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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung)
Vergabestelle WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH Vergabeart Blutenburgstr. 20 80636 München offenes Verfahren Deutschland nicht offenes Verfahren Tel.:089 99222 - 281 Fax.:089 99222 - 299 wettbewerblicher Dialog Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb Innovationspartnerschaft
Ablauf der Angebotsfrist Datu2m2 .09.2026 Uhrzeit 10:00 Bindefrist endet am 20.11.2026
Aufforderung zur Abgabe einesW Angebots Vergabeverfahren gemäß Abschnitt 2 der VOB/A
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Bezeichnung der Bauleistung: G Maßnahmennummer Baumaßnahme
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13 0 1 2400 Polder Sand -Entau Hochwasser schutz S Vergabenummer Leistung M-034-26 SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2
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Anlagen m A) die beim Bieter verbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind:
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212EU Teilnahmebedingungen EU (Ausgabe 2019)
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2120EU.StB Ergänzung Teilnahmebedingungen EU 216 Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen 227.StB Gewichtung der Zuschlagskriterien 2270.StB Gewichtung der Zuschlagskriterien 2440 Informationen zur Datenerhebung 2492 Online-Vergaben
B) die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden: Teile der Leistungsbeschreibung: Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen 214.StB Besondere Vertragsbedingungen 2140.Wa Weitere Besondere Vertragsbedingungen 225 Stoffpreisgleitklausel 2410 Abfall – EBV 244 Datenverarbeitung 2 140.Wa Fortsetzung Weitere Besondere Vertragsbedingungen P läne lt. Planv erzeichnis Die Unter lZa TgVe-nW s LiBn d2 0u2 rmhiet bÄenrdeecrhutnlgi Ac1h, ZgTeVs-cWhü LtBz t2 1u6n-2d m ditü Ärfnedne runnugr Az1um Angebot an die WI GES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern – Stand März 2025 1 von 5
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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung)
C) die, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind 213.StB Angebotsschreiben Teile der Leistungsbeschreibung: Leistungsverzeichnis / Leistungsprogramm 124 Eigenerklärung zur Eignung 127 Erklärung Bezug Russland 221/222 Angaben zur Preisermittlung entsprechend Formblatt 221 oder 222 2271.StB Zuschlagskriterium Fahrbahnmietsystem 2272.StB Zuschlagskriterium Qualität 2273.StB Zuschlagskriterium Bauprozessmanagement Asphalt 2274.StB Zuschlagskriterium Bauablaufplanung 2275.StB Zuschlagskriterium Eignung Personal 2277.StB Zuschlagskriterium Wiederverwendung von Baustoffen 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft
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235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen
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248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten 2481 Erklärung zur LieferGung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen 2491 Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit
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Vertragsformular für Instandhaltung:
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D) die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind: 223 Aufgliederung der Einheitspreise entspreHchend Formblatt 223 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern – Stand März 2025 2 von 5
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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung)
1 Es ist beabsichtigt, die in beiliegender Leistungsbeschreibung bezeichneten Bauleistungen zu ver- geben im Namen und für Rechnung Bundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern, letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH
2 Kommunikation Die Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform auf andere Weise (schriftlich/Textform) in Kombination: bis zur Angebots(er)öffnung elektronisch über die Vergabeplattform; danach schrift- lich oder in Textform Stelle WIG ES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH Straße Blu tenburgstr. 20 PLZ/Ort 806 36 München E-Mail eve rgabe@wiges-gmbh.de Fax 089 9 9222 - 299 3 Unterlagen (Erklärungen, WAngaben, Nachweise) 3.1 Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen:
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siehe Formblatt 216 – Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen
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3.2 Folgende Unterlagen sind mit dem Ange bot auf gesonderter Anlage zu den in der Anlage 227-Ge- wichtung der Zuschlagskriterien genannten bzw. angekreuzten Zuschlagskriterien vorzulegen:
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siehe Formblatt 216 – Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen
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3.3 Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert. teilweise nachgefordert, und zwar folgende Unterlagen:
nicht nachgefordert 3.4 Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
siehe Formblatt 216 – Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen
4 Losweise Vergabe: ✘ nein ja, Angebote sind möglich für alle Lose (alle Lose müssen angeboten werden) Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern – Stand März 2025 3 von 5
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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung) eine maximale Anzahl an Losen: siehe Auftragsbekanntmachung oder Aufforderung zur Inte- ressensbestätigung nur ein Los
Bei zugelassener Angebotsabgabe für mehr als ein Los: Beschränkung der Zahl der Lose, für die ein Bieter den Zuschlag erhalten kann. Höchstzahl: siehe Auftragsbekanntmachung bzw. Aufforderung zur Interessensbestätigung. Bedingungen zur Ermittlung derjenigen Lose, für die ein Bieter den Zuschlag erhält, falls sein Angebot in mehr Losen das wirtschaftlichste ist als der angegebenen Höchstzahl an Losen:
5 Mehrere Hauptangebote Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist zugelassen Werden mehrere Hauptangebote abgegeben, muss jedes aus sich heraus zuschlagsfähig sein. § 13 Absatz 1 Nummer 2 VOWB/A gilt für jedes Hauptangebot. nicht zugelassen.
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6 Nebenangebote
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6.1 Nebenangebote sind nicht zugelassen; Nummer 4 der Teilnahmebedingungen EU gilt nicht. 6.2 Nebenangebote sind zugelassen (sSiehe auch Nummer 4 der Teilnahmebedingungen EU) - ausge- nommen Nebenangebote, die ausschließlich Preisnachlässe mit Bedingungen beinhalten -
für die gesamte Leistung
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nur für nachfolgend genannte Bereiche:
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mit Ausnahme nachfolgend genannter Bereiche:
unter folgenden weiteren Bedingungen: nur in Verbindung mit einem Hauptangebot
7 Angebotswertung: Kriterien für die Wertung der Haupt- und ggf. Nebenangebote Zuschlagskriterium Preis Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden wird ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbe- sondere unter Berücksichtigung preislich günstigerer Grund- oder Wahlpositionen sowie eines eventuellen Nachlasses ohne Bedingungen.
Mehrere Zuschlagskriterien gemäß Formblatt Gewichtung der Zuschlagskriterien
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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung) 8 Zugelassene Angebotsabgabe Elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter zu erkennen sein; falls vorgegeben, ist das Angebot mit der geforderten Signatur/dem geforderten Siegel zu versehen. Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform der Vergabestelle zu übermitteln.
Schriftlich
Das beigefügte Angebotsschreiben ist zu unterzeichnen und zusammen mit den Anlagen in verschlosse- nem Umschlag bis zum Ablauf der Angebotsfrist an folgende Anschrift zu senden oder dort abzugeben:
siehe Briefkopf Stelle:
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Der Umschlag ist außen mit Namen (Firma) und Anschrift des Bieters und der Angabe „Angebot für …"
I
| Maßnahmennummer: 30 1 2400 | I Baumaßnahme: P older Sand-Entau |
|---|---|
| Vergabenummer: M -034-26 | G Leistung:E S aEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 |
M-034-26 SaEn.400E3 -S E-Technik Bauabschnitt 3.2 zu versehen, ggf. unter Verwendung eines bereit gestellten Kennzettels.
9 Behörde, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die
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Vergabebestimmungen wenden kann: Vergabekammer (§156 GWB, § 21 EU VOB/A): m V ergabekammer Südbayern, 80534 München, Tel
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089 / 2176-2411, Fax 089 / 2176-2847
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Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern – Stand März 2025 5 von 5
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212EU (Teilnahmebedingungen EU)
Teilnahmebedingungen für die Vergabe von Bauleistungen Einheitliche Fassung
Hinweis: Das Vergabeverfahren erfolgt nach der "Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen", Teil A, Abschnitt 2 "Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen" (EU-VOB/A). 1 Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkei- ten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hin- zuweisen. 2 Unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen. Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu geben, ob und auf welche Art er wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist. 3 Angebot 3.1 Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. 3.2 Für das Angebot sind diWe von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Angebot ist bis zu dem von der Vergabestelle angegebenen Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Ein nicht form- und fristgerecht eingeIreichtes Angebot wird ausgeschlossen. 3.3 Eine selbstgefertigte AbschGrift oder Kurzfassung des Leistungsverzeichnisses ist zulässig. Die von der Vergabestelle vorgegebene Langfassung des Leistungsverzeichnisses ist allein verbindlich.
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3.4 Unterlagen, die von der Vergabestelle nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten ZeitpunktS einzureichen. 3.5 Alle Eintragungen müssen dokumenten echt sein.
3.6 Ein Bieter, der in seinem Angebot die von ihm tatsächlich für einzelne Leistungspositionen geforderten
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Einheitspreise auf verschiedene Einheitspreise anderer Leistungspositionen verteilt, benennt nicht die von ihm geforderten Preise. Deshalb werden mAngebote, bei denen der Bieter die Einheitspreise einzel- ner Leistungspositionen in „Mischkalkulation“ auf andere Leistungspositionen umlegt, von der Wertung ausgeschlossen. b 3.7 Alle Preise sind in Euro mit höchstens drei NachkomHmastellen anzugeben. Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze usw.) sind ohne Umsatzsteuer anzu- geben. Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegung des geltenden Steuersatzes am Schluss des Angebotes hinzuzufügen. Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die
- ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt werden und
- an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt sind. Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben Inhalt des Angebotes und werden im Fall der Auftragsertei- lung Vertragsinhalt. 4 Nebenangebote 4.1 Nebenangebote müssen die geforderten Mindestanforderungen erfüllen; dies ist mit Angebotsabgabe nachzuweisen.
4.2 Der Bieter hat die in Nebenangeboten enthaltenen Leistungen eindeutig und erschöpfend zu beschrei- ben; die Gliederung des Leistungsverzeichnisses ist, soweit möglich, beizubehalten.
Nebenangebote müssen alle Leistungen umfassen, die zu einer einwandfreien Ausführung der Bau- leistung erforderlich sind. Soweit der Bieter eine Leistung anbietet, deren Ausführung nicht in Allgemeinen Technischen Vertrags- bedingungen oder in den Vergabeunterlagen geregelt ist, hat er im Angebot entsprechende Angaben über Ausführung und Beschaffenheit dieser Leistung zu machen. 4.3 Nebenangebote sind, soweit sie Teilleistungen (Positionen) des Leistungsverzeichnisses beeinflussen
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212EU (Teilnahmebedingungen EU) (ändern, ersetzen, entfallen lassen, zusätzlich erfordern), nach Mengenansätzen und Einzelpreisen auf- zugliedern (auch bei Vergütung durch Pauschalsumme).
4.4 Nebenangebote, die den Nummern 4.1 bis 4.3 nicht entsprechen, werden von der Wertung ausge- schlossen. 5 Bietergemeinschaften 5.1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Ver- treter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich ver- tritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte / mit Siegel versehene Erklärung abzugeben. 5.2 Sofern nicht im offenen Verfahren ausgeschrieben wird, werden Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmern gebildet haben, nicht zugelassen. 6 Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge / Eignungsleihe) Beabsichtigt der Bieter,W Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche LeistungsfähIigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür vorgese- henen Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen
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der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind.
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Er hat den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende VerpflichtungserSklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese ge- meinsam für die Auftragsausführung hafteGn; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflich- tungserklärung“ abzugeben.
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Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entspre- chende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu er-
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setzen.
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7 Eignung
7.1 Offenes Verfahren Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqua- lifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqua- lifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu verge- bende Leistung mit dem Angebot entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ ggf. ergänzt durch geforderte auftrags- spezifische Einzelnachweise oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 7 sind auf gesondertes Verlangen die Eigen- erklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnach- weise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeich- nis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw.
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern – Stand 2019 2 von 3
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212EU (Teilnahmebedingungen EU) in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
7.2 Nichtoffene Verfahren, Verhandlungsverfahren Ist der Einsatz von anderen Unternehmen vorgesehen, müssen präqualifizierte Unternehmen der engeren Wahl auf gesondertes Verlangen nachweisen, dass die von ihnen vorgesehenen anderen Unternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifizierung erfüllen, ggf. er- gänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot nicht präqualifizierter Unternehmen in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen die in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. der EEE genannten Bescheinigungen zustän- diger Stellen vorzulegen. Ist der Einsatz von anderen Unternehmen vorgesehen, müssen die Eigen- erklärungen und Bescheinigungen auch für die benannten anderen Unternehmen vorgelegt bzw. die Nummern angegeben werden, unter denen die benannten anderen Unternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt wer- den, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Die Verpflichtung zur Vorlage von Eigenerklärungen und Bescheinigungen entfällt, soweit die Eignung (Bieter und benannte andere Unternehmen) bereits im Teilnahmewettbewerb nachgewiesen ist.
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124 (Eigenerklärung zur Eignung)
Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen
(vom Bieter/Mitglied der Bietergemeinschaft sowie zugehörigen Nachunternehmen auszufüllen, soweit diese nicht präqualifiziert sind)
Maßnahmennummer 130 1 2400 Vergabenummer M-034-26
Vergabeart
Öffentliche Ausschreibung Offenes Verfahren Beschränkte Ausschreibung Nichtoffenes Verfahren Freihändige Vergabe Verhandlungsverfahren Internationale NATO-Ausschreibung Wettbewerblicher Dialog
Baumaßnahme Polder Sand-Entau Hochwasserschutz Leistung SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2
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Bewerber 0F Bieter*) G Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft*) E Nachunternehmer*)
S
anderes Unternehmen*) (Name, Anschrift und Ust.-ID-Nr. des Unternehmens)
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Jahr Euro Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäfts- jahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungemn betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei ge-
b
meinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
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Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind Ich erkläre / Wir erklären, dass ich / wir in den letzten fünf Kalenderjahren bzw. dem in der Auftragsbekannt- machung angegebenen Zeitraum1, vergleichbare Leistungen ausgeführt habe/haben.
Bei einem Teilnahmewettbewerb füge(n) ich/wir meinem/unserem Teilnahmeantrag eine Referenzliste bei. Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich /werden wir drei Referenz- nachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Be- nennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der aus- geführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschrei- bung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Bau- maßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE- Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. Angaben in Anlehnung an das Formblatt 444 Referenzbescheinigung. https://www.stmb.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/vergabeundvertragswesen/vhb/z5_vergabe_bauauf- traege_formblatt_444_referenz.docx
)∗ zutreffendes ankreuzen Die Un1t Deerrl laänggeenre sZieintrdau mur isht embaeßrgeecbehntdl. ich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern – Stand Juli 2026 1 von 3
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124 (Eigenerklärung zur Eignung)
Angaben zu Arbeitskräften Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfü- gung stehen.
Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich /werden wir die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, angeben. Registereintragungen
Ich bin / Wir sind im Handelsregister eingetragen. für die auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen. bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen. zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet.
Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir zur Bestätigung meiner/unserer Erklärung vorlegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer. Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation
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Ich/Wir erkläre(n), dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnetI wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
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Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden wir ihn vorlegen.
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Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt S Ich/Wir erkläre(n), dass für mein/unser Unternehmen keine AusschlusGsgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen. keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrunmd gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt. zwar für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt, ich/wir
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jedoch für mein/unser Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen habe(n), durch die für mein/unser Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.
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Ab einer Auftragssumme von 50.000 Euro netto wird der Auftraggeber über den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister durchführen.
Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung
Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/haben.
Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine Unbedenk- lichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse2, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen3 sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen.
2 soweit mein Betrieb beitragspflichtig ist Die Un3t seorwleaitg deans Fsinianndza mutr dheerabretirgee cBhestclhiecinhig ugnegesnc hauüstsztetll t und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern – Stand Juli 2026 2 von 3
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124 (Eigenerklärung zur Eignung)
Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
Ich bin/Wir sind Mitglied der Berufsgenossenschaft.
Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen.
Mir/Uns ist bekannt, dass die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf ge- sondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden müssen und mein/unser Angebot / Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig inner- halb dieser Frist vorgelegt werden.
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(Ort, Datum, Unterschrift)4 I
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Die Un 4 t neurrl earfgoerdne rlsicih,n wde nunr dhieesbee Eriegecnhetrklliärcuhn g gneicshct Bheüsttazntd teuiln edin edsü urnfteernsc hnruierb enzeunm A nAgnegbeotbeos tis t an die WIGES Wasser © b a V u H l B i B c a h ye e rn I– n S f ta r n a d s J t ul r i 2 u 0 k 26 t urgesellschaft mbH verwendet werden. 3 von 3
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127 / L 127 / III.27 (Erklärung Bezug Russland)
Eigenerklärung Bezug Russland
Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vor- schrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Per- sonen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher.
Ein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Be- werbers/Bieters in Russland,
b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50 Prozent,
c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unter- nehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a) und/oder b) zutreffen.
Bereits vor dem 9. April 2022 geschlossene Verträge mit solchen Personen oder Unternehmen mit Bezug zu Russland dürfen nur bis zum 10. Oktober 2022 fortgeführt werden.
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Maßnahmennummer 130 1 2400 Vergabenummer M-034-26
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Maßnahme oder Baumaßnahme
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Polder Sand-Entau Hochwasserschutz S Leistung SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2
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☐1 Bewerber / Bieter
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☐1 Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft b ☐1 Auftragnehmer
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☐1 (Name, Anschrift und Ust.-ID-Nr. des Unternehmens)
Ich/Wir erkläre(n), dass für mein/unser Unternehmen keiner der in den Buchstaben a) bis c) genannten Fälle zutrifft. Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir zur Ausführung des Auftrags für Teile der Leistung ☐ nicht die Kapazitäten der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen in An- spruch nehmen werde(n) / genommen habe(n) (Eignungsleihe). ☐ folgende Kapazitäten der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen in Anspruch nehmen werde(n) / genommen habe(n) (Eignungsleihe).
☐ Die Leistungen keines Eignungsverleihers überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.
☐ Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig.
Die Un1t Zeurtlreafgfeennd essi anndk reuurzheenb erechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB | VHL | VHF Bayern – Stand Juni 2026 1 von 2
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127 / L 127 / III.27 (Erklärung Bezug Russland)
☐ Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet.
☐ keine der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Nachunternehmen beauftrage(n) / beauftragt habe(n).
☐ folgende der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Nachunternehmen beauftragen werde(n) / beauftragt habe(n).
☐ Die Leistungen keines Nachunternehmers überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.
☐ Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig. ☐ Der Vertrag wurWde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet.
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☐ keine der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Lieferanten beauf- trage(n) / beauftragt habe(n). E ☐ folgende der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Lieferanten beauf-
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tragen werde(n) /beauftragt habe(n).
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☐ Die Leistungen keines Lieferanten überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.
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☐ Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig. ☐ Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet.
(Ort, Datum, Name, Unterschrift2)
Die Un2t neurrl earfgoerdne rlsicih,n wde nunr dhieesbee Errekclährutnlgi ncichh t gBeesstcahndütteizl tei nuesn dTe idlnüarhmfeenan tnraugre s z/ uAmng eAbnogteesb iostt an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB | VHL | VHF Bayern – Stand Juni 2026 2 von 2
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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)
| Vergabenummer | ||
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| M-034-26 | ||
| Baumaßnahme Polder Sand-Entau Hochwasserschutz | ||
| Leistung SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 |
Ergänzung der Aufforderung zur Angebotsabgabe Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)
1 Unterlagen, die mit dem Angebot abzugeben sind 1.1 Formblätter
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Angebotsschreiben (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)
I
Angaben zur Preisermittlung entsprechend den Formblättern 221 oder 222 (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes HauptGangebot) 127 – Erklärung Bezug Russland E
S
224 - Angebot Lohngleitklausel (wenn ein Änderungssatz angeboten wird; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot, zu dem ein Änderungssatz angeboten wird) 233 - Verzeichnis der NachunternehmerleisGtungen (wenn Teile der Leistung an Nachunternehmer ver- geben werden sollen; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot, in dem Teile der
m
Leistung an Nachunternehmer vergeben werden sollen)
b
234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgege- ben wird; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jeHdes Hauptangebot einer Bietergemeinschaft) 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn sich der Bieter der Kapazi- täten anderer Unternehmen bedienen wird; bei Abgabe mehrere Hauptangebote für jedes Hauptange- bot, in dem sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient)
248 - Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)
Vertragsformular/e Instandhaltung (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)
2481 - Erklärung zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen
2491 - Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit
2292.StB - Erklärung zu Fahrzeug-Rückhaltesystemen
Vertragsformular für Instandhaltung:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand Mai 2022 1 von 4
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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen) 1.2 Unternehmensbezogene Unterlagen
Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung
Na chweis des Umsatzes der letzten drei Geschäftsjahre: mind. 0,8 Mio. € Umsatz pro Geschäftsjahr
1.3 Leistungsbezogene Unterlagen
Leistungsverzeichnis mit den Preisen
W
I
G
E
1.4 Sonstige Unterlagen
S
Erfüllung von Mindestanforderungen, z.B. Datenblätter, Muster, spezielle Nachweise Referenzen: Mind. eine ausgeführte Anlage in vergleichbarer Größe zu LV-Abschnitt 1
G
(Niederspannungsschaltanlage Schöpfwerk Sand I) mit Schützensteuerung, SPS, analogen und binären Wasserstandsmessungen in den letzten 5 Jahren
m
Personal: 1 Elektrokonstrukteur (Ing./Techniker/Meister derb ET) 1 Projektleiter (Ing./Techniker/Meister der ET)
H
1 Bauleiter (Ing./Techniker/Meister der ET) 1 Inbetriebnehmer (Ing./Techniker/Meister der ET) 2 Facharbeiter der Elektrotechnik NS-Technik 2 FaMchitli dcheem E Aignnguenbgo:t auf gesonderter Anlage vorzulegende „Unterlagen zu den Zuschlagskriterien“ Kenntnisse der einschlägigen VDE Normen CAFEü Fr daacsh kZeunsncthnlaisgssek rEitPerLiuAmN BPe8s ochdleeru dnaigzuun gksornevgeerlutinegrb: aren Programmen EinAtrnaggaubneg d einss v Ienrbstinadlllaictehuernv Eernzdeeisc hdneirs B eainuzeesi tV (NDBatum oder Werktage je nach Vorgabe in den Besonde- Einretrna gVuenrtgr abgesib deedri nHgaunndgwene)r kdsu-r cohd edre nIn Bduiestetrri euknatemr mBeerr üaclsk sEicTh-Ftigaucnhgb evterriterbaglicher Vorgaben wie z. B. Fristen, Arbeiten Dritter; das Bauende darf nicht nach dem in den Besonderen Vertragsbedingungen genannten Bauende liegen. Mit dem Angebot Abgabe eines Bauzeitenplans, als Balkenplan mit mind. folgenden Angaben: Lfd. Nr. der Tätigkeit, Tätigkeit, Anfang und Ende der jeweiligen Tätigkeit nach Datum oder Werktagen, Dauer der jeweiligen Tätigkeit, Angabe von Zwischen- und Endterminen, Zeitachse in Wochen.“
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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)
3 Unterlagen, die auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind 3.1 Formblätter
126 - Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung Nachunternehmer/Unterauftragnehmer
236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223
3.2 Unternehmensbezogene Unterlagen (Bestätigungen der Eigenerklärungen)
Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben Erklärung zur Zahl der in Wden letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, ge- gliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal
I
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte)
G
bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
E
Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insol-
S
venzplanes angegeben wurde)
Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist
G
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Fi- nanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt m
b
Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz
H
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen
Vorname, Name, Geburtsdatum und Geburtsort aller Geschäftsführer und Prokuristen
Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung
Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen ge- mäß dem „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssiche- rung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)" oder gleichwertiger Nachweis.
Qualifikation der geprüften Fachkraft für Fahrbahnmarkierungen und Qualifikation des Unternehmens gemäß ZTV oder gleichwertiger Qualifikationsnachweise
Prüfurkunde Schutzplanken-Montagefachmann nach ZTV oder gleichwertiger Nachweis.
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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen) 3.3 Leistungsbezogene Unterlagen
Produktdatenblätter benannter Fabrikate
Zertifikat bzw. Einzelnachweis entsprechend der Erklärung im Formblatt 248
Zertifikat bzw. Einzelnachweis entsprechend der Erklärung im Formblatt 2481
Nachweis der im Rahmen des konkreten Beschaffungsvorgangs von der Beschaffungsstelle geforder- ten „Technischen Kriterien für den Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen in Deutschland“, veröf- fentlicht auf der Homepage der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), durch Einzelnachweis oder Bezugnahme auf die von der BASt veröffentlichte „Technische Übersichtsliste für Fahrzeug-Rückhalte- systeme in Deutschland.
Nachweis der im Rahmen des konkreten Beschaffungsvorgangs von der Beschaffungsstelle geforder- ten „Technischen Kriterien für den Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen in Deutschland“, veröf- fentlicht auf der Homepage der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), durch positives Begutach- tungsschreiben der BASt bzw. einer mit der BASt direkt vergleichbaren Institution eines anderen Mit- gliedstaats der Europäischen Union oder der Türkei oder einem EFTA-Staat, der Vertragspartei des EWR-Abkommens ist.
W
I
G
E
S
3.4 Sonstige Unterlagen
G
Auszüge aus der Urkalkulation zur Aufklärung auffälliger Einheitspreise
m
Urkalkulation
b
Zur Höhe des Umsatzes Bestätigung eines vereidigtHen Wirtschaftsprüfers oder eines Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrech- nungen
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2492 / L 2492 (Online-Vergaben)
| Vergabenummer | ||
|---|---|---|
| M-034-26 | ||
| Baumaßnahme Polder Sand-Entau Hochwasserschutz | ||
| Leistung SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 |
Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots Teilnahmebedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren über die Vergabeplattform mit ava-sign
Technische Voraussetzungen / Browsereinstellungen Alle gängigen Browser in einer aktuellen Version: Firefox Apple Safari Google Chrome Microsoft Edge
W
Elektronische Übermittlung des AnIgebotes über die Vergabeplattform Für die Abgabe von Angeboten ist eine Anmeldung im Bieterportal iTWO tender unter der Adresse
G
https://www.meinauftrag.rib.de erforderlich. Die Firmen laden nach der Anmeldung in ITWO tender die bear- beitbaren Vergabeunterlagen in digitaler Form über den Bieterclient ava-sign in der aktuellen Version von
E
der Vergabeplattform auf ihren Rechner herunter.
S
Die gesamten Vergabeunterlagen sind in einer Paket-Datei gespeichert und werden beim Öffnen mit ava-sign in einer übersichtlichen Baumstruktur dargestellt. Die elektronische Übermittlung des Angebotes erfolgt ausschließlich über ava-sign. Der Bieterclient ava-sign ermöglicht eine einfache und komfortable Bearbei- tung der Vertragsunterlagen und eine vergaberechtsGkonforme Abgabe von digitalen Angeboten bei Ausschrei- bungen.
m
Die Upload Datei der Angebotsdatei über ava-sign darf einen maximalen Wert von 1500 MB nicht überschrei- ten. Einzurechnen sind dabei die bereits zur Verfügung gebstellten Vertragsunterlagen, die der Bieter mit dem Angebot ausgefüllt zurückgeben muss. Es wird empfohlen rechtzeitig – mind. 1 Tag vor Angebotsende – die
H
Angebotsdatei auf die Vergabeplattform hochzuladen und bei Problemen den Support zu bemühen.
Der Bieterclient ava-sign macht wie ein Browser eine Internetverbindung zur Zielplattform auf. Das bedeutet, alle Personen die ava-sign nutzen und damit ein Angebot abgeben wollen, benötigen für das Programm einen Internetzugang.
Es geht hier um den Bieterclient ava-sign! Es ist wichtig zu beachten, dass der Zugriff auf das Internet über den Browser nicht automatisch bedeutet, dass auch das Programm ava-sign zugriffsberechtigt ist.
Textform Die Systemvoraussetzungen und Installationsanleitungen für den jeweils aktuellen Bieterclient ava-sign finden Sie immer unter diesem Link: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauf- trag.rib.de/hilfe/bieterclient_laden_tender.html
Ordner Nebenangebote Ist die Abgabe von Nebenangeboten in der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots ausgeschlossen worden, wird kein Ordner bereitgestellt.
Hilfelinks Für das Bieterportal iTWO tender: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html
Für den Bieterclient ava-sign: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/avasign_hilfe/hilfe/index.html?introduction_ava- sign.html Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB | VHL Bayern - Stand Juni 2023 1 von 1
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213.StB (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)
Name und Anschrift des Bieters (Firmenname lt. Handelsregister)
(Name und Anschrift der Vergabestelle)
| Ort: | |
|---|---|
| Datum: | |
| Tel.: | |
| Fax: | |
| e-mail: | |
| USt.-ID-Nr.: | |
| HR-Nr.: | |
| Registergericht: |
WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaf t mbH Blutenburgstr. 20 80636 München
Angebotsschreiben
Bezeichnung der Bauleistung:
W
Maßnahmennummer Baumaßnahme
I
130 1 2400 Pol der Sand-Entau Ho chwasserschuGtz Vergabenummer Leistung
E
M-034-26 SaE n.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2
S
Anlagen1, die Vertragsbestandteil werden Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm (Kurz- oder Langfassung) mit den Preisen sowie den gefor- derten Angaben und Erklärungen G Vertragsformular für Instandhaltung mit den Preisen sowie den geforderten Angaben und Erklärungen
m
224 Lohngleitklausel - Berechnung des Änderungssatzes 233 Nachunternehmerleistungen
b
234 Bieter-/Arbeitsgemeinschaft H 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen Nebenangebot(e) 248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten 2481 Erklärung zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen 2491 Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit 2271.StB Zuschlagskriterium Fahrbahnmietsystem 2272.StB Zuschlagskriterium Qualität 2273.StB Zuschlagskriterium Bauprozessmanagement Asphalt 2274.StB Zuschlagskriterium Bauablaufplanung 2275.StB Zuschlagskriterium Eignung Personal 2277.StB Zuschlagskriterium Wiederverwendung von Baustoffen 2292.StB Erklärung zu Fahrzeug-Rückhaltesystemen
1 vom Bieter anzukreuzen und beizufügen Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasser©b aVuHlB iBcayheern -I Sntfanrda Jsutli 2r0u2k4 turgesellschaft mbH verwendet werden. 1 von 3
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213.StB (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung) Anlagen1, die der Angebotserläuterung dienen, ohne Vertragsbestandteil zu werden 124 Eigenerklärung zur Eignung Einheitliche Europäische Eigenerklärung 127 Erklärung Bezug Russland 221 oder 222 Angaben zur Preisermittlung
1 Ich/Wir biete(n) die Ausführung der oben genannten Leistung zu den von mir/uns eingesetzten Preisen an. An mein/unser Angebot halte(n) ich/wir mich/uns bis zum Ablauf der Bindefrist gebunden.
2 Die Angebotsendsumme des Hauptangebotes gemäß Euro Leistungsbeschreibung beträgt einschl. Umsatzsteuer
3 Anzahl der zum Angebot gehörenden Nebenangebote St.
4 Preisnachlass ohne Bedingung auf die Abrechnungs-
W
summe für Haupt- und alle Nebenangebote sowie auf % die Preise für angeordnete LeIistungen, die auf Grund- lage der Preisermittlung für die vertragliche Leistung zu bilden sind. G
E
5 Bestandteil meines/unseres Angebotes sind neben diesem Angebotsschreiben und seinen Anla- gen: S − Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B), Ausgabe 2016 − Unterlagen gem. Aufforderung zur Angebotsabgabe, Anlagen – Teil B
G
6 Ich bin/Wir sind für die zu vergebende Bamuleistung präqualifiziert und im Präqualifikations- verzeichnis eingetragen unter der/den Nummer/n:
b
Name: PQ_Nummer: Name: H PQ_Nummer: Name: PQ_Nummer: Name: PQ_Nummer: Name: PQ_Nummer:
Ich bin/Wir sind kleines oder mittleres Unternehmen – KMU – (< 250 Beschäftigte und ≤ 50 Mio Euro Jahresumsatz bzw. ≤ 43 Mio Jahresbilanzsumme).2
7 Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir alle Leistungen im eigenen Betrieb ausführen werden(n). ich/wir die Leistungen, die nicht im „Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen“ bzw. „Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmer“ aufgeführt sind, im eigenen Betrieb ausführen werde(n).
8 Ich/Wir erkläre(n), dass − ich/wir den Wortlaut der vom Auftraggeber verfassten Langfassung des Leistungsverzeichnisses als alleinverbindlich anerkenne(n). − mir/uns zugegangene Änderungen der Vergabeunterlagen Gegenstand meines/unseres Angebotes sind.
2 Bietergemeinschaften gelten nur dann als KMU, wenn der überwiegende Teil des Auftrags von (einem) Partner(n) der Bietergemein- schaft erbracht wird, der/die als KMU einzustufen ist/sind. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasser©b aVuHlB iBcayheern -I Sntfanrda Jsutli 2r0u2k4 turgesellschaft mbH verwendet werden. 2 von 3
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213.StB (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung) − ein nach der Leistungsbeschreibung ggf. zu benennender Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoor- dinator gemäß Baustellenverordnung und dessen Stellvertreter über die nach den „Regeln zum Ar- beitsschutz auf Baustellen; geeigneter Koordinator (Konkretisierung zu § 3 BaustellV) (RAB 30)“ ge- forderte Qualifikation verfügen, um die nach Baustellenverordnung übertragenen Aufgaben fachge- recht zu erfüllen. − das vom Auftraggeber vorgeschlagene Produkt Inhalt meines/unseres Angebotes ist, wenn Teilleis- tungsbeschreibungen des Auftraggebers den Zusatz „oder gleichwertig“ enthalten und von mir/uns keine Produktangaben (Hersteller- und Typbezeichnungen) eingetragen wurden. − falls von mir/uns mehrere Nebenangebote abgegeben wurden, mein/unser Angebot auch die Kumu- lation der Nebenangebote, die sich nicht gegenseitig ausschließen, umfasst. − ich/wir einen pauschalen Schadensersatz in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme dieses Vertra- ges entrichten werde(n), falls ich/wir aus Anlass der Vergabe nachweislich eine Abrede getroffen habe(n), die eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung darstellt, es sei denn, dass ein Schaden in anderer Höhe nachgewiesen wird. Dies gilt auch, wenn der Vertrag gekündigt wird oder bereits erfüllt ist. − ich/wir jede vom zuständigen Finanzamt vorgenommene Änderung in Bezug auf eine vorgelegte Freistellungsbescheinigung (§ 48b EStG) dem Auftraggeber unverzüglich in Textform mitteile/n − ich/wir bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags alle für mich/uns geltenden rechtlichen Verpflich- tungen einhalte/einhalten, insbesondere den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens die- jenigen Mindestbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewähre/gewähren, die nach dem Mindestlohngesetz, eiWnem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitsnehmerent- sendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag oder einer nach § 7, § 7a oder § 11 AEntG oder einIer nach § 3a AÜG erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leis- tung verbindlich vorgegeben werden, sowie gem. § 7 Abs. 1 AGG und § 3 Abs. 1 EntgTranspG
G
Frauen und Männern bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit gleiches Entgelt bezahle/bezahlen. (StMWi Az.: Z4-5801/21/5 vom 19.11.2019)
E
Unterschrift (bei schriftlichem Angebot) S
G
m
b
H
Ist − bei einem elektronisch übermittelten Angebot in Textform der Bieter nicht erkennbar, − ein schriftliches Angebot nicht an dieser Stelle unterschrieben oder − ein elektronisches Angebot, das signiert/mit elektronischen Siegel versehen werden muss, nicht wie vorgegeben signiert/mit elektronischen Siegel versehen, wird das Angebot ausgeschlossen.
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasser©b aVuHlB iBcayheern -I Sntfanrda Jsutli 2r0u2k4 turgesellschaft mbH verwendet werden. 3 von 3
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221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)
| Bieter | Vergabenummer | Datum |
|---|---|---|
| M-034-26 | ||
| Baumaßnahme P older Sand-Entau Hochwasserschutz | ||
| Leistung SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 |
Angaben zur Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen
| 1 | Angaben über den Verrechnungslohn | Zuschlag % | €/h |
|---|---|---|---|
| 1.1 | Mittellohn ML einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird | ||
| 1.2 | Lohngebundene Kosten Sozialkosten und Soziallöhne, als Zuschlag auf ML | ||
| 1.3 | W I Lohnnebenkosten Auslösungen, Fahrgelder, als Zuschlag auf ML | ||
| 1.4 | G Kalkulationslohn KL E (Summe 1.1 bis 1.3) | ||
| 1.5 | S Zuschlag auf Kalkulationslohn (aus Zeile 2.4, Spalte 1) | ||
| 1.6 | G Verrechnungslohn VL (Summe 1.4 und 1.5, VL im Formblatt 223 berücksichtigen) |
Gm
b
| 2 | b Zuschläge auf die Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| H Zuschläge in % auf | ||||||
| Lohn | Stoffkosten | Geräte- kosten | Sonstige Kos- ten | Nachunter- nehmer- leistungen | ||
| 2.1 | Baustellengemeinkosten | |||||
| 2.2 | Allgemeine Geschäftskosten | |||||
| 2.3 | Wagnis und Gewinn | |||||
| 2.3.1 | Gewinn | |||||
| 2.3.2 | betriebsbezogenes Wagnis1 | |||||
| 2.3.3 | leistungsbezogenes Wagnis2 | |||||
| 2.4 | Gesamtzuschläge |
1 Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES 2 Mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 2
[Seite 23]
221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)
| 3. | Ermittlung der Angebotssumme | |||
|---|---|---|---|---|
| Einzelkosten der Teil- leistungen = unmittel- bare Herstellungskos- ten € | Gesamt- zuschläge gem. 2.4 % | Angebotssumme € | ||
| 3.1 | Eigene Lohnkosten Verrechnungslohn (1.6) x Gesamtstunden | |||
| x | ||||
| 3.2 | Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe) | |||
| 3.3 | Gerätekosten (einschließlich Kosten für Energie und Betriebs- stoffe) | |||
| 3.4 | Sonstige Kosten (vom Bieter zu erläutern) | |||
| 3.5 | NachunternehmerleistungWen 3 | |||
| I Angebotssumme ohne UmsatzsteuerG |
GE
eventuelle Erläuterungen des Bieters: S
G
m
b
H
Die Un t e r l a g e n s i n d u r h e b e r e c h tlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasser 3 b auAlufi Vcehrlaen gIenn fsirnda fsürt drieuske tLueirstgunegseen ldiles Acnhgaabfent zumr bKHal kuvlaetriown edenrd(se) tN acwheunrtderenenh.mer(s) dem Auftraggeber vorzulegen. © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 2 von 2
[Seite 24]
222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)
| Bieter | Vergabenummer | Datum |
|---|---|---|
| M-034-26 | ||
| Baumaßnahme Polder Sand-Entau Hochwasserschutz | ||
| Leistung SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 |
Angaben zur Kalkulation über die Endsumme
| 1. | Angaben über den Verrechnungslohn | Lohn €/h |
|---|---|---|
| 1.1 | Mittellohn ML einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird | |
| 1.2 | Lohngebundene Kosten W Sozialkosten und Soziallöhne | |
| 1.3 | I Lohnnebenkosten Auslösungen, Fahrgelder | |
| 1.4 | G Kalkulationslohn KL E (Summe 1.1 bis 1.3) |
ES
Berechnung des Verrechnungslohnes nach Ermi ttlung der Angebotssumme (vgl. Blatt 2)
G
| 1.5 | Umlage auf Lohn G (Kalkulationslohn x v.H. Umlage aus 2.1) | €/h | v.H. | |
|---|---|---|---|---|
| 1.6 | m Verrechnungslohn VL (Summe 1.4 und 1.5) |
mbH
eventuelle Erläuterungen des Bieters:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 2
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222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)
| Ermittlung der Angebotssumme | Betrag € | Gesamt € | Umlage Summe 3 auf die Einzelkosten für die Ermittlung der EH-Preise | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2 | Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten | % | € | ||||||||
| 2.1 | Eigene Lohnkosten Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden: | ||||||||||
| x | x | ||||||||||
| 2.2 | Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe) | x | |||||||||
| 2.3 | Gerätekosten (einschl. Kosten für Energie und Betriebsstoffe) | x | |||||||||
| 2.4 | Sonstige Kosten (Vom Bieter zu erläutern) | x | |||||||||
| 2.5 | Nachunternehmerleistungen 1 | x | |||||||||
| Einzelkosten der Teilleistungen (Summe 2) | noch zu verteilen | ||||||||||
| Zusammensetzung der Umlagesummen | |||||||||||
| Umlage gesamt (€) | Anteil BGK (€) | Anteil AGK (€) | Anteil W+G (€) | ||||||||
| 2.1 eigene Lohnkosten | |||||||||||
| 2.2 Stoffkosten | |||||||||||
| W 2.3 Gerätekosten | |||||||||||
| 2.4 Sonstige Kosten | I | ||||||||||
| 2.5 Nachunternehmerleistungen | G | ||||||||||
| 3 | E Baustellengemeinkosten, Allgemeine Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn | ||||||||||
| 3.1 | S Baustellengemeinkosten (soweit hierfür keine besonderen Ansätze im Leistungsverzeichnis vorgesehen sind) | ||||||||||
| 3.1.1 | Lohnkosten einschließlich Hilfslöhne | ||||||||||
| Bei Angebotssummen unter 5 Mio € : Angabe des Betrages | G | ||||||||||
| Bei Angebotssummen über 5 Mio € : Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden: x | m b | ||||||||||
| 3.1.2 | Gehaltskosten für Bauleitung, Abrechnung Vermessung usw. | H | |||||||||
| 3.1.3 | Vorhalten u. Reparatur der Geräte u. Ausrüstungen, Energieverbrauch, Werkzeuge u. Kleingeräte, Materialkosten f. Baustelleneinrichtung | ||||||||||
| 3.1.4 | An- u. Abtransport der Geräte u. Ausrüstungen, Hilfsstoffe, Pachten usw. | ||||||||||
| 3.1.5 | Sonderkosten der Baustelle, wie techn. Ausführungsbearbeitung, objektbezogene Versicherungen usw. | ||||||||||
| Baustellengemeinkosten (Summe 3.1) | |||||||||||
| 3.2 | Allgemeine Geschäftskosten (Summe 3.2) | ||||||||||
| 3.3 | Wagnis und Gewinn (Summe 3.3) | ||||||||||
| 3.3.1 | Gewinn | ||||||||||
| 3.3.2 | Betriebsbezogenes Wagnis (Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko) | ||||||||||
| 3.3.3 | Leistungsbezogenes Wagnis ( mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis) | ||||||||||
| Umlage auf die Einzelkosten (Summe 3) | |||||||||||
| Angebotssumme ohne Umsatzsteuer (Summe 2 und 3) |
Die Un1t erAlufa gVeernla nsgienn ds inudr hfüerb edireseec hLteilsitucnhge ng edsiec hAüngtazbte n uznudr Kdaülkruflaetino n nduerr( sz) uNma chAunngteernbeohtm ear(ns ) ddieme WAuIfGtrEagSgeber vorzulegen. Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 2 von 2
[Seite 26]
223 (Aufgliederung der Einheitspreise)
| Bieter | Vergabenummer | Datum |
|---|---|---|
| M-034-26 | ||
| Baumaßnahme Polder Sand-Entau Hochwasserschutz | ||
| Leistung SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 |
Aufgliederung der Einheitspreise
| OZ des LV 1 | Kurzbezeichnung d. Teilleistung 1 | Menge 1 | Men- gen- einheit 1 | Zeitan- satz 2 | Teilkosten einschl. Zuschläge in € (ohne Umsatzsteuer) je Mengeneinheit 2 | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Löhne 2, 3 | Stoffe 2 | Geräte 2, 4 | Sonstiges 2 | Angebotener Einheitspreis (Sp. 6+7+8+9) | |||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 |
| W | |||||||||
| I | |||||||||
| G | E | ||||||||
| S | |||||||||
| G | |||||||||
| m | |||||||||
| b H |
1 Wird vom Auftraggeber vorgegeben. 2 Ist bei allen Teilleistungen anzugeben, unabhängig davon ob sie der Auftragnehmer oder ein Nachunternehmer erbringen wird. 3 Sofern der zugrunde gelegte Verrechnungslohn nicht mit den Angaben in den Formblättern 221 oder 222 übereinstimmt, hat der Bieter dies offenzulegen. Die Un 4 t Feürrl Gaegräetenk osstienn de inusrchhl.e dbeer rBeetcrihebtslsitocffhk osgteens,c showüteizt dti esuen dde nd Eüinrzfeleknos tnenu dre rz aungme gAenbegneebn oOtrd naunn gsdziaehl eWn IGES zugerechnet worden sind. Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand August 2012 1 von 1
[Seite 27]
234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) Bezeichnung der Bauleistung:
| Maßnahmennummer 130 1 2400 | Vergabenummer M-034-26 |
|---|---|
| Baumaßnahme Polder Sand-Entau H ochwasserschutz | |
| Leistung S aEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 |
Erklärung der Bieter- /Arbeitsgemeinschaft
Wir, die nachstehend aufgeführten Unternehmen einer Bietergemeinschaft,
Bevollmächtigter Vertreter
Mitglied
W
USt-ID:
I
Weitere Mitglieder
G
Mitglied
E
USt-ID:
S
Mitglied
USt-ID:
G
Mitglied
m
USt-ID:
b
beschließen, im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden und erklären1, dass der be-
H
vollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zur Entgegen- nahme der Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
(Ort) (Datum) (Unterschrift)
(Ort) (Datum) (Unterschrift)
(Ort) (Datum) (Unterschrift)
(Ort) (Datum) (Unterschrift)
1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, Die UnteAurfl Vaegrleanng esni dnedr V eurrgahbeebsteerllee icsht etinlei vcohn aglleens cMhitgültiezdter nu unndte rzdeüicrhfneetne bnzwu.r f orztguems chArnittgeen boodetr qaunal ifdiziieert sWigInGieErSte Erklärung abzugeben. Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 1
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235 (Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen)
| Bieter | Vergabenummer | Datum |
|---|---|---|
| M-034-26 | ||
| Baumaßnahme Polder Sand-Entau Hochwasserschutz | ||
| Leistung SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 |
Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge / Eignungsleihe)
Ergänzung des Angebotsschreibens
Verzeichnis über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird Zur Ausführung der im Angebot Wenthaltenen Leistungen benenne(n) ich/wir Art und Umfang der Teilleistun- gen, für die ich mich/wir uns der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen werde(n).
I
| OZ/Leistungsbereich | I G Beschreibung der Teilleistungen | Namen des Nachunternehmen (einschl. ggf. vorh. PQ-Nummern) (erst nach gesonderter Anforde- rung der Vergabestelle) |
|---|---|---|
| E S G m b | ||
| H |
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand April 2016 1 von 2
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235 (Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen)
W
I
G
E
S
Eignungsleihe im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei der Ausführung des Auftrags beabsichtige(n) ich mich/wir uns im Rahmen der wirtschaftlichen und finanzi-
G
ellen Leistungsfähigkeit der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen. Hierzu benenne(n) ich/wir nach- folgend die Namen, den gesetzlichen Vertreter und die mKontaktdaten der hierzu vorgesehenen Unternehmen.
| Name, gesetzlicher Vertreter, Kontaktdaten des Unternehmens | m bAngabe zu der von diesem Unternehmen überlassenen Eignung |
|---|---|
| H |
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand April 2016 2 von 2
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236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen)
| Bewerber/Bieter | Vergabenummer | Datum |
|---|---|---|
| M-034-26 | ||
| Baumaßnahme Polder Sand-Entau H ochwasserschutz | ||
| Leistung SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 |
Name, gesetzlicher Vertreter, Kontaktdaten des sich verpflichtenden Unternehmens
Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
W
I
Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns gegenüber dem Auftraggeber, im Falle der Auftragsvergabe an den o.g.
G
Bewerber/Bieter diesem mit den erforderlichen Kapazitäten meines/unseres Unternehmens für den/die nachfolgenden Leistungsbereich(e) zur Verfügung zu stehen.
E
| OZ/Leistungsbereich | E Beschreibung der (Teil)Leistungen |
|---|---|
| S G m |
mbH
(Ort, Datum, Unterschrift)
Der Bewerber bzw. Bieter nimmt zum Nachweis seiner Eignung die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit meines/unseres Unternehmens in Anspruch. Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns gegenüber dem Auftraggeber, im Falle der Auftragsvergabe an den o.g. Bewerber/Bieter mit diesem gemeinsam für die Auftragsausführung zu haften. 1
(Ort, Datum, Unterschrift)
Anmerkung: Sofern Verpflichtungserklärungen in Kopie oder als Telefax vorgelegt werden, behält sich die Vergabestelle vor, die Originale zu verlangen.
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES 1 Diese Erklärung muss abgegeben werden, wenn sie in den Teilnahmebedingungen gefordert ist. Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand April 2016 1 von 1
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214.StB (Besondere Vertragsbedingungen)
| Vergabenummer | ||
|---|---|---|
| M -034-26 | ||
| Baumaßnahme P older Sand-Entau H ochwasserschutz | ||
| Leistung S aEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 |
BESONDERE VERTRAGSBEDINGUNGEN
1 V1e rtragsfristen (§ 5 VOB/B)
1.1 Beginn der Ausführung
Spätestens Werktage nach Aufforderung; Späteste Aufforderung am (Datum) Frühestens Spätestens 1 2 We r k t a g e nach Zuschlagserteilung Frühestens am
W
Spätestens am (Datum) Hinweis: I
G
E
1.2 Vollendung der Ausführung in nach Aufforderung, Zuschlagserteilung, etc.
S
spätestens nach
Einzelfristen für
G
1.2.1 = spätestens nach
m
1.2.2 = spätestens nach 1.2.3 = spätesbtens nach 1.2.4 = spätestens nach
H
1.2.5 = spätestens nach
Bei Ausführungsfristen nach Werktagen, werden Werktage dann nicht auf die Ausführungsfrist ange- rechnet, wenn Bauleistungen aus zwingenden witterungsbedingten Gründen nicht erbracht werden oder spätestens drei Stunden nach Arbeitsbeginn abgebrochen und nicht am selben Tag wiederauf- genommen werden können und diese auf dem kritischen Weg liegen. Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber am Tag des Ereignisses die Ursache der Unterbrechung, die betroffenen Bauleistungen sowie die voraussichtliche Dauer der Unterbrechung anzuzeigen.
