B-02 Leistungsverzeichnis+Preisblatt.xlsx

Inbetriebnahmemanagement und technisches Monitoring für einen Ministerialneubau

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 11.09.2026, 15:41 (Europe/Berlin)

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Deckblatt

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6
Berlin Postblock Süd, Neubau für ministerielle Nutzung
Teil-Projekt wenn vorhanden
Leistungsbild mit Honorarübersicht: Inbetriebnahmemanagement - (gem. AMEV Nr. 170 + 178)
BImA Vergabenummer:363-26
InhaltverzeichnisSeite
Deckblatt
Leistungsbild
Leistungsstufe 1
Leistungsstufe 2
Leistungsstufe 3
Leistungsstufe 4
Leistungsstufe 5
Honorarblatt
Vom Bieter auszufüllende Zellen

Leistungsbild

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Kontrolle
ja
Berlin Postblock Süd, Neubau für ministerielle Nutzungja
Leistungsbild mit Honorarübersicht: Inbetriebnahmemanagement - (gem. AMEV Nr. 170 + 178)VOEK 363-26ja
Leistungsbeschreibungja
ja
ja
ja
ja
Leistungsstufe 1Hinweise und AnmerkungenNicht erwünschtja
GrundlagenermittlungHonorar (€, netto)ja
Hinweis: Leistungen während der Planungsphase des Bauvorhabens (LPH 3 - 4 nach § 3 (4) HOAI)0ja
a) Abstimmung + Aufstellung der Zielsetzungen des IBM-Konzepts (Grobkonzept) mit dem Auftraggeber und dem Nutzer einschl. Aufzeigen von Anpassungs- und Änderungsbedarf, insbesondere hinsichtlich der Berücksichtigung IBMrelevanter Themen: -> aus den Projektunterlagen (z.B. Bauzeitenplan, Gewerke, betriebliche   Einflüsse, rechtliche Einflüsse, Technisches Monitoring, Genehmigungen, Nutzervorgaben als Planungsgrundlagen und Anlagensollwerte als Planungsfestlegungen). -> der Anforderungen aus dem vereinbarten Zielkriterienkatalog Nachhaltigkeit. -> der bestehenden Aufgabenstellungen an die Prüf-Sachverständigen unter der Beachtung der Grundsätze für die Prüfung technischer Anlagen entsprechend der Musterprüfverordnung durch bauaufsichtliche anerkannte Prüfsachverständige und Abstimmen der Schnittstellen des IBM mit diesen, -> der an die Fachplaner beauftragten Leistungsbilder, Abstimmen der Schnittstellen, -> der Durchführung des Vollprobetests nach VDI 6010, bestehend aus    - Wirkprinzipprüfung der bauordnungsrechtlich erforderlichen sicher       heitstechnischen Anlagen    - Schwarzschaltung (Black-Building-Test ab Netzversorger)    - Funktionstest aller weiteren technischen Anlagen    - Gewerkeübergreifende 1:1 Das Ergebnis der Abstimmungen ist in einem Pflichtenheft zusammenzufassen.ja
b) Festlegung der Organisation - Integration in das Gesamtprojektteam, Abstimmungstermine mit Projektbeteiligten, Organisation der Inbetriebnahme-Aktivität - und der Verantwortlichen von ggf. definierten Teilprojekten (in Bezug auf das IBM / lAÜ-Prozess).ja
c) Aufstellen des Grobkonzeptes zur Inbetriebnahme - unter Berücksichtigung der Fachplanung der Gewerke und der gewerkeübergreifenden Abhängigkeiten sowie Ermittlung und Darstellung wesentlicher Einzelprozesse mit ihren Abhängigkeiten und Verantwortlichkeiten, differenziert nach den Leistungen der Gewerke übergreifenden Inbetriebnahme und der VOB-Abnahmen. Abstimmung des Konzeptes mit dem Auftraggeber und dem Nutzer unter Berücksichtigung/Einarbeitung der Prüfvermerke. Erstellung der TIBM-Checklisteja
d) Aufstellung des IBM-Terminplans (Grobterminplan) - unter Berücksichtigung der Planungs-, Ausschreibungs- und Vergabeprozesse, der Inbetriebnahmezeiträume der Einzelgewerke einschl. der gegenseitigen Abhängigkeiten in Bezug auf die Abnahmen durch die PrüfSachverständigen, den Vollprobetests, die VOB-Abnahmen etc. Erstellen von inbetriebnahmerelevanten Abläufen in Planung und Ausführung.ja
e) Aufstellen einer IBM-Gewerkebeziehungsmatrix und eines IBM-Schnittstellenkatalogs auf Grundlage der erstellten Planung in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Hierin sind alle notwendigen Schnittstellen und Gewerkebeziehungen sind zubetrachten und zu dokumentieren, die für den Betrieb des Gebäudes technisch, organisatorisch, sicherheits- und verbrauchsrelevant sind.ja
f) Festlegung bzw. Präzisierung der EDV-Werkzeuge, der Datenstrukturierung und der Datenformate der Dokumentation des IBM's in Abstimmung und unter Beachtung der Vorgaben des Auftraggebers Prüfen der Vollständigkeit der projektspezifischen Vorgaben zur Dokumentation der technischen Anlagen in der Entwurfsplanung und Abstimmen der Ergebnisse mit den fachlich Beteiligten und dem Auftraggeber.ja
g) Teilnahme an Besprechungen auf Anforderung des Auftraggebers. Zusätzlich zu den erforderlichen Abstimmungen mit den anderen Planungsbeteiligten zur Erfüllung des v. g. Leistungsumfangs ist in dieser Leistungsphase die Teilnahme an Besprechungen auf Einladung des Auftraggebers zu berücksichtigen. Dabei ist von einer Anzahl Besprechungen von einmal pro Monat auszugehen.Es sollte Teilnahme an 8 Besprechungen (Laufzeit 8 Monate) kalkuliert werden.ja
