Konzept
| Anlage 5_ HIL_AE_519: HIL - Führungskompass | Unnamed: 1 | Unnamed: 2 | Unnamed: 3 | Unnamed: 4 | Unnamed: 5 | Unnamed: 6 | Unnamed: 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ANFORDERUNGS-/ Umsetzungskonzept | Bietenden Name | ||||||
| Wichtige Information für die Bieter: | |||||||
| Hier werden die bei den Bietenden vorhandenen Qualifikationen anhand eines kurzes Ausführungs-/Umsetzungskonzeptes abgefragt. Die Basis für die einzelnen Konzeptpunkte bildet die Leistungsbeschreibung. Die Bepunktung der internen Bewertungskommission ist auf dem zweiten Tabellenblatt. Die Rahmenbedinungen für die Konzeptabgabe beachten Sie bitte das dritte Tabellenblatt "Vorgaben zur Abgabe" | |||||||
| Die Bieter können maximal 6.000 Punkte erreichen. Die so erreichten Punkte fließen in die Gesamtwertung des Angebotes mit ein. | |||||||
| Lfd.Nr. | Umsetzung-Konzept: gem. Leistungsbeschreibung (LB) | Punkte | Gewichtung in % | Bewertungspunkte | |||
| 1 | Auftrags- und Zielverständnis sowie Vorgehen zur Integration des HIL-Führungsverständnisses | Beschreiben Sie konkret und nachvollziehbar, - wie Sie die Zielsetzung der HIL-Führungskräfteentwicklung auf Grundlage der bereitgestellten Informationen verstehen, - welche spezifischen organisatorischen Rahmenbedingungen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren Sie bei der HIL erkennen, - welchen Beitrag die sechs Module zur Erreichung der übergeordneten Ziele leisten und wie die Module inhaltlich aufeinander aufbauen, - welche Annahmen Sie Ihrer Konzeption zugrunde legen, - wie Sie das derzeit in Erarbeitung befindliche und nach Zuschlagserteilung durch den Auftraggeber bereitgestellte HIL-Führungsverständnis systematisch analysieren und in das Programm integrieren, - wie Sie die Aussagen des Führungsverständnisses in Lernziele, Modulinhalte, Fallbeispiele, Methoden, Transfermaßnahmen und Trainingsmaterialien übersetzen, - welche Abstimmungs-, Validierungs- und Freigabeschritte Sie dafür mit dem Auftraggeber vorsehen und - wie Sie sicherstellen, dass das Führungsverständnis anschließend über alle Module, Trainer und Trainingsgruppen hinweg konsistent vermittelt wird. Stellen Sie hierzu das vorgesehene Vorgehen einschließlich Arbeitsschritten, Verantwortlichkeiten, benötigten Informationen, Arbeitsergebnissen und zeitlichem Ablauf dar. Auszug aus LB: Gegenstand und Ziel der Leistung | 0 | 0.13 | 0 | bitte auswählen | |
| 2 | Didaktische Lernarchitektur | Beschreiben Sie konkret und nachvollziehbar, - welche didaktischen und methodischen Grundprinzipien Sie dem Gesamtprogramm zugrunde legen, - wie Sie Präsenzformate, digitale Formate und selbstgesteuerte Lernphasen zu einer durchgängigen Lernarchitektur verbinden, - nach welchen Kriterien Sie die jeweiligen Lernformate und Methoden auswählen, - wie Sie die unterschiedlichen Führungsebenen, Vorerfahrungen und Lernbedarfe der Teilnehmenden berücksichtigen, - wie Sie die aktive Beteiligung, Vernetzung und den Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden fördern, welche digitalen oder multimedialen Lernformate Sie einsetzen und welchen konkreten Nutzen diese für die Lernziele haben und - wie die Lernarchitektur im Verlauf des Programms überprüft und bedarfsgerecht weiterentwickelt werden kann. Stellen Sie die vorgesehene Lernreise der Teilnehmenden beispielhaft grafisch oder tabellarisch dar. Auzug aus LB: Didaktisch- methodisches Gesamtkonzept | 0 | 0.18 | 0 | erfüllt | |