1.3 Vollendung der Ausführung nach Datum spätestens am 31 .12.2027 (Datum) Einzelfristen für 1.3.1 E inzelfristen siehe 2140.Wa Fortsetzung WBVB = spätestens (Datum) 1.3.2 P unkt 26 Vertragstermine = spätestens (Datum) 1.3.3 = spätestens (Datum) 1.3.4 = spätestens (Datum) 1.3.5 = spätestens (Datum)
1.4 Einzelfristen für Verkehrsbeschränkungen 1.4.1 = 1.4.2 = 1.4.3 = Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES 1.4.4 von bis (Datum) Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern – Stand August 2024 1 von 3
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214.StB (Besondere Vertragsbedingungen)
1.4.5 von bis (Datum) 1.4.6 von bis (Datum)
2 V2ertragsstrafen (§ 11 VOB/B)
Vertragsstrafen werden vereinbart Bei vom Auftragnehmer zu vertretender Überschreitung der Vertragsfristen hat dieser gemäß § 11 VOB/B für jeden Werk- bzw. Kalendertag, um den eine Frist überschritten wird, folgende Vertrags- strafe(n) zu zahlen:
2.1 Bei Überschreitung der Frist für die Vollendung der Ausführung % je Werktag der im Zuschlagsschreiben genannten Auftragssumme (netto) % je Kalendertage der im Zuschlagsschreiben genannten Auftragssumme (netto)
2.2 Vertragsstrafe je in % der Kosten der Ausführung der zugehörigen baulichen Leistung (netto) bei Überschreitung der Einzelfristen für die Vollendung: % nach 1.2.1 % nach 1.2.2 % nach 1.2.3 % nach 1.2.4 % nach 1.2.5
W
Vertragsstrafe je in % der Kosten der Ausführung der zugehörigen baulichen Leistung (netto) bei Überschreitung dIer Einzelfristen für die Vollendung: % nach 1.3.1 % nach 1.3.2 % nach 1.3.3
G
% nach 1.3.4 % nach 1.3.5
E
2.3 Vertragsstrafe je in % der Kosten der Ausführung der zugehörigen baulichen Leistung
S
(netto) bei Überschreitung der Einzelfristen für Verkehrsbeschränkungen % nach 1.4.1 % nach 1.4.2 % nach 1.4.3 % nach 1.4.4 % nach 1.4.5
G
2.4 Die Summe der zu zahlenden Vertragsstrafemn wird auf insgesamt 5 % der sich aus dem Zuschlags- schreiben ergebenden Netto-Auftragssumme begrenzt. Die Bezugsgröße zur Berechnung der Vertrags-
b
strafe bei der Überschreitung von Einzelfristen ist der Teil der Netto-Auftragssumme, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht (bei Einzelfristen auf max. 5 % der
H
Netto-Auftragssumme der zugehörigen baulichen Leistung).
2.5 Verwirkte Vertragsstrafen für die Überschreitung wegen Nichteinhaltung als Vertragsfrist vereinbarter Einzelfristen werden auf eine durch den Verzug wegen Nichteinhaltung der Frist für die Vollendung der Leistung verwirkte Vertragsstrafe angerechnet. 3 Z9ahlung (§ 16 VOB/B)
Aufgrund der besonderen Natur oder Merkmale der Vereinbarung wird die Frist für die Schlusszahlung gemäß § 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B und den Eintritt des Verzugs gemäß § 16 Abs. 5 Nr. 3 VOB/B festgelegt auf Tage. 4 S9icherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B)
Auf Sicherheit für die Vertragserfüllung wird verzichtet. Soweit die Auftragssumme bei einem Auftrag im Offenen Verfahren oder in einer Öffentlichen Ausschreibung mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Ver- tragserfüllung in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer ohne Nachträge) zu leisten. 5 S9icherheitsleistung für Mängelansprüche (§ 17 VOB/B)
Auf Sicherheit für Mängelansprüche wird verzichtet. Nach erfolgter Abnahme ist Sicherheit für Mängelansprüche zu leisten. Die Sicherheit für Män- gelansprüche beträgt 2 Prozent der Summe der Abschlagszahlungen inkl. Umsatzsteuer zum Zeitpunkt der Abnahme.
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214.StB (Besondere Vertragsbedingungen)
6 B9ürgschaften
Wird Sicherheit durch Bürgschaft geleistet, ist dafür das jeweils einschlägige Formblatt des Auftrag- gebers zu verwenden, und zwar für
- die Vertragserfüllung das Formblatt „Vertragserfüllungsbürgschaft“
- die Mängelansprüche das Formblatt „Mängelansprüchebürgschaft“
- vereinbarte Vorauszahlungen und Abschlagszahlungen „Abschlagszahlungs-/ Voraus- gem. § 16 Absatz 1 Nummer 1 Satz 3 VOB/B das Formblatt zahlungsbürgschaft“
7 Technische Spezifikationen
Soweit im Leistungsverzeichnis auf Technische Spezifikationen (z.B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Bewertungen, gemeinsame techni- sche Spezifikationen, internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den aus- drücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug ge- nommen.
8 –frei –
9 B7eschleunigungsvergütung Die Geltung einer BWeschleunigungsvergütung gemäß Formblatt Beschleunigungsvergütung - 2290.StB wird vereinbart (siehe Anlage).
I
9.1 Höhe der Beschleunigungsvergütung bei Unterschreitung der Einzelfristen für Verkehrsbeschränkungen
G
nach 1.4.1 EUR (netto)/ nach 1.4.2 EEUR (netto)/ nach 1.4.3 E
S
UR (netto)/ nach 1.4.4 EUR (netto)/ nach 1.4.5 EUR (netto)/ nach 1.4.6 EUR (nGetto)/
m
9.2 Die Höchstsumme der Beschleunigungsvergütung wird auf insgesamt _____________ Euro begrenzt.
b
10 P9reisgleitklauseln H Die Geltung folgender Preisgleitklausel(n) wird vereinbart: Stoffpreisgleitklausel gemäß Formblatt Stoffpreisgleitklausel - 225
11 N9eubeauftragung von Restleistungen nach vorzeitiger Vertragsbeendigung
Überträgt der Auftraggeber nach vorzeitiger Vertragsbeendigung die zur Erreichung des Vertrags- zwecks erforderlichen Leistungen ganz oder teilweise einem oder mehreren neuen Auftragnehmern, behält er sich vor, diese ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zu beauftragen. Dies gilt, soweit die Vergütung des neuen Auftragnehmers unter Berücksichtigung aller Umstände nicht unan- gemessen hoch ist. Der bisherige Auftragnehmer kann gegen geltend gemachte Mehrkosten nicht einwenden, dass kein Vergabeverfahren durchgeführt wurde. Dies gilt nicht, wenn die Vergütung unter Berücksichtigung aller Umstände unangemessen hoch ist.
12 W9eitere Besondere Vertragsbedingungen
Keine Siehe beigefügte Unterlage „Weitere Besondere Vertragsbedingungen“ Abschnitt des Leistungsverzeichnisses
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2140.Wa (Weitere Besondere Vertragsbedingungen)
| Vergabenummer | ||
|---|---|---|
| M-034-26 | ||
| Baumaßnahme Polder Sand-Entau Hochwasserschutz | ||
| Leistung SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 |
WEITERE BESONDERE VERTRAGSBEDINGUNGEN Wasserwirtschaft
Nur die Vertragsbedingungen, die entsprechend den Erfordernissen des Einzelfalls angekreuzt sind, gelten als vereinbart.
Begriffsdefinition 1. Die Bezeichnungen „Baustelle“ und „Baubereich“ werden in folgendem Sinne verwendet: Baustelle: Flächen, die der Auftraggeber zur Ausführung der Leistung, für die Baustelleneinrich-
W
tung und zur vorübergehenden Lagerung von Stoffen und Bauteilen zur Verfügung stellt, zuzügIlich der Flächen, die der Auftragnehmer darüber hinaus in Anspruch nimmt. Baubereich: Baustelle und die Umgebung, die durch die Ausführung der Bauarbeiten beeinträchtigt werden kann. G 2. Abrechnung E In den für die gemeinsamen Feststellungen zu verwendenden Aufmaßblättern müssen mindestens fol-
S
gende Angaben gemacht werden: – Auftragnehmer, – Auftraggeber, – Nummer des Aufmaßblattes, G – Bezeichnung der Bauleistung, – Ordnungszahl (OZ). m Unmittelbar über den Unterschriften und dem Datum muss das Aufmaßblatt den Text enthalten: „Auf-
b
gestellt“.
H
Jeder Ansatz der Mengenberechnung muss einen direkten Bezug zu den der Abrechnung zugrunde liegenden Feststellungen, Zeichnungen und anderen Belegen haben. Nur der Verweis auf frühere Be- rechnungen ist nicht zulässig.
-
Getrennte Rechnungserstellung Für folgende Leistungen sind getrennte Rechnungen zu erstellen:
-
Nachweis der Massen (1) Der Verbrauch ist durch Vorlage der Wiegescheine einer geeichten Waage laufend nachzuweisen. Die Wiegescheine müssen die folgenden Angaben enthalten: Die Unterlage–n sindL ieuferrhweebrekr, echtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand 2019 1 von 6
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2140.Wa (Weitere Besondere Vertragsbedingungen) – Name der Baustelle, – Bezeichnung des Wägegutes, – Nummer des Wiegescheins, – Datum und Uhrzeit der Wägung, – Taramasse (T), kein gespeicherter mittlerer Tarawert (PT), – Bruttomasse (B), – Nettomasse (N), – Kennzeichnung des Fahrzeugs (betriebseigene Bezeichnung/amtliches Kennzeichen).
Die Wiegescheine sind bei der Anlieferung an der Verwendungsstelle vom Auftragnehmer abzuzeich- nen und unverzüglich in doppelter Ausfertigung dem Auftraggeber zu übergeben. Die Originale der Wiegescheine erhält der Auftraggeber, die bestätigten Durchschriften erhält der Auf- tragnehmer. Bei schüttfähigem Gut, das nicht zum Anhaften neigt, wie z. B. Sand, Kies, wiederaufbereitete (Recyc- ling-) Stoffe, kann der Nachweis der Masse durch Wiegescheine von geeichten Schaufellader- bzw. Förderband-Waagen erfolgen.
(2) Beim Einsatz von Schaufellader- bzw. Förderband-Waagen gelten zusätzlich folgende Bedingun- gen: – Der Wiegeschein muss eine Erklärung enthalten, dass es sich um eine geeichte Waage handelt.
W
– Anstelle des Ausdruckes von Tara- und Bruttomasse tritt die Nettogesamtmasse des Ladegu- tes sowie zusätzlichI bei Schaufellader-Waagen die Anzahl der geladenen Schaufeln (Ladevor- gänge). – Die Wiegescheine sindG vom Bedienungspersonal der Schaufellader- bzw. Förderband-Waagen zu unterschreiben.
E
(3) Der Auftraggeber kann stichprobenartig die Masse einzelner Lieferungen durch Nachwiegen des
S
beladenen und leeren Fahrzeugs nachprüfen (Kontrollwägung). Hierbei ist der Auftraggeber berechtigt, k ontinuierlich über den Zeitraum der Lieferungen, bei 10 % der Lieferungen Kontrollwägungen durchführen zu lassen. Diese Kontrollwägungen werden dem Auftrag- nehmer nicht gesondert vergütet. Die KosGten für darüber hinausgehende Kontrollwägungen werden vom Auftraggeber erstattet. Zu den Kosten der Kontrollwägung rechnen alle unmittelbar (Transportkos-
m
ten, Wiegegebühren usw.) und mittelbar (Wertminderung der Ladung, Einfluss auf den Baustellenbe- trieb usw.) durch die Kontrollwägung entstehenden Kosten, jedoch nicht die Kosten für die Beaufsich-
b
tigung der Kontrollwägung durch den Beauftragten des Auftraggebers. Sofern die Kosten zu erstatten sind, sind sie im Einzelnen nachzuweisen. H Wird bei einer Kontrollwägung eine Unterschreitung von mehr als 1 % festgestellt, erfolgt ein entspre- chender Abzug.
-
Bauabrechnung mit IT-Anlagen Führt der Auftragnehmer die Abrechnung ganz oder teilweise mit IT-Anlagen aus (Leistungsberech- nung), so gelten zusätzlich folgende Bedingungen:
-
Rechenverfahren/DV-Programme: Die verwendeten DV-Programme müssen den in der „Sammlung der Regelungen für die elektronische Bauabrechnung (Sammlung REB)“ enthaltenen Allgemeinen Bedingungen (REB-Allg.) und Verfahrens
beschreibungen (REB-VB) entsprechen. Andere Rechenverfahren dürfen nur mit vorheriger schriftli- cher Zustimmung des Auftraggebers verwendet werden.
- Vereinbarung:
Vor Beginn der Ausführung (Vertragsfristen gemäß den Besonderen Vertragsbedingungen) ist, gege- benenfalls getrennt für einzelne Ordnungszahlen (Positionen), eine Vereinbarung zur Bauabrechnung schriftlich abzuschließen.
- Datenübergabe:
Nach Abschluss der Vereinbarung zur Bauabrechnung, spätestens vor Beginn der Bauabrechnung sind vom Auftragnehmer für die vereinbarten Datenarten Testdaten an den Auftraggeber zu übergeben. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand 2019 2 von 6
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2140.Wa (Weitere Besondere Vertragsbedingungen)
Eingabedaten sind auf Datenträgern zu liefern. Diese sind erst nach Durchführung der Leistungsbe- rechnung herzustellen und eindeutig zu kennzeichnen. In der Mengenberechnung des Auftragnehmers ist ein Bezug der Eingabedaten zu den Ausführungs- bzw. Abrechnungsunterlagen herzustellen.
- Berichtigung der Leistungsberechnung:
Werden bei Prüfung der Leistungsberechnung fehlerhafte Eingabedaten oder falsche Rechenergebnis- se festgestellt, so ist die Leistungsberechnung vom Auftragnehmer im erforderlichen Umfang zu wie- derholen.
- Toleranz-Regelung bei Prüfberechnungen:
Wird die vom Auftragnehmer aufgestellte Abrechnung vom Auftraggeber mittels IT-Anlagen geprüft und werden dabei Unterschiede zwischen den jeweiligen Ergebnissen festgestellt, dann gelten bei Abwei- chungen vom Ergebnis der Prüfberechnung bis zu 0,2 ‰ bei jeder Ordnungszahl (Position) eines Be- rechnungsabschnitts die vom Auftragnehmer berechneten Werte. Liegen Abweichungen außerhalb dieser Toleranz von 0,2 ‰, teilt der Auftraggeber zunächst dem Auf- tragnehmer die abweichenden Ergebnisse der Prüfberechnung mit und gibt ihm Gelegenheit zur Ein- sichtnahme in die Prüfberechnung. Es gilt in diesem Falle das jeweils kleinere Ergebnis, falls nicht aufgrund einer vom Auftragnehmer verlangten Aufklärung der Abweichungen, Fehler in der Leistungs-
W
bzw. Prüfberechnung festgestellt und berichtigt werden.
I
- Toleranz-Regelung beiG Vergleichsberechnungen: Wird die vom Auftragnehmer aufgEestellte Abrechnung vom Auftraggeber mit einer Vergleichsberech- nung geprüft, sind in der Vereinbarung zur Bauabrechnung schriftlich Toleranzregelungen zu vereinba-
S
ren.
Liegen Abweichungen außerhalb der ve reinbarten Toleranzgrenzen, teilt der Auftraggeber zunächst dem Auftragnehmer die abweichenden Ergebnisse der Vergleichsberechnung mit und gibt ihm Gele-
G
genheit zur Einsichtnahme in die Vergleichsberechnung. Es gilt in diesem Falle das jeweils kleinere Ergebnis, falls nicht aufgrund einer vom Auftragnehmer verlangten Aufklärung der Abweichungen, Feh-
m
ler in der Leistungs- bzw. Vergleichsberechnung festgestellt und berichtigt werden.
b
H
-
Aufrechnung Unter Verzicht auf das Erfordernis der Gegenseitigkeit nach § 387 BGB willigt der Auftragnehmer ein, dass Forderungen Freistaats Bayern an den Auftragnehmer gegen Forderungen des Auftragnehmers aufgerechnet werden. Diese Einwilligung erstreckt sich nur auf Bauverträge zwischen der Wasserwirt- schaftsverwaltung und dem Auftragnehmer.
-
Verteilung der Gefahr bei Hochwasser
Für die bereits ausgeführten Leistungen geht die Gefahr bei Hochwasser mit dem Überschreiten
eines Pegelstands von _______ cm = _______ m NN am Pegel
des Gewässers (dies entspricht einem Hochwasser von ca. _______ –jährlicher Wiederholungswahrscheinlichkeit)
eines Abflusses von ________ cbm/sec bei Fluss-km _________ / in
des Gewässers (dies entspricht einem Abfluss von __________ –jährlicher Wiederholungswahrscheinlichkeit)
auf den AG über. Mit der Unterschreitung der o. g. Werte geht die Gefahr wieder auf den AN über. Sind die Bauarbeiten aus Gründen, die der AN zu vertreten hat, mit Ablauf der vertraglichen Bauzeit noch nicht abgeschlossen, so geht das Hochwasserrisiko ab diesem Zeitpunkt in vollem Umfang auf Die Unterlagen dseinn AdN u ürbheer.b erechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand 2019 3 von 6
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2140.Wa (Weitere Besondere Vertragsbedingungen)
- Baufristenplan (Bauzeitplan)
Der beiliegende Baufristenplan wird Vertragsbestandteil.
Der Auftragnehmer hat einen Baufristenplan
taggenau
wochengenau
in Form eines
Balkendiagramms
Netzplanes alte rnativ auch Excel-Tabelle
über seine vertraglichen Leistungen bis spätestens 2_0___ Werktage nach Auftragserteilung zu erstellen und dem Auftraggeber zur Freigabe vorzulegen.
Folgende Festlegungen des Auftraggebers z.B. zur baufachlichen und terminlichen Koordinierung mit den übrigen Leistungsbereichen sind zu berücksichtigen:
W
I
Bei Änderung der Vertragsfristen oder bei erheblichen Abweichungen von sonstigen Festlegungen ist der Plan unverzüglich zGu überarbeiten und dem Auftraggeber innerhalb 1_0___ Werktagen zur Freigabe vorzulegen.
E
S
- Baubesprechungen Der Auftragnehmer hat an den vora ussichtlich alle 6___ Wochen stattfindenden Baubesprechun- gen mit einem geeigneten, bevollmächtigten Vertreter teilzunehmen.
G
m
- Natur- / Landschaftsschutz- / Wasserschutzgebiete
b
Das Bauvorhaben liegt innerhalb eines s_ie_h_e B_a_u_b_e_s_c_h_r_e_i_b_u_n_g_________________ –schutzge- bietes. H Nach den Bestimmungen des s_ie_h__e B__a_u_b_e_s_c_h_r_e_i_b_u_n_g_____________ –schutzgebietes sind folgende
Beschränkungen zu beachten: siehe Baubeschreibung Kap. 2.7
Verbote zu beachten: siehe Baubeschreibung Kap. 2.7
Maßnahmen nicht zulässig:
Die Lagerung von wassergefährdenden Stoffen ist auf folgenden Flächen siehe Baubeschreibung Kap. 2.7
nicht möglich.
nur eingeschränkt möglich.
Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen des _________________________________ –schutzgebietes können zur Entziehung des Auftrages Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES führen. Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand 2019 4 von 6
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2140.Wa (Weitere Besondere Vertragsbedingungen)
- Fischerei
Die Arbeiten am Gewässer
erfordern folgende besondere Maßnahmen zum Schutz der Fischerei:
Der Fischereiberechtigte
ist rechtzeitig, jedoch mindestens ______ Tage vor Beginn der Leistung / Teilleistung von den Arbei- ten zu verständigen.
Regelung der Kosten der Schäden an den Fischbeständen durch die Arbeiten wie folgt:
W
I
G
- Winterbauschutzmaßnahmen
E
12.1 Witterungsgrenzwerte
S
Die Bauarbeiten sind bis zu folgenden Witterungsgrenzwerten fortzuführen:
Lufttemperatur ______ Grad Celsius, gemessen um ______ Uhr am Ort G Bodenfrosttiefe m ______ cm am Ort
b
Neuschneehöhe ______ cm am Ort H Gesamtschneehöhe ______ cm
Der Auftragnehmer hat die erforderlichen Messungen der Witterungsgrenzwerte im Beisein der Bau- leitung durchzuführen, soweit nicht amtliche Messungen der nächstgelegenen Klimastation
zur Beurteilung vereinbart werden. 12.2 Verlängerung der Ausführungsfrist
Die in den Besonderen Vertragsbedingungen festgelegte Ausführungsfrist wird entsprechend verlän- gert, wenn die Witterungsgrenzwerte überschritten werden und dies zur Unterbrechung der Arbeiten führt.
- Übernahme betriebstechnischer Einrichtungen
Sofern die Prüfung auf Vertragsgemäße Erfüllung (z.B. Funktionsprüfung) aus Gründen, die der Auf- tragnehmer nicht zu vertreten hat, nicht unmittelbar nach Fertigstellung der Leistung vorgenommen werden kann, findet zunächst lediglich eine Übernahme und keine Abnahme der Gesamtleistung statt.
Mit dieser Übernahme
endet die Schutzpflicht des AN nach § 4 Abs. 5 VOB/B.
geht die Gefahr nach § 12 Abs. 6 VOB/B auf den Auftraggeber über.
sind die bis dahin erbrachten Leistungen abzurechnen.
Eine wegen Verzugs erwirkte Vertragsstrafe wird bis zum Tage der Übernahme berechnet. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand 2019 5 von 6
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2140.Wa (Weitere Besondere Vertragsbedingungen)
Die Verjährungsfrist für die Mängelansprüche beginnt mit dem Tage der Übernahme und verlängert sich um den Zeitraum zwischen Übernahme und Inbetriebnahme, jedoch nicht länger als insgesamt fünf Jahre nach Übernahme.
- Genehmigungen nach dem Luftverkehrsgesetz
Der Baustellenbereich liegt innerhalb des Bauschutzbereiches des Flugplatzes:
Der Auftragnehmer hat rechtzeitig vor der Aufstellung von Baukränen und sonstigen Geräten und vor Errichtung von Anlagen der Baustelleneinrichtung einen Antrag zur Errichtung einer Baustelle von
zu stellen.
- Baustellenausweise
W
I
G
- Einrichtung von Unterkünften Die Einrichtung von UnterkünfteEn zu Wohnzwecken wird nicht geduldet. S geduldet.
Die Lage der Unterkünfte ist mit dem AG abzustimmen.
G
m
- Bautagesberichte Der Auftragnehmer hat Bautagesberichte zu führben und dem Auftraggeber täglich zu übergeben. Sie müssen alle Angaben enthalten, die für die Ausführung und Abrechnung des Auftrages von Bedeutung
H
sein können. Dies sind insbesondere: Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit, Witterung (Temperaturen, Niederschlagsmengen, Luftfeuchtigkeit) Anzahl und Qualifikation der auf der Baustelle beschäftigten Arbeitskräfte, eingesetzte Nachunternehmer/andere Unternehmer, Anzahl und Art der eingesetzten Großgeräte sowie deren Zu- und Abgang, Anlieferung von Hauptbaustoffen, Art, Umfang und Ort (Station, Bauteil) der geleisteten Arbeiten mit den wesentlichen Angaben über den Baufortschritt (Beginn und Ende von Leistungen größeren Umfanges, Betonierungs- zeiten und dergleichen), Behinderung und Unterbrechung der Ausführung, Arbeitseinstellung mit Angabe der Gründe, Unfälle und sonstige wichtige Vorkommnisse.
- Meinungsverschiedenheiten bei Verträgen mit den Wasserwirtschaftsämtern
Unmittelbar vorgesetzte Stelle im Sinne des § 18 Abs. 2 VOB/B ist bei Baumaßnahmen der Was- serwirtschaftsämter ist die Regierung des jeweiligen Regierungsbezirkes im dem das Wasserwirt- schaftsamt ansässig ist.
Gerichtstand (§18 Abs. 1 VOB/B) ist München 19.
siehe 2140.WA Fortsetzung WBVB Ziffer 21. bis 29. 20. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand 2019 6 von 6
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2410 (Abfall – EBV)
| Vergabenummer | ||
|---|---|---|
| M-034-26 | ||
| Baumaßnahme Polder Sand-Entau Hochwasserschutz | ||
| Leistung SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 |
Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots Ergänzung der Besonderen Vertragsbedingungen
Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Bau- und Abbruchabfällen sowie Baustellenabfällen
1 Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots 1.1 Wird für die Verwertung bzw. Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle eine andere als die in der Leis- tungsbeschreibung genannte Lösung der Verwertung bzw. Beseitigung angeboten, hat der Bieter mit seinem Angebot mindesWtens nachzuweisen, dass
- die vorgesehene Anlage Idie Berechtigung zur Verwertung und Beseitigung sowie zur Aufnahme des Abfalls besitzt und der Betreiber bestätigt hat, dass er die Bau- und Abbruchabfälle annehmen wird,
- bei Andienungspflicht (in deGr Regel gefährliche Abfälle zur Beseitigung) die Bestätigung der Abfall- wirtschaftsbehörde vorliegt,
E
- die Kosten der Abfallverwertung in die Einheitspreise eingerechnet sind,
- die Kosten der Abfallbeseitigung bSenannt sind und vom Auftraggeber unmittelbar getragen werden können. 1.2 Soweit in den Vergabeunterlagen gefordert, hat der Bieter zu dem von der Vergabestelle benannten Zeitpunkt die Betreiber der Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen sowie für die jeweiligen Stoffgrup-
G
pen und Belastungsklassen die Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen zu benennen und nachzuwei- sen, dass m − die Betreiber der Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen zur Aufnahme des Bau- und Abbruchab-
b
falls berechtigt sind und erklären, die Bau- und Abbruchabfälle abzunehmen, − die Betreiber der Verwertungs- oder BeseitigungHsanlagen sich damit einverstanden erklären, dass die Abfallwirtschaftsbehörde dem Auftraggeber Auskunft über ihre Eignung zur Durchführung einer ordnungsgemäßen Abfallentsorgung erteilt, − die Anzeige nach § 53 KrWG erfolgt ist, bzw. − die erforderliche Erlaubnis (§ 54 KrWG) vorliegt.
2 Ergänzung der Besonderen Vertragsbedingungen 2.1 Der Auftragnehmer hat bei der Erbringung seiner Leistung Abfälle zu vermeiden (Verpflichtungsklau- sel).
2.2 Der Auftragnehmer wird mit Aufnahme seiner Tätigkeit Abfallerzeuger (Zweiterzeuger) in Bezug auf Stoffe, für die es keine konkrete Zweckbestimmung von Seiten des Auftraggebers gibt (ausgenommen davon sind also die Stoffe, die planmäßig wiederverwendet werden). Zugleich wird der Auftragnehmer mit Aufnahme seiner Tätigkeit, bei der er automatisch die Sachherrschaft über die Stoffe erlangt, auch Besitzer der in der Leistungsbeschreibung näher aufgeführten Bau- und Abbruchabfälle. Er übernimmt dabei die Pflichten des Auftraggebers zur Verwertung und Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle unter Beachtung der einschlägigen gesetzlichen, insbesondere abfallrechtlichen Bestimmungen sowie der anerkannten Regeln der Technik. Er führt die von ihm zu erbringenden Nachweise entsprechend dem Kreislaufwirtschaftsgesetz in Verbindung mit der Nachweisverordnung (NachwV). Die Verantwor- tung zur ordnungsgemäßen Verwertung und Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle verbleibt dane- ben beim Auftraggeber, der ebenfalls Abfallerzeuger (Ersterzeuger) ist.
2.3 Der Auftragnehmer trifft alle erforderlichen Vorkehrungen, um Bau- und Abbruchabfälle nach den gel- tenden Vorschriften getrennt zu erfassen und zu halten sowie einer sachgerechten Entsorgung zuzu- führen.
2.4 Die nach den abfallrechtlichen Bestimmungen zum Nachweis einer ordnungsgemäßen Entsorgung er- forderlichen Erklärungen, Bestätigungen, Belege usw. sind dem Auftraggeber vorzulegen. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern – Stand Februar 2025 1 von 1
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244 (Datenverarbeitung)
| Vergabenummer | ||
|---|---|---|
| M-034-26 | ||
| Baumaßnahme Polder Sand-Entau Hochwasserschutz | ||
| Leistung S aEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 |
Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots
Bearbeitungsphasen, Datenaustausch, allgemeine Regelungen
1 Bearbeitungsphasen
Datenaustausch ist von der ausschreibenden Stelle / dem Auftraggeber vorgesehen für folgende Be- arbeitungsphasen: W
- Angebotsanforderung I
- Angebotsabgabe
- Abrechnung . G 2 Datenaustausch E Werden Angebotsdaten elektronischS ausgetauscht, erfolgt dies nach den Regelungen des Gemein- samen Ausschusses Elektronik im Bauwesen GAEB DA 90.
G
GAEB DA XML. Der Datenaustausch für die Abrechnung ist nmach den Verfahrensbeschreibungen der Regelungen für Elektronische Bauabrechnung durchzuführen. Der Datenaustausch nach anderen Regelungen (z.B. Edifact) ist im Einzelfall zu vereinbaren. b Die Datenträger sind so zu kennzeichnen, dass eine eindeutige Zuordnung zum Vergabeverfahren
H
bzw. zum Vertrag gewährleistet ist.
3 Abweichungen zwischen Datenaustauschdateien und schriftlicher Fassung
Die Datenaustauschdateien gelten als Arbeitsmittel, es sei denn, sie werden im Rahmen eines elekt- ronischen Vergabeverfahrens über eine Vergabeplattform ausgetauscht. Bei Abweichungen zwischen den Datenaustauschdateien und der schriftlichen Fassung der Abrech- nungsunterlagen gilt die schriftliche Fassung. Inhaltliche Unterschiede gegenüber dem Datenträger sind vom Unternehmer in der schriftlichen Fassung zu kennzeichnen.
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden. © VHB Bayern - Stand März 2018 1 von 1
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M-034-26
2440|L2440|V.C.2 (Informationen Datenerhebung)
Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13
Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH Blutenburgstr. 20 80636 München Tel.:089 99222 - 281 Fax.:089 99222 - 299 (Vergabestelle)
Kontaktdaten der/des Datenschutzbeauftragten Herr Robert Schöttl Föhrenweg 22 85757 Karlsfeld +49 8131 333 322 0 datenschutz@wiges-gmbh.de (Datenschutzbeauftragte/r)
Zwecke der Verarbeitung, Rechtsgrundlage für die Verarbeitung und Speicherdauer
W
Die von Ihnen angegebenen personenbezogenen Daten werden durch
I
WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH Blutenburgstr. 20 G 80636 München Tel.:089 99222 - 281 Fax.:089 9E9222 - 299 (Vergabestelle)
S
und von dieser/m mit der Vorgangsbearbeitung beauftragte externe Dienstleister (z.B. Projektsteuerer und Planungsbüros) nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der Datenschutz- Grundverordnung (DSGVO) sowie des Bundesdatenschutzgesetzes/Bayerischen Datenschutzgesetzes
G
in der jeweils aktuellen Fassung, streng vertraulich behandelt und genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbunmg/des Angebotes und eines daraus resultierenden Vertragsabschlusses der Vertragsparteien. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens oder eines Vertragsabschlusses werden die Daten für die Dauer der Vberarbeitung und Speicherung personenbezogener Daten gemäß den verwaltungsspezifischen und haushaltsrechtlichen
H
Aufbewahrungsfristen aufbewahrt und anschließend gelöscht. Ihre personenbezogenen Daten werden durch den Verantwortlichen verarbeitet und können im Rahmen von Repräsentationsaufgaben nach Fertigstellung und Eröffnung des fertiggestellten Objektes der nutzenden Behörde übermittelt werden. Soweit Ihre Daten elektronisch verarbeitet werden, erfolgt der technische Betrieb unserer Datenverarbeitungssysteme durch das IT-Dienstleistungszentrum am Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung als Auftragsverarbeiter. Die Datenerhebung und -verarbeitung beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b, c und e DSGVO i.V.m. §3 Bundesdatenschutzgesetz sowie Art. 4 Absatz 1, Art. 5 Abs. 1 S.1 BayDSG.
Ihre Rechte Bezüglich der über Sie bei uns gespeicherten Daten haben Sie das Recht auf • Auskunft nach Artikel 15 DSGVO, • Berichtigung nach Artikel 16 DSGVO, • Löschung nach Artikel 17 DSGVO, • Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 DSGVO sowie • Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DSGVO. Darüber hinaus haben Sie nach Artikel 21 DSGVO das Recht, der Verarbeitung Ihrer Daten zum o.g. Zweck jederzeit zu widersprechen.
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES © VHB | VHL | VHF - Stand Februar 2024 1 von 2 Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 43]
2440|L2440|V.C.2 (Informationen Datenerhebung) In den genannten Fällen richten Sie Ihr Schreiben bitte an
WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH Blutenburgstr. 20 80636 München Tel.:089 99222 - 281 Fax.:089 99222 - 299 (Vergabestelle)
Nach Artikel 77 DSGVO steht Ihnen ein jederzeitiges Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde zu.
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES © VHB | VHL | VHF - Stand Februar 2024 2 von 2 Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr
informiert die Unternehmen:
Hinweis zu betrügerischen E-Mails
Aktuell warnt das Bayerische Landeskriminalamt vor betrügerischen E-Mails
im Zusammenhang mit öffentlichen Ausschreibungen.
Hierbei verschaffen sich Betrüger Zugang zu Ausschreibungsplattformen, um dort syste-
matisch Daten zu laufenden und abgeschlossenen Ausschreibungsverfahren abzugreifen.
Es ist zu erwarten, dass derzeit in außergewöhnlichem Umfang versucht wird,
durch manipulierte und gefälschte E-Mails und Rechnungen Zahlungen von Ausschrei-
W
bungsgewinnern zugunsten deIr Täter zu veranlassen.
G
Empfehlungen zum Schutz E • Prüfen Sie Absender-E-Mails sSorgfältig: Achten Sie auf Unstimmigkeiten wie unbe- kannte Domains, Rechtschreibfeh ler oder abweichende E-Mail-Adressen. Kontaktie- ren Sie den Auftraggeber bei ZweifeGl direkt über bekannte, offizielle Kommunikati-
m
onswege.
b
• Verifizieren Sie Zahlungsaufforderungen: Überprüfen Sie Rechnungen und Bankver-
H
bindungen vor jeder Zahlung. Kontaktieren Sie den Gläubiger telefonisch oder über
verifizierte Kanäle, um die Echtheit der Forderung und der Bankdaten zu bestätigen. • Schulen Sie Ihre Mitarbeitenden: Sensibilisieren Sie Ihr Team für derartige Betrugs-
versuche und etablieren Sie klare Prozesse für die Prüfung von Rechnungen und
Zahlungsanweisungen. • Melden Sie verdächtige Aktivitäten: Informieren Sie bei verdächtigen E-Mails oder
Rechnungen umgehend Ihre IT-Abteilung, Ihre Bank sowie die zuständigen Behör-
den.
Hinweis:
Sollten Sie bereits Opfer eines solchen Betrugs geworden sein, setzen Sie sich unverzüg-
lich mit Ihrer Bank in Verbindung, um Zahlungen zu stoppen oder zurück zu buchen, und
erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserb©a Sutlaaitcsbhaeuv eIrwnafltruangs Jturli u20k2t5u rgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 1 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Preisangaben Preisangaben
Die Preise sind mit zwei Nachkommastellen vom Bieter
anzugeben. Werden mehr als zwei Nachkommastellen
angegeben, so werden die Einheitspreise auf zwei
Nachkommastellen gerundet. Bei Nachlässen auf die Einheitspreise wird in gleicher Weise verfahren.
Abkürzungen
AG Auftraggeber AN Auftragnehmer EP Einheitspreis FU Frequenzumrichter GP Gesamtpreis LV Leistungsverzeichnis OKFF Oberkante Fertigfußboden VG Vergabegrundlage VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen d Tag (dies) h Stunde (hora) St Stück W 1 psch Pauschal nach VOB/B § 2.7 IBS Inbetriebsetzung
I
IBN Inbetriebnahme SWB Stahlwasserbau EVU EnergieversorgungsunterGnehmen (es wird nicht zwischen EVU und VNB Verteilnetzbetreiber unterschieden)
E
MSR-Technik Mess-/Steuer-7Regelungstechnik Leistungsumfang S Leistungsumfang
Alle in diesem Leistungsverzeichnis aufgeführten Positionen
G
beinhalten die Lieferung, Montage und Anschluss inklusive aller benötigten Befestigungsmittel, Installatiomnsmaterial und Kleinteile. b Vorbemerkungen Elektro- und MSR-T Vorbemerkungen Elektro- und MSR-T H Diese Vorbemerkungen bezeichnet als Ziffern 1.1 bis 2.6 sind allgemeine Vorbemerkunge, welche für alle im folgenden Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungen Kap. 1- 5 gelten.
- Elektroinstallation, MSR-Technik
1.1 Elektroinstallation Die Sicherheitsvorschriften der Fachverbände, sowie die
einschlägigen Richtlinien von u.a. VDE-, VDEW-,
Fernmeldevorschriften, RGA-Richtlinien, die Elektroinstallations-
Richtlinien (Richtlinien für die Planung und Ausführung von
Starkstromanlagen und Fernmeldeleitungsanlagen in Gebäuden
und Anlagen des Freistaates Bayern) sind zu beachten.
1.2 Vorschriften Es sind zusätzlich die ZTV-W LB 216-2 und ZTV-W LB 202 zu
beachten.
1.3 Planmaße Alle Planmaße sind am Bau verantwortlich zu prüfen.
Anordnung und Höhenlage von Brennstellen, Schaltern,
Steckdosen, Wasserhähnen, Anschlüssen, usw. sind mit dem
AG ebenso abzusprechen wie Abweichungen von Planmaßen. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 46]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 2 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) AG ebenso abzusprechen wie Abweichungen von Planmaßen. EUR EUR
1.4 Stemmarbeiten Alle Stemmarbeiten sind vor Beginn mit dem AG abzustimmen.
1.5 Materialien Es dürfen nur Materialien und Bauteile eingebaut werden, die
das VDE-Prüfzeichen tragen. Als Leitungsmaterial sind nur Cu-
Leiter zulässig. Alle mehrfach benötigten Materialien und
Bauteile sind in Form, Farbe, Konstruktion und Fabrikat gleich
zu wählen.
1.6 Stromkreisaufteilung Die Aufteilung und Absicherung der Stromkreise in der zu
erstellenden Dokumentation ist verbindlich. Die Stromkreise
sind entsprechend der tatsächlichen Belastung gleichmäßig
auf die Phasen zu verteilen.
1.7 Kabelprüfungen
W
Bei den nach DIN 18 382 Pkt. 3.1.4 (Elektrische Kabel- und Leitungsanlagen in Gebäuden) vorgeschriebenen Prüfungen ist
I
der AG vorher zu benachrichtigen. Der AG behält sich vor, an
G
diesen Prüfungen teilzunehmen.
E
1.8 Kabelmuffen Sämtliche Kabelstrecken sind in einer durchgehenden Länge,
S
entsprechend der für den jeweiligen Kabeltyp größtmöglichen
Fertigungslänge zu verlegen. Verbindungsmuffen sind nicht
G
zugelassen.
m
1.9 Beschriftungen Die Schaltschränke und alle Betriebsmittel außerhalb der sind
b
mit gravierten Resopalschildern zu beschriften.
H
Für die Kennzeichnung sind weiße bzw. helle Resopalschilder
mit schwarzer Schrift zu verwenden. Die Mindestschrifthöhe
beträgt 5 mm. Bei größerem Leseabstand ist die Schrifthöhe entsprechend
größer. Ausnahmen dürfen nur nach vorheriger Abstimmung mit dem
AG gemacht werden.
Für die Beschriftung im Schaltschrank sind maschinell
beschriftete Klebeschilder zu verwenden.
Alle Steuer- und Leistungskabel sind wenigstens am Anfang
und Ende, sowie vor und hinter Brandabschnittsgrenzen und
an markanten Punkten des Trassenvorlaufes mit wasserfesten
Kabelbeschriftungsschildern mechanisch fest und gut sichtbar
zu versehen. Die Beschriftung beinhaltet Kabeltyp,
Kabelquerschnitt, Kabelnummer sowie die Start- und
Zielbezeichnung. Die Daten sind ebenfalls in einer Kabelliste
festzuhalten. Klemmstellen und Verteiler im Funktionskreis sind
ebenfalls in das Bezeichnungsschema mit einzubeziehen und Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 3 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR ebenfalls in das Bezeichnungsschema mit einzubeziehen und
zu beschriften.
Die Beschilderungen und Beschriftungen sind vor Ausführung
mit dem AG abzustimmen.
1.10 Klemmenleisten Alle Klemmleisten müssen beschriftet sein. Es werden nur
einheitliche Reihenklemmen zugelassen. Alle Klemmen sind mit
fortlaufender Klemmennummer einheitlich von links nach rechts
zu beschriften. Der Schutzleiter darf nicht getrennt (auf
separater Schiene und Stelle) angeordnet sein. Jeder
Klemmenanschluss darf nur mit einem Leiter verbunden
werden, die Verwendung von Twinhülsen ist nicht zulässig.
1.11 Mess- und Steuerungsanlagen Die Einbaustellen sinWd im Lageplan gekennzeichnet. Diese sind jedoch vor Ausführung mit dem AG abzustimmen. Die Fühler
I
sind so einzubauen, dass eine mechanische Beschädigung
G
oder übermäßige Verschmutzung vermieden wird. Für die Übertragung von Analogwerten zEu einer übergeordneten Steuerung sind Trennübertrager zuSr galvanischen Trennung vorzusehen. Als Messwertgeber und Messwertumformer sind,
wenn möglich, einheitliche Fabrikate zu verwenden. Für
G
sämtliche Schreiber, Anzeiger und Auswertegeräte gilt, dass nur ein Fabrikat auf Grund der einheimtlichen Gestaltung der Messwarte zu verwenden ist. Grundsätzlich gilbt, dass vor Ausführung bzw. Einbau der Messwertgeber sowie vHor Verlegung der Kabel die genauen Messorte mit dem
Auftraggeber oder dessen Vertreter abzustimmen sind.
Bezeichnungen und Nummerierungen (Antriebe, Messstellen,
u. ä.) müssen mit dem maschinentechnischen Teil
übereinstimmen.
1.12 Kabelschirme Für das auflegen von Kabelschirmen und Schutzleitern sind
getrennte Schirm- und Schutzleiterschienen in den Schränken
aufzubauen und mit einander zu verbinden, wobei die
Schirmschiene isoliert aufzubauen ist. Die Kabelschirme sind
je nach Anforderung ein- oder beidseitig aufzulegen.
1.13 Bedienungsvorrichtung Die Bedienungsvorrichtungen (z. B. der Griff einer Netz-Trenneinrichtung) muss leicht zugänglich und zwischen
0,6 m und max.1,9 m oberhalb der Zugangsebene (Fußboden)
angeordnet sein. Das Sockelmaß ist hierbei zu berücksichtigen.
1.14 Sicherungslasttrennschalter Es sind Sicherungslasttrennschalter mit integriertem oberen und Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 4 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) 1.14 Sicherungslasttrennschalter EUR EUR Es sind Sicherungslasttrennschalter mit integriertem oberen und seitlichen Übergreifschutz zu verwenden.
1.15 Steuerspannungskreise Steuerspannungskreise 230V AC sind generell galvanisch
getrennt vom AC- Leistungsteil mittels Steuertransformator
aufzubauen. Es ist besonders darauf zu achten, dass der
Steuertransformator als Ganzes fingersicher ausgeführt oder
abgedeckt wird und damit mind. die Schutzart IP2X bzw.
IPXXB erfüllt.
1.16 Trennklemmen Bei Leiterquerschnitten unter 10mm² sind N-Trennklemmen
zur Messung des Isolationswiderstandes ohne Abklemmen
vorzusehen.
- Grundsätzliche Festlegungen
W
2.1 Liefer- und Leistungsumfang In die einzelnen Leistungen (Positionen) ist, falls nicht
I
ausdrücklich darauf hingewiesen, neben der Lieferung aller
G
erforderlichen Materialien grundsätzlich auch die betriebsfertige
E
Montage mit eingeschlossen. Dazu gehören unter anderem die
S
Lieferung aller zur Leistung gehörenden Materialien,
Hilfsmaterialien und Vorrichtungen, soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, frei Einbaustelle, d.h.
G
einschließlich Fracht-, Transport und Rücksendung des
m
Transport- und Verpackungsmaterials sowie fachgerechtes
b
Entladen und Einlagern an der Einbaustelle unter Fachaufsicht.
H
Außerdem sind die Kosten für Verkabelung, Kabelzug,
Anschluss sowie die Herstellung von dafür notwendigen
Kabelwegen in die einzelnen Positionen mit einzurechnen.
Aus diesem Grunde werden in der Beschreibung der einzelnen
Leistungen (Positionen), die zur ordnungsgemäßen Ausführung
notwendigen Klein-, Isolier-, Löt-, Klemm- und
Befestigungsmaterialien nicht ausdrücklich erwähnt. Sie sind
Bestandteil der Leistung und in den Einheitspreis der jeweiligen
Position einzurechnen.
2.2 Verschraubungen Verschraubungen im Außenbereich, Unterflur und
Feuchtbereich sind aus nichtrostendem Stahl (mind. V2A)
auszuführen.
2.3 Verankerungen Verankerungen sind generell als Verbundanker in
nichtrostendem Stahl (mind. V2A) auszuführen.
2.4 Fußplattenmontage Im Außenbereich ist zwischen Fußplatten von Metallbauteilen
und Betonoberflächen eine Ausgleichsschicht aus Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 5 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR und Betonoberflächen eine Ausgleichsschicht aus
Zementmörtel mit Kunststoffzusatz (PCC II) vorzusehen.
2.5 Materialbeschaffenheit Galvanisch verzinktes Material (Schrauben, Schellen, Ausleger
o. ä.) sind ausschließlich im trockenen Innenraum zulässig. Im
Freien oder Unterflur sind nur feuerverzinkte Materialien oder
nichtrostender Stahl (mind. V2A) zulässig.
2.6. Verantwortlichkeiten Der AN ist bis zur Übergabe an den Anlagenbetreiber und Anlagenverantwortlicher nach DIN VDE 0105-100. Der AN ist verpflichtet, dem AG vor Beginn der Arbeiten auf der Baustelle
die jeweils hierfür bestellten Personen schriftlich mitzuteilen. 1 Niederspannungsschaltanalage Schöpfwerk Sand I
Vorbemerkungen Niederspannungsschaltanlage Vorbemerkungen
W
Die nachfolgenden Positionen beinhalten die Errichtung einer
I
Niederspannungsschaltanlage zur Steuerung und Versorgung
G
von 2 Hochwasserpumpen und 2 Absperreinrichtungen am
E
Schöpfwerk Sand I.
S
Neben dem Bauwerk auf einem bauseits errichtetem
Fundament ist ein Freiluftschrank zu montieren, darin befindet sich die Niederspannungschaltanlage. G Die Aufstellung erfolgt im Freien. m
b
Für den Aufbau der Verteilungen liegen teilweise Musterpläne vor, die zum Zwecke der Standardisierung der Anlagen entwickelt wurden. Die Musterpläne lHiegen als Anlage zur Leistungsbeschreibung bei.
Auf der Basis der beigestellten Musterpläne ist die Planung zu detaillieren und anschließend mit dem AG abzustimmen. Die Abstimmung betrifft nur das Ausführungsprinzip, entbindet den Hersteller aber nicht von der Verantwortung für sichere, zweckmäßige und dem Stand der Technik entsprechende Konstruktion, einwandfreien Funktion und Dimensionierung der Bauteile.
Stromversorgung Das Bauwerk ist an das örtliche Niederspannungsnetz der Stadtwerke Straubing GmbH angeschlossen. Diese Einspeisung erfolgt als TT-Netz.
Der Steuerschrank ist als TT-Netz (400V AC) aufzubauen.
Folgende Leistungen sind vom AN auszuführen:
-
Aufstellung Freiluftschrank
-
Einspeisekabel NS: Vom NS- Hausanschlusskasten zur Verteilung Ortsnetzeinspeisung verlegen und auflegen
-
Errichtung der Niederspannungsschaltanlage
-
Anschluss der von den AN Pumpentechnik und
Stahlwasserbau verbauten elektrischen Verbrauchern
- Potentialausgleich aller elektrischen Verbraucher und Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 6 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
- Potentialausgleich aller elektrischen Verbraucher und
metallischen Bauteile (Geländer, Gitterroste, etc.) inkl.
Messung
- Montage einer Mastleuchte zur Beleuchtung der
Anlage
Normalbetrieb: Im Normalbetrieb ist die 400 V-Einspeisung in Betrieb.
Ersatzbetrieb: Bei Ausfall der öffentlichen Stromversorgung erfolgt die Energieversorgung durch ein bauseitiges, mobiles Ersatzstromaggregat des Betreibers. Die Normalnetzeinspeisung und die Ersatzstromeinspeisung sind für diesen Fall umschaltbar gegeneinander verriegelt ausgeführt. Im Ersatzstromfall darf die Normalnetzeinspeisung nicht zugeschaltet sein.
Das Ersatzstromaggregat wird per CEE-Steckverbindung angeschlossen.
W
Die Ersatzstromeinspeisung wird nicht gezählt. 1.1 Baustelleneinrichtung I Vorbemerkungen BaustelleneiGnrichtung Vorbemerkungen
E
In die folgenden Baustelleneinrichtungspositionen sind sämtliche BaustelleneinrichtungslSeistungen einzurechnen. 1.1.1 Einrichten der Baustelle Einrichten der Baustelle für die Dur chführung der gesamten Arbeiten für die Elektrotechnik einschließlich der notwendigen Änderungen und Ergänzungen während der
G
Bauzeit. Der AG stellt eine Baustelleneinrichtungsfmläche für die Zeit der Montagen mit einer Größe von ca. 30 m² unentgeltlich zur Verfügung. Kosten für die Ver- und
b
Entsorgung sind hier einzurechnen. Für den Transport und die Montage der Bauteile sHind die erforderlichen Genehmigungen und verkehrsrechtlichen Anordnungen zu erwirken, die Kosten sind hier einzurechnen.
1,000 psch 1.1.2 Räumen der Baustelle Räumen der Baustelle einschließlich Wiederherstellen des früheren Zustandes auf allen für die Einrichtung, den Betrieb und für die Lagerung der Bau- und Bauhilfsstoffe beanspruchten Flächen.
1,000 psch
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 7 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.2 Frostschutzmaßnahmen
Es sind keine besonderen Frostschutzmaßnahmen Es sind keine besonderen Frostschutzmaßnahmen vorgesehen.
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 52]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 8 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.3 Wasserhaltung
Es ist keine Wasserhaltung durch den AN erforderlich. Es ist keine Wasserhaltung durch den AN erforderlich.
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 53]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 9 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.4 Stundenlohnarbeiten
Verrechnungssätze für Stundenlohnarbeit Vorbemerkungen
Die Verrechnungssätze sind unter Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften (derzeit LSP-Bau und Verordnung PR Nr. 1/89 vom 13.06.1989 (BGBL. I 1094) und Gerätekostenerlass BMWi vom 02.12. 82) anzubieten. Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden. Die Ordnungszahlen dieses Abschnittes finden keine Anwendung für sämtliche in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Arbeiten. Die Bestimmungen dieses Abschnittes gelten für Stundenlohnarbeiten auch dann, wenn der AN diese durch einen Nachunternehmer ausführen lässt; ausgenommen sind spezielle Arbeitskräfte oder Geräte, die der AN selbst nicht für seinen Betrieb benötigt. Hierfür wird ein Nachunternehmerzuschlag von 4 % auf die tatsächlichen, nachgewiesenen Kosten vergütet.
Zuschläge für Überstunden und Lohnnebenkosten sind in die Verrechnungssätze einzurechnen; für Sonn- und Feiertagsstunden sowie für Nachtstunden werden die Verrechnungssätze um die tariflichen Zuschläge erhöht.
