RAB-ING-Entwurf Fünferlsteg_Ersatzneubau Rampe.pdf

Generalinstandsetzung des Fünferlstegs mit Rampenersatzneubau und Brückeninstandsetzung

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 17.09.2026, 15:09 (Europe/Berlin)

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Stadt Passau Straßenbauverwaltung:

Straßenklasse und Nr.:

Streckenbezeichnung:

Ersatzneubau Rampenbauwerk Fünferlsteg Baumaßnahme/Bauwerk:

Bauwerks-Nr.: BW 30

Träger der Baumaßnahme: Stadt Passau

Bauwerksentwurf

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Inhaltsverzeichnis zum Bauwerksentwurf

  1. Erläuterungsbericht Unterlage 1

  2. Übersichtskarte Unterlage 2

  3. Kostenberechnung Unterlage 3

  4. Straßenquerschnitt entfällt

  5. Lageplan Unterlage 5

  6. Höhenplan entfällt

  7. Geotechnische Untersuchungen, Gutachten, Dokumentationen, Unterlage 7

Bauablaufplan

  1. Bauwerksplan Unterlage 8

  2. Entwurfsstatik Unterlage 9

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Stadt Passau Straßenbauverwaltung: Straßenklasse und Nr.: Streckenbezeichnung: Baumaßnahme/Bauwerk: Ersatzneubau Rampenbauwerk Fünferlsteg Bauwerks-Nr.: BW 30
Träger der Baumaßnahme: Stadt Passau
Bauwerksentwurf - Erläuterungsbericht -
Aufgestellt: Stadt Passau Rathausplatz 1 94032 PassauGeprüft: Stadt Passau Rathausplatz 1 94032 Passau
Gesehen:Genehmigt:

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RAB-ING Entwurf: Erläuterungsbericht zum Ersatzneubau BW 30 – Fünferlsteg Passau 1 von 19

Inhaltsverzeichnis - Erläuterungsbericht

........................................................................................................................ SEITE

  1. ALLGEMEINES ...................................................................................................... 4

1.1 NOTWENDIGKEIT DER MAßNAHME .............................................................................. 4 1.2 LASTANNAHMEN ........................................................................................................ 4 1.3 LAGE IM STRAßENNETZ UND VERKEHRSBEDEUTUNG, ÖRTLICHE RANDBEDINGUNGEN .... 5 1.4 BAUERWERKSGESTALTUNG ....................................................................................... 6

  1. BESTAND ............................................................................................................... 7

2.1 TECHNISCHE BESCHREIBUNG .................................................................................... 7 2.2 SCHADENSBILD, -URSACHE UND -BEWERTUNG ............................................................ 9 2.3 NACHRECHNUNG ...................................................................................................... 9 2.4 BEREITS DURCHGEFÜHRTE ERHALTUNGSMAßNAHMEN ................................................ 9 2.5 ABBRUCH ................................................................................................................. 9

  1. BODENVERHÄLTNISSE UND GRÜNDUNG ........................................................10

3.1 BODENVERHÄLTNISSE ..............................................................................................10 3.2 GRUNDWASSER, WASSERHALTUNG ..........................................................................11 3.3 GRÜNDUNG .............................................................................................................12 3.4 ALTLASTEN UND KAMPFMITTELUNTERSUCHUNG .........................................................12

  1. UNTERBAUTEN ....................................................................................................13

4.1 WIDERLAGER, FLÜGEL .............................................................................................13 4.2 PFEILER ..................................................................................................................13 4.3 SICHTFLÄCHEN ........................................................................................................13 4.4 BESTEHENDE UNTERBAUTEN ....................................................................................13

  1. ÜBERBAU .............................................................................................................14

5.1 TRAGKONSTRUKTION ...............................................................................................14 5.2 LAGER, GELENKE .....................................................................................................14 5.3 FAHRBAHNÜBERGANGSKONSTRUKTION .....................................................................14 5.4 ABDICHTUNG, BELAG ...............................................................................................14 5.5 KORROSIONSSCHUTZ, SCHUTZ GEGEN UMWELTEINFLÜSSE ........................................14 5.6 SICHTFLÄCHEN ........................................................................................................15

  1. ENTWÄSSERUNG ................................................................................................15

6.1 ÜBERBAU ................................................................................................................15 6.2 WIDERLAGER ...........................................................................................................15

  1. RÜCKHALTESYSTEME, SCHUTZEINRICHTUNGEN ..........................................15

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  1. ZUGÄNGLICHKEIT DER KONSTRUKTIONSTEILE .............................................15

  2. SONSTIGE AUSSTATTUNG UND EINRICHTUNGEN ..........................................15

  3. HERSTELLUNG, BAUZEIT ...................................................................................16

10.1 BAUABLAUF UND BAUZEIT .........................................................................................16 10.2 SCHUTZMAßNAHMEN ................................................................................................17 10.3 ZUGÄNGLICHKEIT .....................................................................................................17 10.4 VERKEHRSFÜHRUNG ................................................................................................18

  1. KOSTEN ................................................................................................................18

  2. BAURECHTSVERFAHREN ...................................................................................18

12.1 AMT FÜR ÖFFENTLICHE ORDNUNG ............................................................................18 12.2 DENKMALSCHUTZ .....................................................................................................18 12.3 NATURSCHUTZ .........................................................................................................18 12.4 KABEL- UND LEITUNGSTRÄGER .................................................................................18 12.5 VERKEHRSZEICHEN UND WEGWEISER .......................................................................19 12.6 ANWOHNER, BETEILIGUNG DRITTER ..........................................................................19

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ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

AG Auftraggeber

AN Auftragnehmer

BASt Bundesanstalt für Straßenwesen

RiZ ING Richtzeichnungen des Bundes

GOK Geländeoberkante

OK Oberkante

UK Unterkante

ÜKO Überganskonstruktion

BW Bauwerk

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1. Allgemeines

Der Fünferlsteg in Passau ist eine Fußgängerbrücke über den Inn und verbindet die Altstadt mit der südlichen Innstadt. Die stählerne Fachwerkbrücke besteht aus drei Feldern mit ver- änderlichen Obergurthöhen und 2 Gerbergelenken in der Hauptöffnung. Das Bauwerk wurde im Jahr 1916 errichtet und aufgrund schwerer Kriegsschäden im Jahre 1947 wiederaufge- baut.

Das Bauwerk wird im Bereich der Innstadt mittels einer Stahlbetonrampe zwischen dem un- mittelbar angrenzenden Severinsfriedhof und der Gärtnerei Moser geführt und schließt dann an die Straße am Severinstor an. Im Bereich des Widerlagers auf der Seite Altstadt befindet sich das alte Brückenhäuschen mit dem heutigen Cafe „Die Küche“.

Die Breite des Gehweges zwischen den Geländern beträgt 2,50 m und die Geländerhöhe < 1,30 m, so dass das Bestandsbauwerk nicht für einen Radverkehr oder als kombinierter Geh- und Radweg freigegeben ist.

1.1 Notwendigkeit der Maßnahme

Mit der zuletzt durchgeführten Hauptprüfung vom 23.07.2024 bis zum 26.09.2024 wurde nach DIN 1076 und der RI-EBW-PRÜF ein ungenügender Zustand mit der Note 2,7 festge- stellt. Die Standsicherheit und die Verkehrssicherheit des Bauwerks sind erheblich beein- trächtigt. Die Dauerhaftigkeit des Bauwerks ist nicht mehr gegeben.

Gemäß der Zustandsnote nach DIN 1076 unter Berücksichtigung der Schadensauswirkun- gen ist eine umgehende Instandsetzung bzw. Ertüchtigung erforderlich. Aufgrund der schlechten Bausubstanz wird ein Ersatzneubau der Rampe empfohlen.

Aufgrund dieser Sachverhalte wurde das Ingenieurbüro Leonhardt, Andrä und Partner, Bera- tende Ingenieure VBI AG mit einer umfassenden Entwurfsplanung zum Ersatzneubau der Rampe zum Fünferlsteg beauftragt.

1.2 Lastannahmen

Das Bauwerk wird für Verkehrslasten aus Fuß- und Radwegverkehr nach DIN-EN-1991-2 bemessen. Eine Überfahrt mit Dienstfahrzeugen ist nicht vorgesehen.

Ermüdungsnachweise sind für eine Gehwegbrücke nicht zu führen.

Auf der Brücke ist kein Fahrzeugrückhaltesystem vorhanden.

Das Bauwerk befindet sich in der Erdbebenzone 0 und bedarf diesbezüglich keiner weiteren Nachweise.

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1.3 Lage im Straßennetz und Verkehrsbedeutung, örtliche Randbedingun-

gen

Die Rampe führt zur Strombrücke hin, welche den Fußgängern als Verbindung zwischen der Altstadt und der südlichen Innstadt dient. Die nächstliegende Möglichkeit den Inn zu über- queren, ergibt sich über die nahegelegene Marienbrücke stromabwärts. Aufgrund der Entfer- nungen bedeutet dies einen Umweg von ca. 1,3 km.

Lageplan

Geplant ist ein zweifeldriges Bauwerk, wobei sich die Stützweiten zu ca. 9,7 m – 7,9 m erge- ben. Die Gesamtlänge beträgt 18,65 m. Aus der Konstruktionshöhe von 0,3 m in Feldmitte ergibt sich für das größte Feld eine Schlankheit L/h von 32. Die Brückenfläche ergibt sich zu ca. 44,8 m².

Die lichte Breite zwischen den Geländerausfachungen beträgt 2,50 m, die Breite zwischen den betonierten Geländerpfosten beträgt aufgrund der angepassten Pfostendimensionen ca. 2,40 m. Es wurde mit dem AG abgestimmt, dass die Überbaubreite identisch zum Bestand bleibt mit ca. 2,80 m, woraus sich die angegebenen lichten Breiten ergeben. Da das Gelän- der gemäß Bestand wiederhergestellt bzw. nachgebaut werden soll, wurde eine genaue Vermessung der Pfosten sowie der Stahlausfachung über die gesamte Brückenlänge durch- geführt.

Der Überbau ist als Plattenquerschnitt mit Aufkantungen an den Außenseiten vorgesehen, die Höhe des Überbaus verjüngt sich vom Mittelpfeiler zu den äußeren Lagern hin.

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Die Rampe befindet sich in einem bebauten Gebiet. Angrenzend befinden sich eine Fried- hofsmauer sowie unterkellerte Bestandsgebäude.

Im Bereich der Rampe verlaufen die vorhandenen Kabel gemäß Angaben der Stadtwerke Passau unterhalb des Überbaus des Bauwerks. Innerhalb des Baufeldes befindet sich zu- dem ein Schacht in unmittelbarer Nähe zur Gärtnerei, der während der Bauzeit umverlegt werden muss. Der an der Friedhofsmauer befindliche Verteilerkasten stellt nach derzeitiger Einschätzung keine Einschränkung für die Baumaßnahme dar. Die im Rampenbereich vor- handenen Versorgungsleitungen sind für die Dauer der Bauarbeiten bauzeitlich umzulegen. Hierfür ist eine provisorische, durchgehende Verrohrung neben der Rampe vorgesehen, um den Betrieb der Leitungen während der Bauausführung sicherzustellen.

1.4 Bauerwerksgestaltung

Im Rahmen der Variantenuntersuchung erfolgten verschiedene Überlegungen zu den Bau- verfahren und Bauweisen zur Herstellung der Überbauten sowie zur Bauwerksgestaltung aufgrund des zu erhaltenden Denkmalschutzcharakters.

Das Bauwerk soll daher wie im Bestand aus Stahlbeton gefertigt werden. Der Überbau stellt eine zweifeldrige Stahlbetonplatte dar, die integral mit dem Mittelpfeiler verbunden ist. Der Überbau weist in der Achse des Mittelpfeilers eine Höhe von 45 cm auf und verjüngt sich zu den äußeren Lagerachsen hin zu 30 cm. Er wird mit einer Schlankheit von ca. 32 optisch als schlankes Tragwerk wahrgenommen.

Im Brückenquerschnitt ist die Pfeilerscheibe 1,60 m breit und 0,5 m dick. Am süd-östlichen Brückenende bildet ein kastenförmiges Widerlager den Übergang zwischen der Brücke und den anschließenden Straßenflächen. Am nord-westlichen Brückenende lagert der Überbau auf dem vorhandenen Trennpfeiler zur Strombrücke hin, auf.

Bei den gegebenen örtlichen Verhältnissen und unter Berücksichtigung der statisch-kon- struktiven und wirtschaftlichen Anforderungen stellt die gewählte Bauart im Hinblick auf Ge- staltung und Baukosten die wirtschaftlichste Lösung dar, die zusätzlich mit dem Denkmal- schutz vereinbar ist.

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2. Bestand

Die Rampe, die sich auf der Seite des Severin Friedhofs befindet, wurde im Jahr 1947 in Stahlbetonbauweise errichtet und führt mit einer Gesamtlänge von ca. 21 m zur Strombrücke hin. Sie stellt eine zweifeldrige Plattenbalkenbrücke mit Durchlaufwirkung dar.

In Richtung des Fünferlstegs schließt der Überbau monolithisch an den Trennpfeiler an. Auch die Verbindung zum mittleren Pfeiler und zum Widerlager in südöstliche Richtung wur- den monolithisch hergestellt.

2.1 Technische Beschreibung

Die Gesamtlänge ergibt sich zu ca. 21 m und die Breite zwischen den Geländern beträgt ca. 2,50 m.Die lichte Weite der beiden Felder beträgt jeweils 9,10 m und 7,43 m und die Breite des Mittelpfeilers beträgt 0,8 m.

BauwerksnameRampenbrücke
Brückenklasseunbekannt
Länge20,7 m
Breite2,52 m
Brückenfläche55,15 m²
Konstruktion2-feldrige Plattenbalkenbrücke mit Durchlaufwirkung
Hauptbaustoff des ÜberbausStahlbeton
Letzte Hauptprüfung2024
Zustandsnote2,7
Baujahr1947

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Längsschnitt Rampe im Bestand

Draufsicht Rampe im Bestand

Querschnitt Rampe im Bestand

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2.2 Schadensbild, -ursache und -bewertung

Aufgrund der vorhandenen Bebauungen der Gärtnerei war das Bauwerk bei der letzten Prü- fung (NP) im Jahr 2022 nur teilweise prüfbar. Die Zustandsnote betrug 2,7.

Die Betonoberfläche des Überbaus weist Abplatzungen mit freiliegender Bewehrung und Stellen mit deutlicher Verwitterung sowie Netz- und Längsrisse auf. Die Standsicherheit ist durch diese Schäden nicht gefährdet, jedoch ist die Dauerhaftigkeit eingeschränkt.

Am Widerlager und am Trennpfeiler konnten Risse mit einer Breite von bis zu 1 mm festge- stellt werden. Die Bauteile sind durchfeuchtet und weisen Aussinterungen auf. Des Weiteren sind Schäden am Belag vorhanden. Die Dauerhaftigkeit des Bauwerks ist dadurch deutlich beeinträchtigt.

Die Baustoffkennwerte der Bauteile sind nicht bekannt. Es wurden Untersuchungen am Bau- werk durchgeführt, die jedoch keine einheitlichen Ergebnisse liefern konnten.

Der Füllstababstand des Geländers überschreitet den Sollwert von 12 cm. Die Geländerpfos- ten weisen Abplatzungen auf und die Befestigungen des Geländers sind angerostet. Dies beeinträchtigt die Verkehrssicherheit.

2.3 Nachrechnung

Unterlagen zu einer früheren statischen Nachrechnung des Bauwerks sind nicht vorhanden. Es wurde keine aktuelle Nachrechnung der Rampe durchgeführt.

2.4 Bereits durchgeführte Erhaltungsmaßnahmen

Es sind keine durchgeführten Erhaltungsmaßnahmen am Rampenbauwerk bekannt.

2.5 Abbruch

Vor Abbruch des Bauwerks, sind Abbruchmaßnahmen an den Verschlägen bzw. Schuppen der Gärtnerei erforderlich, die unmittelbar an das Bauwerk angrenzen oder unterhalb des Bauwerks eingebracht sind. Zudem sind umliegende Bäume im Baufeld zu fällen.

Zu Beginn der Abbrucharbeiten wird der Überbau zunächst durch den Rückbau und Abbruch der Geländer einschließlich der Geländerpfosten sowie durch das Entfernen des Belags ent- lastet. Dabei ist zu beachten, dass die Geländerausfachung aus Stahl ohne Beschädigungen ausgebaut werden muss, da diese nach Aufbereitung wieder zwischen die Geländerpfosten des Ersatzneubaus gesetzt werden soll (gemäß Vorgabe des Denkmalschutzes).

Der Überbau des Bestandsbauwerkes wird aus statisch-konstruktiven Gründen sowie auf- grund der beengten Platzverhältnisse abschnittsweise abgebrochen. Der Bereich zum Trennpfeiler der Strombrücke hin muss vorsichtig abgetrennt werden. Anschließend können Mittelpfeiler und Widerlager rückgebaut werden.

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3. Bodenverhältnisse und Gründung

Im Folgenden werden die Ergebnisse des Baugrund- und Gründungsgutachtens von der Dr. Schilling Ingenieurgesellschaft für Geotechnik mbH vom 05.09.2025 in Auszügen wiederge- geben und zusammengefasst.

3.1 Bodenverhältnisse

Zum Aufschluss der Baugrundverhältnisse wurde am 12.08.2025 eine Bohrung B1 nach DIN EN ISO 22475-1 abgeteuft. Der Aufschluss wurde als Rammkernbohrung mit einem Durch- messer der Schutzverrohrung DN 220 begonnen. In einer Tiefe von 9,3 m war kein weiterer Rammfortschritt mehr zu erzielen. Das Bohrverfahren wurde auf Rotationskernbohrung mit einem Außendurchmesser von 146 mm umgestellt.

Ausgehend vom Ansatzpunkt des Bohrprofils kann von folgenden Bodenverhältnissen aus- gegangen werden.

0,0 bis 3,3 m: Auffüllung

3,3 bis 7,5 m: Schwemmsand

7,5 bis 13,6 m: Gneiszersatz

13,6 bis 20,0 m: Gneis

Die Einzelheiten können dem geotechnischen Bericht entnommen werden.

Unterhalb einer ca. 0,15 m starken Oberflächenbefestigung liegt eine bis etwa 3,3 m u. GOK reichende Auffüllung aus schwach schluffigem bis schluffigem, sandigem und teils steinigem Kies (GU/GU* nach DIN 18196) mit Fremdbestandteilen aus Beton, Asphalt und Ziegelbruch. Die Auffüllung ist mitteldicht gelagert.

Darunter folgt bis ca. 7,5 m u. GOK Schwemmsand (SU/SU*), bestehend aus schwach schluffigem bis schluffigem Sand in lockerer bis mitteldichter Lagerung. Zwischen 7,5 m und etwa 13,6 m u. GOK schließt Gneiszersatz als stark verwitterte Zone des Grundgebirges an, bestehend aus schwach schluffigem, teils kiesigem Sand (SU), dessen Lagerungsdichte mit der Tiefe zunimmt.

Ab etwa 13,6 m u. GOK folgt der kompakte Gneis des Grundgebirges mit von stark bis schwach verwitterten Bereichen und engständiger Kluftstruktur; die Gesteinsfestigkeit nimmt mit der Tiefe von gering bis sehr hoch zu. Der Übergang zum frischen Gneis wurde bis zur Erkundungstiefe von 20 m nicht erreicht.

Für den erkundeten Bodenaufbau im Einflussbereich der Bauwerksgründung können die fol- genden bodenmechanischen Kennwerte als Berechnungswerte angesetzt werden:

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Auszug Tabelle 4: Bodenkennwerte

Auszug Kapitel 5.3: Mantelreibungswerte

3.2 Grundwasser, Wasserhaltung

Der mittlere Flusswasserstand (MW) und der mittlere höchste Wasserstand (MHW) betragen jeweils 291,5 m NN und 294,7 m NN. Der höchste gemessene Wasserstand wurde 2013 mit 299,6 m NN dokumentiert.

Ein Zulauf von Grundwasser wurde bis zur Endtiefe der Rammkernbohrung bei 9,3 m u. GOK nicht festgestellt.

Abhängig von den Witterungsverhältnissen und dem Flusswasserspiegel ist in sandigen La- gen des Schwemmsandes sowie im Gneiszersatz mit Grundwasserzutritten zu rechnen. Dar- über hinaus kann aus Kluftsystemen im Gneis Kluftwasser zufließen.

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3.3 Gründung

Entsprechend der Erkundungsergebnisse wird die Gründung der Pfeilerachse sowie des Wi- derlagers generell als Tiefgründung auf Mikropfählen ausgeführt.

Mikropfahlgründung Pfeilerachse: Unter dem Pfeiler werden insgesamt 6 Mikropfähle (d = 20 cm) angeordnet, wobei zur Verbesserung der Horizontalkraftableitung ein Teil der Pfähle ge- neigt werden.

Mikropfahlgründung Widerlagerachse: Die Mikropfahlgründung am Widerlager erfolgt auf ins- gesamt 9 Mikropfählen (d = 20 cm), deren Anordnung sich an der Geometrie der Funda- mentplatte orientiert.

Da die Gründungssohlen der Bestandsfundamente unbekannt sind und eine Vergrößerung der Baugrube durch zusätzlichen Aushub bei Abbruch des Bestandsfundamentes vermieden werden soll, ist ggf. das Durchbohren (Durchörtern) der alten Fundamentplatten erforderlich.

Die Pfahlkopfplatten (d = 0,60 m) werden in Ortbeton C 30/37 mit Bewehrung aus Betonstahl B 500 B hergestellt. Die Platten werden mit den Expositionsklassen XC2, XD2, XF2 ausge- führt.

Die verpressten Mikropfähle sollen mindestens 2,5 m in den mitteldichtgelagerten Gneiszer- satz oder in den verwitterten Gneis einbinden. Die Oberkante des Gneiszersatzes kann mit 293,0 m NN und die Unterkante mit 287,0 m NN angesetzt werden. Es ergeben sich fol- gende Pfahllängen:

Pfeilerachse: L = 9,0 m min

Widerlagerachse: L = 9,0 m min

Um eine Beanspruchung des östlich liegenden Gebäudes durch Lasten aus dem Bauwerk zu vermeiden, ist die Lasteinleitung der Mikropfähle erst unterhalb der Gründungsebene des Bestandsgebäudes vorzusehen. Dementsprechend sind die Mikropfähle in diesem Bereich mit einem zusätzlichen Hüllrohr zu versehen.

Es werden mögliche Setzungen in einer Größenordnung von etwa 1,5 cm angenommen. Die wahrscheinlichen Setzungen liegen in einer Größenordnung von 1,0 cm.

3.4 Altlasten und Kampfmitteluntersuchung

Im Zuge der Baugrunduntersuchung wurden aus den relevanten Aushubbereichen keine Umweltproben entnommen sowie keine Kampfmittelsondierung durchgeführt. Diesbezüglich sind keine Angaben vorhanden.

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4. Unterbauten

4.1 Widerlager, Flügel

Widerlager und Flügel werden jeweils mittels einer 0,60 m dicken Pfahlkopfplatte und einer Sauberkeitsschicht auf Mikropfählen gegründet.

Die Widerlagerwand erhält eine konstante Dicke von 1,00 m. Für die Widerlager, Flügel und Kammerwände ist ein Beton C 30/37 vorgesehen. Als Bewehrung wird Betonstahl der Sorte B 500 B eingebaut. Die Unterbauten werden mit den Expositionsklassen XC4, XD2 und XF2 ausgeführt. Die geplante Wanddicke beträgt für die Flügelwände konstant 0,40 m.

4.2 Pfeiler

Die Mittelunterstützung wird als Pfeilerscheibe mit einer Dicke von 0,5 m ausgebildet und auf der 0,6 m dicken Pfahlkopfplatte abgesetzt. Die Herstellung erfolgt in Stahlbeton C 30/37 der Expositionsklassen XC4, XD2 und XF2 mit Bewehrung aus Betonstahl B 500 B.

4.3 Sichtflächen

Für die Sichtflächen ist eine gestockte Oberfläche vorgesehen. Die konkrete Ausführung so- wie die genaue Ausprägung der Oberflächenbearbeitung sind jedoch abschließend mit der Denkmalschutzbehörde abzustimmen. Ankerlöcher sind mit eingeklebten Stopfen zu ver- schließen. In den Gesimskappenschalungen sind Verankerungslöcher nicht zulässig.

4.4 Bestehende Unterbauten

Der Trennpfeiler zur Strombrücke verbleibt. Es erfolgt eine Integration in das neue Tragwerk.

Die Bestandsfundamente des Pfeilers und des Widerlagers der ursprünglichen Rampe ver- bleiben ggf. unterhalb der neuen Pfahlkopfplatten im Baugrund und müssen bei der Herstel- lung der neuen Gründungen als Hindernis berücksichtigt werden. Der Abbruch erfolgt jeweils bis ca. 0,80 m unter Gelände.

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5. Überbau

5.1 Tragkonstruktion

Der Überbau wird als biegesteif an den Mittelpfeiler angeschlossene Platte in Stahlbeton- Bauweise ausgeführt. Die maximale Konstruktionshöhe von h = 0,45 m ergibt sich im Pfeiler- bereich. Der Überbau verjüngt sich jeweils zu den äußeren Auflagerachsen hin auf h = 0,30 m. Für den Überbau ist ein Beton C 30/37 und Betonstahl B 500 B vorgesehen.

5.2 Lager, Gelenke

In der Pfeilerachse ist der Überbau monolithisch mit der Pfeilerscheibe verbunden. In den beiden äußeren Bauwerksachsen werden jeweils 2 Verformungslager angeordnet. Die Längsfesthaltung erfolgt in der Pfeilerachse, die Lager in den äußeren Achsen sind längs verschieblich angeordnet. In Lagerreihe 1 erfolgt auf den äußeren Achsen jeweils die Quer- festhaltung. Alle Lager in Lagerreihe 2 werden allseits beweglich ausgebildet.

Besondere Maßnahmen zur Höhenkorrektur der Lager sind im Zuge des Brückenneubaus planmäßig nicht erforderlich. Für einen Lagerwechsel ist auf den Auflagerbänken neben den Lagersockeln ausreichend Platz für das Aufstellen von Hubpressen vorhanden.