| 3 | Ausgestaltung eines Beispielmoduls | Gestalten Sie das zweitägige Modul 2 „Anforderungen an moderne Führung und eigene Haltung als Führungskraft“ beispielhaft aus. Beschreiben Sie konkret und nachvollziehbar: - die Vorgehensweise zur inhaltlichen Verdichtung und Weiterentwicklung der vorgegebenen Modulinhalte, - die angestrebten und beobachtbaren Lernziele, - den zeitlichen und inhaltlichen Ablauf beider Trainingstage, - die eingesetzten Methoden und Lernformate, - die jeweilige Funktion der Methoden für die Lernzielerreichung, - die Aktivierung und Einbindung der Teilnehmenden, - den Umgang mit unterschiedlichen Vorerfahrungen und Führungsebenen, - den Praxisbezug und die vorgesehenen Transfermaßnahmen sowie - die Aufgabenverteilung zwischen den eingesetzten Trainern. Stellen Sie den Modulablauf in Form eines detaillierten Trainingsdesigns dar. Das Trainingsdesign muss mindestens Zeitpunkt, Dauer, Inhalt, Lernziel, Methode, Sozialform, eingesetzte Materialien und Verantwortlichkeit enthalten. Auszug aus LB: Inhalt der Module | 0 | 0.24 | 0 | nicht erfüllt | |
| 4 | Lerntransfer-, Verstetigungs- und Evaluationskonzept | Beschreiben Sie konkret und nachvollziehbar, - welche Transfer- und Begleitmaßnahmen Sie vor Beginn, während und zwischen den Modulen sowie nach Abschluss des Programms einsetzen, - welche Ziele mit den einzelnen Maßnahmen verfolgt werden, - wie die Maßnahmen aufeinander abgestimmt und mit den Modulinhalten verknüpft werden, -wie Sie die Anwendung der Lerninhalte im Führungsalltag unterstützen, -wie Vorgesetzte, Peergroups oder andere betriebliche Akteure sinnvoll einbezogen werden können, - wie Sie mit Transferhemmnissen und einer ausbleibenden Nutzung der Lerninhalte umgehen, - mit welchen Instrumenten Sie Lernerfolg, Transfer und Akzeptanz erfassen, - welche qualitativen und quantitativen Kennzahlen Sie verwenden und -wie die Evaluationsergebnisse für die Weiterentwicklung des Programms genutzt werden. Stellen Sie die vorgesehenen Maßnahmen einschließlich Zeitpunkt, Zielgruppe, Verantwortlichkeit, Aufwand und erwartetem Ergebnis in einer Übersicht dar. Auszug aus LB: Lerntransfer-, Verstetigungs- und Evaluationskonzept | 0 | 0.2 | 0 | ||
| 5 | Projektumsetzung und Qualitätssicherung | Beschreiben Sie konkret und nachvollziehbar, - wie Sie die Konzeptions-, Vorbereitungs- und Durchführungsphase strukturieren, - welche Meilensteine, Abstimmungs- und Freigabeschritte Sie vorsehen, - wie Sie den zeitlich versetzten Start und die parallele Durchführung der Trainingsgruppen organisieren, -wie die Zusammenarbeit und Aufgabenverteilung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer gestaltet wird, - welche Regelkommunikation und Entscheidungswege vorgesehen sind, - wie Sie eine gleichbleibende Qualität über alle Module, Gruppen und Trainer sicherstellen, - wie Sie Risiken, Abweichungen und kurzfristige Ausfälle behandeln und - wie Änderungen am Programm aufgenommen, bewertet und umgesetzt werden. Stellen Sie die Projektorganisation, die wesentlichen Rollen, Personaleinsatzplan, Meilensteine und Eskalationswege übersichtlich dar. Bezug zur LB: Projektorganisation, Steuerung und Qualitätssicherung | 0 | 0.16 | 0 | ||