W
Verbrauchsmaterial das vom AN zu liefern ist, wird mit den nachgewiesenen Einstandspreisen zuzüglich 6%
I
Zuschlag für Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn vergütet. Dies gilt auch für zu entsorgendes Material.
G
Aufsicht: Wenn bei der Ausführung keine besondere Aufsicht
E
notwendig ist und durch den Auftraggeber auch nicht verlangt wurde, so wird zur Abgeltung der allgemeinen Baustellenaufsicht - einschließliSch der nach den Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaft - für je 15 geleistete Arbeitsstunden eine Aufsichtsstunde zusätzlich vergütet. *** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag G 1.4.1 Aufsicht Aufsicht m 2,000 h b *** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag 1.4.2 Inbetriebsetzer, Ingenieur, Planer H Inbetriebsetzer, Ingenieur, Planer
10,000 h *** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag 1.4.3 Obermonteur, Meister Obermonteur, Meister
10,000 h *** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag 1.4.4 Monteur Monteur
10,000 h
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 54]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 10 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.5 Preisgleitklauseln
Preisgleitklauseln kommen nicht zur Anwendung. Preisgleitklauseln kommen nicht zur Anwendung.
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 55]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 11 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.6 Netzeinspeisung
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Das Bauwerk wird an das örtliche Niederspannungsnetz
der Stadtwerke Straubing angeschlossen.
Die Einspeisung aus dem Niederspannungsnetz (Ortsnetz)
erfolgt aus einem TT-Netz. Die NS-Verteilung Ortsnetzverteilung
ist als TT-Netz (400 V AC) aufzubauen.
Folgende Leistungen sind vom AN auszuführen:
Einspeisekabel NS: Von der ZAS zur Verteilung Ortsnetzeinspeisung verlegen und auflegen.
Die Realisierung der Netzeinspeisungen sind direkt mit dem EVU abzustimmen. Ein Verantwortlicher des EVU wird nach Auftragsvergabe Wbenannt. Über die Einzelheiten der Abstimmung ist der Auftraggeber zu unterrichten. Bei der Beantragung des Stromanschlusses hat der Auftragnehmer
I
mitzuwirken indem er die Antragsformulare des EVU zur Einreichung vorbereitet. Es ist zu beachten, dass nach Spannungsausfall, die AnlagGe nach Netzrückkehr wieder selbstständig in Betrieb gehen muss. Fehlerspeichernde Unterspannungsauslöser oder NeEtzschütze sind nicht zugelassen. Normalbetrieb und Hochwasserfall:S Im Normalbetrieb wie auch im Hochwasserfall ist die 400 V-Einspeisung in Betrieb, alle Verbr aucher im Pumpwerk inklusive der Hochwasserpumpen werden über die 400 V-Einspeisung versorgt. Die Hochwasserpumpen werden
G
bedarfsabhängig zugeschaltet. Ersatzbetrieb: m Bei Ausfall der öffentlichen Stromversorgung erfolgt die Energieversorgung durch ein bauseitiges, bmobiles Ersatzstromaggregat. Die EVU-Einspeisung und die Ersatzstromeinspeisung sind für diesen Fall umschaltbar gegeneinander verrieHgelt auszuführen. Im Ersatzstromfall darf keine EVU-Einspeisung zugeschaltet sein. Die Ersatzstromeinspeisung wird nicht gezählt.
1.6.1 Mitwirkung beim Netzantrag Niederspannung Niederspannungsnetzanschluss beim zuständigen EVU anfragen.
Mitwirken beim Beantragen des Netzanschlusses. Bei der Beantragung hat der Auftragnehmer die Antragsformulare des EVU zur Einreichung vorzubereiten und zusammenzustellen.
Die Koordination mit dem Netzbetreiber ist Aufgabe des AN.
Der Übergabeschrank (ZAS) inkl. Lieferung und Aufstellung wird vom AG direkt mit dem Netzbetreiber abgerechnet. Die Koordination mit dem Netzbetreiber ist Aufgabe des AN.
Mindestens 3 Wochen vor IBN muss dem AG die Inbetriebsetzungsanzeige zur Unterschrift vorliegen.
1,000 psch
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 12 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.7 Freiluftschaltschrank
1.7.1 Freiluftschaltschrank Schaltschrank Freiluftschaltschrankanlage für Aussenbereich
für funktionelle Einhausung von:
-
Verteilung Ortsnetz/Pumpenschrank
-
Schieber- und Pegelschrank
-
Steckstelle Notstromeinspeisung
-
Steckdosenverteiler
-
Gehäuse doppelwandig aus Aluminium
-
Rahmen aus Aluminium-Profilen zur Aufnahme von
Befestigungselementen
-
Schutzgrad IP 55 nach EN 60529
-
Schutzklasse II
-
Oberfläche Pulverbeschichtung strukturiert, Farbe RAL 7035
-
IK-Schlagfestigkeit IK10 nach 62262:2022-02
-
Widerstandsklasse RWC2 nach EN 1627 und EN1630:2021-11
-
Zertifizierungen EN 62208, zugelassen für den fachgerechten Aufbau von SchaltgerätekombinationeIn nach EN 61439-1
-
Autom. Schranklüfter, Ansteuerung über Temperatur- und Feuchtigkeitssensor zur Sicherstellung
G
einer Temp. von max. 40 °C und einer max. Luftfeuchtigkeit von 70 %.
- halb verdeckter Türmechanismus, Anzahl und Abmessungen
E
der Türflügel müssen an die Größe der Einbauten angepasst
S
werden. Die innen verbauten Schaltschränke müssen ohne
Einschränkungen geöffnet werden können
- Scharniere mit 180° Öffnungswinkel
G
- Schliessung mit 3-Punkt-Stangenschloss und Schwenkhebel- griff vorgerichtet für Halbprofilschließzylinder
m
- Hinterlüftetes doppelwandiges Flachdach, umlaufend
b
abgeschrägt, mit Regentropfkante
-
Boden geschlossen mit Dampfsperre H
-
In allen Dimensionen anreih- und ausbaubar
-
Tür doppelwandig aus Aluminium, Türrahmen aus eloxiertem
Aluminium, Farbe RAL 7035
- Tür mit Türfeststellern über Gasdruckfedern
- Türabdichtung mittels Dichtgummi
- Montageplatte aus 2,00 mm Stahlblech, verzinkt
- Montagewinkel zur Befestigung auf einem Betonsockel aus
nichtrostendem Material
Abmessungen Breite: ca. 2500 mm
Höhe: ca. 1600 mm Tiefe: ca. 600 mm
Es ist ein von innen verriegeltes Notstromtürchen für das Versorgungskabel des Notstromaggregates vorzusehen, realisiert duch eine von innen leicht abschraubbare (z.B. per
Flügelmuttern) metall. Platte, dimensioniert für die Notstromeinspeisung (125 A Kupplung vom Aggregat). Die Notstromöffnung muss bei Nichtverwendung und zum Vandalismusschutz wasserdicht verschossen werden können.
Die Verteilung muss unterspannungsfest sein. Auch bei Notstromeinspeisung müssen die Schranktüren geschlossen werden können. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 13 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
Zur Aufstellung neben dem Bauwerk auf bauseitigem Betonsockel inkl. Abdichtung zur Betonoberfläche. Kabelzuführung von Unten über bauseitig im Sockel verlegte
Leerrohre.
Alle Zuführungen müssen wasserdicht Verschlossen werden.
Die dazu benötigten Abdichtungssysteme werden gesondert
vergütet.
Liefern und betriebsfertig montieren.
1,000 St 1.7.10 Freiluftschrank Betreiberutensilien Freiluftschaltschrankanlage für Aussenbereich
für funktionelle Einhausung von:
- Betreiberutensilien
- Gehäuse aus AluminiWum
- Rahmen aus Aluminium-Profilen zur Aufnahme von
I
Befestigungselementen
- Schutzgrad IP 55 nach EN 60529
- Oberfläche PulverbeschichGtung strukturiert, Farbe RAL 7035
- halb verdeckter Türmechanismus, einflügelige Ausführung
- Scharnier mit 180° ÖffnungswEinkel
- Schliessung mit 3-Punkt-Stangenschloss und Schwenkhebel- griff vorgerichtet für Halbprofilschließzylinder
S
- Hinterlüftetes Flachdach, umlaufend
abgeschrägt, mit Regentropfkante
- In allen Dimensionen anreih- und ausbGaubar
- Tür aus Aluminium, Türrahmen aus eloxiermtem Aluminium, Farbe RAL 7035
b
- Tür mit Türfeststellern über Gasdruckfedern
- Türabdichtung mittels Dichtgummi H
- Montageplatte aus 2,00 mm Stahlblech, verzinkt
- Montagewinkel zur Befestigung auf einem Betonsockel aus
nichtrostendem Material
Abmessungen Breite: ca. 1000 mm
Höhe: ca. 1300 mm Tiefe: ca. 500 mm
Zur Aufstellung neben dem Bauwerk auf bauseitigem Betonsockel inkl. Abdichtung zur Betonoberfläche.
Liefern und montieren.
1,000 St
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 14 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.8 Verteilung Ortsnetz/Pumpenschrank
Vorbemerkung Vorbemerkung
Ausführung der Niederspannungsschaltanlagen nach IEC 61439-1/-2 (VDE 0660, Teil 600-1/-2)
Leistungsschalter Leistungsschalter sind standardmäßig mit LSI Auslöseeinheiten auszustatten.
Steuerung Alle Steuerungen sind als Schützen-/Relaissteuerungen auszuführen. Speicherprogrammierbare Steuerungen sind auch in Teilbereichen nicht zugelassen.
Nach Spannungseinbrüchen und -ausfällen muss das unterbrochene Programm ohne Fremdeingriff ordnungsgemäß wieder aufgenommen werden.
Alle Befehlseingänge, Signale und Meldungen sind zusätzlich gesondert auf eine Klemmleiste zu führen, um eine spätere NachrüstWung einer Fernwirkeinrichtung zu ermöglichen. Dies betrifft digitale und analoge Signale.
I
Betriebs- und Störmeldungen Betriebs- (grün), Warn- (gelb) und Störmeldungen (rot)
G
sind über Kontroll- und Meldelampen mit LEDs zu realisieren.
E
Beleuchtung und Steckdosen Im Schaltschrank ist eine LeuchteS anzubringen. Die Leuchte wird über einen Türpositionsschalter geschaltet und ist über
einen FI-Schutzschalter abzusichern. Die
G
Spannungsversorgung ist vor dem Hauptschalter
m
anzuschließen.
b
Beleuchtungs- und Steckdosenstromkreise dürfen nicht auf der Sekundärseite von Steuerungstransformatoren
H
angeschlossen werden. Bis zur Schutzeinrichtung sind die Leitungen kurzschluss- und erdschlusssicher auszuführen. Vom Sicherungsautomaten zum Anschlusspunkt (Klemme, Steckdose, Leuchte, Türpositionsschalter, etc.) sind flexible Mantelleitungen zu verwenden. Die Abisolierung der Leitungen erfolgt kurz vor dem jeweiligen Anschlusspunkt.
Betätigungs- und Kontrollelemente sind in die Frontseite des Kompaktschaltschrank einzubauen und mit
gravierten Resopalschildern mit genauer Funktionsbezeichnung
zu versehen.
Zu- und Abgänge Sämtliche Zu- und Abgänge sind auf gut zugängliche, übersichtlich angeordnete und beschriftete Klemmenleisten zu führen. Alle Kabel sind an einer Kabelabfangschiene zu befestigen und mit Bezeichnungsschildern zu versehen, die es ermöglichen, das Gegenziel eindeutig zu identifizieren.
Fertig installierte Gehäuse und Einbauräume müssen mind. IP 54 entsprechen.
Alle elektrischen Betriebsmittel, die in den Schaltschränken eingebaut sind, sind berührungssicher min IP2X bzw. IPXXB abzudecken (nach DIN EN 60529 bzw. VDE 0470).
Alle Einbaugeräte müssen übersichtlich in Schränke eingebaut sein.
Die vollständige Schaltanlage ist, soweit technisch Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 15 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge eingebaut s | Einheit ein. | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Die vollständige Schaltanlage ist, soweit technisch möglich und mit Ausnahme von NH-Sicherungen, schmelzsicherungsfrei zu erstellen.
Verdrahtung innerhalb der Schaltschränke, Bedientableaus, etc. Die Verdrahtung muss in ausreichender Länge und übersichtlich erfolgen, so dass Geräte schnell ausgetauscht werden können und eine Prüfung leicht möglich ist. Das Auswechseln einzelner Leitungen muss leicht möglich sein.
Für die Verdrahtung dürfen nur flexible Adern verwendet werden. Auch innerhalb des Schaltschrankes sind ggfs. geschirmte Kabel und Leitungen zu verwenden (z.B. Messleitungen).
Die Farbkennzeichnung der Leiter ist nach DIN EN 60204-1 bzw. VDE 0113 auszuführen.
Geräte in Türen oder schwenkbaren Rahmen müssen mit mehradrigen flexiblen Leitungen oder mit flexiblen Adern im Schutzschlauch angeschlossen sein. Die Leitungsenden sind mit Aderendhülsen abzuschließen. Für Kabelschuhe und Verbinder ist die Presskabelverbindungstechnik anzuwenden. Diese Leitungen sind gehäusWeseitig über Reihenklemmen oder Steckvorrichtungen anzuschließen. Leitungen und Schutzschläuche müssen bIeidseitig zugentlastet sein. Alle Klemmen müssen selbstsichernd sein. N- und PE-Anschlüsse sind über Klemmen zu führen, die jeweils
G
dem Abgang zuzuordnen sind. Die Schaltanlage ist bis zu deEn Abgangsklemmen fertig verdrahtet und werksgeprüft zu liSefern. Bemessung Umgebungstemperatur max. 35° C. Dauerbetrieb bei 100% Last ist anzusetzen. Ein Reduzierfaktor ist nicht zulässig.G Wärmeabfuhr aus den Schaltschränken durch Konvektion oder Lüfter.
m
Die für die Verlustberechnung angenommenen Laufzeiten sind anzugeben.
b
Hilfsspannung Die allgemeine Steuerspannung ist 230 V AC. SteuHerkreise mit Trenntrafos sind je Pumpe separat vorzusehen. Gleiches gilt für ggfs. benötigte Stromversorgungsbaugruppen bei anderen Spannungsebenen.
Reserven Für nachträglichen Erweiterungen sind folgende Reserven vorzusehen: 20% Platzreserve in jedem Schaltschrankfeld 20% Platzreserve in Kabelkanälen, Kabeltrassen etc. 20% Platzreserve für Kabeleinführungen 20% Leistungsreserve
Betriebsmittel Bei gleichartigen Bauteile wie Schütze, Schutzgeräte, Schalter, Relais, Messumformer, Reglern, Anzeige- und Meldegeräte sind die gleichen Fabrikate und bei gleichen Kenndaten auch die gleichen Typen vorzusehen.
Alle Einstellungen und Parametrierungen (z. B. Messbereich) müssen sich ohne zusätzlichen Bedarf an Spezialwerkzeug unmittelbar an den jeweiligen Geräten durchführen lassen.
Elektronische Betriebsmittel, Baugruppen, Steuerungen, Rechneranlagen und dergleichen sind so zu gestalten, dass sie den in Netzen vorkommenden Spannungsschwankungen und Störimpulsen gewachsen sind.
Die Betriebsmittel und deren Verdrahtung sind in einer EMV-konformen Technik zu liefern und zu installieren. Gegebenenfalls sind zur Spulenbeschaltung RC-Glieder einzusetzen. Es muss mindestens der Funkentstörgrad N sowie die Vorgaben der VDE-Vorschriften zur Netzverzerrung (µ 5%) erreicht werden.
Nachweise/Regelungen Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 16 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Netzverzerr | Einheit ung (µ 5%) erreicht werden. | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Nachweise/Regelungen Die Vollselektivität der Schutzeinrichtungen zueinander ist nachzuweisen.
Die genauen gebäudespezifischen Angaben müssen im jeweiligen Fall erfragt werden.
Die elektrischen Schutz- und Schalteinrichtungen einer örtlich zusammenhängende Anlage eines technischen Gewerkes sind grundsätzlich in einem gemeinsamen geschlossenen Schaltschrank unterzubringen.
Die Schaltanlagen müssen in allen Teilen den bei einem Kurzschluss innerhalb der Anlage auftretenden Beanspruchungen gewachsen sein. Jeder AN ist verpflichtet, sich eingehend über die für den Kurzschlussfall geltenden Bedingungen zu informieren.
Für die verwendeten Kunststoff- und Isoliermaterialien ist der Nachweis der "Schwerentflammbarkeit" zu erbringen.
Schutzmaßnahmen gegen direktes und indirektes Berühren (Basis bzw. Fehlerschutz) müssen für Haupt- und Steuerstromkreise nach DIN VDE 0100 Teil 410 durchgeführt werden. Zusätzlich müssen entsprechend der DGUV V3, fremdspannunWgsführende Teile oder Bauteile die vor dem Hauptschalter angeschlossen sind, separat montiert, vollkommen abgIedeckt und nach DIN VDE 0105 besonders gekennzeichnet werden. Die Abdeckung darf nur mit einem Werkzeug zu entfernen sein. Auch innerhalb
G
von Gehäusen und Einbauräumen dürfen nur Betriebsmittel mit berührungssicheren Anschlussklemmen gemäß DGUV V3 verwendet werden. E Schutz bei Überlast und KurzschluSss Überlastschutzeinrichtungen müssen gegen selbsttätiges Wiedereinschalten gesichert sein.
Stromabhängige Überlastschutzeinrichtungen sind bei Drehstrom 3-polig auszuführen. G Der Überlast- und Kurzschlussschutz ist, soweit
m
technisch zulässig, schmelzsicherungslos auszuführen (Ausnahme NH-Trenner). Hierbei ist selektives Ausschaltverhalten zu gewährleisten. Die vomb Gerätehersteller vorgeschriebene Kurzschlussstrombegrenzung ist zu beachten,
H
Vorgeschaltete Schutzorgane sind funktions- und leistungsbezogen gruppenweise zusammenzufassen.
Motorschutzschalter müssen je Außenleiter einen thermischen und magnetischen Auslöser besitzen.
Leistungsschalter, Motorschutzschalter und Sicherungsautomaten müssen mit potentialfreien Meldekontakten für Stellungs- und/oder Auslösemeldungen versehen sein. Über die Meldekontakte wird eine Sammelstörmeldung gebildet die mittels einer Meldeleuchte signalisiert wird.
Steuertransformatoren und Gleichrichter sind gegen Überlast und Kurzschluss zu schützen.
Klemmenbezeichnungen Die Nummerierung der Klemmen erfolgt aufsteigend von links nach rechts.
Die einzelnen Klemmen sind dauerhaft mit Klemmbezeichnungen zum aufklemmen zu versehen. Jeder Klemmenblock ist an der ersten Klemme mit einer Klemmenleistenbezeichnung zu versehen.
Die Klemmenleistenart muss die Verwendung der Klemmleiste angeben. Folgende Klemmleistenarten sind definiert: Hauptstromkreise: -X01-X09 Hilfsstromkreise: -X10-X19 Mess- und Überwachungseinrichtungen: -X20-X29 Wandlerkreise: -X30-X39 Signalaustausch: -X100-X109
Entsprechend den Kabelquerschnitten und den ankommenden bzw. abgehenden Kabeln, ist ein genügend großer Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 17 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Entsprechend den Kabelquerschnitten und den ankommenden bzw. abgehendEeUnR Kabeln, ist eiEnUR genügend großer Raum für das Rangieren der Kabeladern freizulassen. Die erforderlichen Kabeleinführungen sind mit Kabelverschraubungen zu versehen.
Als Abgangsklemmen sind Zugfederklemmen auf Tragschienen nach DIN 46277 in kriechstromfester Ausführung nach DIN EN 60112 Teil 5 zu verwenden. In die Zugfederklemmen darf auf jeder Seite nur max. ein Draht eingeklemmt werden. Es ist eine Nulleitertrennklemme pro Kabel in der laufenden Klemmleiste vorzusehen.
Anlagen-, Orts- und Betriebskennzeichen Die Anlagen-, Orts- und Betriebskennzeichen sind nach DIN EN 81346 auszuführen. Alle Anlagen- und Ortskennzeichen und deren Langtexte sind in einer Tabelle aufzulisten und dem AG mit der Ausführungsplanung
zu übermitteln.
Alle elektrischen Geräte müssen gekennzeichnet werden. Die Kennzeichnung muss dauerhaft, gut lesbar und so angebracht sein, dass sie bei fertig aufgestellter Einrichtung sichtbar ist. Die Kennzeichnungsschilder werden direkt am Betriebsmittel selbst und auf der
W
Montageplatte angebracht und dürfen beim Wechsel dieser Geräte weder verdeckt werden noch verloren gehen (Doppelbeschriftung). I Hinweise zur Angebotserstellung
G
Die Baugruppen sind zu liefern und betriebsfertig zu montieren, einschließlich den elektrischen Anschlussarbeiten an MessstellEe und Verbraucher. Die elektrische Verbindung von getrennt gelieferten Schrankfeldern/ Baugruppen/ BetriSebsmitteln einschl. der für die Querverbindungen benötigten Kabel und Leitungen sind in die Einheitspreise der jeweiligen
Position einzurechnen.
G
Einspeisevarianten Es sind folgende Einspeisungen vorgesehen:m
b
a) Einspeisung 400 V AC (Ortsnetz)
H
Diese Einspeisung ist immer zugeschaltet. Alle Verbraucher werden aus dem Ortsnetz versorgt.
b) Notstromeinspeisung Ein Schalter innerhalb des Schaltschranks muss das Netz und die Notstromeinspeisung gegeneinander verriegeln. Es ist zu beachten, dass die Umschaltungen Netz/Notstrom rein mechanisch und handbedient sein müssen. Die Verteilung darf bei Unterspannung nicht automatisch abgeschaltet werden (keine Unterspannungsauslösung).
Der AN hat durch Abstimmung mit dem VNB dafür zu Sorgen, dass die Einspeisesicherung selektiv zur vorgelagerten Abgangssicherung im VNB Zählerschrank ist.
Der Schaltschrank ist so zu bestücken, dass für eine spätere Datenfernübertragung genügend Platzreserve vorhanden ist. Dies beinhaltet insbesondere einen Leerplatz für eine SPS mit entsprechenden Datenfernübertragungseinrichtungen (LWL-Konverter). 1.8.1 Verteilung Ortsnetz/Pumpenschrank Kompaktschaltschrank
Stahlblechgekapselter Kompaktschaltschrank für den Einbau in den Freiluftschrank.
Abdichtung der Kabeleinführungen über Verschraubungen. Kabeleinführung nur von unten zulässig. Schutzart: IP 55 bei geschlossenen Türen Schutzart: IP 20 bei geöffneten Türen
Die Unterlagen sAbimnedss uunrgehne bcae.rechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 18 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Abmessungen ca. Breite: ca. 1200 mm Höhe: ca. 1400 mm Tiefe: ca. 400 mm
Netzform Ortsnetz: TT
Aus dem Ortsnetz werden insbesondere versorgt:
-
Schieber- und Pegelschrank
-
Sumpfpumpe
-
Pumpensteuerung
-
Außenbeleuchtung
-
Steckdosenkombination
-
Schrankheizungen
-
Schrankbeleuchtungen
Ausrüstung u. a. Bestehend aus:
1 St. Schaltschrankleuchte mit Türkontaktschalter
1 St. Schaltschrankheizung mit Thermostat
W
1 St Potentialausgleichsschiene mit mind. 5 Anschlusspunkten, gemäß VDE 0100 Teil 410/540.
I
1 St. Kombiableiter Typ 1+2 für Niederspannungseinspeisung
G
1 St. 3 poliges Sammelschienensystem Ortsnetz entsprechend
E
der Einspeiseleistung 2 St. Lastrennerschalter mit SichSerungen mit Bedienung hinter der Tür, für Einspeisung Ortsnetz und NEA
1 St. Hauptschalter 4 pol. für Umschaltung
G
"Ortsnetz-0-Notstrom" mit Bedienung über
m
Türkupplungsdrehantrieb vor der Tür
b
1 St. NEA-Einspeisung über einen im Freiluftschrank montierten CEE-Anbaustecker, rot, 400VAC, 5P, 125 A
H
(Stecker und Kabel werden extra vergütet)
1 St. analoges Spannungsmessgerät zur Erfassung der Ortsnetzspannung inkl.
1 St Dreh-Wahlschalter (ohne 0-Stellung) zum Umschalten
der Spannungen L1/L2/L3
1 St. Drehfeldmessung NEA
3 St. Analoges Strommessgerät
1 St. Leistungsschalterabgang zur Sumpfpumpe. Die Sumpfpumpe hat eine Nennleistung von ca. 1,5 kW,
1 St. Kombiableiter Typ 2
Der Betrieb der Sumpfpumpe wird durch eine Niveaumessung
realisiert. Ein direktes Zuschalten ist ebenfalls möglich.
Steuerung Sumpfpumpe, u. A. bestehen aus
(Elemente zum Einbau in Schaltschrankfront):
1 St. Betriebsstundenzähler Sumpfpumpe 1 St. Knebelschalter für Sumpfpumpe "0/Automatik" 1 St. Taster Test 1 St. Taster Hand (für direkte Zuschaltung) 1 St. Meldeleuchte "grün" Sumpfpumpe Ein 1 St. Meldeleuchte rot Feldstörung Die Unterlagen s1 iSntd. Tuarstheerb Learmepecnhptrülfiecnh geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 19 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge 1 St. Melde | Einheit leuchte "grün" Sumpfpumpe Ein | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) 1 St. Meldeleuchte rot Feldstörung EUR EUR 1 St. Taster Lampenprüfen
3 St. Leitungsschutzschalter 3pol. für Abgänge
Allgemeininstallation, Schieber- und Pegelschrank
und Steckdosenkombination
1 St. NH-Sicherungslasttrenner (ohne Sicherungseinsatz)
als Reserve für nachträglichen Anschluss einer Ersatzpumpe
1 St. Kombiableiter Typ 1/2 für Außenbeleuchtung 1 St. Steuertrafo 230V AC inkl. der benötigten Steuerkreise
Sicherungen und Relais nach Bedarf Sicherungsautomaten für Hilfsantriebe nach Bedarf RCDs für Abgangskreise RCDs für Beleuchtungs- und Steckdosenstromkreise
Pumpensteuerung
W
Antriebsdaten:
I
Versorgung von 2 Hochwasserpumpen mit je ca. 20 kW Nennleistung. G Anlauf der beiden HochwasserpuEmpen erfolgt als Direktanlauf.
S
Ausrüstung u.a. bestehend aus:
2 St. Leistungsschalter 2 St. Schützkombination für Direktanlauf 2 St. Motorschutzrelais Pumpe G 2 St. Pumpensteuerung 2 St. NH-Lasttrenner 3-polig inkl. passenden
m
Sicherungseinsätzen Sicherungsautomaten für Hilfsantriebe nach Bedarf (entsprechend Stromlaufplan) b 2 St. NH-Trenner als Abgang vorbereitet zur Montage der Festkompensation
H
2 St. Verdrosselte Festkompensation (7%) jeweils abgestimmt auf die Leistung der eingesetzten Pumpe, montiert im Schrank oder separat in eigenem Gehäuse je nach benötigter Größe, inkl. Schützschaltung mit Ansteuerung, Ziel cos phi 0,96. 1 St. Zeitrelais zur verzögerten Zuschaltung der Pumpe nach Stromausfall, Zeit für gestaffelten Anlauf mehrerer Pumpen entsprechend einstellbar. Innerer Blitzschutz/Überspannungsschutz als universeller Überspannungs-Ableiter für die eingesetzten Niveaustands-Messtechnik zur Pumpensteuerung 2 St. Steuertrafo 230 VAC inkl. benötigter Steuerkreise, die Steuerung ist für jede Pumpe separat aufzubauen 2 St. Wahlschalter 1-0, für Funktion "Sicherheit brücken", montiert auf Hutschiene 2 St. analoges Strommessgerät für die Pumpenmotoren angeschlossen an 2 St. Messstromwandler mit Ausgangssignal 4..20mA so angeordnet, dass die Funktion der Festkompensation mit überwacht werden kann 2 St. 2-Fach Trennverstärker (E: 0/4 .. 20mA, A: 2 x 4-20mA für den Anschluss eines zusätzlichen Auswertegerätes
Steuerung Pumpe, u. A. bestehen aus
(Elemente zum Einbau in Schaltschrankfront):
1 St. Meldeleuchte "Binnenpegel hoch" in gelber Farbe 2 St. Betriebsstundenzähler Pumpe 2 St. Meldeleuchten "Pumpe Störung" rot 2 St. Meldeleuchte "Sicherheit gebrückt" rot 1 St. Meldeleuchte "Feldstörung" rot 2 St. Meldeleuchte "Pumpe Ein" grün Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 64]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 20 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge 2 St. Melde | Einheit leuchte "Sicherheit gebrückt" rot | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) 1 St. Meldeleuchte "Feldstörung" rot EUR EUR 2 St. Meldeleuchte "Pumpe Ein" grün 2 St. Knebelschalter zur Vorwahl "Hand-0-Automatik" 2 St. Knebelschalter zur Umschaltung "Vorrang / Folge" 1 St. Taster "Lampenprüfen" blau
Pro Taster/Schalter ein Statuskontakt auf Klemmenleiste gelegt. Beschriftung aller Komponenten nach Vorgabe der Planunterlagen und des AG.
1 St. Verschaltung Trockenlaufschutz über Niveaurelais für konduktive Pegelsonde einbauen, inkl. Verdrahtung 1 St. Ansteuerung EIN/AUS über Drucksonde einbauen inkl. Verdrahtung
Überwachungsrelais Motoren/Pumpen: Bauseits werden Überwachungsrelais für die Hochwasserpumpen beigestellt. Diese sind vom AN in den Pumpenschrank einzubauen und in die Logik zu integrieren.
Je Pumpe wird ein kompletter Satz für alle Sensoren
übergeben.
W
Folgende Überwachungen werden realisiert:
I
-Feuchtigkeits/Leckagefühler -Temperaturüberwachung Motor -Lagertemperatur G Niveaustands-Messtechnik für PEumpensteuerung. Die Messtechnik wird gesondert vergütet (Kap. Wasserstandsmessungen).
S
3 St. Ansteuerung EIN1/EIN2/AUS über Niveaurelais für konduktive Pegelsonde einbauen, inkl . Verdrahtung.
Funktionen des Pumpenschrankes
G
- Handbetrieb: Umschalter "Hand-0-Automatik" von "0" auf m"Hand" Pumpe "Ein" leuchtet während des Betriebs. Wird der Umschalter von "Automatik" auf "0" gbestellt stoppt die Pumpe. Es besteht keine Verriegelung zwischen Pumpe und Schieber. H
- Automatikbetrieb Umschalter "Hand-0-Automatik" von "0" auf "Automatik" Die Pumpe wird nach Pegelmessung automatisch ein/aus geschaltet Wird der Umschalter von "Automatik" auf "0" gestellt stoppt die Pumpe. Es besteht keine Verriegelung zwischen Pumpe und Schieber.
In allen Betriebsarten: Schutzschalter (Motorschutz, Thermistorrelais etc.) fehlerspeichernd. Die geeignete Auswahl der Schutzgeräte, nach Art und Typ, sowie nach Baugröße/Fabrikat, für Pumpe und Armaturenantrieb ist im Auftrag enthalten. Hierbei ist zu beachten, dass nur die mindestens erforderlichen Schutzgeräte einzusetzen sind. Hochwasserschutz geht vor Anlagenschutz!
Notbetrieb Ein Schalter im Inneren des Schaltschrankes "Sicherheit gebrückt" überbrückt alle verbauten Schutzfunktionen wie z. B. Thermistorrelais usw.
Alle Meldungen und Befehlseingänge sind für die Fernwirktechnik potentialfrei auf eine Klemmleiste zu legen.
Schaltschrank komplett aufgebaut mit sämtlichen erforderlichen Befestigungsteilen, Montageplatten usw. die Einbaugeräte sind betriebsfertig auf einer Montageplatte (min. 3 mm stark) aufzubauen. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 65]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 21 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge erforderlic | Einheit hen Befestigungsteilen, Montageplatten usw. | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) die Einbaugeräte sind betriebsfertig auf einer EUR EUR Montageplatte (min. 3 mm stark) aufzubauen. Einschließlich Verdrahtungsmaterial, Trageschienen für die einzelnen Geräte, Verdrahtungskanäle, Berührungsschutzabdeckungen für die Einbauteile, Kabelfangschiene einschließlich Bügelschellen zur Befestigung der Leitungen, inkl. Reihenklemmen in geeigneter Dimension, bei Bedarf als Trennklemmen, gravierte Beschriftungsschilder für die einzelnen Komponenten in der Schaltschrankfront, Beschriftungsschilder aus Kunststoff zur Kabelbeschriftung, Plantasche in Schaltschrank-
türe. Einschließlich seitlicher Abschlussteile.
Schaltanlage liefern und betriebsfertig montieren.
1,000 St
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 22 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.9 Schieber- und Pegelschrank
1.9.1 Schieber- und Pegelschrank Stahlblechgekapselter Kompaktschaltschrank für den Einbau in den Freiluftschrank.
Abdichtung der Kabeleinführungen über Verschraubungen. Kabeleinführung nur von unten zulässig. Schutzart: IP 55 bei geschlossenen Türen Schutzart: IP 20 bei geöffneten Türen
Abmessungen ca. Breite: ca. 600 mm Höhe: ca. 1400 mm Tiefe: ca. 400 mm
Netzform Ortsnetz: TT
Der Schieber- und Pegelschrank ist vollkommen autark aufzubauen, so dass Störungen in anderen Schaltschränken keine Auswirkungen haben.
Schaltung für 2 St. Stellantriebe "Auma Norm" mit einer Leistung von ca. 0,4 kW (genaue Angabe lt. Datenblatt)
W
Ausrüstung u. a. Bestehend aus:
I
1 St. Schaltschrankleuchte mit Türkontaktschalter
G
1 St. Schaltschrankheizung mit Thermostat
E
1 St Potentialausgleichsschiene mit mind. 5 Anschlusspunkten, gemäß VDE 0100 Teil 410/540
S
Sicherungsautomaten für Hilfsantriebe nach Bedarf (entsprechend Stromlaufplan)
1 St. 3 poliges Sammelschienensystem
G
1 St. Einspeisung Schieberschrank mit Klemmenleiste und Verdrahtung zur Sammelschiene
m
5 St. Leitungsschutzschalter / RCD Kombination
b
für die Absicherung der Schaltschrankleuchte,
H
Schaltschrankheizung, Heizung Stellantriebe und
Steuerstromkreis
2 St. Abgänge für die Leistungskreise der Stellantrieb inkl.
2 St. RCD 30mA
2 St. Motorschutzschalter
2 St. Wendeschützschaltung inkl. Endlagenabschaltung, Drehmomentabschaltung, Not-Halt-Abschaltung
1 St. Erdungstrennklemme
Sicherungsautomaten nach Bedarf.
2 St. Stromanzeige Schieber
1 St. Meldeleuchte "Binnenpegel hoch" gelb 1 St. Meldeleuchte "Donaupegel hoch" gelb
1 St. Steuertrafo, für Steuerspannung 230 VAC
Schiebersteuerung bestehend u.A. aus
(Elemente zum Einbau in Schaltschrankfront):
2 St. Meldeleuchten "Schieber Störung" rot
2 St. Leuchtdrucktaster "Schieber Auf" grün 2 St. Leuchtdrücktaster "Schieber Zu" grün
Die Unterlagen s2 iSntd. Tuarstheerb "eSrcehicehbterl ihcalht "g gersücnhützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 67]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 23 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2 St. Taster "Schieber halt" grün 1 St. Taster "Lampenprüfen" blau
1 St. Knebelschalter zur Vorwahl "frei - gesperrt"
1 St. Knebelschalter zur Vorwahl "Ort-Warte" 1 St. Meldeleuchte "Sammelstörung" rot
2 St. LED-Balkenanzeige zur Anzeige der Schieberstellung
1 St. Not-Aus Taster 2-kanalig mech. verriegelnd ohne Schlüssel
1 St. Not-Aus Relais SIL3 fähig 2-kanalig
4 St. Hauptschütze zur 2-kanaligen Not-Aus-Abschaltung der Schieber
Pro Taster/Schalter ein Statuskontakt auf Klemmenleiste legen.
Das Positionssignal des Schiebers (4-20 mA), Stör- und Endlagenmeldungen der Antriebssteuerung sind zum SchaltschranWk zu führen und auf Klemmenleisten aufzulegen. Funktionen des Schieberschrankes:
I
Schieberantrieb "Auf" oder "Zu" per Taster und Selbsthaltung bis in die Endlagen, Ausführung als Leuchtdrucktaster, blinGkt während des Fahrvorgangs, leuchtet in jeweiliger Endlage. Die Fahrt kann jederzeit durch Druck auf den Taster "Schieber Halt" angehalten werden. Die PositioEn der Schieber wird an den Stellungsanzeigen angezeigt. Der Schieber kann bei Umschaltung von "Warte" auf "Ort" mit einer umsteckbaren Bedienflasche
S
gesteuert werden. Im Ort-Betrieb fährt der Schieber im Dauer- oder Tippbetrieb. Dies ist über einen Schalter an der Bedienflasche vorzuwählen. Der Knebelschalter "frei - gesperrt" schaltet die Schieber vom Hauptstrom frei um sie für den Hochwasserfall zu sichern.
G
Die antriebsinternen DIP-schalter am Stellantrieb sind bei Inbetriebsetzung so einzustellen, dass bei Ortsbetrieb ein Tippbetrieb ohne Selbsthaltung möglich ist.
m
Schaltschrank komplett aufgebaut mit sämtlichen erforderlichen Befestigungsteilen, Montageplatten usw. zur Aufnahme der vorstehebnd beschriebenen Geräte. Die Einbaugeräte sind auf einer Montageplatte (3 mm stark) aufzubauen. Einschließlich Verdrahtungs- und Verkabelungsmaterial, Trageschienen für die einzHelnen Geräte, Verdrahtungskanäle, PVC- Abdeckungen für die Einbauteile, Kabelfangschiene einschließlich Bügelschellen zur Befestigung der Leitungen, inkl. Reihenklemmen in geeigneter Dimension, bei Bedarf als Trennklemmen, gravierte Beschriftungsschilder für die einzelnen Komponenten in der Schaltschrankfront, Beschriftungsschilder aus Kunststoff zur Kabelbeschriftung.
Plansätze mit Komponenten, Schrankansicht und Steuerung, Beschriftung aller Komponenten nach Vorgabe der Planunterlagen und des AG.
Einbauort: SW Sand I
Liefern, betriebsfertig montieren und anschließen.
Umsetzung entsprechend ET Typicals: Siel_Typical Siel_Typical_Aufbau
Siel_Typical_Singelline
Die Planung ist an die Netzform des Betreibers, TT-Netz, anzupassen.
1,000 St
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 68]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 24 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.10 Ortsteuerstelle Schiebersteuerung
1.10.1 Bedienflasche zur Schiebersteuerung Bewegliche Hand-Bedienflasche zur Vor-Ort-Steuerung der Schieber. Ansteckbar an beschriebener Anschlussstelle innerhalb der Schutzhaube der Schieberantriebe.
Ausführung mind. IP 67, IK08 Glasfaserverstärktes Polyester inkl. flexibler Leitung für ortsveränderliche Benutzung. Die Kabellänge ist an Schieberschacht anzupassen, so dass die Unterkante der Hand-Bedienflasche ca. 1 m über dem Schachtboden endet.
Ausstattung: 1 St. Taster "Auf" 1 St. Taster "Zu" 1 St. Taster "Halt" 1 St. Meldeleuchte "Ortsteuerung" 1 St. Not-Aus Taster 2-kanalig mech. verriegelnd ohne Schlüssel 1 St. Wahlschalter "Dauerbetrieb/Tippbetrieb" 1 St. Industrieteckverbinder-Tüllengehäuse mit Kontakteinsatz 16 pol., verriegelbar, passend zum Industriestecker- Sockelgehäuse aus nachfolger Position
W
Zur Unterbringung im FLSI ist eine Wandhalterung für die Bedienflasche inkl. Kabel zu liefern und zu montieren.
G
Liefern, betriebsfertig montieren und anschließen.
E
1,000 St
S
1.10.2 Anschlussstelle Bedienflasche Anschlussstellen Bedienflasche für z wei Schieber
zur Vor-Ort-Steuerung der Schieber.
G
Industriesteckverbinder-Sockelgehäuse mit 16 pol. Kontakteinsatz (IEC 61984), verriegelbar, zum Anschluss der Hand-Bedienflasche mit m Abdeckkappe für Sockelgehäuse zum Schutz der bKontakte bei Nichtgebrauch inkl. Not-Aus Kreis Brücken, inkl.
H
Anbindung an Schiebersteuerung
Zur Montage an bauseitigen Winkelblechen in
den Schutzhauben der Schieberantriebe.
Betriebsfertig liefern, montieren und anschließen.
Die Anschlussleitungen werden gesondert vergütet.
2,000 St
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 25 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.11 Wasserstandsmessung Messtechnik analog
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Die Pegelsonden befinden sich in unterschiedlichen
Gebäuedeabschnitten. Das Einmessen und höhengenaue
Justieren aller Pegelsonden, sowie deren Halterungen
müssen bei trockengelegtem Bauwerk unter Verwendung von
Hilfsmitteln wie Nivelliergerät/Rotationslaser/Schlauchwaage wassergefüllten Behältnissen, etc. erfolgen.
Dabei werden die Sondenhalter exakt montiert und nachträglich nochmals vermessen um als Referenzpunkt zu dienen. Das Justieren der Pegelsonden erfolgt dann zweckmäßigerweise durch genaues abhängen der Sonden vom Referenzpunkt.
Die Messabweichungen bzw. Schaltkoten untereinander, sowie bezogen auf einen Referenzpunkt müssen < 1 cm betragen. Ein Höhenfestpunkt wird bauseits
W
angezeichnet. Die DrucksondenmesssignaIle werden für die Anzeige der Pegel und zum Ein- und Ausschalten der Pumpen verwendet. 1.11.1 Drucksonde Auslauf (DonaupeGgel) Füllstand-Messwertaufnehmer und Umformer ausgeführt als Druckaufnehmer zur kontinuierlEichen, hydrostatischen Füllstandmessung.
S
Das Kabel ist im Aluminium-Schutzrohr bis zum bauseitigen Leerrohr zu führen. Das bauseitige Leerrohr ist mittels Ringraumdichtung zu vers chließen. Die Ringraumdichtung wird gesondert vergütet.
G
Die Kabelüberlänge ist so zu wählen, dass die Sonde noch aus dem Pegelrohr ausgebaut werden kann. Kabelüberlänge sorgfältig befestigen. m Kabellänge bis 30 m b Die Abhängelänge wird nach Auftragserteilung in einem
H
Pegeldatenblatt zur Verfügung gestellt.
Kompaktes Zweidrahtgerät ohne Hilfsenergie Aufnehmer mit Tragkabel Montage mittels Tragkabelverschraubung G2 Keramische Messzelle Druckausgleichsschlauch mit Teflonfilter Klemmengehäuse IP66 mit Filter Mit erhöhter elektrischer und mechanischer Stabilität 0-Punktdrift < 0,2 % / Jahr Linearität, Hysterese, Wiederholbarkeit besser oder gleich 0,2 % von Endwert Messgenauigkeit besser oder gleich 0,2 % von Endwert Frontbündige Membran Durchmesser 22 bis 32 mm IP 68 Mindestens 5fach überlastbar.
Werkstoffe: Messzellenkörper: Edelstahl Membran aus Keramik Tragkabelmantel: PE Mit Aufprallschutz Dichtung doppelt
Messbereich: 0-10 mWS, frei einstellbar. Ausgang 4-20 mA (2-Draht). Verstärktes, abriebfestes Tragkabel mit Entlastungsfäden Verdrillte Kupferadern mit 100 % Schirmung.
Umgebungstemperatur: -20 ° C bis +35 ° C Einsatz in verschmutztem Freigewässer mit Eisbildung, zeitweise trockenfallend. Integrierter Überspannungs- und Verpolungsschutz. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 70]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 26 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Einsatz in | Einheit verschmutztem Freigewässer mit Eisbildung, | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) zeitweise trockenfallend. EUR EUR Integrierter Überspannungs- und Verpolungsschutz.
Inklusive Anschlusskasten, der Anschlusskasten ist im Schaltschrank oder Schöpfwerksgebäude zu installieren.
Betriebsfertig liefern und montieren, inkl. Anschlussleitung liefern, verlegen und anschließen.
Einsatzort: Auslaufkammer des Schöpfwerkes im Pegelrohr entspr. Musterplan 102.
1,000 St 1.11.2 Drucksonde Pumpenkammer Füllstand-Messwertaufnehmer und Umformer ausgeführt als Druckaufnehmer zur kontinuierlichen, hydrostatischen Füllstandmessung.
Kabellänge bis 20 m
Die Abhängelängen werden nach Auftragserteilung in einem
Pegeldatenblatt zur Verfügung gestellt. Kompaktes ZweidrahtgeWrät ohne Hilfsenergie Aufnehmer mit Tragkabel Montage mittels Kabelverschraubung
I
Keramische Messzelle Druckausgleichsschlauch mit Teflonfilter Klemmengehäuse IP66 mit FilGter Mit erhöhter elektrischer und mechanischer Stabilität. 0-Punktdrift < 0,2 % / Jahr.
E
Linearität, Hysterese, Wiederholbarkeit besser oder gleich 0,2 % von Endwert. Messgenauigkeit besser oder gleicSh 0,2 % von Endwert. Frontbündige Membran IP 68 Mindestens 5-fach überlastbar.
G
Werkstoffe: Messzellenkörper: Edelstahl Membran aus Keramik m Tragkabelmantel: PE Mit Aufprallschutz
b
Dichtung doppelt Messbereich: 0-4 mWS, frei einstellbar. H Ausgang 4-20 mA (2-Draht). Verstärktes, abriebfestes Tragkabel mit Entlastungsfäden. Verdrillte Kupferadern mit 100 % Schirmung.
Umgebungstemperatur: -20 ° C bis +35 ° C Einsatz in verschmutztem Freigewässer mit Eisbildung, Zeitweise trockenfallend. Integrierter Überspannungs- und Verpolungsschutz.
Inklusive Anschlusskasten, der Anschlusskasten ist im Schaltschrank oder Schöpfwersgebäude zu installieren.
Betriebsfertig liefern und montieren, inkl. Anschlussleitung liefern, verlegen und anschließen.
Einsatzort: in Pumpenkammer, in Pegelrohr entspr. Musterplan 100
2,000 St 1.11.3 Auswerte- und Anzeigegerät für Drucksonde Digitalanzeige zum Einbau in die Schaltschrankfront des Schieber- und Pegelschrankes. Anzeige skaliert auf Meter Wassersäule.
Das Gerät zeigt den Wasserstand an und bildet Binärsignale sowie Analogsignale
Ausgangssignal: 4-20 mA
Anzeige skalierbar. Ohne Hilfsmittel über Tasten leicht einstellbar, Mit einstellbarer Signaldämpfung, ca. 5 s bis 15 min.
Die Unterlagen sEsi nsdin du ridheenbtiesrcehec hGterläitce hz ug veesrcwehnüdtenz.t und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 27 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Mit einstel | Einheit lbarer Signaldämpfung, ca. 5 s bis 15 min. | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Es sind identische Geräte zu verwenden.
Liefern und betriebsfertig in Schaltschrank einbauen, inkl. Anschlussleitung liefern, verlegen und anschließen.
Die Programmiersoftware inkl. aktueller Lizenz ist mitzuliefern.
Fabrikat Vega, Typ Vegamet 391 oder gleichwertig
Die Schulung des Betriebspersonals in
Parametrierung/Bedienung sowie die zugehörige Software
ist in den Einheitspreis dieser Position einzurechnen.
2,000 St
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 72]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 28 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.12 Wasserstandsmessung Messtechnik binär
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Die Hängeelektroden bilden den Schaltpunkt für den Trockenlaufschutz der Pumpen.
Schaltkote entsprechend Baubeschreibung.
Die Masseelektrode hängt ca. 10 cm unter der Trockenlaufelektrode.
Zusätzlich wird Pegelrohr (nichtrostender Stahl) als Masse verwendet.
Ausführung entsprechend Beispiel Logik konduktive Sonden. 1.12.1 Konduktive Hängeelektrode für HW-Pumpen Die Elektrode besitzt ein isolierendes, zylindrisches oder kegelförmiges Kunststoffgehäuse mit mehreren kleinen Öffnungen für den Wasserzutritt. Bei Berührung der Hängeelektrode mit dem elektrisch leitenden Pegelrohr darf es zu keinem elektrischen Kontakt (Fehlschaltung) kommen.
W
Gehäuse, Isolatoren aus PP, Duroplast, Gießharz Durchmesser max. 30 mm, ILänge max. 150 mm Die Elektrode im Inneren des isolierenden Kunststoffgehäuses besteht aus nichtrostendem Stahl.
G
Abhängung an einem fest mit dem Elektrodengehäuse verbundenen Kabel 1 x 1,5 mm².
E
Kabellänge bis 15 m (Sonderlänge), vor Ort zu kürzen.
S
Die Abhängelängen werden nach Auftragserteilung in einem
Pegeldatenblatt zur Verfügung gestellt. Temperaturbeständig bis max. 60° C. G Fabrikat Jola EHK oder gleichwertig. m Inkl. Kabelverschraubungen für Montage am Sondenhalter.
b
Inkl. Kabelschild mit Klartext Trockenlauf, Masse und der jeweiligen Sondenkabellänge beschriftet.
H
Schaltpunkte siehe Baubeschreibung.
Die Elektroden sind mit einer max. Toleranz von +/- 1cm auf die jeweiligen Schaltkoten zu justieren.
Betriebsfertig liefern und montieren, inkl. Klemmenkasten und Anschlussleitung liefern, verlegen und anschließen.
Einsatzorte: Pegelrohr entspr. Musterplan 100d in Pumpenkammer
4,000 St 1.12.2 Konduktive Hängeelektrode für Sumpfpumpe Die Elektrodeneinheit besitzt zwei isolierte, zylindrische oder kegelförmige Kunststoffgehäuse mit
mehreren kleinen Öffnungen für den Wasserzutritt. Sie
enthält eine Steuer- und Masseelektrode.
Gehäuse, Isolatoren aus PP, Duroplast, Gießharz Durchmesser max. 2 x 30 mm, Länge je max. 220 mm Die Elektroden im Inneren des isolierenden Kunststoffgehäuses besteht aus nichtrostendem Stahl. Abhängung an einem fest mit dem Elektrodengehäuse verbundenen Kabel 2 x 0,75mm².
Kabellänge bis 20 m (Sonderlänge), vor Ort zu kürzen.
Die Abhängelänge wird nach Auftragserteilung in einem
Pegeldatenblatt zur Verfügung gestellt. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 73]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 29 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Pegeldatenblatt zur Verfügung gestellt. EUR EUR
Temperaturbeständig bis max. 60° C
Fabrikat Jola LWZ oder gleichwertig
Inkl. Sondenhalter und Kabelverschraubungen für Montage am Sondenhalter.