h) Erstellung des Monitoring-Konzepts in Abstimmung mit den Vorgaben der Auftraggeberin und den relevanten Planungsbeteiligten. Das Konzept umfasst: -> Sichtung der Unterlagen der Entwurfsplanung. -> Ableiten der für das Gebäude und die zu berücksichtigenden Anlagen relevanten Prüfgrößen sowie der entsprechenden Zielwerte aus der Fachplanung bzw. Abstimmung und Festlegung mit den Fachplanern. -> Zusammenführung und ggf. Ergänzung der Mess- und Zählerkonzepte der einzelnen Gewerke zu einem übergreifenden Konzept, einschließlich aller Schnittstellen und Übergabeformate. ->  Entwicklung von Vorgaben für die Datenbereitstellung und Datenübergabe. -> Erstellung eines Ablaufplans bezüglich der TMon-Dienstleistungen für die folgenden Projektphasen. Der Ablaufplan enthält insbesondere Anzahl, Zeitpunkte und Dauer der Probebetriebe sowie die notwendigen Zuarbeiten anderer Projektbeteiligter. -> Mitwirkung bei der Festlegung der Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten des TMon-DienstIeisters für die einzelnen Schritte mit dem Bauherrn und dem künftigen Betreiber. -> Erstellung des Monitoring-Konzepts mit allen vorgenannten Angaben und Übergabe an die Fachplaner.ja
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Leistungsstufe 1Hinweise und Anmerkungenja
GrundlagenermittlungHonorar (€, netto)ja
Besondere Leistungen0ja
a) Prüfung der Planungsleistungen der Vorentwurfsplanung (HOAI LPH 2) auf Vollständigkeit, Aktualität, Konsistenz und Plausibilität in Bezug auf die Zielsetzungen des TMon sowie Erstellung eines entsprechenden Protokolls. Insbesondere sind zu Planungsleistungen prüfen: -> Untersuchung und Entscheidung zu Lösungsmöglichkeiten, -> Vordimensionierung der Systeme, -> Erläuterung der wesentlichen fach- bzw. gewerkeübergreifenden Funktionen, Prozesse, Randbedingungen und Schnittstellen sowie die Integration der technischen Anlage. Bei Bedarf unterstützt das TMon den Fachplaner bzw. das IBM beratend bei der Erarbeitung von Unterlagen und stellt ggf. den Bedarf für zusätzliche Leistungen fest (z. B. zus. IBM-Leistungen, GA-Integrationsplanung etc.).ja
b) Vor Abschluss der Entwurfsplanung: Prüfung der Planungsleistungen der Entwurfsplanung (LPH 3) auf Vollständigkeit, Aktualität, Konsistenz und Plausibilität in Bezug auf die Zielsetzungen des TMon sowie Erstellung eines entsprechenden Protokolls. Insbesondere sind zu prüfen: ‒ Prüfung der Übereinstimmung der ermittelten Bedarfswerte der Entwurfsplanung mit den in der Vorentwurfsplanung erarbeiteten Lösungen sowie den allgemeinen Zielsetzungen des Bauherrn. ‒ Prüfung der Erläuterungen der wesentlichen fach- bzw. gewerkeübergreifenden Funktionen, Prozesse, Randbedingungen und Schnittstellen sowie die Integration der technischen Anlagen. Bei Bedarf unterstützt das TMon den Fachplaner bzw. das IBM beratend bei der Erarbeitung von Unterlagen und stellt ggf. den Bedarf für zusätzliche Leistungen fest (z. B. zus. IBM-Leistungen, GA-Integrationsplanung etc.).ja
c) Entwicklung eines Konzepts zur Vorbereitung der späteren Übergabe der Informationen und Daten an den Betreiber.ja
d) Unterstützung bei der Erstellung eines Inbetriebnahmeplans mit zeitlicher Positionierung der einzelnen Maßnahmen und Integration der Projektanforderungen unter Berücksichtigung des Bauzeitenplans.ja
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Leistungsstufe 2Hinweise und Anmerkungenja
Ausführungsvorbereitung (LPH 5 -7 nach § 3 (4) HOAI)Honorar (€, netto)ja
Grundleistungen0ja
a) Fortschreibung des IBM-Konzepts (Feinkonzept) - Das Feinkonzept beschreibt die für die Durchführung des IBM vorgesehenen Leistungen sowie die not-wendigen Abläufe und Meilensteine in detaillierter Form (Fortschreibung des Grobkonzepts). Darin sind konkrete Vorgaben für die einzelnen technischen Anlagen und Ausführungen zum notwendigen Abstim-mungsbedarf der Projektbeteiligten aufzunehmen. Aufstellung der Kostenberechnung für die Inbetriebnahmephase auf der Grundlage der DIN 18960. Planungsergebnisse (u. a. Schnittstellenkompatibilität zwischen TA und GA) werden unter Berücksichtigung der Prüfbemerkungen fortgeschrieben. -> Fortschreibung der Organisation: Integration in das Gesamtprojektteam, Abstimmungstermine mit Projektbeteiligten, Organisation der Inbetriebnahme-Aktivität. -> Berücksichtigung und Integration der weiterentwickelten Projekt-/ Planungsunterlagen mit IBM-Relevanz (z.B. Bauzeitenplan, Gewerke, betriebliche Einflüsse, rechtliche Einflüsse, Technisches Monitoring, Genehmigungen, Nutzervorgaben als Planungsgrundlagen und Anlagensollwerte als Planungsfestlegungen). -> Zusammenstellung der Unterlagen zu einem detaillierten Anlagenverzeichnis.ja
b) Fortschreibung IBM-Terminplan (Feinterminplan) - einschließlich Berücksichtigung der bereits terminierten Planungs-, Ausschreibungs- und Vergabeprozesse, der Inbetriebnahme, der Abnahmen durch die Prüf-Sachverständigen, des Vollprobetests, der VOB-Abnahmen, und Integration in den Bauzeitenplan in Abstimmung mit der Projektsteuerung. Überprüfen und Abstimmen der Anforderungen an sämtliche relevanten Anlagen und des Zusammenwirkens im Betrieb. Fortschreibung und Konkretisierung der in 1d) aufgestellten inbetriebnahmerelevanten Abläufen in Planung und Ausführung.ja
c) Prüfen und Fortschreiben der IBM-Gewerkebeziehungsmatrix und des IBM-Schnittstellenkatalogs auf den Stand der Ausführungsplanung und Abstimmen der Er-gebnisse mit den fachlich Beteiligten und dem Auftraggeberja