| 6 | Teilnehmeradministration | Bitte beschreiben Sie konkret, wie Sie während der gesamten Laufzeit des Führungskräfteentwicklungsprogramms die operative Teilnehmerorganisation in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber sicherstellen. Gehen Sie dabei insbesondere auf folgende Aspekte ein: - Bereitstellung von Trainingsunterlagen und Teilnahmebescheinigungen sowie Dokumentation der tatsächlichen Teilnahme, - regelmäßiges Reporting zu Teilnehmerstatus, Gruppenauslastung und weiteren relevanten organisatorischen Kennzahlen sowie - Benennung einer zentralen Ansprechperson - Ausfallkonzept inkl. Vertreterregelung für administrative Ansprechperson Aus aus LB: Teilnehmeradministration | 0 | 0.09 | 0 | ||
| 1 | |||||||
| Gesamtpunktzahl | 0 |
Bewertung - Bepunktung
| Bewertungsmethodik LEISTUNGS-PREIS-VERHÄLTNIS | Unnamed: 1 |
|---|---|
| Prüfung des Konzeptes erfolgt anhand der nahestehenden Konzeptbewertungsmatrix | |
| Es folgte eine Vergabe von Bewertungspunkten (0-6.000 Punkte) zu jedem einzelnen B-Kriterium. Danach werden diese Bewertungspunkte mit einer prozentualen Gewichtung multipliziert und somit die Leistungspunkte ermittelt. Die ermittelten Leistungspunkte je B-Kriterium werden insgesamt addiert. Die Leistungspunkte aus dem Konzept fließen mit 30 % in die Leistung ein. | |
| Zuschlagsentscheidung - erweiterte Richtwertmethode Allgemein Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt zweistufig nach der erweiterten Richtwertmethode In der ersten Stufe wird für jedes Angebot der Quotient aus Leistungspunkten (L) und Preis (P) berechnet (Z = L / P). Das Angebot mit dem höchsten Wert bildet die Obergrenze In der zweiten Stufe wird ein Schwankungsbereich von 10 % nach unten von dem Angebot mit dem höchsten Wert definiert. Liegen mehrere Angebote innerhalb dieses Schwankungsbereichs, erhält das Angebot mit den meisten Leistungspunkten = Summe aus Bewertung Konzept und Bewertung Präsentation. Konkret Die Leistung (L) wird einmal durch Anlage 5_HIL_AE_519_ANFord.KONZEPT (schriftlich) bewertet und fließt zu 30% ein die Leistungswertung ein. Zudem wird die Leistung ebenfalls zu 20% nach der Präsentation gem. Struktur der Anlage 6_HIL_AE_519_ANFord.Präsentation bewertet. Die Punkte aus den beiden Leistungsbestandteilen (Konzept + Präsentation) werden addiert und fließen als Leistung (L) in die Berechnung ein. 30 % schriftliches Konzept 20 % Präsentation Konzept = 50 % Leistung | |
| Bewertung des Konzeptpapiers Ihre Ausführungen werden nach Leistungspunkten bewertet, die hier anschließend erläutert werden. Die Bewertung dient der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes und stellt die Leistungskennzahl (L) dar. Ihre Angaben werden anhand einer Skala von 6.000 bis 0 Punkten bewertet. 6000 steht für die höchste und 0 für die niedrigste Bewertung. Mit den vollen Punktzahlen dazwischen werden die Wertungen jeweils abgestuft. Die einzelnen Punktzahlen stehen für die nachfolgend beschriebene Bewertungsskala. | |