Einsatzort: Pumpenkammer
Betriebsfertig liefern und montieren, inkl. Klemmenkasten und Anschlussleitung liefern, verlegen und anschließen.
1,000 St 1.12.3 Elektrodenrelais Zur Signalisierung des Grenzstandes und Niveauregelung, passend zu vorgenannten Hängeelektroden.
-
2 Wechsler
-
Einstellbare Verzögerungszeit für Anzug- und Abfallzeit
W
bis 10 Sek.
- Versorgungsspannung 23I0 VAC
- LEDs zur Funktionskontrolle
- 2 Anschlüsse für Hängeelektroden (Masse, Trockenlauf)
- Isolierstoffgehäuse 45 mmG breit für U-Schienenmontage Betriebsfertig liefern und monEtieren, inkl. Anschlussleitung liefern, verlegen und anschließen.
S
Fabrikat ABB, CM-ENS.31 oder gleichwertig.
Bei gleichwertigem Fabrikat: Geräte mit DIP-Schalter-Einstellungen sind nicht zulässig. G 3,000 St m
b
Gesamtbetrag:
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 74]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 30 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.13 Pegelrohre
1.13.1 Pegelrohr Auslauf Pegelrohr für die Installation der Drucksonde zur Messung des Donaupegels.
Das Pegelrohr ist an den Potentialausgleich anzuschließen.
Pegelrohr entsprechend Musterplan 102 Rohrlänge über alles 5,40 m.
Oberkante Rohr auf 319,57 müNN Unterkante Rohr auf 314,17 müNN
Betriebsfertig liefern und montieren, inkl. Anschlussleitung liefern, verlegen und anschließen.
Einbauort: Schieberschacht Schöpfwerk
1,000 St 1.13.2 Pegelrohr Pumpenkammer
W
Pegelrohr für die Installation der Drucksonde sowie der konduktiven Hängeelektroden zur Messung des Pegels in der Pumpenkammer. I Das Pegelrohr ist an den PoGtentialausgleich anzuschließen. Pegelrohr entsprechend Musterplan 100
E
Rohrlänge über alles ca. 4,65 m. Oberkante Rohr auf 318,45 müNN S Unterkante Rohr auf 313,80 müNN. Betriebsfertig liefern und montieren, iGnkl. Anschlussleitung liefern, verlegen und anschließen. Einbauort: Pumpenkammer m
b
2,000 St
H
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 75]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 31 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.14 Potentialausgleich
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Für die Erdung des Bauwerks wird bauseits ein Fundamenterder mit Erdungsfestpunkten vorgesehen.
Die Verbindungen der elektrischen Betriebsmittel zum
Potentialausgleich haben nach den gültigen Bestimmungen
(VDE 0100 Teil 540) zu erfolgen. Zusätzlich müssen alle gleichzeitig berührbaren leitenden Komponenten wie Rohre, Leitern usw. welche sich innerhalb eines Radius von 2,5 m um ein ortsfestes elektrisches Betriebsmittel befinden an den Potentialausgleich angeschlossen werden.
Erdungsfestpunkte sind in allen Bauwerksabschnitten vorhanden. Erdungsanschlüsse im Außenbereich und im Feuchtbereich sind in Edelstahl auszuführen. 1.14.1 Potentialausgleichsschiene mit mind. 5 Anschlusspunkten Zu liefern ist eine Potentialausgleichsschiene mit mind. 5 AnschlusspunkWten, gemäß VDE 0100 Teil 410/540. Liefern und betriebsfertig zum nächstgelegenen
I
Anschlusspunkt zur Erdungsanlage montieren, einschließlich Verbindung zur Erdungsanlage.
G
1,000 St
E
1.14.2 Anschluss Potentialausgleich Anschluss aller ortsfester elektrischer Betriebsmittel
S
an den Potentialausgleich sowie aller gleichzeitig berührbarer leitenden Gegenstände in mind. 2,5 m Umkreis um das ortsfeste elektrische Betriebsmittel. Mindestens folgende Anlagenteile sind aGnzuschließen:
m
- Pumpen
- Pumpenarmaturen
- Metall. Kabelkanäle und -Wannen b
- Geländer
- Schaltschränke
H
-
2x Schieber mit Antrieb
-
Leitfähige Abdeckungen
-
Leitern und Gitterroste
-
Rohrleitungen
-
Metallkonstruktionen
-
Lichtmast
-
Pegelrohre
Kabel bzw. Anschlussleitungen werden gesonder vergütet.
Eindeutige Beschriftung der Kabel/Leitungen (für Eintrag in Kabelliste) und Befestigungsklemmen sowie Ausbau des Kabelweges zur Anschlussstelle. Vorhandene Erdungsfestpunkte sind den Vergabeplänen zu entnehmen.
Material:
-
In trockenen Innenräumen Kupferkabel
-
Im Nassbereich, unterflur sowie im Freien 10 mm Edelstahl-
Runddraht oder flexible Edelstahlbänder (Werkstoff-Nr. 1.4571/1.4404)
Der AN ermittelt selbstständig die anzuschließenden Bauteile und schließt auf direktem Weg auf den nächsten Erdungsfestpunkt an.
Eventuell benötigte Bohrungen sowie sämtliches Verbindungs- und Verlegematerialien sind in den
Einheitspreis dieser Position einzurechnen. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 76]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 32 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Einheitspreis dieser Position einzurechnen.
Liefern und betriebsfertig montieren.
50,000 St 1.14.3 Messen/Prüfen Messen und Prüfen der bauseits erstellten Erdungsanlage und sämtliche in den Potentialausgleich einbezogene Bauteile.
Gemessene Widerstandswerte auflisten einschl. Prüfbericht nach DIN VDE 0100-600, Anlagenbeschreibung und Bestandszeichnung nach DIN VDE 0100-540.
Der Prüfbericht ist mit der Dokumentation abzugeben.
Anzahl der Messstellen: bis 50 Stück
1,000 psch
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 77]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 33 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.15 Elektroinstallation
Vorbemerkung Vorbemerkung
Alle Steckdosen sind durch Leitungsschutzschalter gegen Überstrom und zusätzlich durch Fehlerstromschutzschalter mit automatischer Wiedereinschaltung abzusichern. 1.15.1 Kontroll-Wechselschalter AP Aufputz Kontroll-Wechselschalter beleuchtet als Ausschalter, 230 V, inkl. Kunststoffgehäuse grau, Schutzart IP 55, für Mastleuchte, Montage im Freiluftschrank
Die Anschlusskabel werden gesondert vergütet.
Betriebsfertig liefern und montieren und anschließen.
1,000 St 1.15.2 Schukosteckdose 16 A, 230 V Gefordert sind Schukosteckdosen 16 A, 230 V zur Aufputzmontage. Zur Montage an bauseiWtigem Winkelblech im Schieberantriebsgehäuse.I Betriebsfertig liefern und montieren, inkl.
G
Anschlussleitung liefern, verlegen und anschließen.
E
2,000 St 1.15.3 Steckdosenkombination
S
Gefordert ist eine Steckdosenkombination bestehend aus:
1 CEE-Steckdose 32 A, 400 V 5-polig 6h 1 CEE-Steckdose 16 A, 400 V 5-polig 6h 3 Schutzkontakt-Steckdosen 16 A, 230 VG
m
1 Fehlerstromschutzschalter 4-polig Typ B 30mA 3 Leitungsschutzschalter 1pol, 16 A
b
1 Leitungsschutzschalter 3 pol, 16 A
H
1 Leitungsschutzschalter 3 pol, 32 A Vorgenannte Schutzgeräte können ggfs. als kombinierte Geräte ausgeführt werden
Kleinverteilerkasten zur Wandmontage in Freiluftschrank
Betriebsfertig liefern und montieren, inkl. Anschlussleitung anschließen.
1,000 St
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 78]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 34 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.16 Kabel
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Nachfolgende Anforderungen werden an die eingesetzten Kabel und Leitungen gestellt. Kabel und Leitungen sind in die Einheitspreise der entsprechenden Geräte, die darüber angefahren werden, mit einzukalkulieren, sofern hierfür keine gesonderten Positionen ausgeschrieben sind.
Die Querschnittsbemessung sowie die Länge der Kabel sind eigenverantwortlich vom Auftragnehmer zu prüfen.
Kabel liefern und in Teillängen verlegen, in Schrank und/oder elektrisches Betriebsmittel fachgerecht einführen, absetzen und beidseitig anschließen, Aderendhülsen sind mit einzukalkulieren.
Die Verlegung erfolgt in Kabelkanälen, Kabelrinnen und Leerrohren, durch bauseits vorhandene Wand- und Deckenbrüche hindurch. Sofern bei nachfolgenden Positionen keine zusätzlichen Montagehöhen angegeben sind, ist von einer Höhe von -0,5 bis 4 m auszugehen.
W
Die Erstellung von Kabelgräben, Verlegung von erdverlegten Leerrohren, sowie einsanden etc. erfolgt
I
durch Dritte. Allgemeine Anforderungen G Kabelverlegung
E
Kabel sind parallel und platzsparend zu verlegen, sauber auszurichten und wenn erforderlich mit Kabelbindern zu fixieren. Bei derS Kabelverlegung dürfen die kleinstzulässigen Biegeradien nicht unterschritten werden.
Es sind alle Kabel, Leitungen und Materialien, die zum
G
Verlegen und Befestigen der Kabel erforderlich sind, zu Liefern und betriebsfertig zu installieren. Kabel und Leitungen sind auf Kabeltragsystemen (Wannmen, Pritschen, Rinnen, etc.) oder einzeln in Kunststoff-Installationskanälen und Installationsrohren
b
zu führen. Abzweigdosen sind soweit erforderlich aus duroplastischen Materialien herzustellen. Die Auslegung der Kabelverbindungen (Kabeltyp, Querschnitt, LäHnge) gehört zum Leistungsumfang des AN.
Die 0,4 kV-Verkabelung ist mit mehradrigen - bzw. einadrigen Kabeln und Leitungen auszuführen. Es sind nur europäische Markenfabrikate zugelassen. Die Kabel und Leitungen sind auf den Kabeltrassen sauber auszurichten und nur bei Bedarf mit Kabelbindern zu fixieren. Gemäß VDE 0298 sind die flexiblen Leitungen nur in Ausnahmefällen fest zu verlegen. Generell sind mehradrige Kabel und Leitungen zu verwenden. Bei zwingenden Gründen sind einadrige Kabel und Leitungen zulässig. Diese sind dann durchgängig in Dreiecks- bzw. Vierecksanordnung zu bündeln. Die Bündelung ist mit einem geprüften Befestigungssystemen auszuführen. Die Kurzschlussfestigkeit des Befestigungssystems ist schriftlich nachzuweisen. Erforderliches Klein- / Befestigungsmaterial, Hilfskonstruktionen und Abdeckungen während der Montage sind einzukalkulieren.
Zu den zu liefernden Befestigungselementen zählen Insbesondere:
- Schrauben aus nichtrostendem Stahl
- Dübel aus Metall oder Kunststoff
- unmagnetische Kabelschellen für Einleiterkabel
- Kabelbezeichnungsschilder
- Kabelbinder
Verlegung von Starkstrom- und Fernmeldekabel Starkstromkabel der Allgemeinen und Sicherheitsstromversorgung, Fernmeldekabel und Kabel der MSR-Technik sind grundsätzlich getrennt voneinander zu verlegen.
Kabelverlegung auf Steigetrassen Bei Kabelverlegung auf Steigetrassen sind Bügelschellen
- keine Kabelbinder - zur Befestigung zu verwenden. Die Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 35 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Kabelverleg | Einheit ung auf Steigetrassen | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Bei Kabelverlegung auf Steigetrassen sind Bügelschellen EUR EUR
- keine Kabelbinder - zur Befestigung zu verwenden. Die Kabel sind an jeder Sprosse bzw. Profilschiene fachgerecht zu befestigen.
Verlegung in Zwischendecken Im Bereich von abgehängten Decken sind die Kabel und Leitungen mit Kabelbügel bzw. Sammelhalterungen aus Kunststoff zu befestigen. Bei Häufungen erfolgt die Verlegung auf entsprechenden Kabelrinnen.
Verlegung von Einleiterkabeln Einleiterkabel sind im Dreieck mit geeigneten Bindern kurzschlussfest zu verlegen. Bei Einzelbefestigung von Einleiterkabeln z.B. an Steigtrassen, Ankerschienen, etc. sind zur Vermeidung von Wirbelströmen Aluminiumschellen zu verwenden.
Kabelanlagen mit Funktionserhalt nach DIN 4102 Teil 12 Die Mindestabstände für die Befestigung von Kabelleitern und -rinnen, Einzel- und Bügelschellen, Sammelhalterungen, usw. müssen entsprechend den jeweiligen Prüfzeugnissen eingehalten werden. Für die gesamte Kabelanlage hat der Auftragnehmer eine Werksbescheinigung nach der aktuellen DIN EN auszustellen, die eine dem Prüfzeugnis konforme Ausführung bestätigt. Kabel und Leitungen mit Funktionserhalt im BrWandfall sind so zu verlegen, dass sie der Funktionserhaltsklasse E30 bzw. E90, entsprechend den gefordeIrten Brandschotts, nach DIN 4102, Teil 12 entsprechen, d.h. sämtliche Komponenten des Kabelträgersystems (wie z.B. Dübel,
G
Befestigungsschellen, Längswannen, etc.) müssen eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) besitzen. Diese Zulassung ist vor Ausführung dEer Arbeiten der Bauleitung vorzulegen. Die gesamte Kabelanlage ist vom Auftragnehmer dauerhaft mit einemS Schild zu kennzeichnen. Das Schild muss folgende Angaben enthalten: Name des Kabelanlagenerstellers, Bezeichnung der Kabelanlage laut Prüfzeugnis, Funktionserhaltklasse, Prüfzeugnisnummer, Herstellungsjahr. G Bei Verlegung mehrerer Kabel und Leitungen durch
m
Brandschutzwände ist für einen rauch- und gasdichten Abschluss zwischen den einzelnen Leitungen die Bildung von Hohlräumen (Zwickelbildung) zu vermeiden.b Kabelmuffen
H
Die Kabel und Leitungen sind ungeschnitten in einer Länge zu verlegen. Unvermeidbare Muffen sind im Rahmen der Montage- und Werkstattplanung besonders darzustellen. Erforderliche Kabelmuffen sind räumlich versetzt aufzubauen. Die Ausführung ist für jeden Einzelfall von der Bauleitung freizugeben. Mehrforderungen wegen erschwerter Montage wie z.B. große Längen und dergleichen können nicht geltend gemacht werden.
Auf die Einhaltung der Schutzmaßnahmen wird besonders hingewiesen. Es ist ein lückenloser Nachweis der Selektivität und aller Dimensionierungskriterien für alle Kabel und Leitungen zu führen. Die Leiterquerschnitte der Kabel und Leitungen sind so zu dimensionieren, dass max. 80% der nach VDE zulässigen Dauerbelastung auftritt, unter zusätzlicher Berücksichtigung aller evtl. erforderlichen Reduktionsfaktoren für Häufung, Temperatur, etc. Die jeweiligen maximalen Verbraucherlasten bzw. Kabel und Leitungsbelastungen sind zu ermitteln und gemeinsam mit den Kabeln und Leitungsberechnungen zu dokumentieren. Die wesentlichen Impedanzen des vorgelagerten Netzes wie z.B. MS-Netz, Trafo, Generator, usw. sind zu berücksichtigen.
Die genaue Lage und Position der Verkabelung muss mit dem AG abgestimmt werden. Nach Beendigung der Montage sind alle nach außen führenden Wanddurchbrüche insekten- und nagetiersicher sowie regendicht bzw. druckwasserdicht zu verschließen. Der Verschluss muss für nachträgliche Verkabelungen leicht zu öffnen sein.
Durchführungen welche sowohl zur Kabeldurchführung als auch zur Entwässerung gedacht sind, müssen mit Brunnenschaum ausgeschäumt werden. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 36 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Durchführun | Einheit gen welche sowohl zur Kabeldurchführung als | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) auch zur Entwässerung gedacht sind, müssen mit EUR EUR Brunnenschaum ausgeschäumt werden.
Es ist eine Kabel- und Leitungsliste in Tabellenform zu führen.
Vorgenannte Leistungen sind in die Kabel und Leitungs-Einheitspreise einzukalkulieren und werden nicht separat vergütet. 1.16.1 NYM-J 5x1,5mm² Elektroinstallationskabel
In Kabelkanal/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
5,000 m 1.16.2 NYM-J 5x2,5mm² Elektroinstallationskabel
In Kabelkanal/Rohren verlegen. Liefern, verlegen undW beidseitig betriebsfertig anschließen.
I
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
G
5,000 m 1.16.3 NYM-J 5x10mm² E Elektroinstallationskabel
S
In Kabelkanal/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig bet riebsfertig anschließen.
G
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
m
5,000 m 1.16.4 NYY-J 1x4mm² grün/gelb b NYY-J 1x4mm²
H
Erdungsleitung mit Ader-Kennzeichnung Farbe grün-gelb, Leiter-Klasse: Kl.2 = mehrdrähtig, rund, für Anschluss Potentialausgleich.
In bauseits vorhandene Kabelzugrohre, auf Kabeltrassen und
AP in Kabelschutzrohre und Kabelkanälen verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
10,000 m 1.16.5 NYY-J 1x6 mm² grün/gelb NYY-J 1x6mm² grün/gelb
Erdungsleitung mit Ader-Kennzeichnung Farbe grün-gelb, Leiter-Klasse: Kl.2 = mehrdrähtig, rund, für Anschluss Potentialausgleich.
In bauseits vorhandene Kabelzugrohre, auf Kabeltrassen und
AP in Kabelschutzrohre und Kabelkanälen verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 37 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Liefern, ve | Einheit rlegen und beidseitig betriebsfertig | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) anschließen. EUR EUR
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
10,000 m 1.16.6 NYY-J 1x10 mm² grün/gelb NYY-J 1x10mm² grün/gelb
Erdungsleitung mit Ader-Kennzeichnung Farbe grün-gelb, Leiter-Klasse: Kl.2 = mehrdrähtig, rund, für Anschluss Potentialausgleich.
In bauseits vorhandene Kabelzugrohre, auf Kabeltrassen und
AP in Kabelschutzrohre und Kabelkanälen verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen. 10,000 m W 1.16.7 NYY-J 1x16 mm² grün/gelb NYY-J 1x16mm² grün/gelbI
G
Erdungsleitung mit Ader-Kennzeichnung Farbe grün-gelb, Leiter-Klasse: Kl.2 = mehrdrähtig, rund, für Anschluss PotentialausgleiEch.
S
In bauseits vorhandene Kabelzugrohre, auf Kabeltrassen und
AP in Kabelschutzrohre und Kabelkanälen verlegen.
G
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen. m Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen. b 10,000 m H 1.16.8 NYY-J 1x35 mm² grün/gelb NYY-J 1x35 mm² grün/gelb
Erdungsleitung mit Ader-Kennzeichnung Farbe grün-gelb, Leiter-Klasse: Kl.2 = mehrdrähtig, rund, für Anschluss Potentialausgleich.
In bauseits vorhandene Kabelzugrohre, auf Kabeltrassen und
AP in Kabelschutzrohre und Kabelkanälen verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
20,000 m 1.16.9 NYY-J 3x1,5 mm² NYY-J 3x1,5 mm²
NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 38 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
30,000 m 1.16.10 NYY-J 3x2,5 mm² NYY-J 3x2,5 mm²
NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
50,000 m 1.16.11 NYY-J 5x1,5 mm² NYY-J 5x1,5 mm²
NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher
In Kabelrinnen/Rohren verlegen. Die Kabel sind in TeiWllängen zu verlegen. Liefern, verlegen und beIidseitig betriebsfertig anschließen.
G
30,000 m 1.16.12 NYY-J 5x2,5 mm² E NYY-J 5x2,5 mm²
S
NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
G
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
m
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
b
30,000 m
H
1.16.13 NYY-J 5x4 mm² NYY-J 5x4 mm²
NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
5,000 m 1.16.14 NYY-J 5x6 mm² NYY-J 5x6 mm²
NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
5,000 m 1.16.15 NYY-J 5x10 mm² NYY-J 5x10 mm²
NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 39 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge NS-Kabel zu | Einheit m Anschluss bauseitiger ortsfester | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Kleinverbraucher EUR EUR
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
5,000 m 1.16.16 NYY-JZ 7x1,5 mm² NYY-JZ 7x1,5 mm²
NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
60,000 m 1.16.17 NYY-JZ 24x1,5 mm²
W
NYY-JZ 24x1,5 mm² NS-Kabel zum Anschluss bIauseitiger ortsfester Kleinverbraucher
G
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
E
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
S
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
60,000 m 1.16.18 NYY-O 4x16mm² G NYY-O 4x16mm²
m
Das Kabel ist gemäß der Motornennleistung von 20 kW und den Umgebungsbedingungen auszulegen.
b
Mindestens ist zu wählen:
H
H07RN-F 4x16mm²
Die Pumpenkabel muss vom Pumpenschrank durch eine bauseitig verlegtes Kabelzugrohr in die Pumpenkammer
verlegt werden. Dort wir die Zuleitung an der Decke bis zur Einhuböffnung der Pumpe geführt. Die Pumpenkabel müssen mit Steckverbindungen ausgestattet werden, über welche diese aufgetrennt werden kann. Steckverbindung wird gesondert vergütet.
Das Kabel ist in einer Länge zu legen.
Liefern, verlegen und betriebsfertig anschließen.
50,000 m 1.16.19 NYY-O 4x35mm² NYY-J 4x35mm²
NS-Kabel in bauseits verlegten Kabelzugrohren zu verlegen.
Verwendung:
- zwischen Übergabeschrank NS im Aussenbereich und
Verteilung Ortsnetz
Die Kabel ist gemäß der Anschlussleistungen und den Umgebungsbedingungen auszulegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 40 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
100,000 m 1.16.20 H07RN-F 4x4 mm² H07RN-F 4x4 mm²
Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
5,000 m 1.16.21 H07RN-F 4x10mm² Leistungskabel Hochwasserpumpe
Das Kabel ist gemäß der Motornennleistung von 20 kW und den Umgebungsbedingungen auszulegen.
Mindestens ist zu wählen:
W
H07RN-F 4x10mm² Die Pumpenkabel muss vomI Pumpenschrank durch eine bauseitig verlegtes Kabelzugrohr in die Pumpenkammer
G
verlegt werden. Dort wir die Zuleitung an der Decke bis zur Einhuböffnung der Pumpe geführt.
E
Die Pumpenkabel müssen mit Steckverbindungen ausgestattet werden, über welche diese aufgetrennt werden kann. Steckverbindung wirdS gesondert vergütet. Das Kabel ist in einer Länge zu lege n.
Liefern, verlegen und betriebsfertig anschließen.
G
40,000 m
m
1.16.22 H07RN-F 4x16mm² Leistungskabel Hochwasserpumpe b Das Kabel ist gemäß der Motornennleistung von 20 kW und den Umgebungsbedingungen auszulegen. H Mindestens ist zu wählen:
H07RN-F 4x16mm²
Die Pumpenkabel muss vom Pumpenschrank durch eine bauseitig verlegtes Kabelzugrohr in die Pumpenkammer
verlegt werden. Dort wir die Zuleitung an der Decke bis zur Einhuböffnung der Pumpe geführt. Die Pumpenkabel müssen mit Steckverbindungen ausgestattet werden, über welche diese aufgetrennt werden kann. Steckverbindung wird gesondert vergütet.
Das Kabel ist in einer Länge zu legen.
Liefern, verlegen und betriebsfertig anschließen.
50,000 m 1.16.23 H07RN-F 5x1,5 mm² H07RN-F 5x1,5 mm²
Leitung zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher wie z. B. Schieberantriebe
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 85]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 41 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 20,000 m 1.16.24 H07RN-F 5x2,5 mm² H07RN-F 5x2,5 mm²
Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
30,000 m 1.16.25 H07RN-F 5x4 mm² H07RN-F 5x4 mm²
Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen. W Die Kabel sind in TeilläIngen zu verlegen. 5,000 m G 1.16.26 H07RN-F 5x16 mm² H07RN-F 5x16 mm² E Leitung zum CEE-Anschluss für mobSile Aggregate. In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen. G Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.m 5,000 m b 1.16.27 H07RN-F 5x50 mm² H07RN-F 5x50 mm² H Leitung zum Anschluss Notstromeinspeisung.
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
5,000 m 1.16.28 H07RN-F 5x6 mm² H07RN-F 5x6 mm²
Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
5,000 m 1.16.29 H07RN-F 7x1,5 mm² H07RN-F 7x1,5 mm²
Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 86]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 42 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) In Kabelrinnen/Rohren verlegen. EUR EUR
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
60,000 m 1.16.30 H07RN-F 12 x1,5 mm² Steuerkabel Hochwasserpumpe und Schieberantriebe
Mindestens ist zu wählen:
H07RN-F 12 x1,5mm²
Die Steuerkabel muss vom Pumpenschrank durch eine bauseitig verlegtes Kabelzugrohr in die Pumpenkammer
verlegt werden. Dort wir die Zuleitung an der Decke bis zur Einhuböffnung der Pumpe geführt. Die Pumpenkabel müssen mit Steckverbindungen ausgestattet werden, über welche diese aufgetrennt werden kann. Die Steckverbindung wird gesondert vergütet.
Das Kabel ist in einer Länge zu legen.
W
Liefern, verlegen und betriebsfertig anschließen.
I
100,000 m 1.16.31 H07RN-F 25x1,5 mm² G H07RN-F 25x1,5 mm²
E
Leitung zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher wie z. B. Schieberantriebe
S
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
G
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
m
60,000 m
b
1.16.32 LiYCY 2x2x0,5mm² LiYCY 2x2x0,5mm²
H
Steuerkabel zur Signalübertragung bauseitiger ortsfester Komponenten
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
5,000 m 1.16.33 LiYCY 4x2x0,5mm² LiYCY 4x2x0,5mm²
Steuerkabel zur Signalübertragung bauseitiger ortsfester Komponenten
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
5,000 m 1.16.34 LiYCY 6x2x0,5mm² LiYCY 6x2x0,5mm²
Steuerkabel zur Signalübertragung bauseitiger ortsfester Komponenten
In Kabelrinnen/Rohren verlegen. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 87]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 43 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) In Kabelrinnen/Rohren verlegen. EUR EUR
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
5,000 m 1.16.35 Li2YCYv (TP) 2x2x0,5mm² Li2YCYv (TP) 2x2x0,5mm²
Steuerleitung zur Signalübertragung bauseitiger ortsfester Komponenten
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
80,000 m 1.16.36 10 mm Edelstahl-Runddraht 10 mm Edelstahl-Runddraht (Werkstoff-Nr. 1.4571/1.4404)
W
für Anschluss Potentialausgleich im Freien.
I
In bauseits vorhandene Kabelzugrohre und AP in Kabelschutzrohre und KabelkGanälen verlegen. Liefern, verlegen und beidseitEig betriebsfertig anschließen.
S
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
20,000 m
G
m Gesamtbetrag:
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 44 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.17 Steckverbindungen, Kabelhalterung
1.17.1 Steckverbindung Pumpenkabel Steckverbindung für Leistungs- und Steuerkabel der Pumpe.
Zur leichteren Revision der Pumpen müssen deren Leistungs-
und Steuerkabel absteckbar ausgeführt werden.
Steckverbindung bestehend aus:
- Tüllengehäuse, Baugröße 24 B,
Schraubverrigelung, 3 Kabeleingänge M32, mind. IP 68,
horizontale Ausführung
- Sockelgehäuse, Baugröße 24 B,
Schraubverrigelung, 2 Kabeleingänge M32, mind. IP 68,
horizontale Ausführung
- Gelenkrahmen für 6 Module A...F
W
- Gelenkrahmen für 6 Module a...f
I
- 2x Stifteinsatz Doppelmodul 10-25 mm²,
G
Bemessungsstrom 100 A, für Leistungskabel
E
Pumpe
S
- 2x Buchseneinsatz Doppelmodul 10-25 mm²
Bemessungsstrom 100 A, für Leistungskabel
G
Pumpe
- 2x Stifteinsatz Einzelmudul mit 8 Kontakmten 0,5 - 2,5 mm², Bemessungsstrom 16 A b
- 2x Buchseneinsatz Einzelmudul mit 8 Kontakten 0,5 - 2,5 mm², Bemessungsstrom 16 A
H
Liefern, betriebsfertig anschließen bzw. montieren.
2,000 St 1.17.2 Kabelhalterung Kabelhalterung
Zur sicheren Befestigung der Steckverbindung mit Kabel-
schlaufe aus Vorposition.
Die Steckvorrichtung muss bei einer möglichen Revision
der Pumpen aus dem Pumpenschacht gezogen und
abgesteckt werden können.
Ggf. erforderliches Werkzeug, wie Haken, zum sicheren
Herausziehen der Steckverbindung ist mitzuliefern.
Arbeitsschutzvorschriften sind mit der gewählten Konstruktion
einzuhalten.
Montage an Wand oder Kabeltrasse nach Festlegung vor Ort.
Liefern und montieren.
1,000 St
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 89]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 45 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 46 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.18 Kabeldurchführungen/-abdichtungen
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Die Kabeldurchführungen/-abdichtungen sind in vorhandene Rohrdurchführungen/Rohre/Kernbohrungen/
Wanddurchbrüche einzubringen.
Je nach Ort und Funktion sind die Kabelabdichtungen wasser- und gasdicht (mind. 1bar) und Brandschotts in erforderlicher Güte vorzusehen. 1.18.1 Ringraumdichtung DN 50 In Edelstahlausführung, gas- und wasserdicht bis mind. 2,5 bar, für 0 bis 3 Kabel / Leitungen.
Zur Abdichtung von Leerrohren oder Mauerdurchführungen.
Liefern und montieren.
2,000 St 1.18.2 Ringraumdichtung DN 75 In EdelstahlausführunWg, gas- und wasserdicht bis mind. 2,5 bar, für 0 bis 3 Kabel / Leitungen. Zur Abdichtung von LeerrIohren oder Mauerdurchführungen. Liefern und montieren. G 1,000 St E 1.18.3 Ringraumdichtung DN 90 In Edelstahlausführung, gas- und Swasserdicht bis mind. 2,5 bar, für 0 bis 5 Kabel / Leitungen.
Zur Abdichtung von Leerrohren oder Mauerdurchführungen.
G
Liefern und montieren.
m
6,000 St 1.18.4 Ringraumdichtung DN 100
b
In Edelstahlausführung, gas- und wasserdicht bis mind. 2,5 bar, für 0 bis 8 Kabel / Leitungen.
H
Zur Abdichtung von Leerrohren oder Mauerdurchführungen.
Liefern und montieren.
1,000 St 1.18.5 Ringraumdichtung DN 110 In Edelstahlausführung, gas- und wasserdicht bis mind. 2,5 bar, für 0 bis 8 Kabel / Leitungen.
Zur Abdichtung von Leerrohren oder Mauerdurchführungen.
Liefern und montieren.
4,000 St 1.18.6 Ringraumdichtung DN 150 In Edelstahlausführung, gas- und wasserdicht bis mind. 2,5 bar, für 0 bis 9 Kabel / Leitungen.
Zur Abdichtung von Leerrohren oder Mauerdurchführungen
liefern und montieren
1,000 St 1.18.7 Ringraumdichtung DN 160 In Edelstahlausführung, gas- und wasserdicht bis mind. 2,5 bar, für 0 bis 9 Kabel / Leitungen.
Zur Abdichtung von Leerrohren oder Mauerdurchführungen
liefern und montieren
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 91]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 47 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
1,000 St 1.18.8 Kernlochbohrung Kernbohrung herstellen:
Durchmesser bis 100 mm. Bohrtiefe bis max. 50 cm. In Stahlbetondecken oder Wände. Bewehrung mit Einzelstabdurchmesser bis 16 mm. Inkl. Entsorgen des Bohrkerns.
Die angeschnittenen Bewehrungsstäbe sind mit geeignetem Epoxidharz-Anstrich zu versiegeln.
1,000 St 1.18.9 Rohrabdichtung 110/150 Rohrabdichtung aus Vollgummikern und Pressflanschen aus
Edelstahl, zur gas- und druckwasserdichten Abdichtung
zwischen Kernbohrungen/KG-Rohren und Wellrohren bis
1,5 bar Wasserdruck.
W
Einbaumaße
I
Wellrohrdurchmesser: 160 mm
G
Wanddurchbruch-/KG-Rohrdurchmesser: 200 mm
E
2,000 St 1.18.10 Rohrabdichtung 160/200 S Rohrabdichtung aus Vollgummikern und Pressflanschen aus
Edelstahl, zur gas- und druckwasserdichten Abdichtung
G
zwischen Kernbohrungen/KG-Rohren und Wellrohren bis 1,5 bar Wasserdruck. m Einbaumaße b Wellrohrdurchmesser: 160 mm H Wanddurchbruch-/KG-Rohrdurchmesser: 200 mm
2,000 St
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 92]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 48 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.19 Leuchten
1.19.1 Handlampe LED-Handscheinwerfer mit einer Leuchtdauer von min. 3h. In Wasserdichter Ausführung, Schutzart IP67. Leuchtweite min. 150m
Hochwertiger wartungsfreier Akku, wiederaufladbar, mit Tiefentladungssicherung und dauerhaft ladbar, mit Lade- und Wandhalterung liefern. Im Notlichtmodus erfolgt bei Netzausfall eine automatische Umschaltung auf Batteriebetrieb.
Montageposition: Im Freiluftschrank
1,000 St 1.19.2 LED Straßenleuchte 25 W LED Straßenleuchte mit 3000 K,
passend für Montage auf 4-fach Mastausleger,
inkl. benötigter Adapter und Kabelübergangskasten mit
Überspannungsschutz.
W
Leuchtentyp: LED Aufsatz- und Ansatzleuchte Leistungsaufnahme: 25 WI Bemessungslichtstrom: 3000 Lumen Leuchtmittel: 96 Chip-LED´sG (warm-weiß) Lichttemperatur: 3000 K Lichteffizienz: 120 lm/W (erhöhte Lebensdauer)
E
LED-Abdeckung klar aus gehärtetem Glas Lichtaustritt: direkt strahlend (wenig Blendung) Abstrahlwinkel: 150° x 70° (NeiguSng einstellbar) Lichtverteilung: asymmetrisch breit strahlend Ausleuchtung: ca. 20 x 8 m (bei 5 m Höhe) Leistungsreduzierung: Nein (nicht dimmbar) Bemessungsspannung: 210 - 240 V AC, 50 - 60 Hz Stoßspannungsfestigkeit: bis 10 kV G Zuleitung angeschlossen, Länge: 8 m GS/TÜV-zertifiziertes LED-Steuergerät m Schutzart: IP66 / Schutzklasse: II Masthalter drehbar für Ansatz-Montage
b
Liefern und betriebsfertig montieren. H 4,000 St 1.19.3 4m Laternenmast 4m Laternenmast für Straßenleuchten und Mastleuchten
Material: Stahl verzinkt erhöhte Stahlgüte S355 Zopfmaß (D1): Ø 76 mm LPH: 4 m (Lichtpunkthöhe, Höhe über Erde) Mastfußdurchmesser (D2): 143 mm E: 800 mm (Erdmaß, Erdstück) 2x Kabelloch: 50 x 150 mm (UKT = 500 mm unter Erde, Lage 0° & 180°) Form: konisch, gerade, rund Türausschnitt: 85 x 400 mm + VA-Dreikantschraube M10 (UKT = 600 mm über Erde) Gerätesteg mit 2 Schiebemuttern M6, Gewindebohrung M8 Traglast bis 23,2 kg (bei Seitenwindlast 0,44 qm in Windzone 2) Gewicht: 27 kg gefertigt nach DIN EN 40 Oberfläche feuerverzinkt nach DIN EN ISO 1461 Farbeindruck: silbrig
Einbauort: auf Betondecke Bauwerk
Liefern und betriebsfertig montieren.
1,000 St 1.19.4 4-fach Mastausleger Mastausleger 4-fach für Lichtmasten, passend zu
Lichtmast aus Vorposition Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Material: Stahlrohr verzinkt Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 93]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 49 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Material: Stahlrohr verzinkt Art des Auslegers: 4-fach-Ausleger passend für Mastzopf: 76 mm Durchmesser Ausleger: 60 mm Ausladung: 500 mm Neigung: 5 Grad Überwurf: 250 mm mit 2 x 3 um 120 Grad versetzten Befestigungsschrauben Gewicht: 10,5 kg Oberfläche feuerverzinkt nach DIN EN ISO 1461 optional pulverbeschichtet in individueller RAL-Farbe sowie in Eisenglimmer DB 701, DB 702, DB 703 oder DB 704 lieferbar
Liefern und betriebsfertig montieren
1,000 St 1.19.5 Mobiler Strahler Zweiflammige LED-Arbeitsleuchte mit 2 schwenkbaren Strahlern mit dreibeinigem höhenverstellbarem Gestell bis mind. 180 cm Gesamthöhe. Leuchtenköpfe mit Schnellverschluss zur Verstellung des Winkels, teilmattierte Abdeckung aus gehärtetem Glas gleichmäßig strahlend, integriertes EVG. Material: Aluminium, Stahl, Glas Lichtfarbe: universalweiß (4000 K)
W
Leuchtmittel: 2x50 W gesamt Breite: ca. 70 cm Höhe: mind. 180 cm I Ausladung/Tiefe: ca. 80 cm Lichtstrom, gesamt: mind. 9G000 lm 230 V AC, mind. IP65 Schutzklasse I
E
Energieeffizienzklasse A+
S
1,000 St G Gesamtbetrag:
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 94]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 50 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.20 Verlegesysteme
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Nachfolgende Anforderungen zu den Verlegesystemen sind in die jeweiligen Einheitspreise einzukalkulieren, sofern hierfür
keine gesonderten Positionen ausgeschrieben sind.
Liefer- und Leistungsumfang Kabelträgersysteme Zu den Kabelträgersystemen gehören die erforderlichen Befestigungswinkel, Klemmwinkel, Stahl-Spreizdübel, Schrauben mit Zubehör, Distanzstücke, Trägerklauen, Ankerbolzen, Verbindungsstücke, Klemmstücke, Klemmschellen, Wandbügel, Trägerlaschen, Schutzkappen, Eckbleche, Anschlussstücke, Auflagewinkel, Überschubhülsen und -schmiegen, Gelenkstücke, Auflager, Anschlusslaschen, Abstandslaschen, Halterkupplungen, Leiterhalter und sonstige Kleinteile.
Kennzeichnung von Kabeltrassen Die Kennzeichnung ist für alle Kabeltrassen mit einer Mindestbreite von 300 mm vorgesehen. Die Kabeltrassennummer ist auf Schilder aufzubringen. Die Schilder müssen auf dWen zugehörigen Kabeltrassenabschnitten sichtbar und dauerhaft befestigt sein. Darüber Ihinaus müssen die Trassenabschnitte auf allen im Paket befindlichen Kabelleiter oder -rinnen gekennzeichnet sein. Die Schilder müssen nachstehendGe Anforderungen erfüllen: Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse sowie gegen die herkömmlichen Reinigungs- Eund Lösungsmittel Beständigkeit bei hohen und niedrigen Temperaturen Gute Klebeeigenschaften
S
Selbstverlöschend im Brandfall Hohe Abriebfestigkeit der Beschriftung UV- beständig Schrifthöhe mind. 30mm
G
Anforderung an Steigetrassen Sofern keine anderslautenden Angaben gemacht werden, sind feuerverzinkte Bauteile nach DIN 50 9m76 zu verwenden. Systemteile wie z.B. Verbindungslaschen, Winkelverbinder bei horizontaler Abweichung,b Gelenkstücke und sonstige Klein- und Befestigungsmaterialien sind in die Einheitspreise
H
einzukalkulieren. Die Holme sind als Verstärkung und Kantenschutz mit oberem Falz zu versehen. Sprossen aus C-Profil, Abstand höchstens 300 mm, mit gratloser Kabelauflagefläche. Alle nachstehend aufgeführte Nennbreiten sind Nutzbreiten. Steigetrassen sind komplett zu liefern und betriebsfertig zu montieren.
Kürzung von Befestigungsteilen Störende Überlängen von Befestigungsteilen, z.B. Von Hängestielen, sind auf die entsprechende Nutzlänge zu kürzen. Sämtliche Schnittkanten sind fachgerecht zu entgraten und kalt zu verzinken. An allen endenden Stielen sind Kunststoffkappen in Signalfarbe anzubringen.
Potentialausgleich Kabelträgersysteme Alle metallischen Kabelträgersysteme sind durchgängig für den Potentialausgleich untereinander durch Verwendung von geeigneten Schrauben, Sicherungsscheiben und Verbindungsstücken mechanisch und elektrisch gut leitend zu verbinden und in den Potentialausgleich des Gebäudes einzubeziehen.
Verschraubungen Unterflur, im Außenbereich sowie im Nassbereich sind ausschließlich Schrauben, Scheiben und Muttern aus nichtrostendem Stahl zu verwenden.
Frei zugängliche Kabel sind durchgehend mit
Schutzrohren vandalismussicher zu schützen. 1.20.1 Kabelrinne 100mm Werkstoff, Bauteil: Stahl, bandverzinkt DIN EN 10346 Breite Verlegesystem: 100mm Breite Arbeitshöhe: über 2 m Die Unterlagen sMoinntdag euorrth:e bane rDeecckhetn,l iBcödhe ng uensdc Whäüntdeznt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 95]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 51 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Breite Verl | Einheit egesystem: 100mm Breite | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Arbeitshöhe: über 2 m EUR EUR Montageort: an Decken, Böden und Wänden
Bestehend aus geraden Stücken, Bögen und Formteilen, inklusive Verbinder, Schrauben, Ausleger, Stiele, Gelenkverbinder sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern und in Teillängen montieren.
Befestigungsabstand der Ausleger: maximal 1.500 mm
10,000 m 1.20.2 Kabelrinne 200mm Werkstoff, Bauteil: Stahl, bandverzinkt DIN EN 10346 Breite Verlegesystem: 200mm Breite Arbeitshöhe: über 2 m Montageort: an Decken, Böden und Wänden
Bestehend aus geraden Stücken, Bögen und Formteilen, inklusive Verbinder, Schrauben, Ausleger, Stiele, Gelenkverbinder sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern und in Teillängen montieren.
Befestigungsabstand der Ausleger: maximal 1.500 mm
5,000 m 1.20.3 Kabelrinne 300mm W Werkstoff, Bauteil: Stahl, bandverzinkt DIN EN 10346 Breite Verlegesystem: 30I0mm Breite Arbeitshöhe: über 2 m Montageort: an Decken, BödeGn und Wänden Bestehend aus geraden Stücken, Bögen und Formteilen,
E
inklusive Verbinder, Schrauben, Ausleger, Stiele, Gelenkverbinder sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern und in Teillängen montierSen. Befestigungsabstand der Ausleger: maximal 1.500 mm 5,000 m G 1.20.4 Kabelschutzrohr M25 Alu Werkstoff: Aluminium m Durchmesser: 25 mm
b
Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern. In Teillängen an DeHcken und Wänden auf Putz z. T. über 2 m montieren.
Befestigungsabstand: maximal 750 mm
5,000 m 1.20.5 Kabelschutzrohr M32 Alu Werkstoff: Aluminium Durchmesser: 32 mm
Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern. In Teillängen an Decken und Wänden auf Putz z. T. über 2 m montieren.
Befestigungsabstand: maximal 750 mm
5,000 m 1.20.6 Kabelschutzrohr M50 Alu Werkstoff: Aluminium Durchmesser: 50 mm
Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern. In Teillängen an Decken und Wänden auf Putz z. T. über 2 m montieren.
Befestigungsabstand: maximal 750 mm
10,000 m 1.20.7 Kabelschutzrohr M63 Alu Werkstoff: Aluminium Durchmesser: 63 mm
Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 96]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 52 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Durchmesser | Einheit : 63 mm | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern. In Teillängen an Decken und Wänden auf Putz z. T. über 2 m montieren.
Befestigungsabstand: maximal 750 mm
20,000 m 1.20.8 Kabelschutzrohr M25 Kunststoff Werkstoff: PVC Durchmesser: 25 mm
Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern. In Teillängen an Decken und Wänden auf Putz z. T. über 2 m montieren.
Befestigungsabstand: maximal 750 mm
5,000 m 1.20.9 Kabelschutzrohr M32 Kunststoff Werkstoff: PVC Durchmesser: 32 mm
Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern. In Teillängen an Decken
W
und Wänden auf Putz z. T. über 2 m montieren. Befestigungsabstand: maxIimal 750 mm
G
5,000 m 1.20.10 Kunststoffkabelkanal 60 mm
E
Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern, in Teillängen im FLS
S
montieren
Höhe: 60 mm Breite: 60 mm
G
Befestigungsabstand: maximal 1.000 mm
m
5,000 m
b
1.20.11 Kunststoffkabelkanal 100 mm Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und
H
Befestigungszubehör liefern, in Teillängen im FLS
montieren
Höhe: 60 mm Breite: 100 mm
Befestigungsabstand: maximal 1.000 mm
5,000 m
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 97]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 53 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.21 Technische Planung
1.21.1 Technische Detailplanung Die Planungsdokumentation ist digital und 2-fach in Papierform zur Durchsicht vorzulegen. Eine Ausfertigung mit Prüfeintragungen und Sichtvermerk wird an die ausführende Firma zurückgeschickt. Nach Fertigstellung der Planung sind eine Ausfertigung als Arbeitsexemplar während der Bauzeit zu liefern und ggfs. mit Eintragungen in roter Schrift auf aktuellen Stand zu halten.
Die Planungsdokumentation umfasst im wesentlichen:
Montageablaufplan Montagepläne Planung der Kabeltrassen im Gebäude, soweit nicht bau-
seits durch Leerrohre/ Kanäle vorgegeben Wärmeberechnung für die Schaltschränke Selektivitätsberechnung/ -nachweis für die Schutzorgane Deckblätter Inhaltsverzeichnis Übersichtsschaltpläne (Einlinendiagramm) Stromlaufpläne Klemmenpläne W Stücklisten Kabellisten
I
Übersichtsplan Erdung und Potentialausgleich Einstellwertlisten Funktionsbeschreibung der AGnlagen Schaltschrankinnen- und Außenansichten Messstellen- und VerbraucherliEste Anlagen-Ortskennzeichnung gemäß DIN EN 81346 Datenblätter
S
1,000 psch
G
Gesamtbetrag:
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 98]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 54 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.22 Dokumentation
Vorbemerkung Vorbemerkung
Die vollständige Dokumentation inkl. Konformitätserklärung
muss mind. vier Wochen vor Inbetriebsetzung der Anlage dem
AG vorgelegt werden.
Sie ist Voraussetzung für die Inbetriebsetzung. 1.22.1 Dokumentation Die Dokumentation muss als Bestands- und Betriebsunterlage alle Unterlagen der Planung in der jeweils letzten und revidierten Fassung enthalten.
Sie hat aus folgenden Teilen zu bestehen:
- Deckblätter
- Inhaltsverzeichnis
- Konstruktions- und Detailzeichnungen
- Wärmeberechnung für die Schaltschränke
- Selektivitätsberechnung / -nachweis für die
- Schutzorgane
- ÜbersichtsschaltpläWne (Einlinendiagramm)
- Stromlaufpläne
- Klemmenpläne (mit Angabe des verwendeten Klemmentyps)
- Stücklisten I
- Kabellisten mindestens mit Angabe von: a) Kabelnummer G b) Start c) Ziel
E
d) Kabeltyp e) Aderzahl f) Querschnitt S g) Querverweis h) Länge
- Übersichtsplan Erdung und Potentialausgleich
- Aufstellungspläne
- Messstellen- und Verbraucherliste G
- Anlagen-Ortskennzeichnung gemäß DIN EN 81346
- Datenblätter m
- Funktionsbeschreibung der Anlagen
- Ablaufdiagramme für
b
a) reguläre In-/Außerbetriebnahme im Normal- und Hochwasserfall H b) In-/Außerbetriebnahme bei fehlendem Ortsnetz c) In-/Außerbetriebnahme bei Notstrombetrieb d) In-/Außerbetriebnahme bei Notstromprobebetrieb Jeweils für Hand- und Automatikbetrieb beschrieben und mit Fotos der Bedienbereiche zum besseren Verständnis
versehen)
- Wartungs- und Instandsetzungsplan
- Fotos der nicht mehr einsehbaren Kabeleinführungen
- Bedienungsanleitungen
- Betriebsanleitungen
- Einstellwertlisten
Alle Geräteparameter in Programmen sind in elektronischer Form und als PDF zu liefern. Insbesondere Einstellparameter der Meßgeräte, Vorgaben zu wiederkehrenden Prüfungen, Ersatzteillisten mit Angabe der Lieferfirmen, Protokolle der Prüfung der Schutzmaßnahmen nach VDE 0100 Teil 600, Werksbescheinigung der Kabelanlage nach DIN 50049, Protokolle aller Einstellwerte, Parametrierungen Bestätigung nach DGUV V3, VDE usw. CE-Konformitätserklärung Inbetriebnahmeprotokolle Betriebsanleitung
Alle Unterlagen müssen den z. Z. gültigen, einschlägigen Deutschen Normen entsprechen. Die Dokumentation ist 2-fach in deutscher Sprache in separaten Ordnern sowie digital zu übergeben.
Alle Zeichnungen müssen in DIN-Formaten erstellt werden. Die gesamten Bestands- und Betriebsunterlagen, auch DIN A4-Unterlagen, sind zudem als Dateien auf USB-Stick zu liefern. Dateiformate sind:
Datenaustauschformat für CAD:
Die Unterlagen sStianndda rudr AhuetboCeArDe (ch.tdxlfi)c (h .gdwegs)chützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 99]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 55 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Standard AutoCAD (.dxf) (.dwg) Microsoft Word (*.doc) bzw. (docx) Microsoft Excel (.xls) bzw. (*xlsx) ET-Dokumentation im pdf und EPLAN P8 Dateiformat
1,000 psch 1.22.2 Risikobeurteilung, CE-Konformitätserklärung Der AN verkettet durch seine Leistung einzelne Anlagenteile zu einer funktionsfähigen Gesamtanlage und tritt hierfür als Hersteller bzw. Inverkehrbringer auf.
Er hat daher eine Risikobeurteilung und CE-Konformitätserklärung für die verkettete Anlage zu erstellen.
Die Hersteller bzw. Inverkehrbringer der einzelnen Gewerke, die durch die Steuerung des AN E-Technik angesteuert werden, stellen hierfür Ihre Konformitäts- bzw. Einbauerklärung zur Verfügung, die einzuarbeiten sind.
Dies sind:
Konformitätserklärung des AN Pumpen
- für Pumpen mit Elektroantrieb
W
Konformitätserklärung des AN Stahlwasserbau für
- Absperrschieber mit StIellantrieb Abschließend ist die Konformitätserklärung für die
G
Gesamtanlage auszustellen und in die Dokumentation aufzunehmen.
E
Als relevante Richtlinien sind u. a. anzusehen:
- EU-Maschinenverordnung S
- Niederspannungsrichtlinie
- EMV-Richtlinie.