d) Konkretisierung und Fortschreibung der spezifischen Vorgaben zur Dokumentation zum IBM (z.B. Gewerke übergreifende Abnahmen) einschl. Integration der Beiträge fachlich Beteiligter (wie ausführende Firmen bzw. der Fachbauleitung) und Fortschreiben des Inbetriebnahme-Leitfadens Erstellung eines Stufenabschlussberichtes mit: -> Soll/Ist-Abgleich des IBM-Prozesses, -> Darstellung der Erfolgsfaktoren und Störgrößen des Projektes, -> Optimierungsvorschläge für die nächste Projektphase/Leistungsstufe -> Erstellen von Checklisten und Prüfprotokollen für den Inbetriebnahmeprozess in Abstimmung mit und unter Beachtung der Vorgaben sowie Einarbeitung der Prüfanmerkungen des Auftraggebers und des Nutzer.ja
e) Analysieren und Bewerten der (Gewerke)Koordination - Beurteilung des Zusammenwirkens der Gewerke durch die ausführenden Firmen und Koordination durch die Fachbauleitungen in Hinblick auf die spätere gewerkeübergreifende Inbetriebnahme: -> z.B. durch Prüfung, ob erforderliche Datenpunktlisten vorliegen, -> die Schnittstellenkompatibilität der technischen Anlagen zur Gebäudeautomation gegeben ist, -> Prüfen der Entwurfsplanung (in Stichproben) in Bezug auf die Inbetriebnahmephase -> Prüfung der Ausführungsplanung auf Zugänglichkeiten zu den technischen Anlagen Vorgabe von erforderlichen Korrekturen an die fachlich Beteiligtenja
f) Mitwirkung bei der Erstellung der Leistungsverzeichnisse und Vergabe - Prüfen der von den Fachplanern zu erstellenden LV‘s und Vergabeunterlagen: -> für die durch das IBM betroffenen Gewerke - hinsichtlich der Gewerke übergreifender Inbetriebnahmen, -> für sonstige notwendige Leistungen auf Basis des IBM-Planungskonzept zur Inbetriebnahme vor der Vergabe der Einzelgewerke. Zuarbeit und Bereitstellen von Beiträgen zu den LV’s und Vergabeunterlagen mit allen für die Inbetriebnahme Prozesse relevanten Vorgaben (für das jeweilige Gewerk selbst als auch gewerkeübergreifend), welche in die weiteren „Besonderen Vertragsbedingungen“ im Zuge der Ausschreibungs- und Vergabeprozesse der Leistungen der ausführenden Firmen einfließen.ja
g) Teilnahme an Besprechungen auf Anforderung des Auftraggebers. Zusätzlich zu den erforderlichen Abstimmungen mit den anderen Planungsbeteiligten zur Erfüllung des v. g. Leistungsumfangs ist in dieser Leistungsphase die Teilnahme an Besprechungen auf Einladung des Auftraggebers zu berücksichtigen. Dabei ist von einer Anzahl Besprechungen von einmal pro Monat auszugehen.Es sollte Teilnahme an 16 Besprechungen (Laufzeit 16 Monate) kalkuliert werden.ja
h) Fortschreiben der TMon-Planung / -Konzeptes zur projektspezifischen Detaillierung und Präzisierung der Aufgaben zur Inbetriebnahme unter Berücksichtigung der Fachplanung der Gewerke, der gewerkeübergreifenden Abhängigkeiten sowie der mit den Leistungen nach LST lh), aufgestellten Grundlagen zum Technischen Monitoring in Abstimmung und unter Beachtung der Vorgaben und Einarbeitung der Prüfanmerkungen des Auftraggebers und des Nutzers insbesondere durch: -> Integration in das Gesamtprojektteam, Abstimmungstermine mit Projektbeteiligten, Organisation der Technischen Monitoring-Aktivität; -> Berücksichtigung der weiterentwickelten Proiekt-/ Planungsunterlagen mit TMon-Relevanz (z.B. Bauzeitenplan, Gewerke, betriebliche Einflüsse , rechtliche Einflüsse, Technisches Monitoring, Genehmigungen, Nutzervorgaben als Planungsgrundlagen und Anlagensollwerte als Planungsfestlegungen, saisonale Probebetriebe); -> Nachführung der Änderungen von Zielwerten sowie des Mess- und Auswertekonzepts, -> Nachführung und ggf. Detaillierung der Vorgaben für die Datenbereitstellung und Datenübergabe, - Nachführung und ggf. Detaillierung des Ablaufplans für die folgenden Projektphasen, - Definition der Anforderungen des TMon an die Durchführung der Inbetriebnahme sowie an Funktionsprüfungen und Probebetriebe, - Unterstützung der Fachplaner hinsichtlich Leistungsbeschreibungen wie z. B. Funktionsprüfungen, Zähler- und Datenabgleiche, - Übergabe des aktualisierten Monitoring-Konzepts an die Fachplaner zur Integration der Vorgaben des TMon in die Leistungsbeschreibungen.ja
i) Fortschreiben des TMon-TerminpIans einschließlich Berücksichtigung der bereits terminierten Planungs-,Ausschreibungs- und Vergabeprozesse, der Inbetriebnahme, der Abnahmen durch die Prüf-Sachverständigen, des Vollprobetests, der VOB-Abnahmen, und Integration in den Bauzeitenplan in Abstimmung mit der Projektsteuerung.ja
j) Fortschreiben der projektspezifischen TMon-Aufgabenliste. Insbesondere die Zusammenführung und ggf. Ergänzung der Mess- und Zählerkonzepte der einzelnen Gewerke zu einem übergreifenden Konzept, einschließlich aller Schnittstellen und Übergabeformateja
k) Fortschreiben der TMon-Gewerkebeziehungsmatrix und des TMon-Schnittstellenkatalogseinschließlich Überprüfung der Ausführungsplanung auf Zugänglichkeiten bei der späteren Wartung , sowie Feststellung und Dokumentation des Umfangs der Anlagen und Systeme, welche den IBM-Prozess bereffen (detailierte Verzeichnisse der Anlagen und Bauteile).ja
l) Anpassung der EDV-Werkzeuge, der Datenstrukturierung und der Datenformate der Dokumentation des TMon in Abstimmung und unter Beachtung der Vorgaben des Auftraggebers. Entwicklung eines Konzepts zur Vorbereitung der späteren Übergabe der Informationen und Daten an den Betreiber. Abstimmungen und Definition zur IT Sicherheit der Datenverarbeitung des TMon.ja