5.3 Fahrbahnübergangskonstruktion

Wegen des in der Pfeilerachse angeordneten Lager-Festpunktes ist an beiden Endachsen die Anordnung einer Übergangskonstruktion erforderlich. In beiden Achsen werden wasser- dichte Übergangskonstruktionen mit einem Dichtprofil und einem Abdeckblech vorgesehen.

5.4 Abdichtung, Belag

Für die begeh- und befahrbaren, freibewitterten Betonflächen ist eine Beschichtung mit er- höhter dynamischer Rissüberbrückungsfähigkeit gemäß OS 11 a (OS F a) beziehungsweise OS 11 b (OS F b) vorgesehen.

Für die pigmentierte Schlussbeschichtung stehen verschiedene RAL-Farbtöne zur Verfü- gung. Die endgültige Festlegung des Farbtons erfolgt in Abstimmung mit der Denkmal- schutzbehörde.

5.5 Korrosionsschutz, Schutz gegen Umwelteinflüsse

Geländer, Übergangskonstruktionen sowie Lager erhalten Beschichtungssysteme nach ZTV- ING 4-3, Tabelle A.4.3.2.

Für die Deckbeschichtung des Geländers wird unter Abstimmung mit dem Denkmalschutz der Farbton DB 703 (Eisenglimmer grau) gewählt.

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5.6 Sichtflächen

Die Sichtflächen des Überbaus werden analog zu den Unterbauten ausgeführt (siehe Kapitel 4.3)

6. Entwässerung

6.1 Überbau

Wegen der geringen Stützweite bzw. Bauwerksbreite werden auf dem Bauwerk keine Ent- wässerungsabläufe angeordnet. Das anfallende Oberflächenwasser wird über eine Entwäs- serungsrinne im Hinterfüllbereich gesammelt und abgeleitet.

Die Entwässerung der Fahrbahn erfolgt über ein Längsgefälle von bis zu ca. 10,0 % in Rich- tung des Widerlagers. In Querrichtung weist der Überbau keine Neigung auf. Die seitlichen Aufkantungen des Überbaus verhindern ein seitliches Ablaufen des Wassers.

6.2 Widerlager

Die Entwässerung der Widerlager-Hinterfüllung erfolgt gemäß RiZ Was 7 ohne Grundrohr.

7. Rückhaltesysteme, Schutzeinrichtungen

Das Bauwerk ist als Gehwegbrücke konzipiert. Nach ZTV-ING, Teil 8, Abschnitt 4, beträgt die vorgeschriebene Mindesthöhe des Geländers 1,0 m.

Für den äußeren Abschluss des Überbaus ist es vorgesehen, das Bestandsgeländer aus der Rampe auszubauen und zu ertüchtigen und zwischen den neu betonierten Pfosten des Er- satzneubaus zu integrieren. Hierfür werden die Betonpfosten gemäß dem Bestand betoniert, jedoch aufgrund konstruktiver Erfordernisse auf eine Dimension von 20 x 30 cm (anstatt 15 x 30 cm) vergrößert. Die bestehenden Geländerausfachungen werden von außen mit einem Seilnetz ertüchtigt und im Anschluss zwischen den Pfosten angebracht.

8. Zugänglichkeit der Konstruktionsteile

Alle Bauteile sind vom Gelände der Gärtnerei aus zugänglich.

9. Sonstige Ausstattung und Einrichtungen

An dem Brückenbauwerk werden Messpunkte gemäß RiZ Mess 1, Blatt 1 und Mess 2, vor- gesehen. Am Widerlager erfolgt der Einbau der Jahreszahlmatrize gemäß RiZ Jahr 1.

Im weiteren Verlauf der Flügelwände des Widerlagers werden zusätzliche Fertigteil-Winkel- stützwände eingebracht, um den Höhensprung zur Gärtnerei wiederherstellen zu können.

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10. Herstellung, Bauzeit

10.1 Bauablauf und Bauzeit

Der Ersatzneubau des Bauwerks erfolgt in mehreren Bauphasen. Es ist von einer vorläufigen Bauzeit von insgesamt 6 Monaten mit Beginn im März 2027 auszugehen. Diese Bauphasen beschreiben sich wie folgt:

Bauphase 0: Allgemeine Arbeiten

• Verkehrssicherung herstellen • Baustelleneirichtung herstellen

Dauer: ca. 1 Woche ab Anfang März 2027

Bauphase 1: Abbruch

• Entfernen der Bäume im Baufeld • Abbrucharbeiten Bebauung Gärtnerei • Abtrag Rampe Hinterfüllbereich • Abbrucharbeiten bestehende Rampe • Abbrucharbeiten am Trennpfeiler Strombrücke • Herstellung Zuwegung zum Baufeld

Dauer: ca. 2 Wochen ab Mitte März 2027

Bauphase 2: Neubau

• Herstellung Mikropfähle Unterbauten • Herstellung Fundamente Unterbauten • Herstellung Auffüllung bis OK Fundamente • Herstellung aufgehende Bauteile Pfeiler • Herstellung aufgehende Bauteile Widerlager • Einbau Lager auf Auflagerbank und Trennpfeiler • Herstellung Überbau • Herstellung Bauwerkshinterfüllung • Herstellung Abdichtung/ Beschichtung Überbau • Herstellung Brückenausstattung

Dauer: ca. 4 Monate ab Anfang April 2027

Leonhardt, Andrä und Partner, Beratende Ingenieure VBI AG Stand: 27.01.2026

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RAB-ING Entwurf: Erläuterungsbericht zum Ersatzneubau BW 30 – Fünferlsteg Passau 17 von 19

Bauphase 3: Nacharbeiten

• Herstellung Böschungen • Herstellung Winkelstützwände hinter Widerlager • Montage Geländer auf Winkelstützwände • Herstellung Asphaltflächen • Baustelle räumen

Dauer: ca. 3 Wochen ab Anfang August 2027

Alle unter oder neben der Rampe verlaufenden Leitungen und Kabel müssen örtlich aufge- sucht und kenntlich gemacht werden. Es sind Maßnahmen zur Verlegung erforderlich.

10.2 Schutzmaßnahmen

Bei der Bautätigkeit ist die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Schutz gegen Baulärm vom 19.08.1970 (AVV-Baulärm) zu beachten. Es sind lärmarme Maschinen und Verfahren anzuwenden.

Die Arbeiten zur Herstellung der Überbauabdichtung werden zeitlich so vorgesehen, dass sie nicht in die kältere Jahreszeit fallen.

Die im Zuge der Abbrucharbeiten anfallenden Baustoffe sind weitestgehend einer Wiederver- wertung zuzuführen. Schadstoffbelastete Materialien müssen ordnungsgemäß und umwelt- gerecht entsorgt werden.

Die Eingriffe sind grundsätzlich derart zu gestalten, dass diese im Hochwasserfall zurückge- baut bzw. entfernt werden können. Sämtliche BE-Flächen sind zu räumen oder ggf. aufzu- ständern. Es ist ein Alarmplan der Stadt Passau für Räumzeiten bei Hochwasser zu beach- ten. Die entsprechenden Vorlaufzeiten sind zu klären, damit die Baustelle rechtzeitig vor dem zulaufenden Hochwasser alarmiert wird. Ein Ansprechpartner muss in der Ausführungs- phase auf der Baustelle ständig vor Ort sein. Sämtliche Baustellengeräte und -materialien dürfen sich in diesem Fall nicht im Hochwasserquerschnitt befinden.

10.3 Zugänglichkeit

Die Erschließung und Andienung der Baustelle erfolgen ausschließlich auf der Seite am Se- verinstor. Die Baustelleneinrichtungsflächen sind durch den AN zu beschaffen.

Die Baustraßen und lokalen Zufahrten sind nach Fertigstellung des Ersatzneubaus wieder in den Urzustand zurückzubauen (Breite und Befestigung). Die bituminöse Befestigung wird ge- nerell zurückgebaut.

Leonhardt, Andrä und Partner, Beratende Ingenieure VBI AG Stand: 27.01.2026

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10.4 Verkehrsführung

Die Maßnahme ist während der gesamten Bauzeit im unmittelbaren Bauwerksbereich ge- sperrt.

11. Kosten

Für die vorgestellten Maßnahmen ist eine Kostenberechnung aufgestellt. Für die Kostenbe- rechnung sind Vergleichspreise von anderen Bauwerken herangezogen.

Die zu erwartenden Kosten dieser Maßnahme berechnen sich zu:

525.753,90 € brutto (441.810,00 € netto)

12. Baurechtsverfahren

Die Baumaßnahme liegt im Stadtgebiet und Unterhaltungsbereich der Stadt Passau. Im Vor- feld erfolgten bereits Abstimmung mit Baubeteiligten, die noch fortgesetzt werden. Die be- reits getroffenen Abstimmungen und Vereinbarungen sind nachfolgend aufgeführt:

12.1 Amt für Öffentliche Ordnung

Beim Amt für öffentliche Ordnung ist die verkehrsrechtliche Anordnung einzureichen. Zudem sind die Vollsperrungen der Verkehrsachse abzustimmen und Umleitungsstrecken auszuar- beiten. Hierbei scheint als einzige Möglichkeit eine Umleitung über die Marienbrücke in Frage zu kommen, die für die Fußgänger einen Umweg von ca. 1,3 km bedeutet.

12.2 Denkmalschutz

Die Maßnahme ist mit der unteren Denkmalschutzbehörde abzustimmen.

12.3 Naturschutz

Die Maßnahme ist mit der unteren Naturschutzbehörde abzustimmen.

12.4 Kabel- und Leitungsträger

Unter der Rampe verläuft eine 20-kV-Haupteinspeiseleitung, die während der Bauzeit provi- sorisch verlegt werden muss. Aufgrund der Mittelspannungsleitung sind besondere Schutz- maßnahmen erforderlich, insbesondere hinsichtlich eines erhöhten mechanischen Schutzes gegen Beschädigungen, etwa durch Strahlarbeiten.

Neben der Haupteinspeiseleitung verlaufen unter der Brücke ein Steuerkabel sowie ein Ka- bel für die Straßenbeleuchtung, das ausschließlich die Strombrücke versorgt. Die Beleuch- tung kann während der Bauzeit außer Betrieb genommen werden, das Steuerkabel muss während der Bauzeit provisorisch verlegt werden.

Leonhardt, Andrä und Partner, Beratende Ingenieure VBI AG Stand: 27.01.2026

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Im Endzustand ist vorgesehen, zusätzlich zu den bestehenden drei Leerrohren vier weitere Leerrohre für Stromleitungen (DN 125) einzubauen. Falls erforderlich, können mehrere Kabel in einem Rohr geführt werden und somit die Anzahl neuer Rohre verringert werden.

Die Umverlegung der Sparten ist mit einer Vorlaufzeit von etwa drei bis vier Monaten geplant und soll voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2026 erfolgen.

12.5 Verkehrszeichen und Wegweiser

Es sind keine Verkehrszeichen und Wegweiser am Bauwerk vorhanden. Es ist jedoch sicher- zustellen, dass während der Bauzeit alle Verkehrszeichen und Wegweiser im Umfeld des Bauwerks uneingeschränkt einsehbar bleiben.

12.6 Anwohner, Beteiligung Dritter

Im Zuge der Baumaßnahme sind Abstimmungen mit der angrenzenden Gärtnerei erforderlich. Dies betrifft sowohl die Lage und Einhaltung der Grundstücksgrenzen als auch den Umgang mit den unter dem Bauwerk befindlichen Verschlägen. Zudem kann für die Herstellung der Bauwerksgründungen ein temporärer Grunderwerb beziehungsweise eine vorübergehende Inanspruchnahme von Flächen notwendig werden. Die hierfür erforderlichen Vereinbarungen sind frühzeitig mit dem Eigentümer bzw. Betreiber der Gärtnerei abzustimmen und vertraglich zu regeln.

Leonhardt, Andrä und Partner, Beratende Ingenieure VBI AG Stand: 27.01.2026

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Stadt Passau Straßenbauverwaltung: Straßenklasse und Nr.: Streckenbezeichnung: Baumaßnahme/Bauwerk: Ersatzneubau Rampenbauwerk Fünferlsteg Bauwerks-Nr.: BW 30
Träger der Baumaßnahme: Stadt Passau
Bauwerksentwurf - Übersichtskarte -
Aufgestellt: Stadt Passau Rathausplatz 1 94032 PassauGeprüft: Stadt Passau Rathausplatz 1 94032 Passau
Gesehen:Genehmigt:

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Bezugssystem: ETRS89 / UTM 32N

Maßstab 1: 25.000 Erstellt am 27.01.2026 10:43 Es gelten die Nutzungsbedingungen des BayernAtlas / https://v.bayern.de/Cmfcb Geoportal Bayern / BayernAtlas-plus

© Bayerische Vermessungsverwaltung 2026, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, mit Darstellung durch den Anwender

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Stadt Passau Straßenbauverwaltung: Straßenklasse und Nr.: Streckenbezeichnung: Baumaßnahme/Bauwerk: Ersatzneubau Rampenbauwerk Fünferlsteg Bauwerks-Nr.: BW 30
Träger der Baumaßnahme: Stadt Passau
Bauwerksentwurf - Kostenberechnung -
Aufgestellt: Stadt Passau Rathausplatz 1 94032 PassauGeprüft: Stadt Passau Rathausplatz 1 94032 Passau
Gesehen:Genehmigt:

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Kurztext Leistungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Kurztext Seite

  1. Baustelleneinrichtung 2 1.1. Freimachen Baugelände 2 1.2. Baustelleneinrichtung 3
  2. Technische Bearbeitung 4 2.1. Technische Bearbeitung 4 2.2. Vermessung 5
  3. Verkehrssicherung 6 3.1. Verkehrssicherung Vollsperrung 6
  4. Gerüste 7 4.1. Traggerüst 7
  5. Abbruch 8 5.1. Abbruch Rampenbauwerk 8
  6. Neubau 9 6.1. Tiefgründung 9 6.2. Beton, Stahlbeton, Stahl 10 6.3. Oberflächenschutz, Dichtung, Schutz, Fugen in Beton 11 6.4. Lager, Fahrbahnübergänge 12 6.5. Straßen- und Brückenentwässerung, Kabelkanäle 13 6.6. Geländer Rampe 14 6.7. Geländer hinter Rampe 15
  7. Straßenbau 16 7.1. Anschlussflächen 16
  8. Sonstiges, Unvorhergesehenes 17 8.1. Sonstiges 17 Zusammenstellung 18

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 1 von 26

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Kurztext Leistungsverzeichnis

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag

  1. Baustelleneinrichtung

1.1. Freimachen Baugelände

1.1.10. Bäume fällen 3,000 St 800,00 2.400,00 1.1.20. Verschläge Gärtnerei entfernen 1,000 psch 15.000,00 1.1.30. Oberboden abtragen 20,000 m³ 35,00 700,00

Summe 1.1. Freimachen Baugelände 18.100,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 2 von 26

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Kurztext Leistungsverzeichnis

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag

1.2. Baustelleneinrichtung

1.2.10. SiGe-Plan erstellen 1,000 Psch 1.800,00 1.2.20. Baustelle einrichten 1,000 Psch 30.000,00 Sämtl.LV-Abschn.Zufahrt vorh. 1.2.30. Baustelle räumen 1,000 Psch 10.000,00 Sämtl. LV-Abschn. 1.2.40. Bauzaun aufstellen und entfernen 200,000 m 15,00 3.000,00 Zaunhöhe 2,0 mStahlgitter-FT

Summe 1.2. Baustelleneinrichtung 44.800,00

Summe 1. Baustelleneinrichtung 62.900,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 3 von 26

[Seite 29]

Kurztext Leistungsverzeichnis

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag

  1. Technische Bearbeitung

2.1. Technische Bearbeitung

2.1.10. Standsicherheitsnachweis 1,000 Psch 5.000,00 aufstellen Baubehelfe 2.1.20. Ausführungszeichnungen 1,000 Psch 3.000,00 herstellen Baubehelfe 2.1.30. Werkstattzeichnungen herstellen 1,000 psch 2.500,00 2.1.40. Bestandsunterlagen herst. und 1,000 Psch 3.000,00 lief.

Summe 2.1. Technische Bearbeitung 13.500,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 4 von 26

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Kurztext Leistungsverzeichnis

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag

2.2. Vermessung

2.2.10. Beweissicherung 1,000 psch 4.500,00 2.2.20. Höhenfestpunkt herstellen 2,000 St 600,00 1.200,00 2.2.30. Vermessungsarbeiten 1,000 psch 6.500,00

Summe 2.2. Vermessung 12.200,00

Summe 2. Technische Bearbeitung 25.700,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 5 von 26

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Kurztext Leistungsverzeichnis

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag

  1. Verkehrssicherung

3.1. Verkehrssicherung Vollsperrung

3.1.10. Verkehrssich. läng. Dauer 1,000 Psch 2.000,00 aufbauen ArbeitsstelleVZ-Plan des AG auß. Kraft setzen 3.1.20. Verkehrssich. läng. Dauer 200,000 d 4,00 800,00 vorhalten wie Vorposition 3.1.30. Verkehrssich. läng. Dauer 1,000 Psch 1.000,00 abbauen VZ-Plan des AGin Kraft setzen

Summe 3.1. Verkehrssicherung Vollsperr… 3.800,00

Summe 3. Verkehrssicherung 3.800,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 6 von 26

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Kurztext Leistungsverzeichnis

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag

  1. Gerüste

4.1. Traggerüst

4.1.10. Arbeitsgerüst herstellen 1,000 Psch 40.000,00 ... Freitext ...... Freitext ... Wasserd.AbdeckungVerkehrssich .n.U. Umweltschutzeinr.

Summe 4.1. Traggerüst 40.000,00

Summe 4. Gerüste 40.000,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 7 von 26

[Seite 33]

Kurztext Leistungsverzeichnis

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag

  1. Abbruch

5.1. Abbruch Rampenbauwerk

5.1.10. Vorbereitende Maßnahmen, z.B. 1,000 psch 800,00 Ausbau Stahlgeländer 5.1.20. Abtrennen Überbau an Anschluss 1,000 psch 8.000,00 Trennpfeiler 5.1.30. Abbruch Bestandsbauwerk 1,000 psch 50.000,00

Summe 5.1. Abbruch Rampenbauwerk 58.800,00

Summe 5. Abbruch 58.800,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 8 von 26

[Seite 34]

Kurztext Leistungsverzeichnis

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag

  1. Neubau

6.1. Tiefgründung

6.1.10. Geräteeinsatz für Mikropfähle 1,000 psch 5.000,00 6.1.20. Herstellung Mikropfähle Pfeiler 36,000 m 450,00 16.200,00 6.1.30. Herstellung Mikropfähle 54,000 m 450,00 24.300,00 Widerlager

Summe 6.1. Tiefgründung 45.500,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 9 von 26

[Seite 35]

Kurztext Leistungsverzeichnis

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag

6.2. Beton, Stahlbeton, Stahl

6.2.10. Sauberkeitsschicht herstellen 15,000 m² 22,00 330,00 6.2.20. Fundamente aus Stahlbeton 3,000 m³ 450,00 1.350,00 herstellen 6.2.30. Fundamente aus Stahlbeton 5,000 m³ 450,00 2.250,00 herstellen 6.2.40. Aufgehende Bauteile aus 4,000 m³ 900,00 3.600,00 Stahlbeton herstellen 6.2.50. Aufgehende Bauteile aus 8,000 m³ 900,00 7.200,00 Stahlbeton herstellen 6.2.60. Überbau herstellen 16,000 m³ 900,00 14.400,00 6.2.65. Winkelstützwände aus Stahlbeton 8,000 m³ 900,00 7.200,00 herstellen 6.2.70. Sonstige Bauteile aus Stahlbeton 11,000 m³ 1.800,00 19.800,00 herstellen (z.B. Geländerpfosten) 6.2.80. Bewehrung aus Betonstahl 0,600 t 2.200,00 1.320,00 herstellen 6.2.90. Bewehrung aus Betonstahl 1,000 t 2.200,00 2.200,00 herstellen 6.2.100. Bewehrung aus Betonstahl 0,800 t 2.200,00 1.760,00 herstellen 6.2.110. Bewehrung aus Betonstahl 1,600 t 2.200,00 3.520,00 herstellen 6.2.120. Bewehrung aus Betonstahl 3,000 t 2.200,00 6.600,00 herstellen 6.2.125. Bewehrung aus Betonstahl 1,500 t 2.200,00 3.300,00 herstellen 6.2.130. Bewehrung aus Betonstahl 1,100 t 2.200,00 2.420,00 herstellen

Summe 6.2. Beton, Stahlbeton, Stahl 77.250,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 10 von 26

[Seite 36]

Kurztext Leistungsverzeichnis

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag

6.3. Oberflächenschutz, Dichtung, Schutz, Fugen in Beton

6.3.10. Betonoberfläche strahlen 60,000 m² 4,00 240,00 6.3.20. Betonoberflächenschutz herstellen 60,000 m² 120,00 7.200,00 6.3.30. gestockte Oberfläche herstellen 1,000 psch 10.000,00

Summe 6.3. Oberflächenschutz, Dichtung… 17.440,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 11 von 26

[Seite 37]

Kurztext Leistungsverzeichnis

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag

6.4. Lager, Fahrbahnübergänge

6.4.20. Elastomerlager einbauen 4,000 St 4.000,00 16.000,00 Widerlager*... Freitext ... Rechteck/N=0,5 MN*EP-Zinkst/EP 6.4.30. Abschlussprofil herstellen 3,000 m 250,00 750,00

Summe 6.4. Lager, Fahrbahnübergänge 16.750,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 12 von 26

[Seite 38]

Kurztext Leistungsverzeichnis

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag

6.5. Straßen- und Brückenentwässerung, Kabelkanäle

6.5.10. Dränschicht herstellen 5,000 m² 18,00 90,00 6.5.30. Entwässerungsrinne hinter 1,000 St 3.000,00 3.000,00 Bauwerk einbauen 6.5.40. Absetzschacht, 1,000 psch 5.000,00 Versickerungsschacht, Leitungen

Summe 6.5. Straßen- und Brückenentwäs… 8.090,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 13 von 26

[Seite 39]

Kurztext Leistungsverzeichnis

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag

6.6. Geländer Rampe

6.6.20. Schäden an Geländer ausbessern 5,000 St 40,00 200,00 6.6.30. Montage Seilnetzausfachung 45,000 m 300,00 13.500,00 hinter Geländer 6.6.40. Geländer einbauen 45,000 m 35,00 1.575,00 6.6.50. Korrosionsschutz Geländer 45,000 m 68,00 3.060,00

Summe 6.6. Geländer Rampe 18.335,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 14 von 26

[Seite 40]

Kurztext Leistungsverzeichnis

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag

6.7. Geländer hinter Rampe

6.7.10. Neues Geländer anfertigen 17,000 m 650,00 11.050,00 (Nachbau Bestandsgeländer) inkl. Korrosionsschutz und Einbau 6.7.20. Geländer einbauen 17,000 m 35,00 595,00 6.7.30. Montage Seilnetzausfachung 17,000 m 300,00 5.100,00 hinter Geländer

Summe 6.7. Geländer hinter Rampe 16.745,00

Summe 6. Neubau 200.110,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 15 von 26

[Seite 41]

Kurztext Leistungsverzeichnis

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag

  1. Straßenbau

7.1. Anschlussflächen

7.1.20. Anschlussflächen ausbauen und 1,000 psch 25.000,00 wiederherstellen 7.1.30. Gestaltung Vorplatz 1,000 psch 10.000,00

Summe 7.1. Anschlussflächen 35.000,00

Summe 7. Straßenbau 35.000,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 16 von 26

[Seite 42]

Kurztext Leistungsverzeichnis

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag

  1. Sonstiges, Unvorhergesehenes

8.1. Sonstiges

8.1.20. Unvorhergesehenes, 1,000 psch 8.000,00 Erschwernisse, Auflagen 8.1.30. Leitungsverlegungen 1,000 psch 5.000,00 8.1.40. Sitzgelegenheit 1,000 St 2.500,00 2.500,00

Summe 8.1. Sonstiges 15.500,00

Summe 8. Sonstiges, Unvorhergesehenes 15.500,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 17 von 26

[Seite 43]

Kurztext Leistungsverzeichnis Zusammenstellung

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Gesamtbetrag

  1. Baustelleneinrichtung 1.1. Freimachen Baugelände 18.100,00 1.2. Baustelleneinrichtung 44.800,00

Summe 1. Baustelleneinrichtung 62.900,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 18 von 26

[Seite 44]

Kurztext Leistungsverzeichnis Zusammenstellung

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Gesamtbetrag

  1. Technische Bearbeitung 2.1. Technische Bearbeitung 13.500,00 2.2. Vermessung 12.200,00

Summe 2. Technische Bearbeitung 25.700,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 19 von 26

[Seite 45]

Kurztext Leistungsverzeichnis Zusammenstellung

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Gesamtbetrag

  1. Verkehrssicherung 3.1. Verkehrssicherung Vollsperrung 3.800,00

Summe 3. Verkehrssicherung 3.800,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 20 von 26

[Seite 46]

Kurztext Leistungsverzeichnis Zusammenstellung

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Gesamtbetrag

  1. Gerüste 4.1. Traggerüst 40.000,00

Summe 4. Gerüste 40.000,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 21 von 26

[Seite 47]

Kurztext Leistungsverzeichnis Zusammenstellung

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Gesamtbetrag

  1. Abbruch 5.1. Abbruch Rampenbauwerk 58.800,00

Summe 5. Abbruch 58.800,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 22 von 26

[Seite 48]

Kurztext Leistungsverzeichnis Zusammenstellung

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Gesamtbetrag

  1. Neubau 6.1. Tiefgründung 45.500,00 6.2. Beton, Stahlbeton, Stahl 77.250,00 6.3. Oberflächenschutz, Dichtung, Schutz, Fugen in 17.440,00 Beton 6.4. Lager, Fahrbahnübergänge 16.750,00 6.5. Straßen- und Brückenentwässerung, Kabelkanäle 8.090,00 6.6. Geländer Rampe 18.335,00 6.7. Geländer hinter Rampe 16.745,00

Summe 6. Neubau 200.110,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 23 von 26

[Seite 49]

Kurztext Leistungsverzeichnis Zusammenstellung

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Gesamtbetrag

  1. Straßenbau 7.1. Anschlussflächen 35.000,00

Summe 7. Straßenbau 35.000,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 24 von 26

