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Anlage 4a Angebotsformblatt für das Erstangebot Konzeptverfahren Waldstr. 8
Bieter bzw. Bieterin:
An Liegenschaftsfonds Berlin GmbH & Co. KG, vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Keibelstr. 36, 10178 Berlin
1. Erstangebot
Wir bieten den Abschluss eines Erbwertrags des Grundstücks Waldstr. 8, 12489 Berlin nach Maßgabe des von der BIM vorgelegten Erbbaurechtsvertragsentwurfs sowie alle - entsprechend der Vergabeunterlagen - damit im Zusammenhang stehenden Leistungen zu nach- folgend eingesetztem, monatlichen Erbbauzins (Zuschlagskriterium „Erbbauzinsangebot“) an:
....................................................................................... EUR zwingende Angabe
Hinweis: Als Bestandteil des Angebots kann das Erbbauzinsangebot nach der endgültigen Angebotsabgabe nicht mehr angepasst oder verhandelt werden. Dies ist bei der Ermittlung des angebotenen Erbbauzinses zu berücksichtigen.
Eine Ausnahme hiervon ist der folgende Bestandteil des Erbbaurechtsvertrags: Der Erbbauzins passt sich automatisch um die Veränderung des vom statistischen Bundesamt ermittelten Verbraucherpreisindex an, sobald sich der Verbraucherpreisindex gegenüber dem Stand des Monats der Beurkundung um mehr als 5 % verändert hat.
Gegenstand des Erstangebots:
- Angebotsdokument Erbbauzins, Anlage 3
- Angaben gemäß dieser Anlage 4a und der von uns darin benannten und beigefügten Unterlagen
- Erbbaurechtsvertrag der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH nebst Anlagen, Stand: 11.08.2026, Anlage 5
- Eigenerklärung für die Vergabe von Konzessionen, Anlage 7
- Zusätzliche, eigene Anlagen (Nummern von/bis) ...............................
Angebotsbindefrist für das Erstangebot: An unser Erstangebot halten wir uns bis zum 31.03.2028 gebunden.
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2. Angaben zum Bieter/zur Bieterin/zur Bieter:innengemeinschaft/
zur Projektgesellschaft
Der hier aufgeführte Bieter/die hier aufgeführte Bieterin bzw. die hier aufgeführte Bieter:innen- gemeinschaft wird Vertragspartner:in der Erbbaurechtsgeberin bzw. des Erbbaurechtsgebers.
Wir geben unser Erstangebot als
Bieter:in Bieter:innengemeinschaft
ab (Zutreffendes bitte ankreuzen).
a) Vollständige Bezeichnung des Bieter/der Bieterin bzw. der Bieter:innengemeinschaft:
b) Vertretungsbefugnis des Bieters/der Bieterin bzw. der Bieter:innengemeinschaft:
(Funktion/Name des bevollmächtigten Vertreters / der Vertreterin bzw. der Vertreter:innen)
c) Anschrift des Bieters/der Bieterin bzw. der Bieter:innengemeinschaft:
Straße/ggf. Postfach:
PLZ : Ort:
Land:
Telefon:
E-Mail:
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d) Erklärung der Bieter:innengemeinschaft:
Die Bieter:innengemeinschaft erklärt, dass
• im Fall der Zuschlagserteilung auf ihr Erstangebot bzw. der Auftragserteilung eine Arbeitsge- meinschaft gebildet wird,
• der oder die bevollmächtigte Vertreter:in und 1. Mitglied der Bieter:innengemeinschaft ist:
• die Bieter:innengemeinschaft aus den folgenden weiteren Mitgliedern besteht (anzugeben sind jeweils der vollständige Name der Person bzw. Firma und Adresse):
-
Mitglied
-
Mitglied
-
Mitglied
-
Mitglied
-
Mitglied
…
• die Bieter:innengemeinschaftsmitglieder als Gesamtschuldner:innen haften und die gesamt- schuldnerische Haftung auch nach Auflösung der Arbeitsgemeinschaft oder dem Ausscheiden eines oder mehrerer Mitglieder bestehen bleibt und § 160 HGB keine Anwendung findet;
• dass der oder die bevollmächtige Vertreter:in die Bieter:innengemeinschaft gegenüber der BIM und dem oder der Erbbaurechtsgeber:in rechtsverbindlich vertritt;
• der oder die bevollmächtigte Vertreter:in berechtigt ist, im Rahmen dieses Konzeptverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bieter:innengemeinschaft und der gesamten Bieter:innengemeinschaft zu handeln.