m) Fortschreibung der TMon-Dokumentation zum Projekt (z.B. Gewerke übergreifende Abnahmen) einschl. Integration der Beiträge fachlich Beteiligter (wie ausführende Firmen bzw. der Fachbauleitung) und Fortschreiben des TMon-Leitfadens sowie Erstellung eines Stufenabschlussberichtes mit: -> Soll/Ist-Abgleich des TMon-prozesses, -> Darstellung der Erfolgsfaktoren und Störgrößen des Projektes, -> Optimierungsvorschläge für die nächste Projektphase/Leistungsstufe in Abstimmung mit und unter Beachtung der Vorgaben sowie Einarbeitung der Prüfanmerkungen des Auftraggebers und des Nutzers.ja
n) Mitwirkung bei der Erstellung der Leistungsverzeichnisse und Vergabe Prüfen der von den Fachplanern zu erstellenden LV's und Vergabeunterlagen: -> für die durch das Technische Monitoring betroffenen Gewerke hinsichtlich der Gewerke, -> für notwendige Leistungen auf Basis des TMon-Planungskonzepts vor der Vergabe der Einzelgewerke. Sowie Zuarbeit und Bereitstellen von Beiträgen zu den LV's und Vergabeunterlagen mit allen für das Monitoring relevanten Vorgaben (für das jeweilige Gewerk selbst als auch gewerkeübergreifend), welche in die weiteren „Besonderen Vertragsbedingungen" im Zuge der Ausschreibungs- und Vergabeprozesse der Leistungen der ausführenden Firmen einfließen (z.B. Funktionsprüfungen, Zähler- und Datenabgleiche).ja
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Leistungsstufe 2Hinweise und Anmerkungenleer
Ausführungsvorbereitung (LPH 5 -7 nach § 3 (4) HOAI)Honorar (€, netto)leer
Besondere Leistungen0leer
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Leistungsstufe 3Hinweise und Anmerkungenja
Objektüberwachung (LPH 8 gem. § 3 (4) HOAIHonorar (€, netto)ja
Grundleistungen0ja
a) Prüfung und Feststellung der Voraussetzung für die Freigabe der Inbetriebnahmephase durch Überwachung und Fortschreibung der IBM-Planung / -Konzeptes zur projektspezifischen Detaillierung und Präzisierung der Aufgaben zur Inbetriebnahme unter Berücksichtigung der Fachplanung der Gewerke, der gewerkeübergreifenden Abhängigkeiten sowie der in der Phase 1 und 2 aufgestellten Grundlagen zum IBM in Abstimmung und unter Beachtung der Vorgaben und Einarbeitung der Prüfanmerkungen des Auftraggebers und des Nutzers insbesondere durch: ->  Fortschreibung der Organisation (Integration in das Gesamtprojektteam, Abstimmungstermine mit Projektbeteiligten, Organisation der Inbetriebnahme-Aktivität), -> Berücksichtigung der weiterentwickelten Projekt-/ Planungsunterlagen mit IBM-Relevanz (z.B. Bauzeitenplan, Gewerke, betriebliche/ rechtliche Einflüsse, Technisches Monitoring, Genehmigungen, Nutzervorgaben als Einflüsse, Technisches Monitoring, Genehmigungen, Nutzervorgaben als Planungsgrundlagen und Anlagensollwerte als Planungsfestlegungen).ja
b) Fortschreiben des IBM-Terminplans - einschließlich der Inbetriebnahme, der Abnahmen durch die Prüf-Sachverständigen, des Vollprobetests, der VOB-Abnahmen, und Integration in den Bauzeitenplan in Abstimmung mit der Projektsteuerung.ja
c) Fortschreiben  der projektspezifischen  IBM-Aufgabenliste.ja
d) Fortschreiben der IBM-Gewerkebeziehungsmatrix und des IBM-Schnittstellenkatalogs.ja
e) Sichtung und Prüfung- -> der vorhandenen Ausführungsunterlagen in Bezug auf den Inbetriebnahme/Abnahme-/Übergabe-Prozess (IAÜ-Prozess), -> der Datenpunktlisten und des Anlagenkennzeichnungssystems (AKS).ja
f) Veranlassen der Durchführung sowie Dokumentation von allen gewerkeübergreifenden Funktionsprüfungen inkl. Veranlassen von Teilvorprüfungen von mit dem Bauherrn abgestimmten besonders störungsanfälligen Anlagen - verschiedener Anlagensysteme unter verschiedenen Betriebsbedingungen und Abhängigkeiten sowie des Vollprobetestsja
g) Fortschreibung der beschriebenen Ablaufprozesse - zur Behebung von Störungen insbesondere durch: -> stichprobenartige Prüfung der Inbetriebnahme je Gewerk, -> Prüfung auf Umsetzung von Sicherheitsanforderungen und  -auflagen.ja
h) Anpassung der EDV-Werkzeuge, der Datenstrukturierung und der Datenformate der Dokumentation des IBM in Abstimmung und unter Beachtung der Vorgaben des Auftraggebers.ja
i) Übergreifende Koordination der Bauüberwachung zur Sicherstellung der fristgerechte Inbetriebsetzung und Inbetriebnahme der Anlagen/ Anlagensysteme/ Einzelgewerke in Abstimmung mit den jeweilig verantwortlichen Fachplanern und dem Projektsteuerer inkl. Regelmäßige Teilnahme an inbetriebnahmerelevanten Baubesprechungen. Der Auftragnehmer koordiniert und überwacht übergeordnet -(je nach Gewerk) die: -> Vollständigkeitsprüfung, -> Inbetriebnahme, -> Funktionsprüfung, -> Funktionsmessung, -> Überwachen der korrekten Umsetzung des Mess- und Zählkonzepts, -> Prüfung von Störfallszenarien -> Sachverständigenprüfungen: durch stichprobenartige Kontrolle der Durchführung der baurechtlich vorgeschriebenen Prüfungen und Abnahmen, Wirkprinzipprüfungen (WPP). -> Gewerkeübergreifende Abnahmen  als Vorbereitung der rechtsgeschäftlichen Abnahme durch den Auftraggeber. Die Begleitung des Abnahmeprozesses beinhaltet z.B. die Vorbegehungen zur Feststellung der Abnahmereife in Koordination mit den jeweiligen Bauüberwachung; Begleitung der technischen Abnahmen durch die Prüf-Sachverständigen; Begleitung und Teilnahme von Teil-Inbetriebsetzungen zur Vorbereitung der Abnahmen; Begleitung des Probebetrieb zur Sicherstellung der Funktionstüchtigkeit der Anlagen. Bei Abweichung von der ursprünglichen Planung bzw. von der aufgestellten und dokumentierten IBM-Planung (gem. Stufe 1) hat der Auftragnehmer mit allen fachlich Beteiligten - z.B. im Rahmen regelmäßiger Besprechungen - Lösungsmöglichkeiten für das IBM zu erarbeiten und mit dem Auftraggeber abzustimmen und dem Nutzer zur Entscheidung vorzulegen.ja