[Seite 50]

Kurztext Leistungsverzeichnis Zusammenstellung

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Gesamtbetrag

  1. Sonstiges, Unvorhergesehenes 8.1. Sonstiges 15.500,00

Summe 8. Sonstiges, Unvorhergesehenes 15.500,00

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 25 von 26

[Seite 51]

Kurztext Leistungsverzeichnis Zusammenstellung

Projekt: B25_12087 Instandsetzung Fünferlsteg LV: 2 Kostenberechnung Rampe Währung: EUR

Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Gesamtbetrag

LV 2

  1. Baustelleneinrichtung 62.900,00
  2. Technische Bearbeitung 25.700,00
  3. Verkehrssicherung 3.800,00
  4. Gerüste 40.000,00
  5. Abbruch 58.800,00
  6. Neubau 200.110,00
  7. Straßenbau 35.000,00
  8. Sonstiges, Unvorhergesehenes 15.500,00

Summe LV 2 Kostenberechnung Rampe 441.810,00

Zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer von 19,00% 83.943,90

525.753,90

Das LV besteht aus den Seiten 1 bis 26

(Ort) (Datum) (Rechtsgültige Unterschrift)

Druckdatum: 19.12.2025 Seite: 26 von 26

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Stadt Passau Straßenbauverwaltung: Straßenklasse und Nr.: Streckenbezeichnung: Baumaßnahme/Bauwerk: Ersatzneubau Rampenbauwerk Fünferlsteg Bauwerks-Nr.: BW 30
Träger der Baumaßnahme: Stadt Passau
Bauwerksentwurf - Lageplan -
Aufgestellt: Stadt Passau Rathausplatz 1 94032 PassauGeprüft: Stadt Passau Rathausplatz 1 94032 Passau
Gesehen:Genehmigt:

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Bezugssystem: ETRS89 / UTM 32N

Maßstab 1: 5.000 Erstellt am 27.01.2026 10:42 Es gelten die Nutzungsbedingungen des BayernAtlas / https://v.bayern.de/M6G4q Geoportal Bayern / BayernAtlas-plus

© Bayerische Vermessungsverwaltung 2026, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, mit Darstellung durch den Anwender

[Seite 54]

Stadt Passau Straßenbauverwaltung: Straßenklasse und Nr.: Streckenbezeichnung: Baumaßnahme/Bauwerk: Ersatzneubau Rampenbauwerk Fünferlsteg Bauwerks-Nr.: BW 30
Träger der Baumaßnahme: Stadt Passau
Bauwerksentwurf - Geotechnische Untersuchungen, Gutachten, Dokumenta- tionen, Bauablaufplan -
Aufgestellt: Stadt Passau Rathausplatz 1 94032 PassauGeprüft: Stadt Passau Rathausplatz 1 94032 Passau
Gesehen:Genehmigt:

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Dr. Schilling Ingenieurgesellschaft für Geotechnik mbH Geotechnik Obersulzbach 20, 94081 Fürstenzell Erd- und Grundbaustatik

Felduntersuchungen Laboruntersuchungen

Geotechnischer Bericht

Kontrollprüfungen Beweissicherung

Hydrogeologie Umweltschutz

+49 8506 922003 (Telefon) +49 8506 923554 (Telefax) geotechnik.schilling@gmail.com

Projektnummer: 0803725-01

Projekt: Generalsanierung „Fünferlsteg“: Ersatzneubau Südrampe

Auftrag: Geotechnische Untersuchung Geotechnischer Bericht

Datum: 05.09.2025

Auftraggeber: Stadt Passau Rathausplatz 1 94032 Passau

Planung: Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI, AG Fürstenrieder Straße 51 80686 München

Verteiler: Auftraggeber

Dr. Schilling Ingenieurgesellschaft für Geotechnik mbH Sitz der Gesellschaft: Fürstenzell Eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichtes Passau: HRB 10550 Geschäftsführer: Alexander Mayerhofer

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Generalsanierung „Fünferlsteg“: Ersatzneubau Südrampe

Geotechnischer Bericht vom 05.09.2025

Inhaltsverzeichnis Seite

1 Vorbemerkungen ............................................................................................... 3 1.1 Anlass und Auftrag ............................................................................................. 3 1.2 Unterlagen ......................................................................................................... 3 1.3 Angaben zum Bauvorhaben .............................................................................. 3 1.4 Geotechnische Kategorie .................................................................................. 3

2 Durchgeführte Untersuchungen ......................................................................... 3

3 Untersuchungsergebnisse ................................................................................. 4 3.1 Lage und Morphologie ....................................................................................... 4 3.2 Geologie ............................................................................................................. 4 3.3 Hydrogeologie .................................................................................................... 5 3.3.1 Oberflächenwasser ............................................................................................ 5 3.3.2 Grundwasser ...................................................................................................... 5 3.4 Laborversuche ................................................................................................... 5 3.5 Umwelttechnische und entsorgungstechnische Belange .................................. 5

4 Baugrundmodell ................................................................................................. 6 4.1 Benennung und Klassifizierung der Bodenschichten ........................................ 6 4.2 Bodenmechanische Kennwerte ......................................................................... 7 4.3 Homogenbereiche .............................................................................................. 8

5 Hinweise und Empfehlungen zur Planung und Bauausführung ........................ 9 5.1 Allgemeine Gründungsfolgerungen ................................................................... 9 5.2 Diskussion von Gründungsmaßnahmen............................................................ 9 5.3 Angaben zur Bemessung der Gründung ......................................................... 10 5.3.1 Hinweise für integrale oder semiintegrale Brückenkonstruktionen .................. 11 5.4 Baugrube ......................................................................................................... 12 5.5 Bauwerkshinterfüllung...................................................................................... 12 5.6 Entsorgungstechnische Belange ..................................................................... 13

6 Schlussbemerkungen ...................................................................................... 13

Verzeichnis der Anlagen

Anlage 1 Blatt 1 Lageplan Anlage 2 Blatt 1 Schichtprofil (Bohrung) Anlage 3 Blatt 1 bis 3 Bilddokumentation (Bohrung)

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Geotechnischer Bericht vom 05.09.2025

1 Vorbemerkungen

1.1 Anlass und Auftrag

In 94032 Passau soll der „Fünferlsteg“ generalsaniert werden. Im Zuge dieser Maß- nahme ist der Ersatzneubau der Südrampe geplant. Wir wurden von der Stadt Passau beauftragt, für den projektierten Ersatzneubau die Arbeiten zur Erkundung der geologi- schen und hydrogeologischen Verhältnisse im Bereich des Widerlagers zu betreuen und basierend auf den Aufschlussergebnissen einen geotechnischen Bericht zu erstellen.

1.2 Unterlagen

Für die Bearbeitung des Auftrages standen folgende Unterlagen zur Verfügung:

[U1] Vorplanung Variante 1 (Draufsicht, Ansicht, Querschnitt), 1: 250 und 1: 25, Leonhardt, Andrä und Partner - Beratende Ingenieure VBI, 13.05.2025 [U2] Auszug Bestandsplan: WL-Nord, Trenn-Pfeiler und WL-Süd, ohne Plankopf [U3] Gewässerkundlicher Dienst Bayern, Bayerisches Landesamt für Umwelt [U4] UmweltAtlas Bayern, Bayerisches Landesamt für Umwelt, www.lfu.bayern.de

1.3 Angaben zum Bauvorhaben

Geplant ist der Ersatzneubau einer Brücke in Massivbauweise mit einer lichten Weite von rund 19 m zwischen dem Widerlager und dem bestehenden südlichen Flusspfeiler. Die Brückenbreite zwischen den Geländern beträgt ca. 2,5 m. In [U1] ist eine Flach- gründung mit Widerlagerunterkante bei 297,2 m NN dargestellt. Angaben über die ab- zutragenden Lasten liegen bislang nicht vor.

1.4 Geotechnische Kategorie

Die Baumaßnahme ist nach DIN EN 1997-1 sowie DIN 1054:2021-04, Abschnitt A 2.1.2 der geotechnischen Kategorie GK 2 zuzuordnen.

2 Durchgeführte Untersuchungen

Zum Aufschluss der Baugrundverhältnisse wurde am 12.08.2025 durch die Porr Spezi- altiefbau AG eine Bohrung nach DIN EN ISO 22475-1 abgeteuft. Der Aufschluss wurde als Rammkernbohrung mit einem Durchmesser der Schutzverrohrung DN 220 begon- nen. In einer Tiefe von 9,3 m war kein weiterer Rammfortschritt mehr zu erzielen. Das Bohrverfahren wurde auf Rotationskernbohrung mit einem Außendurchmesser von 146 mm umgestellt. Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Bohrunge mit einem Däm- mer bis 0,3 m unter die Geländeoberkante verpresst.

Der Ansatzpunkt der Bohrung wurde von uns nach Lage und Höhe eingemessen. Die Lage der Aufschlusses geht aus Anlage 1 hervor. Die Grunddaten der Bohrung sind in Tabelle 1 zusammengefasst.

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Geotechnischer Bericht vom 05.09.2025

AufschlussAnsatzhöhe [m NN]Endtiefe [muGOK] [m NN]
B 1300,609,8291,3

Tabelle 1: Grunddaten der Bohrung

Die Bohrung wurde gemäß DIN EN ISO 14688 (Boden), DIN EN ISO 14689 (Fels) so- wie DIN 18196 (Boden) ingenieurgeologisch aufgenommen. Das Ergebnis der Boden- und Felsansprache ist in Anlage 2 als Schichtprofil nach DIN 4023 dargestellt. Fotogra- fien des in Kernkisten ausgelegten Bohrkerns liegen dem Bericht als Anlage 3 bei.

3 Untersuchungsergebnisse

3.1 Lage und Morphologie

Die geplante Maßnahme befindet sich in 94032 Passau, Stadtteil Innstadt. Gemäß Ka- tasterkartenwerk der Gemarkung Beiderwies liegt das Widerlager auf dem Grundstück mit der Flurnummer 588. An der Geländeoberfläche sind keine Hinweise auf Unregel- mäßigkeiten im Untergrund zu erkennen.

3.2 Geologie

Im Bereich des südlichen Widerlagers folgt unter einer 15 cm starken Oberflächenbe- festigung, bestehend aus einer 5 cm starken Asphaltschicht und einer 10 cm starken Betondecke, eine Auffüllung. Die aufgeschlossene Auffüllung ist nach DIN EN ISO 14688 als schwach schluffiger bis schluffiger, sandiger, zum Teil steiniger Kies an- zusprechen. Von einer örtlich wechselnden Korngrößenzusammensetzung der Auffül- lung ist auszugehen. Nach DIN 18196 ist die erkundete Auffüllung als Kies-Schluff-Ge- misch mit den Gruppensymbolen GU und GU* zu klassifizieren. Kennzeichnend sind im Boden enthaltene Fremdbestandteile. Sie wurden im Bohrkern in Form von Ziegel-, Beton- und Asphaltbruchstücken sowie einer Bauschuttlinse aus Bruchsteinen und Betonbruchstücken ohne Zwischenmittel dokumentiert. Weitere Fremdbestandteilarten können nicht ausgeschlossen werden. Der Bohrwiderstand lässt auf eine lockere bis mitteldichte Lagerung des gemischtkörnigen Bodens schließen. Der Übergang zum ge- wachsenen Boden wurde in einer Tiefe von 3,3 m bei 297,3 m NN festgestellt.

Im Liegenden der Auffüllung steht Schwemmsand in Form von schwach schluffigem bis schluffigem Sand an. Das Sand-Schluff-Gemisch (Gruppensymbol SU und SU*) ist locker bis mitteldicht gelagert. Die Schichtuntergrenze befindet sich 7,5 m unter dem Bohransatzpunkt bei 293,1 m NN.

Der Schwemmsand lagert Gneiszersatz auf. Als Gneiszersatz wird die oberflächen- nahe, stark verwitterte Zone des Grundgebirges bezeichnet. Die Mineralkörner des Ausgangsgesteins bzw. ihre Verwitterungsbildungen befinden sich noch im ursprüngli- chen Gesteinsverband. Auch Strukturen des Gebirges sind noch erkennbar. Die mine- ralische Kornbindung ist jedoch weitgehend gelöst, sodass der Felszersatz aus boden- mechanischer Sicht als Lockergestein einzustufen ist. Im vorliegenden Fall ist der Zer- satzboden als schwach schluffiger, zum Teil schwach kiesiger bis kiesiger Sand ausge- bildet. Zwischengeschaltet können in unterschiedlichen Tiefen immer wieder weniger stark verwitterte Felspartien von Stein- bis Blockgröße sein. Die Lagerungsdichte des Sand-Schluff-Gemisches (SU) nimmt erfahrungsgemäß mit der Tiefe von mitteldicht auf dicht zu.

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Geotechnischer Bericht vom 05.09.2025

Der tiefere Baugrund besteht aus kompaktem Fels des Grundgebirges, der als Gneis bezeichnet wird. Das metamorphe, massige, fein- bis mittelkörnige Gestein besteht überwiegend aus Quarz, Glimmer und Feldspat. Der Gneis setzt mit starker bis schwa- cher Verwitterung und einer außerordentlich engständigen bis engständigen Klüftung ein. Die Gesteinsdruckfestigkeit ist gering bis hoch. Er wird im folgenden Bericht als verwitterter Gneis bezeichnet. Mit zunehmender Tiefe nimmt der Verwitterungsgrad erfahrungsgemäß auf schwach verwittert bis frisch ab. Der annähernd unverwitterte Gneis weist dann eine engständige bis weitständige Klüftung auf. Die Gesteinsdruck- festigkeit nimmt auf hoch bis sehr hoch zu. Mit der Erkundungsbohrung wurde der Über- gang vom verwitterten zum unverwitterten Gneis bis zur Bohrendtiefe von 20,0 m (280,6 m NN) nicht erreicht. Es ist von einem stark ausgeprägten Relief auszugehen. Flurabstände unter 20 m sind wahrscheinlich.

3.3 Hydrogeologie

3.3.1 Oberflächenwasser

Aus [U3] wurde ein mittlerer Flusswasserstand (MW) von 291,5 m NN und ein mittlerer höchster Wasserstand (MHW) von 294,7 m NN abgeleitet. Der höchste gemessene Wasserstand wurde 2013 mit 299,6 m NN dokumentiert.

3.3.2 Grundwasser

Ein Zulauf von Grundwasser wurde bis zur Endteufe der Rammkernbohrung bei 9,3 m u. GOK nicht festgestellt. Ab dieser Tiefe wurde die Bohrung im Rotationskernbohrver- fahren mit Wasserspülung fortgeführt. Bei diesem Verfahren kann weder ein Zulauf von Schichtwasser noch ein Grundwasserstand festgestellt werden.

Abhängig von den Witterungsverhältnissen und dem Flusswasserspiegel ist in sandigen Lagen des Schwemmsandes sowie im Gneiszersatz mit Grundwasserzutritten zu rech- nen. Darüber hinaus kann aus Kluftsystemen im Gneis Kluftwasser zufließen.

3.4 Laborversuche

Die Benennung der Böden nach DIN EN ISO 14688 und DIN EN ISO 14689 sowie ihre Klassifizierung nach DIN 18196 konnte anhand von visuellen und manuellen Techniken vorgenommen werden. Auf der Basis vorliegender Erfahrungen mit vergleichbaren Bö- den war eine Zuordnung von bodenmechanischen Kennwerten mit ausreichender Si- cherheit möglich. Auf die Durchführung von Laborversuchen konnte daher verzichtet werden.

3.5 Umwelttechnische und entsorgungstechnische Belange

Im Rahmen der geotechnischen Untersuchung wurden keine organoleptisch auffälligen Verunreinigungen des Bodens festgestellt. In der Auffüllung sind jedoch Fremdbestand- teile enthalten. Sie wurden mit der Erkundungsbohrung in Form von Ziegel-, Beton- und Asphaltbruchstücken sowie einer Bauschuttlinse aus Bruchsteinen und Betonbruchstü- cken ohne Zwischenmittel dokumentiert. Weitere Fremdbestandteilarten können nicht ausgeschlossen werden.

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4 Baugrundmodell

4.1 Benennung und Klassifizierung der Bodenschichten

Die erkundeten geologischen Schichten werden gemäß ihren prägenden bodenmecha- nischen Eigenschaften in einem vereinfachten Baugrundmodell zusammengefasst. Die Benennung der Schichten des Baugrundmodels nach DIN EN ISO 14688: 2020-11 bzw. DIN EN ISO 14689: 2018-05 sowie ihre Klassifizierung nach DIN 18196: 2011-05 und der ZTV E StB 17 gehen aus der Tabelle 3 hervor.

BodenschichtBenennung DIN EN ISO 14688 bzw. 14689Klassifizierung DIN 18196 ZTV E-StB
AuffüllungKies, sandig, schwach schluffig bis schluffig, zum Teil steinigGU, GU*F2, F3
BauschuttKies, Steine, Blöcke- (1)- (1)
Schwemm- sandSand, schwach schluffig bis schluffigSU, SU*F2, F3
GneiszersatzSand, schwach schluffig, zum Teil schwach kiesig bis kiesigSUF2
verwitterter GneisFels, metamorph, massig, fein- bis mittelkörnig, stark bis schwach verwittert, außerordentlich engständige bis eng- ständige Klüftung (untergeordnet mittelständige Klüftung), sehr geringe bis hohe Gesteinsdruckfestigkeit- (1)- (1)
unverwitterter GneisFels, metamorph, massig, fein- bis mittelkörnig, schwach verwittert bis frisch, engständige bis weitständige Klüftung, hohe bis sehr hohe Gesteinsdruckfestigkeit- (1)- (1)

(1) Die genannten Normen sehen für Bauschutt bzw. Fels keine Klassifizierung vor.

Tabelle 3: Benennung und Klassifizierung der Bodenschichten

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4.2 Bodenmechanische Kennwerte

Für erdstatische Berechnungen können den Schichten des Baugrundmodells die fol- genden charakteristischen Kennwerte zugeordnet werden. Wenn für bestimmte Para- meter eine Spannweite der Werte angegeben ist, so kann in einfachen Fällen der Mit- telwert angesetzt werden. In sensiblen sicherheitsrelevanten Fällen ist der ungünstigere Grenzwert anzusetzen.

ht c hi c s n e d o B6) 9 1 8 1 N DI ( e p p u gr n e d o Be ht c di s g n u er g a L m/ or sf d n a st u Zht c u e df er e, ht c Wigt ätti s e g er s s a w e, ht c Wib e uftri A er nt u , e ht c Wiel k n wi s g n u b ei Rert ni ai dr n, o si ä h o K1) ( ert ni ai dr n u n, o si ä h o Kul d o m e eif Stert w ei b s eit k g si s ä hl c ur d er s s a W
γ ,kγ r,kγ´, k ,kc´ ,kc u,kE sk f
[kN/m3][kN/m3][kN/m3][][kN/m2][kN/m2][MN/m2][m/s]
AuffüllungGU, GU*locker bis mittel- dicht20,5 bis 21,520,5 bis 22,510,5 bis 12,532--30 bis 805,0e-08 bis 5,0e-05
Schwemm- sandSU, SU*locker bis mit- teldicht19,5 bis 20,519,5 bis 21,59,5 bis 11,5302 bis 5-15 bis 255,0e-08 bis 5,0e-06
GneiszersatzSUmittel- dicht bis dicht20,0 bis 22,021,0 bis 23,011,0 bis 13,0322 bis 5 (3)-40 bis 601,0e-07 bis 1,0e-06
verwitterter Gneis- (1)- (2)24,0 bis 26,024,0 bis 26,014,0 bis 16,045bis 50 (4)-5001,0e-04 bis 1,0e-02 (5)
unverwitterter Gneis- (1)- (2)26,0 bis 28,026,0 bis 28,016,0 bis 18,04550 bis 100 (4)-10001,0e-10 bis 1,0e-08 (5)

(1) Bei feinkörnigen Böden. (2) Die genannten Normen sehen für Bauschutt und Fels keine Einstufung bzw. Klassifizierung vor. (3) Kohäsion aufgrund noch vorhandener mineralischer Kornbindung. (4) Technische Kohäsion (5) Gebirgsdurchlässigkeit

Tabelle 4: Bodenkennwerte

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4.3 Homogenbereiche

Eine Einteilung der Schichten des Baugrundmodels in Homogenbereiche und die für die einzelnen Homogenbereiche nach DIN anzugebenden Eigenschaften und Kenn- werte sind in den Tabellen 5 und 6 zusammengefasst.

/ aft h ert c sw Ei g e n K e n nol/ b m y Seit h n Ei1 A h c ei er b n e g o m o H2 A h c ei er b n e g o m o H1 B h c ei er b n e g o m o H
DIN18300
Schichtbezeichnung aus BaugrundmodellAuffüllungBauschuttSchwemmsand, Gneiszersatz
TonCl[%]bis 3bis 2bis 3
SchluffSi[%]5 bis 30bis 155 bis 30
SandSa[%]10 bis 35bis 1060 bis 90
KiesGr[%]50 bis 80bis 80bis 20
Anteil SteineCo[%]< 20<25bis 5
Anteil BlöckeBo[%]< 2<5bis 2
Anteil große BlöckeLBo[%]----
Dichteρ[g/cm3]2,0 bis 2,21,9 bis 2,21,9 bis 2,2
undrainierte Scherfestigkeit (1)c u[kPa]----
Wassergehalt (1)w[%]----
Plastizitätszahl (1)I P[%]----
Konsistenzzahl (1)I C[-]----
Lagerungsdichte (2)I D[%]25 bis 6525 bis 6545 bis 90
organischer AnteilV gl[%]<1< 1< 1
BodengruppeGU, GU*- (3)SU*, SU
DIN18301 (Ergänzungsparameter zur DIN 18300)
Kohäsion, drainiert[kN/m2]bis 5-bis 20
AbrasivitätLAK[g/t]200 bis 500300 bis 600500 bis 1.250

(1) Bei feinkörnigen Böden. (2) Bei gemischt- und grobkörnigen Böden. (3) Die genannten Normen sehen für Bauschutt keine Einstufung bzw. Klassifizierung vor.

Tabelle 5: Eigenschaften und Kennwerte der Homogenbereiche (Teil 1)

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/ aft h ert c sw Ei g e n K e n nol b m y Seit h n Ei1 X h c ei er b n e g o m o H2 X h c ei er b n e g o m o H
DIN18300
Schichtbezeichnung aus BaugrundmodellGneis (verwittert)Gneis (unverwittert) Blöcke, Große Blöcke
Dichteρ[g/cm3]2,4 bis 2,62,6 bis 2,8
Benennung von Fels--siehe Punkt 3.2, und Tabelle 3
Verwitterung und Veränderung--stark bis schwach verwittertschwach verwittert bis frisch
Veränderlichkeit--nicht veränderlichnicht veränderlich
Einaxiale Druckfestigkeitσ Druck[MPa]5 bis 10050 bis 250
TrennflächenabstandS s[mm]bis 20060 bis 1.500
DIN18301 (Ergänzungsparameter zur DIN 18300)
AbrasivitätLAK[g/t]1.000 bis 2.0001.500 bis 2.500

Tabelle 6: Eigenschaften und Kennwerte der Homogenbereiche (Teil 2)

5 Hinweise und Empfehlungen zur Planung und Bauausführung

5.1 Allgemeine Gründungsfolgerungen

Geplant ist der Ersatzneubau einer Brücke in Massivbauweise mit einer lichten Weite von rund 19 m zwischen dem Widerlager und dem bestehenden südlichen Flusspfeiler. Die Brückenbreite zwischen den Geländern beträgt ca. 2,5 m. In [U1] ist eine Flach- gründung mit Widerlagerunterkante bei 297,2 m NN dargestellt. Angaben über die ab- zutragenden Lasten liegen bislang nicht vor.

Die projektierte Gründungssohle des Widerlagers liegt im Schwemmsand. Der locker bis mitteldicht gelagerte Schwemmsand besitzt eine mäßige Tragfähigkeit und ein er- höhtes Setzungspotential. Ohne zusätzliche Gründungsmaßnahmen ist mit größeren Setzungen sowie Setzungsdifferenzen rechnen, die zu bauwerksschädlichen Verfor- mungen führen können. Zur Vermeidung solcher Schäden sind geeignete Gründungs- maßnahmen erforderlich. Die empfohlenen Maßnahmen werden unter Punkt 5.2 be- schrieben.

5.2 Diskussion von Gründungsmaßnahmen

Aufgrund der beengten Platzverhältnisse wird im vorliegenden Fall die Ausführung ei- nes hochgesetzten Widerlagers in Kombination mit einer Tiefgründung über verpresste Mikropfähle empfohlen. Gegenüber einer klassischen Flachgründung bietet ein hoch- gesetztes Widerlager den Vorteil, dass die erforderliche Baugrube deutlich kleiner aus- fallen kann und somit der Umfang der notwendigen Sicherungsmaßnahmen reduziert wird. Da die Mikropfähle in das Grundwasser einbinden, ist eine wasserrechtliche Ge- nehmigung erforderlich. Die Pfähle sind gegen Auskolkung zu sichern. Entsprechende

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Schutzmaßnahmen (z. B. durch eine ausreichende Überdeckung mit nicht auskolkba- rem Material oder durch den Einbau einer entsprechenden Sicherungsschicht im Be- reich des Flussbettes) sind im Zuge der Ausführungsplanung vorzusehen und nachzu- weisen.

Die Planung, Bemessung und Ausführung von verpressten Mikropfählen ist in folgen- den Normen und Vorschriften geregelt:

 DIN EN 1997-1: 2014-03 Eurocode 7: Entwurf, Berechnung und Bemessung in der Geotechnik – Teil 1: Allgemeine Regeln  DIN EN 1997-1/NA: 2010-12 Nationaler Anhang  DIN 1054: 2021-04 Baugrund – Sicherheitsnachweise im Erd- und Grundbau – Ergänzende Regeln zu DIN EN 1997-1 2014-03  DIN 1055-2: 2010-11, Einwirkungen auf Tragwerke – Teil 2: Bodenkenngrößen  DIN EN 14199:2015-07 Ausführung von Arbeiten im Spezialtiefbau - Mikropfähle  DIN SPEC 18539:2012 – 02 Ergänzende Festlegungen zur DIN EN 14199: 2012-01, Ausführung von besonderen geotechnischen Arbeiten (Spezialtiefbau) – Pfähle mit kleinen Durchmesser (Mikropfähle)  EA-Pfähle: Empfehlungen des Arbeitskreises „Pfähle“ der Deutschen Gesell- schaft für Geotechnik e.V., 2012

Das Einbringen der Mikropfähle kann weitgehend witterungsunabhängig über ein etwa 30 cm starkes Arbeitsplanum erfolgen. Für das Arbeitsplanum wird der Einbau von ge- brochenem Forstschutzkies mit einer Körnung von 0/56 bzw. 0/63 empfohlen. Der Ein- bau hat lagenweise unter entsprechender Verdichtung zu erfolgen. Die jeweilige Lagen- dicke ist auf das eingesetzte Verdichtungsgerät abzustimmen, darf jedoch 30 cm nicht überschreiten.