Eventuell erforderliche Abstimmungen mit anderen Gewerken sind einzurechnen. G Ist dem AN dieses Verfahren nicht geläufig, so ist die
m
Hinzuziehung eines externen Sachverständigen (z.B. TÜV) einzurechnen.
b
1,000 psch
H
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 100]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 56 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.23 Inbetriebsetzung
1.23.1 Inbetriebsetzung Zur Inbetriebsetzung ist ein Ausführungskonzept (Ablauf inkl.
aller abzuarbeitenden Punkte und Abschätzung des
Zeitaufwandes) vom AN zu erstellen und spätestens 2 Wochen
vor der Inbetriebsetzung beim AG zur Abstimmung
einzureichen.
Der AN prüft im Vorfeld alles soweit möglich auf Funktion, so dass an den Tagen der Inbetriebsetzung ein reibungsloser Ablauf garantiert ist.
Voraussetzungen, die vom AG für die Inbetriebsetzung zu schaffen sind (z. B. Netzanmeldung), sind vom AN so rechtzeitig anzuzeigen, dass der vom AG vorgesehene Inbetriebsetzungstermin nicht gefährdet wird.
Kann eine Inbetriebsetzung wegen fehlender Voraussetzungen oder Mängel die der AN zu vertreten hat nicht oder nicht abschließend durchgeführt werden, so
W
trägt der AN die daraus entstehenden Kosten. Am Tage der InbetriebsetIzung werden erstmals, unter Anwesenheit des AG und der jeweiligen Drittgewerke die elektrischen Verbraucher (iGnsbes. Pumpen, Armaturen) elektrisch angesteuert.
E
Die Inbetriebsetzung umfasst u. a.
- Spannungszuschaltung S
- Prüfung der Schutzeinrichtungen, Messungen
- Bereitstellung aller für den Betri eb erforderlichen Teile
- Funktionsprüfung der gesamten Anlage (inkl. Einstellung zum Beispiel von Endschaltern) G
- Einstellung von Messungen
- Trockene Funktionskontrolle m
- Drehrichtungskontrollen unter Anwesenheit des Komponentenlieferanten
b
- Testen aller Anlagenfunktionen
- Nachjustieren
- Leistungstest in allen Betriebszuständen H Der Inbetriebsetzungstermin ist wasserstandsabhängig und von Drittgewerken abhängig. Ein Aufschub von bis zu 1 Monat ab Fertigstellung ist einzurechnen.
Anleitung Inbetriebsetzung Absperrschieber:
Um eine zuverlässige Erstinbetriebsetzung der Absperrschieber
sicherzustellen sind folgende Punkte abzuarbeiten und deren Reihenfolge einzuhalten.
Der Schieber wird manuell in Mittellage gebracht Ein Mitarbeiter des AN ist vor Ort, in Sichtweite der Schieber, ein weiterer Mitarbeiter des AN bedient die Schieber von der Schaltwarte aus. Der Schieber wird von der Schaltwarte aus angesteuert, der Mitarbeiter des AN vor Ort kontrolliert die Drehrichtung des Schiebers und gibt dem Mitarbeiter des AN in der Schaltwarte über Funk eine direkte Rückmeldung über die Drehrichtung des Schiebers. Durch die direkte Rückmeldung des Mitarbeiters vor Ort kann überprüft werden ob der "IST" und der "SOLL" Zustand übereinstimmen. Mit Hilfe der direkten Sichtkontrolle wird geprüft ob alle Funktionen richtig verkabelt und eingestellt wurden. Zu Prüfen sind: Drehrichtungen, Endlagenabschaltung bei Endlage "AUF" und "ZU", Drehmomentabschaltung in Richtung "AUF" und "ZU" durch händische Betätigung der Endlagen- und Drehmomentschalter direkt am Schieberantrieb. Sollte die Drehrichtung, Endlagenabschaltung oder Drehmomentabschaltung nicht dem Soll entsprechen oder Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 101]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 57 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Schieberant | Einheit rieb. | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Sollte die Drehrichtung, Endlagenabschaltung oder EUR EUR Drehmomentabschaltung nicht dem Soll entsprechen oder nicht ansprechen ist der Schieberantrieb sofort abzuschalten und die Anschlüsse zu überprüfen. Prozess ist für jeden Schieber durchzuführen.
Die Vor-Ort-Steuerung wird nach dem selben Prinzip getestet.
Zur Inbetriebsetzung muss der Projektleiter anwesend sein.
Die Drehrichtungskontrolle findet unter Anwesenheit des Schieberlieferanten statt.
Zur Inbetriebsetzung muss der Projektleiter anwesend sein.
Die Inbetriebsetzung ist zwischen AG und AN und Drittgewerken abzustimmen..
Die Inbetriebsetzungen sind detailliert zu protokollieren.
1,000 psch
W
I Gesamtbetrag:
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 58 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 1.24 Inbetriebnahme und Einweisung desBetreibers
1.24.1 Inbetriebnahme des Schöpfwerkes und Einweisung des Betreibers Inbetriebnahme der gesamten beschriebenen Anlage mit
Einweisung des Betreibers.
Die erfolgreiche Inbetriebsetzung ist Voraussetzung für die gemeinsame Inbetriebnahme mit dem Betreiber und den beteiligten Drittgewerken z.B. dem SWB. IBN und Einweisung können an unterschiedlichen Tagen stattfinden.
Die Inbetriebnahme ist wasserstandsabhängig und ggf. von Drittgewerken abhängig. Ein Aufschub von bis zu 1 Monat ab Fertigstellung ist einzurechnen.
Die Anlage wird nach Fertigstellung durch Dritte betrieben. Mit der Übergabe der Anlage an den Betreiber ist dieser in sämtliche Funktionen der Anlage einzuweisen. Zu diesem Zeitpunkt ist auch die Dokumentation zu übergeben. Es werden alle möglichen Betriebszustände angefahren, vorgeführt oder simuliert.
Ein entsprechendes Ausführungskonzept ist vom AN zu erstellen und spätestens 2 Wochen vor der Inbetriebnahme
W
beim AG zur Abstimmung einzureichen.
I
Folgende Unterlagen sind mindestens erforderlich:
- Tagesablauf
- Protokoll G
- Bedienungsanleitung mit bildElicher Ablaufbeschreibung für - Schöpfwerkswärter
- Teilnahmebestätigung
S
Zur Inbetriebnahme muss der Projektleiter anwesend sein. Die Inbetriebnahme mit Einweisung ist VGoraussetzung für die förmliche Abnahme.
m
1,000 psch
b
H
Gesamtbetrag:
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 59 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2 Niederspannungsschaltanalage Schöpfstelle Sand II
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Die nachfolgenden Positionen beinhalten die Errichtung einer
Niederspannungsschaltanlage zur Steuerung und Versorgung
von 2 Absperreinrichtungen und 2 Anschlüssen für mobile
Hochwasserpumpen an einer Schöpfstelle (SSt).
Auf einem bauseits errichtetem Fundament ist ein
Freiluftschrank zu montieren, darin befindet sich der
Kompaktschaltschrank.
Die Aufstellung erfolgt im Freien am Einlaufbauwerk der SSt.
Für den Aufbau der Verteilungen liegen teilweise
W
Musterpläne vor, die zum Zwecke der Standardisierung der Anlagen entwickelt wurden. Die Musterpläne liegen als Anlage zur LeistungsIbeschreibung bei.
G
Auf der Basis der beigestellten Musterpläne ist die Planung zu detaillieren und anschließend mit dem AG
E
abzustimmen. Die Abstimmung betrifft nur das Ausführungsprinzip, entbindet den Hersteller aber nicht von der Verantwortung für sichereS, zweckmäßige und dem Stand der Technik entsprechende Konstruktion, einwandfreien Funktion und Dimensionierung der Bauteile.
G
Stromversorgung Das Bauwerk wird aus dem Niederspannungsnetz
m
des EVU versorgt.
b
Der Steuerschrank ist als TT-Netz (400V AC) aufzubauen.
H
Folgende Leistungen sind vom AN auszuführen:
-
Einspeisekabel NS: Vom NS- Hausanschlusskasten zur Verteilung Ortsnetzeinspeisung verlegen und auflegen
-
Errichtung der Niederspannungsschaltanlage
-
Anschluss der von AN Stahlwasserbau verbauten
elektrischen Verbrauchern
- Potentialausgleich aller elektrischen Verbraucher und
metallischen Bauteile (Geländer, Gitterroste, etc.) inkl.
Messung
Normalbetrieb: Im Normalbetrieb ist die 400 V-Einspeisung in Betrieb.
Ersatzbetrieb: Bei Ausfall der öffentlichen Stromversorgung erfolgt die Energieversorgung durch ein bauseitiges, mobiles Ersatzstromaggregat des Betreibers. Die Normalnetzeinspeisung und die Ersatzstromeinspeisung sind für diesen Fall umschaltbar gegeneinander verriegelt ausgeführt. Im Ersatzstromfall darf die Normalnetzeinspeisung nicht zugeschaltet sein.
Das Ersatzstromaggregat wird per CEE-Steckverbindung angeschlossen.
Die Ersatzstromeinspeisung wird nicht gezählt. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 60 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Die Ersatzstromeinspeisung wird nicht gezählt. 2.1 Baustelleneinrichtung
Vorbemerkungen Baustelleneinrichtung Vorbemerkungen
In die folgenden Baustelleneinrichtungspositionen sind sämtliche Baustelleneinrichtungsleistungen einzurechnen. 2.1.1 Einrichten der Baustelle Einrichten der Baustelle für die Durchführung der gesamten Arbeiten für die Elektrotechnik einschließlich der notwendigen Änderungen und Ergänzungen während der Bauzeit.
Der AG stellt eine Baustelleneinrichtungsfläche für die Zeit der Montagen mit einer Größe von ca. 30 m² unentgeltlich zur Verfügung. Kosten für die Ver- und Entsorgung sind hier einzurechnen.
Für den Transport und die Montage der Bauteile sind die erforderlichen Genehmigungen und verkehrsrechtlichen Anordnungen zu erwirken, die Kosten sind hier einzurechnen.
1,000 psch
W
2.1.2 Räumen der Baustelle Räumen der Baustelle einIschließlich Wiederherstellen des früheren Zustandes auf allen für die Einrichtung, den Betrieb und für die Lagerung der Bau- und Bauhilfsstoffe beanspruchteGn Flächen.
E
1,000 psch
S
Gesamtbetrag:
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 61 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.2 Frostschutzmaßnahmen
Es sind keine besonderen Frostschutzmaßnahmen Es sind keine besonderen Frostschutzmaßnahmen vorgesehen.
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 62 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.3 Wasserhaltung
Es ist keine Wasserhaltung durch den AN erforderlich. Es ist keine Wasserhaltung durch den AN erforderlich.
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 63 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.4 Stundenlohnarbeiten
Verrechnungssätze für Stundenlohnarbeit Vorbemerkungen:
Die Verrechnungssätze sind unter Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften (derzeit LSP-Bau und Verordnung PR Nr. 1/89 vom 13.06.1989 (BGBL. I 1094) und Gerätekostenerlass BMWi vom 02.12. 82) anzubieten. Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden. Die Ordnungszahlen dieses Abschnittes finden keine Anwendung für sämtliche in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Arbeiten. Die Bestimmungen dieses Abschnittes gelten für Stundenlohnarbeiten auch dann, wenn der AN diese durch einen Nachunternehmer ausführen lässt; ausgenommen sind spezielle Arbeitskräfte oder Geräte, die der AN selbst nicht für seinen Betrieb benötigt. Hierfür wird ein Nachunternehmerzuschlag von 4 % auf die tatsächlichen, nachgewiesenen Kosten vergütet.
Zuschläge für Überstunden und Lohnnebenkosten sind in die Verrechnungssätze einzurechnen; für Sonn- und Feiertagsstunden sowie für Nachtstunden werden die Verrechnungssätze um die tariflichen Zuschläge erhöht.
W
Verbrauchsmaterial das vom AN zu liefern ist, wird mit den nachgewiesenen Einstandspreisen zuzüglich 6%
I
Zuschlag für Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn vergütet. Dies gilt auch für zu entsorgendes Material.
G
Aufsicht: Wenn bei der Ausführung keine besondere Aufsicht
E
notwendig ist und durch den Auftraggeber auch nicht verlangt wurde, so wird zur Abgeltung der allgemeinen Baustellenaufsicht - einschließliSch der nach den Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaft - für je 15 geleistete Arbeitsstunden eine Aufsichtsstunde zusätzlich vergütet. *** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag G 2.4.1 Aufsicht Aufsicht m 2,000 h b *** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag 2.4.2 Inbetriebsetzer, Ingenieur, Planer H Inbetriebsetzer, Ingenieur, Planer
10,000 h *** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag 2.4.3 Obermonteur, Meister Obermonteur, Meister
10,000 h *** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag 2.4.4 Monteur Monteur
10,000 h
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 64 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.5 Preisgleitklauseln
Preisgleitklauseln kommen nicht zur Anwendung. Preisgleitklauseln kommen nicht zur Anwendung.
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 109]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 65 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.6 Netzeinspeisung
Vorbemerkung Vorbemerkung
Das Bauwerk wird an das örtliche Niederspannungsnetz
der Stadtwerke Straubing angeschlossen.
Die Einspeisung aus dem Niederspannungsnetz (Ortsnetz)
erfolgt aus einem TT-Netz. Die NS-Verteilung Ortsnetzverteilung
ist als TT-Netz (400 V AC) aufzubauen.
Die Zähleranschlusssäule wird vom EVU geliefert und
aufgestellt. Ab hier beginnt die Leistung des AN E-Technik.
Folgende Leistungen sind vom AN auszuführen:
Die Realisierung der Netzeinspeisungen ist direkt mit dem
W
EVU abzustimmen. Ein Verantwortlicher des EVU wird nach
I
Auftragsvergabe benannt. Über die Einzelheiten der
G
Abstimmung ist der Auftraggeber zu unterrichten. Bei der Beantragung des Stromanschlusses hat der Auftragnehmer
E
mitzuwirken indem er die Antragsformulare des EVU zur Einreichung vorbereitet.
S
Normalbetrieb: Im Normalbetrieb ist die 400V- Einsp eisung in Betrieb, alle Verbraucher werden über die 400V- Einspeisung versorgt.
G
Ersatzbetrieb: m Bei Ausfall der öffentlichen Stromversorgung erfolgt die Energieversorgung durch ein bauseits b bereitgestelltes, mobiles Ersatzstromaggregat des Betreibers.
H
Das Ersatzstromaggregat wird an die
CCE-Steckvorrichtung angeschlossen. 2.6.1 Mitwirkung beim Netzantrag Niederspannung Niederspannungsnetzanschluss beim zuständigen EVU anfragen.
Mitwirken beim Beantragen des Netzanschlusses. Bei der Beantragung hat der Auftragnehmer die Antragsformulare des EVU zur Einreichung vorzubereiten und zusammenzustellen.
Die Koordination mit dem Netzbetreiber ist Aufgabe des AN.
Mindestens 3 Wochen vor IBN muss dem AG die Inbetriebsetzungsanzeige zur Unterschrift vorliegen.
1,000 psch
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 66 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.7 Schaltschrank
Vorbemerkungen Vorbemerkung
Ausführung der Niederspannungsschaltanlagen nach IEC 61439-1/-2 (VDE 0660, Teil 600-1/-2)
Leistungsschalter Leistungsschalter sind standardmäßig mit LSI Auslöseeinheiten auszustatten.
Steuerung Alle Steuerungen sind als Schützen-/Relaissteuerungen auszuführen. Speicherprogrammierbare Steuerungen sind auch in Teilbereichen nicht zugelassen.
Nach Spannungseinbrüchen und -ausfällen muss das unterbrochene Programm ohne Fremdeingriff ordnungsgemäß wieder aufgenommen werden.
Alle Befehlseingänge, Signale und Meldungen sind zusätzlich gesondert auf eine Klemmleiste zu führen, um eine spätere NachrüstWung einer Fernwirkeinrichtung zu ermöglichen. Dies betrifft digitale und analoge Signale.
I
Betriebs- und Störmeldungen Betriebs- (grün), Warn- (gelb) und Störmeldungen (rot)
G
sind über Kontroll- und Meldelampen mit LEDs zu realisieren.
E
Beleuchtung und Steckdosen Im Schaltschrank ist eine LeuchteS anzubringen. Die Leuchte wird über einen Türpositionsschalter geschaltet und ist über
einen FI-Schutzschalter abzusichern. Die
G
Spannungsversorgung ist vor dem Hauptschalter
m
anzuschließen.
b
Beleuchtungs- und Steckdosenstromkreise dürfen nicht auf der Sekundärseite von Steuerungstransformatoren
H
angeschlossen werden. Bis zur Schutzeinrichtung sind die Leitungen kurzschluss- und erdschlusssicher auszuführen. Vom Sicherungsautomaten zum Anschlusspunkt (Klemme, Steckdose, Leuchte, Türpositionsschalter, etc.) sind flexible Mantelleitungen zu verwenden. Die Abisolierung der Leitungen erfolgt kurz vor dem jeweiligen Anschlusspunkt.
Betätigungs- und Kontrollelemente sind in die Frontseite des Kompaktschaltschrank einzubauen und mit
gravierten Resopalschildern mit genauer Funktionsbezeichnung
zu versehen.
Zu- und Abgänge Sämtliche Zu- und Abgänge sind auf gut zugängliche, übersichtlich angeordnete und beschriftete Klemmenleisten zu führen. Alle Kabel sind an einer Kabelabfangschiene zu befestigen und mit Bezeichnungsschildern zu versehen, die es ermöglichen, das Gegenziel eindeutig zu identifizieren.
Fertig installierte Gehäuse und Einbauräume müssen mind. IP 54 entsprechen.
Alle elektrischen Betriebsmittel, die in den Schaltschränken eingebaut sind, sind berührungssicher min IP2X bzw. IPXXB abzudecken (nach DIN EN 60529 bzw. VDE 0470).
Alle Einbaugeräte müssen übersichtlich in Schränke eingebaut sein.
Die vollständige Schaltanlage ist, soweit technisch Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 67 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge eingebaut s | Einheit ein. | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Die vollständige Schaltanlage ist, soweit technisch möglich und mit Ausnahme von NH-Sicherungen, schmelzsicherungsfrei zu erstellen.
Verdrahtung innerhalb der Schaltschränke, Bedientableaus, etc. Die Verdrahtung muss in ausreichender Länge und übersichtlich erfolgen, so dass Geräte schnell ausgetauscht werden können und eine Prüfung leicht möglich ist. Das Auswechseln einzelner Leitungen muss leicht möglich sein.
Für die Verdrahtung dürfen nur flexible Adern verwendet werden. Auch innerhalb des Schaltschrankes sind ggfs. geschirmte Kabel und Leitungen zu verwenden (z.B. Messleitungen).
Die Farbkennzeichnung der Leiter ist nach DIN EN 60204-1 bzw. VDE 0113 auszuführen.
Geräte in Türen oder schwenkbaren Rahmen müssen mit mehradrigen flexiblen Leitungen oder mit flexiblen Adern im Schutzschlauch angeschlossen sein. Die Leitungsenden sind mit Aderendhülsen abzuschließen. Für Kabelschuhe und Verbinder ist die Presskabelverbindungstechnik anzuwenden. Diese Leitungen sind gehäusWeseitig über Reihenklemmen oder Steckvorrichtungen anzuschließen. Leitungen und Schutzschläuche müssen bIeidseitig zugentlastet sein. Alle Klemmen müssen selbstsichernd sein. N- und PE-Anschlüsse sind über Klemmen zu führen, die jeweils
G
dem Abgang zuzuordnen sind. Die Schaltanlage ist bis zu deEn Abgangsklemmen fertig verdrahtet und werksgeprüft zu liSefern. Bemessung Umgebungstemperatur max. 35° C. Dauerbetrieb bei 100% Last ist anzusetzen. Ein Reduzierfaktor ist nicht zulässig.G Wärmeabfuhr aus den Schaltschränken durch Konvektion oder Lüfter.
m
Die für die Verlustberechnung angenommenen Laufzeiten sind anzugeben.
b
Hilfsspannung Die allgemeine Steuerspannung ist 230 V AC. SteuHerkreise mit Trenntrafos sind je Pumpe separat vorzusehen. Gleiches gilt für ggfs. benötigte Stromversorgungsbaugruppen bei anderen Spannungsebenen.
Reserven Für nachträglichen Erweiterungen sind folgende Reserven vorzusehen: 20% Platzreserve in jedem Schaltschrankfeld 20% Platzreserve in Kabelkanälen, Kabeltrassen etc. 20% Platzreserve für Kabeleinführungen 20% Leistungsreserve
Betriebsmittel Bei gleichartigen Bauteile wie Schütze, Schutzgeräte, Schalter, Relais, Messumformer, Reglern, Anzeige- und Meldegeräte sind die gleichen Fabrikate und bei gleichen Kenndaten auch die gleichen Typen vorzusehen.
Alle Einstellungen und Parametrierungen (z. B. Messbereich) müssen sich ohne zusätzlichen Bedarf an Spezialwerkzeug unmittelbar an den jeweiligen Geräten durchführen lassen.
Elektronische Betriebsmittel, Baugruppen, Steuerungen, Rechneranlagen und dergleichen sind so zu gestalten, dass sie den in Netzen vorkommenden Spannungsschwankungen und Störimpulsen gewachsen sind.
Die Betriebsmittel und deren Verdrahtung sind in einer EMV-konformen Technik zu liefern und zu installieren. Gegebenenfalls sind zur Spulenbeschaltung RC-Glieder einzusetzen. Es muss mindestens der Funkentstörgrad N sowie die Vorgaben der VDE-Vorschriften zur Netzverzerrung (µ 5%) erreicht werden.
Nachweise/Regelungen Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 68 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Netzverzerr | Einheit ung (µ 5%) erreicht werden. | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Nachweise/Regelungen Die Vollselektivität der Schutzeinrichtungen zueinander ist nachzuweisen.
Die genauen gebäudespezifischen Angaben müssen im jeweiligen Fall erfragt werden.
Die elektrischen Schutz- und Schalteinrichtungen einer örtlich zusammenhängende Anlage eines technischen Gewerkes sind grundsätzlich in einem gemeinsamen geschlossenen Schaltschrank unterzubringen.
Die Schaltanlagen müssen in allen Teilen den bei einem Kurzschluss innerhalb der Anlage auftretenden Beanspruchungen gewachsen sein. Jeder AN ist verpflichtet, sich eingehend über die für den Kurzschlussfall geltenden Bedingungen zu informieren.
Für die verwendeten Kunststoff- und Isoliermaterialien ist der Nachweis der "Schwerentflammbarkeit" zu erbringen.
Schutzmaßnahmen gegen direktes und indirektes Berühren (Basis bzw. Fehlerschutz) müssen für Haupt- und Steuerstromkreise nach DIN VDE 0100 Teil 410 durchgeführt werden. Zusätzlich müssen entsprechend der DGUV V3, fremdspannunWgsführende Teile oder Bauteile die vor dem Hauptschalter angeschlossen sind, separat montiert, vollkommen abgIedeckt und nach DIN VDE 0105 besonders gekennzeichnet werden. Die Abdeckung darf nur mit einem Werkzeug zu entfernen sein. Auch innerhalb
G
von Gehäusen und Einbauräumen dürfen nur Betriebsmittel mit berührungssicheren Anschlussklemmen gemäß DGUV V3 verwendet werden. E Schutz bei Überlast und KurzschluSss Überlastschutzeinrichtungen müssen gegen selbsttätiges Wiedereinschalten gesichert sein.
Stromabhängige Überlastschutzeinrichtungen sind bei Drehstrom 3-polig auszuführen. G Der Überlast- und Kurzschlussschutz ist, soweit
m
technisch zulässig, schmelzsicherungslos auszuführen (Ausnahme NH-Trenner). Hierbei ist selektives Ausschaltverhalten zu gewährleisten. Die vomb Gerätehersteller vorgeschriebene Kurzschlussstrombegrenzung ist zu beachten,
H
Vorgeschaltete Schutzorgane sind funktions- und leistungsbezogen gruppenweise zusammenzufassen.
Motorschutzschalter müssen je Außenleiter einen thermischen und magnetischen Auslöser besitzen.
Leistungsschalter, Motorschutzschalter und Sicherungsautomaten müssen mit potentialfreien Meldekontakten für Stellungs- und/oder Auslösemeldungen versehen sein. Über die Meldekontakte wird eine Sammelstörmeldung gebildet die mittels einer Meldeleuchte signalisiert wird.
Steuertransformatoren und Gleichrichter sind gegen Überlast und Kurzschluss zu schützen.
Klemmenbezeichnungen Die Nummerierung der Klemmen erfolgt aufsteigend von links nach rechts.
Die einzelnen Klemmen sind dauerhaft mit Klemmbezeichnungen zum aufklemmen zu versehen. Jeder Klemmenblock ist an der ersten Klemme mit einer Klemmenleistenbezeichnung zu versehen.
Die Klemmenleistenart muss die Verwendung der Klemmleiste angeben. Folgende Klemmleistenarten sind definiert: Hauptstromkreise: -X01-X09 Hilfsstromkreise: -X10-X19 Mess- und Überwachungseinrichtungen: -X20-X29 Wandlerkreise: -X30-X39 Signalaustausch: -X100-X109
Entsprechend den Kabelquerschnitten und den ankommenden bzw. abgehenden Kabeln, ist ein genügend großer Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 113]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 69 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Entsprechend den Kabelquerschnitten und den ankommenden bzw. abgehendEeUnR Kabeln, ist eiEnUR genügend großer Raum für das Rangieren der Kabeladern freizulassen. Die erforderlichen Kabeleinführungen sind mit Kabelverschraubungen zu versehen.
Als Abgangsklemmen sind Zugfederklemmen auf Tragschienen nach DIN 46277 in kriechstromfester Ausführung nach DIN EN 60112 Teil 5 zu verwenden. In die Zugfederklemmen darf auf jeder Seite nur max. ein Draht eingeklemmt werden. Es ist eine Nulleitertrennklemme pro Kabel in der laufenden Klemmleiste vorzusehen.
Anlagen-, Orts- und Betriebskennzeichen Die Anlagen-, Orts- und Betriebskennzeichen sind nach DIN EN 81346 auszuführen. Alle Anlagen- und Ortskennzeichen und deren Langtexte sind in einer Tabelle aufzulisten und dem AG mit der Ausführungsplanung
zu übermitteln.
Alle elektrischen Geräte müssen gekennzeichnet werden. Die Kennzeichnung muss dauerhaft, gut lesbar und so angebracht sein, dass sie bei fertig aufgestellter Einrichtung sichtbar ist. Die Kennzeichnungsschilder werden direkt am Betriebsmittel selbst und auf der
W
Montageplatte angebracht und dürfen beim Wechsel dieser Geräte weder verdeckt werden noch verloren gehen (Doppelbeschriftung). I Hinweise zur Angebotserstellung
G
Die Baugruppen sind zu liefern und betriebsfertig zu montieren, einschließlich den elektrischen Anschlussarbeiten an MessstellEe und Verbraucher. Die elektrische Verbindung von getrennt gelieferten Schrankfeldern/ Baugruppen/ BetriSebsmitteln einschl. der für die Querverbindungen benötigten Kabel und Leitungen sind in die Einheitspreise der jeweiligen
Position einzurechnen.
G
2.7.1 Freiluftschaltschrank Freiluftschaltschrank für funktionelle Einhausung der Niederspannungsversorgung, Bedienoberflächen und Steckstellen. m
b
Zur Unterbringung nachfolgender Einbauten:
H
-
Kompaktschaltschrank mit Bedienoberfläche
-
Potentialausgleich
-
125 A CEE-Anbaustecker für Notstromeinspeisung
-
2x 63 A CEE-Anbaukupplung für mobile Verbraucher
-
230V-Anschluss
-
Gehäuse doppelwandig aus Aluminium
-
Rahmen aus Aluminium-Profilen zur Aufnahme von
Befestigungselementen
-
Schutzgrad IP 55 nach EN 60529
-
Schutzklasse II
-
Oberfläche Pulverbeschichtung strukturiert, Farbe RAL 7035
-
IK-Schlagfestigkeit IK10 nach 62262:2022-02
-
Widerstandsklasse RC2 nach EN 1627 und EN1630:2021-11
-
Zertifizierungen EN 62208, zugelassen für den fachgerechten Aufbau von Schaltgerätekombinationen nach EN 61439-1
-
Autom. Schranklüfter, Ansteuerung über Temperatur- und Feuchtigkeitssensor zur Sicherstellung einer Temp. von max. 40 °C und einer max. Luftfeuchtigkeit von 70 %.
-
halb verdeckter Türmechanismus, Anzahl und Abmessungen
der Türflügel müssen an die Größe der Einbauten angepasst
werden. Die innen verbauten Schaltschränke müssen ohne
Einschränkungen geöffnet werden können
- Scharniere mit 180° Öffnungswinkel
- Schliessung mit 3-Punkt-Stangenschloss und Schwenkhebel- Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 114]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 70 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Einschränku | Einheit ngen geöffnet werden können | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) - Scharniere mit 180° Öffnungswinkel EUR EUR
-
Schliessung mit 3-Punkt-Stangenschloss und Schwenkhebel- griff vorgerichtet für Halbprofilschließzylinder
-
Hinterlüftetes doppelwandiges Flachdach, umlaufend
abgeschrägt, mit Regentropfkante
-
Boden geschlossen mit Dampfsperre
-
In allen Dimensionen anreih- und ausbaubar
-
Tür doppelwandig aus Aluminium, Türrahmen aus eloxiertem
Aluminium, Farbe RAL 7035
- Tür mit Türfeststellern über Gasdruckfedern
- Türabdichtung mittels Dichtgummi
- Montageplatte aus 2,00 mm Stahlblech, verzinkt
- Edelstahlwinkel zur Befestigung auf einem Betonsockel
Abmessungen Breite: ca. 1800 mm
Höhe: ca. 1400 mm Tiefe: ca. 500 mm
W
Es ist ein von innen verriegeltes Notstromtürchen für das Versorgungskabel desI Notstromaggregates vorzusehen. Eine von innen leicht abschraubbare (z.B. per Flügelmuttern) metall. Platte dimensionierGt für die Notstromeinspeisung (16 A Kupplung vom Aggregat) zu realisieren. Die Notstromöffnung muss bei Nichtverwendung und zum
E
Vandalismusschutz wasserdicht verschossen werden können.
S
Die Verteilung muss unterspannungsfest sein. Auch bei Notstromeinspeisung müssen die Schranktüren geschlossen werden können.
G
Zur Aufstellung neben dem Bauwerk auf bauseitigem Betonsockel inkl. Abdichtung zur Betonoberfläche. m Kabelzuführung von Unten über bauseitig im Sockel verlegte
b
Leerrohre.
H
Alle Zuführungen müssen wasserdicht Verschlossen werden.
Die dazu benötigten Abdichtungssysteme werden gesondert
vergütet.
Liefern und betriebsfertig montieren.
1,000 St 2.7.2 Kompaktschaltschrank Stahlblechgekapselter Kompaktschaltschrank für den Einbau in den Freiluftschrank aus Vorposition.
Abdichtung der Kabeleinführungen über Verschraubungen. Kabeleinführung nur von unten zulässig. Schutzart: IP 55 bei geschlossenen Türen Schutzart: IP 20 bei geöffneten Türen
Abmessungen ca. Breite: ca. 1000 mm Höhe: ca. 1200 mm Tiefe: ca. 300 mm
Der Schaltschrank ist so zu bestücken, dass für eine spätere Datenfernübertragung genügend Platzreserve vorhanden ist. Dies beinhaltet insbesondere einen Leerplatz für eine SPS mit entsprechenden Datenfernübertragungseinrichtungen (LWL-Konverter).
Einspeisevarianten Es sind folgende Einspeisungen vorgesehen:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 71 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
a) Einspeisung 400 V AC (Ortsnetz)
Diese Einspeisung ist immer zugeschaltet. Alle Verbraucher werden aus dem Ortsnetz versorgt.
b) Notstromeinspeisung Ein Schalter innerhalb des Schaltschranks muss das Netz und die Notstromeinspeisung gegeneinander verriegeln. Es ist zu beachten, dass die Umschaltungen Netz/Notstrom rein mechanisch und handbedient sein müssen.
Die Verteilung darf bei Unterspannung nicht automatisch abgeschaltet werden (keine Unterspannungsauslösung).
Es ist eine Schaltung für 2 St. Stellantriebe "Auma Norm" (400 V, AC) mit einer Leistung von
je ca. 0,75 kW vorzusehen.
Ausrüstung u. a. bestehend aus:
W
1 St. Schaltschrankleuchte
I
1 St. Servicesteckdose 230 V für Montage im Freiluftschrank
G
1 St Potentialausgleichsschiene mit mind. 5 Anschlusspunkten, gemäß VDE 0100 Teil 410/540
E
1 St. NEA-Einspeisung über einen im Freiluftschrank montierten CEE-Anbaustecker, rot, 400V AC, 5P, 125A 1 St. Einspeisung vom Ortsnetz miSt 4 pol. Hauptschalter als Umschalter "Ortsnetz -0- Notstrom" 1 St. Knebelschalter 4-polig "Ein - Aus" zum Abschalten der Einspeisung und über Vorhängeschloss verriegelbar.
G
1 St. Überspannungsschutz Typ 1/2 für Einspeisung
m
2 St. Abgänge für die Leistungskreise der Stellantriebe inkl.
b
2 St. RCD 30mA 2 St. Motorschutzschalter H 2 St. Wendeschützschaltung, Endlagenabschaltung, Drehmomentabschaltung, Not-Halt-Abschaltung
2 St. Abgänge NH00 für mobile Verbraucher mit einer Leistung
von je ca. 40 kW.
2 St. RCD, Typ B, 30mA
2 St. Leitungsschutzschalter, 4-pol,
2 St. CEE , Ausführung als Steckdose, zur Montage
im Freiluftschrank, rot, 400V AC, 5P, 63A
Sicherungsautomaten nach Bedarf.
2 St. Stromanzeige Schieber
1 St. Spannungsanzeige Ortsnetz 1 St. Umschalter Spannungsanzeiger Ortsnetz L1/L2/L3
1 St Drehfeldanzeige für Drehfeld Notstrom: 'rechtsdrehend' = Drehfeld richtig
4 St. Leitungsschutzschalter / RCD Kombination für die
Absicherung der Stromkreise für:
-
Schaltschrankleuchte/Servicesteckdose Schaltschrank,
-
Schaltschrankheizung/-Lüfter
-
Steuerstromkreis Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 72 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
-
Steuerstromkreis
-
Servicesteckdose Sielbauwerk
1 St. Schaltschrankheizung mit Thermostat 1 St. Erdungstrennklemme
Schiebersteuerung
bestehend u.A. aus:
1 St. Steuertrafo, für Steuerspannung 230 VAC
2 St. Meldeleuchten "Schieber Störung" rot
2 St. Leuchtdrucktaster "Schieber Auf" grün 2 St. Leuchtdrücktaster "Schieber Zu" grün
2 St. Taster "Schieber halt" grün 1 St. Taster "Lampenprüfen" blau
1 St. Knebelschalter zur Vorwahl frei - gesperrt
W
1 St. Knebelschalter zur Vorwahl "Ort-Warte" 1 St. Meldeleuchte "SammIelstörung" rot 2 St. LED-Balkenanzeige zur Anzeige der Schieberstellung
G
1 St. Not-Aus Taster 2-kanalig mech. verriegelnd ohne Schlüssel E 1 St. Not-Aus Relais SIL3 fähig 2S-kanalig 4 St. Hauptschütze zur 2-kanaligen N ot-Aus-Abschaltung der Schieber
G
Pro Taster/Schalter ein Statuskontakt auf Klemmenleiste legen. m
b
Das Positionssignal des Schiebers (4-20 mA), Stör- und Endlagenmeldungen der Antriebssteuerung sind zum Schaltschrank zu führen und auf Klemmenleisten aufzulegen.
H
Funktionen des Schieberschrankes:
Stelllantrieb "Auf" oder "Zu" per Taster und Selbsthaltung bis in die Endlagen, Ausführung als Leuchtdrucktaster, blinkt während des Fahrvorgangs, leuchtet in jeweiliger Endlage. Die Fahrt kann jederzeit durch Druck auf den Taster "Schieber Halt" angehalten werden. Die Position der Schieber wird an den Stellungsanzeigen angezeigt.
Der Schieber kann bei Umschaltung von "Warte" auf "Ort" mit einer umsteckbaren Bedienflasche gesteuert werden. Im Ort-Betrieb fährt der Schieber im Dauer- oder Tippbetrieb. Dies ist über einen Schalter an der Bedienflasche vorzuwählen. Der Knebelschalter "frei - gesperrt" schaltet die Schieber vom Hauptstrom frei um sie für den Hochwasserfall zu sichern.
Die antriebsinternen DIP-schalter am Auma-Antrieb sind bei Inbetriebsetzung so einzustellen, dass bei Ortsbetrieb ein Tippbetrieb ohne Selbsthaltung möglich ist.
Schaltschrank komplett aufgebaut mit sämtlichen erforderlichen Befestigungsteilen, Montageplatten usw. zur Aufnahme der vorstehend beschriebenen Geräte. Die Einbaugeräte sind auf einer Montageplatte (3 mm stark) aufzubauen. Einschließlich Verdrahtungs- und Verkabelungsmaterial, Trageschienen für die einzelnen Geräte, Verdrahtungskanäle, PVC- Abdeckungen für die Einbauteile, Kabelfangschiene einschließlich Bügelschellen zur Befestigung der Leitungen, Inklusive Reihenklemmen in geeigneter Dimension, bei Bedarf als Trennklemmen, gravierte Beschriftungsschilder für die einzelnen Komponenten in der Schaltschrankfront,Beschriftungsschilder aus Kunststoff zur Kabelbeschriftung.
Plansätze mit Komponenten, Schrankansicht und Steuerung, Beschriftung aller Komponenten nach Vorgabe der Planunterlagen und des Bauherrn.
Liefern, betriebsfertig montieren und anschließen.
Umsetzung entsprechend Siel Typicals mit Ergänzung Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 73 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Umsetzung entsprechend Siel Typicals mit Ergänzung
der beiden Abgänge und Steckstellen für mobile Verbraucher
und Anpassung an die höhere Leistung.
Die Planung ist an die Netzform des Betreibers, TT-Netz, anzupassen.
1,000 St
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 74 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.8 Ortsteuerstelle Schiebersteuerung
2.8.1 Bedienflasche zur Schiebersteuerung Bewegliche Hand-Bedienflasche zur Vor-Ort-Steuerung der Schieber. Ansteckbar an beschriebener Anschlussstelle innerhalb der Schutzhaube der Schieberantriebe.
Ausführung mind. IP 67, IK08 Glasfaserverstärktes Polyester inkl. flexibler Leitung für ortsveränderliche Benutzung. Die Kabellänge ist an Schieberschacht anzupassen, so dass die Unterkante der Hand-Bedienflasche ca. 1 m über dem Schachtboden endet.
Ausstattung: 1 St. Taster "Auf" 1 St. Taster "Zu" 1 St. Taster "Halt" 1 St. Meldeleuchte "Ortsteuerung" 1 St. Not-Aus Taster 2-kanalig mech. verriegelnd ohne Schlüssel 1 St. Wahlschalter "Dauerbetrieb/Tippbetrieb" 1 St. Industrieteckverbinder-Tüllengehäuse mit Kontakteinsatz 16 pol., verriegelbar, passend zum Industriestecker- Sockelgehäuse aus nachfolger Position
W
Liefern, betriebsfertig Imontieren und anschließen. 1,000 St G 2.8.2 Anschlussstelle Bedienflasche Anschlussstellen BedienflascheE für zwei Schieber zur Vor-Ort-Steuerung der SchiebeSr. Industriesteckverbinder-Sockelgehäus e mit 16 pol.
Kontakteinsatz (IEC 61984), verriegelbar, zum Anschluss der
G
Hand-Bedienflasche mit Abdeckkappe für Sockelgehäuse zum
m
Schutz der Kontakte bei Nichtgebrauch inkl. Not-Aus Kreis
b
Brücken, inkl. Anbindung an Schiebersteuerung
H
Zur Montage an bauseitigen Winkelblechen in
den Schutzhauben der Schieberantriebe.
Betriebsfertig liefern, montieren und anschließen.
Die Anschlussleitungen werden gesondert vergütet.
2,000 St
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 75 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.9 Potentialausgleich
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Für die Erdung des Bauwerks wird bauseits ein Fundamenterder mit Erdungsfestpunkten vorgesehen.
Die Verbindungen der elektrischen Betriebsmittel zum
Potentialausgleich haben nach den gültigen Bestimmungen
(VDE 0100 Teil 540) zu erfolgen. Zusätzlich müssen alle gleichzeitig berührbaren leitenden Komponenten wie Rohre, Leitern usw. welche sich innerhalb eines Radius von 2,5 m um ein ortsfestes elektrisches Betriebsmittel befinden an den Potentialausgleich angeschlossen werden.
Erdungsfestpunkte sind in allen Bauwerksabschnitten vorhanden. Erdungsanschlüsse im Außenbereich und im Feuchtbereich sind in Edelstahl auszuführen. 2.9.1 Potentialausgleichsschiene mit mind. 5 Anschlusspunkten Zu liefern ist eine Potentialausgleichsschiene mit mind. 5 AnschlusspunkWten, gemäß VDE 0100 Teil 410/540. Liefern und betriebsfertig zum nächstgelegenen
I
Anschlusspunkt zur Erdungsanlage montieren, einschließlich Verbindung zur Erdungsanlage.
G
1,000 St
E
2.9.2 Anschluss Potentialausgleich Anschluss aller ortsfester elektrischer Betriebsmittel
S
an den Potentialausgleich sowie aller gleichzeitig berührbarer leitenden Gegenstände in mind. 2,5 m Umkreis um das ortsfeste elektrische Betriebsmittel. Mindestens folgende Anlagenteile sind aGnzuschließen:
- 2x Schieber mit Antrieb
- Leitfähige Abdeckungen m
- Geländer
- Schaltschränke b
- Leitern und Gitterroste
- Rohrleitungen
H
- Metallkonstruktionen
Kabel bzw. Anschlussleitungen werden gesonder vergütet.
Eindeutige Beschriftung der Kabel/Leitungen (für Eintrag in Kabelliste) und Befestigungsklemmen sowie Ausbau des Kabelweges zur Anschlussstelle. Vorhandene Erdungsfestpunkte sind den Vergabeplänen zu entnehmen.
Material:
-
In trockenen Innenräumen Kupferkabel
-
Im Nassbereich, unterflur sowie im Freien 10 mm Edelstahl-
Runddraht oder flexible Edelstahlbänder (Werkstoff-Nr. 1.4571/1.4404)
Der AN ermittelt selbstständig die anzuschließenden Bauteile und schließt auf direktem Weg auf den nächsten Erdungsfestpunkt an.
Eventuell benötigte Bohrungen sowie sämtliches Verbindungs- und Verlegematerialien sind in den
Einheitspreis dieser Position einzurechnen.
Liefern und betriebsfertig montieren.
15,000 St 2.9.3 Messen/Prüfen Messen und Prüfen der bauseits erstellten Erdungsanlage und sämtliche in den Potentialausgleich einbezogene Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 76 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Messen und Prüfen der bauseits erstellten Erdungsanlage EUR EUR und sämtliche in den Potentialausgleich einbezogene Bauteile.
Gemessene Widerstandswerte auflisten einschl. Prüfbericht nach DIN VDE 0100-600, Anlagenbeschreibung und Bestandszeichnung nach DIN VDE 0100-540.
Der Prüfbericht ist mit der Dokumentation abzugeben.
Anzahl der Messstellen: bis 15 Stück
1,000 psch
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 77 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.10 Kabel
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Nachfolgende Anforderungen werden an die eingesetzten Kabel und Leitungen gestellt. Kabel und Leitungen sind in die Einheitspreise der entsprechenden Geräte, die darüber angefahren werden, mit einzukalkulieren, sofern hierfür keine gesonderten Positionen ausgeschrieben sind.
Die Querschnittsbemessung sowie die Länge der Kabel sind eigenverantwortlich vom Auftragnehmer zu prüfen.
Kabel liefern und in Teillängen verlegen, in Schrank und/oder elektrisches Betriebsmittel fachgerecht einführen, absetzen und beidseitig anschließen, Aderendhülsen sind mit einzukalkulieren.
Die Verlegung erfolgt in Kabelkanälen, Kabelrinnen und Leerrohren, durch bauseits vorhandene Wand- und Deckenbrüche hindurch. Sofern bei nachfolgenden Positionen keine zusätzlichen Montagehöhen angegeben sind, ist von einer Höhe von -0,5 bis 4 m auszugehen.
W
Die Erstellung von Kabelgräben, Verlegung von erdverlegten Leerrohren, sowie einsanden etc. erfolgt
I
durch Dritte. Allgemeine Anforderungen G Kabelverlegung
E
Kabel sind parallel und platzsparend zu verlegen, sauber auszurichten und wenn erforderlich mit Kabelbindern zu fixieren. Bei derS Kabelverlegung dürfen die kleinstzulässigen Biegeradien nicht unterschritten werden.
Es sind alle Kabel, Leitungen und Materialien, die zum
G
Verlegen und Befestigen der Kabel erforderlich sind, zu Liefern und betriebsfertig zu installieren. Kabel und Leitungen sind auf Kabeltragsystemen (Wannmen, Pritschen, Rinnen, etc.) oder einzeln in Kunststoff-Installationskanälen und Installationsrohren
b
zu führen. Abzweigdosen sind soweit erforderlich aus duroplastischen Materialien herzustellen. Die Auslegung der Kabelverbindungen (Kabeltyp, Querschnitt, LäHnge) gehört zum Leistungsumfang des AN.
Die 0,4 kV-Verkabelung ist mit mehradrigen - bzw. einadrigen Kabeln und Leitungen auszuführen. Es sind nur europäische Markenfabrikate zugelassen. Die Kabel und Leitungen sind auf den Kabeltrassen sauber auszurichten und nur bei Bedarf mit Kabelbindern zu fixieren. Gemäß VDE 0298 sind die flexiblen Leitungen nur in Ausnahmefällen fest zu verlegen. Generell sind mehradrige Kabel und Leitungen zu verwenden. Bei zwingenden Gründen sind einadrige Kabel und Leitungen zulässig. Diese sind dann durchgängig in Dreiecks- bzw. Vierecksanordnung zu bündeln. Die Bündelung ist mit einem geprüften Befestigungssystemen auszuführen. Die Kurzschlussfestigkeit des Befestigungssystems ist schriftlich nachzuweisen. Erforderliches Klein- / Befestigungsmaterial, Hilfskonstruktionen und Abdeckungen während der Montage sind einzukalkulieren.
Zu den zu liefernden Befestigungselementen zählen Insbesondere:
- Schrauben aus nichtrostendem Stahl
- Dübel aus Metall oder Kunststoff
- unmagnetische Kabelschellen für Einleiterkabel
- Kabelbezeichnungsschilder
- Kabelbinder
Verlegung von Starkstrom- und Fernmeldekabel Starkstromkabel der Allgemeinen und Sicherheitsstromversorgung, Fernmeldekabel und Kabel der MSR-Technik sind grundsätzlich getrennt voneinander zu verlegen.
Kabelverlegung auf Steigetrassen Bei Kabelverlegung auf Steigetrassen sind Bügelschellen
- keine Kabelbinder - zur Befestigung zu verwenden. Die Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 78 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Kabelverleg | Einheit ung auf Steigetrassen | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Bei Kabelverlegung auf Steigetrassen sind Bügelschellen EUR EUR
- keine Kabelbinder - zur Befestigung zu verwenden. Die Kabel sind an jeder Sprosse bzw. Profilschiene fachgerecht zu befestigen.
Verlegung in Zwischendecken Im Bereich von abgehängten Decken sind die Kabel und Leitungen mit Kabelbügel bzw. Sammelhalterungen aus Kunststoff zu befestigen. Bei Häufungen erfolgt die Verlegung auf entsprechenden Kabelrinnen.
Verlegung von Einleiterkabeln Einleiterkabel sind im Dreieck mit geeigneten Bindern kurzschlussfest zu verlegen. Bei Einzelbefestigung von Einleiterkabeln z.B. an Steigtrassen, Ankerschienen, etc. sind zur Vermeidung von Wirbelströmen Aluminiumschellen zu verwenden.
Kabelanlagen mit Funktionserhalt nach DIN 4102 Teil 12 Die Mindestabstände für die Befestigung von Kabelleitern und -rinnen, Einzel- und Bügelschellen, Sammelhalterungen, usw. müssen entsprechend den jeweiligen Prüfzeugnissen eingehalten werden. Für die gesamte Kabelanlage hat der Auftragnehmer eine Werksbescheinigung nach der aktuellen DIN EN auszustellen, die eine dem Prüfzeugnis konforme Ausführung bestätigt. Kabel und Leitungen mit Funktionserhalt im BrWandfall sind so zu verlegen, dass sie der Funktionserhaltsklasse E30 bzw. E90, entsprechend den gefordeIrten Brandschotts, nach DIN 4102, Teil 12 entsprechen, d.h. sämtliche Komponenten des Kabelträgersystems (wie z.B. Dübel,
G
Befestigungsschellen, Längswannen, etc.) müssen eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) besitzen. Diese Zulassung ist vor Ausführung dEer Arbeiten der Bauleitung vorzulegen. Die gesamte Kabelanlage ist vom Auftragnehmer dauerhaft mit einemS Schild zu kennzeichnen. Das Schild muss folgende Angaben enthalten: Name des Kabelanlagenerstellers, Bezeichnung der Kabelanlage laut Prüfzeugnis, Funktionserhaltklasse, Prüfzeugnisnummer, Herstellungsjahr. G Bei Verlegung mehrerer Kabel und Leitungen durch
m
Brandschutzwände ist für einen rauch- und gasdichten Abschluss zwischen den einzelnen Leitungen die Bildung von Hohlräumen (Zwickelbildung) zu vermeiden.b Kabelmuffen
H
Die Kabel und Leitungen sind ungeschnitten in einer Länge zu verlegen. Unvermeidbare Muffen sind im Rahmen der Montage- und Werkstattplanung besonders darzustellen. Erforderliche Kabelmuffen sind räumlich versetzt aufzubauen. Die Ausführung ist für jeden Einzelfall von der Bauleitung freizugeben. Mehrforderungen wegen erschwerter Montage wie z.B. große Längen und dergleichen können nicht geltend gemacht werden.
Auf die Einhaltung der Schutzmaßnahmen wird besonders hingewiesen. Es ist ein lückenloser Nachweis der Selektivität und aller Dimensionierungskriterien für alle Kabel und Leitungen zu führen. Die Leiterquerschnitte der Kabel und Leitungen sind so zu dimensionieren, dass max. 80% der nach VDE zulässigen Dauerbelastung auftritt, unter zusätzlicher Berücksichtigung aller evtl. erforderlichen Reduktionsfaktoren für Häufung, Temperatur, etc. Die jeweiligen maximalen Verbraucherlasten bzw. Kabel und Leitungsbelastungen sind zu ermitteln und gemeinsam mit den Kabeln und Leitungsberechnungen zu dokumentieren. Die wesentlichen Impedanzen des vorgelagerten Netzes wie z.B. MS-Netz, Trafo, Generator, usw. sind zu berücksichtigen.