Ort Datum
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Name und Vorname aller Bieter:innengemeinschaftsmitglieder benennen
Name, Vorname
Name, Vorname
Name, Vorname
Name, Vorname
Name, Vorname
Name, Vorname
(falls mehr Mitglieder, bitte die Liste auf einem gesonderten Blatt fortführen; falls weniger Mitglieder, bitte die leeren Felder streichen)
e) Erklärung zur Projektgesellschaft
Der Bieter bzw. die Bieterin beabsichtigt die Übernahme des Erbbaurechts durch eine gesonderte Projektgesellschaft (vgl. Ziffer 3.1. der Bewerbungsbedingungen):
Ja
Nein
Sonstiges:
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3. Erklärung der Bieter:innen zur Finanzierung des Vorhabens
Mit der formgerechten Abgabe des Angebotes erklären wir rechtsverbindlich, dass wir im Falle der Zuschlagserteilung über finanzielle Mittel in ausreichendem Umfang verfügen oder diese aufbringen werden, um unser Angebot, insbesondere das Nutzungs- und Nachhaltigkeitskonzept sowie das in der Anhandgabephase abzustimmende Bebauungskonzept, zu realisieren. In diesem Zusammen- hang erklären wir, dass:
• wir den schuldrechtlichen Zustimmungserfordernissen und der Zustimmung zur Belastung mit Grundpfandrechten im Erbbaurechtsvertrag (vgl. Anlage 5, § 18 Erbbaurechtsvertragsentwurf) zustimmen werden.
• wir insbesondere § 18 Ziff. 3 a) des Erbbaurechtsvertragsentwurfs zur Kenntnis genommen haben und die entsprechenden Vorgaben für unsere Finanzierungsplanung berücksichtigen werden (Be- lastung des Erbbaurechts mit Grundpfandrechten in einer Höhe bis maximal 70 % der voraussicht- lichen Gesamtinvestitionskosten (= KG 100 – KG 800 nach DIN 276) in der Regel möglich).
• wir die Erwerbsnebenkosten in Höhe von rd. 203.200 € (= 8 % des Verkehrswertes) durch eine Be- stätigung eines Kreditinstitutes zum Ende der Anhandgabephase und vor Beurkundung des Erb- baurechtsvertrages nachweisen.
• wir bei Inanspruchnahme der Wohnungsneubauförderung zum Ende der Anhandgabephase eine Bestätigung über die Programmaufnahme der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen vorlegen.
• wir bei Inanspruchnahme weiterer Förderungen zum Ende der Anhandgabephase eine Bestäti- gung über die Programmaufnahme des Fördermittelgebers vorlegen.
• wir eine auf den Projekt- und Fremdfinanzierungsbetrag zugeschnittene Finanzierungsbereit- schaftserklärung von Fremdkapitalgeber:innen zum Ende der Anhandgabephase (keine allge- meinen Bonitätsschreiben oder Erklärungen zur Geschäftsbeziehung) vorlegen werden. Diese Finanzierungsbereitschaftserklärung ist von Kreditinstituten vorzulegen, die der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht oder der europäischen Bankenaufsichtsbehör- de unterliegen.
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4. Angaben und Unterlagen zu den zusätzlichen Anforderungen
a) Wohnungsangebot (vgl. Ziffer 4.4.1 des Exposés)
Verpflichtungserklärung und Darstellung der Nutzung zu Wohnzwecken des auf dem Erbbaugrund- stück zu errichtenden Gebäudes und der Rechts- und Organisationsform des Bieters bzw. der Bieterin.