| 6.000 Punkte | für herausragendes Konzept zu der Leistung, das nahezu sicher erwarten lässt, dass das jeweilige Leistungskriterium durch die spätere Leistung sehr gut und in Einzelaspekten herausragender Qualität sowie ohne oder nur mit geringfügigsten Schwächen umgesetzt werden wird. |
| 5.000 Punkte | für ein Konzept zu der Leistung ohne oder nur mit geringfügigen Schwächen, das sehr wahrscheinlich erwarten lässt, dass das jeweilige Leistungskriterium durch die spätere Leistung sehr gut umgesetzt wird. |
| 4.000 Punkte | für ein Konzept zu der Leistung, das wahrscheinlich erwarten lässt, dass das jeweilige Leistungskriterium durch die spätere Leistung zufriedenstellend umgesetzt wird, und bei dem die vorhandenen Stärken in der Gesamtschau die vorhandenen Schwächen überwiegen. |
| 3.000 Punkte | für ein Konzept zu der Leistung bei dem die vorhandenen Schwächen die Stärken ausgeglichen sind und das erwarten lässt, dass das Leistungskriterium durch die spätere Leistung in geeigneter Weise und trotz der vorhandenen Schwächen entsprechend den Mindestanforderungen umgesetzt wird. |
| 2.000 Punkte | für ein Konzept zu der Leistung, das erwarten lässt, dass das Leistungskriterium im Rahmen der späteren Leistung zumindest noch gerade akzeptabel umgesetzt wird, oder Verstöße gegen Mindestanforderungen nicht ausgeschlossen sind. |
| 1.000 Punkte | für ein Konzept zu der Leistung, das erwarten lässt, dass das jeweilige Leistungskriterium durch die spätere Leistung nicht mehr brauchbar bearbeitet wird oder Verstöße gegen Mindestanforderungen wahrscheinlich zu erwarten sind. |
| 0 Punkte | keine Angaben bzw. für eine Leistung, die den Anforderungen in keiner Hinsicht entspricht. |
Vorgaben zur Abgabe
| Form der Einreichung Das Konzept ist: - in deutscher Sprache, - elektronisch über die vorgegebene Vergabeplattform, - als durchsuchbare, nicht passwortgeschützte PDF-Datei und - mit der Dateibezeichnung „Konzept_[Name des Bieters].pdf“ einzureichen. Das Konzept muss auf dem Deckblatt mindestens folgende Angaben enthalten: - Name des Bieters, - Bezeichnung des Vergabeverfahrens, - Vergabenummer, - Datum, - Name der verantwortlichen Ansprechperson. - Formatierung Für die Darstellung gelten folgende Mindestanforderungen: - Seitenformat DIN A4, - max. Seitenanzahl 30 Seiten! (Nicht auf den Gesamtumfang angerechnet werden Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, geforderte standardisierte Trainerprofile, Literatur- und Quellenverzeichnis sowie ausdrücklich geforderte Anlagen und Formblätter) - Schriftart Arial oder vergleichbare gut lesbare Schriftart, - Schriftgröße 11 Punkt, - Schriftgröße in Tabellen und Abbildungen mindestens 9 Punkt, - Zeilenabstand mindestens 1,15, - Seitenränder mindestens 2 cm, - fortlaufende Seitennummerierung und - eindeutige Überschriften entsprechend der Zuschlagskriterien. Tabellen, Abbildungen und Grafiken dürfen verwendet werden, müssen jedoch auch ohne zusätzliche mündliche Erläuterungen verständlich sein. |
|---|
| Das Konzept muss konkrete und auf den Auftrag bezogene Aussagen enthalten. Reine Wiederholungen der Leistungsbeschreibung, allgemeine Werbeaussagen oder nicht erläuterte Standardlösungen führen nicht zu einer höheren Bewertung. |
Tabelle1
| Unnamed: 0 | Unnamed: 1 |
|---|---|
| Punkte | |
| 6000 | |
| 5000 | |
| 4000 | |
| 3000 | |
| 2000 | |
| 1000 | |
| 0 |