Die genaue Lage und Position der Verkabelung muss mit dem AG abgestimmt werden. Nach Beendigung der Montage sind alle nach außen führenden Wanddurchbrüche insekten- und nagetiersicher sowie regendicht bzw. druckwasserdicht zu verschließen. Der Verschluss muss für nachträgliche Verkabelungen leicht zu öffnen sein.
Durchführungen welche sowohl zur Kabeldurchführung als auch zur Entwässerung gedacht sind, müssen mit Brunnenschaum ausgeschäumt werden. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 79 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Durchführun | Einheit gen welche sowohl zur Kabeldurchführung als | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) auch zur Entwässerung gedacht sind, müssen mit EUR EUR Brunnenschaum ausgeschäumt werden.
Es ist eine Kabel- und Leitungsliste in Tabellenform zu führen.
Vorgenannte Leistungen sind in die Kabel und Leitungs-Einheitspreise einzukalkulieren und werden nicht separat vergütet. 2.10.1 NYY-J 1x16 mm² grün/gelb NYY-J 1x16mm² grün/gelb
Erdungsleitung mit Ader-Kennzeichnung Farbe grün-gelb, Leiter-Klasse: Kl.2 = mehrdrähtig, rund, für Anschluss Potentialausgleich.
In bauseits vorhandene Kabelzugrohre und AP in Kabelschutzrohre und Kabelkanälen verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
W
5,000 m
I
2.10.2 NYY-J 1x25 mm² grün/gelb NYY-J 1x25 mm² grün/gelb G
E
Erdungsleitung mit Ader-Kennzeichnung Farbe grün-gelb, Leiter-Klasse: Kl.2 = mehrdrähtig, rund, für Anschluss Potentialausgleich.S In bauseits vorhandene Kabelzugrohre und AP in Kabelschutzrohre und Kabelkanälen verlegen.
G
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfmertig anschließen.
b
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
H
25,000 m 2.10.3 NYY-J 3x1,5 mm² NYY-J 3x1,5 mm²
NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher wie z. B. Schieberantriebe
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
5,000 m 2.10.4 NYY-J 3x2,5 mm² NYY-J 3x2,5 mm²
NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher wie z. B. Schieberantriebe
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
30,000 m 2.10.5 NYY-JZ 7x1,5 mm² NYY-JZ 7x1,5 mm²
NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 80 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge NYY-JZ 7x1, | Einheit 5 mm² | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher wie z. B. Schieberantriebe
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
60,000 m 2.10.6 NYY-O 4x50mm² Mindestens zu wählen ist:
NYY-O 4x50mm²
NS-Kabel zwischen ZAS und Schaltschrank verlegen.
Im bauseitigen erdverlegten Kabelzugrohren in einer Länge zu verlegen.
Die exankte Kabellänge ist vom AN vor Ort zu ermitteln. Liefern, verlegen undW beidseitig betriebsfertig anschließen.
I
30,000 m 2.10.7 H07RN-F 5x16 mm² G H07RN-F 5x16 mm²
E
Leitung zum CEE-Anschluss für mobile Aggregate.
S
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig bet riebsfertig anschließen.
G
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
m
5,000 m 2.10.8 H07RN-F 5x50 mm² b H07RN-F 5x50 mm²
H
Leitung zum Anschluss Notstromeinspeisung.
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
3,000 m 2.10.9 H07RN-F 5x1,5 mm² H07RN-F 5x1,5 mm²
Leitung zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher wie z. B. Schieberantriebe
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
60,000 m 2.10.10 H07RN-F 7x1,5 mm² H07RN-F 7x1,5 mm²
Leitung zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher wie z. B. Schieberantriebe
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 125]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 81 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig EUR EUR anschließen.
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
60,000 m 2.10.11 H07RN-F 12x1,5 mm² H07RN-F 12x1,5 mm²
Leitung zum Anschluss der Ortssteuerstelle.
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
60,000 m 2.10.12 H07RN-F 25x1,5 mm² H07RN-F 25x1,5 mm²
Leitung zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher wie z. B. Schieberantriebe
W
In Kabelrinnen/Rohren verlegen. Liefern, verlegen und beIidseitig betriebsfertig anschließen.
G
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
E
60,000 m 2.10.13 Li2YCYv (TP) 2x2x0,5mm² S Li2YCYv (TP) 2x2x0,5mm²
Steuerleitung zur Signalübertragung bauseitiger ortsfester Komponenten
G
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
m
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
b
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
H
60,000 m 2.10.14 10 mm Edelstahl-Runddraht 10 mm Edelstahl-Runddraht (Werkstoff-Nr. 1.4571/1.4404)
für Anschluss Potentialausgleich im Freien.
In bauseits vorhandene Kabelzugrohre und AP in Kabelschutzrohre und Kabelkanälen verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
5,000 m
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 126]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 82 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.11 Verlegesysteme
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Nachfolgende Anforderungen zu den Verlegesystemen sind in die jeweiligen Einheitspreise einzukalkulieren, sofern hierfür
keine gesonderten Positionen ausgeschrieben sind.
Verschraubungen Unterflur, im Außenbereich sowie im Nassbereich sind ausschließlich Schrauben, Scheiben und Muttern aus nichtrostendem Stahl zu verwenden.
Frei zugängliche Kabel sind durchgehend mit
Schutzrohren vandalismussicher zu schützen. 2.11.1 Kunststoffkabelkanal 60 mm Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern, in Teillängen im FLS
montieren. Höhe: 60 mm W Breite: 60 mm
I
Befestigungsabstand: maximal 1.000 mm
G
2,000 m 2.11.2 Kunststoffkabelkanal 100 mm E Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern, in TSeillängen im FLS montieren.
Höhe: 60 mm Breite: 100 mm G Befestigungsabstand: maximal 1.000 mm
m
2,000 m b 2.11.3 Kunststoffkabelkanal 230 mm Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- undH Befestigungszubehör liefern, in Teillängen im FLS
montieren.
Höhe: 100 mm Breite: 230 mm
Befestigungsabstand: maximal 1.000 mm
2,000 m 2.11.4 Kabelschutzrohr M25 V2A Werkstoff: V2A Durchmesser: 25 mm
Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern. In Teillängen an Decken und Wänden auf Putz z. T. über 2 m montieren.
Befestigungsabstand: maximal 750 mm
5,000 m 2.11.5 Kabelschutzrohr M32 V2A Werkstoff: V2A Durchmesser: 32 mm
Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern. In Teillängen an Decken und Wänden auf Putz z. T. über 2 m montieren.
Befestigungsabstand: maximal 750 mm
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 127]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 83 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5,000 m 2.11.6 Kabelschutzrohr M50 V2A Werkstoff: V2A Durchmesser: 50 mm
Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern. In Teillängen an Decken und Wänden auf Putz z. T. über 2 m montieren.
Befestigungsabstand: maximal 750 mm
5,000 m 2.11.7 Kabelschutzrohr M63 V2A Werkstoff: V2A Durchmesser: 63 mm
Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern. In Teillängen an Decken und Wänden auf Putz z. T. über 2 m montieren.
Befestigungsabstand: maximal 750 mm
5,000 m
W
I Gesamtbetrag:
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 128]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 84 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.12 Kabeldurchführungen/-abdichtungen
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Die Kabeldurchführungen/-abdichtungen sind in vorhandene Rohrdurchführungen/Rohre/ Kernbohrungen/Wanddurchbrüche einzubringen.
Je nach Ort und Funktion sind die Kabelabdichtungen wasser- und gasdicht (mind. 2,5 bar) und Brandschotts in erforderlicher Güte vorzusehen. 2.12.1 Ringraumdichtung DN 110 In Edelstahlausführung, gas- und wasserdicht bis mind. 2,5 bar, für 0 bis 8 Kabel / Leitungen.
Zur Abdichtung von Leerrohren oder Mauerdurchführungen.
Liefern und montieren.
1,000 St 2.12.2 Ringraumdichtung DN 150 In Edelstahlausführung, gas- und wasserdicht bis mind. 2,5 bar, für 0 bis 9 Kabel / Leitungen.
W
Zur Abdichtung von Leerrohren oder Mauerdurchführungen.
I
Liefern und montieren.
G
1,000 St 2.12.3 Ringraumdichtung DN 160 E In Edelstahlausführung, gas- und wasserdicht bis mind. 2,5 bar, für 0 bis 9 Kabel / LeitSungen. Zur Abdichtung von Leerrohren oder M auerdurchführungen
liefern und montieren
G
3,000 St m
b
Gesamtbetrag:
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 85 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.13 Technische Planung
2.13.1 Technische Detailplanung Die Planungsdokumentation ist digital und 2-fach in Papierform zur Durchsicht vorzulegen. Eine Ausfertigung mit Prüfeintragungen und Sichtvermerk wird an die ausführende Firma zurückgeschickt. Nach Fertigstellung der Planung sind eine Ausfertigung als Arbeitsexemplar während der Bauzeit zu liefern und ggfs. mit Eintragungen in roter Schrift auf aktuellen Stand zu halten.
Die Planungsdokumentation umfasst im wesentlichen:
Montageablaufplan Montagepläne Wärmeberechnung für die Schaltschränke Selektivitätsberechnung/ -nachweis für die Schutzorgane Deckblätter Inhaltsverzeichnis Übersichtsschaltpläne (Einlinendiagramm) Stromlaufpläne Klemmenpläne Stücklisten Kabellisten Aufstellungspläne W Übersichtsplan Erdung und Potentialausgleich Einstellwertlisten
I
Funktionsbeschreibung der Anlagen Schaltschrankinnen- und Außenansichten Messstellen- und VerbraucheGrliste Anlagen-Ortskennzeichnung gemäß DIN EN 81346 Datenblätter
E
1,000 psch S Gesamtbetrag:
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 86 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.14 Dokumentation
Vorbemerkungen Vorbemerkung
Die vollständige Dokumentation inkl. Konformitätserklärung
muss mind. vier Wochen vor Inbetriebsetzung der Anlage dem
AG vorgelegt werden.
Sie ist Voraussetzung für die Inbetriebsetzung. 2.14.1 Dokumentation Die Dokumentation muss als Bestands- und Betriebsunterlage alle Unterlagen der Planung in der jeweils letzten und revidierten Fassung enthalten.
Sie hat aus folgenden Teilen zu bestehen:
- Deckblätter
- Inhaltsverzeichnis
- Konstruktions- und Detailzeichnungen
- Wärmeberechnung für die Schaltschränke
- Selektivitätsberechnung / -nachweis für die
- Schutzorgane
- ÜbersichtsschaltpläWne (Einlinendiagramm)
- Stromlaufpläne
- Klemmenpläne (mit Angabe des verwendeten Klemmentyps)
- Stücklisten I
- Kabellisten mindestens mit Angabe von: a) Kabelnummer G b) Start c) Ziel
E
d) Kabeltyp e) Aderzahl f) Querschnitt S g) Querverweis h) Länge
- Übersichtsplan Erdung und Potentialausgleich
- Aufstellungspläne
- Messstellen- und Verbraucherliste G
- Anlagen-Ortskennzeichnung gemäß DIN EN 81346
- Datenblätter m
- Funktionsbeschreibung der Anlagen
- Ablaufdiagramme für
b
a) reguläre In-/Außerbetriebnahme im Normal- und Hochwasserfall H b) In-/Außerbetriebnahme bei fehlendem Ortsnetz c) In-/Außerbetriebnahme bei Notstrombetrieb
- Wartungs- und Instandsetzungsplan
- Fotos der nicht mehr einsehbaren Kabeleinführungen
- Bedienungsanleitungen
- Betriebsanleitungen
- Einstellwertlisten
Alle Geräteparameter in Programmen sind in elektronischer Form und als PDF zu liefern. Insbesondere Einstellparameter der Meßgeräte, Vorgaben zu wiederkehrenden Prüfungen, Ersatzteillisten mit Angabe der Lieferfirmen, Protokolle der Prüfung der Schutzmaßnahmen nach VDE 0100 Teil 600, Werksbescheinigung der Kabelanlage nach DIN 50049, Protokolle aller Einstellwerte, Parametrierungen Bestätigung nach DGUV V3, VDE usw. CE-Konformitätserklärung Inbetriebnahmeprotokolle Betriebsanleitung
Alle Unterlagen müssen den z. Z. gültigen, einschlägigen Deutschen Normen entsprechen. Die Dokumentation ist 2-fach in deutscher Sprache in separaten Ordnern sowie digital zu übergeben.
Alle Zeichnungen müssen in DIN-Formaten erstellt werden. Die gesamten Bestands- und Betriebsunterlagen, auch DIN A4-Unterlagen, sind zudem als Dateien auf USB-Stick zu liefern. Dateiformate sind:
Datenaustauschformat für CAD:
Standard AutoCAD (.dxf) (.dwg) Microsoft Word (*.doc) bzw. (docx) Microsoft Excel (.xls) bzw. (*xlsx) ET-Dokumentation im pdf und EPLAN P8 Dateiformat
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 131]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 87 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
1,000 psch 2.14.2 Risikobeurteilung, CE-Konformitätserklärung Der AN verkettet durch seine Leistung einzelne Anlagenteile zu einer funktionsfähigen Gesamtanlage und tritt hierfür als Hersteller bzw. Inverkehrbringer auf.
Er hat daher eine Risikobeurteilung und CE-Konformitätserklärung für die verkettete Anlage zu erstellen.
Die Hersteller bzw. Inverkehrbringer der einzelnen Gewerke, die durch die Steuerung des AN E-Technik angesteuert werden, stellen hierfür Ihre Konformitäts- bzw. Einbauerklärung zur Verfügung, die einzuarbeiten sind.
Dies sind:
Konformitätserklärung des AN Stahlwasserbau für
- Absperrschieber mit Stellantrieb
Abschließend ist die Konformitätserklärung für die Gesamtanlage auszustellen und in die Dokumentation aufzunehmen.
W
Als relevante Richtlinien sind u. a. anzusehen:
- EU-MaschinenverordnungI
- Niederspannungsrichtlinie
- EMV-Richtlinie.
G
Eventuell erforderliche Abstimmungen mit anderen Gewerken sind einzurechnen. E Ist dem AN dieses Verfahren nicht geläufig, so ist die
S
Hinzuziehung eines externen Sachverständigen (z.B. TÜV) einzurechnen.
1,000 psch
G
m
Gesamtbetrag:
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 88 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.15 Inbetriebsetzung
2.15.1 Inbetriebsetzung Zur Inbetriebsetzung ist ein Ausführungskonzept (Ablauf inkl.
aller abzuarbeitenden Punkte und Abschätzung des
Zeitaufwandes) vom AN zu erstellen und spätestens 2 Wochen
vor der Inbetriebsetzung beim AG zur Abstimmung
einzureichen.
Der AN prüft im Vorfeld alles soweit möglich auf Funktion, so dass an den Tagen der Inbetriebsetzung ein reibungsloser Ablauf garantiert ist.
Voraussetzungen, die vom AG für die Inbetriebsetzung zu schaffen sind (z. B. Netzanmeldung), sind vom AN so rechtzeitig anzuzeigen, dass der vom AG vorgesehene Inbetriebsetzungstermin nicht gefährdet wird.
Kann eine Inbetriebsetzung wegen fehlender Voraussetzungen oder Mängel die der AN zu vertreten hat nicht oder nicht abschließend durchgeführt werden, so
W
trägt der AN die daraus entstehenden Kosten. Am Tage der InbetriebsetIzung werden erstmals, unter Anwesenheit des AG und der jeweiligen Drittgewerke die elektrischen Verbraucher (iGnsbes. Armaturen) elektrisch angesteuert.
E
Die Inbetriebsetzung umfasst u. a.
- Spannungszuschaltung S
- Prüfung der Schutzeinrichtungen, Messungen
- Bereitstellung aller für den Betri eb erforderlichen Teile
- Funktionsprüfung der gesamten Anlage
- Drehrichtungskontrollen unter AnwesenGheit des Komponentenlieferanten
- Testen aller Anlagenfunktionen m
- Nachjustieren
b
Der Inbetriebsetzungstermin ist wasserstandsabhängig und von Drittgewerken abhängig. Ein Aufschub von bis zu 1 Monat ab Fertigstellung ist einzurechnen. H Anleitung Inbetriebsetzung Absperrschieber:
Um eine zuverlässige Erstinbetriebsetzung der Absperrschieber
sicherzustellen sind folgende Punkte abzuarbeiten und deren Reihenfolge einzuhalten.
Der Schieber wird manuell in Mittellage gebracht Ein Mitarbeiter des AN ist vor Ort, in Sichtweite der Schieber, ein weiterer Mitarbeiter des AN bedient die Schieber von der Schaltwarte aus. Der Schieber wird von der Schaltwarte aus angesteuert, der Mitarbeiter des AN vor Ort kontrolliert die Drehrichtung des Schiebers und gibt dem Mitarbeiter des AN in der Schaltwarte über Funk eine direkte Rückmeldung über die Drehrichtung des Schiebers. Durch die direkte Rückmeldung des Mitarbeiters vor Ort kann überprüft werden ob der "IST" und der "SOLL" Zustand übereinstimmen. Mit Hilfe der direkten Sichtkontrolle wird geprüft ob alle Funktionen richtig verkabelt und eingestellt wurden. Zu Prüfen sind: Drehrichtungen, Endlagenabschaltung bei Endlage "AUF" und "ZU", Drehmomentabschaltung in Richtung "AUF" und "ZU" durch händische Betätigung der Endlagen- und Drehmomentschalter direkt am Schieberantrieb. Sollte die Drehrichtung, Endlagenabschaltung oder Drehmomentabschaltung nicht dem Soll entsprechen oder nicht ansprechen ist der Schieberantrieb sofort abzuschalten und die Anschlüsse zu überprüfen. Prozess ist für jeden Schieber durchzuführen.
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 133]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 89 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge abzuschalte | Einheit n und die Anschlüsse zu überprüfen. | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Prozess ist für jeden Schieber durchzuführen. EUR EUR
Die Vor-Ort-Steuerung wird nach dem selben Prinzip getestet.
Zur Inbetriebsetzung muss der Projektleiter anwesend sein.
Die Drehrichtungskontrolle findet unter Anwesenheit des Schieberlieferanten statt.
Zur Inbetriebsetzung muss der Projektleiter anwesend sein.
Die Inbetriebsetzung ist zwischen AG und AN und Drittgewerken abzustimmen..
Die Inbetriebsetzungen sind detailliert zu protokollieren.
1,000 psch
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 90 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2.16 Inbetriebnahme und Einweisung desBetreibers
2.16.1 Inbetriebnahme und Einweisung des Betreibers Inbetriebnahme der gesamten beschriebenen Anlage mit
Einweisung des Betreibers.
Die erfolgreiche Inbetriebsetzung ist Voraussetzung für die gemeinsame Inbetriebnahme mit dem Betreiber und den beteiligten Drittgewerken z.B. dem SWB. IBN und Einweisung können an unterschiedlichen Tagen stattfinden.
Die Inbetriebnahme ist wasserstandsabhängig und ggf. von Drittgewerken abhängig. Ein Aufschub von bis zu 1 Monat ab Fertigstellung ist einzurechnen.
Die Anlage wird nach Fertigstellung durch Dritte betrieben. Mit der Übergabe der Anlage an den Betreiber ist dieser in sämtliche Funktionen der Anlage einzuweisen. Zu diesem Zeitpunkt ist auch die Dokumentation zu übergeben. Es werden alle möglichen Betriebszustände angefahren, vorgeführt oder simuliert.
Ein entsprechendes Ausführungskonzept ist vom AN zu erstellen und spätestens 2 Wochen vor der Inbetriebnahme
W
beim AG zur Abstimmung einzureichen.
I
Folgende Unterlagen sind mindestens erforderlich:
- Tagesablauf
- Protokoll G
- Einweisungsunterlagen E
- Teilnahmebestätigung
S
Zur Inbetriebnahme muss der Projektleiter anwesend sein. Die Inbetriebnahme mit Einweisung ist VGoraussetzung für die förmliche Abnahme.
m
1,000 psch
b
H
Gesamtbetrag:
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 91 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3 Niederspannungsschaltanalage Siel Asham
Vorbemerkungen Niederspannungsschaltanlage Vorbemerkungen
Die nachfolgenden Positionen beinhalten die Errichtung einer Niederspannungsschaltanlage zur Steuerung und Versorgung von 2 Absperreinrichtungen am Bauwerk.
Auf einem bauseits errichtetem Fundament ist ein Freiluftschrank zu montieren, darin befindet sich der Kompaktschaltschrank.
Die Aufstellung erfolgt im Freien in unmittelbarer Nähe zum Sielschacht.
Für den Aufbau der Verteilungen liegen teilweise Musterpläne vor, die zum Zwecke der Standardisierung der Anlagen entwickelt wurden. Die Musterpläne liegen als Anlage zur Leistungsbeschreibung bei.
Auf der Basis der beigestellten Musterpläne ist die Planung zu detaillieren und anschließend mit dem AG abzustimmen. Die Abstimmung betrifft nur das Ausführungsprinzip, eWntbindet den Hersteller aber nicht von der Verantwortung für sichere, zweckmäßige und dem Stand der Technik entsprechende Konstruktion, einwandfreien Funktion uInd Dimensionierung der Bauteile.
G
Stromversorgung Das Bauwerk ist an das örtlichEe Niederspannungsnetz der Stadtwerke Straubing GmbH angeschlossen. Diese Einspeisung erfolgt als TT-Netz.
S
Der Steuerschrank ist als TT-Netz (400V AC) aufzubauen.
Folgende Leistungen sind vom AN auszuführen:
G
-
Einspeisekabel NS: Vom NS- Hausanschlusskasten zur Verteilung Ortsnetzeinspeisung verlegen unmd auflegen
-
Errichtung der Niederspannungsschaltanlageb
-
Anschluss der vom AN Stahlwasserbau verbautenH elektrischen Verbrauchern
-
Potentialausgleich aller elektrischen Verbraucher und
metallischen Bauteile (Geländer, Gitterroste, etc.) inkl.
Messung
-
Planung der Schaltanlage
-
Dokumentation
-
Inbetriebsetzung
-
Inbetriebnahme
Normalbetrieb: Im Normalbetrieb ist die 400 V-Einspeisung in Betrieb.
Ersatzbetrieb: Bei Ausfall der öffentlichen Stromversorgung erfolgt die Energieversorgung durch ein bauseitiges, mobiles Ersatzstromaggregat des Betreibers. Die Normalnetzeinspeisung und die Ersatzstromeinspeisung sind für diesen Fall umschaltbar gegeneinander verriegelt ausgeführt. Im Ersatzstromfall darf die Normalnetzeinspeisung nicht zugeschaltet sein.
Das Ersatzstromaggregat wird per CEE-Steckverbindung angeschlossen.
Die Ersatzstromeinspeisung wird nicht gezählt.
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 136]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 92 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3.1 Baustelleneinrichtung
Vorbemerkungen Baustelleneinrichtung Vorbemerkungen
In die folgenden Baustelleneinrichtungspositionen sind sämtliche Baustelleneinrichtungsleistungen einzurechnen. 3.1.1 Einrichten der Baustelle Einrichten der Baustelle für die Durchführung der gesamten Arbeiten für die Elektrotechnik einschließlich der notwendigen Änderungen und Ergänzungen während der Bauzeit.
Der AG stellt eine Baustelleneinrichtungsfläche für die Zeit der Montagen mit einer Größe von ca. 30 m² unentgeltlich zur Verfügung. Kosten für die Ver- und Entsorgung sind hier einzurechnen.
Für den Transport und die Montage der Bauteile sind die erforderlichen Genehmigungen und verkehrsrechtlichen Anordnungen zu erwirken, die Kosten sind hier einzurechnen.
1,000 psch 3.1.2 Räumen der Baustelle
W
Räumen der Baustelle einschließlich Wiederherstellen des früheren Zustandes auf allen für die Einrichtung,
I
den Betrieb und für die Lagerung der Bau- und Bauhilfsstoffe beanspruchten Flächen.
G
1,000 psch
E
S
Gesamtbetrag:
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 93 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3.2 Frostschutzmaßnahmen
Es sind keine besonderen Frostschutzmaßnahmen Es sind keine besonderen Frostschutzmaßnahmen vorgesehen.
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 138]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 94 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3.3 Wasserhaltung
Es ist keine Wasserhaltung durch den AN erforderlich. Es ist keine Wasserhaltung durch den AN erforderlich.
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 139]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 95 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3.4 Stundenlohnarbeiten
Verrechnungssätze für Stundenlohnarbeit Vorbemerkungen:
Die Verrechnungssätze sind unter Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften (derzeit LSP-Bau und Verordnung PR Nr. 1/89 vom 13.06.1989 (BGBL. I 1094) und Gerätekostenerlass BMWi vom 02.12. 82) anzubieten. Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden. Die Ordnungszahlen dieses Abschnittes finden keine Anwendung für sämtliche in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Arbeiten. Die Bestimmungen dieses Abschnittes gelten für Stundenlohnarbeiten auch dann, wenn der AN diese durch einen Nachunternehmer ausführen lässt; ausgenommen sind spezielle Arbeitskräfte oder Geräte, die der AN selbst nicht für seinen Betrieb benötigt. Hierfür wird ein Nachunternehmerzuschlag von 4 % auf die tatsächlichen, nachgewiesenen Kosten vergütet.
Zuschläge für Überstunden und Lohnnebenkosten sind in die Verrechnungssätze einzurechnen; für Sonn- und Feiertagsstunden sowie für Nachtstunden werden die Verrechnungssätze um die tariflichen Zuschläge erhöht.
W
Verbrauchsmaterial das vom AN zu liefern ist, wird mit den nachgewiesenen Einstandspreisen zuzüglich 6%
I
Zuschlag für Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn vergütet. Dies gilt auch für zu entsorgendes Material.
G
Aufsicht: Wenn bei der Ausführung keine besondere Aufsicht
E
notwendig ist und durch den Auftraggeber auch nicht verlangt wurde, so wird zur Abgeltung der allgemeinen Baustellenaufsicht - einschließliSch der nach den Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaft - für je 15 geleistete Arbeitsstunden eine Aufsichtsstunde zusätzlich vergütet. *** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag G 3.4.1 Aufsicht Aufsicht m 2,000 h b *** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag 3.4.2 Inbetriebsetzer, Ingenieur, Planer H Inbetriebsetzer, Ingenieur, Planer
5,000 h *** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag 3.4.3 Obermonteur, Meister Obermonteur, Meister
5,000 h *** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag 3.4.4 Monteur Monteur
5,000 h
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 96 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3.5 Preisgleitklauseln
Preisgleitklauseln kommen nicht zur Anwendung. Preisgleitklauseln kommen nicht zur Anwendung.
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 141]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 97 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3.6 Netzeinspeisung
Vorbemerkung Vorbemerkung
Das Bauwerk wird an das örtliche Niederspannungsnetz
der Stadtwerke Straubing angeschlossen.
Die Einspeisung aus dem Niederspannungsnetz (Ortsnetz)
erfolgt aus einem TT-Netz. Die NS-Verteilung Ortsnetzverteilung
ist als TT-Netz (400 V AC) aufzubauen.
Die Zähleranschlusssäule wird vom EVU geliefert und
aufgestellt. Ab hier beginnt die Leistung des AN E-Technik.
Folgende Leistungen sind vom AN auszuführen:
Die Realisierung der Netzeinspeisungen ist direkt mit dem
W
EVU abzustimmen. Ein Verantwortlicher des EVU wird nach
I
Auftragsvergabe benannt. Über die Einzelheiten der
G
Abstimmung ist der Auftraggeber zu unterrichten. Bei der Beantragung des Stromanschlusses hat der Auftragnehmer
E
mitzuwirken indem er die Antragsformulare des EVU zur Einreichung vorbereitet.
S
Normalbetrieb: Im Normalbetrieb ist die 400V- Einsp eisung in Betrieb, alle Verbraucher werden über die 400V- Einspeisung versorgt.
G
Ersatzbetrieb: m Bei Ausfall der öffentlichen Stromversorgung erfolgt die Energieversorgung durch ein bauseits b bereitgestelltes, mobiles Ersatzstromaggregat des Betreibers.
H
Das Ersatzstromaggregat wird an die
CCE-Steckvorrichtung angeschlossen. 3.6.1 Mitwirkung beim Netzantrag Niederspannung Niederspannungsnetzanschluss beim zuständigen EVU anfragen.
Mitwirken beim Beantragen des Netzanschlusses. Bei der Beantragung hat der Auftragnehmer die Antragsformulare des EVU zur Einreichung vorzubereiten und zusammenzustellen.
Die Koordination mit dem Netzbetreiber ist Aufgabe des AN.
Mindestens 3 Wochen vor IBN muss dem AG die Inbetriebsetzungsanzeige zur Unterschrift vorliegen.
1,000 psch
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 142]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 98 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3.7 Schaltschrank
Vorbemerkungen Vorbemerkung
Ausführung der Niederspannungsschaltanlagen nach IEC 61439-1/-2 (VDE 0660, Teil 600-1/-2)
Leistungsschalter Leistungsschalter sind standardmäßig mit LSI Auslöseeinheiten auszustatten.
Steuerung Alle Steuerungen sind als Schützen-/Relaissteuerungen auszuführen. Speicherprogrammierbare Steuerungen sind auch in Teilbereichen nicht zugelassen.
Nach Spannungseinbrüchen und -ausfällen muss das unterbrochene Programm ohne Fremdeingriff ordnungsgemäß wieder aufgenommen werden.
Alle Befehlseingänge, Signale und Meldungen sind zusätzlich gesondert auf eine Klemmleiste zu führen, um eine spätere NachrüstWung einer Fernwirkeinrichtung zu ermöglichen. Dies betrifft digitale und analoge Signale.
I
Betriebs- und Störmeldungen Betriebs- (grün), Warn- (gelb) und Störmeldungen (rot)
G
sind über Kontroll- und Meldelampen mit LEDs zu realisieren.
E
Beleuchtung und Steckdosen Im Schaltschrank ist eine LeuchteS anzubringen. Die Leuchte wird über einen Türpositionsschalter geschaltet und ist über
einen FI-Schutzschalter abzusichern. Die
G
Spannungsversorgung ist vor dem Hauptschalter
m
anzuschließen.
b
Beleuchtungs- und Steckdosenstromkreise dürfen nicht auf der Sekundärseite von Steuerungstransformatoren
H
angeschlossen werden. Bis zur Schutzeinrichtung sind die Leitungen kurzschluss- und erdschlusssicher auszuführen. Vom Sicherungsautomaten zum Anschlusspunkt (Klemme, Steckdose, Leuchte, Türpositionsschalter, etc.) sind flexible Mantelleitungen zu verwenden. Die Abisolierung der Leitungen erfolgt kurz vor dem jeweiligen Anschlusspunkt.
Betätigungs- und Kontrollelemente sind in die Frontseite des Kompaktschaltschrank einzubauen und mit
gravierten Resopalschildern mit genauer Funktionsbezeichnung
zu versehen.
Zu- und Abgänge Sämtliche Zu- und Abgänge sind auf gut zugängliche, übersichtlich angeordnete und beschriftete Klemmenleisten zu führen. Alle Kabel sind an einer Kabelabfangschiene zu befestigen und mit Bezeichnungsschildern zu versehen, die es ermöglichen, das Gegenziel eindeutig zu identifizieren.
Fertig installierte Gehäuse und Einbauräume müssen mind. IP 54 entsprechen.
Alle elektrischen Betriebsmittel, die in den Schaltschränken eingebaut sind, sind berührungssicher min IP2X bzw. IPXXB abzudecken (nach DIN EN 60529 bzw. VDE 0470).
Alle Einbaugeräte müssen übersichtlich in Schränke eingebaut sein.
Die vollständige Schaltanlage ist, soweit technisch Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 99 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge eingebaut s | Einheit ein. | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Die vollständige Schaltanlage ist, soweit technisch möglich und mit Ausnahme von NH-Sicherungen, schmelzsicherungsfrei zu erstellen.
Verdrahtung innerhalb der Schaltschränke, Bedientableaus, etc. Die Verdrahtung muss in ausreichender Länge und übersichtlich erfolgen, so dass Geräte schnell ausgetauscht werden können und eine Prüfung leicht möglich ist. Das Auswechseln einzelner Leitungen muss leicht möglich sein.
Für die Verdrahtung dürfen nur flexible Adern verwendet werden. Auch innerhalb des Schaltschrankes sind ggfs. geschirmte Kabel und Leitungen zu verwenden (z.B. Messleitungen).
Die Farbkennzeichnung der Leiter ist nach DIN EN 60204-1 bzw. VDE 0113 auszuführen.
Geräte in Türen oder schwenkbaren Rahmen müssen mit mehradrigen flexiblen Leitungen oder mit flexiblen Adern im Schutzschlauch angeschlossen sein. Die Leitungsenden sind mit Aderendhülsen abzuschließen. Für Kabelschuhe und Verbinder ist die Presskabelverbindungstechnik anzuwenden. Diese Leitungen sind gehäusWeseitig über Reihenklemmen oder Steckvorrichtungen anzuschließen. Leitungen und Schutzschläuche müssen bIeidseitig zugentlastet sein. Alle Klemmen müssen selbstsichernd sein. N- und PE-Anschlüsse sind über Klemmen zu führen, die jeweils
G
dem Abgang zuzuordnen sind. Die Schaltanlage ist bis zu deEn Abgangsklemmen fertig verdrahtet und werksgeprüft zu liSefern. Bemessung Umgebungstemperatur max. 35° C. Dauerbetrieb bei 100% Last ist anzusetzen. Ein Reduzierfaktor ist nicht zulässig.G Wärmeabfuhr aus den Schaltschränken durch Konvektion oder Lüfter.
m
Die für die Verlustberechnung angenommenen Laufzeiten sind anzugeben.
b
Hilfsspannung Die allgemeine Steuerspannung ist 230 V AC. SteuHerkreise mit Trenntrafos sind je Pumpe separat vorzusehen. Gleiches gilt für ggfs. benötigte Stromversorgungsbaugruppen bei anderen Spannungsebenen.
Reserven Für nachträglichen Erweiterungen sind folgende Reserven vorzusehen: 20% Platzreserve in jedem Schaltschrankfeld 20% Platzreserve in Kabelkanälen, Kabeltrassen etc. 20% Platzreserve für Kabeleinführungen 20% Leistungsreserve
Betriebsmittel Bei gleichartigen Bauteile wie Schütze, Schutzgeräte, Schalter, Relais, Messumformer, Reglern, Anzeige- und Meldegeräte sind die gleichen Fabrikate und bei gleichen Kenndaten auch die gleichen Typen vorzusehen.
Alle Einstellungen und Parametrierungen (z. B. Messbereich) müssen sich ohne zusätzlichen Bedarf an Spezialwerkzeug unmittelbar an den jeweiligen Geräten durchführen lassen.
Elektronische Betriebsmittel, Baugruppen, Steuerungen, Rechneranlagen und dergleichen sind so zu gestalten, dass sie den in Netzen vorkommenden Spannungsschwankungen und Störimpulsen gewachsen sind.
Die Betriebsmittel und deren Verdrahtung sind in einer EMV-konformen Technik zu liefern und zu installieren. Gegebenenfalls sind zur Spulenbeschaltung RC-Glieder einzusetzen. Es muss mindestens der Funkentstörgrad N sowie die Vorgaben der VDE-Vorschriften zur Netzverzerrung (µ 5%) erreicht werden.
Nachweise/Regelungen Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 100 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Netzverzerr | Einheit ung (µ 5%) erreicht werden. | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Nachweise/Regelungen Die Vollselektivität der Schutzeinrichtungen zueinander ist nachzuweisen.
Die genauen gebäudespezifischen Angaben müssen im jeweiligen Fall erfragt werden.
Die elektrischen Schutz- und Schalteinrichtungen einer örtlich zusammenhängende Anlage eines technischen Gewerkes sind grundsätzlich in einem gemeinsamen geschlossenen Schaltschrank unterzubringen.
Die Schaltanlagen müssen in allen Teilen den bei einem Kurzschluss innerhalb der Anlage auftretenden Beanspruchungen gewachsen sein. Jeder AN ist verpflichtet, sich eingehend über die für den Kurzschlussfall geltenden Bedingungen zu informieren.
Für die verwendeten Kunststoff- und Isoliermaterialien ist der Nachweis der "Schwerentflammbarkeit" zu erbringen.
Schutzmaßnahmen gegen direktes und indirektes Berühren (Basis bzw. Fehlerschutz) müssen für Haupt- und Steuerstromkreise nach DIN VDE 0100 Teil 410 durchgeführt werden. Zusätzlich müssen entsprechend der DGUV V3, fremdspannunWgsführende Teile oder Bauteile die vor dem Hauptschalter angeschlossen sind, separat montiert, vollkommen abgIedeckt und nach DIN VDE 0105 besonders gekennzeichnet werden. Die Abdeckung darf nur mit einem Werkzeug zu entfernen sein. Auch innerhalb
G
von Gehäusen und Einbauräumen dürfen nur Betriebsmittel mit berührungssicheren Anschlussklemmen gemäß DGUV V3 verwendet werden. E Schutz bei Überlast und KurzschluSss Überlastschutzeinrichtungen müssen gegen selbsttätiges Wiedereinschalten gesichert sein.
Stromabhängige Überlastschutzeinrichtungen sind bei Drehstrom 3-polig auszuführen. G Der Überlast- und Kurzschlussschutz ist, soweit
m
technisch zulässig, schmelzsicherungslos auszuführen (Ausnahme NH-Trenner). Hierbei ist selektives Ausschaltverhalten zu gewährleisten. Die vomb Gerätehersteller vorgeschriebene Kurzschlussstrombegrenzung ist zu beachten,
H
Vorgeschaltete Schutzorgane sind funktions- und leistungsbezogen gruppenweise zusammenzufassen.
Motorschutzschalter müssen je Außenleiter einen thermischen und magnetischen Auslöser besitzen.
Leistungsschalter, Motorschutzschalter und Sicherungsautomaten müssen mit potentialfreien Meldekontakten für Stellungs- und/oder Auslösemeldungen versehen sein. Über die Meldekontakte wird eine Sammelstörmeldung gebildet die mittels einer Meldeleuchte signalisiert wird.
Steuertransformatoren und Gleichrichter sind gegen Überlast und Kurzschluss zu schützen.
Klemmenbezeichnungen Die Nummerierung der Klemmen erfolgt aufsteigend von links nach rechts.
Die einzelnen Klemmen sind dauerhaft mit Klemmbezeichnungen zum aufklemmen zu versehen. Jeder Klemmenblock ist an der ersten Klemme mit einer Klemmenleistenbezeichnung zu versehen.
Die Klemmenleistenart muss die Verwendung der Klemmleiste angeben. Folgende Klemmleistenarten sind definiert: Hauptstromkreise: -X01-X09 Hilfsstromkreise: -X10-X19 Mess- und Überwachungseinrichtungen: -X20-X29 Wandlerkreise: -X30-X39 Signalaustausch: -X100-X109
Entsprechend den Kabelquerschnitten und den ankommenden bzw. abgehenden Kabeln, ist ein genügend großer Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 101 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Entsprechend den Kabelquerschnitten und den ankommenden bzw. abgehendEeUnR Kabeln, ist eiEnUR genügend großer Raum für das Rangieren der Kabeladern freizulassen. Die erforderlichen Kabeleinführungen sind mit Kabelverschraubungen zu versehen.
Als Abgangsklemmen sind Zugfederklemmen auf Tragschienen nach DIN 46277 in kriechstromfester Ausführung nach DIN EN 60112 Teil 5 zu verwenden. In die Zugfederklemmen darf auf jeder Seite nur max. ein Draht eingeklemmt werden. Es ist eine Nulleitertrennklemme pro Kabel in der laufenden Klemmleiste vorzusehen.
Anlagen-, Orts- und Betriebskennzeichen Die Anlagen-, Orts- und Betriebskennzeichen sind nach DIN EN 81346 auszuführen. Alle Anlagen- und Ortskennzeichen und deren Langtexte sind in einer Tabelle aufzulisten und dem AG mit der Ausführungsplanung
zu übermitteln.
Alle elektrischen Geräte müssen gekennzeichnet werden. Die Kennzeichnung muss dauerhaft, gut lesbar und so angebracht sein, dass sie bei fertig aufgestellter Einrichtung sichtbar ist. Die Kennzeichnungsschilder werden direkt am Betriebsmittel selbst und auf der
W
Montageplatte angebracht und dürfen beim Wechsel dieser Geräte weder verdeckt werden noch verloren gehen (Doppelbeschriftung). I Hinweise zur Angebotserstellung
G
Die Baugruppen sind zu liefern und betriebsfertig zu montieren, einschließlich den elektrischen Anschlussarbeiten an MessstellEe und Verbraucher. Die elektrische Verbindung von getrennt gelieferten Schrankfeldern/ Baugruppen/ BetriSebsmitteln einschl. der für die Querverbindungen benötigten Kabel und Leitungen sind in die Einheitspreise der jeweiligen
Position einzurechnen.
G
3.7.1 Freiluftschaltschrank Freiluftschaltschrank für funktionelle Einhausung der Niederspannungsversorgung, Bedienoberflächen und Steckstellen. m
b
-
Gehäuse doppelwandig aus Aluminium
-
Rahmen aus Aluminium-Profilen zur Aufnahme vonH Befestigungselementen
-
Schutzgrad IP 55 nach EN 60529
-
Schutzklasse II
-
Oberfläche Pulverbeschichtung strukturiert, Farbe RAL 7035
-
IK-Schlagfestigkeit IK10 nach 62262:2022-02
-
Widerstandsklasse RC2 nach EN 1627 und EN1630:2021-11
-
Zertifizierungen EN 62208, zugelassen für den fachgerechten Aufbau von Schaltgerätekombinationen nach EN 61439-1
-
Autom. Schranklüfter, Ansteuerung über Temperatur- und Feuchtigkeitssensor zur Sicherstellung einer Temp. von max. 40 °C und einer max. Luftfeuchtigkeit von 70 %.
-
halb verdeckter Türmechanismus, Anzahl und Abmessungen
der Türflügel müssen an die Größe der Einbauten angepasst
werden. Die innen verbauten Schaltschränke müssen ohne
Einschränkungen geöffnet werden können
-
Scharniere mit 180° Öffnungswinkel
-
Schliessung mit 3-Punkt-Stangenschloss und Schwenkhebel- griff vorgerichtet für Halbprofilschließzylinder
-
Hinterlüftetes doppelwandiges Flachdach, umlaufend
abgeschrägt, mit Regentropfkante
-
Boden geschlossen mit Dampfsperre
-
In allen Dimensionen anreih- und ausbaubar
-
Tür doppelwandig aus Aluminium, Türrahmen aus eloxiertem
Aluminium, Farbe RAL 7035
Die Unterlagen s- iTnüdr muirt hTeübrfeersetscthetllleircn hü bgere sGcashdürtuczktf eduenrdn dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 102 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
- Tür mit Türfeststellern über Gasdruckfedern
- Türabdichtung mittels Dichtgummi
- Montageplatte aus 2,00 mm Stahlblech, verzinkt
- Edelstahlwinkel zur Befestigung auf einem Betonsockel
Abmessungen Breite: ca. 1100 mm
Höhe: ca. 1400 mm Tiefe: ca. 500 mm
Es ist ein von innen verriegeltes Notstromtürchen für das Versorgungskabel des Notstromaggregates vorzusehen. Eine von innen leicht abschraubbare (z.B. per Flügelmuttern) metall. Platte dimensioniert für die Notstromeinspeisung (16 A Kupplung vom Aggregat) zu realisieren. Die Notstromöffnung muss bei Nichtverwendung und zum Vandalismusschutz wasserdicht verschossen werden können.
Die Verteilung muss unterspannungsfest sein. Auch bei Notstromeinspeisung müssen die Schranktüren geschlossen werden können.
W
Zur Aufstellung neben deIm Bauwerk auf bauseitigem Betonsockel inkl. Abdichtung zur Betonoberfläche. Kabelzuführung von Unten über bauseitig im Sockel verlegte
G
Leerrohre.
E
Alle Zuführungen müssen wasserdicht Verschlossen werden.
S
Die dazu benötigten Abdichtungssysteme werden gesondert
vergütet.
G
Liefern und betriebsfertig montieren.
m
1,000 St 3.7.2 Kompaktschaltschrank b Stahlblechgekapselter Kompaktschaltschrank für den Einbau in den Freiluftschrank aus Vorposition.
H
Abdichtung der Kabeleinführungen über Verschraubungen. Kabeleinführung nur von unten zulässig. Schutzart: IP 55 bei geschlossenen Türen Schutzart: IP 20 bei geöffneten Türen
Abmessungen ca. Breite: ca. 800 mm Höhe: ca. 1000 mm Tiefe: ca. 300 mm
Der Schaltschrank ist so zu bestücken, dass für eine spätere Datenfernübertragung genügend Platzreserve vorhanden ist. Dies beinhaltet insbesondere einen Leerplatz für eine SPS mit entsprechenden Datenfernübertragungseinrichtungen (LWL-Konverter).
Einspeisevarianten Es sind folgende Einspeisungen vorgesehen:
a) Einspeisung 400 V AC (Ortsnetz)
Diese Einspeisung ist immer zugeschaltet. Alle Verbraucher werden aus dem Ortsnetz versorgt.
b) Notstromeinspeisung Ein Schalter innerhalb des Schaltschranks muss das Netz und die Notstromeinspeisung gegeneinander verriegeln. Es ist zu beachten, dass die Umschaltungen Netz/Notstrom rein mechanisch und handbedient sein müssen. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 103 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Es ist zu b | Einheit eachten, dass die Umschaltungen | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Netz/Notstrom rein mechanisch und handbedient sein EUR EUR müssen.
Versorgung mobile Verbraucher:
Bei geschlossenem Siel wird das anfallende Wasser
mit mobilden Hochwasserpumpen über Rohrleitungen
durch den Deich gepumpt. Für diesen Zweck müssen
2 Starkstromanschlüsse zur Verfügung gestll
Die Verteilung darf bei Unterspannung nicht automatisch abgeschaltet werden (keine Unterspannungsauslösung).
Es ist eine Schaltung für 2 St. Stellantriebe "Auma Norm" (400 V, AC) mit einer Leistung von
je ca. 0,4 kW vorzusehen.
Ausrüstung u. a. bestehend aus:
1 St. Schaltschrankleuchte
W
1 St. Servicesteckdose 230 V für Montage im Freiluftschrank
I
1 St Potentialausgleichsschiene mit mind. 5 Anschlusspunkten, gemäß VDE 0100 Teil 410/540
G
1 St. NEA-Einspeisung über einen im Freiluftschrank montierten CEE-Anbaustecker, rot, 400VAC, 5P, 16A 1 St. Einspeisung vom OrtsnetzE mit 4 pol. Hauptschalter als Umschalter "Ortsnetz -0- Notstrom" 1 St. Knebelschalter 4-polig "EinS - Aus" zum Abschalten der Einspeisung und über Vorhängeschloss verriegelbar.
1 St. Überspannungsschutz Typ 1/2 für Einspeisung
G
2 St. Abgänge für die Leistungskreise der Stellantriebe inkl. 2 St. RCD 30mA m 2 St. Motorschutzschalter b 2 St. Wendeschützschaltung, Endlagenabschaltung,H Drehmomentabschaltung, Not-Halt-Abschaltung Sicherungsautomaten nach Bedarf.
2 St. Stromanzeige Schieber
1 St. Spannungsanzeige Ortsnetz 1 St. Umschalter Spannungsanzeiger Ortsnetz L1/L2/L3
1 St Drehfeldanzeige für Drehfeld Notstrom: 'rechtsdrehend' = Drehfeld richtig
4 St. Leitungsschutzschalter / RCD Kombination für die
Absicherung der Stromkreise für:
-
Schaltschrankleuchte/Servicesteckdose Schaltschrank,
-
Schaltschrankheizung/-Lüfter
-
Steuerstromkreis
-
Servicesteckdose Sielbauwerk
1 St. Schaltschrankheizung mit Thermostat 1 St. Erdungstrennklemme
Schiebersteuerung bestehend u.A. aus:
1 St. Steuertrafo, für Steuerspannung 230 VAC
2 St. Meldeleuchten "Schieber Störung" rot
2 St. Leuchtdrucktaster "Schieber Auf" grün Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 104 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 2 St. Leuchtdrucktaster "Schieber Auf" grün 2 St. Leuchtdrücktaster "Schieber Zu" grün
2 St. Taster "Schieber halt" grün 1 St. Taster "Lampenprüfen" blau
1 St. Knebelschalter zur Vorwahl frei - gesperrt
1 St. Knebelschalter zur Vorwahl "Ort-Warte" 1 St. Meldeleuchte "Sammelstörung" rot
2 St. LED-Balkenanzeige zur Anzeige der Schieberstellung
1 St. Not-Aus Taster 2-kanalig mech. verriegelnd ohne Schlüssel
1 St. Not-Aus Relais SIL3 fähig 2-kanalig
4 St. Hauptschütze zur 2-kanaligen Not-Aus-Abschaltung der Schieber
Pro Taster/Schalter ein Statuskontakt auf Klemmenleiste legen.
W
Das Positionssignal des Schiebers (4-20 mA), Stör- und Endlagenmeldungen der Antriebssteuerung
I
sind zum Schaltschrank zu führen und auf Klemmenleisten aufzulegen.
G
Funktionen des Schieberschrankes:
E
Stellantrieb "Auf" oder "Zu" per STaster und Selbsthaltung bis in die Endlagen, Ausführung als Leuchtdrucktaster, blinkt während des Fahrvorgangs, leuchtet in jeweiliger Endlage. Die Fahrt kann jederzeit durch Druck auf den Taster "Schieber Halt" angehalten werden. Die Position der Schieber wird an den Stellungsanzeigen angezeigt.
G
Der Schieber kann bei Umschaltung von "Warte" auf "Ort" mit einer umsteckbaren Bedienflasche gesteuert werden. Im Ort-Betrieb fährt der Schieber im Dauer- oder Tippbetrieb. Dies ist über
m
einen Schalter an der Bedienflasche vorzuwählen. Der Knebelschalter "frei - gesperrt" schaltet die Schieber vom Hauptstrom frei um sie für den Hochwasserfall zu sichern.
b
Die antriebsinternen DIP-schalter am StellantrieHb sind bei Inbetriebsetzung so einzustellen, dass bei Ortsbetrieb ein Tippbetrieb ohne Selbsthaltung möglich ist.
Schaltschrank komplett aufgebaut mit sämtlichen erforderlichen Befestigungsteilen, Montageplatten usw. zur Aufnahme der vorstehend beschriebenen Geräte. Die Einbaugeräte sind auf einer Montageplatte (3 mm stark) aufzubauen. Einschließlich Verdrahtungs- und Verkabelungsmaterial, Trageschienen für die einzelnen Geräte, Verdrahtungskanäle, PVC- Abdeckungen für die Einbauteile, Kabelfangschiene einschließlich Bügelschellen zur Befestigung der Leitungen, Inklusive Reihenklemmen in geeigneter Dimension, bei Bedarf als Trennklemmen, gravierte Beschriftungsschilder für die einzelnen Komponenten in der Schaltschrankfront,Beschriftungsschilder aus Kunststoff zur Kabelbeschriftung.