j) Probebetrieb- Koordinierung hierzu gehört insbesondere: -> Durchführung des Probebetriebs zur Überprüfung der Anlage/n auf vereinbarte Eigenschaften (z.B. Sommer-/Winterbetrieb oder Volllast-/Teillast oder Sonder-Betriebszustände) durch Prüfung, Begleitung und Auswertung des Zwischenbetriebs nach Fertigstellung der technischen Anlage als Voraussetzung für die Überabe an den Butzer/ Betreiber.ja
k) IBM-Dokumentation zum Projekt - hierzu gehört insbesondere: ->   Sichtung und Prüfung der übergebenen Dokumentation, die für die Inbetriebnahme notwendig ist: -\tauf Vollständigkeit, -\tQualitätsprüfung gemäß Dokumentationsrichtlinie DBT (z.B. Pläne, Bedienungsanleitungen, Wartungsanleitungen und Ersatzteillisten) -> Abgleich Gewerke übergreifender Eintragungen in den Bedienungsunterlagen. -> Erstellung eines Stufenabschlussberichtes mit: -\tSoll/Ist-Abgleich des IBM-Prozesses, -\tDarstellung der Erfolgsfaktoren und Störgrößen des Projektes, -\tOptimierungsvorschläge für die nächste Projektphase (nach Abschluss der Bauausführung) in Abstimmung mit und unter Beachtung der Vorgaben sowie Einarbeitung der Prüfanmerkungen des Auftraggebers und des Nutzers sowie Einarbeitung der Prüfanmerkungen des Auftraggebers und des Nutzers.ja
l) Einweisungsmanagement - Vorgabe des Prozesses, Überprüfung und Teilnahme an der Einweisung des Betreiber- und Bedienerpersonals durch die ausführenden Firmen in Abstimmung mit dem IB-Manager und ggf. Nutzervertretern.   Organisieren und Begleiten von Schulungen der eingesetzten Systeme durch die ausführenden Firmen.ja
m) Mängelmanagement - Die im Zuge des IBM erkannten Mängel hat der Auftragnehmer in einer verständigen Mängelliste fortlaufend schriftlich zu beschreiben und zu dokumentieren. Die Beschreibung ist ggf. zur Verdeutlichung durch bildliche Darstellungen zu ergänzen. Bei Beteiligung von mehreren Gewerken am erkannten Mangel ist die Gewerke bezogene Zuordnung der Verantwortlichkeit auf Grundlage der Schnittstellenliste und der Gewerkebeziehungsmatrix in der Mängelliste darzustellen. Die in Begehungen erkannten/erfassten Mängel sind durch die Auftragnehmer an die verantwortliche Bauüberwachung und den Auftraggeber unter Aufzeigen von Risiken, Fristen sowie Erläuterung deren Relevanz zu melden.ja
n) Teilnahme an Besprechungen auf Anforderung des Auftraggebers. Zusätzlich zu den erforderlichen Abstimmungen mit den anderen Planungsbeteiligten zur Erfüllung des v. g. Leistungsumfangs ist in dieser Leistungsphase die Teilnahme an Besprechungen auf Einladung des Auftraggebers zu berücksichtigen. Dabei ist von einer Anzahl Besprechungen von einmal pro Monat auszugehen.Es sollte Teilnahme an 30 Besprechungen auf der Baustelle kalkuliert werden.ja
o) Nachführung des Monitoring-Konzepts und Auswertung der Probebetriebe: -> Anpassung des Monitoring-Konzepts bei Bedarf.   -> Anpassung und ggf. Detaillierung des Ablaufplans.   -> Abstimmung des Monitoring-Konzepts vor der Inbetriebnahme mit den Fachplanern und den Errichterfirmen für die einzelnen Probebetriebe (Voraussetzun   gen, Termine, Teilnehmer etc.). -> Prüfung und Feststellung, ob die Voraussetzungen für einen Probebetrieb gegeben sind, insbesondere:    o Zielwerte sind von Fachplanern und Errichtern bestätigt.    o Datenerfassung und Datenübermittlung funktioniert (Übergabe von Testdaten auf dem definierten Weg).    o Anlagen können im Automatikbetrieb laufen.    o Für den Probebetrieb definierte Lastszenarien können hergestellt werden. -> Freigabe zur Durchführung der Probebetriebe entsprechend dem Monitoring-Konzept an den Bauherrn bzw. Errichter.   -> Übernahme der Betriebsdaten der Probebetriebe. -> Auswertung und Bewertung der aus dem Probebetrieb erhaltenen Betriebsdaten in Bezug auf die Erreichung der Zielwerte.ja
p) Fortschreiben des TMon-Terminplans einschließlich der Inbetriebnahme, der Abnahmen durch die Prüf-Sachverständigen, des Vollprobetests, der VOB-Abnahmen, und Integration in den Bauzeitenplan in Abstimmung mit der Projektsteuerung.ja
q) Sichtung und Prüfung der Angebote und Verträge von Werkunternehmern auf die Schnittstellen in Bezug auf das Monitoring.ja
r) Anpassung der EDV-Werkzeuge, der Datenstrukturierung und der Datenformate der Dokumentation des TMon in Abstimmung und unter Beachtung der Vohaben des Auftragebers.ja
s) Übergreifende Koordination -> Der Auftragnehmer (AN) überwacht übergeordnet  zum IBM die Einregulierung. -> Bei Abweichung von der ursprünglichen Planung bzw. von der aufgestellten und dokumentierten TMon-Planung hat der Auftragnehmer mit dem IBM Lösungsmöglichkeiten für das TMon zu erarbeiten und mit dem Auftraggeber abzustimmen und dem Nutzer zur Entscheidung vorzulegen. -> Prüfung und Feststellung, ob die Voraussetzungen für einen Probebetrieb gegeben sind -> Abstimmung vor der Inbetriebnahme mit den Fachplanern und den Errichterfirmen für die einzelnen Probebetriebe (Voraussetzungen, Termine, Teilnehmer etc.). -> Prüfung, ob alle Trenddaten in geforderter Art- und Weise in einem Probebetrieb erfasst werden -> Auswertung und Bewertung der aus dem Probebetrieb erhaltenen Betriebsdaten in Bezug auf die Erreichung der Zielwerteja