Wir erklären hiermit, dass im Falle der Zuschlagserteilung und der Realisierung unseres angebote- nen Projektes, die Vermietung und/oder Überlassung zu Wohnzwecken an Personen gemäß § 2 Abs. 2 und/oder § 2 Abs. 2 a) des Entwurfs des Erbbaurechtsvertrags (Nutzung zu Wohnzwecken) und Ziffer 4.4.1 des Exposés gewährleistet wird. Zusätzlich erklären und weisen wir nach, dass dies für alle Beteiligten des angebotenen Projekts gilt.
Zur kurzen Darstellung der im Falle der Zuschlagserteilung beabsichtigten Vermietung und / oder Überlassung zu Wohnzwecken (z.B. Eigennutzung, Drittnutzung etc.) an Personen gemäß § 2 Abs. 2 und/oder § 2 Abs. 2 a) des Entwurfes des Erbbaurechtsvertrags sowie Darstellung der (beabsichtig- ten) Rechts- und Gesellschaftsform verweisen wir auf die folgende(n) Anlage(n)
Anlage(n) Nr.: ................... ; Seiten ................... .
Zum Nachweis der (beabsichtigten) Rechts- und Gesellschaftsform fügen wir unserer Darstellung, sofern zutreffend, folgende Unterlagen bei: aktueller Auszug aus Handelsregister, Gesellschafts- register, Vereinsregister, Genossenschaftsregister, Freistellungsbescheid vom Finanzamt (Anerken- nung der Gemeinnützigkeit), Satzung, Gesellschaftsvertrag o.a.
Die BIM behält sich vor, im Rahmen der Aufklärung weitere Unterlagen nachzufordern.
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b) Gestaltungskonzept (vgl. Ziffer 4.4.2 des Exposés)
Wir erklären hiermit, dass unser Gestaltungskonzept den nachfolgenden Angaben und Unterlagen entspricht:
| zwingend einzureichende Planunterlagen | Maßstab | Anlage Nr. | Seiten___bis___ |
|---|---|---|---|
| Lageplan (genordet) Dem Lageplan soll zu entnehmen sein, wo sich der bzw. die Baukörper und die Abstellplätze für Fahrräder auf der Liegenschaft befinden. | 1:500 | ||
| Schematische Darstellung der Grundrisse Dargestellt werden sollen die Grundrisse aller Geschos- se. Die Grundrisse sollen mit Innenwänden abgebildet werden. | 1:500 | ||
| Darstellung der Gebäudekubatur Der Darstellung der Gebäudekubatur soll die Höhe, Breite und Tiefe des Gebäudes bzw. der Gebäude zu entnehmen sein. Ebenso soll dargestellt werden, wie sich die Übergänge zu den Nebengebäuden gestalten. | 1:500 | ||
| Systemschnitt des Gebäudes Darstellung des gesamten Aufbaus eines Gebäudes inklusive aller Geschosse inkl. Geschosshöhe, Decken- aufbau und -stärke sowie Bauweise des Daches und des Fundaments. | 1:500 |
Hinweis: Das Gestaltungskonzept dient zur Verifizierung des Nutzungskonzepts. Das bedeu- tet, das Gestaltungskonzept wird nicht separat bewertet. Das Gestaltungskonzept kann je- doch mittelbar Einfluss auf die Bewertung des Nutzungskonzepts haben, da das Nutzungs- konzept plausibel sein muss. Das Nutzungskonzept ist plausibel, wenn das Gestaltungskonzept inhaltlich den Angaben des Nutzungskonzepts entspricht. Soweit dies nicht der Fall ist, soweit es also inhaltliche Abweichungen gibt, wird das Nutzungskonzept über die entsprechenden Zuschlagskriterien jeweils mit 0 Punkten bewertet.