5.3 Angaben zur Bemessung der Gründung

Bei verpressten Mikropfählen erfolgt die rechnerische Lastabtragung ausschließlich über Mantelreibung. Ein Pfahlspitzenwiderstand darf nicht berücksichtigt werden. Wir setzen voraus, dass die Pfähle lediglich auf Druck beansprucht werden und keine Wechsellastbeanspruchung auftritt. In diesem Fall können für die Bemessung der Pfähle folgende charakteristische Werte der Pfahlmantelreibung angesetzt werden:

 im Gneiszersatz q = 250 kN/m² s1,k  im verwittertem Gneis q = 500 kN/m² s2,k

Bei Wechsellastbeanspruchung ist mit uns Rücksprache zu halten.

Die verpressten Mikropfähle sollen im vorliegenden Fall mindestens 2,5 m in den mit- teldicht gelagerten Gneiszersatz bzw. in den verwitterten Gneis einbinden. Die Ober- kante des Gneiszersatzes kann mit 293,0 m NN und die Unterkante mit 287,0 m NN angesetzt werden. Aufgrund der erheblich differierenden Mantelreibungswerte in den einzelnen Schichten ist die Lasteinleitung ausschließlich in einer Bodenschicht – ent- weder im Gneiszersatz oder im Gneis – zulässig.

Darüber hinaus ist ein Pfahlachsabstand einzuhalten, der eine gegenseitige Beeinflus- sung des Tragverhaltens ausschließt. Im vorliegenden Fall soll der Achsabstand min- destens das Dreifache des Pfahldurchmessers betragen. Andernfalls ist die Pfahlgrup- penwirkung nach EA-Pfähle zu berücksichtigen.

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Um eine Beanspruchung des östlich an das Widerlager angrenzenden Gebäudes durch Lasten aus dem Brückenbauwerk zu vermeiden, ist die Lasteinleitung der Mikropfähle erst unterhalb der Gründungsebene des Bestandsgebäudes vorzusehen. Es wird emp- fohlen, durch geeignete Maßnahmen (z. B. Verwendung eines Hüllrohres) sicherzustel- len, dass die Mantelreibung der Mikropfähle oberhalb dieser Gründungsebene nicht ak- tiviert wird.

Folgende Nachweise sind in der Regel mindestens zu führen:

 Nachweis der inneren Sicherheit für Druckbelastung  Nachweis der äußeren Sicherheit für Druckbelastung  Nachweis der Übertragungslänge  Nachweis der Verankerung in der Konstruktion

Mikropfähle dürfen keine Biegemomente aus Bauwerkslasten und ungewollter außer- mittiger Belastung erhalten. Imperfektionen aus der Pfahlherstellung am Ansatzpunkt (Lageabweichung und Abweichung von der Soll-Neigung) müssen bei der Planung der aufgehenden Konstruktion und Bemessung berücksichtigt werden. Horizontale Kräfte müssen über den passiven Erddruck vor den Fundamenten und/oder Schrägpfähle ab- getragen werden können.

Im Zuge der Bauausführung ist nach DIN die Tragfähigkeit der Pfähle durch Probebe- lastungen nachzuweisen. Die Anzahl der Versuche und der Belastungsvorgang sind in der DIN EN 1997-1:2014-03 geregelt. Die innere Tragfähigkeit der Probepfähle muss so bemessen werden, dass die erforderliche Prüfkraft aufgebracht werden kann.

5.3.1 Hinweise für integrale oder semiintegrale Brückenkonstruktionen

Die Brückenplanung befindet sich im Entwurfsstadium. Angaben im Sinne eines geo- technischen Entwurfsberichts sind derzeit daher nicht möglich. Im Folgenden werden deshalb nur allgemeine Hinweise gegeben. Wir bitten um abschließende Abstimmung, sobald entsprechende Planungen vorliegen.

Bei der Konstruktion integraler oder semiintegraler Brückenbauwerke ist die Interaktion Bauwerk/Baugrund zu betrachten. Im vorliegenden Fall sind sowohl die vertikalen als horizontalen Verformungen und daraus resultierende Verdrehungen zu betrachten. Da- bei sind wahrscheinliche Verformungen im Sinne des Eurocode 7 und der RE-ING anhand der Mittelwerte der in der Tabelle 4 dieses Berichts angegebenen charakteris- tischen Bodenkennwerte zu ermitteln. Als mögliche Verformungen gelten die Grenz- werte der Verschiebungen und/oder Verdrehungen, die das Bauwerk am Kontakt zum Baugrund im Rahmen der mit der Prognose von Baugrundeigenschaften verbundenen Unsicherheiten erleiden kann. Die Ermittlung dieser Verformungen erfolgt unter Ansatz der oberen und unteren Grenzwerte der in Tabelle 4 dieses Berichts aufgeführten cha- rakteristischen Bodenkennwerte.

Bei der Betrachtung der horizontalen Bettung der Widerlager ist der Verdichtungs- erddruck der Widerlagerhinterfüllung zu berücksichtigen. Bei Bewegungen des Wider- lagers zum Bauwerk kann der Erddruck auf den aktiven Erddruck abfallen und bei Be- wegung des Widerlagers zum Boden über den Verdichtungserddruck ansteigen. Der passive Erddruck wird dabei wegen der kleinen Verformungen in der Regel nicht er- reicht. Wir bitten um Abstimmung, sobald entsprechende Planungen vorliegen.

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Generalsanierung „Fünferlsteg“: Ersatzneubau Südrampe

Geotechnischer Bericht vom 05.09.2025

Wandreibungskräfte sind im Verhältnis zum Erdwiderstand in der Regel klein und kön- nen daher vernachlässigt werden. Auch die Reibung in der Sohlfuge von Widerlagern erreicht im Allgemeinen nur geringe Werte. Momente durch den exzentrischen Lastan- griff dieser Kräfte können jedoch eine erhebliche Größe erreichen.

5.4 Baugrube

Bei der Anlage von Baugruben sind grundsätzlich die Vorgaben der DIN 4123 und DIN 4124 sowie die einschlägigen Vorschriften der Tiefbauberufsgenossenschaft zu beachten. Im vorliegenden Fall kann für unverbaute Böschungen mit bis zu 5,0 m Höhe und oberhalb des freien Grundwasserspiegels mit einer Neigung von 45 gerechnet werden, solange die der DIN 4124 unter Punkt 4.2.5 und Punkt 4.2.6 genannten Rand- bedingungen eingehalten werden sowie nicht die unter Punkt 4.2.7 genannten Einflüsse vorliegen. Andernfalls ist die Standsicherheit rechnerisch nachzuweisen oder die Bau- grube ist durch einen Verbau zu sichern.

Dort, wo Aushubarbeiten im Einflussbereich bestehender Gründungskörper stattfinden, ist darauf zu achten, dass die vorhandene Gründung nicht untergraben wird und eine ausreichende Grundbruchsicherheit in allen Bauphasen eingehalten wird. Kann der Nachweis für die Grundbruchsicherheit nicht erbracht werden, ist die bestehende Fun- damentierung mit geeigneten Maßnahmen zu sichern. Um Verzögerungen im Bauab- lauf infolge von möglicherweise erforderlichen Umplanungen zu verringern, soll bereits im Zuge der weiteren Planung die vorhandene Gründungssituation erkundet werden.

5.5 Bauwerkshinterfüllung

Zur Bauwerkshinterfüllung wird suffosionsbeständiger Kies der Bodengruppe GW nach DIN 18196 bzw. GU mit einer Beschränkung des Schlämmkornanteils auf maximal 10 Gew.-% sowie vergleichbares gebrochenes Material empfohlen. Die Hinterfüllung ist in Lagen von maximal 30 cm Stärke einzubauen und auf D ≥ 100 % zu verdichten. Auf pr dem Planum ist ein Verformungsmodul E ≥ 45 MN/m² nachzuweisen. V2

Bei der Bemessung von hinterfüllten Bauteilen ist der Erddruck, hierzu gehört auch der Verdichtungserddruck, zu berücksichtigen. Grundlage für die Berechnung des Erddrucks ist die DIN 4085. Die zur Ermittlung des Erddrucks erforderlichen charakte- ristischen Kennwerte sind in der nachfolgenden Tabelle zusammengefasst.

Wichte, erdfeuchtγ k[kN/m3]22,5
Reibungswinkelφ k[]35,0
Kohäsion, drainiertc k[kN/m2]00,0

Tabelle 7: Bodenkennwerte der Hinterfüllung

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Generalsanierung „Fünferlsteg“: Ersatzneubau Südrampe

Geotechnischer Bericht vom 05.09.2025

5.6 Entsorgungstechnische Belange

Im Rahmen der geotechnischen Untersuchung wurden keine organoleptisch auffälligen Verunreinigungen des Bodens festgestellt. In der Auffüllung sind jedoch Fremdbestand- teile enthalten. Sie wurden mit der Erkundungsbohrung in Form von Ziegel-, Beton- und Asphaltbruchstücken sowie einer Bauschuttlinse aus Bruchsteinen und Betonbruchstü- cken ohne Zwischenmittel dokumentiert. Weitere Fremdbestandteilarten können nicht ausgeschlossen werden.

Eine chemische Untersuchung des Bodens auf eine Belastung mit Schadstoffen wurde nicht beauftragt. Je nach Abfallverwertungs- bzw. Abfallentsorgungskonzept kann es zur Erhöhung der Planungssicherheit erforderlich sein, bereits vor Beginn der Baumaß- nahme Proben analysieren zu lassen.

6 Schlussbemerkungen

Mit den ausgeführten Aufschlussarbeiten konnte das vorgesehene Baugelände natur- gemäß nur punktuell untersucht werden. Im vorliegenden Fall wurden auch Untersu- chungsergebnisse von Baugrunduntersuchungen verwendet, die nicht durch uns aus- geführt wurden. Soweit möglich und nach Erfahrung vertretbar, wurden die Untersu- chungsergebnisse auf die Fläche zwischen den Aufschlüssen übertragen. Dabei ist nicht auszuschließen, dass natürliche Heterogenitäten des Baugrunds nicht erfasst wurden. Die bei der Bauausführung vorgefundenen Bodenverhältnisse sind deshalb mit den Angaben des geotechnischen Berichtes zu vergleichen. Bei Abweichungen und in Zweifelsfällen bitten wir um Rücksprache.

Fürstenzell, den 05.09.2024

Dipl.-Ing. Mayerhofer

Der geotechnische Bericht darf ohne unsere Zustimmung weder ganz noch auszugsweise vervielfältigt oder veröffentlicht werden. Wir haften nicht für die Folgen, die aus ungenehmigter Vervielfältigung oder Veröffent- lichung herrühren.

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Dr. Schilling Projektnummer 0803725-01 Ingenieurgesellschaft für Geotechnik mbH Projekt Generalsanierung „Fünferlsteg“: Ersatzneubau Südrampe Anlage Obersulzbach 20 Inhalt Lageplan 1 94081 Fürstenzell Maßstab Ohne Maßstab

B 1

Legende

B Bohrung

Tel.: 08506-922003 E-Mail: geotechnik.schilling@gmail.com

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Dr. Schilling Projektnummer 0803725-01 Ingenieurgesellschaft für Geotechnik mbH Projekt Generalsanierung "Fünferlsteg": Ersatzneubau Südrampe Anlage Obersulzbach 20 Datum 12.08.2025 2 94081 Fürstenzell Maßstab 1: 75 B 1 300.6 m NN AK-01 0.05m 0.00m 0.05m Asphaltschicht A A 0.15m Betondecke 300.00m A A 0.45m Auffüllung: Kies, sandig, schwach P-01 1.20m 1.20m schluffig A A Ziegelbruchstücke GU gnullüffuA 299.00m 1.60m locker bis mitteldicht A A graubraun Auffüllung: Kies, sandig, schluffig A A Beton-, Ziegel- und 298.00m Asphaltbruchstücke GU* A A locker bis mitteldicht P-02 3.30m 3.30m graubraun 297.00m Auffüllung: Bauschutt (Bruchsteine und Betonbruchstücke) locker bis mitteldicht Auffüllung: Kies, sandig, steinig, 296.00m P-03 4.80m 4.80m schwach schluffig dnasmmewhcS Beton-, Ziegel- und GU Asphaltbruchstücke 295.00m locker bis mitteldicht graubraun Sand, schluffig P-04 6.40m mitteldicht SU* 294.00m hellgrau, graubraun Sand, schwach schluffig locker bis mitteldicht SU P-05 7.50m 7.50m hellgrau, graubraun 293.00m Sand, kiesig, schwach schluffig 292.00m vermutlich mitteldicht SU hellgrau, graubraun P-06 9.30m 9.30m 291.00m ztasrezsienG 290.00m Sand, schwach kiesig, schwach schluffig SU vermutlich mitteldicht bis dicht hellgrau, graubraun 289.00m P-07 12.40m 12.40m 288.00m Sand, schwach schluffig vermutlich dicht SU hellgrau, graubraun 287.00m P-08 13.60m 13.60m Z Z Z Z Z Z 286.00m Z Z Z Z Z Z Z Z 285.00m Z Z Z Z Z Z Gneis, massig, fein- bis mittelkörnig, Z Z Z Z stark bis schwach verwittert, 284.00m Z Z außerordentlich engständige bis sienG Z Z engständige Z Z Klüftung, geringe bis hohe 283.00m Z Z Gesteinsdruckfestigkeit. Z Z Z Z Z Z Z Z 282.00m Z Z Z Z Z Z Z Z 281.00m Z Z 20.00m Z Z Endtiefe DC
Dr. SchillingProjektnummer 0803725-01
Ingenieurgesellschaft für Geotechnik mbHProjekt Generalsanierung "Fünferlsteg": Ersatzneubau SüdrampeAnlage
Obersulzbach 20Datum 12.08.20252
94081 FürstenzellMaßstab 1: 75
B 1 300.6 m NN AK-01 0.05m 0.00m 0.05m Asphaltschicht A A 0.15m Betondecke 300.00m A A 0.45m Auffüllung: Kies, sandig, schwach P-01 1.20m 1.20m schluffig A A Ziegelbruchstücke GU gnullüffuA 299.00m 1.60m locker bis mitteldicht A A graubraun Auffüllung: Kies, sandig, schluffig A A Beton-, Ziegel- und 298.00m Asphaltbruchstücke GU* A A locker bis mitteldicht P-02 3.30m 3.30m graubraun 297.00m Auffüllung: Bauschutt (Bruchsteine und Betonbruchstücke) locker bis mitteldicht Auffüllung: Kies, sandig, steinig, 296.00m P-03 4.80m 4.80m schwach schluffig dnasmmewhcS Beton-, Ziegel- und GU Asphaltbruchstücke 295.00m locker bis mitteldicht graubraun Sand, schluffig P-04 6.40m mitteldicht SU* 294.00m hellgrau, graubraun Sand, schwach schluffig locker bis mitteldicht SU P-05 7.50m 7.50m hellgrau, graubraun 293.00m Sand, kiesig, schwach schluffig 292.00m vermutlich mitteldicht SU hellgrau, graubraun P-06 9.30m 9.30m 291.00m ztasrezsienG 290.00m Sand, schwach kiesig, schwach schluffig SU vermutlich mitteldicht bis dicht hellgrau, graubraun 289.00m P-07 12.40m 12.40m 288.00m Sand, schwach schluffig vermutlich dicht SU hellgrau, graubraun 287.00m P-08 13.60m 13.60m Z Z Z Z Z Z 286.00m Z Z Z Z Z Z Z Z 285.00m Z Z Z Z Z Z Gneis, massig, fein- bis mittelkörnig, Z Z Z Z stark bis schwach verwittert, 284.00m Z Z außerordentlich engständige bis sienG Z Z engständige Z Z Klüftung, geringe bis hohe 283.00m Z Z Gesteinsdruckfestigkeit. Z Z Z Z Z Z Z Z 282.00m Z Z Z Z Z Z Z Z 281.00m Z Z 20.00m Z Z Endtiefe
DC
0.05m 0.15m 0.45m 1.20m 1.60m 3.30m
AA
AA
A A
A A AA A A
4.80m 7.50m
9.30m 12.40m 13.60m
20.00mZ Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z

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Dr. SchillingProjektnummer 0803725-01
Ingenieurgesellschaft für Geotechnik mbHProjekt Generalsanierung "Fünferlsteg": Ersatzneubau SüdrampeAnlage
Obersulzbach 20Datum 12.08.20252
94081 FürstenzellMaßstab 1: 75
B 1 300.6 m NN AK-01 0.05m 0.00m 0.05m Asphaltschicht A A 0.15m Betondecke 300.00m A A 0.45m Auffüllung: Kies, sandig, schwach P-01 1.20m 1.20m schluffig A A Ziegelbruchstücke GU gnullüffuA 299.00m 1.60m locker bis mitteldicht A A graubraun Auffüllung: Kies, sandig, schluffig A A Beton-, Ziegel- und 298.00m Asphaltbruchstücke GU* A A locker bis mitteldicht P-02 3.30m 3.30m graubraun 297.00m Auffüllung: Bauschutt (Bruchsteine und Betonbruchstücke) locker bis mitteldicht Auffüllung: Kies, sandig, steinig, 296.00m P-03 4.80m 4.80m schwach schluffig dnasmmewhcS Beton-, Ziegel- und GU Asphaltbruchstücke 295.00m locker bis mitteldicht graubraun Sand, schluffig P-04 6.40m mitteldicht SU* 294.00m hellgrau, graubraun Sand, schwach schluffig mitteldicht SU P-05 7.50m 7.50m hellgrau, graubraun 293.00m Sand, kiesig, schwach schluffig 292.00m vermutlich mitteldicht SU hellgrau, graubraun P-06 9.30m 9.30m 291.00m ztasrezsienG 290.00m Sand, schwach kiesig, schwach schluffig SU vermutlich mitteldicht bis dicht hellgrau, graubraun 289.00m P-07 12.40m 12.40m 288.00m Sand, schwach schluffig vermutlich dicht SU hellgrau, graubraun 287.00m P-08 13.60m 13.60m Z Z Z Z Z Z 286.00m Z Z Z Z Z Z Z Z 285.00m Z Z Z Z Z Z Gneis, massig, fein- bis mittelkörnig, Z Z Z Z stark bis schwach verwittert, 284.00m Z Z außerordentlich engständige bis sienG Z Z engständige Z Z Klüftüftung, geringe bis hohe 283.00m Z Z Gesteinsdruckfestigkeit. Z Z Z Z Z Z Z Z 282.00m Z Z Z Z Z Z Z Z 281.00m Z Z 20.00m Z Z Endtiefe
DC
0.05m 0.15m 0.45m 1.20m 1.60m 3.30m
AA
AA
A A
A A AA A A
4.80m 7.50m
9.30m 12.40m 13.60m
20.00mZ Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z

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Tel.: 08506-922003 E-Mail: geotechnik.schilling@gmail.com

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Tel.: 08506-922003 E-Mail: geotechnik.schilling@gmail.com

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Stadt Passau Teil-BW 0000030 2 (30) Tiefbauamt Straße IB Grassl GmbH Bw-Amt Tiefbauamt Passau AM/SM

Prüfbericht 2022 E

nach DIN 1076

Bauwerksname Fußgängerbrücke über den Inn, Hindenburgsteg Teilbauwerksname Rampenbrücke Kreis Stadt Passau Ort Passau Bauwerksrichtung gleich wie TBW1

Bauwerksart Plattenbalkenbrücke, Trägerrostbrücke Tragfähigkeit Einzelangaben für Flächenlast Baujahr Überbau 1947 Baujahr Unterbau 1947 Traglastindex -

Prüfrichtung von TBW 1 (Altstadt) nach Innstadt (Süden) Prüfer Poolman

Zustandsnote:2,7

Prüfung vom 20.07.2022 bis 21.09.2022

Version 1.93.2 - Druck vom 19.12.2022 Deckblatt Seite 1

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Stadt Passau Prüfbericht 2022 E Tiefbauamt Teil-BW 0000030 2 (30) IB Grassl GmbH Straße AM/SM

Schadensbeschreibung Überbau - Plattenbalkenbrücke, Trägerrostbrücke [13] S=0, V=0, D=2 BSP-ID 006-01-03 Platte, Betonoberfläche, Mehrfach, Netzriss mit [25] S=0, V=0, D=2 BSP-ID 002-99 Aussinterung, Unterseite, 2022E: nicht handnah geprüft, Überbau, Betonoberfläche, Mehrfach, Bauteil nicht augenscheinlich unverändert zugänglich, Unter dem Bauwerk, Überbau und Unterbauten teilweise aufgrund der Bebauungen (Gärtnerei) unter dem Bauwerk nicht prüfbar

13_2022_PLATTENUNTERSEITE_NETZRISSBILDU NG [11] S=0, V=1, D=2 BSP-ID 002-03 25_2022_BAUWERKSUNTERSEITE_TEILWEISE UNZUGÄNGLICH Platte, Betonoberfläche, Mehrfach, Abplatzung mit freiliegender Bewehrung, Unterseite, bis Länge 30 cm [24] S=0, V=0, D=2 BSP-ID 002-10 2022E: nicht handnah geprüft, augenscheinlich Überbau, Betonoberfläche, Ausgeprägt, Verwittert, unverändert Seitenfläche beidseitig, mit Ablaufspuren; Konstruktion ohne Tropfkante ausgeführt

11_2022_PLATTENUNTERSEITE_ABPLATZUNG MIT FREILIEGENDER BEWEHRUNG 24_2022_ÜBERBAU_SEITENFLÄCHE ANGEWITTERT

Version 1.93.2 - Druck vom 19.12.2022 Schadensbeschreibung Seite 1

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Stadt Passau Prüfbericht 2022 E Tiefbauamt Teil-BW 0000030 2 (30) IB Grassl GmbH Straße AM/SM

Schadensbeschreibung [12] S=0, V=0, D=2 BSP-ID 002-10 Unterbau - Widerlager Platte, Betonoberfläche, Mehrfach, Durchfeuchtet mit [15] S=0, V=0, D=3 BSP-ID 025-08 Ausblühungen / Aussinterungen, Unterseite, mit Widerlagerwand, Beton, Mehrfach, Querrisse Rissbreite Rostfahnen 0,4 - < 1 mm, Widerlager vorn, bis 0,7 mm; Widerlager vorne entspricht Trennpfeiler zwischen beiden Teilbauwerken 2022E: tlw. Rissufer ausgebrochen bis 2 mm

12_2022_PLATTENUNTERSEITE_DURCHFEUCHTU NGEN MIT AUSSINTERUNGEN [14] S=0, V=0, D=2 BSP-ID 006-01-03 Seitenfläche des Balkens, Betonoberfläche, Vereinzelt, 15_2022_WIDERLAGER Längsriss, Breite 0,2 mm, 1-tes Feld, Ende, Seitenfläche VORNE_HORIZONTALRISSE rechts, 2 Stück, bis L = 60 cm [16] S=0, V=0, D=3 BSP-ID 021-06 2022E: nicht handnah geprüft, augenscheinlich Widerlagerwand, Beton, Bereichsweise, Durchfeuchtet unverändert mit Ausblühungen / Aussinterungen, Beide Widerlager, Widerlager vorne entspricht Trennpfeiler zwischen beiden Teilbauwerken 2022E: nicht handnah geprüft, augenscheinlich unverändert

14_2022_BALKEN_LÄNGSRISS AN AUßENSEITE

16_2022_WIDERLAGER VORNE_FEUCHTE AUSSINTERUNG UNTER MITTELTRÄGER

Version 1.93.2 - Druck vom 19.12.2022 Schadensbeschreibung Seite 2

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Stadt Passau Prüfbericht 2022 E Tiefbauamt Teil-BW 0000030 2 (30) IB Grassl GmbH Straße AM/SM

Schadensbeschreibung [17] S=0, V=0, D=2 BSP-ID 021-08 [18] S=1, V=0, D=2 BSP-ID 025-12 Widerlagerwand, Beton, Bereichsweise, Gerissen und Flügel, Beton, Eine Stelle, Gerissen, Widerlager hinten, hohl klingend, Widerlager vorn, Unten, mit beginnender Links, zudem mit Abplatzung von ca. 90×20×15 cm Abplatzung und freiliegender Bewehrung; das betroffene Bauteil ist vermutlich nicht dem Brückenpfeiler sondern der Betonvorsatzschale eines privaten Anbaus (Gärtnerei) zuzuordnen

18_2022_WIDERLAGERFLÜGEL_RISS MIT ABPLATZUNG Unterbau - Pfeiler / Stütze [20] S=0, V=0, D=2 BSP-ID 025-05 17_2022_WIDERLAGER_HOHLSTELLE MIT Pfeiler / Stütze als Vollquerschnitt, Beton, Mehrfach, BEGINNENDER ABPLATZUNG Rissbreite 0,4 - < 1 mm, Mitte längs am Bauwerk, bis 0,9 [19] S=0, V=0, D=2 BSP-ID 021-08 mm, Ausbreitung horizontal, vertikal sowie schräg, mit Flügel, Beton, Bereichsweise, Abgeplatzt, Widerlager Feuchtestellen und Aussinterungen hinten, Links, Unten, auf ca. 30 cm Höhe abgeplatzt

20_2022_PFEILER_RISSE MIT FEUCHTESTELLEN 19_2022_FLÜGELWAND_ABPLATZUNGEN IM UND AUSSINTERUNGEN SOCKELBEREICH

Version 1.93.2 - Druck vom 19.12.2022 Schadensbeschreibung Seite 3

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Stadt Passau Prüfbericht 2022 E Tiefbauamt Teil-BW 0000030 2 (30) IB Grassl GmbH Straße AM/SM