t) TMon-Dokumentation zum Projekt hierzu gehört insbesondere: -> Sichtung und Prüfung der übergebenen Dokumentation, die für das Monitoring notwendig ist: auf Vollständigkeit, Qualitätsprüfung gemäß Dokumentationsrichtlinie DBT (z.B. Pläne, Bedienungsanleitungen, Wartungsanleitungen und Ersatzteillisten) - Abgleich Gewerke übergreifender Eintragungen in den Bedienungsunterlagen. -> Erstellung eines Stufenabschlussberichtes mit: - Soll/Ist-Abgleich des TMon-Prozesses, - Darstellung der Erfolgsfaktoren und Störgrößen des Projektes, - Optimierungsvorschläge für die nächste Projektphase (nach Abschluss der Bauausführung) in Abstimmung mit und unter Beachtung der Vorgaben sowie Einarbeitung der Prüfanmerkungen des Auftraggebers und des Nutzers. -> Vorbereitung des TMon-Schlussberichtesja
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Leistungsstufe 3Hinweise und Anmerkungenleer
Objektüberwachung (LPH 8 gem. § 3 (4) HOAIHonorar (€, netto)leer
Besondere Leistungen0leer
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Leistungsstufe 4Hinweise und Anmerkungenja
ProjektabschlussHonorar (€, netto)ja
Grundleistungen0ja
a) Fortschreibung der Organisation (Integration in das Gesamtprojektteam, Abstimmungstermine mit Projektbeteiligten, Organisation der Inbetriebnahmeaktivität)ja
b) Abschluss der projektspezifischen IBM-Aufgabenliste und projektspezifischen TMon-Aufgabenlisteja
c) Abschluss der IBM Dokumentation zum Projekt - Diese ist Voraussetzung für die Erstellung eines Betriebshandbuchs durch den Nutzer. Hierzu erbringt der Auftragnehmer folgende Leistungen: -> Erstellung eines Stufenabschlussberichtes mit -> Soll/Ist-Abgleich des IBM-Prozesses -> Darstellung der Erfolgsfaktoren und Störgrößen des Projektes,  in Abstimmung mit und unter Beachtung der Vorgaben sowie Einarbeitung der Prüfanmerkungen des Auftraggebers und des Nutzers. -> Sichtung der übergebenen Dokumentation der einzelnen Anlagen und Prüfung der Dokumentation auf Vollständigkeit im Hinblick auf das Inbetriebnahmemanagement und hinsichtlich des TMon-Konzepts in Abstimmung mit der Bauüberwachung. -> Veranlassung der Übergabe aller vertraglich geschuldeten Dokumente nach Vorgabe des Auftraggebers bzw. wenn vertraglich vereinbart nach VDI 6026.ja
d) Mitwirken bei der ordnungsgemäßen, mehrphasigen und zeitgerechten Übergabeja
e1) Fertigstellung und Übergabe des IBM-Schlussberichtes sowie des TMon-Schlussbericht - nach Übergabe in den Betrieb. Der IBM-Schlussbericht soll die folgenden Punkte umfassen: -> Kurzdarstellung zum Ablauf des gesamten IBM-Prozesses, -> Kurzdarstellung zum Ablauf des gesamten TMon-Prozesses, -> Übergabe und Erläuterung der Zertifizierungsunterlagen, -> Darstellung der Erfolgsfaktoren und der Störgrößen des Projektes, -> Durchführen und Aufzeigen einer Energieanalyse, -> Aufzeigen von Optimierungsvorschlägen und ggf. Veranlassen von Optimierungen für den weiteren Gebäudebetrieb (z.B. Technisches Monitoring, Langzeit Monitoring), -> Auflistung der Bearbeitungsstände der festgestellten Mängel sowie die Beseitigungsbestätigung, -> Aufzeigen von noch ausstehenden Gewerke-Leistungen (z.B. hydraulischer Abgleich), -> Auflistung von saisonal nachfolgenden Gewerke-Leistungen (z.B. Nachregulierung Heiz- / Kühlfunktionen / Folgewartungen), -> Betreiber relevante Hinweise für Besonderheiten der Anlage -> Darstellung der Zielwerte für die Prüfgrößen und der in den Probebetrieben errreichten Istwerte, -> Durchführung einer Abschlussbesprechung mit dem Auftraggeberja
f) Fortführen des Mängelmanagement: Die weitere im Zuge des IBM erkannten Mängel sind vom Auftragnehmer in die Mängelliste aufzunehmen und wie dort beschrieben zu dokumentieren. Er hat die Mängelliste entsprechend laufend fortzuschreiben sowie die von ihm vorgenommenen oder veranlassten Endkontrollen nach Behebung der in der Liste erfassten Mängel ebenso zu dokumentieren. Die Mängelliste ist im Rahmen der IBM-Dokumentation zusammen mit dem IBM-Schlussbericht an den Auftraggeber / Nutzer zu übergeben.ja
g) Fortführung des Einweisungsmanagements.ja
h) Erstellen eines Konzepts zur Überwachung der Gebäudeperformance und zum Nachweis der Anlagensollwerte in Abstimmung mit dem Bauherrn und des Gebäudebetreibers (Datenerfassung, Datenaufbereitung, Datenvisualisierung, Fehler-/Ausreißererkennung)ja
i) Teilnahme an Besprechungen auf Anforderung des Auftraggebers. Zusätzlich zu den erforderlichen Abstimmungen mit den anderen Planungsbeteiligten zur Erfüllung des v. g. Leistungsumfangs ist in dieser Leistungsphase die Teilnahme an Besprechungen auf Einladung des Auftraggebers zu berücksichtigen. Dabei ist von einer Anzahl Besprechungen von einmal pro Monat auszugehen.Es sollte zweiwöchentliche Teilnahmen am JF für 6 Monate kalkuliert werden.ja
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Leistungsstufe 4Hinweise und Anmerkungenleer
ProjektabschlussHonorar (€, netto)leer
Besondere Leistungen0leer