Detailliertere Unterlagen, z. B. Darstellungen in kleineren Maßstäben oder Beschreibungen mit mehr eingereichten A4–Seiten als abgefordert, sind nicht notwendig und werden nicht berücksichtigt.
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c) Verpflichtung zur Erarbeitung, Abstimmung und Finalisierung eines Bebauungskonzepts (vgl. Ziffer 4.4.3 des Exposés)
Eigenerklärung für die Verpflichtung zur Erarbeitung, Abstimmung und Finalisierung eines Bebauungskonzepts in der Anhandgabephase
Wir erklären hiermit, dass wir im Falle der Zuschlagserteilung im Rahmen der Anhandgabephase ein Bebauungskonzept gemäß den Bestimmungen der Ziffer 10 des Entwurfs der Exklusivitätserklärung (vgl. Anlage 6) erstellen, abstimmen und finalisieren werden. In diesem Zusammenhang erklären wir zudem, dass wir zur Kenntnis genommen haben, dass das final abgestimmte Bebauungskonzept An- lage zum Erbbaurechtvertrag und Grundlage für die Bauverpflichtung (vgl. § 9 des Erbbaurechtsver- tragsentwurfs, Anlage 5) wird.
d) Platzfläche mit Sitzgelegenheit (vgl. Ziffer 4.4.4 des Exposés)
| zwingend einzureichende Unterlagen | Maßstab | Anlage Nr. | Seiten___bis___ |
|---|---|---|---|
| Außenanlageplan (genordet) Dem Außenanlageplan soll die Verortung der Sitz- möglichkeit auf der Teilfläche des Flurstücks 299 sowie die darüberhinausgehende Gestaltung der Fläche zu entnehmen sein. | 1:100 |
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5. Angaben und Unterlagen zu den Zuschlagskriterien
5.1 Nutzungskonzept
Wir erklären hiermit, dass wir im Falle einer Zuschlagserteilung ein Nutzungskonzept auf dem Grund- stück verwirklichen werden, das die planungsrechtlichen Voraussetzungen, die Einbindung in die nä- here Umgebung und die Genehmigungsfähigkeit sowie die in den Ausschreibungsunterlagen aufge- führten Anforderungen an die Nutzung umfassend berücksichtigt und den nachfolgend aufgeführten Angaben und Darstellungen entspricht:
a) Verhältnis zw. Nutzungs- und Verkehrsfläche (vgl. Ziffer A.I.1 der Bewertungsmatrix)
Nutzungsfläche in m² (gemäß DIN 277): ...................
Verkehrsfläche in m² (gemäß DIN 277): ...................
b) Flexible Mehrfachnutzung (vgl. Ziffer A.I.2 der Bewertungsmatrix und Ziffer 5.2.1 des Exposés)
| zwingend einzureichende Unterlagen | Anlage Nr. | Seiten___bis___ |
|---|---|---|
| Beschreibung des Raumes/der Räume, der/die eine flexible, gleichzeitige oder zeitlich versetzte Nutzung für unterschiedliche Nutzer:innen und für verschiedene Zwecke ermöglicht. (max. 2 DIN A4-Seiten) |
c) Integration & Gemeinschaftsgefühl (vgl. Ziffer A.I.3 der Bewertungsmatrix und Ziffer 5.2.2 des Exposés)
| zwingend einzureichende Unterlagen | Anlage Nr. | Seiten___bis___ |
|---|---|---|
| Beschreibung der Maßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, Synergien zwi- schen den vorgesehenen Nutzungen sowie Gemeinschaftsbildung im Haus und im angrenzenden Quartier räumlich zu ermöglichen und zu fördern. (max. 2 DIN A4-Seiten) |
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d) Soziale/s Angebot/e in der Erdgeschosszone (vgl. Ziffer A.I.4 der Bewertungsmatrix und Ziffer 5.2.3 des Exposés)
| zwingend einzureichende Unterlagen | Anlage Nr. | Seiten___bis___ |
|---|---|---|
| Beschreibung des/der Angebots/Angebote für eine soziale Nutzung (max. 2 DIN A4 Seiten) | ||
| Letter of Intent (LOI) mit den folgenden Mindestinhalten: • Datum • Name und Adresse der beteiligten Parteien • Beschreibung des Zwecks der Absichtserklärung und der geplanten Zusammenarbeit • Beschreibung des geplanten Konzepts inkl.: Paragraphenzuordnung des Angebots nach SGB VIII des Angebots • Anzahl der angebotenen Plätze • Altersgruppe, auf die das Angebot abzielt • Definition der Rollen und Zuständigkeiten jeder Partei • Unterschriften der Vertreter:innen der beteiligten Parteien |
Hinweis: Detailliertere Unterlagen, z. B. Beschreibungen mit einem größeren Umfang als zwei DIN A4-Seiten, sind nicht notwendig und werden nicht berücksichtigt.
