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Anforderungen an den Einbau von Unfalldatenspeichern UDS ATpro
Beim Einbau des Unfalldatenspeichers (UDS) sind folgende Anforderungen und Einstellungen zu be- achten:
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Verwendung folgender Komponenten a. UDS-ATpro Grundgerät mit GNSS (3165-32000000) • Verwendung der aktuellsten Firmware ggf. durch Update b. Steckersicherung (3165-30000013) c. Fahrzeug Montagesatz (3165-90000000) d. UDS-AT Taster (3165-90160000) e. UDS-AT Taster Leitung (3165-90280030) f. Anschlussadapter (Basisleitung incl. Ausleseleitung) (3165-90280022) • Ggf. zusätzlicher Einbau einer USB A-Schnittstelle ♀ / ♀ mit Verbindung der Ausle- seleitung an der verdeckten Innenseite. Die Schnittstelle ist an einem markierten und leicht zugänglichen Einbauort zu verbauen. Diese Schnittstelle ermöglicht dann die Verwendung eines USB A Verlängerungskabels mit den Schnittstellen USB A ♂ / USB A ♂ zum Anschluss an den PC. g. Kfz-Leitung CAN/CiA447 (3165-90280011) h. Kfz-Leitung diskret (3165-90280010) i. GPS-Antenne aktiv (3165-90000004)
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Einbauort vom UDS Grundgerät a. Bodenbereich der Fahrzeugkabine möglichst im Bereich des Beifahrersitzes. b. Beim RTW mit Kofferaufbau ist der Einbau zwingend im Bereich des Kofferaufbaus vorzunehmen. Hierbei ist der UDS auf der Fußbodenplatte des Kofferaufbaus unter- halb einer Schrankschublade oder alternativ im Schrank unterhalb einer untersten Bo- denplatte (herausnehmbar) zu verbauen. Zugänglichkeit muss gegeben sein. c. Das UDS Auslesekabel ist an einer leicht zugänglichen Stelle zu verlegen. d. Entfernt von Relais und sonstigen elektronischen Schalteinrichtungen (Störquellen)
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Einbauort vom externen Bedienteil (UDS-Taster) a. Positionierung im Bereich des Warnblinkschalters, wenn möglich – alternativ im Be- reich des Sprechfunkbedienteils. b. UDS-Taster soll verklebt und nicht verschraubt werden
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Fahrzeugdaten sollen in folgendem Format exemplarisch eingefügt werden: a. Kennzeichen: E-FW 1089 b. Fahrzeugtyp: Mercedes Sprinter; MAN TGM c. Fahrgestellnummer: -wie angegeben- d. Reifengröße: 235/65 R 17 C e. Profiltiefe: 8mm f. Einbaukommentar: -UDS Einbauort und den Ort des Auslesekabels definieren-
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-2- 5. Belegung der Statuseingänge / Parameter vorzugsweise über CAN und zusätzlicher diskreter Belegung
CAN: a. Zündung h. Fernlicht b. Geschwindigkeit i. Rückwärtsgang c. Bremse j. Hupensignal d. Blinker links k. Motordrehzahl e. Blinker rechts l. Lenkwinkel f. Standlicht m. Gaspedalstellung g. Abblendlicht
Zusätzlicher diskreter Anschluss: n. Blaulicht q. Gurtschluss VL o. el. Einsatzhorn [Bedienung durch Fuß-, r. Gurtschloss VR Hand- und Hupenschalter] p. pn. Einsatzhorn [Bedienung durch Fuß-, Hand- und Hupenschalter]
Bei der Aufzeichnung der akustischen Signale ist die tatsächliche Laufzeit der Signale abzubil- den. Es soll nicht die Zeit zwischen Ein- und Abschalten des Bedienschalters dokumentiert wer- den.
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Elektrischer Anschluss an ein fahrzeugspezifisches, parametrierbares Sondermodul a. Verwendung eines fahrzeugspezifischen aktuellen CAN Setups
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Parametrierung unter Verwendung der aktuellsten Firmware!
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Geräteeinstellungen: a. Sensor Selbsttest b. Löschen durch Taster c. Stoppereignis in Statistik speichern - aktiviert d. Tour-Daten Statistik - aktiviert e. Notfall Schwellwert 225 f. Geschwindigkeitsüberschreitung Statistik - aktiviert g. Geschwindigkeitsschwelle 130 h. Minimale Überschreitungszeit 10 s
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Parametrierung der GNSS Schnittstelle.
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Parametrierung der LTL Daten mit einem Aufzeichnungsintervall von 1 Sekunde.
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Beim praktischen Ermitteln des Kalibrierfaktors/Wegimpulszahl soll eine Teststrecke von 200m verwendet werden.
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Gerätepass als pdf vor dem Abnahmetermin an fahrzeugplanung@feuerwehr.essen.de schi- cken.
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Fotos vom UDS und Taster Einbauort, sowie von der Plomben Prägung machen und schicken an fahrzeugplanung@feuerwehr.essen.de.