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nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
Leistungsstufe 5Hinweise und Anmerkungenja
Objektbetreuung/ Erste NutzungsphaseHonorar (€, netto)ja
Grundleistungen0ja
a) Organisation eines turnusmäßigen Betriebseinführungs-JF ( in Abstimmung monatlich ) mit dem Betreiber/ Nutzer mit mindestens folgenden Inhalten: Erfassung, Auswertung und Bewertung der erhaltenen Betriebsdaten in Bezug auf die Erreichung der Zielwerte entsprechend dem Monitoring-Konzept. Erstellung von Monitoring-Berichten. Dokumentation aller Prüfgrößen mit den entsprechenden Zielwerten und den gemessenen Istwerten sowie einer vergleichenden Bewertung. Die Berichte sind entsprechend den Prüfberichten zu den Probebetrieben darzustellen. Sie bewerten jeweils den zurückliegenden Zeitraum bis zum letzten Prüfbericht. Die im Monitoring-Konzept aufgeführten Langzeit-Prüfgrößen werden über den gesamten Zeitraum des Monitorings dargestellt. Abweichungen der Istwerte von den Zielwerten sind mit Hinweisen auf mögliche Ursachen (z. B. fehlerhafte Betriebsdaten, fehlerhafte Parametrierung oder schlechte Einregulierung) an den Bauherrn bzw. Fachplaner, Errichter und/oder Betreiber zu kommunizieren. Erstellung eines Abschlussberichts als Zusammenfassung der Leistungen des Technischen Monitorings und aller Ergebnisse, insbesondere der Zielwerte für die Prüfgrößen und der in der Nutzungsphase erreichten Istwerte. -> Aufbau Berichtswesen zur Kontrolle der IST-Situation (regelmäßige Monitoringberichte im Rahmen des IBM mit dem -> Ableitung von Maßnahmen -> Prioritätenreihung dieser Maßnahmen -> Erarbeitung eines Umsetzungsplanesja
b) Soll-Ist-Abgleich Durchführung regenmäßiger Wartungsarbeiten gem. Wartungsplan zur Sicherstellung der Gewährleistungsansprücheja
c) Leistungsprüfung und Nachregulierung der Anlagen: -> Sommer- / Winterbetrieb -> Volllast / Teillast -> Sonderbetriebszustände (z.B. Konferenz- / Medientechnik ) -> Begleitung / Beobachtung von Störungen und Mängelmanagement vor und parallel zu Kontrollzyklenja
d) Vorschläge zur Optimierung des Energie- und Betriebsmonitorings (in Abstimmung mit dem Inbetriebnahmemanagement lBM) Unterstützung des Betreibers bei der Optimierung des Anlagenbetriebs, z. B. durch Hinweise zur Anpassung der Anlagenparameter an die realen Betriebsverhältnisseja
Leistungsstufe 5Hinweise und Anmerkungenleer
Objektbetreuung/ Erste NutzungsphaseHonorar (€, netto)leer
Besondere Leistungen0leer
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
Leistungsstufe 6Hinweise und Anmerkungenleer
Leistungsphase 6: Vorbereitung der VergabeHonorar (€, netto)leer
Grundleistungen0leer
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
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nein
nein
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nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
Leistungsstufe 6Hinweise und Anmerkungenleer
Leistungsphase 6: Vorbereitung der VergabeHonorar (€, netto)leer
Besondere Leistungen0leer
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
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nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
Leistungsstufe 6Hinweise und Anmerkungenleer
Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der VergabeHonorar (€, netto)leer
Grundleistungen0leer
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
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nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
Leistungsstufe 6Hinweise und Anmerkungenleer
Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der VergabeHonorar (€, netto)leer
Besondere Leistungen0leer
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
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nein
nein
nein
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nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
Leistungsstufe 7Hinweise und Anmerkungenleer
Leistungsphase 8: ObjektüberwachungHonorar (€, netto)leer
Grundleistungen0leer
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
Leistungsstufe 7Hinweise und Anmerkungenleer
Leistungsphase 8: ObjektüberwachungHonorar (€, netto)leer
Besondere Leistungen0leer
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
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nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
Leistungsstufe 8Hinweise und Anmerkungenleer
Leistungsphase 9: ObjektbetreuungHonorar (€, netto)leer
Grundleistungen0leer
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
Leistungsstufe 8Hinweise und Anmerkungenleer
Leistungsphase 9: ObjektbetreuungHonorar (€, netto)leer
Besondere Leistungen0leer
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
nein
ja
Spezifische Leistungspflichten - TMonja
ja
Begriffsbestimmungen Zur Bestimmung des Inhaltes und Umfanges der vom Auftragnehmer geschuldeten Leistungen und Festlegungen der Anforderungen an Vollständigkeit und Mangelfreiheit werden folgende Formulierungen des Leistungsbildes u.a. definiert:ja
ja
Abstimmen bedeutet: Die Vorlage von Arbeitsergebnissen unter Herbeiführung der Zustimmung des Auftraggebers zur Umsetzung.ja
Analysieren und Bewerten bedeutet: Die Kontrolle eines laufenden IBM-Prozesses oder Projektfortschritts bzw. von Leistungen der Projektbeteiligten in Stichproben mit dem Ziel einer Handlungsempfehlung an den Auftraggeber. Im Übrigen gilt die Definition zu „Überprüfen“.ja