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5.2 Nachhaltigkeitskonzept
Wir erklären hiermit, dass wir im Falle einer Zuschlagserteilung die Bebauung und Nutzung des Grundstücks gemäß den nachfolgenden Kriterien umsetzen werden. Hinsichtlich des Angebots zur klimafreundlichen Bauweise erklären wir, dass wir die angebotene Förderstufe oder einen dieser För- derstufe entsprechenden, bei Antragstellung gültigen Standard auch dann umsetzen, wenn eine ent- sprechende Förderung nicht gewährt wird.
a) Klimafreundliche Bauweise (vgl. Ziffer A.II.1 der Bewertungsmatrix und Ziffer 5.2.4 des Exposés)
Klimafreundliches Wohngebäude mit QNG Klimafreundliches Wohngebäude
Weder „Klimafreundliches Wohngebäude“ noch „Klimafreundliches Wohngebäude mit QNG“
b) Regenwasserbewirtschaftungskonzept (vgl. Ziffer A.II.2 der Bewertungsmatrix und Ziffer 5.2.5 des Exposés), das folgende Maßnahmen ausweist
a) Retentionsflächen auf den Dächern b) Dachbegrünung (z.B. mit Sukkulenten) c) Fassadenbegrünung d) Sammlung von Regenwasser zur Bewässerung der Dach- und/oder Fassadenbegrünung e) Grauwassernutzungskonzept f) Mulden- und Rigolenversickerung auf dem Grundstück
| zwingend einzureichende Unterlagen | Anlage Nr. | Seiten___bis___ |
|---|---|---|
| Beschreibung des Regenwasserbewirtschaftungskonzepts (max. 1 DIN A4-Seite) |
Hinweis: Detailliertere Unterlagen, z. B. Beschreibungen mit einem größeren Umfang als zwei DIN A4-Seiten, sind nicht notwendig und werden nicht berücksichtigt.
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Nach Zuschlagserteilung und Bestellung des Erbbaurechts an dem Grundstück hat der Bieter bzw. die Bieterin in eigener Verantwortung alle öffentlich-rechtlichen Voraussetzungen für die bauliche Realisierung und den Betrieb zu schaffen.
Sämtliche Darstellungen werden nicht vergütet.
Wir sind uns bewusst, dass unvollständige Angaben sowie eine falsche Erklärung im Erstangebot unseren Ausschluss von diesem Konzeptverfahren zur Folge haben können.
Die nachstehende Benennung der Person des Erklärenden bzw. der Erklärenden gilt für alle Bestandteile des Erstangebotes, dazu gehören auch die in dieser Anlage 4a Angebotsformblatt Erstangebot Konzeptverfahren Waldstr. 8 aufgeführten Anlagen und Vergabeunterlagen.
, den Ort Datum
(Name und Vorname des Erklärenden)
Wird bei der Abgabe in Textform die Person des Erklärenden bzw. der Erklärenden nicht benannt, ist das Erstangebot nicht formgerecht abgegeben und wird grundsätzlich ausgeschlossen.
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