Schadensbeschreibung Abdichtung [9] S=0, V=0, D=3 BSP-ID 257-03 Überbau, Abdichtung, Betonoberfläche, Gesamtes Bauteil, Fehlt, direkt begehbare Brückenplatte; Abdichtung und Gehwegbelag fehlt

26_2022_GELÄNDER_HÖHE ZU GERING [21] S=0, V=0, D=1 BSP-ID 234-01 Geländer ohne Seil, Stahl / Metall, Gesamtes Bauteil, Unvollständige Beschichtung, Beidseitig, nur verzinkt

9_2022_BELAG UND BRÜCKENABDICHTUNG FEHLT [23] S=0, V=0, D=1 BSP-ID 257-06 Tropftülle, Stahl / Metall, Stellenweise, Verrostet mit Blattrostbildung, Unter dem Bauwerk

21_2022_GELÄNDER_KORROSIONSSCHUTZBESC HICHTUNG FEHLT [4] S=0, V=0, D=1 BSP-ID 231-15 Geländerpfosten, Beton, Alle, Abgeplatzt, Beidseitig, Oben auf dem Bauwerk, bei Verankerung der Geländerfüllungen 23_2022_TROPFTÜLLE VERROSTET Schutzeinrichtungen [26] S=0, V=2, D=0 BSP-ID 231-11 Geländer als Absturzsicherung, Gesamtes Bauteil, Höhe zu gering, Beidseitig, Geländerhöhe IST ca. 108 cm, da Radverkehr SOLL jedoch 120 cm

4_2022_GELÄNDER_VERANKERUNG IN BETONPFOSTEN SCHADHAFT

Version 1.93.2 - Druck vom 19.12.2022 Schadensbeschreibung Seite 4

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Stadt Passau Prüfbericht 2022 E Tiefbauamt Teil-BW 0000030 2 (30) IB Grassl GmbH Straße AM/SM

Schadensbeschreibung [3] S=0, V=0, D=1 BSP-ID 234-04 [1] S=0, V=2, D=0 BSP-ID 231-13 Drahtgitterrahmenbefestigung des Geländers, Stahl / Füllstab des Geländers, Stahl / Metall, Mehrfach, Abstand Metall, Mehrfach, Angerostet, Beidseitig, Oben auf dem zu groß, Beidseitig, Oben auf dem Bauwerk, bis 20 cm Bauwerk, betrifft die Gewindestäbe bzw. Verankerung (Soll: 12 cm) der Geländerfüllungen an den Betonpfosten

1_2022_GELÄNDER_FÜLLSTABABSTAND ZU 3_2022_GELÄNDER_VERANKERUNGSSTÄBE GROß ANGEROSTET [5] S=0, V=0, D=2 BSP-ID 237-06 [10] S=0, V=1, D=1 BSP-ID 231-22 Brüstung als Absturzsicherung, Beton, Eine Stelle, Geländerpfosten, Beton, Eine Stelle, Abgeplatzt, 2-tes Abplatzung mit freiliegender Bewehrung, Am Ende des Bauteil, Seitenfläche rechts, beginnende Abplatzung Bauwerks, Links, Oben auf dem Bauwerk, 30x5x5 cm Schadenserweiterung, 20×8×3 cm , bei Verankerung des 2022E: nicht handnah geprüft, augenscheinlich Anschlussgeländers unverändert

5_2022_BRÜSTUNG_ABPLATZUNG MIT 10_2022_GELÄNDER_PFOSTEN MIT FREILIEGENDER BEWEHRUNG BEGINNENDER ABPLATZUNG

Version 1.93.2 - Druck vom 19.12.2022 Schadensbeschreibung Seite 5

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Schadensbeschreibung [2] S=0, V=0, D=2 BSP-ID 237-06 Beläge Geländer- / Brüstungspfeiler, Beton, Vereinzelt, [8] S=0, V=0, D=2 BSP-ID 241-09 Abplatzung mit freiliegender Bewehrung, Oben auf dem Gehwegbelag, Fugen quer, Bereichsweise, Offen, Hinten Bauwerk, Schadenserweiterung, 2-ter Pfeiler links mit am Bauwerk, Oberseite, Endquerfuge, zudem tief Abplatzung 25×15×3 cm mit 15 cm freiliegender verschmutzt Bewehrung, 3-ter Pfeiler rechts mit Abplatzung 30×10×7 cm mit 10 cm freiliegender Bewehrung

8_2022_BELAG_ENDQUERFUGE OFFEN [6] S=0, V=1, D=1 BSP-ID 244-06 2_2022_GELÄNDERPFOSTEN_ABPLATZUNG MIT Gehwegbelag, Beton, Ausgeprägt, Verschlissen, FREILIEGENDER BEWEHRUNG Oberseite, die aufgelegten Betonplatten sind allg. Leitungen angewittert und weisen mehrfach Ausbrüche bis 15×10×2 [22] S=1, V=0, D=2 BSP-ID 261-01 cm auf, Foto s. Schaden [9] Schelle des Rohrs, Stahl / Metall, Durchgehend, Verrostet, Unter dem Bauwerk, 2022E: nicht handnah geprüft, augenscheinlich unverändert

6_2022_BELAG_BETONPLATTEN MIT AUSBRÜCHEN

22_2022_LEITUNG_AUFHÄNGUNG STARK KORRODIERT

Version 1.93.2 - Druck vom 19.12.2022 Schadensbeschreibung Seite 6

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Schadensbeschreibung [7] S=0, V=0, D=2 BSP-ID 241-04 Gehwegbelag, Beton, Ausgeprägt, Rissig, Oberseite, mehrfach Längs- und Querrisse

7_2022_BELAG_BETONPLATTEN RISSIG

Version 1.93.2 - Druck vom 19.12.2022 Schadensbeschreibung Seite 7

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Bewertung

Standsicherheit (max S = 1) Der Mangel/Schaden beeinträchtigt die Standsicherheit des Bauteils, hat jedoch keinen Einfluss auf die Standsicherheit des Bauwerks. Schadensbeseitigung im Rahmen der Bauwerksunterhaltung.

Verkehrssicherheit (max V = 2) Der Mangel/Schaden beeinträchtigt geringfügig die Verkehrssicherheit; die Verkehrssicherheit ist jedoch noch gegeben. Schadensbeseitigung oder Warnhinweis erforderlich. Wegen Schäden an folgenden Bauteilen:

  • Geländer als Absturzsicherung
  • Füllstab des Geländers

Dauerhaftigkeit (max D = 3) Der Mangel/Schaden beeinträchtigt die Dauerhaftigkeit des Bauteils und führt mittelfristig zur Beeinträchtigung der Dauerhaftigkeit des Bauwerks. Eine Schadensausbreitung oder Folgeschädigung anderer Bauteile ist zu erwarten. Schadensbeseitigung kurzfristig erforderlich.

Wegen Schäden an folgenden Bauteilen:

  • Abdichtung
  • Widerlagerwand

Zustandsnote: 2,7

Die Empfehlungen und die Zustandsnote beziehen sich auf den Gesamtzustand des Bauwerkes!

Prüfungstext Brückenklasse unbekannt. Die Brückenklasse sollte nachgerechnet und anschließend eine entsprechende Brückenklassenbeschilderung am Bauwerk angebracht werden.


Dipl.-Ing. (FH) Thomas Poolman

Ingenieurbüro Grassl GmbH Machtlfinger Str. 5-7 81379 München Tel.: +49 89 410737-700 E-Mail:muenchen@grassl-ing.de Internet: http://www.grassl-ing.de

Version 1.93.2 - Druck vom 19.12.2022 Bewertung Seite 1

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Beiblatt zur Prüfung E 2022

Details der Bewertung Die Details der Bewertung können für E- und S-Prüfungen nicht berechnet werden.

Schäden ohne passendes Schadensbeispiel (99er Schaden) für Schäden mit S > 1 oder V >1 oder D > 1 1 von 20 Schäden ohne passendes Schadensbeispiel ( 5 %) Schadens - ID Bauteilgruppe Bewertung Beispiel - ID

[25] Überbau S=0, V=0, D=2 002-99

Schäden mit Bewertung ohne Schadensbeispiel (1.6er Daten) kein Eintrag

Schäden, welche in ihrer Bewertung stark vom Bewertungsbeispiel abweichen (> +- 1) kein Eintrag

Schäden, die nicht bestätigt wurden kein Eintrag

Schäden, die durch nachträgliche Änderungen nicht mehr zur Schadensbeispielgruppe passen kein Eintrag

Schäden, deren Eintrag im Feld Hauptbauteil sich von der Bauwerksart unterscheidet kein Eintrag

Schäden, deren erfasste Menge mit Dimension nicht zum Schadensbeispiel passen kein Eintrag

Maßnahmenzuordnung für externes Bauwerksmanagementsystem

Schadens - ID Bauteilgruppe Maßnahmen - ID [24] Überbau zugehörige Maßnahme fehlt [12] Überbau zugehörige Maßnahme fehlt [16] Unterbau zugehörige Maßnahme fehlt

Version 1.93.2 - Druck vom 19.12.2022 Beiblatt Seite 1

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Nr.VorgangsnameDauerAnfangEndeRessourcennamen2. Qtl, 2026 Apr Mai Jun3. Qtl, 2026 Jul Aug Sep4. Qtl, 2026 Okt Nov Dez1. Qtl, 2027 Jan Feb Mrz2. Qtl, 2027 Apr Mai Jun3. Qtl, 2027 Jul Aug Sep4. Qtl, 2027 Okt Nov Dez1. Qtl, 2028 Jan Feb Mrz2. Qtl, 2028 Apr Mai Jun3. Qtl, 2028 Jul Aug Sep4. Qtl, 2028 Okt Nov Dez1. Qtl, 2029 Jan Feb Mrz2. Qtl, 2029 Apr Mai Jun3. Qtl, 2029 Jul Aug
1
2Vorlaufende Planung und Ausschreibung (Zeiträume gemäß AG)130 TageMon 04.05.26Fre 30.10.26
3VgV-Verfahren
4Erstellung Ausführungsplanung
5Prüflauf Prüfingenieur
6Gleichstellung Ausfürhungsplanung
7Erstellen der Ausschreibungsunterlagen
8Abgabe Leseexemplar Ausschreibung
9Prüfung Ausschreibung durch AG
10Einarbeitung Prüfanmerkungen
11Übergabe an Vergabestelle
12Veröffentlichung
13Laufzeit Ausschreibung
14Submission
15Angebotswertung / Vergabevorschlag
16Vorlauf Sitzungen
17Vergabesitzung
18Auftragserteilung
19
20Technische Bearbeitung AN55 TageMon 02.11.26Fre 29.01.27
21Planung BE, Genehmigungen14 TageMon 02.11.26Don 19.11.26
22Planung Baubehelfe, etc.31 TageFre 20.11.26Fre 15.01.27
23Arbeitsvorbereitungen10 TageMon 18.01.27Fre 29.01.27
24
25Bauausführung Strombrücke621 TageMon 01.03.27Mon 13.08.29
26
27Bauphase 0 (Allgemeine Arbeiten)14 TageMon 01.03.27Don 18.03.27
28Baustelleneinrichtung herstellen8 TageMon 01.03.27Mit 10.03.27
29Aufbau Verkehrssicherung und Umleitung + Absperrung Bauwerk2 TageDon 11.03.27Fre 12.03.27
30Herstellung Zuwegung zum Bauwerk4 TageMon 15.03.27Don 18.03.27
31
32Bauphase 1 (Stromfeld)43 TageFre 19.03.27Die 18.05.27
33Herstellen Hängegerüst inkl. Einhausung, S/W Bereich6 TageFre 19.03.27Fre 26.03.27
34Ausbau Geländer1 TagMon 29.03.27Mon 29.03.27
35Abbruch Gehwege (Betonbelag, Trapezblech und Längsträger), Rückbau der Kabelleerrohre und Entwässerung3 TageDie 30.03.27Don 01.04.27
36Strahlen der Stahloberflächen (inkl. Spalt Lamellen)5 TageFre 02.04.27Don 08.04.27
37Ertüchtigung der Stahlbauteile12 TageFre 09.04.27Mon 26.04.27
38Vollerneuerung des Korrosionsschutzes5 TageDie 27.04.27Mon 03.05.27
39Herstellung der Gehwegbeläge (Unterkonstruktion Stahl + GFK Belag)5 TageDie 04.05.27Mon 10.05.27
40Einbau der Geländer inkl. bereits montiertem Seilnetz1 TagDie 11.05.27Die 11.05.27
41Einbau der neuen Kabellehrrohre1 TagMit 12.05.27Mit 12.05.27
42Rückbau des Hängegerüst und Ausbesserungsarbeiten4 TageDon 13.05.27Die 18.05.27
43
44Bauphase 2 (Stromfeld Richtung Rampe)50 TageMit 19.05.27Die 27.07.27
45Herstellen Hängegerüst inkl. Einhausung, S/W Bereich8 TageMit 19.05.27Fre 28.05.27
46Ausbau Geländer1 TagMon 31.05.27Mon 31.05.27
47Abbruch Gehwege (Betonbelag, Trapezblech und Längsträger), Rückbau der Kabelleerrohre und Entwässerung3 TageDie 01.06.27Don 03.06.27
48Strahlen der Stahloberflächen (inkl. Spalt Lamellen)7 TageFre 04.06.27Mon 14.06.27
49Ertüchtigung der Stahlbauteile13 TageDie 15.06.27Don 01.07.27
50Vollerneuerung des Korrosionsschutzes7 TageFre 02.07.27Mon 12.07.27
51Herstellung der Gehwegbeläge (Unterkonstruktion Stahl + GFK Belag)5 TageDie 13.07.27Mon 19.07.27
52Einbau der Geländer inkl. bereits montiertem Seilnetz1 TagDie 20.07.27Die 20.07.27
53Einbau der neuen Kabellehrrohre1 TagMit 21.07.27Mit 21.07.27
54Rückbau des Hängegerüst und Ausbesserungsarbeiten4 TageDon 22.07.27Die 27.07.27
55
56Bauphase 3 (Pylon Richtung Rampe)61 TageMit 28.07.27Mit 20.10.27
57Herstellen Hängegerüst inkl. Einhausung, S/W Bereich10 TageMit 28.07.27Die 10.08.27
58Ausbau Geländer1 TagMit 11.08.27Mit 11.08.27
59Abbruch Gehwege (Betonbelag, Trapezblech und Längsträger), Rückbau der Kabelleerrohre und Entwässerung, Rückbau der Beleuchtung3 TageDon 12.08.27Mon 16.08.27
60Strahlen der Stahloberflächen (inkl. Spalt Lamellen)10 TageDie 17.08.27Mon 30.08.27
61Ertüchtigung der Stahlbauteile15 TageDie 31.08.27Mon 20.09.27
62Vollerneuerung des Korrosionsschutzes10 TageDie 21.09.27Mon 04.10.27
63Herstellung der Gehwegbeläge (Unterkonstruktion Stahl + GFK Belag)5 TageDie 05.10.27Mon 11.10.27
64Einbau der Geländer inkl. bereits montiertem Seilnetz1 TagDie 12.10.27Die 12.10.27
65Einbau der neuen Kabellehrrohre, Einbau der Beleuchtung1 TagMit 13.10.27Mit 13.10.27
66Rückbau des Hängegerüst und Ausbesserungsarbeiten5 TageDon 14.10.27Mit 20.10.27
67
68Puffer für Ertüchtigung und Korrosionsschutz63 TageDon 21.10.27Mon 31.01.28
69
70Bauphase 4 (Außenfeld Richtung Rampe)50 TageDie 01.02.28Mon 10.04.28
71Herstellen Hängegerüst inkl. Einhausung, S/W Bereich8 TageDie 01.02.28Don 10.02.28
72Ausbau Geländer1 TagFre 11.02.28Fre 11.02.28
73Abbruch Gehwege (Betonbelag, Trapezblech und Längsträger), Rückbau der Kabelleerrohre und Entwässerung3 TageMon 14.02.28Mit 16.02.28
74Strahlen der Stahloberflächen (inkl. Spalt Lamellen)7 TageDon 17.02.28Fre 25.02.28
75Ertüchtigung der Stahlbauteile13 TageMon 28.02.28Mit 15.03.28
76Vollerneuerung des Korrosionsschutzes7 TageDon 16.03.28Fre 24.03.28
77Herstellung der Gehwegbeläge (Unterkonstruktion Stahl + GFK Belag)5 TageMon 27.03.28Fre 31.03.28
78Einbau der Geländer inkl. bereits montiertem Seilnetz1 TagMon 03.04.28Mon 03.04.28
79Einbau der neuen Kabellehrrohre1 TagDie 04.04.28Die 04.04.28
80Rückbau des Hängegerüst und Ausbesserungsarbeiten4 TageMit 05.04.28Mon 10.04.28
81
82Bauphase 5 (Außenfeld am Trennpfeiler)60 TageDie 11.04.28Mon 03.07.28
83Herstellen Hängegerüst inkl. Einhausung, S/W Bereich6 TageDie 11.04.28Die 18.04.28
84Ausbau Geländer1 TagMit 19.04.28Mit 19.04.28
85Abbruch Gehwege (Betonbelag, Trapezblech und Längsträger), Rückbau der Kabelleerrohre und Entwässerung, Rückbau Beleuchtung3 TageDon 20.04.28Mon 24.04.28
86Betonarbeiten am Trennpfeiler6 TageDie 25.04.28Die 02.05.28
87Strahlen der Stahloberflächen (inkl. Spalt Lamellen)5 TageMit 03.05.28Die 09.05.28
88Ertüchtigung der Stahlbauteile15 TageMit 10.05.28Die 30.05.28
89Austausch der Lager5 TageMit 31.05.28Die 06.06.28
90Austausch der Abhebesicherung3 TageMit 07.06.28Fre 09.06.28
91Vollerneuerung des Korrosionsschutzes5 TageMon 12.06.28Fre 16.06.28
92Herstellung der Gehwegbeläge (Unterkonstruktion Stahl + GFK Belag)5 TageMon 19.06.28Fre 23.06.28
93Einbau der Geländer inkl. bereits montiertem Seilnetz1 TagMon 26.06.28Mon 26.06.28
94Einbau der neuen Kabellehrrohre, Einbau der ÜKO1 TagDie 27.06.28Die 27.06.28
95Rückbau des Hängegerüst und Ausbesserungsarbeiten4 TageMit 28.06.28Mon 03.07.28
96
97
Projekt: Bauzeiten_Fünferlsteg Datum: Die 13.01.26Vorgang Meilenstein Projektsammelvorgang Inaktiver Meilenstein Manueller Vorgang Manueller Sammelrollup Nur Anfang Externe Vorgänge Stichtag Manueller Fortschritt Unterbrechung Sammelvorgang Inaktiver Vorgang Inaktiver Sammelvorgang Nur Dauer Manueller Sammelvorgang Nur Ende Externer Meilenstein In Arbeit
Seite 1

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Nr.VorgangsnameDauerAnfangEndeRessourcennamen2. Qtl, 2026 Apr Mai Jun3. Qtl, 2026 Jul Aug Sep4. Qtl, 2026 Okt Nov Dez1. Qtl, 2027 Jan Feb Mrz2. Qtl, 2027 Apr Mai Jun3. Qtl, 2027 Jul Aug Sep4. Qtl, 2027 Okt Nov Dez1. Qtl, 2028 Jan Feb Mrz2. Qtl, 2028 Apr Mai Jun3. Qtl, 2028 Jul Aug Sep4. Qtl, 2028 Okt Nov Dez1. Qtl, 2029 Jan Feb Mrz2. Qtl, 2029 Apr Mai Jun3. Qtl, 2029 Jul Aug
98
99Bauphase 6 (Stromfeld Richtung Café)50 TageDie 04.07.28Mon 11.09.28
100Herstellen Hängegerüst inkl. Einhausung, S/W Bereich8 TageDie 04.07.28Don 13.07.28
101Ausbau Geländer1 TagFre 14.07.28Fre 14.07.28
102Abbruch Gehwege (Betonbelag, Trapezblech und Längsträger), Rückbau der Kabelleerrohre und Entwässerung3 TageMon 17.07.28Mit 19.07.28
103Strahlen der Stahloberflächen (inkl. Spalt Lamellen)7 TageDon 20.07.28Fre 28.07.28
104Ertüchtigung der Stahlbauteile13 TageMon 31.07.28Mit 16.08.28
105Vollerneuerung des Korrosionsschutzes7 TageDon 17.08.28Fre 25.08.28
106Herstellung der Gehwegbeläge (Unterkonstruktion Stahl + GFK Belag)5 TageMon 28.08.28Fre 01.09.28
107Einbau der Geländer inkl. bereits montiertem Seilnetz1 TagMon 04.09.28Mon 04.09.28
108Einbau der neuen Kabellehrrohre1 TagDie 05.09.28Die 05.09.28
109Rückbau des Hängegerüst und Ausbesserungsarbeiten4 TageMit 06.09.28Mon 11.09.28
110
111Arbeiten Bauphase 7 (Pylon Richtung Café)61 TageDie 12.09.28Die 05.12.28
112Herstellen Hängegerüst inkl. Einhausung, S/W Bereich10 TageDie 12.09.28Mon 25.09.28
113Ausbau Geländer1 TagDie 26.09.28Die 26.09.28
114Abbruch Gehwege (Betonbelag, Trapezblech und Längsträger), Rückbau der Kabelleerrohre und Entwässerung, Rückbau der Beleuchtung3 TageMit 27.09.28Fre 29.09.28
115Strahlen der Stahloberflächen (inkl. Spalt Lamellen)10 TageMon 02.10.28Fre 13.10.28
116Ertüchtigung der Stahlbauteile15 TageMon 16.10.28Fre 03.11.28
117Vollerneuerung des Korrosionsschutzes10 TageMon 06.11.28Fre 17.11.28
118Herstellung der Gehwegbeläge (Unterkonstruktion Stahl + GFK Belag)5 TageMon 20.11.28Fre 24.11.28
119Einbau der Geländer inkl. bereits montiertem Seilnetz1 TagMon 27.11.28Mon 27.11.28
120Einbau der neuen Kabellehrrohre, Einbau der Beleuchtung1 TagDie 28.11.28Die 28.11.28
121Rückbau des Hängegerüst und Ausbesserungsarbeiten5 TageMit 29.11.28Die 05.12.28
122
123Puffer für Ertüchtigung und Korrosionsschutz43 TageMit 06.12.28Fre 16.02.29
124
125Arbeiten Bauphase 8 (Außenfeld Richtung Café)50 TageMon 19.02.29Fre 27.04.29
126Herstellen Hängegerüst inkl. Einhausung, S/W Bereich8 TageMon 19.02.29Mit 28.02.29
127Ausbau Geländer1 TagDon 01.03.29Don 01.03.29
128Abbruch Gehwege (Betonbelag, Trapezblech und Längsträger), Rückbau der Kabelleerrohre und Entwässerung3 TageFre 02.03.29Die 06.03.29
129Strahlen der Stahloberflächen (inkl. Spalt Lamellen)7 TageMit 07.03.29Don 15.03.29
130Ertüchtigung der Stahlbauteile13 TageFre 16.03.29Die 03.04.29
131Vollerneuerung des Korrosionsschutzes7 TageMit 04.04.29Don 12.04.29
132Herstellung der Gehwegbeläge (Unterkonstruktion Stahl + GFK Belag)5 TageFre 13.04.29Don 19.04.29
133Einbau der Geländer inkl. bereits montiertem Seilnetz1 TagFre 20.04.29Fre 20.04.29
134Einbau der neuen Kabellehrrohre1 TagMon 23.04.29Mon 23.04.29
135Rückbau des Hängegerüst und Ausbesserungsarbeiten4 TageDie 24.04.29Fre 27.04.29
136
137Arbeiten Bauphase 9 (Außenfeld am Widerlager)60 TageMon 30.04.29Fre 20.07.29
138Herstellen Hängegerüst inkl. Einhausung, S/W Bereich6 TageMon 30.04.29Mon 07.05.29
139Ausbau Geländer1 TagDie 08.05.29Die 08.05.29
140Abbruch Gehwege (Betonbelag, Trapezblech und Längsträger), Rückbau der Kabelleerrohre und Entwässerung, Rückbau Beleuchtung3 TageMit 09.05.29Fre 11.05.29
141Betonarbeiten am Widerlager6 TageMon 14.05.29Mon 21.05.29
142Strahlen der Stahloberflächen (inkl. Spalt Lamellen)5 TageDie 22.05.29Mon 28.05.29
143Ertüchtigung der Stahlbauteile15 TageDie 29.05.29Mon 18.06.29
144Austausch der Lager5 TageDie 19.06.29Mon 25.06.29
145Austausch der Abhebesicherung3 TageDie 26.06.29Don 28.06.29
146Vollerneuerung des Korrosionsschutzes5 TageFre 29.06.29Don 05.07.29
147Herstellung der Gehwegbeläge (Unterkonstruktion Stahl + GFK Belag)5 TageFre 06.07.29Don 12.07.29
148Einbau der Geländer inkl. bereits montiertem Seilnetz1 TagFre 13.07.29Fre 13.07.29
149Einbau der neuen Kabellehrrohre, Einbau der ÜKO1 TagMon 16.07.29Mon 16.07.29
150Rückbau des Hängegerüst und Ausbesserungsarbeiten4 TageDie 17.07.29Fre 20.07.29
151
152Bauphase 10 (Allgemeine Arbeiten)16 TageMon 23.07.29Mon 13.08.29
153Verkehrssicherung abbauen2 TageMon 23.07.29Die 24.07.29
154Baustelle räumen4 TageMit 25.07.29Mon 30.07.29
155Wiederherstellung der Flächen10 TageDie 31.07.29Mon 13.08.29
156
157Bauausführung Rampe131 TageMon 01.03.27Mon 30.08.27
158
159Bauphase 0 (Allgemeine Arbeiten)5 TageMon 01.03.27Fre 05.03.27
160Verkehrssicherung herstellen1 TagMon 01.03.27Mon 01.03.27
161Baustelleneinrichtung herstellen4 TageDie 02.03.27Fre 05.03.27
162
163Bauphase 1 (Abbruch)16 TageMon 08.03.27Mon 29.03.27
164Entfernen der Bäume im Baufeld3 TageMon 08.03.27Mit 10.03.27
165Abbrucharbeiten Bebauung Gärtnerei5 TageDon 11.03.27Mit 17.03.27
166Abtrag Rampe Hinterfüllbereich2 TageDon 18.03.27Fre 19.03.27
167Abbrucharbeiten bestehende Rampe4 TageMon 22.03.27Don 25.03.27
168Abbrucharbeiten am Trennpfeiler Strombrücke1 TagFre 26.03.27Fre 26.03.27
169Herstellung Zuwegung zum Baufeld1 TagMon 29.03.27Mon 29.03.27
170
171Bauphase 2 (Neubau)90 TageDie 30.03.27Mon 02.08.27
172Herstellung Mikropfähle Unterbauten4 TageDie 30.03.27Fre 02.04.27
173Herstellung Fundamente Unterbauten20 TageMon 05.04.27Fre 30.04.27
174Herstellung Auffüllung bis OK Fundament2 TageMon 03.05.27Die 04.05.27
175Herstellung aufgehende Bauteile Pfeiler und Widerlager28 TageMit 05.05.27Fre 11.06.27
176Einbau Lager auf Widerlagerwand und Trennpfeiler2 TageMon 14.06.27Die 15.06.27
177Herstellung Gerüste Überbau5 TageMit 16.06.27Die 22.06.27
178Herstellung Überbau20 TageMit 23.06.27Die 20.07.27
179Herstellung Bauwerkshinterfüllung2 TageMit 21.07.27Don 22.07.27
180Ausbau Gerüste1 TagFre 23.07.27Fre 23.07.27
181Herstellung Abdichtung/ Beschichtung Überbau2 TageMon 26.07.27Die 27.07.27
182Herstellung Brückenausstattungen4 TageMit 28.07.27Mon 02.08.27
183
184Bauphase 3 (Nacharbeiten)20 TageDie 03.08.27Mon 30.08.27
185Herstellung Böschungen5 TageDie 03.08.27Mon 09.08.27
186Herstellung Winkelstützwände hinter Widerlager (inkl. Montage Geländer)5 TageDie 10.08.27Mon 16.08.27
187Herstellung Asphaltflächen7 TageDie 17.08.27Mit 25.08.27
188Baustelle räumen3 TageDon 26.08.27Mon 30.08.27
Projekt: Bauzeiten_Fünferlsteg Datum: Die 13.01.26Vorgang Meilenstein Projektsammelvorgang Inaktiver Meilenstein Manueller Vorgang Manueller Sammelrollup Nur Anfang Externe Vorgänge Stichtag Manueller Fortschritt Unterbrechung Sammelvorgang Inaktiver Vorgang Inaktiver Sammelvorgang Nur Dauer Manueller Sammelvorgang Nur Ende Externer Meilenstein In Arbeit
Seite 2