Plansätze mit Komponenten, Schrankansicht und Steuerung, Beschriftung aller Komponenten nach Vorgabe der Planunterlagen und des AG.
Einbauort: Siel Asham
Liefern, betriebsfertig montieren und anschließen.
Umsetzung entsprechend ET Typicals: Siel_Typical Siel_Typical_Aufbau
Siel_Typical_Singelline
Die Planung ist an die Netzform des Betreibers, TT-Netz, anzupassen.
1,000 St
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 105 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3.8 Ortsteuerstelle Schiebersteuerung
3.8.1 Bedienflasche zur Schiebersteuerung Bewegliche Hand-Bedienflasche zur Vor-Ort-Steuerung der Schieber. Ansteckbar an nachfolgend beschriebener
Anschlussstell im FLS.
Ausführung mind. IP 67, IK08 Glasfaserverstärktes Polyester inkl. flexibler Leitung für ortsveränderliche Benutzung. Die Kabellänge ist an Schieberschacht anzupassen, so dass die Unterkante der Hand-Bedienflasche ca. 1 m über dem Schachtboden endet.
Ausstattung: 1 St. Taster "Auf" 1 St. Taster "Zu" 1 St. Taster "Halt" 1 St. Meldeleuchte "Ortsteuerung" 1 St. Not-Aus Taster 2-kanalig mech. verriegelnd ohne Schlüssel 1 St. Wahlschalter "Dauerbetrieb/Tippbetrieb" 1 St. Industrieteckverbinder-Tüllengehäuse mit Kontakteinsatz 16 pol., verriegelbar, passend zum Industriestecker- Sockelgehäuse aus nacWhfolger Position
I
Liefern, betriebsfertig montieren und anschließen.
G
1,000 St 3.8.2 Anschlussstelle BedienflascheE Anschlussstellen Bedienflasche für zwei Schieber
S
zur Vor-Ort-Steuerung der Schieber.
Industriesteckverbinder-Sockelgehäuse mit 16 pol. Kontakteinsatz (IEC 61984), verriegelbar, zum Anschluss der Hand-Bedienflasche und Montage im Freiluftschrank mit
G
Abdeckkappe für Sockelgehäuse zum Schutz der Kontakte bei Nichtgebrauch inkl. Not-Aus Kreis Brücken. m Betriebsfertig liefern, montieren und anschlibeßen. Die Anschlussleitungen werden gesondert vergütet.
H
2,000 St
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 106 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3.9 Potentialausgleich
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Für die Erdung des Bauwerks wird bauseits ein Fundamenterder mit Erdungsfestpunkten vorgesehen.
Die Verbindungen der elektrischen Betriebsmittel zum
Potentialausgleich haben nach den gültigen Bestimmungen
(VDE 0100 Teil 540) zu erfolgen. Zusätzlich müssen alle gleichzeitig berührbaren leitenden Komponenten wie Rohre, Leitern usw. welche sich innerhalb eines Radius von 2,5 m um ein ortsfestes elektrisches Betriebsmittel befinden an den Potentialausgleich angeschlossen werden.
Erdungsfestpunkte sind in allen Bauwerksabschnitten vorhanden. Erdungsanschlüsse im Außenbereich und im Feuchtbereich sind in Edelstahl auszuführen. 3.9.1 Potentialausgleichsschiene mit mind. 5 Anschlusspunkten Zu liefern ist eine Potentialausgleichsschiene mit mind. 5 AnschlusspunkWten, gemäß VDE 0100 Teil 410/540. Liefern und betriebsfertig zum nächstgelegenen
I
Anschlusspunkt zur Erdungsanlage montieren, einschließlich Verbindung zur Erdungsanlage.
G
1,000 St
E
3.9.2 Anschluss Potentialausgleich Anschluss aller ortsfester elektrischer Betriebsmittel
S
an den Potentialausgleich sowie aller gleichzeitig berührbarer leitenden Gegenstände in mind. 2,5 m Umkreis um das ortsfeste elektrische Betriebsmittel. Mindestens folgende Anlagenteile sind aGnzuschließen:
- 2x Schieber mit Antrieb
- Leitfähige Abdeckungen m
- Geländer
- Schaltschränke b
- Leitern und Gitterroste
- Rohrleitungen
H
- Metallkonstruktionen
Kabel bzw. Anschlussleitungen werden gesonder vergütet.
Eindeutige Beschriftung der Kabel/Leitungen (für Eintrag in Kabelliste) und Befestigungsklemmen sowie Ausbau des Kabelweges zur Anschlussstelle. Vorhandene Erdungsfestpunkte sind den Vergabeplänen zu entnehmen.
Material:
-
In trockenen Innenräumen Kupferkabel
-
Im Nassbereich, unterflur sowie im Freien 10 mm Edelstahl-
Runddraht oder flexible Edelstahlbänder (Werkstoff-Nr. 1.4571/1.4404)
Der AN ermittelt selbstständig die anzuschließenden Bauteile und schließt auf direktem Weg auf den nächsten Erdungsfestpunkt an.
Eventuell benötigte Bohrungen sowie sämtliches Verbindungs- und Verlegematerialien sind in den
Einheitspreis dieser Position einzurechnen.
Liefern und betriebsfertig montieren.
15,000 St 3.9.3 Messen/Prüfen Messen und Prüfen der bauseits erstellten Erdungsanlage und sämtliche in den Potentialausgleich einbezogene Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 151]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 107 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Messen und Prüfen der bauseits erstellten Erdungsanlage EUR EUR und sämtliche in den Potentialausgleich einbezogene Bauteile.
Gemessene Widerstandswerte auflisten einschl. Prüfbericht nach DIN VDE 0100-600, Anlagenbeschreibung und Bestandszeichnung nach DIN VDE 0100-540.
Der Prüfbericht ist mit der Dokumentation abzugeben.
Anzahl der Messstellen: bis 100 Stück
1,000 psch
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 152]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 108 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3.10 Kabel
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Nachfolgende Anforderungen werden an die eingesetzten Kabel und Leitungen gestellt. Kabel und Leitungen sind in die Einheitspreise der entsprechenden Geräte, die darüber angefahren werden, mit einzukalkulieren, sofern hierfür keine gesonderten Positionen ausgeschrieben sind.
Die Querschnittsbemessung sowie die Länge der Kabel sind eigenverantwortlich vom Auftragnehmer zu prüfen.
Kabel liefern und in Teillängen verlegen, in Schrank und/oder elektrisches Betriebsmittel fachgerecht einführen, absetzen und beidseitig anschließen, Aderendhülsen sind mit einzukalkulieren.
Die Verlegung erfolgt in Kabelkanälen, Kabelrinnen und Leerrohren, durch bauseits vorhandene Wand- und Deckenbrüche hindurch. Sofern bei nachfolgenden Positionen keine zusätzlichen Montagehöhen angegeben sind, ist von einer Höhe von -0,5 bis 4 m auszugehen.
W
Die Erstellung von Kabelgräben, Verlegung von erdverlegten Leerrohren, sowie einsanden etc. erfolgt
I
durch Dritte. Allgemeine Anforderungen G Kabelverlegung
E
Kabel sind parallel und platzsparend zu verlegen, sauber auszurichten und wenn erforderlich mit Kabelbindern zu fixieren. Bei derS Kabelverlegung dürfen die kleinstzulässigen Biegeradien nicht unterschritten werden.
Es sind alle Kabel, Leitungen und Materialien, die zum
G
Verlegen und Befestigen der Kabel erforderlich sind, zu Liefern und betriebsfertig zu installieren. Kabel und Leitungen sind auf Kabeltragsystemen (Wannmen, Pritschen, Rinnen, etc.) oder einzeln in Kunststoff-Installationskanälen und Installationsrohren
b
zu führen. Abzweigdosen sind soweit erforderlich aus duroplastischen Materialien herzustellen. Die Auslegung der Kabelverbindungen (Kabeltyp, Querschnitt, LäHnge) gehört zum Leistungsumfang des AN.
Die 0,4 kV-Verkabelung ist mit mehradrigen - bzw. einadrigen Kabeln und Leitungen auszuführen. Es sind nur europäische Markenfabrikate zugelassen. Die Kabel und Leitungen sind auf den Kabeltrassen sauber auszurichten und nur bei Bedarf mit Kabelbindern zu fixieren. Gemäß VDE 0298 sind die flexiblen Leitungen nur in Ausnahmefällen fest zu verlegen. Generell sind mehradrige Kabel und Leitungen zu verwenden. Bei zwingenden Gründen sind einadrige Kabel und Leitungen zulässig. Diese sind dann durchgängig in Dreiecks- bzw. Vierecksanordnung zu bündeln. Die Bündelung ist mit einem geprüften Befestigungssystemen auszuführen. Die Kurzschlussfestigkeit des Befestigungssystems ist schriftlich nachzuweisen. Erforderliches Klein- / Befestigungsmaterial, Hilfskonstruktionen und Abdeckungen während der Montage sind einzukalkulieren.
Zu den zu liefernden Befestigungselementen zählen Insbesondere:
- Schrauben aus nichtrostendem Stahl
- Dübel aus Metall oder Kunststoff
- unmagnetische Kabelschellen für Einleiterkabel
- Kabelbezeichnungsschilder
- Kabelbinder
Verlegung von Starkstrom- und Fernmeldekabel Starkstromkabel der Allgemeinen und Sicherheitsstromversorgung, Fernmeldekabel und Kabel der MSR-Technik sind grundsätzlich getrennt voneinander zu verlegen.
Kabelverlegung auf Steigetrassen Bei Kabelverlegung auf Steigetrassen sind Bügelschellen
- keine Kabelbinder - zur Befestigung zu verwenden. Die Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 153]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 109 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Kabelverleg | Einheit ung auf Steigetrassen | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Bei Kabelverlegung auf Steigetrassen sind Bügelschellen EUR EUR
- keine Kabelbinder - zur Befestigung zu verwenden. Die Kabel sind an jeder Sprosse bzw. Profilschiene fachgerecht zu befestigen.
Verlegung in Zwischendecken Im Bereich von abgehängten Decken sind die Kabel und Leitungen mit Kabelbügel bzw. Sammelhalterungen aus Kunststoff zu befestigen. Bei Häufungen erfolgt die Verlegung auf entsprechenden Kabelrinnen.
Verlegung von Einleiterkabeln Einleiterkabel sind im Dreieck mit geeigneten Bindern kurzschlussfest zu verlegen. Bei Einzelbefestigung von Einleiterkabeln z.B. an Steigtrassen, Ankerschienen, etc. sind zur Vermeidung von Wirbelströmen Aluminiumschellen zu verwenden.
Kabelanlagen mit Funktionserhalt nach DIN 4102 Teil 12 Die Mindestabstände für die Befestigung von Kabelleitern und -rinnen, Einzel- und Bügelschellen, Sammelhalterungen, usw. müssen entsprechend den jeweiligen Prüfzeugnissen eingehalten werden. Für die gesamte Kabelanlage hat der Auftragnehmer eine Werksbescheinigung nach der aktuellen DIN EN auszustellen, die eine dem Prüfzeugnis konforme Ausführung bestätigt. Kabel und Leitungen mit Funktionserhalt im BrWandfall sind so zu verlegen, dass sie der Funktionserhaltsklasse E30 bzw. E90, entsprechend den gefordeIrten Brandschotts, nach DIN 4102, Teil 12 entsprechen, d.h. sämtliche Komponenten des Kabelträgersystems (wie z.B. Dübel,
G
Befestigungsschellen, Längswannen, etc.) müssen eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) besitzen. Diese Zulassung ist vor Ausführung dEer Arbeiten der Bauleitung vorzulegen. Die gesamte Kabelanlage ist vom Auftragnehmer dauerhaft mit einemS Schild zu kennzeichnen. Das Schild muss folgende Angaben enthalten: Name des Kabelanlagenerstellers, Bezeichnung der Kabelanlage laut Prüfzeugnis, Funktionserhaltklasse, Prüfzeugnisnummer, Herstellungsjahr. G Bei Verlegung mehrerer Kabel und Leitungen durch
m
Brandschutzwände ist für einen rauch- und gasdichten Abschluss zwischen den einzelnen Leitungen die Bildung von Hohlräumen (Zwickelbildung) zu vermeiden.b Kabelmuffen
H
Die Kabel und Leitungen sind ungeschnitten in einer Länge zu verlegen. Unvermeidbare Muffen sind im Rahmen der Montage- und Werkstattplanung besonders darzustellen. Erforderliche Kabelmuffen sind räumlich versetzt aufzubauen. Die Ausführung ist für jeden Einzelfall von der Bauleitung freizugeben. Mehrforderungen wegen erschwerter Montage wie z.B. große Längen und dergleichen können nicht geltend gemacht werden.
Auf die Einhaltung der Schutzmaßnahmen wird besonders hingewiesen. Es ist ein lückenloser Nachweis der Selektivität und aller Dimensionierungskriterien für alle Kabel und Leitungen zu führen. Die Leiterquerschnitte der Kabel und Leitungen sind so zu dimensionieren, dass max. 80% der nach VDE zulässigen Dauerbelastung auftritt, unter zusätzlicher Berücksichtigung aller evtl. erforderlichen Reduktionsfaktoren für Häufung, Temperatur, etc. Die jeweiligen maximalen Verbraucherlasten bzw. Kabel und Leitungsbelastungen sind zu ermitteln und gemeinsam mit den Kabeln und Leitungsberechnungen zu dokumentieren. Die wesentlichen Impedanzen des vorgelagerten Netzes wie z.B. MS-Netz, Trafo, Generator, usw. sind zu berücksichtigen.
Die genaue Lage und Position der Verkabelung muss mit dem AG abgestimmt werden. Nach Beendigung der Montage sind alle nach außen führenden Wanddurchbrüche insekten- und nagetiersicher sowie regendicht bzw. druckwasserdicht zu verschließen. Der Verschluss muss für nachträgliche Verkabelungen leicht zu öffnen sein.
Durchführungen welche sowohl zur Kabeldurchführung als auch zur Entwässerung gedacht sind, müssen mit Brunnenschaum ausgeschäumt werden. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 110 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Durchführun | Einheit gen welche sowohl zur Kabeldurchführung als | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) auch zur Entwässerung gedacht sind, müssen mit EUR EUR Brunnenschaum ausgeschäumt werden.
Es ist eine Kabel- und Leitungsliste in Tabellenform zu führen.
Vorgenannte Leistungen sind in die Kabel und Leitungs-Einheitspreise einzukalkulieren und werden nicht separat vergütet. 3.10.1 NYY-J 1x16 mm² grün/gelb NYY-J 1x16mm² grün/gelb
Erdungsleitung mit Ader-Kennzeichnung Farbe grün-gelb, Leiter-Klasse: Kl.2 = mehrdrähtig, rund, für Anschluss Potentialausgleich.
In bauseits vorhandene Kabelzugrohre und AP in Kabelschutzrohre und Kabelkanälen verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
W
5,000 m
I
3.10.2 NYY-J 3x1,5 mm² NYY-J 3x1,5 mm² G NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher E In Kabelrinnen/Rohren verlegen. S Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen. G 5,000 m m 3.10.3 NYY-J 3x2,5 mm²
b
NYY-J 3x2,5 mm² NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester H Kleinverbraucher
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
10,000 m 3.10.4 NYY-JZ 7x1,5 mm² NYY-JZ 7x1,5 mm²
NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
20,000 m 3.10.5 NYY-O 4x16mm² Mindestens zu wählen ist:
NYY-O 4x16mm²
NS-Kabel zwischen ZAS und Schaltschrank verlegen.
Im bauseitigen erdverlegten Kabelzugrohren in einer Länge zu verlegen.
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 111 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Im bauseitigen erdverlegten Kabelzugrohren in einer Länge zu verlegenE.UR EUR
Die exankte Kabellänge ist vom AN vor Ort zu ermitteln.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
45,000 m 3.10.6 H07RN-F 5x1,5 mm² H07RN-F 5x1,5 mm²
Leitung zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
20,000 m 3.10.7 H07RN-F 5x2,5 mm² W H07RN-F 5x2,5 mm²
I
Leitung zum Anschluss CEE-Anschluss Notstromeinspeisung In Kabelrinnen/Rohren verleGgen. Liefern, verlegen und beidseitEig betriebsfertig anschließen.
S
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
3,000 m 3.10.8 H07RN-F 7x1,5 mm²
G
H07RN-F 7x1,5 mm² Leitung zum Anschluss bauseitiger ortsfestmer Kleinverbraucher
b
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
H
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
20,000 m 3.10.9 H07RN-F 12x1,5 mm² H07RN-F 12x1,5 mm²
Leitung zum Anschluss der Ortssteuerstelle.
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
20,000 m 3.10.10 H07RN-F 25x1,5 mm² H07RN-F 25x1,5 mm²
Leitung zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 156]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 112 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 20,000 m 3.10.11 Li2YCYv (TP) 2x2x0,5mm² Li2YCYv (TP) 2x2x0,5mm²
Steuerleitung zur Signalübertragung bauseitiger ortsfester Komponenten
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
20,000 m 3.10.12 10 mm Edelstahl-Runddraht 10 mm Edelstahl-Runddraht (Werkstoff-Nr. 1.4571/1.4404)
für Anschluss Potentialausgleich im Freien.
In bauseits vorhandene Kabelzugrohre und AP in Kabelschutzrohre und Kabelkanälen verlegen. Liefern, verlegen undW beidseitig betriebsfertig anschließen.
I
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
G
5,000 m
E
S Gesamtbetrag:
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 113 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3.11 Verlegesysteme
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Nachfolgende Anforderungen zu den Verlegesystemen sind in die jeweiligen Einheitspreise einzukalkulieren, sofern hierfür
keine gesonderten Positionen ausgeschrieben sind.
Verschraubungen Unterflur, im Außenbereich sowie im Nassbereich sind ausschließlich Schrauben, Scheiben und Muttern aus nichtrostendem Stahl zu verwenden.
Frei zugängliche Kabel sind durchgehend mit
Schutzrohren vandalismussicher zu schützen. 3.11.1 Kunststoffkabelkanal 60 mm Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern, in Teillängen im FLS
montieren Höhe: 60 mm W Breite: 60 mm
I
Befestigungsabstand: maximal 1.000 mm
G
2,000 m 3.11.2 Kunststoffkabelkanal 100 mm E Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern, in TSeillängen im FLS montieren
Höhe: 60 mm Breite: 100 mm G Befestigungsabstand: maximal 1.000 mm
m
2,000 m b 3.11.3 Kunststoffkabelkanal 230 mm Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- undH Befestigungszubehör liefern, in Teillängen im FLS
montieren
Höhe: 100 mm Breite: 230 mm
Befestigungsabstand: maximal 1.000 mm
2,000 m 3.11.4 Kabelschutzrohr M25 V2A Werkstoff: V2A Durchmesser: 25 mm
Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern. In Teillängen an Decken und Wänden auf Putz z. T. über 2 m montieren.
Befestigungsabstand: maximal 750 mm
5,000 m 3.11.5 Kabelschutzrohr M32 V2A Werkstoff: V2A Durchmesser: 32 mm
Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern. In Teillängen an Decken und Wänden auf Putz z. T. über 2 m montieren.
Befestigungsabstand: maximal 750 mm
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 158]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 114 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5,000 m 3.11.6 Kabelschutzrohr M50 V2A Werkstoff: V2A Durchmesser: 50 mm
Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern. In Teillängen an Decken und Wänden auf Putz z. T. über 2 m montieren.
Befestigungsabstand: maximal 750 mm
5,000 m 3.11.7 Kabelschutzrohr M63 V2A Werkstoff: V2A Durchmesser: 63 mm
Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern. In Teillängen an Decken und Wänden auf Putz z. T. über 2 m montieren.
Befestigungsabstand: maximal 750 mm
5,000 m
W
I Gesamtbetrag:
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 115 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3.12 Kabeldurchführungen/-abdichtungen
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Die Kabeldurchführungen/-abdichtungen sind in vorhandene Rohrdurchführungen/Rohre/ Kernbohrungen/Wanddurchbrüche einzubringen.
Je nach Ort und Funktion sind die Kabelabdichtungen wasser- und gasdicht (mind. 2,5 bar) und Brandschotts in erforderlicher Güte vorzusehen. 3.12.1 Ringraumdichtung DN 110 In Edelstahlausführung, gas- und wasserdicht bis mind. 2,5 bar, für 0 bis 8 Kabel / Leitungen.
Zur Abdichtung von Leerrohren oder Mauerdurchführungen.
Liefern und montieren.
1,000 St 3.12.2 Ringraumdichtung DN 150 In Edelstahlausführung, gas- und wasserdicht bis mind. 2,5 bar, für 0 bis 9 Kabel / Leitungen.
W
Zur Abdichtung von Leerrohren oder Mauerdurchführungen.
I
Liefern und montieren.
G
1,000 St 3.12.3 Ringraumdichtung DN 160 E In Edelstahlausführung, gas- und wasserdicht bis mind. 2,5 bar, für 0 bis 9 Kabel / LeitSungen. Zur Abdichtung von Leerrohren oder M auerdurchführungen
liefern und montieren
G
3,000 St m
b
Gesamtbetrag:
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 116 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3.13 Technische Planung
3.13.1 Technische Detailplanung Die Planungsdokumentation ist digital und 2-fach in Papierform zur Durchsicht vorzulegen. Eine Ausfertigung mit Prüfeintragungen und Sichtvermerk wird an die ausführende Firma zurückgeschickt. Nach Fertigstellung der Planung sind eine Ausfertigung als Arbeitsexemplar während der Bauzeit zu liefern und ggfs. mit Eintragungen in roter Schrift auf aktuellen Stand zu halten.
Die Planungsdokumentation umfasst im wesentlichen:
Montageablaufplan Montagepläne Wärmeberechnung für die Schaltschränke Selektivitätsberechnung/ -nachweis für die Schutzorgane Deckblätter Inhaltsverzeichnis Übersichtsschaltpläne (Einlinendiagramm) Stromlaufpläne Klemmenpläne Stücklisten Kabellisten Aufstellungspläne W Übersichtsplan Erdung und Potentialausgleich Einstellwertlisten
I
Funktionsbeschreibung der Anlagen Schaltschrankinnen- und Außenansichten Messstellen- und VerbraucheGrliste Anlagen-Ortskennzeichnung gemäß DIN EN 81346 Datenblätter
E
1,000 psch S Gesamtbetrag:
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 117 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3.14 Dokumentation
Vorbemerkungen Vorbemerkung
Die vollständige Dokumentation inkl. Konformitätserklärung
muss mind. vier Wochen vor Inbetriebsetzung der Anlage dem
AG vorgelegt werden.
Sie ist Voraussetzung für die Inbetriebsetzung. 3.14.1 Dokumentation Die Dokumentation muss als Bestands- und Betriebsunterlage alle Unterlagen der Planung in der jeweils letzten und revidierten Fassung enthalten.
Sie hat aus folgenden Teilen zu bestehen:
- Deckblätter
- Inhaltsverzeichnis
- Konstruktions- und Detailzeichnungen
- Wärmeberechnung für die Schaltschränke
- Selektivitätsberechnung / -nachweis für die
- Schutzorgane
- ÜbersichtsschaltpläWne (Einlinendiagramm)
- Stromlaufpläne
- Klemmenpläne (mit Angabe des verwendeten Klemmentyps)
- Stücklisten I
- Kabellisten mindestens mit Angabe von: a) Kabelnummer G b) Start c) Ziel
E
d) Kabeltyp e) Aderzahl f) Querschnitt S g) Querverweis h) Länge
- Übersichtsplan Erdung und Potentialausgleich
- Aufstellungspläne
- Messstellen- und Verbraucherliste G
- Anlagen-Ortskennzeichnung gemäß DIN EN 81346
- Datenblätter m
- Funktionsbeschreibung der Anlagen
- Ablaufdiagramme für
b
a) reguläre In-/Außerbetriebnahme im Normal- und Hochwasserfall H b) In-/Außerbetriebnahme bei fehlendem Ortsnetz c) In-/Außerbetriebnahme bei Notstrombetrieb
- Wartungs- und Instandsetzungsplan
- Fotos der nicht mehr einsehbaren Kabeleinführungen
- Bedienungsanleitungen
- Betriebsanleitungen
- Einstellwertlisten
Alle Geräteparameter in Programmen sind in elektronischer Form und als PDF zu liefern. Insbesondere Einstellparameter der Meßgeräte, Vorgaben zu wiederkehrenden Prüfungen, Ersatzteillisten mit Angabe der Lieferfirmen, Protokolle der Prüfung der Schutzmaßnahmen nach VDE 0100 Teil 600, Werksbescheinigung der Kabelanlage nach DIN 50049, Protokolle aller Einstellwerte, Parametrierungen Bestätigung nach DGUV V3, VDE usw. CE-Konformitätserklärung Inbetriebnahmeprotokolle Betriebsanleitung
Alle Unterlagen müssen den z. Z. gültigen, einschlägigen Deutschen Normen entsprechen. Die Dokumentation ist 2-fach in deutscher Sprache in separaten Ordnern sowie digital zu übergeben.
Alle Zeichnungen müssen in DIN-Formaten erstellt werden. Die gesamten Bestands- und Betriebsunterlagen, auch DIN A4-Unterlagen, sind zudem als Dateien auf USB-Stick zu liefern. Dateiformate sind:
Datenaustauschformat für CAD:
Standard AutoCAD (.dxf) (.dwg) Microsoft Word (*.doc) bzw. (docx) Microsoft Excel (.xls) bzw. (*xlsx) ET-Dokumentation im pdf und EPLAN P8 Dateiformat
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 162]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 118 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
1,000 psch 3.14.2 Risikobeurteilung, CE-Konformitätserklärung Der AN verkettet durch seine Leistung einzelne Anlagenteile zu einer funktionsfähigen Gesamtanlage und tritt hierfür als Hersteller bzw. Inverkehrbringer auf.
Er hat daher eine Risikobeurteilung und CE-Konformitätserklärung für die verkettete Anlage zu erstellen.
Die Hersteller bzw. Inverkehrbringer der einzelnen Gewerke, die durch die Steuerung des AN E-Technik angesteuert werden, stellen hierfür Ihre Konformitäts- bzw. Einbauerklärung zur Verfügung, die einzuarbeiten sind.
Dies sind:
Konformitätserklärung des AN Stahlwasserbau für
- Absperrschieber mit Stellantrieb
Abschließend ist die Konformitätserklärung für die Gesamtanlage auszustellen und in die Dokumentation aufzunehmen.
W
Als relevante Richtlinien sind u. a. anzusehen:
- EU-MaschinenverordnungI
- Niederspannungsrichtlinie
- EMV-Richtlinie.
G
Eventuell erforderliche Abstimmungen mit anderen Gewerken sind einzurechnen. E Ist dem AN dieses Verfahren nicht geläufig, so ist die
S
Hinzuziehung eines externen Sachverständigen (z.B. TÜV) einzurechnen.
1,000 psch
G
m
Gesamtbetrag:
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 163]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 119 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3.15 Inbetriebsetzung
3.15.1 Inbetriebsetzung Zur Inbetriebsetzung ist ein Ausführungskonzept (Ablauf inkl.
aller abzuarbeitenden Punkte und Abschätzung des
Zeitaufwandes) vom AN zu erstellen und spätestens 2 Wochen
vor der Inbetriebsetzung beim AG zur Abstimmung
einzureichen.
Der AN prüft im Vorfeld alles soweit möglich auf Funktion, so dass an den Tagen der Inbetriebsetzung ein reibungsloser Ablauf garantiert ist.
Voraussetzungen, die vom AG für die Inbetriebsetzung zu schaffen sind (z. B. Netzanmeldung), sind vom AN so rechtzeitig anzuzeigen, dass der vom AG vorgesehene Inbetriebsetzungstermin nicht gefährdet wird.
Kann eine Inbetriebsetzung wegen fehlender Voraussetzungen oder Mängel die der AN zu vertreten hat nicht oder nicht abschließend durchgeführt werden, so
W
trägt der AN die daraus entstehenden Kosten. Am Tage der InbetriebsetIzung werden erstmals, unter Anwesenheit des AG und der jeweiligen Drittgewerke die elektrischen Verbraucher (iGnsbes. Armaturen) elektrisch angesteuert.
E
Die Inbetriebsetzung umfasst u. a.
- Spannungszuschaltung S
- Prüfung der Schutzeinrichtungen, Messungen
- Bereitstellung aller für den Betri eb erforderlichen Teile
- Funktionsprüfung der gesamten Anlage
- Drehrichtungskontrollen unter AnwesenGheit des Komponentenlieferanten
- Testen aller Anlagenfunktionen m
- Nachjustieren
b
Der Inbetriebsetzungstermin ist wasserstandsabhängig und von Drittgewerken abhängig. Ein Aufschub von bis zu 1 Monat ab Fertigstellung ist einzurechnen. H Anleitung Inbetriebsetzung Absperrschieber:
Um eine zuverlässige Erstinbetriebsetzung der Absperrschieber
sicherzustellen sind folgende Punkte abzuarbeiten und deren Reihenfolge einzuhalten.
Der Schieber wird manuell in Mittellage gebracht Ein Mitarbeiter des AN ist vor Ort, in Sichtweite der Schieber, ein weiterer Mitarbeiter des AN bedient die Schieber von der Schaltwarte aus. Der Schieber wird von der Schaltwarte aus angesteuert, der Mitarbeiter des AN vor Ort kontrolliert die Drehrichtung des Schiebers und gibt dem Mitarbeiter des AN in der Schaltwarte über Funk eine direkte Rückmeldung über die Drehrichtung des Schiebers. Durch die direkte Rückmeldung des Mitarbeiters vor Ort kann überprüft werden ob der "IST" und der "SOLL" Zustand übereinstimmen. Mit Hilfe der direkten Sichtkontrolle wird geprüft ob alle Funktionen richtig verkabelt und eingestellt wurden. Zu Prüfen sind: Drehrichtungen, Endlagenabschaltung bei Endlage "AUF" und "ZU", Drehmomentabschaltung in Richtung "AUF" und "ZU" durch händische Betätigung der Endlagen- und Drehmomentschalter direkt am Schieberantrieb. Sollte die Drehrichtung, Endlagenabschaltung oder Drehmomentabschaltung nicht dem Soll entsprechen oder nicht ansprechen ist der Schieberantrieb sofort abzuschalten und die Anschlüsse zu überprüfen. Prozess ist für jeden Schieber durchzuführen.
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 164]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 120 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge abzuschalte | Einheit n und die Anschlüsse zu überprüfen. | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Prozess ist für jeden Schieber durchzuführen. EUR EUR
Die Vor-Ort-Steuerung wird nach dem selben Prinzip getestet.
Zur Inbetriebsetzung muss der Projektleiter anwesend sein.
Die Drehrichtungskontrolle findet unter Anwesenheit des Schieberlieferanten statt.
Zur Inbetriebsetzung muss der Projektleiter anwesend sein.
Die Inbetriebsetzung ist zwischen AG und AN und Drittgewerken abzustimmen..
Die Inbetriebsetzungen sind detailliert zu protokollieren.
1,000 psch
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 165]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 121 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3.16 Inbetriebnahme und Einweisung desBetreibers
3.16.1 Inbetriebnahme und Einweisung des Betreibers Inbetriebnahme der gesamten beschriebenen Anlage mit
Einweisung des Betreibers.
Die erfolgreiche Inbetriebsetzung ist Voraussetzung für die gemeinsame Inbetriebnahme mit dem Betreiber und den beteiligten Drittgewerken z.B. dem SWB. IBN und Einweisung können an unterschiedlichen Tagen stattfinden.
Die Inbetriebnahme ist wasserstandsabhängig und ggf. von Drittgewerken abhängig. Ein Aufschub von bis zu 1 Monat ab Fertigstellung ist einzurechnen.
Die Anlage wird nach Fertigstellung durch Dritte betrieben. Mit der Übergabe der Anlage an den Betreiber ist dieser in sämtliche Funktionen der Anlage einzuweisen. Zu diesem Zeitpunkt ist auch die Dokumentation zu übergeben. Es werden alle möglichen Betriebszustände angefahren, vorgeführt oder simuliert.
Ein entsprechendes Ausführungskonzept ist vom AN zu erstellen und spätestens 2 Wochen vor der Inbetriebnahme
W
beim AG zur Abstimmung einzureichen.
I
Folgende Unterlagen sind mindestens erforderlich:
- Tagesablauf
- Protokoll G
- Einweisungsunterlagen E
- Teilnahmebestätigung
S
Zur Inbetriebnahme muss der Projektleiter anwesend sein. Die Inbetriebnahme mit Einweisung ist VGoraussetzung für die förmliche Abnahme.
m
1,000 psch
b
H
Gesamtbetrag:
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 166]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 122 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 4 Niederspannungsschaltanalage Schöpfstelle Asham
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Die nachfolgenden Positionen beinhalten die Errichtung einer
Niederspannungsschaltanlage zur Steuerung und Versorgung
von 2 Absperreinrichtungen und 2 Anschlüssen für mobile
Hochwasserpumpen an einer Schöpfstelle (SSt).
Auf einem bauseits errichtetem Fundament ist ein
Freiluftschrank zu montieren, darin befindet sich der
Kompaktschaltschrank.
Die Aufstellung erfolgt im Freien am Einlaufbauwerk der SSt.
Für den Aufbau der Verteilungen liegen teilweise
W
Musterpläne vor, die zum Zwecke der Standardisierung der Anlagen entwickelt wurden. Die Musterpläne liegen als Anlage zur LeistungsIbeschreibung bei.
G
Auf der Basis der beigestellten Musterpläne ist die Planung zu detaillieren und anschließend mit dem AG
E
abzustimmen. Die Abstimmung betrifft nur das Ausführungsprinzip, entbindet den Hersteller aber nicht von der Verantwortung für sichereS, zweckmäßige und dem Stand der Technik entsprechende Konstruktion, einwandfreien Funktion und Dimensionierung der Bauteile.
G
Stromversorgung Das Bauwerk wird aus dem Niederspannungsnetz
m
des EVU versorgt.
b
Der Steuerschrank ist als TT-Netz (400V AC) aufzubauen.
H
Folgende Leistungen sind vom AN auszuführen:
-
Einspeisekabel NS: Vom NS- Hausanschlusskasten zur Verteilung Ortsnetzeinspeisung verlegen und auflegen
-
Errichtung der Niederspannungsschaltanlage
-
Anschluss der von AN Stahlwasserbau verbauten
elektrischen Verbrauchern
- Potentialausgleich aller elektrischen Verbraucher und
metallischen Bauteile (Geländer, Gitterroste, etc.) inkl.
Messung
Normalbetrieb: Im Normalbetrieb ist die 400 V-Einspeisung in Betrieb.
Ersatzbetrieb: Bei Ausfall der öffentlichen Stromversorgung erfolgt die Energieversorgung durch ein bauseitiges, mobiles Ersatzstromaggregat des Betreibers. Die Normalnetzeinspeisung und die Ersatzstromeinspeisung sind für diesen Fall umschaltbar gegeneinander verriegelt ausgeführt. Im Ersatzstromfall darf die Normalnetzeinspeisung nicht zugeschaltet sein.
Das Ersatzstromaggregat wird per CEE-Steckverbindung angeschlossen.
Die Ersatzstromeinspeisung wird nicht gezählt. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 123 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Die Ersatzstromeinspeisung wird nicht gezählt. 4.1 Baustelleneinrichtung
Vorbemerkungen Baustelleneinrichtung Vorbemerkungen
In die folgenden Baustelleneinrichtungspositionen sind sämtliche Baustelleneinrichtungsleistungen einzurechnen. 4.1.1 Einrichten der Baustelle Einrichten der Baustelle für die Durchführung der gesamten Arbeiten für die Elektrotechnik einschließlich der notwendigen Änderungen und Ergänzungen während der Bauzeit.
Der AG stellt eine Baustelleneinrichtungsfläche für die Zeit der Montagen mit einer Größe von ca. 30 m² unentgeltlich zur Verfügung. Kosten für die Ver- und Entsorgung sind hier einzurechnen.
Für den Transport und die Montage der Bauteile sind die erforderlichen Genehmigungen und verkehrsrechtlichen Anordnungen zu erwirken, die Kosten sind hier einzurechnen.
1,000 psch
W
4.1.2 Räumen der Baustelle Räumen der Baustelle einIschließlich Wiederherstellen des früheren Zustandes auf allen für die Einrichtung, den Betrieb und für die Lagerung der Bau- und Bauhilfsstoffe beanspruchteGn Flächen.
E
1,000 psch
S
Gesamtbetrag:
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 124 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 4.2 Frostschutzmaßnahmen
Es sind keine besonderen Frostschutzmaßnahmen Es sind keine besonderen Frostschutzmaßnahmen vorgesehen.
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 169]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 125 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 4.3 Wasserhaltung
Es ist keine Wasserhaltung durch den AN erforderlich. Es ist keine Wasserhaltung durch den AN erforderlich.
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 170]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 126 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 4.4 Stundenlohnarbeiten
Verrechnungssätze für Stundenlohnarbeit Vorbemerkungen:
Die Verrechnungssätze sind unter Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften (derzeit LSP-Bau und Verordnung PR Nr. 1/89 vom 13.06.1989 (BGBL. I 1094) und Gerätekostenerlass BMWi vom 02.12. 82) anzubieten. Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden. Die Ordnungszahlen dieses Abschnittes finden keine Anwendung für sämtliche in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Arbeiten. Die Bestimmungen dieses Abschnittes gelten für Stundenlohnarbeiten auch dann, wenn der AN diese durch einen Nachunternehmer ausführen lässt; ausgenommen sind spezielle Arbeitskräfte oder Geräte, die der AN selbst nicht für seinen Betrieb benötigt. Hierfür wird ein Nachunternehmerzuschlag von 4 % auf die tatsächlichen, nachgewiesenen Kosten vergütet.
Zuschläge für Überstunden und Lohnnebenkosten sind in die Verrechnungssätze einzurechnen; für Sonn- und Feiertagsstunden sowie für Nachtstunden werden die Verrechnungssätze um die tariflichen Zuschläge erhöht.
W
Verbrauchsmaterial das vom AN zu liefern ist, wird mit den nachgewiesenen Einstandspreisen zuzüglich 6%
I
Zuschlag für Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn vergütet. Dies gilt auch für zu entsorgendes Material.
G
Aufsicht: Wenn bei der Ausführung keine besondere Aufsicht
E
notwendig ist und durch den Auftraggeber auch nicht verlangt wurde, so wird zur Abgeltung der allgemeinen Baustellenaufsicht - einschließliSch der nach den Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaft - für je 15 geleistete Arbeitsstunden eine Aufsichtsstunde zusätzlich vergütet. *** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag G 4.4.1 Aufsicht Aufsicht m 2,000 h b *** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag 4.4.2 Inbetriebsetzer, Ingenieur, Planer H Inbetriebsetzer, Ingenieur, Planer
5,000 h *** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag 4.4.3 Obermonteur, Meister Obermonteur, Meister
5,000 h *** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag 4.4.4 Monteur Monteur
5,000 h
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 171]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 127 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 4.5 Preisgleitklauseln
Preisgleitklauseln kommen nicht zur Anwendung. Preisgleitklauseln kommen nicht zur Anwendung.
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 172]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 128 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 4.6 Netzeinspeisung
Vorbemerkung Vorbemerkung
Das Bauwerk wird an das örtliche Niederspannungsnetz
der Stadtwerke Straubing angeschlossen.
Die Einspeisung aus dem Niederspannungsnetz (Ortsnetz)
erfolgt aus einem TT-Netz. Die NS-Verteilung Ortsnetzverteilung
ist als TT-Netz (400 V AC) aufzubauen.
Die Zähleranschlusssäule wird vom EVU geliefert und
aufgestellt. Ab hier beginnt die Leistung des AN E-Technik.
Folgende Leistungen sind vom AN auszuführen:
Die Realisierung der Netzeinspeisungen ist direkt mit dem
W
EVU abzustimmen. Ein Verantwortlicher des EVU wird nach
I
Auftragsvergabe benannt. Über die Einzelheiten der
G
Abstimmung ist der Auftraggeber zu unterrichten. Bei der Beantragung des Stromanschlusses hat der Auftragnehmer
E
mitzuwirken indem er die Antragsformulare des EVU zur Einreichung vorbereitet.
S
Normalbetrieb: Im Normalbetrieb ist die 400V- Einsp eisung in Betrieb, alle Verbraucher werden über die 400V- Einspeisung versorgt.
G
Ersatzbetrieb: m Bei Ausfall der öffentlichen Stromversorgung erfolgt die Energieversorgung durch ein bauseits b bereitgestelltes, mobiles Ersatzstromaggregat des Betreibers.
H
Das Ersatzstromaggregat wird an die
CCE-Steckvorrichtung angeschlossen. 4.6.1 Mitwirkung beim Netzantrag Niederspannung Niederspannungsnetzanschluss beim zuständigen EVU anfragen.
Mitwirken beim Beantragen des Netzanschlusses. Bei der Beantragung hat der Auftragnehmer die Antragsformulare des EVU zur Einreichung vorzubereiten und zusammenzustellen.
Die Koordination mit dem Netzbetreiber ist Aufgabe des AN.
Mindestens 3 Wochen vor IBN muss dem AG die Inbetriebsetzungsanzeige zur Unterschrift vorliegen.
1,000 psch
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 129 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 4.7 Schaltschrank
Vorbemerkungen Vorbemerkung
Ausführung der Niederspannungsschaltanlagen nach IEC 61439-1/-2 (VDE 0660, Teil 600-1/-2)
Leistungsschalter Leistungsschalter sind standardmäßig mit LSI Auslöseeinheiten auszustatten.
Steuerung Alle Steuerungen sind als Schützen-/Relaissteuerungen auszuführen. Speicherprogrammierbare Steuerungen sind auch in Teilbereichen nicht zugelassen.
Nach Spannungseinbrüchen und -ausfällen muss das unterbrochene Programm ohne Fremdeingriff ordnungsgemäß wieder aufgenommen werden.
Alle Befehlseingänge, Signale und Meldungen sind zusätzlich gesondert auf eine Klemmleiste zu führen, um eine spätere NachrüstWung einer Fernwirkeinrichtung zu ermöglichen. Dies betrifft digitale und analoge Signale.
I
Betriebs- und Störmeldungen Betriebs- (grün), Warn- (gelb) und Störmeldungen (rot)
G
sind über Kontroll- und Meldelampen mit LEDs zu realisieren.
E
Beleuchtung und Steckdosen Im Schaltschrank ist eine LeuchteS anzubringen. Die Leuchte wird über einen Türpositionsschalter geschaltet und ist über
einen FI-Schutzschalter abzusichern. Die
G
Spannungsversorgung ist vor dem Hauptschalter
m
anzuschließen.
b
Beleuchtungs- und Steckdosenstromkreise dürfen nicht auf der Sekundärseite von Steuerungstransformatoren
H
angeschlossen werden. Bis zur Schutzeinrichtung sind die Leitungen kurzschluss- und erdschlusssicher auszuführen. Vom Sicherungsautomaten zum Anschlusspunkt (Klemme, Steckdose, Leuchte, Türpositionsschalter, etc.) sind flexible Mantelleitungen zu verwenden. Die Abisolierung der Leitungen erfolgt kurz vor dem jeweiligen Anschlusspunkt.
Betätigungs- und Kontrollelemente sind in die Frontseite des Kompaktschaltschrank einzubauen und mit
gravierten Resopalschildern mit genauer Funktionsbezeichnung
zu versehen.
Zu- und Abgänge Sämtliche Zu- und Abgänge sind auf gut zugängliche, übersichtlich angeordnete und beschriftete Klemmenleisten zu führen. Alle Kabel sind an einer Kabelabfangschiene zu befestigen und mit Bezeichnungsschildern zu versehen, die es ermöglichen, das Gegenziel eindeutig zu identifizieren.
Fertig installierte Gehäuse und Einbauräume müssen mind. IP 54 entsprechen.
Alle elektrischen Betriebsmittel, die in den Schaltschränken eingebaut sind, sind berührungssicher min IP2X bzw. IPXXB abzudecken (nach DIN EN 60529 bzw. VDE 0470).
Alle Einbaugeräte müssen übersichtlich in Schränke eingebaut sein.
Die vollständige Schaltanlage ist, soweit technisch Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 130 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge eingebaut s | Einheit ein. | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Die vollständige Schaltanlage ist, soweit technisch möglich und mit Ausnahme von NH-Sicherungen, schmelzsicherungsfrei zu erstellen.
Verdrahtung innerhalb der Schaltschränke, Bedientableaus, etc. Die Verdrahtung muss in ausreichender Länge und übersichtlich erfolgen, so dass Geräte schnell ausgetauscht werden können und eine Prüfung leicht möglich ist. Das Auswechseln einzelner Leitungen muss leicht möglich sein.
Für die Verdrahtung dürfen nur flexible Adern verwendet werden. Auch innerhalb des Schaltschrankes sind ggfs. geschirmte Kabel und Leitungen zu verwenden (z.B. Messleitungen).
Die Farbkennzeichnung der Leiter ist nach DIN EN 60204-1 bzw. VDE 0113 auszuführen.
Geräte in Türen oder schwenkbaren Rahmen müssen mit mehradrigen flexiblen Leitungen oder mit flexiblen Adern im Schutzschlauch angeschlossen sein. Die Leitungsenden sind mit Aderendhülsen abzuschließen. Für Kabelschuhe und Verbinder ist die Presskabelverbindungstechnik anzuwenden. Diese Leitungen sind gehäusWeseitig über Reihenklemmen oder Steckvorrichtungen anzuschließen. Leitungen und Schutzschläuche müssen bIeidseitig zugentlastet sein. Alle Klemmen müssen selbstsichernd sein. N- und PE-Anschlüsse sind über Klemmen zu führen, die jeweils
G
dem Abgang zuzuordnen sind. Die Schaltanlage ist bis zu deEn Abgangsklemmen fertig verdrahtet und werksgeprüft zu liSefern. Bemessung Umgebungstemperatur max. 35° C. Dauerbetrieb bei 100% Last ist anzusetzen. Ein Reduzierfaktor ist nicht zulässig.G Wärmeabfuhr aus den Schaltschränken durch Konvektion oder Lüfter.
m
Die für die Verlustberechnung angenommenen Laufzeiten sind anzugeben.
b
Hilfsspannung Die allgemeine Steuerspannung ist 230 V AC. SteuHerkreise mit Trenntrafos sind je Pumpe separat vorzusehen. Gleiches gilt für ggfs. benötigte Stromversorgungsbaugruppen bei anderen Spannungsebenen.
Reserven Für nachträglichen Erweiterungen sind folgende Reserven vorzusehen: 20% Platzreserve in jedem Schaltschrankfeld 20% Platzreserve in Kabelkanälen, Kabeltrassen etc. 20% Platzreserve für Kabeleinführungen 20% Leistungsreserve
Betriebsmittel Bei gleichartigen Bauteile wie Schütze, Schutzgeräte, Schalter, Relais, Messumformer, Reglern, Anzeige- und Meldegeräte sind die gleichen Fabrikate und bei gleichen Kenndaten auch die gleichen Typen vorzusehen.
Alle Einstellungen und Parametrierungen (z. B. Messbereich) müssen sich ohne zusätzlichen Bedarf an Spezialwerkzeug unmittelbar an den jeweiligen Geräten durchführen lassen.
Elektronische Betriebsmittel, Baugruppen, Steuerungen, Rechneranlagen und dergleichen sind so zu gestalten, dass sie den in Netzen vorkommenden Spannungsschwankungen und Störimpulsen gewachsen sind.
Die Betriebsmittel und deren Verdrahtung sind in einer EMV-konformen Technik zu liefern und zu installieren. Gegebenenfalls sind zur Spulenbeschaltung RC-Glieder einzusetzen. Es muss mindestens der Funkentstörgrad N sowie die Vorgaben der VDE-Vorschriften zur Netzverzerrung (µ 5%) erreicht werden.
Nachweise/Regelungen Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 131 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Netzverzerr | Einheit ung (µ 5%) erreicht werden. | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Nachweise/Regelungen Die Vollselektivität der Schutzeinrichtungen zueinander ist nachzuweisen.
Die genauen gebäudespezifischen Angaben müssen im jeweiligen Fall erfragt werden.
Die elektrischen Schutz- und Schalteinrichtungen einer örtlich zusammenhängende Anlage eines technischen Gewerkes sind grundsätzlich in einem gemeinsamen geschlossenen Schaltschrank unterzubringen.
Die Schaltanlagen müssen in allen Teilen den bei einem Kurzschluss innerhalb der Anlage auftretenden Beanspruchungen gewachsen sein. Jeder AN ist verpflichtet, sich eingehend über die für den Kurzschlussfall geltenden Bedingungen zu informieren.
Für die verwendeten Kunststoff- und Isoliermaterialien ist der Nachweis der "Schwerentflammbarkeit" zu erbringen.
Schutzmaßnahmen gegen direktes und indirektes Berühren (Basis bzw. Fehlerschutz) müssen für Haupt- und Steuerstromkreise nach DIN VDE 0100 Teil 410 durchgeführt werden. Zusätzlich müssen entsprechend der DGUV V3, fremdspannunWgsführende Teile oder Bauteile die vor dem Hauptschalter angeschlossen sind, separat montiert, vollkommen abgIedeckt und nach DIN VDE 0105 besonders gekennzeichnet werden. Die Abdeckung darf nur mit einem Werkzeug zu entfernen sein. Auch innerhalb
G
von Gehäusen und Einbauräumen dürfen nur Betriebsmittel mit berührungssicheren Anschlussklemmen gemäß DGUV V3 verwendet werden. E Schutz bei Überlast und KurzschluSss Überlastschutzeinrichtungen müssen gegen selbsttätiges Wiedereinschalten gesichert sein.
Stromabhängige Überlastschutzeinrichtungen sind bei Drehstrom 3-polig auszuführen. G Der Überlast- und Kurzschlussschutz ist, soweit
m
technisch zulässig, schmelzsicherungslos auszuführen (Ausnahme NH-Trenner). Hierbei ist selektives Ausschaltverhalten zu gewährleisten. Die vomb Gerätehersteller vorgeschriebene Kurzschlussstrombegrenzung ist zu beachten,
H
Vorgeschaltete Schutzorgane sind funktions- und leistungsbezogen gruppenweise zusammenzufassen.
Motorschutzschalter müssen je Außenleiter einen thermischen und magnetischen Auslöser besitzen.
Leistungsschalter, Motorschutzschalter und Sicherungsautomaten müssen mit potentialfreien Meldekontakten für Stellungs- und/oder Auslösemeldungen versehen sein. Über die Meldekontakte wird eine Sammelstörmeldung gebildet die mittels einer Meldeleuchte signalisiert wird.
Steuertransformatoren und Gleichrichter sind gegen Überlast und Kurzschluss zu schützen.
Klemmenbezeichnungen Die Nummerierung der Klemmen erfolgt aufsteigend von links nach rechts.