Erstellen / Aufstellen bedeutet: Die schriftliche Ausarbeitung eines Arbeitsergebnisses. Fortschreiben bedeutet: Die laufende Aktualisierung der erarbeiteten Unterlagen (insbesondere an Terminentwicklung).ja
Mitwirken bedeutet: Der Auftragnehmer initiiert die genannten Teilleistungen, fasst sie in Zusammenarbeit mit anderen Projektbeteiligten inhaltlich abschließend zusammen und übermittelt diese mit einer eigenen Bewertung dem Auftraggeber zur Entscheidung.ja
Plausibilitätskontrolle, auch Plausibilitätsprüfung oder Plausibilisierung, bedeutet: Methode, in deren Rahmen ein Wert oder allgemein ein Ergebnis überschlagsmäßig daraufhin überprüft wird, ob es überhaupt plausibel, also annehmbar, einleuchtend und nachvollziehbar sein kann oder nichtja
Prüfen bedeutet: Eine umfassende inhaltliche Prüfung auf Vertragskonformität und Richtigkeit. Entsprechende Unterlagen sind mit einem Prüfvermerk zu versehen und vom Bearbeiter zu unterzeichnen. Die Prüfung umfasst eine entsprechende inhaltliche Kontrolle.ja
Steuern bedeutet: Zielgerichtete Beeinflussung der Beteiligten zur Umsetzung der gestellten Aufgabe.ja
Stichprobenartig bedeutet: Prüfung anhand einer ausgewählten repräsentativen Anzahl von Stichproben; auf Basis des Ergebnisses der Prüfung kann das Gesamtergebnis abgeleitet werdenja
Überprüfen bedeutet: Kontrolle eines abgeschlossenen Arbeitsergebnisses in Stichproben mit dem Ziel der Freigabe des Arbeitsergebnisses oder der Verwerfung bzw. Zurückweisung. Der Auftragnehmer ist, soweit nichts Anderes vereinbart ist, insbesondere nicht verpflichtet, Leistungen von Planern und Gutachtern im Detail zu kontrollieren. Vielmehr schuldet er eine stichprobenhafte Kontrolle der Leistungsergebnisse u.a. auf Vollständigkeit, Plausibilität und Übereinstimmung mit den Leistungszielen. Die Stichproben sind vom Auftragnehmer eigenverantwortlich so vorzunehmen, dass besonders kritische und fehlerträchtige Vorgänge fachgerecht kontrolliert und etwaige Mängel aufgedeckt werden können. Auch die Stichprobe ist zu dokumentieren.ja
Umsetzen bedeutet: Abgestimmte Prozesse ( im Hinblick auf das IBM ) über das Informations- und Besprechungswesen einzuführen und deren Einhaltung zu überprüfen.ja

Honorar

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7
ja
Berlin Postblock Süd, Neubau für ministerielle Nutzungja
Teil-Projekt wenn vorhandenja
ja
Leistungsbild mit Honorarübersicht: Inbetriebnahmemanagement - (gem. AMEV Nr. 170 + 178)VOEK 363-26ja
Honorarübersichtsblattja
ja
Bietername:ja
Bieteradresse:ja
Bieteransprechtspartnerja
Bieterkontakt (Email/Telefonnummer):ja
Bieter-Angebotnummer:ja
Angebotsdatum:ja
ja
ja
Stundensätze (inklusive Nebenkosten)€, netto / Stundeja
Geschäftsführer/ Vorstand/ Auftragnehmer:ja
Projektleiterja
Projektmitarbeiter, die techn. oder wirtschaftl. Aufgaben erfüllenja
Sonstige Mitarbeiter, die techn. oder wirtschaftl. Aufgaben erfüllenja
ja
Gemittelter Stundensatzja
ja
Anrechenbare Kosten
Zuordnung der Grundleistungen nach § 35 HOAI
HonorarzoneHonorarzone I
Honorarsatz (Prozent über von-Satz)(von-Satz)0
Interpolation zur Ermittlung des Basishonorarsanrechenbare KostenHonorarspanne / Orientierungswerte (von-Satz) (bis-Satz)Honorar
nächstniedrige Werte der Honorartafel---
nächsthöchste Werte der Honorartafelüber Tafelwert---
Basishonorar nach HOAI0-
ja
ja
GrundleistungenBewertung nach Angebot (€, netto)Honorar (€, netto)ja
GrundlagenermittlungLeistungsstufe 100ja
Ausführungsvorbereitung (LPH 5 -7 nach § 3 (4) HOAI)Leistungsstufe 200ja
Objektüberwachung (LPH 8 gem. § 3 (4) HOAILeistungsstufe 300ja
ProjektabschlussLeistungsstufe 400ja
Objektbetreuung/ Erste NutzungsphaseLeistungsstufe 500ja
Leistungsphase 6: Vorbereitung der VergabeLeistungsstufe 600nein
Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der VergabeLeistungsstufe 600nein
Leistungsphase 8: ObjektüberwachungLeistungsstufe 700nein
Leistungsphase 9: ObjektbetreuungLeistungsstufe 800nein
Teilhonorar Grundleistungen0ja
ja
ja
Besondere LeistungenBewertung nach Angebot (€, netto)Honorar (€, netto)ja
GrundlagenermittlungLeistungsstufe 100ja
Ausführungsvorbereitung (LPH 5 -7 nach § 3 (4) HOAI)Leistungsstufe 200nein
Objektüberwachung (LPH 8 gem. § 3 (4) HOAILeistungsstufe 300nein
ProjektabschlussLeistungsstufe 400nein
Objektbetreuung/ Erste NutzungsphaseLeistungsstufe 500nein
Leistungsphase 6: Vorbereitung der VergabeLeistungsstufe 600nein
Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der VergabeLeistungsstufe 600nein
Leistungsphase 8: ObjektüberwachungLeistungsstufe 700nein
Leistungsphase 9: ObjektbetreuungLeistungsstufe 800nein
Teilhonorar besondere Leistungen00ja
ja
ja
Ausweisung des GesamthonorarsHonorar (€, netto)ja
Teilhonorar Grundleistungen0ja
Teilhonorar besondere Leistungen0ja
Gesamthonorar0ja
ja
ja
Ausweisung des Gesamthonorars und UmsatzsteuerHonorar (€, netto)ja
Honorar Grundleistungen und besondere Leistungen0ja
Nebenkosten (%)0ja
Nachlass (-) / Zuschlag (+) (in %)0ja
Honorarsumme (netto)0ja
ja
ja
Gesamthonorar (netto)0ja
zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer0.190ja
Gesamthonorar (brutto)0ja
ja
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