[Seite 90]

Stadt Passau Straßenbauverwaltung: Straßenklasse und Nr.: Streckenbezeichnung: Baumaßnahme/Bauwerk: Ersatzneubau Rampenbauwerk Fünferlsteg Bauwerks-Nr.: BW 30
Träger der Baumaßnahme: Stadt Passau
Bauwerksentwurf - Bauwerksplan -
Aufgestellt: Stadt Passau Rathausplatz 1 94032 PassauGeprüft: Stadt Passau Rathausplatz 1 94032 Passau
Gesehen:Genehmigt:

[Seite 91]

X X X X

Ansicht

Abbruch Bestand

M. 1:100

Innstadt

X X

X

X 30

essartnhaB X X X X X X X X X X X X X X X X X X X

X

Überbau

Bestand

X X X X X X

Trennpfeiler

Bestand 1.83

X X X X X X X X

X 40

X X X X X

X X X X

X X X X X X X X X X X X

X

18.50

X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X XX X X X X X X X X X X XX X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X XX X X X X X X X X X X XX X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X

09191062

DN300 STZ <-0‰

Bestandsschacht und Kanal

Gründung Pfeiler und

Widerlager unbekannt

X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X

30 40

0 4 5 7. 9 2

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 1

B

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXX XX X XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

X

XXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX X XXXXXXXXXXXXXXXXXX X XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX X XXXXXXXXXXXXXXXXXXX X XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX X XXXXXXXXXX

XXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXX X XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Draufsicht

Draufsicht

Neubau Rampenbauwerk

Abbruch Rampenbauwerk Bestand

M. 1:100

M. 1:100

30 40 :

D

S

Gärtnerei Moser

47.00 18.71 75

47.00 18.71

0 4 5

7. 600

9 9.12 7.09 1.30

2

r r a th c in a b s s e m th c in b s s e m 1 9 0 m 1 9 4 1m 2 6 D 0 : 3 S 0

: 0 2 , 9 E 6, 1 2 7 9 6 2 , 9 1 6 7 , 1 7 v A b

DN 300 B DN 300 B XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 0,00‰ 51,28m 0,00‰ 51,28m XXXXXXXXXXXXXXXXX 1 B

A A

XXXXXXXXXXXXXX X X X X X X X X

Einzelbaum

D=20-30cm

Einzelbaum

D=20-30cm

06

06.1

06

B

B

81.4 .ac 02

04.2

02 70.4 .ac 04.1

04.1 08.2

Gärtnerei Moser

Entwässerungsrinne

nach Planung des AN

24.1 .ac 42.1 .ac 02.1 .ac 40.1 .ac

Schnitt A-A

Neubau Rampe

M. 1:100

30 40

Innstadt

essartnhaB

18.71 75

18.65

ca. 1.08 50 40

7.18 2.00 2.00 5.89 10 2.50

Überbau

Bestand Wiedereinbau Bestandsgeländer

mit Seilnetzausfachung

0 3 X X X X VES 1 Blatt 1 4 5 5 0 4 3 umlaufend

VES 1 Blatt 1

Trennpfeiler

Bestand

ca. 44 ca. 1.39 50 50

ca. 1.83 9.18 50 7.14 1.00 2.75

B

B

Detail II

Detail I 04

330.3 .ac

Sämtliche Höhen sind der Bestandsvermessung

entnommen und durch den AN örtlich zu

überprüfen

ca. +303.085 ca. +303.063ca. +302.985 ca. +300.897 10.13% ca. +301.23 ca. +301.154 ca. +301.97

C

C

81.4 .ac

D

D

E

E

F

F

1.431 6.01 303.3 55.3 0.00m 0.05m A A A A 0.15m 0.45m A A 1.20m A A 1.60m A A 3.30m

4.80m

7.50m

9.30m

12.40m

13.60m Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z 20.00m Endtiefe gnullüffuA

dnasmmewhcS

ztasrezsienG

sienG

Bauwerkshinterfüllung

nach ZTV E-StB und Was 7

B1

B 1 Ansatzpunkt: 300.6 mNN

1.80

65 65

06 01 842.4

Sauberkeitsschicht

d=10cm

2x 3 Mikropfähle a=1.05m

L=9.0m

15°

0601 02 2

8.510

Wiederherstellung

Rampe mit Winkelstützwänden und Füllstabgeländer nach

Befestigung Sonderanfertigung

3.75

30 20

4.25

47 01

2 2 2 2.00 2.00 2.00 2.45

Gel 4

Sauberkeitsschicht

d=10cm

46 01 01.1 ca. +300.995 ca. +300.768 ca. +300.542 ca. +300.315 ca. +300.04

ca. +299.30

+297.356 +297.347

+296.756 +296.747

1.80

35 35 1.10

08.2 06

06 06.1

65 65

50 53

50.1 50.1

53

Grundriss Grundriss

Pfeilerfundament Widerlagerfundament

M. 1:100 M. 1:100

40

3.75

2x 3 Mikropfähle a=1.05m 50

L=9.0m

1.00 2.75

57.2 53.2

02 02 571.1

571.1 04

55.1

04

30 20

55 02

0202

02 30

4.25

04

04 5.79 5.79 08 51.1

08

Fuge in Brüstung mit

Blechabdeckung

30 55

40 1.05 1.25 90

1.60 2.65

25°

1.70 1.25 .90

40

2x 2 Mikropfähle

3+2 Mikropfähle

L=9.0m

L=9.0m

G

G

ca. +304.245

65

3+ 3x2 Mikropfähle

L=9.0m

0505

28 28 28 28

2.922 2.95 2.950 3.52 3.52 42

Entwässerungsrinne nach Planung des AN

02.1

09191062 19191062

DN300

STZ

<-129,27‰

DN300 B <-0‰

708.3 16.98

Bestandsschacht und Kanal

Kanal ist nicht mehr in Betrieb

X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X 2.03

Schnitt C-C

Trennpfeiler

M. 1:50

2.80

20 20 2.40

62.1 ca. +302.985

ca. +302.683

55 55

1.40 1.40

ca. 66 2.80 ca. 66

04

05 ca. +301.97

5.81 5.81 ca. +304.245

VES 1 Blatt 1

umlaufend

Trennpfeiler

Bestand

54

2.80

20 20

2.40

02.1

Schnitt D-D

Pfeiler

M. 1:50

ca. +302.00

ca. +301.552

691.4

Wiedereinbau Bestandsgeländer

mit außenliegender

Seilnetzausfachung

60 1.60 60

DN 300 B

Bestand

Kanal ist nicht

mehr in Betrieb

Sauberkeitsschicht

d=10cm 35 1.05 1.05 2x 3 Mikropfähle a=1.05m

35

2.80 L=9.0m

01 06 ca. +297.356

ca. +296.756 2.03

Schnitt E-E

Widerlager Achse 40

M. 1:50

2.80

20 20

2.40

02.1 ca. +301.282

ca. +300.98

VES 1 Blatt 1

04

332.3

Schnitt F-F

Widerlager Achse 40 HK Flügel

M. 1:50

60 1.60 60 Auflagerbank

30 1.75 Entwässerung

DN 100 55

32.5 32.5

43.1 6.01

303.3 57.4

2.80

1.40 1.40

Wiedereinbau Bestandsgeländer

20 20

2.40

mit außenliegender

42.5 42.5

Seilnetzausfachung 1.55

OK Dach Bestand

Gärtnerei Moser Gärtnerei Moser

ca. +301.817 XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX ca. +300.897

OK Dach Bestand

ca. +300.687

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 30 55

ca. +297,74 ca. +297,74

40 1.55 40

Sauberkeitsschicht

d=10cm Sauberkeitsschicht

20 2.35 20

d=10cm

40 97.5 97.5 40 40 40 40 40

2.75 80 1.15 80

06 01 06 01 ca. +296.747 ca. +296.747 6.5 06.1

390.3 1.41 02.1

6.01

303.3 06.1

6.5

390.3 ca. +301.154

0 3

22.5 22.5 22.5 22.5

DN 300 B 2.35

Bestand DN 300 B

Kanal ist nicht Bestand 3+1 Mikropfähle 2+2 Mikropfähle

mehr in Betrieb Kanal ist nicht

L=9.0m L=9.0m

mehr in Betrieb

5 02 54-03

Schnitt B-B

Regelquerschnitt Überbau

M. 1:25

2.80

20 2.40 20

10

1.60 60

02.1

Beschichtung

2.00% ±0.00

-0.45 6.4 6.4 +0.05 +0.05

-0.20 -0.20

Tropfnase 10.3 Tropfnase

Detail III Detail III

60 51

50.1

Wiedereinbau Bestandsgeländer

mit außenliegender

Seilnetzausfachung

00.1 .ac 30

X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X 2.03

04

05

Detail I

Auflager auf Trennpfeiler

M. 1:25

1.08

7.16% 10.13%

44 75 1.08

9.73

4.54 2.62 .ac 4.81 .ac 5.00%

VES 1 Blatt 1

umlaufend 6.44

Bestandsüberbau

ÜKO

0 3

eingebohrte Anschlußbewehrung Trennpfeiler Bestand

102.1

16 1

1

0.00%

VES 1 Blatt 1

04

Detail II

Widerlager Achse 40

M. 1:25

40

50 75

25 40

10.13%

0 3

5.00%

1.00 25

1.4

401.1

3.34

Detail III

Tropfnase

M. 1:5

5 2.

1

.5 1. 5

10

10

1 16 16 1 Entwässerungsrinne

nach Planung des AN

ÜKO

1

6 0 °

Schnitt G-G

Winkelstützwände

M. 1:25

2.80

15 1.25 1.25 15

80 60 60 80

01 lebairav

51 01

Füllstabgeländer nach Gel 4

Befestigung Sonderanfertigung

ca. +300.768 ca. +300.668

ca. +299.30 02.1

2.53

Sauberkeitsschicht

d=10cm

H/B = 841.0 / 1379.0 (1.16m²) 030152_sliateD ,ettinhcS ,ssirdnurG_krewuabnepmaR uabueN dnu hcurbbA_getslrefneuF_60.80\GWD_537\fruwtnE_037\DAC_007\AP_getslrefnüF_PE_78021_52B$tkejorp\111.442.861.291\ X X X X X

X X X X X X X X

X 0m 10m 20m

M 1:100

0m 5m 10m

M 1:50

0m 5m

M 1:25

0m 1m

M 1:5

Legende

Bestand

Abbruch/Rückbau

Neubau

Baustoffangaben Neubau Rampe

Entwicklung Expositionsklassen Bau- Beton- Spannstahl Bauteil: Beton der Beton- Feuchtigkeitsklasse stahl stahl festigkeit **) Überbau C 35/45 XC4,XD3,XF4,WA r ≤ 0.3/0.5 B 500 B Lagersockel C 35/45 XC4,XD1,XF2,WA r ≤ 0.3/0.5 B 500 B Pfeiler C 35/45 XC4,XD1,XF2,WA r ≤ 0.3/0.5 B 500 B Widerlager C 35/45 XC4,XD1,XF2,WA r ≤ 0.3/0.5 B 500 B Stahlbauteile

Vorspannung längs / quer

**) Festigkeitsentwicklung des Betons nach DIN EN 1992-2/NA ist anzugeben: Wert je nach geplantem Realisierungszeitpunkt in der Ausschreibung festlegen r ≤ 0.3 unter sommerlichen Temperaturen r ≤ 0.5 unter winterlichen Temperaturen

Zugehörige Bauwerkspläne

Blatt-NR.: Beschreibung

01 Übersichtsplan Bestand und Instandsetzung

02 Schema Instandsetzung Stahlbauteile

03 Details

04 Instandsetzung Geländer

05 Lagertausch Achse 0 und 30

06 Neubau Rampenbauwerk

07 Korrosionsschutzplan

10 Bauphasenplan BPH 1 bis 3

11 Bauphasenplan BPH 4 bis 6 12 Bauphasenplan BPH 7 bis 9

13 Bauphasenplan Herstellung Rampe BPH 1 bis 2

Die hier dargestellten Bauteilabmessungen sind den

vorhandenen Bauwerksskizzen entnommen.

Alle erforderlichen Maße sind örtlich zu überprüfen

bzw. neu aufzunehmen.

Lagesystem: UTM 32 Höhensystem: DHHN 2016

Endgültige Abmessungen nach statischen, kon-

struktiven und wirtschaftlichen Erfordernissen.

bearbeitet: 27.01.2026 MSH Entwurfsbearbeitung: Leonhardt, Andrä und Partner gezeichnet: 27.01.2026 JSP Beratende Ingenieure VBI, AG geprüft: 27.01.2026 FWH Büro München Fürstenrieder Straße 51 80686 München Unterschrift: Telefon: 089 54636769-0 www.lap-consult.com

bearbeitet: Stadt Passau Dienststelle 440, Straßen- und Brückenbau gezeichnet: Rathausplatz 1 geprüft: 94032 Passau

Nr. Art der Änderung Datum Zeichen

ENTWURFSPLANUNG

08 Straßenbauverwaltung Freistaat Bayern Unterlage / Blatt-Nr.:

Stadt Passau 06

Straße / Abschn.-Nr. / Station:

Maßstab: 1:100 1:50 1:25 1:5

Baumaßnahme:

Generalsanierung Fünferlsteg

Bauteil: Abbruch und Neubau Rampenbauwerk

Grundriss, Schnitte und Details

aufgestellt: Stadt Passau

Passau, den

[Seite 92]

X X

Ansicht

Bauphase 1 Abruch Bestand

M. 1:100

Innstadt

X

X 30

essartnhaB X X X X X X

X

X

X

X

X

Überbau

Bestand

X X X

Trennpfeiler

1.83

Bestand

Gründung unbekannt

X

X X X X 40

X X

X X X

X

X

X

X

X

X

18.71

X X X

X

X

X

X

X X X X

X

X

X

X

X

Abtrag Rampe

X X XXX X XX X X X XX X X XX X X X X X X XX X XX X X X X X X X XX X X X X X X X X X X XX X X X X X X XX X X XX X X X X X X XX XXX XX X XX X X XXX XX X X XX X X XX X X XX X X XX X X XX X X XX X X XX X X XX X X XX X X XX X X XX X X XXX X X X X X X X X

X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X

X X X X X X X X X X

Bestandsgründung Hinweis:

unbekannt Gründungssituation Abbruch

Bestandsgründung vor Ort neu

bewerten, da Gründungstiefe unbekannt

und angrenzende Gebäude beeinflusst

werden können

X

X X X X X X X X X X X

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX X X X X

X XXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXX X X X XXXXXXXX X X X XXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

XXXXXXXXX X X X XXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXX XX XXXX XX XXXX XX XXXX XX XXXX XX XXXX XX XXXX XX X XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX X X XXXXXXXXXXXX X XXXXX X XXXXX XX X XXXX X XXXX X X X XXXX X XXXX X XXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX X X XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXX X XXXX X XXXXXX X XXXX X XXXX X XXX 297.540 297.089 Höh 2 e 9 9 E , G 648

297.715

297.332 XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX X XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX X XXXXX XX XXXXX XXX XXXX XXX XXXX XXX XXXX XXX XXXX XXXXXXXXX X X X

XXXX XXXXXX

X X X XXXX X X X XXXX X XXXXXX X XXXXXX X XXXXXX X X XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXX X X X XXXXXX X X X XXXXXX X X X XXXXXXXX X XXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXX X XXXXX X XX XXXX X XXXXX X XX X X X X

30 40

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X XX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX X XXXXXXXXXXXXX XXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXX X XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX X XXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXX X XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Draufsicht

Bauphase 1

M. 1:200

Gärtnerei Moser

XXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX

X XXXXXXX XX X X X XX XX

Einzelbaum D=20-30cm

Einzelbaum Einzelbaum

baubetrieblicher D=20-30cm D=60cm

Platzbedarf

Einzelbaum

D=20-30cm

m K0 00.4≥ 00.4≥

18.71

Abbruch Abbruch Abbruch Schuppen Schuppen Schuppen X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X

Abbruch X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X Schuppen Abbruch

Gewächshaus

baubetrieblicher

Platzbedarf

X X X X X X X X X X X X X X X

Draufsicht

Bauphase 2 und 3

M. 1:200

30 40

297.540

Höh 2 e 9 9 E , G 648

A A

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 297.715 81.4 .ac 70.4 .ac

18.71

baubetrieblicher

Platzbedarf

00.4≥ 00.4≥ X X X X X X X X X X X X X X X X X X X

X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X

baubetrieblicher

Platzbedarf

X X

X X X X X X X X

10.120 2.773

14.058

Gärtnerei Moser

B

B

Schnitt A-A

Bauphase 2 und 3 Neubau Rampe

M. 1:200

30 40

18.71

Innstadt

Überbau

Bestand

Wiederherstellung

Rampe mit Winkelstützwänden

und Geländer

X X

X X X X X X X X X X

ca. 1.83

Trennpfeiler

Bestand

Gründung unbekannt

B

B

Schnitt B-B

Widerlager Achse 40

M. 1:200

ca. 4.18

Gärtnerei Moser

XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX

H/B = 594.0 / 841.0 (0.50m²) 012152_3 sib

0 HPB_epmaR gnulletsreH_nalpnesahpuaB_getslrefneuF_31.80\GWD_537\fruwtnE_037\DAC_007\AP_getslrefnüF_PE_78021_52B$tkejorp\111.442.861.291\ X X X X X

X

X X X X X X X

X 0m 10m 20m 30m 40m 50m

Bauphase 0:

M 1:200

Allgemeine Arbeiten:

- Baustelleneinrichtung herstellen

- Verkehrssicherung herstellen

Legende

Bestand

Abbruch/Rückbau

Neubau

Baubelfe

Bauphase 1:

Zugehörige Bauwerkspläne

- Entfernen der Bäume im Baufeld

- Abbrucharbeiten Bebauung Gärtnerei

Blatt-NR.: Beschreibung

- Abtrag Rampe Hinterfüllbereich

01 Übersichtsplan Bestand und Instandsetzung

- Abbrucharbeiten bestehende Rampe

02 Schema Instandsetzung Stahlbauteile

- Rückbau Bestandsgeländer und erhalten

- Abbrucharbeiten am Trennpfeiler Strombrücke 03 Details

- Herstellung Zuwegung zum Baufeld

04 Instandsetzung Geländer

05 Lagertausch Achse 0 und 30

06 Neubau Rampenbauwerk 07 Korrosionsschutzplan 10 Bauphasenplan BPH 1 bis 3

11 Bauphasenplan BPH 4 bis 6 12 Bauphasenplan BPH 7 bis 9

13 Bauphasenplan Herstellung Rampe BPH 1 bis 2

Die hier dargestellten Bauteilabmessungen sind den

vorhandenen Bauwerksskizzen entnommen.

Alle erforderlichen Maße sind örtlich zu überprüfen

bzw. neu aufzunehmen.

Lagesystem: UTM 32 Höhensystem: DHHN 2016

Bauphase 2:

- Herstellung Mikropfähle Unterbauten Endgültige Abmessungen nach statischen, kon-

- Herstellung Fundament Unterbauten struktiven und wirtschaftlichen Erfordernissen.

- Herstellung Auffüllung bis OK Fundament

- Herstellung aufgehende Bauteile Pfeiler

- Herstellung aufgehende Bauteile Widerlager bearbeitet: 27.01.2026 MSH

Entwurfsbearbeitung:

  • Einbau Lager auf Auflagerbank und Trennpfeiler Leonhardt, Andrä und Partner gezeichnet: 27.01.2026 JSP Beratende Ingenieure VBI, AG geprüft: 27.01.2026 FWH

- Herstellung Überbau Büro München

Fürstenrieder Straße 51

- Herstellung Bauwerkshinterfüllung 80686 München Unterschrift:

Telefon: 089 54636769-0 www.lap-consult.com

- Herstellung Abdichtung / Beschichtung Überbau

- Einbau Üko

- Widereinbau Bestandsgeländer bearbeitet:

Stadt Passau Dienststelle 440, Straßen- und Brückenbau gezeichnet: Rathausplatz 1 geprüft: 94032 Passau

Nr. Art der Änderung Datum Zeichen

ENTWURFSPLANUNG

08 Straßenbauverwaltung Freistaat Bayern Unterlage / Blatt-Nr.:

Bauphase 3:

Stadt Passau

13

- Herstellung Böschungen

Straße / Abschn.-Nr. / Station:

- Herstellung Winkelstützwände hinter Widerlager Maßstab: 1:200

- Montage Geländer auf Winkelstützwände

Baumaßnahme:

- Herstellung Entwässerung Generalsanierung Fünferlsteg

- Herstellung Asphaltflächen

Bauteil: Abbruch und Neubau Rampenbauwerk

- Baustelle räumen

Bauphasenplan Bauphase 0 bis 3

aufgestellt: Stadt Passau

Passau, den

[Seite 93]

Stadt Passau Straßenbauverwaltung: Straßenklasse und Nr.: Streckenbezeichnung: Baumaßnahme/Bauwerk: Ersatzneubau Rampenbauwerk Fünferlsteg Bauwerks-Nr.: BW 30
Träger der Baumaßnahme: Stadt Passau
Bauwerksentwurf - Entwurfsstatik -
Aufgestellt: Stadt Passau Rathausplatz 1 94032 PassauGeprüft: Stadt Passau Rathausplatz 1 94032 Passau
Gesehen:Genehmigt:

[Seite 94]

Baumaßnahme Ersatzneubau Rampe Fünferlsteg Passau Auftrag Nr.:B25 12087
Bauherr Stadt Passau ASB-Nr.
Leonhardt, Andrä und Partner Aufsteller Beratende Ingenieure VBI AGBearb.: FSTDatum 03.11.2025
Entwurfsstatik Ersatzneubau Rampe – Fünferlsteg Passau 1. Allgemeines 1.1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 1 2. Grundlagen 6 3. Einwirkungen 13 4. Ergebnisse aus den Einzellastfällen 23 5. Lastvergleich der Auflagerlasten in der Achse des Trennpfeilers 55 6. Schnittgrößen der Flächenelemente Kombinationslastfälle 57 7. Nachweise der Flächenelemente 79 8. Pfähle und Lager 95 Revision Zugefügte Entfallende Geänderte Datum Bearbeiter/in Seiten Seiten Seiten - 1 - 100 03.11.2025 F. Schanet
Bauteil: StrombrückeSeite: 1
Kapitel: 1 AllgemeinesArchiv-Nr.
Vorgang: -
RevisionZugefügteEntfallendeGeänderteDatumBearbeiter/in
SeitenSeitenSeiten
-1 - 10003.11.2025F. Schanet

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Baumaßnahme Ersatzneubau Rampe Auftrag Nr.:B25 12087
Bauherr Stadt Passau ASB-Nr.
Leonhardt, Andrä und Partner Aufsteller Beratende Ingenieure VBI AGBearb.: FSTDatum 03.11.2025
1.2 Beschreibung des Gesamtbauwerks Der Fünferlsteg in Passau ist eine Fußgängerbrücke über den Inn und verbindet die Altstadt mit der südlichen Innstadt. Das Bauwerk wird im Bereich der Innstadt mittels einer Stahlbetonrampe zwi- schen dem unmittelbar angrenzenden Severinsfriedhof und der Gärtnerei Moser geführt und schließt dann an die Straße am Severinstor an. Analog zum Bestandsbauwerk wird der Ersatzneubau aus Stahlbeton gefertigt jedoch mit einem ge- vouteten Plattenquerschnitt. Die Gesamtbreite des Überbaus bleibt mit 2,8 m identisch zum Be- standsbauwerk. Der Überbau lagert bei Achse 30 am Bestandspfeiler. Gegenstand der vorliegenden Statischen Berechnung ist der Ersatzneubau der Rampe zwischen der Straße „Am Severinstor“ und dem Fünferlsteg. Längsschnitt
Bauteil: StrombrückeSeite: 2
Kapitel: 1 AllgemeinesArchiv-Nr.
Vorgang: 1.2 Beschreibung des Gesamtbauwerks
Bauherr Stadt Passau ASB-Nr.
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Querschnitt Draufsicht
Bauteil: StrombrückeSeite: 3
Kapitel: 1 AllgemeinesArchiv-Nr.
Vorgang: 1.2 Beschreibung des Gesamtbauwerks
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1.3 Technische Vorschriften, Gutachten, Literaturhinweise und Allgemeine Programmbeschreibungen 1.3.1 Normen Eurocode 0 Grundlagen der Tragwerksplanung DIN EN 1990 2021-10 DIN EN 1990/NA 2010-12 DIN EN 1990/NA/A1 2012-08 Eurocode 1 Einwirkung auf Tragwerke DIN EN 1991-1-4 2010-12 DIN EN 1991-1-4/NA 2010-12 DIN EN 1991-1-5 2010-12 DIN EN 1991-1-5/NA 2010-12 DIN EN 1991-2: 2010-12 DIN EN 1991-2/NA 2012-08 Eurocode 2 Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken DIN EN 1992-1-1 2011-01 DIN EN 1992-1-1/NA 2013-04 DIN EN 1992-2 2010-12 DIN EN 1992-2/NA 2013-04 1.3.2 Gutachten Geotechnischer Bericht 05.09.2025 Dr. Schilling Ingenieurgesellschaft für Geotechnik mbH 1.3.3 Programmbeschreibung Allgemeine Programmbeschreibungen Zur Bemessung der Massivbauteile wird das Programm SOFiSTiK Structural Desktop 2025 in der Programmversion Service Pack 2025-3.0.565 verwendet. SOFiSTiK AG Flataustraße 14 90411 Nürnberg Tel.: +49 911 399010 info@sofistik.de www.sofistik.de
Bauteil: StrombrückeSeite: 4
Kapitel: 1 AllgemeinesArchiv-Nr.
1.3 Technische Vorschriften, Gutachten, Literaturhinweise und Allgemeine Vorgang: Programmbeschreibungen

Programmbeschreibungen

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Baumaßnahme Ersatzneubau Rampe Auftrag Nr.:B25 12087
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Zur Bemessung der Mikropfähle wird das produktspezifische Online-Programm IschebeckTitan ver- wendet. FRIEDR. ISCHEBECK GmbH Loher Straße 31 - 79, 58256 Ennepetal https://www.ischebeck.de/service/smart-titan/geoonline-services/#geo-online-bemessung 1.4 Abweichungen von Regelwerken Es sind keine wissentlichen Abweichungen von den aufgeführten technischen Regelwerken vor- handen.
Bauteil: StrombrückeSeite: 5
Kapitel: 1 AllgemeinesArchiv-Nr.
Vorgang: 1.4 Abweichungen von Regelwerken
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2. Grundlagen 2.1 Überbau Der Überbau der Rampe am Fünferlsteg wird als Stahlbetonplatte ausgeführt. Analog zum Bestands- bauwerk wird das Tragwerk als Zweifeldträger mit unterschiedlichen Stützweiten von 9,92 m und 7,89 m ausgeführt. Die lichte Breite des Überbaus beträgt 2,4 m. Der Regelquerschnitt hat eine Höhe von 30 cm mit gevouteten Randbereichen. In einem Abstand von 2 m zum mittleren Pfeiler steigt die Querschnittshöhe beidseitig linear von 30 cm auf 45 cm an. Dies ist notwendig um einerseits die Lasten zur reduzieren die auf den Trennpfeiler wirken als auch um das Biegemoment über dem mittleren Pfeiler aufzunehmen zu können. Die Betongüte beträgt C35/45. Die Stützweiten ergeben sich zu ca. 9,93 – 7,89 [m]. Am Widerlager zur Straße „Am Severinstor“ und auf dem Trennpfeiler zur Strombrücke lagert die Brücke auf längs und allseits verschieblichen Verformungslagern, siehe Kapitel 2.3. Die Aussteifung in Längsrichtung erfolgt durch eine monolithische Verbindung des Überbaus und des mittleren Pfei- lers. Durch Veränderung der Querschnittshöhe hin zum Widerlager und der gleichbleibenden Höhe am Rand des Überbaus von 20 cm entsteht eine doppelt gekrümmte Fläche. Abbildung 2.1-1: Querschnitt Überbau am Widerlager
Bauteil: StrombrückeSeite: 6
Kapitel: 2 GrundlagenArchiv-Nr.
Vorgang: 2.1 Überbau
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2.2 Unterbauten Sämtliche Unterbauten werden aus C30/37 hergestellt. In der Achse 30 lagert der Überbau auf dem Bestandstrennpfeiler. In der Achse 40 lagert der Überbau auf einem Ersatzneubau des Widerlagers. Das Widerlager hat eine Gesamthöhe von ungefähr 4,5 m. Abbildung 2.2-1: Trennpfeilers (links) und Widerlager (rechts) Der Pfeiler ist biegesteif mit dem Überbau verbunden. Die Abmessungen des Pfeilers betragen 0,5 m und 1,6 m mit einer Höhe von 4,25 m. Das Fundament hat folgende Abmessungen: 1,8 m × 2,8 m × 0,6 m. Die Gründung des mittleren Pfeilers und des Widerlagers erfolgt durch Mikropfähle, siehe Kapitel 8.4. 2.3 Lager und Lagerschema Die monolithische Verbindung am mittleren Pfeiler wird als ausreichend steif angenommen und somit als Fixpunkt. In den Achse 30 und 40 befindet sich jeweils ein längs und allseits verschiebliches Verformungslager.
Bauteil: StrombrückeSeite: 7
Kapitel: 2 GrundlagenArchiv-Nr.
Vorgang: 2.2 Unterbauten
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2.4 Kenngrößen der Baustoffe Das Bauwerk wird komplett aus Stahlbeton gefertigt. Für die Unterbauten (Widerlager, Fundamente und Pfeiler) wird die Festigkeitsklasse C30/37 verwendet und für den Überbau die Festigkeitsklasse C35/45: Unterbauten Stahlbeton: C30/37 (f = 30,0 MN/m², f =17,00 MN/m², E = 33000 MN/m²) ck cd cm Überbau Stahlbeton: C35/45 (f = 35,0 MN/m², f =19,83 MN/m², E = 34000 MN/m²) ck cd cm Betonstahl: B500B (f = 500 MN/m², f = 435 MN/m², E = 200000 MN/m²) yk yd s Tabelle 2-1: Betondeckung für Brücken nach DIN EN 1992-2/NA c [mm] c [mm] min,dur nom Überbau 40 45 Unterbauten – nicht erdberührend 40 45 Unterbauten – erdberührend 50 55 2.5 Eingabedaten für das Rechenverfahren Die Bemessung erfolgt in zwei Modellen. Das erste Modell beinhaltet den Überbau, den Mittelpfeiler und das Fundament. In dem zweiten Modell wurde das Widerlager modelliert und bemessen. Beide Modelle wurden mit dem Programm SOFiSTiK Structural Desktop 2025 und der Systemeingabe SO- FiPLUS(-X) erstellt. Zur Modellierung wurden Schalenelemente verwendet. Es wird eine Netzfeinheit von 0,25 m vorgegeben, die Vernetzung erfolgt automatisch. Die Kombination der Schnitt-, Auflager- und Weggrößen erfolgt mit dem Modul Maxima, die Berechnung wird in den nachfolgenden Kapiteln ausgegeben. Die Brückenlager und Mikropfähle wurden mit Federn modelliert.
Bauteil: StrombrückeSeite: 8
Kapitel: 2 GrundlagenArchiv-Nr.
Vorgang: 2.4 Kenngrößen der Baustoffe
c [mm] min,durc [mm] nom
Überbau4045
Unterbauten – nicht erdberührend4045
Unterbauten – erdberührend5055

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Baumaßnahme Ersatzneubau Rampe Auftrag Nr.:B25 12087
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2.5.1 FE-Modell: Überbau Abbildung 2.5-1: Darstellung des FE-Modells: Draufsicht des Überbaus (oben) und 3D-Ansicht (unten) Tabelle 2-2: Gruppennummern Bauwerk Nummer Überbau Feldbereiche 10 Überbau Stützbereich 11 Pfeiler 15 Fundament 16
Bauteil: StrombrückeSeite: 9
Kapitel: 2 GrundlagenArchiv-Nr.
Vorgang: 2.5 Eingabedaten für das Rechenverfahren
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2.5.2 FE-Modell: Widerlager Abbildung 2.5-2: Darstellung des FE-Modells: 3D-Ansicht Tabelle 2-3: Gruppennummern Bauwerk Nummer Widerlagerwand 10 Flügelwände 11 Geländer 12-13 Fundament 15
Bauteil: StrombrückeSeite: 10
Kapitel: 2 GrundlagenArchiv-Nr.
Vorgang: 2.5 Eingabedaten für das Rechenverfahren
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2.6 Beschreibung des Montage- und Herstellungsverfahrens Zur Berücksichtigung der zeitlichen Abfolge der Herstellung der Brücke werden in SOFiSTiK Bau- phasen erstellt. Diese ermöglichen eine Simulation der Bauzustände sowie eine Schnittgrößenumla- gerung vom Bau- zum Endzustand hin. Es wird unterschieden zwischen der Herstellung des Funda- mentes und des Pfeilers in einem ersten Schritt und des Überbaus in einem zweiten Schritt. Anschlie- ßend werden die Ausbaulasten als äußere Last aufgebracht. Bauphasen im Berechnungsprogramm: BA Bezeichnung der Aktivierte Element- Aktivierte Lasten Einwirkung Bauphase gruppen 10 Fundament und Pfei- 15,16 G_1 ler 15 Kriechen C_1 20 Überbau 10,11 G_1 25 Kriechen C_1 30 Ausbaulasten Lastfall 2: Ausbaulasten G_2 35 Kriechen C_1 45-47 Kriechen Kriechen bis C_2 unendlich Die Bodenplatte und die Widerlagerwände/Flügelwände werden mit unterschiedlichen Bau- phasen modelliert da Abmessung größer? Bauphasen im Berechnungsprogramm: BA Bezeichnung der Aktivierte Ele- Aktivierte Las- Einwirkung Bauphase mentgruppen ten 10 Bodenplatte 15 G_1 15 Kriechen C_1
Bauteil: StrombrückeSeite: 11
Kapitel: 2 GrundlagenArchiv-Nr.
Vorgang: 2.6 Beschreibung des Montage- und Herstellungsverfahrens
BABezeichnung derAktivierte Element-Aktivierte LastenEinwirkung
Bauphasegruppen
10Fundament und Pfei- ler15,16G_1
15KriechenC_1
20Überbau10,11G_1
25KriechenC_1
30AusbaulastenLastfall 2: AusbaulastenG_2
35KriechenC_1
45-47KriechenKriechen bis unendlichC_2
BABezeichnung derAktivierte Ele-Aktivierte Las-Einwirkung
Bauphasementgruppenten
10Bodenplatte15G_1
15KriechenC_1

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Baumaßnahme Ersatzneubau Rampe Auftrag Nr.:B25 12087
Bauherr Stadt Passau ASB-Nr.
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20 Widerlager- und 10,11,12 G_1 Flügelwände 25 Kriechen C_1 30 EG Überbau LF: 2 EG Über- G_1 bau Brücke 35 Kriechen C_1 40 Ausbaulasten 13 LF: 3 Ausbau- G_2 Überbau + Gelän- lasten Überbau der Widerlager Brücke 45-47 Kriechen bis un- C_2 endlich
Bauteil: StrombrückeSeite: 12
Kapitel: 2 GrundlagenArchiv-Nr.
Vorgang: 2.6 Beschreibung des Montage- und Herstellungsverfahrens
20Widerlager- und Flügelwände10,11,12G_1
25KriechenC_1
30EG ÜberbauLF: 2 EG Über- bau BrückeG_1
35KriechenC_1
40Ausbaulasten Überbau + Gelän- der Widerlager13LF: 3 Ausbau- lasten Überbau BrückeG_2
45-47Kriechen bis un- endlichC_2

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Baumaßnahme Ersatzneubau Rampe Auftrag Nr.:B25 12087
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3. Einwirkungen Nachfolgend werden die charakteristischen Einwirkungen als Grundlage für die Schnittgrößenermitt- lung und die anschließenden Nachweise zusammengestellt. 3.1 Ständige Lasten Das Eigengewicht des Überbaus, der Pfeiler, der Fundamente und der Widerlagerwände wird intern vom FE-Programm berücksichtigt und unter Lastfall 1 abgespeichert. 3.1.1 Eigengewicht Überbau und Pfeiler Platte d = 0,2 m g = 25 kN/m3 * 0,2 m = 5,0 kN/m2 k Platte d = 0,3 m g = 25 kN/m3 * 0,3 m = 7,5 kN/m2 k Platte d = 0,4 m g = 25 kN/m3 * 0,4 m = 10,0 kN/m2 k Pfeiler d = 0,5 m g = 25 kN/m3 * 0,5 m = 12,5 kN/m2 k Fundament d = 0,9 m g = 25 kN/m3 * 0,6 m = 15,0 kN/m2 k Abbildung 3.1-1: Eigengewicht Platte und Pfeiler
Bauteil: StrombrückeSeite: 13
Kapitel: 3 EinwirkungenArchiv-Nr.
Vorgang: 3.1 Ständige Lasten
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3.1.2 Eigengewicht Widerlager Widerlagerwand d = 0,2 m g = 25 kN/m3 * 1 m = 25,0 kN/m2 k Flügelwände d = 0,2 m g = 25 kN/m3 * 0,4 m = 10,0 kN/m2 k Fundament d = 0,9 m g = 25 kN/m3 * 0,6 m = 15,0 kN/m2 k 3.1.3 Bauwerkshinterfüllung Bauwerkshinterfüllungen nach Bodengutachten: suffosionsbeständiger Kies der Bodengruppe GW nach DIN 18196 bzw. GU mit einer Beschränkung des Schlämmkornanteils auf maximal 10 Gew.-% sowie vergleichbares gebrochenes Material empfohlen. Die Hinterfüllung ist in Lagen von maximal 30 cm Stärke einzubauen und auf D ≥ 100 % zu verdichten. Auf dem Planum ist ein Verformungs- pr modul E ≥ 45 MN/m² nachzuweisen. V2 Wichte, erdfeucht: γ = 22,5 kN/m3 k Reibungswinkel: ρ = 35° k Kohäsion, drainiert: c = 0 kN/m2 k Erdruhedruck: e = 22,5 * z * K = 22,5 * z * (1-sin(35°)) = 9,59 kN/m3 * z[m] xgh xgh Abbildung 3.1-2: Lasten aus Hinterfüllung
Bauteil: StrombrückeSeite: 14
Kapitel: 3 EinwirkungenArchiv-Nr.
Vorgang: 3.1 Ständige Lasten
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3.1.4 Ausbaulasten Geländer und Aufkantung – Annahme Linienlast: 1,5 kN/m ▪ Aufkantung: 0,2 m * 0,05 * 25 kN/m3 = 0,25 kN/m ▪ Geländer: 0,8 kN/m ▪ Pfosten als verschmierte Last: 4 Stk. je Seite* 1,75 / 16,82 m ≈ 0,42 kN/m Last pro Pfosten: 0,3 m * 0,2 m * (1,05 m + 0,15 * 3,14/4) * 25 kN/m3 = 1,75 kN OS-Belag – Annahme Flächenlast von 0,15 kN/m2 Abbildung 3.1-3: Ausbaulasten
Bauteil: StrombrückeSeite: 15
Kapitel: 3 EinwirkungenArchiv-Nr.
Vorgang: 3.1 Ständige Lasten
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3.2 Verkehrslasten 3.2.1 Überbau Die Verkehrslasten werden nach DIN EN 1991-2:2010-12 und DIN EN 1991-2/NA:2012-08 definiert. Für Fußgängerbrücken soll eine gleichmäßig verteilte Last q angesetzt werden. Dazu steht das in fk Abschnitt 4.3.5 definierte Lastmodell 4 (Menschenansammlungen) mit q = 5 kN/m2 zu Verfügung fk oder falls das Berücksichtigen einer Menschenansammlung nicht notwendig ist das Lastmodell nach Kapitel 5.3.2.1 mit einer Last von: 120 𝑞 = 2+ = 5,015𝑘𝑁⁄𝑚2 ≤ 5𝑘𝑁⁄𝑚2 𝑓𝑘 9,8+30 Die anzusetzende Last beträgt somit 5 kN/m2. Unter Rücksprache mit der Stadt Passau ist nicht vorgesehen, dass ein Dienstfahrzeug über die Brücke fährt und durch die geringe lichte Breite der Brücke kann angenommen werden, dass ein Befahren der Brücke ausgeschlossen werden kann. Vereinfacht wird die Flächenlast aus Verkehr statt auf den Bereich der lichten Breite zwischen den Geländern auf die gesamte Fläche des Überbaus angesetzt jedoch mit einer reduzierten Last von: 5𝑘𝑁⁄𝑚2∗2,55⁄2,8 = 4,56𝑘𝑁⁄𝑚2 Abbildung 3.2-1: Verkehrslasten der Lastfälle 40 und 41 für das Feld 1 (oben) und der Lastfälle 42 und 43 für das Feld 2 (unten)
Bauteil: StrombrückeSeite: 16
Kapitel: 3 EinwirkungenArchiv-Nr.
Vorgang: 3.2 Verkehrslasten
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3.3 Windlasten Die Windlasten wurden nach DIN EN 1991-1-4:2010-12 und DIN EN 1991-1-4/NA:2010-12 definiert. Die Stadt und der Landkreis Passau liegen in Windlastzone 1 somit gilt: v : 25 m/s ref q : 0,39 kN/m2 ref Die Brücke liegt in einem dicht bebauten Gebiet und abhängig der Höhe der umliegenden Gebäude trifft Geländekategorie III oder IV zu. Die angegebene Formel zur Berechnung des Böengeschwin- digkeitsdruckes gilt für das Mischprofil der Geländekategorie II und III. Die Formel nach dem Natio- nalen Anhang NA.N.3 kann somit auf der sicheren Seite liegend angewendet werden. Die Brücke liegt 5 m über der Geländeoberkante: q(z=7m) = 1,7 · 0,39 (7/10)0,37 = 0,58 kN/m2 oder aus Tabelle NA.N.1: q(z=20m) = 0,86 kN/m2 Ohne Verkehr Die Breite b und Höhe d des Überbaus betragen 2,8 m und maximal 0,45 m (mit Aufkantung). Nach Tabelle 8.1 beträgt sie anzusetzende Höhe d = d + 0,6m wenn sich an beiden Seiten ein offenes tot Geländer befindet. Die Windeinwirkung ohne Verkehr und ohne LSW wird nach Tabelle NA.N.5 bestimmt. Die Windeinwirkung Überbau h = 30 cm beträgt: 𝑏/𝑑 = 2,9/0,95 = 3,05 3,05−0,5 𝑤 (𝑘𝑁⁄𝑚2)= 1,75+ ·(0,95−1,75)= 1,17→𝑤 (𝑘𝑁⁄𝑚)= 1,17∗0,95 = 1,11 𝑘𝑁⁄𝑚 𝑙 4−0,5 𝑙 Die Windeinwirkung Überbau h = 45 cm beträgt: 𝑏/𝑑 = 2,9/1,1 = 2,64 2,63−0,5 𝑤 (𝑘𝑁⁄𝑚2)= 1,75+ ·(0,95−1,75)= 1,26→𝑤 (𝑘𝑁⁄𝑚)= 1,26∗1,1 = 1,386 𝑘𝑁⁄𝑚 𝑙 4−0,5 𝑙 Der Hebelarm beträgt 0,325 m zur Mittelachse des Überbaus. Ein Moment von 0,43 kN/m wird auf die Strukturlinie angesetzt. Eine Abminderung von c aufgrund der Neigung der Windangriffsfläche wird nicht berücksichtigt. fx,0 Pfeiler Nach Tabelle NA.N.5 mit d/b = 1,5/0,5 = 3 3−0,5 𝑤 = 1,7+ ·(0,75−1,7)= 1,172 𝑘𝑁/𝑚2 5−0,5
Bauteil: StrombrückeSeite: 17
Kapitel: 3 EinwirkungenArchiv-Nr.
Vorgang: 3.3 Windlasten
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Linienlast: 𝑤 = 0,5∗1,172𝑘𝑁⁄𝑚2 = 0,59 𝑘𝑁⁄𝑚 Abbildung 3.3-1: Lastfälle 60 (blau) und 61 (rot) – Wind aus Nord-Ost und Süd-West 3.4 Temperaturlastfälle Brücke Stahlbeton: Typ 3 Die Temperaturlasten werden nach DIN EN 1991-1-5:2010:12 und DIN EN 1991-1-5/NA:2010-12 definiert. Konstanter Temperaturanteil Der nationale Anhang (NDP zu 6.1.3.2(1)) definiert die minimale Außenlufttemperatur T und ma- min ximale Außenlufttemperatur T : max T = +37 °C T = 37+2 = 39 °C ΔT = 39-10 = 29 °C max e,max N,exp T = -24 °C T = -24+8 = -16 °C ΔT = 10-(-16) = 26 °C min e,min N,con Lastfälle: Lastfall 80: ΔT N,exp Lastfall 81: ΔT N,con
Bauteil: StrombrückeSeite: 18
Kapitel: 3 EinwirkungenArchiv-Nr.
Vorgang: 3.4 Temperaturlastfälle
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Durch die monolithische Verbindung des Überbaus und des Pfeilers entstehen ohne Spannungen aus Zwang an dem Überbau und im oberen Bereich des Pfeilers die in Realität nicht auftreten kön- nen. Bei einer konstanten Temperaturänderung im Überbau würde auch der Pfeiler eine Änderung der Temperatur erfahren. Um dieses Verhalten zu berücksichtigen wurde eine über den Quer- schnitt konstante aber über die Pfeilerhöhe veränderliche Temperaturlast aufgebracht Abbildung 3.4-1: konstanter Temperaturanteil
Bauteil: StrombrückeSeite: 19
Kapitel: 3 EinwirkungenArchiv-Nr.
Vorgang: 3.4 Temperaturlastfälle
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Linearer Temperaturanteil ΔT = 15 °C k = 0,7 – oben wärmer als unten → ΔT = 10,5 °C M,heat sur M,heat ΔT = 8 °C k = 0,9 – unten wärmer als oben → ΔT = 7,2 °C M,cool sur M,cool Lastfälle: Lastfall 82: ΔT M,heat Lastfall 83: ΔT M,cool Abbildung 3.4-2: lineare Temperaturanteil Kombination konstanter und linearer Anteil: Lastfall 91: ΔT + 0.35 * ΔT M,heat N,exp Lastfall 92: ΔT + 0.35 * ΔT M,heat N,con Lastfall 93: ΔT + 0.35 * ΔT M,cool N,exp Lastfall 94: ΔT + 0.35 * ΔT M,cool N,con Lastfall 95: 0.75 * ΔT + ΔT M,heat N,exp Lastfall 96: 0.75 * ΔT + ΔT M,heat N,con Lastfall 97: 0.75 * ΔT + ΔT M,cool N,con Lastfall 98: 0.75 * ΔT + ΔT M,cool N,exp
Bauteil: StrombrückeSeite: 20
Kapitel: 3 EinwirkungenArchiv-Nr.
Vorgang: 3.4 Temperaturlastfälle
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3.5 Setzungen Annahme von wahrscheinlichen und möglichen Setzungen der Fundamente des Pfeilers und des Widerlagers von 10 und 15 mm. Es wird angenommen, dass die Setzungen für den Bestandstrenn- pfeiler abgeschlossen sind. Abbildung 3.5-1: wahrscheinliche (links) und mögliche (rechts) Setzung – Widerlager Abbildung 3.5-2: wahrscheinliche (links) und mögliche (rechts) Setzung – Pfeiler
Bauteil: StrombrückeSeite: 21
Kapitel: 3 EinwirkungenArchiv-Nr.
Vorgang: 3.5 Setzungen
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3.6 Berücksichtigte Lastfallkombinationen Abbildung 3.6-1: Kombinationsbeiwerte, ψ0 für Tk beträgt abweichend 0,8 nach ARS 22/2012 Kombinationsregeln DIN EN 1990 A.2.2.3 GZT-Grundkombination GZG charakteristisch (rare) GZG nicht-häufig GZG häufig (freq) GZG quasi-ständig (perm) Mit Baugrundsetzungen: 2000-2099: GZT-Grundkombination (desi) 2100-2199: GZG quasi-ständig (perm) 2200-2299: Charakteristische (seltene) Kombination (rare) 2300-2399: Häufige Kombination (freq) Ohne Baugrundsetzungen: 3000-3099: GZT-Grundkombination (desi) 3100-3199: GZG quasi-ständig (perm) 3200-3299: Charakteristische (seltene) Kombination (rare) 3300-3399: Häufige Kombination (freq)
Bauteil: StrombrückeSeite: 22
Kapitel: 3 EinwirkungenArchiv-Nr.
Vorgang: 3.6 Berücksichtigte Lastfallkombinationen
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4. Ergebnisse aus den Einzellastfällen 4.1 Auflagerlasten und Pfahlkräfte in Z-Richtung Abbildung 4.1-1: Lastfall Eigengewicht (oben) und Ausbaulasten (unten) Abbildung 4.1-2: Lastfall Verkehrslast Feld 1 (oben) und Überstand links (unten)
Bauteil: StrombrückeSeite: 23
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.1 Auflagerlasten und Pfahlkräfte in Z-Richtung
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Abbildung 4.1-3: Lastfall Verkehrslast Feld 2 (oben) und Überstand rechts (unten) Abbildung 4.1-4: wahrscheinliche Setzungen Pfeiler (oben) und Widerlager (unten)
Bauteil: StrombrückeSeite: 24
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.1 Auflagerlasten und Pfahlkräfte in Z-Richtung
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Abbildung 4.1-5: mögliche Setzungen Pfeiler (oben) und Widerlager (unten) Abbildung 4.1-6: Windlast Nord-Süd (oben) und Süd-Nord (unten)
Bauteil: StrombrückeSeite: 25
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.1 Auflagerlasten und Pfahlkräfte in Z-Richtung
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Abbildung 4.1-7: konstante Temperaturlast Abbildung 4.1-8: lineare Temperaturlast
Bauteil: StrombrückeSeite: 26
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.1 Auflagerlasten und Pfahlkräfte in Z-Richtung
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4.2 Momentverläufe m Modell Überbau und Pfeiler xx
Bauteil: StrombrückeSeite: 27
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.2 Momentverläufe mxx Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 28
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.2 Momentverläufe mxx Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 29
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.2 Momentverläufe mxx Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 30
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.2 Momentverläufe mxx Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 31
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.2 Momentverläufe mxx Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 32
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.2 Momentverläufe mxx Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 33
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.2 Momentverläufe mxx Modell Überbau und Pfeiler
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4.3 Momentverläufe m Modell Überbau und Pfeiler yy
Bauteil: StrombrückeSeite: 34
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.3 Momentverläufe myy Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 35
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.3 Momentverläufe myy Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 36
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.3 Momentverläufe myy Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 37
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.3 Momentverläufe myy Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 38
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.3 Momentverläufe myy Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 39
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.3 Momentverläufe myy Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 40
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.3 Momentverläufe myy Modell Überbau und Pfeiler
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4.4 Querkraftverläufe v Modell Überbau und Pfeiler x
Bauteil: StrombrückeSeite: 41
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.4 Querkraftverläufe vx Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 42
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.4 Querkraftverläufe vx Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 43
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.4 Querkraftverläufe vx Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 44
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.4 Querkraftverläufe vx Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 45
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.4 Querkraftverläufe vx Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 46
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.4 Querkraftverläufe vx Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 47
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.4 Querkraftverläufe vx Modell Überbau und Pfeiler
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4.5 Querkraftverläufe v Modell Überbau und Pfeiler y
Bauteil: StrombrückeSeite: 48
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.5 Querkraftverläufe vy Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 49
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.5 Querkraftverläufe vy Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 50
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.5 Querkraftverläufe vy Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 51
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.5 Querkraftverläufe vy Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 52
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.5 Querkraftverläufe vy Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 53
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.5 Querkraftverläufe vy Modell Überbau und Pfeiler
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Bauteil: StrombrückeSeite: 54
Kapitel: 4 Ergebnisse aus den EinzellastfällenArchiv-Nr.
Vorgang: 4.5 Querkraftverläufe vy Modell Überbau und Pfeiler
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5. Lastvergleich der Auflagerlasten in der Achse des Trennpfeilers 5.1 Auflagerlasten – Neubau Abbildung 5.1-1: Lastfall Eigengewicht (oben) und Ausbaulasten (unten) Abbildung 5.1-2: Lastfall Verkehrslast Feld 1 (oben) und Überstand links (unten)
Bauteil: StrombrückeSeite: 55
Kapitel: 5 Lastvergleich der Auflagerlasten in der Achse des TrennpfeilersArchiv-Nr.
Vorgang: 5.1 Auflagerlasten – Neubau
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Charakteristische Überlagerung (ohne Teilsicherheitsbeiwerte): 𝐴 = 2∗(42,4+7,2+25,9+3,6)= 157,88 𝑘𝑁 𝑘 Überlagerung auf Design Niveau (mit Teilsicherheitsbeiwerten): 𝐴 = 2∗(1,35∗42,4+1,35∗7,2+1,5∗25,9+1,5∗3,6)= 222,42 𝑘𝑁 𝑘 5.2 Auflagerlasten Bestand Bestandsquerschnitt Querschnittsfläche: 𝐴 = 0,75 𝑚2 𝑅𝑒𝑔𝑒𝑙𝑄𝑆 Eigengewicht Überbau: 𝑔 = 25𝑘𝑁⁄𝑚3∗0,75 𝑚2 = 18,75 𝑘𝑁⁄𝑚 𝑘,1 Eigengewicht Belag: 𝑔 = 25𝑘𝑁⁄𝑚3∗0,04 𝑚∗2,8 = 2,69𝑘𝑁⁄𝑚 𝑘,2 Verkehrslast: 𝑞 =2,65 𝑚∗5𝑘𝑁⁄𝑚2 = 13,25 𝑘𝑁/𝑚 𝑘 Abbildung 5.2-1: Plan Vermessung Bestand Aufgrund des vorhanden statischen Systems mit beidseitiger monolithischer Verbindung des Über- baus an den Trennpfeiler und den mittleren Pfeiler kann von einer Einzugslänge von 0,5l (=0,59m) 1 ausgegangen werden. W ic h te [k N / m 3] B re[m ite L in ie n la s t A u fla g e rk ra ft T e ils ic h e rh e i A u fla g e rk ra ft LEEE a s tfa ll F lä c h e n la s t [k N / 2 m ] A [m 2].7 T [m ] ] [k N / m1 ].7 [k N ] - c h a ra k t ts b e iw e rt [k N ] - d e s ig n ig e n g e w ic h t P la tte 2 5 0 5 822 5 8 4 1 .3 555 1 1 4 ig e n g e w ic h t B e la g 2 4 0 .0 4 2 .8 .6 9 1 29 1 .3 1 6 ig e n g e w ic h t G e lä n d e r .0 0 1 .3 1 2 V e rk e h rs la s t (A n n a h m e ) 5 2 .6 5 1 3 .2 5 6 0 1 .5 0 8 9 ∑ 1 6 5 ∑ 2 3 2 Die Bestandslasten, die durch den Trennpfeiler abgetragen werden, sind somit höher als die Lasten aus einem Neubau. Dies ist trotz eines Überbaus mit höherem Eigengewicht möglich durch die Ver- änderung des statischen Systems mit einer gelenkigen Lagerung am Trennpfeiler.
Bauteil: StrombrückeSeite: 56
Kapitel: 5 Lastvergleich der Auflagerlasten in der Achse des TrennpfeilersArchiv-Nr.
Vorgang: 5.2 Auflagerlasten Bestand
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6. Schnittgrößen der Flächenelemente Kombinationslastfälle 6.1 Überbau 6.1.1 Grenzzustand der Tragfähigkeit Abbildung 6.1-1: maximales (oben) und minimales (unten) Biegemoment m-xx in lokal-x (=Global X) Abbildung 6.1-2: maximales (oben) und minimales (unten) Biegemoment m-yy in lokal-y (=Global Y)
Bauteil: StrombrückeSeite: 57
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.1 Überbau
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Abbildung 6.1-3: maximale (oben) und minimale (unten) Querkraft v-x in lokal x (=Global X) Abbildung 6.1-4: maximale (oben) und minimale (unten) Querkraft v-y in lokal y (=Global Y)
Bauteil: StrombrückeSeite: 58
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.1 Überbau
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6.1.2 Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit Abbildung 6.1-5: maximales (oben) und minimales (unten) Biegemoment m-xx in lokal-x (=Global X) – Quasi-ständige Kombination Abbildung 6.1-6: maximales (oben) und minimales (unten) Biegemoment m-yy in lokal-y (=Global y) – Quasi-ständige Kombination
Bauteil: StrombrückeSeite: 59
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.1 Überbau
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Abbildung 6.1-7: maximales (oben) und minimales (unten) Biegemoment m-xx in lokal-x (=Global X) – Charakteristische (seltene) Kombination Abbildung 6.1-8: maximales (oben) und minimales (unten) Biegemoment m-yy in lokal-y (=Global y) – Charakteristische (seltene) Kombination
Bauteil: StrombrückeSeite: 60
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.1 Überbau
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Abbildung 6.1-9: maximales (oben) und minimales (unten) Biegemoment m-xx in lokal-x (=Global X) – Häufige Kombina- tion Abbildung 6.1-10: maximales (oben) und minimales (unten) Biegemoment m-yy in lokal-y (=Global y) – Häufige Kombina- tion
Bauteil: StrombrückeSeite: 61
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.1 Überbau
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6.2 Pfeiler und Fundament 6.2.1 Grenzzustand der Tragfähigkeit – Pfeiler Abbildung 6.2-1: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-xx in lokal-x (=Global Z) Abbildung 6.2-2: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-yy in lokal-y (=Global Y)
Bauteil: StrombrückeSeite: 62
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.2 Pfeiler und Fundament
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Abbildung 6.2-3: maximale (links) und minimale (rechts) Querkraft v-x in lokal x (=Global Z) Abbildung 6.2-4: maximale (links) und minimale (rechts) Querkraft v-y in lokal y (=Global Y)
Bauteil: StrombrückeSeite: 63
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.2 Pfeiler und Fundament
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6.2.2 Grenzzustand der Tragfähigkeit - Fundament Abbildung 6.2-5: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-xx in lokal-x (=Global X) Abbildung 6.2-6: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-yy in lokal-y (=Global Y)
Bauteil: StrombrückeSeite: 64
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.2 Pfeiler und Fundament
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Abbildung 6.2-7: maximale (links) und minimale (rechts) Querkraft v-x in lokal x (=Global X) Abbildung 6.2-8: maximale (links) und minimale (rechts) Querkraft v-y in lokal y (=Global Y)
Bauteil: StrombrückeSeite: 65
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.2 Pfeiler und Fundament
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6.2.3 Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit Abbildung 6.2-9: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-xx in lokal-x – Quasi-ständige Kombination Abbildung 6.2-10: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-yy in lokal-y – Quasi-ständige Kombination
Bauteil: StrombrückeSeite: 66
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.2 Pfeiler und Fundament
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Abbildung 6.2-11: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-xx in lokal-x – Charakteristische (seltene) Kombination Abbildung 6.2-12: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-yy in lokal-y – Charakteristische (seltene) Kombination
Bauteil: StrombrückeSeite: 67
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.2 Pfeiler und Fundament
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Abbildung 6.2-13: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-xx in lokal-x (=Global X) – Häufige Kombina- tion Abbildung 6.2-14: maximales (oben) und minimales (unten) Biegemoment m-yy in lokal-y (=Global y) – Häufige Kombina- tion
Bauteil: StrombrückeSeite: 68
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.2 Pfeiler und Fundament
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6.3 Widerlager 6.3.1 Grenzzustand der Tragfähigkeit Widerlagerwand und Flügelwände: Abbildung 6.3-1: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-xx in lokal-x (=Global Z) Abbildung 6.3-2: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-yy in lokal-y
Bauteil: StrombrückeSeite: 69
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.3 Widerlager
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Abbildung 6.3-3: maximale (links) und minimale (rechts) Querkraft v-x in lokal x (=Global Z) Abbildung 6.3-4: maximale (links) und minimale (rechts) Querkraft v-y in lokal y
Bauteil: StrombrückeSeite: 70
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.3 Widerlager
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Fundament: Abbildung 6.3-5: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-xx in lokal-x (=Global X) Abbildung 6.3-6: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-yy in lokal-y (=Global Y)
Bauteil: StrombrückeSeite: 71
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.3 Widerlager
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Abbildung 6.3-7: maximale (links) und minimale (rechts) Querkraft v-x in lokal x (=Global X) Abbildung 6.3-8: maximale (links) und minimale (rechts) Querkraft v-y in lokal y (=Global Y)
Bauteil: StrombrückeSeite: 72
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.3 Widerlager
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6.3.2 Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit – Widerlagerwand und Flügelwände Abbildung 6.3-9: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-xx in lokal-x – Quasi-ständige Kombination Abbildung 6.3-10: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-yy in lokal-y – Quasi-ständige Kombination
Bauteil: StrombrückeSeite: 73
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.3 Widerlager
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Abbildung 6.3-11: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-xx in lokal-x – Charakteristische (seltene) Kombination Abbildung 6.3-12: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-yy in lokal-y – Charakteristische (seltene) Kombination
Bauteil: StrombrückeSeite: 74
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.3 Widerlager
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Abbildung 6.3-13: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-xx in lokal-x (=Global X) – Häufige Kombina- tion Abbildung 6.3-14: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-yy in lokal-y – Häufige Kombination
Bauteil: StrombrückeSeite: 75
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.3 Widerlager
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6.3.3 Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit – Fundament Abbildung 6.3-15: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-xx in lokal-x (=Global X) – Quasi-ständige Kombination Abbildung 6.3-16: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-yy in lokal-y (=Global X) – Quasi-ständige Kombination
Bauteil: StrombrückeSeite: 76
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.3 Widerlager
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Abbildung 6.3-17: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-xx in lokal-x (=Global X) – Charakteristische (seltene) Kombination Abbildung 6.3-18: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-yy in lokal-y (=Global y) – Charakteristische (seltene) Kombination
Bauteil: StrombrückeSeite: 77
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.3 Widerlager
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Abbildung 6.3-19: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-xx in lokal-x (=Global X) – Häufige Kombina- tion Abbildung 6.3-20: maximales (links) und minimales (rechts) Biegemoment m-yy in lokal-y (=Global y) – Häufige Kombina- tion
Bauteil: StrombrückeSeite: 78
Kapitel: 6 Schnittgrößen der Flächenelemente KombinationslastfälleArchiv-Nr.
Vorgang: 6.3 Widerlager
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7. Nachweise der Flächenelemente Der Nachweis der Gehwegplatte und der Unterbauten erfolgt mit Hilfe des Programms SOFiSTiK 2025. 7.1 Bestimmen der Längs- und Querbewehrung 7.1.1 Überbau Bewehrung in cm2/m für die Kombination Grundkombination GZT – DIN EN 1992-2 Kapitel 6 Abbildung 7.1-1: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) oben (oben) und Querbewehrung (2. Lage) oben (unten) Abbildung 7.1-2: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) unten (oben) und Querbewehrung (2. Lage) unten (unten)
Bauteil: StrombrückeSeite: 79
Kapitel: 7 Nachweise der FlächenelementeArchiv-Nr.
Vorgang: 7.1 Bestimmen der Längs- und Querbewehrung
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Bewehrung in cm2/m GZG – Begrenzung der Spannungen DIN EN 1992-2 Kapitel 7.2 Die Biegebewehrung aus der Bemessung des GZT wird, falls die Bedingungen zu den Begrenzungen der Spannungen nach DIN EN 1992-2, Kapitel 7.2 nicht eingehalten sind, erhöht. Abbildung 7.1-3: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) oben (oben) und Querbewehrung (2. Lage) oben (unten) Abbildung 7.1-4: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) unten (oben) und Querbewehrung (2. Lage) unten (unten) Die Bewehrungsmenge aus dem Bemessungslastfall GZT muss nicht erhöht werden.
Bauteil: StrombrückeSeite: 80
Kapitel: 7 Nachweise der FlächenelementeArchiv-Nr.
Vorgang: 7.1 Bestimmen der Längs- und Querbewehrung
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Bewehrung in cm2/m GZG – Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite Die Biegebewehrung aus der Bemessung des GZT und der Begrenzung der Spannungen wird, falls die Bedingung für die Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite nach DIN EN 1992-2, Ka- pitel 7.3 nicht eingehalten ist, erhöht. Abbildung 7.1-5: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) oben (oben) und Querbewehrung (2. Lage) oben (unten) Abbildung 7.1-6: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) unten (oben) und Querbewehrung (2. Lage) unten (unten) Zur Begrenzung der Rissbreite muss die Bewehrung im Stützbereich und in Feldmitte des zweiten Feldes erhöht werden.
Bauteil: StrombrückeSeite: 81
Kapitel: 7 Nachweise der FlächenelementeArchiv-Nr.
Vorgang: 7.1 Bestimmen der Längs- und Querbewehrung
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7.1.2 Pfeiler Bewehrung in cm2/m GZT Abbildung 7.1-7: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) oben (links) und Querbewehrung (2. Lage) oben (rechts) Abbildung 7.1-8: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) unten (links) und Querbewehrung (2. Lage) unten (rechts)
Bauteil: StrombrückeSeite: 82
Kapitel: 7 Nachweise der FlächenelementeArchiv-Nr.
Vorgang: 7.1 Bestimmen der Längs- und Querbewehrung
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Bewehrung in cm2/m GZG – Mindestbewehrung zur Begrenzung der Spannungen Die Biegebewehrung aus der Bemessung des GZT wird, falls die Bedingungen zu den Begrenzungen der Spannungen nach DIN EN 1992-2, Kapitel 7.2 nicht eingehalten sind, erhöht. Abbildung 7.1-9: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) oben (links) und Querbewehrung (2. Lage) oben (rechts) Abbildung 7.1-10: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) oben (links) und Querbewehrung (2. Lage) oben (rechts) Die Bewehrung muss nicht erhöht werden.
Bauteil: StrombrückeSeite: 83
Kapitel: 7 Nachweise der FlächenelementeArchiv-Nr.
Vorgang: 7.1 Bestimmen der Längs- und Querbewehrung
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Bewehrung in cm2/m GZG – Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite Die Biegebewehrung aus der Bemessung des GZT und der Begrenzung der Spannungen wird, falls die Bedingung für die Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite nach DIN EN 1992-2, Ka- pitel 7.3 nicht eingehalten ist, erhöht. Abbildung 7.1-11: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) oben (links) und Querbewehrung (2. Lage) oben (rechts) Abbildung 7.1-12: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) oben (links) und Querbewehrung (2. Lage) oben (rechts) Die Bewehrung muss nicht erhöht werden.
Bauteil: StrombrückeSeite: 84
Kapitel: 7 Nachweise der FlächenelementeArchiv-Nr.
Vorgang: 7.1 Bestimmen der Längs- und Querbewehrung
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7.1.3 Fundament des Pfeilers Abbildung 7.1-13: Bemessung GZT – Bewehrung oben (links) und unten (rechts) Abbildung 7.1-14: Bemessung der Spannungen GZG – Bewehrung oben (links) und unten (rechts) Abbildung 7.1-15: Bemessung der Rissbreite GZG – Bewehrung oben (links) und unten (rechts) Die eingegebene Bewehrungsmenge von 4,52 cm2/m ist für die Bemessung des GZT und des GZG ausreichend.
Bauteil: StrombrückeSeite: 85
Kapitel: 7 Nachweise der FlächenelementeArchiv-Nr.
Vorgang: 7.1 Bestimmen der Längs- und Querbewehrung
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7.1.4 Widerlagerwand und Flügelwände Bewehrung in cm2/m für den GZT Abbildung 7.1-16: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) oben (links) und Querbewehrung (2. Lage) oben (rechts) Abbildung 7.1-17: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) unten (links) und Querbewehrung (2. Lage) unten (rechts)
Bauteil: StrombrückeSeite: 86
Kapitel: 7 Nachweise der FlächenelementeArchiv-Nr.
Vorgang: 7.1 Bestimmen der Längs- und Querbewehrung
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Bewehrung in cm2/m GZG – Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite und Spannungen Die Biegebewehrung aus der Bemessung des GZT wird, falls die Bedingungen aus dem GZG nach DIN EN 1992-2, Kapitel 7.2 und Kapitel 7.3 nicht eingehalten sind, erhöht. Abbildung 7.1-18: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) oben (links) und Querbewehrung (2. Lage) oben (rechts) Abbildung 7.1-19: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) unten (links) und Querbewehrung (2. Lage) unten (rechts) Die Bewehrungsmenge muss erhöht werden.
Bauteil: StrombrückeSeite: 87
Kapitel: 7 Nachweise der FlächenelementeArchiv-Nr.
Vorgang: 7.1 Bestimmen der Längs- und Querbewehrung
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7.1.5 Fundament des Widerlagers Bewehrung in cm2/m GZT Abbildung 7.1-20: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) oben (links) und Querbewehrung (2. Lage) oben (rechts) Abbildung 7.1-21: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) unten (links) und Querbewehrung (2. Lage) unten (rechts)
Bauteil: StrombrückeSeite: 88
Kapitel: 7 Nachweise der FlächenelementeArchiv-Nr.
Vorgang: 7.1 Bestimmen der Längs- und Querbewehrung
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Bewehrung in cm2/m GZG – Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite und Spannungen Die Biegebewehrung aus der Bemessung des GZT wird, falls die Bedingung aus dem GZG nach DIN EN 1992-2, Kapitel 7.2 und Kapitel 7.3 nicht eingehalten sind, erhöht. Abbildung 7.1-22: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) oben (links) und Querbewehrung (2. Lage) oben (rechts) Abbildung 7.1-23: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) unten (links) und Querbewehrung (2. Lage) unten (rechts) Die Bewehrungsmenge wurde erhöht.
Bauteil: StrombrückeSeite: 89
Kapitel: 7 Nachweise der FlächenelementeArchiv-Nr.
Vorgang: 7.1 Bestimmen der Längs- und Querbewehrung
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7.1.6 Mindestbewehrung für die Unterbauten Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite aus indirekten Einwirkungen (Zwang) nach Kapi- tel 7.3.2 Abbildung 7.1-24: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) oben (links) und Querbewehrung (2. Lage) oben (rechts) Abbildung 7.1-25: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) unten (links) und Querbewehrung (2. Lage) unten (rechts) Für den Pfeiler und das Fundament des Mittelpfeilers ist die Mindestbewehrung zur Aufnahme von Zugspannungen infolge indirekter Einwirkungen maßgebend.
Bauteil: StrombrückeSeite: 90
Kapitel: 7 Nachweise der FlächenelementeArchiv-Nr.
Vorgang: 7.1 Bestimmen der Längs- und Querbewehrung
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Abbildung 7.1-26: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) oben (links) und Querbewehrung (2. Lage) oben (rechts) Abbildung 7.1-27: Bemessung – Hauptbewehrung (1. Lage) unten (links) und Querbewehrung (2. Lage) unten (rechts) Für die Widerlagerwand und die Flügelwände ist die Mindestbewehrung zur Aufnahme von Zugspan- nungen infolge indirekter Einwirkungen maßgebend. Die vorherigen Nachweise sind für die Bodenplatte in den inneren Ecken weiterhin maßgebend. In den sonstigen Bereichen wird jedoch auch der Nachweis der Mindestbewehrung zur Aufnahme von Zugspannungen infolge indirekter Einwirkungen maßgebend.
Bauteil: StrombrückeSeite: 91
Kapitel: 7 Nachweise der FlächenelementeArchiv-Nr.
Vorgang: 7.1 Bestimmen der Längs- und Querbewehrung
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7.2 Querkraftbemessung Bügelbewehrung Oberbau: Abbildung 7.2-1: Überbau Gesamtübersicht Abbildung 7.2-2: Überbau: Trennpfeiler (links) – Mittelpfeiler (mittig) – Widerlager (rechts) Abbildung 7.2-3: VEd/Vrd,max Im Bereich des Widerlagers wird zusätzlich Bügelbewehrung benötigt. Im Bereich der Auflager ist der Nachweis der Teilflächenpressung mit Ermittlung der Spaltzugbewehrung zu führen. Dieser kann jedoch im Rahmen der Entwurfsplanung vorerst entfallen. Die numerisch ermittelte Bügelbewehrung ist womöglich auf die Singularität zwischen Punktlager und Flächenelementen zurückzuführen.
Bauteil: StrombrückeSeite: 92
Kapitel: 7 Nachweise der FlächenelementeArchiv-Nr.
Vorgang: 7.2 Querkraftbemessung
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Bügelbewehrung Fundament Pfeiler: Durch die konzentrierte Lasteinleitung an den Pfählen wird Bügelbewehrung erforderlich. Bügelbewehrung Fundament Widerlager: Durch die konzentrierte Lasteinleitung an den Pfählen ist Bügelbewehrung erforderlich. 7.3 Stabilitätsbemessung Der Pfeiler ist aufgrund der Abmessungen nicht stabilitätsgefährdet, somit kann eine weitere Be- trachtung vernachlässigt werden.
Bauteil: StrombrückeSeite: 93
Kapitel: 7 Nachweise der FlächenelementeArchiv-Nr.
Vorgang: 7.3 Stabilitätsbemessung
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7.4 Verformung Abbildung 7.4-1: Verformung in Z-Richtung unter quasi-ständiger Last Die Durchbiegung nach DIN EN 1992-2 und DIN EN 1992-1-1 Kapitel 7.4.1(4) darf l/250 betragen. Mit einer Spannweite von 9,93 m ergibt sich somit eine maximale Verschiebung von 39,7 mm. Somit liegt die maximale Verformung aus der quasi-ständigen Einwirkung unter dem Grenzwert. Die reine Verschiebung aus der Durchbiegung des Pfeilers beträgt: 31 mm – 19 mm = 12 mm.
Bauteil: StrombrückeSeite: 94
Kapitel: 7 Nachweise der FlächenelementeArchiv-Nr.
Vorgang: 7.4 Verformung
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8. Pfähle und Lager 8.1 Pfahl- und Lagerkräfte– GZT Abbildung 8.1-1: maximale (oben) und minimale (unten) vertikale Lager- und Pfahlkräfte für die GZT-Grundkombination Abbildung 8.1-2: maximale (oben) und minimale (unten) Lager- und Pfahlkräfte in Y-Richtung für die GZT- Grundkombination
Bauteil: StrombrückeSeite: 95
Kapitel: 8 Pfähle und LagerArchiv-Nr.
Vorgang: 8.1 Pfahl- und Lagerkräfte– GZT
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Abbildung 8.1-3: maximale (oben) und minimale (unten) Lager- und Pfahlkräfte in X-Richtung für die GZT- Grundkombination 8.2 Widerlager – GZT Abbildung 8.2-1: maximale (oben) und minimale (unten) Pfahlkräfte in Z-Richtung für die GZT-Grundkombination Abbildung 8.2-2: maximale (oben) und minimale (unten) Pfahlkräfte in X-Richtung für die GZT-Grundkombination
Bauteil: StrombrückeSeite: 96
Kapitel: 8 Pfähle und LagerArchiv-Nr.
Vorgang: 8.2 Widerlager – GZT
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8.3 Lagerliste Siehe Anlage 1-8 8.4 Bemessung des maßgebenden Pfahls des Widerlagers Maximale vertikale Bemessungskraft: 161 kN Maximale horizontale Bemessungskraft: 81 kN Resultierende Bemessungskraft 180 kN Winkel der resultierenden Bemessungskraft: ≈ 25°
Bauteil: StrombrückeSeite: 97
Kapitel: 8 Pfähle und LagerArchiv-Nr.
Vorgang: 8.3 Lagerliste
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Bauteil: StrombrückeSeite: 98
Kapitel: 8 Pfähle und LagerArchiv-Nr.
Vorgang: 8.4 Bemessung des maßgebenden Pfahls des Widerlagers
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Bauteil: StrombrückeSeite: 99
Kapitel: 8 Pfähle und LagerArchiv-Nr.
Vorgang: 8.4 Bemessung des maßgebenden Pfahls des Widerlagers
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Bauteil: StrombrückeSeite: 100
Kapitel: 8 Pfähle und LagerArchiv-Nr.
Vorgang: 8.4 Bemessung des maßgebenden Pfahls des Widerlagers
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