Die einzelnen Klemmen sind dauerhaft mit Klemmbezeichnungen zum aufklemmen zu versehen. Jeder Klemmenblock ist an der ersten Klemme mit einer Klemmenleistenbezeichnung zu versehen.
Die Klemmenleistenart muss die Verwendung der Klemmleiste angeben. Folgende Klemmleistenarten sind definiert: Hauptstromkreise: -X01-X09 Hilfsstromkreise: -X10-X19 Mess- und Überwachungseinrichtungen: -X20-X29 Wandlerkreise: -X30-X39 Signalaustausch: -X100-X109
Entsprechend den Kabelquerschnitten und den ankommenden bzw. abgehenden Kabeln, ist ein genügend großer Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 176]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 132 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Entsprechend den Kabelquerschnitten und den ankommenden bzw. abgehendEeUnR Kabeln, ist eiEnUR genügend großer Raum für das Rangieren der Kabeladern freizulassen. Die erforderlichen Kabeleinführungen sind mit Kabelverschraubungen zu versehen.
Als Abgangsklemmen sind Zugfederklemmen auf Tragschienen nach DIN 46277 in kriechstromfester Ausführung nach DIN EN 60112 Teil 5 zu verwenden. In die Zugfederklemmen darf auf jeder Seite nur max. ein Draht eingeklemmt werden. Es ist eine Nulleitertrennklemme pro Kabel in der laufenden Klemmleiste vorzusehen.
Anlagen-, Orts- und Betriebskennzeichen Die Anlagen-, Orts- und Betriebskennzeichen sind nach DIN EN 81346 auszuführen. Alle Anlagen- und Ortskennzeichen und deren Langtexte sind in einer Tabelle aufzulisten und dem AG mit der Ausführungsplanung
zu übermitteln.
Alle elektrischen Geräte müssen gekennzeichnet werden. Die Kennzeichnung muss dauerhaft, gut lesbar und so angebracht sein, dass sie bei fertig aufgestellter Einrichtung sichtbar ist. Die Kennzeichnungsschilder werden direkt am Betriebsmittel selbst und auf der
W
Montageplatte angebracht und dürfen beim Wechsel dieser Geräte weder verdeckt werden noch verloren gehen (Doppelbeschriftung). I Hinweise zur Angebotserstellung
G
Die Baugruppen sind zu liefern und betriebsfertig zu montieren, einschließlich den elektrischen Anschlussarbeiten an MessstellEe und Verbraucher. Die elektrische Verbindung von getrennt gelieferten Schrankfeldern/ Baugruppen/ BetriSebsmitteln einschl. der für die Querverbindungen benötigten Kabel und Leitungen sind in die Einheitspreise der jeweiligen
Position einzurechnen.
G
4.7.1 Freiluftschaltschrank Freiluftschaltschrank
m
Freiluftschaltschrank für funktionelle Einhausung der Niederspannungsversorgung, Bedienoberflächen und Steckstellen. b
H
Zur Unterbringung nachfolgender Einbauten:
-
Kompaktschaltschrank mit Bedienoberfläche
-
Potentialausgleich
-
125 A CEE-Anbaustecker für Notstromeinspeisung
-
2x 16 A CEE-Anbaukupplung für mobile Verbraucher
-
230V-Anschluss
-
Gehäuse doppelwandig aus Aluminium
-
Rahmen aus Aluminium-Profilen zur Aufnahme von
Befestigungselementen
-
Schutzgrad IP 55 nach EN 60529
-
Schutzklasse II
-
Oberfläche Pulverbeschichtung strukturiert, Farbe RAL 7035
-
IK-Schlagfestigkeit IK10 nach 62262:2022-02
-
Widerstandsklasse RC2 nach EN 1627 und EN1630:2021-11
-
Zertifizierungen EN 62208, zugelassen für den fachgerechten Aufbau von Schaltgerätekombinationen nach EN 61439-1
-
Autom. Schranklüfter, Ansteuerung über Temperatur- und Feuchtigkeitssensor zur Sicherstellung einer Temp. von max. 40 °C und einer max. Luftfeuchtigkeit von 70 %.
-
halb verdeckter Türmechanismus, Anzahl und Abmessungen
der Türflügel müssen an die Größe der Einbauten angepasst
werden. Die innen verbauten Schaltschränke müssen ohne
Einschränkungen geöffnet werden können Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 177]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 133 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Einschränkungen geöffnet werden können
-
Scharniere mit 180° Öffnungswinkel
-
Schliessung mit 3-Punkt-Stangenschloss und Schwenkhebel- griff vorgerichtet für Halbprofilschließzylinder
-
Hinterlüftetes doppelwandiges Flachdach, umlaufend
abgeschrägt, mit Regentropfkante
-
Boden geschlossen mit Dampfsperre
-
In allen Dimensionen anreih- und ausbaubar
-
Tür doppelwandig aus Aluminium, Türrahmen aus eloxiertem
Aluminium, Farbe RAL 7035
- Tür mit Türfeststellern über Gasdruckfedern
- Türabdichtung mittels Dichtgummi
- Montageplatte aus 2,00 mm Stahlblech, verzinkt
- Edelstahlwinkel zur Befestigung auf einem Betonsockel
Abmessungen Breite: ca. 1800 mm
Höhe: ca. 1400 mm
W
Tiefe: ca. 500 mm
I
Es ist ein von innen verriegeltes Notstromtürchen für das Versorgungskabel des NoGtstromaggregates vorzusehen. Eine von innen leicht abschraubbare (z.B. per Flügelmuttern) metall. Platte dimensioniert für die Notstromeinspeisung (16 A Kupplung vom Aggregat) zu
E
realisieren. Die Notstromöffnung muss bei Nichtverwendung und zum Vandalismusschutz wasserdicht verSschossen werden können. Die Verteilung muss unterspannungsfest sein. Auch bei Notstromeinspeisung müssen die Schranktüren
G
geschlossen werden können.
m
Zur Aufstellung neben dem Bauwerk auf bauseitigem Betonsockel inkl. Abdichtung zur Betonoberfläche. b Kabelzuführung von Unten über bauseitig im Sockel verlegte
H
Leerrohre.
Alle Zuführungen müssen wasserdicht Verschlossen werden.
Die dazu benötigten Abdichtungssysteme werden gesondert
vergütet.
Liefern und betriebsfertig montieren.
1,000 St 4.7.2 Kompaktschaltschrank Kompaktschaltschrank
Stahlblechgekapselter Kompaktschaltschrank für den Einbau in den Freiluftschrank aus Vorposition.
Abdichtung der Kabeleinführungen über Verschraubungen. Kabeleinführung nur von unten zulässig. Schutzart: IP 55 bei geschlossenen Türen, Schutzart: IP 20 bei geöffneten Türen
Abmessungen ca. Breite: ca. 1000 mm Höhe: ca. 1200 mm Tiefe: ca. 300 mm
Der Schaltschrank ist so zu bestücken, dass für eine spätere Datenfernübertragung genügend Platzreserve vorhanden ist. Dies beinhaltet insbesondere einen Leerplatz für eine SPS mit entsprechenden Datenfernübertragungseinrichtungen (LWL-Konverter). Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 178]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 134 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge vorhanden i | Einheit st. Dies beinhaltet insbesondere einen | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Leerplatz für eine SPS mit entsprechenden EUR EUR Datenfernübertragungseinrichtungen (LWL-Konverter).
Einspeisevarianten Es sind folgende Einspeisungen vorgesehen:
a) Einspeisung 400 V AC (Ortsnetz)
Diese Einspeisung ist immer zugeschaltet. Alle Verbraucher werden aus dem Ortsnetz versorgt.
b) Notstromeinspeisung Ein Schalter innerhalb des Schaltschranks muss das Netz und die Notstromeinspeisung gegeneinander verriegeln. Es ist zu beachten, dass die Umschaltungen Netz/Notstrom rein mechanisch und handbedient sein müssen.
Die Verteilung darf bei Unterspannung nicht automatisch abgeschaltet werden (keine Unterspannungsauslösung).
Es ist eine Schaltung für 2 St. Stellantriebe "Auma Norm" (400 V, AWC) mit einer Leistung von je ca. 0,4 kW vorzusehenI. Ausrüstung u. a. bestehend aus:
G
1 St. Schaltschrankleuchte
E
1 St. Servicesteckdose 230 V für Montage im Freiluftschrank
S
1 St Potentialausgleichsschiene mit mind. 5 Anschlusspunkten, gemäß VDE 0100 Teil 410/540.
1 St. NEA-Einspeisung über einen im Freiluftschrank montierten CEE-Anbaustecker, rot, 400V GAC, 5P, 125A 1 St. Einspeisung vom Ortsnetz mit 4 pol. Hauptschalter als Umschalter "Ortsnetz -0- Notstrom"
m
1 St. Knebelschalter 4-polig "Ein - Aus" zum Abschalten der Einspeisung und über Vorhängeschloss verriegelbar.
b
1 St. Überspannungsschutz Typ 1/2 für Einspeisung
H
2 St. Abgänge für die Leistungskreise der Stellantriebe inkl.
2 St. RCD 30mA
2 St. Motorschutzschalter
2 St. Wendeschützschaltung, Endlagenabschaltung, Drehmomentabschaltung, Not-Halt-Abschaltung
2 St. Abgänge NH00 für mobile Verbraucher mit einer Leistung
von je ca. 3,5 kW
2 St. RCD, Typ B, 30mA
2 St. Leitungsschutzschalter, 4-pol,
2 St. CEE , Ausführung als Steckdose, zur Montage
im Freiluftschrank, rot, 400V AC, 5P, 16A
Sicherungsautomaten nach Bedarf.
2 St. Stromanzeige Schieber
1 St. Spannungsanzeige Ortsnetz 1 St. Umschalter Spannungsanzeiger Ortsnetz L1/L2/L3
1 St Drehfeldanzeige für Drehfeld Notstrom: 'rechtsdrehend' = Drehfeld richtig
4 St. Leitungsschutzschalter / RCD Kombination für die
Absicherung der Stromkreise für:
Die Unterlagen s- iSncdha lutrschherbanekrleeucchhttel/iScerhv igceesstcechküdtoszet Scuhnadlt sdcührrafnek,n nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 179]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 135 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
-
Schaltschrankleuchte/Servicesteckdose Schaltschrank,
-
Schaltschrankheizung/-Lüfter
-
Steuerstromkreis
-
Servicesteckdose Sielbauwerk
1 St. Schaltschrankheizung mit Thermostat 1 St. Erdungstrennklemme
Schiebersteuerung
bestehend u.A. aus:
1 St. Steuertrafo, für Steuerspannung 230 VAC
2 St. Meldeleuchten "Schieber Störung" rot
2 St. Leuchtdrucktaster "Schieber Auf" grün 2 St. Leuchtdrücktaster "Schieber Zu" grün 2 St. Taster "SchiebeWr halt" grün 1 St. Taster "Lampenprüfen" blau
I
1 St. Knebelschalter zur Vorwahl frei - gesperrt
G
1 St. Knebelschalter zur Vorwahl "Ort-Warte" 1 St. Meldeleuchte "Sammelstörung" rot
E
2 St. LED-Balkenanzeige zur Anzeige der Schieberstellung
S
1 St. Not-Aus Taster 2-kanalig mech. verriegelnd ohne Schlüssel
1 St. Not-Aus Relais SIL3 fähig 2-kanalig
G
4 St. Hauptschütze zur 2-kanaligen Not-Aus-Abschaltung der Schieber m
b
Pro Taster/Schalter ein Statuskontakt auf Klemmenleiste legen. H Das Positionssignal des Schiebers (4-20 mA), Stör- und Endlagenmeldungen der Antriebssteuerung sind zum Schaltschrank zu führen und auf Klemmenleisten aufzulegen.
Funktionen des Schieberschrankes:
Stellantrieb "Auf" oder "Zu" per Taster und Selbsthaltung bis in die Endlagen, Ausführung als Leuchtdrucktaster, blinkt während des Fahrvorgangs, leuchtet in jeweiliger Endlage. Die Fahrt kann jederzeit durch Druck auf den Taster "Schieber Halt" angehalten werden. Die Position der Schieber wird an den Stellungsanzeigen angezeigt.
Der Schieber kann bei Umschaltung von "Warte" auf "Ort" mit einer umsteckbaren Bedienflasche gesteuert werden. Im Ort-Betrieb fährt der Schieber im Dauer- oder Tippbetrieb. Dies ist über einen Schalter an der Bedienflasche vorzuwählen. Der Knebelschalter "frei - gesperrt" schaltet die Schieber vom Hauptstrom frei um sie für den Hochwasserfall zu sichern.
Die antriebsinternen DIP-schalter am Stellantrieb sind bei Inbetriebsetzung so einzustellen, dass bei Ortsbetrieb ein Tippbetrieb ohne Selbsthaltung möglich ist.
Schaltschrank komplett aufgebaut mit sämtlichen erforderlichen Befestigungsteilen, Montageplatten usw. zur Aufnahme der vorstehend beschriebenen Geräte. Die Einbaugeräte sind auf einer Montageplatte (3 mm stark) aufzubauen. Einschließlich Verdrahtungs- und Verkabelungsmaterial, Trageschienen für die einzelnen Geräte, Verdrahtungskanäle, PVC- Abdeckungen für die Einbauteile, Kabelfangschiene einschließlich Bügelschellen zur Befestigung der Leitungen, Inklusive Reihenklemmen in geeigneter Dimension, bei Bedarf als Trennklemmen, gravierte Beschriftungsschilder für die einzelnen Komponenten in der Schaltschrankfront,Beschriftungsschilder aus Kunststoff zur Kabelbeschriftung.
Plansätze mit Komponenten, Schrankansicht und Steuerung, Beschriftung aller Komponenten nach Vorgabe der Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 136 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Plansätze mit Komponenten, Schrankansicht und Steuerung, BeschriftungE UaRller KomponenteEnU Rnach Vorgabe der Planunterlagen und des AG.
Liefern, betriebsfertig montieren und anschließen.
Umsetzung entsprechend Siel Typicals mit Ergänzung
der beiden Abgänge und Steckstellen für mobile Verbraucher
und Anpassung an die höhere Leistung.
Die Planung ist an die Netzform des Betreibers, TT-Netz, anzupassen.
1,000 St
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 137 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 4.8 Ortsteuerstelle Schiebersteuerung
4.8.1 Bedienflasche zur Schiebersteuerung Bewegliche Hand-Bedienflasche zur Vor-Ort-Steuerung der Schieber. Ansteckbar an beschriebener Anschlussstelle innerhalb der Schutzhaube der Schieberantriebe.
Ausführung mind. IP 67, IK08 Glasfaserverstärktes Polyester inkl. flexibler Leitung für ortsveränderliche Benutzung. Die Kabellänge ist an Schieberschacht anzupassen, so dass die Unterkante der Hand-Bedienflasche ca. 1 m über dem Schachtboden endet.
Ausstattung: 1 St. Taster "Auf" 1 St. Taster "Zu" 1 St. Taster "Halt" 1 St. Meldeleuchte "Ortsteuerung" 1 St. Not-Aus Taster 2-kanalig mech. verriegelnd ohne Schlüssel 1 St. Wahlschalter "Dauerbetrieb/Tippbetrieb" 1 St. Industrieteckverbinder-Tüllengehäuse mit Kontakteinsatz 16 pol., verriegelbar, passend zum Industriestecker- Sockelgehäuse aus nachfolger Position
W
Liefern, betriebsfertig Imontieren und anschließen. 1,000 St G 4.8.2 Anschlussstelle Bedienflasche Anschlussstellen BedienflascheE für zwei Schieber zur Vor-Ort-Steuerung der SchiebeSr. Industriesteckverbinder-Sockelgehäus e mit 16 pol.
Kontakteinsatz (IEC 61984), verriegelbar, zum Anschluss der
G
Hand-Bedienflasche mit Abdeckkappe für Sockelgehäuse zum
m
Schutz der Kontakte bei Nichtgebrauch inkl. Not-Aus Kreis
b
Brücken, inkl. Anbindung an Schiebersteuerung
H
Zur Montage an bauseitigen Winkelblechen in
den Schutzhauben der Schieberantriebe.
Betriebsfertig liefern, montieren und anschließen.
Die Anschlussleitungen werden gesondert vergütet.
2,000 St
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 138 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 4.9 Potentialausgleich
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Für die Erdung des Bauwerks wird bauseits ein Fundamenterder mit Erdungsfestpunkten vorgesehen.
Die Verbindungen der elektrischen Betriebsmittel zum
Potentialausgleich haben nach den gültigen Bestimmungen
(VDE 0100 Teil 540) zu erfolgen. Zusätzlich müssen alle gleichzeitig berührbaren leitenden Komponenten wie Rohre, Leitern usw. welche sich innerhalb eines Radius von 2,5 m um ein ortsfestes elektrisches Betriebsmittel befinden an den Potentialausgleich angeschlossen werden.
Erdungsfestpunkte sind in allen Bauwerksabschnitten vorhanden. Erdungsanschlüsse im Außenbereich und im Feuchtbereich sind in Edelstahl auszuführen. 4.9.1 Potentialausgleichsschiene mit mind. 5 Anschlusspunkten Zu liefern ist eine Potentialausgleichsschiene mit mind. 5 AnschlusspunkWten, gemäß VDE 0100 Teil 410/540. Liefern und betriebsfertig zum nächstgelegenen
I
Anschlusspunkt zur Erdungsanlage montieren, einschließlich Verbindung zur Erdungsanlage.
G
1,000 St
E
4.9.2 Anschluss Potentialausgleich Anschluss aller ortsfester elektrischer Betriebsmittel
S
an den Potentialausgleich sowie aller gleichzeitig berührbarer leitenden Gegenstände in mind. 2,5 m Umkreis um das ortsfeste elektrische Betriebsmittel. Mindestens folgende Anlagenteile sind aGnzuschließen:
- 2x Schieber mit Antrieb
- Leitfähige Abdeckungen m
- Geländer
- Schaltschränke b
- Leitern und Gitterroste
- Rohrleitungen
H
- Metallkonstruktionen
Kabel bzw. Anschlussleitungen werden gesonder vergütet.
Eindeutige Beschriftung der Kabel/Leitungen (für Eintrag in Kabelliste) und Befestigungsklemmen sowie Ausbau des Kabelweges zur Anschlussstelle. Vorhandene Erdungsfestpunkte sind den Vergabeplänen zu entnehmen.
Material:
-
In trockenen Innenräumen Kupferkabel
-
Im Nassbereich, unterflur sowie im Freien 10 mm Edelstahl-
Runddraht oder flexible Edelstahlbänder (Werkstoff-Nr. 1.4571/1.4404)
Der AN ermittelt selbstständig die anzuschließenden Bauteile und schließt auf direktem Weg auf den nächsten Erdungsfestpunkt an.
Eventuell benötigte Bohrungen sowie sämtliches Verbindungs- und Verlegematerialien sind in den
Einheitspreis dieser Position einzurechnen.
Liefern und betriebsfertig montieren.
15,000 St 4.9.3 Messen/Prüfen Messen und Prüfen der bauseits erstellten Erdungsanlage und sämtliche in den Potentialausgleich einbezogene Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 139 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Messen und Prüfen der bauseits erstellten Erdungsanlage EUR EUR und sämtliche in den Potentialausgleich einbezogene Bauteile.
Gemessene Widerstandswerte auflisten einschl. Prüfbericht nach DIN VDE 0100-600, Anlagenbeschreibung und Bestandszeichnung nach DIN VDE 0100-540.
Der Prüfbericht ist mit der Dokumentation abzugeben.
Anzahl der Messstellen: bis 50 Stück
1,000 psch
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 140 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 4.10 Kabel
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Nachfolgende Anforderungen werden an die eingesetzten Kabel und Leitungen gestellt. Kabel und Leitungen sind in die Einheitspreise der entsprechenden Geräte, die darüber angefahren werden, mit einzukalkulieren, sofern hierfür keine gesonderten Positionen ausgeschrieben sind.
Die Querschnittsbemessung sowie die Länge der Kabel sind eigenverantwortlich vom Auftragnehmer zu prüfen.
Kabel liefern und in Teillängen verlegen, in Schrank und/oder elektrisches Betriebsmittel fachgerecht einführen, absetzen und beidseitig anschließen, Aderendhülsen sind mit einzukalkulieren.
Die Verlegung erfolgt in Kabelkanälen, Kabelrinnen und Leerrohren, durch bauseits vorhandene Wand- und Deckenbrüche hindurch. Sofern bei nachfolgenden Positionen keine zusätzlichen Montagehöhen angegeben sind, ist von einer Höhe von -0,5 bis 4 m auszugehen.
W
Die Erstellung von Kabelgräben, Verlegung von erdverlegten Leerrohren, sowie einsanden etc. erfolgt
I
durch Dritte. Allgemeine Anforderungen G Kabelverlegung
E
Kabel sind parallel und platzsparend zu verlegen, sauber auszurichten und wenn erforderlich mit Kabelbindern zu fixieren. Bei derS Kabelverlegung dürfen die kleinstzulässigen Biegeradien nicht unterschritten werden.
Es sind alle Kabel, Leitungen und Materialien, die zum
G
Verlegen und Befestigen der Kabel erforderlich sind, zu Liefern und betriebsfertig zu installieren. Kabel und Leitungen sind auf Kabeltragsystemen (Wannmen, Pritschen, Rinnen, etc.) oder einzeln in Kunststoff-Installationskanälen und Installationsrohren
b
zu führen. Abzweigdosen sind soweit erforderlich aus duroplastischen Materialien herzustellen. Die Auslegung der Kabelverbindungen (Kabeltyp, Querschnitt, LäHnge) gehört zum Leistungsumfang des AN.
Die 0,4 kV-Verkabelung ist mit mehradrigen - bzw. einadrigen Kabeln und Leitungen auszuführen. Es sind nur europäische Markenfabrikate zugelassen. Die Kabel und Leitungen sind auf den Kabeltrassen sauber auszurichten und nur bei Bedarf mit Kabelbindern zu fixieren. Gemäß VDE 0298 sind die flexiblen Leitungen nur in Ausnahmefällen fest zu verlegen. Generell sind mehradrige Kabel und Leitungen zu verwenden. Bei zwingenden Gründen sind einadrige Kabel und Leitungen zulässig. Diese sind dann durchgängig in Dreiecks- bzw. Vierecksanordnung zu bündeln. Die Bündelung ist mit einem geprüften Befestigungssystemen auszuführen. Die Kurzschlussfestigkeit des Befestigungssystems ist schriftlich nachzuweisen. Erforderliches Klein- / Befestigungsmaterial, Hilfskonstruktionen und Abdeckungen während der Montage sind einzukalkulieren.
Zu den zu liefernden Befestigungselementen zählen Insbesondere:
- Schrauben aus nichtrostendem Stahl
- Dübel aus Metall oder Kunststoff
- unmagnetische Kabelschellen für Einleiterkabel
- Kabelbezeichnungsschilder
- Kabelbinder
Verlegung von Starkstrom- und Fernmeldekabel Starkstromkabel der Allgemeinen und Sicherheitsstromversorgung, Fernmeldekabel und Kabel der MSR-Technik sind grundsätzlich getrennt voneinander zu verlegen.
Kabelverlegung auf Steigetrassen Bei Kabelverlegung auf Steigetrassen sind Bügelschellen
- keine Kabelbinder - zur Befestigung zu verwenden. Die Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 141 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Kabelverleg | Einheit ung auf Steigetrassen | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Bei Kabelverlegung auf Steigetrassen sind Bügelschellen EUR EUR
- keine Kabelbinder - zur Befestigung zu verwenden. Die Kabel sind an jeder Sprosse bzw. Profilschiene fachgerecht zu befestigen.
Verlegung in Zwischendecken Im Bereich von abgehängten Decken sind die Kabel und Leitungen mit Kabelbügel bzw. Sammelhalterungen aus Kunststoff zu befestigen. Bei Häufungen erfolgt die Verlegung auf entsprechenden Kabelrinnen.
Verlegung von Einleiterkabeln Einleiterkabel sind im Dreieck mit geeigneten Bindern kurzschlussfest zu verlegen. Bei Einzelbefestigung von Einleiterkabeln z.B. an Steigtrassen, Ankerschienen, etc. sind zur Vermeidung von Wirbelströmen Aluminiumschellen zu verwenden.
Kabelanlagen mit Funktionserhalt nach DIN 4102 Teil 12 Die Mindestabstände für die Befestigung von Kabelleitern und -rinnen, Einzel- und Bügelschellen, Sammelhalterungen, usw. müssen entsprechend den jeweiligen Prüfzeugnissen eingehalten werden. Für die gesamte Kabelanlage hat der Auftragnehmer eine Werksbescheinigung nach der aktuellen DIN EN auszustellen, die eine dem Prüfzeugnis konforme Ausführung bestätigt. Kabel und Leitungen mit Funktionserhalt im BrWandfall sind so zu verlegen, dass sie der Funktionserhaltsklasse E30 bzw. E90, entsprechend den gefordeIrten Brandschotts, nach DIN 4102, Teil 12 entsprechen, d.h. sämtliche Komponenten des Kabelträgersystems (wie z.B. Dübel,
G
Befestigungsschellen, Längswannen, etc.) müssen eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) besitzen. Diese Zulassung ist vor Ausführung dEer Arbeiten der Bauleitung vorzulegen. Die gesamte Kabelanlage ist vom Auftragnehmer dauerhaft mit einemS Schild zu kennzeichnen. Das Schild muss folgende Angaben enthalten: Name des Kabelanlagenerstellers, Bezeichnung der Kabelanlage laut Prüfzeugnis, Funktionserhaltklasse, Prüfzeugnisnummer, Herstellungsjahr. G Bei Verlegung mehrerer Kabel und Leitungen durch
m
Brandschutzwände ist für einen rauch- und gasdichten Abschluss zwischen den einzelnen Leitungen die Bildung von Hohlräumen (Zwickelbildung) zu vermeiden.b Kabelmuffen
H
Die Kabel und Leitungen sind ungeschnitten in einer Länge zu verlegen. Unvermeidbare Muffen sind im Rahmen der Montage- und Werkstattplanung besonders darzustellen. Erforderliche Kabelmuffen sind räumlich versetzt aufzubauen. Die Ausführung ist für jeden Einzelfall von der Bauleitung freizugeben. Mehrforderungen wegen erschwerter Montage wie z.B. große Längen und dergleichen können nicht geltend gemacht werden.
Auf die Einhaltung der Schutzmaßnahmen wird besonders hingewiesen. Es ist ein lückenloser Nachweis der Selektivität und aller Dimensionierungskriterien für alle Kabel und Leitungen zu führen. Die Leiterquerschnitte der Kabel und Leitungen sind so zu dimensionieren, dass max. 80% der nach VDE zulässigen Dauerbelastung auftritt, unter zusätzlicher Berücksichtigung aller evtl. erforderlichen Reduktionsfaktoren für Häufung, Temperatur, etc. Die jeweiligen maximalen Verbraucherlasten bzw. Kabel und Leitungsbelastungen sind zu ermitteln und gemeinsam mit den Kabeln und Leitungsberechnungen zu dokumentieren. Die wesentlichen Impedanzen des vorgelagerten Netzes wie z.B. MS-Netz, Trafo, Generator, usw. sind zu berücksichtigen.
Die genaue Lage und Position der Verkabelung muss mit dem AG abgestimmt werden. Nach Beendigung der Montage sind alle nach außen führenden Wanddurchbrüche insekten- und nagetiersicher sowie regendicht bzw. druckwasserdicht zu verschließen. Der Verschluss muss für nachträgliche Verkabelungen leicht zu öffnen sein.
Durchführungen welche sowohl zur Kabeldurchführung als auch zur Entwässerung gedacht sind, müssen mit Brunnenschaum ausgeschäumt werden. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 142 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Durchführun | Einheit gen welche sowohl zur Kabeldurchführung als | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) auch zur Entwässerung gedacht sind, müssen mit EUR EUR Brunnenschaum ausgeschäumt werden.
Es ist eine Kabel- und Leitungsliste in Tabellenform zu führen.
Vorgenannte Leistungen sind in die Kabel und Leitungs-Einheitspreise einzukalkulieren und werden nicht separat vergütet. 4.10.1 NYY-J 1x16 mm² grün/gelb NYY-J 1x16mm² grün/gelb
Erdungsleitung mit Ader-Kennzeichnung Farbe grün-gelb, Leiter-Klasse: Kl.2 = mehrdrähtig, rund, für Anschluss Potentialausgleich.
In bauseits vorhandene Kabelzugrohre und AP in Kabelschutzrohre und Kabelkanälen verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
W
5,000 m
I
4.10.2 NYY-J 1x25 mm² grün/gelb NYY-J 1x25 mm² grün/gelb G
E
Erdungsleitung mit Ader-Kennzeichnung Farbe grün-gelb, Leiter-Klasse: Kl.2 = mehrdrähtig, rund, für Anschluss Potentialausgleich.S In bauseits vorhandene Kabelzugrohre und AP in Kabelschutzrohre und Kabelkanälen verlegen.
G
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfmertig anschließen.
b
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
H
25,000 m 4.10.3 NYY-J 3x1,5 mm² NYY-J 3x1,5 mm²
NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher wie z. B. Schieberantriebe
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
5,000 m 4.10.4 NYY-J 3x2,5 mm² NYY-J 3x2,5 mm²
NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher wie z. B. Schieberantriebe
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
25,000 m 4.10.5 NYY-JZ 7x1,5 mm² NYY-JZ 7x1,5 mm²
NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 143 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge NYY-JZ 7x1, | Einheit 5 mm² | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher wie z. B. Schieberantriebe
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
50,000 m 4.10.6 NYY-O 4x50mm² Mindestens zu wählen ist:
NYY-O 4x50mm²
NS-Kabel zwischen ZAS und Schaltschrank verlegen.
Im bauseitigen erdverlegten Kabelzugrohren in einer Länge zu verlegen.
Die exankte Kabellänge ist vom AN vor Ort zu ermitteln. Liefern, verlegen undW beidseitig betriebsfertig anschließen.
I
50,000 m 4.10.7 H07RN-F 5x16 mm² G H07RN-F 5x16 mm²
E
Leitung zum CEE-Anschluss für mobile Aggregate.
S
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig bet riebsfertig anschließen.
G
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
m
5,000 m 4.10.8 H07RN-F 5x50 mm² b H07RN-F 5x50 mm²
H
Leitung zum Anschluss Notstromeinspeisung.
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
3,000 m 4.10.9 H07RN-F 5x1,5 mm² H07RN-F 5x1,5 mm²
Leitung zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher wie z. B. Schieberantriebe
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
50,000 m 4.10.10 H07RN-F 7x1,5 mm² H07RN-F 7x1,5 mm²
Leitung zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher wie z. B. Schieberantriebe
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 188]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 144 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig EUR EUR anschließen.
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
50,000 m 4.10.11 H07RN-F 12x1,5 mm² H07RN-F 12x1,5 mm²
Leitung zum Anschluss der Ortssteuerstelle.
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
50,000 m 4.10.12 H07RN-F 25x1,5 mm² H07RN-F 25x1,5 mm²
Leitung zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher wie z. B. Schieberantriebe
W
In Kabelrinnen/Rohren verlegen. Liefern, verlegen und beIidseitig betriebsfertig anschließen.
G
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
E
50,000 m 4.10.13 Li2YCYv (TP) 2x2x0,5mm² S Li2YCYv (TP) 2x2x0,5mm²
Steuerleitung zur Signalübertragung bauseitiger ortsfester Komponenten
G
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
m
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
b
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
H
50,000 m 4.10.14 10 mm Edelstahl-Runddraht 10 mm Edelstahl-Runddraht (Werkstoff-Nr. 1.4571/1.4404)
für Anschluss Potentialausgleich im Freien.
In bauseits vorhandene Kabelzugrohre und AP in Kabelschutzrohre und Kabelkanälen verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
5,000 m
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 145 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 4.11 Verlegesysteme
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Nachfolgende Anforderungen zu den Verlegesystemen sind in die jeweiligen Einheitspreise einzukalkulieren, sofern hierfür
keine gesonderten Positionen ausgeschrieben sind.
Verschraubungen Unterflur, im Außenbereich sowie im Nassbereich sind ausschließlich Schrauben, Scheiben und Muttern aus nichtrostendem Stahl zu verwenden.
Frei zugängliche Kabel sind durchgehend mit
Schutzrohren vandalismussicher zu schützen. 4.11.1 Kunststoffkabelkanal 60 mm Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern, in Teillängen im FLS
montieren Höhe: 60 mm W Breite: 60 mm
I
Befestigungsabstand: maximal 1.000 mm
G
2,000 m 4.11.2 Kunststoffkabelkanal 100 mm E Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern, in TSeillängen im FLS montieren
Höhe: 60 mm Breite: 100 mm G Befestigungsabstand: maximal 1.000 mm
m
2,000 m b 4.11.3 Kunststoffkabelkanal 230 mm Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- undH Befestigungszubehör liefern, in Teillängen im FLS
montieren
Höhe: 100 mm Breite: 230 mm
Befestigungsabstand: maximal 1.000 mm
2,000 m 4.11.4 Kabelschutzrohr M25 V2A Werkstoff: V2A Durchmesser: 25 mm
Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern. In Teillängen an Decken und Wänden auf Putz z. T. über 2 m montieren.
Befestigungsabstand: maximal 750 mm
5,000 m 4.11.5 Kabelschutzrohr M32 V2A Werkstoff: V2A Durchmesser: 32 mm
Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern. In Teillängen an Decken und Wänden auf Putz z. T. über 2 m montieren.
Befestigungsabstand: maximal 750 mm
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 190]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 146 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5,000 m 4.11.6 Kabelschutzrohr M50 V2A Werkstoff: V2A Durchmesser: 50 mm
Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern. In Teillängen an Decken und Wänden auf Putz z. T. über 2 m montieren.
Befestigungsabstand: maximal 750 mm
5,000 m 4.11.7 Kabelschutzrohr M63 V2A Werkstoff: V2A Durchmesser: 63 mm
Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern. In Teillängen an Decken und Wänden auf Putz z. T. über 2 m montieren.
Befestigungsabstand: maximal 750 mm
5,000 m
W
I Gesamtbetrag:
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 191]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 147 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 4.12 Kabeldurchführungen/-abdichtungen
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Die Kabeldurchführungen/-abdichtungen sind in vorhandene Rohrdurchführungen/Rohre/ Kernbohrungen/Wanddurchbrüche einzubringen.
Je nach Ort und Funktion sind die Kabelabdichtungen wasser- und gasdicht (mind. 2,5 bar) und Brandschotts in erforderlicher Güte vorzusehen. 4.12.1 Ringraumdichtung DN 110 In Edelstahlausführung, gas- und wasserdicht bis mind. 2,5 bar, für 0 bis 8 Kabel / Leitungen.
Zur Abdichtung von Leerrohren oder Mauerdurchführungen.
Liefern und montieren.
1,000 St 4.12.2 Ringraumdichtung DN 150 In Edelstahlausführung, gas- und wasserdicht bis mind. 2,5 bar, für 0 bis 9 Kabel / Leitungen.
W
Zur Abdichtung von Leerrohren oder Mauerdurchführungen.
I
Liefern und montieren.
G
1,000 St 4.12.3 Ringraumdichtung DN 160 E In Edelstahlausführung, gas- und wasserdicht bis mind. 2,5 bar, für 0 bis 9 Kabel / LeitSungen. Zur Abdichtung von Leerrohren oder M auerdurchführungen
liefern und montieren
G
3,000 St m
b
Gesamtbetrag:
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 148 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 4.13 Technische Planung
4.13.10 Technische Detailplanung Die Planungsdokumentation ist digital und 2-fach in Papierform zur Durchsicht vorzulegen. Eine Ausfertigung mit Prüfeintragungen und Sichtvermerk wird an die ausführende Firma zurückgeschickt. Nach Fertigstellung der Planung sind eine Ausfertigung als Arbeitsexemplar während der Bauzeit zu liefern und ggfs. mit Eintragungen in roter Schrift auf aktuellen Stand zu halten.
Die Planungsdokumentation umfasst im wesentlichen:
Montageablaufplan Montagepläne Wärmeberechnung für die Schaltschränke Selektivitätsberechnung/ -nachweis für die Schutzorgane Deckblätter Inhaltsverzeichnis Übersichtsschaltpläne (Einlinendiagramm) Stromlaufpläne Klemmenpläne Stücklisten Kabellisten Aufstellungspläne W Übersichtsplan Erdung und Potentialausgleich Einstellwertlisten
I
Funktionsbeschreibung der Anlagen Schaltschrankinnen- und Außenansichten Messstellen- und VerbraucheGrliste Anlagen-Ortskennzeichnung gemäß DIN EN 81346 Datenblätter
E
1,000 psch S Gesamtbetrag:
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 149 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 4.14 Dokumentation
Vorbemerkungen Vorbemerkung
Die vollständige Dokumentation inkl. Konformitätserklärung
muss mind. vier Wochen vor Inbetriebsetzung der Anlage dem
AG vorgelegt werden.
Sie ist Voraussetzung für die Inbetriebsetzung. 4.14.1 Dokumentation Die Dokumentation muss als Bestands- und Betriebsunterlage alle Unterlagen der Planung in der jeweils letzten und revidierten Fassung enthalten.
Sie hat aus folgenden Teilen zu bestehen:
- Deckblätter
- Inhaltsverzeichnis
- Konstruktions- und Detailzeichnungen
- Wärmeberechnung für die Schaltschränke
- Selektivitätsberechnung / -nachweis für die
- Schutzorgane
- ÜbersichtsschaltpläWne (Einlinendiagramm)
- Stromlaufpläne
- Klemmenpläne (mit Angabe des verwendeten Klemmentyps)
- Stücklisten I
- Kabellisten mindestens mit Angabe von: a) Kabelnummer G b) Start c) Ziel
E
d) Kabeltyp e) Aderzahl f) Querschnitt S g) Querverweis h) Länge
- Übersichtsplan Erdung und Potentialausgleich
- Aufstellungspläne
- Messstellen- und Verbraucherliste G
- Anlagen-Ortskennzeichnung gemäß DIN EN 81346
- Datenblätter m
- Funktionsbeschreibung der Anlagen
- Ablaufdiagramme für
b
a) reguläre In-/Außerbetriebnahme im Normal- und Hochwasserfall H b) In-/Außerbetriebnahme bei fehlendem Ortsnetz c) In-/Außerbetriebnahme bei Notstrombetrieb
- Wartungs- und Instandsetzungsplan
- Fotos der nicht mehr einsehbaren Kabeleinführungen
- Bedienungsanleitungen
- Betriebsanleitungen
- Einstellwertlisten
Alle Geräteparameter in Programmen sind in elektronischer Form und als PDF zu liefern. Insbesondere Einstellparameter der Meßgeräte, Vorgaben zu wiederkehrenden Prüfungen, Ersatzteillisten mit Angabe der Lieferfirmen, Protokolle der Prüfung der Schutzmaßnahmen nach VDE 0100 Teil 600, Werksbescheinigung der Kabelanlage nach DIN 50049, Protokolle aller Einstellwerte, Parametrierungen Bestätigung nach DGUV V3, VDE usw. CE-Konformitätserklärung Inbetriebnahmeprotokolle Betriebsanleitung
Alle Unterlagen müssen den z. Z. gültigen, einschlägigen Deutschen Normen entsprechen. Die Dokumentation ist 2-fach in deutscher Sprache in separaten Ordnern sowie digital zu übergeben.
Alle Zeichnungen müssen in DIN-Formaten erstellt werden. Die gesamten Bestands- und Betriebsunterlagen, auch DIN A4-Unterlagen, sind zudem als Dateien auf USB-Stick zu liefern. Dateiformate sind:
Datenaustauschformat für CAD:
Standard AutoCAD (.dxf) (.dwg) Microsoft Word (*.doc) bzw. (docx) Microsoft Excel (.xls) bzw. (*xlsx) ET-Dokumentation im pdf und EPLAN P8 Dateiformat
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 194]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 150 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
1,000 psch 4.14.2 Risikobeurteilung, CE-Konformitätserklärung Der AN verkettet durch seine Leistung einzelne Anlagenteile zu einer funktionsfähigen Gesamtanlage und tritt hierfür als Hersteller bzw. Inverkehrbringer auf.
Er hat daher eine Risikobeurteilung und CE-Konformitätserklärung für die verkettete Anlage zu erstellen.
Die Hersteller bzw. Inverkehrbringer der einzelnen Gewerke, die durch die Steuerung des AN E-Technik angesteuert werden, stellen hierfür Ihre Konformitäts- bzw. Einbauerklärung zur Verfügung, die einzuarbeiten sind.
Dies sind:
Konformitätserklärung des AN Stahlwasserbau für
- Absperrschieber mit Stellantrieb
Abschließend ist die Konformitätserklärung für die Gesamtanlage auszustellen und in die Dokumentation aufzunehmen.
W
Als relevante Richtlinien sind u. a. anzusehen:
- EU-MaschinenverordnungI
- Niederspannungsrichtlinie
- EMV-Richtlinie.
G
Eventuell erforderliche Abstimmungen mit anderen Gewerken sind einzurechnen. E Ist dem AN dieses Verfahren nicht geläufig, so ist die
S
Hinzuziehung eines externen Sachverständigen (z.B. TÜV) einzurechnen.
1,000 psch
G
m
Gesamtbetrag:
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 151 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 4.15 Inbetriebsetzung
4.15.1 Inbetriebsetzung Zur Inbetriebsetzung ist ein Ausführungskonzept (Ablauf inkl.
aller abzuarbeitenden Punkte und Abschätzung des
Zeitaufwandes) vom AN zu erstellen und spätestens 2 Wochen
vor der Inbetriebsetzung beim AG zur Abstimmung
einzureichen.
Der AN prüft im Vorfeld alles soweit möglich auf Funktion, so dass an den Tagen der Inbetriebsetzung ein reibungsloser Ablauf garantiert ist.
Voraussetzungen, die vom AG für die Inbetriebsetzung zu schaffen sind (z. B. Netzanmeldung), sind vom AN so rechtzeitig anzuzeigen, dass der vom AG vorgesehene Inbetriebsetzungstermin nicht gefährdet wird.
Kann eine Inbetriebsetzung wegen fehlender Voraussetzungen oder Mängel die der AN zu vertreten hat nicht oder nicht abschließend durchgeführt werden, so
W
trägt der AN die daraus entstehenden Kosten. Am Tage der InbetriebsetIzung werden erstmals, unter Anwesenheit des AG und der jeweiligen Drittgewerke die elektrischen Verbraucher (iGnsbes. Armaturen) elektrisch angesteuert.
E
Die Inbetriebsetzung umfasst u. a.
- Spannungszuschaltung S
- Prüfung der Schutzeinrichtungen, Messungen
- Bereitstellung aller für den Betri eb erforderlichen Teile
- Funktionsprüfung der gesamten Anlage
- Drehrichtungskontrollen unter AnwesenGheit des Komponentenlieferanten
- Testen aller Anlagenfunktionen m
- Nachjustieren
b
Der Inbetriebsetzungstermin ist wasserstandsabhängig und von Drittgewerken abhängig. Ein Aufschub von bis zu 1 Monat ab Fertigstellung ist einzurechnen. H Anleitung Inbetriebsetzung Absperrschieber:
Um eine zuverlässige Erstinbetriebsetzung der Absperrschieber
sicherzustellen sind folgende Punkte abzuarbeiten und deren Reihenfolge einzuhalten.
Der Schieber wird manuell in Mittellage gebracht Ein Mitarbeiter des AN ist vor Ort, in Sichtweite der Schieber, ein weiterer Mitarbeiter des AN bedient die Schieber von der Schaltwarte aus. Der Schieber wird von der Schaltwarte aus angesteuert, der Mitarbeiter des AN vor Ort kontrolliert die Drehrichtung des Schiebers und gibt dem Mitarbeiter des AN in der Schaltwarte über Funk eine direkte Rückmeldung über die Drehrichtung des Schiebers. Durch die direkte Rückmeldung des Mitarbeiters vor Ort kann überprüft werden ob der "IST" und der "SOLL" Zustand übereinstimmen. Mit Hilfe der direkten Sichtkontrolle wird geprüft ob alle Funktionen richtig verkabelt und eingestellt wurden. Zu Prüfen sind: Drehrichtungen, Endlagenabschaltung be Endlage "AUF" und "ZU", Drehmomentabschaltung in Richtung "AUF" und "ZU" durch händische Betätigung der Endlagen- und Drehmomentschalter direkt am Schieberantrieb. Sollte die Drehrichtung, Endlagenabschaltung oder Drehmomentabschaltung nicht dem Soll entsprechen oder nicht ansprechen ist der Schieberantrieb sofort abzuschalten und die Anschlüsse zu überprüfen. Prozess ist für jeden Schieber durchzuführen.
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 196]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 152 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge abzuschalte | Einheit n und die Anschlüsse zu überprüfen. | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Prozess ist für jeden Schieber durchzuführen. EUR EUR
Die Vor-Ort-Steuerung wird nach dem selben Prinzip getestet.
Zur Inbetriebsetzung muss der Projektleiter anwesend sein.
Die Drehrichtungskontrolle findet unter Anwesenheit des Schieberlieferanten statt.
Zur Inbetriebsetzung muss der Projektleiter anwesend sein.
Die Inbetriebsetzung ist zwischen AG und AN und Drittgewerken abzustimmen..
Die Inbetriebsetzungen sind detailliert zu protokollieren.
1,000 psch
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 153 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 4.16 Inbetriebnahme und Einweisung desBetreibers
4.16.1 Inbetriebnahme und Einweisung des Betreibers Inbetriebnahme der gesamten beschriebenen Anlage mit
Einweisung des Betreibers.
Die erfolgreiche Inbetriebsetzung ist Voraussetzung für die gemeinsame Inbetriebnahme mit dem Betreiber und den beteiligten Drittgewerken z.B. dem SWB. IBN und Einweisung können an unterschiedlichen Tagen stattfinden.
Die Inbetriebnahme ist wasserstandsabhängig und ggf. von Drittgewerken abhängig. Ein Aufschub von bis zu 1 Monat ab Fertigstellung ist einzurechnen.
Die Anlage wird nach Fertigstellung durch Dritte betrieben. Mit der Übergabe der Anlage an den Betreiber ist dieser in sämtliche Funktionen der Anlage einzuweisen. Zu diesem Zeitpunkt ist auch die Dokumentation zu übergeben. Es werden alle möglichen Betriebszustände angefahren, vorgeführt oder simuliert.
Ein entsprechendes Ausführungskonzept ist vom AN zu erstellen und spätestens 2 Wochen vor der Inbetriebnahme
W
beim AG zur Abstimmung einzureichen.
I
Folgende Unterlagen sind mindestens erforderlich:
- Tagesablauf
- Protokoll G
- Einweisungsunterlagen E
- Teilnahmebestätigung
S
Zur Inbetriebnahme muss der Projektleiter anwesend sein. Die Inbetriebnahme mit Einweisung ist VGoraussetzung für die förmliche Abnahme.
m
1,000 psch
b
H
Gesamtbetrag:
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 198]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 154 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5 Niederspannungsschaltanalage Schöpfstelle Hunderdorf
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Die nachfolgenden Positionen beinhalten die Errichtung einer
Niederspannungsschaltanlage zur Steuerung und Versorgung
von 2 mobilen Hochwasserpumpen an einer Schöpfstelle (SSt).
Auf einem bauseits errichtetem Fundament ist ein
Freiluftschrank zu montieren, darin befindet sich der
Kompaktschaltschrank.
Die Aufstellung erfolgt im Freien am Einlaufbauwerk der SSt.
Für den Aufbau der Verteilungen liegen teilweise Musterpläne vor, die zum Zwecke der Standardisierung der Anlagen entwickelt wurden. Die Musterpläne liegen als Anlage zur LeistuWngsbeschreibung bei.
I
Auf der Basis der beigestellten Musterpläne ist die Planung zu detaillieren und anschließend mit dem AG
G
abzustimmen. Die Abstimmung betrifft nur das Ausführungsprinzip, entbindet den Hersteller aber nicht von der Verantwortung für sichEere, zweckmäßige und dem Stand der Technik entsprechende Konstruktion, einwandfreien Funktion und DimensSionierung der Bauteile.
Stromversorgung Das Bauwerk wird aus dem Niederspannungsnetz
G
des EVU versorgt.
m
Der Steuerschrank ist als TT-Netz (400V AC) aufzubauen.
b
Folgende Leistungen sind vom AN auszuführen:
H
-
Aufstellung Freiluftschrank (FLS)
-
Einspeisekabel NS: Vom NS- Hausanschlusskasten zur Verteilung Ortsnetzeinspeisung verlegen und auflegen
-
Errichtung der Niederspannungsschaltanlage
-
Anschluss der von AN Stahlwasserbau verbauten
elektrischen Verbrauchern
- Potentialausgleich aller elektrischen Verbraucher und
metallischen Bauteile (Geländer, Gitterroste, etc.) inkl.
Messung
Normalbetrieb: Im Normalbetrieb ist die 400 V-Einspeisung in Betrieb.
Ersatzbetrieb: Bei Ausfall der öffentlichen Stromversorgung erfolgt die Energieversorgung durch ein bauseitiges, mobiles Ersatzstromaggregat des Betreibers. Die Normalnetzeinspeisung und die Ersatzstromeinspeisung sind für diesen Fall umschaltbar gegeneinander verriegelt ausgeführt. Im Ersatzstromfall darf die Normalnetzeinspeisung nicht zugeschaltet sein.
Das Ersatzstromaggregat wird per CEE-Steckverbindung angeschlossen.
Die Ersatzstromeinspeisung wird nicht gezählt.
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 199]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 155 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5.1 Baustelleneinrichtung
Vorbemerkungen Baustelleneinrichtung Vorbemerkungen
In die folgenden Baustelleneinrichtungspositionen sind sämtliche Baustelleneinrichtungsleistungen einzurechnen. 5.1.1 Einrichten der Baustelle Einrichten der Baustelle für die Durchführung der gesamten Arbeiten für die Elektrotechnik einschließlich der notwendigen Änderungen und Ergänzungen während der Bauzeit.
Der AG stellt eine Baustelleneinrichtungsfläche für die Zeit der Montagen mit einer Größe von ca. 30 m² unentgeltlich zur Verfügung. Kosten für die Ver- und Entsorgung sind hier einzurechnen.
Für den Transport und die Montage der Bauteile sind die erforderlichen Genehmigungen und verkehrsrechtlichen Anordnungen zu erwirken, die Kosten sind hier einzurechnen.
1,000 psch 5.1.2 Räumen der Baustelle
W
Räumen der Baustelle einschließlich Wiederherstellen des früheren Zustandes auf allen für die Einrichtung,
I
den Betrieb und für die Lagerung der Bau- und Bauhilfsstoffe beanspruchten Flächen.
G
1,000 psch
E
S
Gesamtbetrag:
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 200]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 156 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5.2 Frostschutzmaßnahmen
Es sind keine besonderen Frostschutzmaßnahmen Es sind keine besonderen Frostschutzmaßnahmen vorgesehen.
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 201]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 157 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5.3 Wasserhaltung
Es ist keine Wasserhaltung durch den AN erforderlich. Es ist keine Wasserhaltung durch den AN erforderlich.
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 202]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 158 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5.4 Stundenlohnarbeiten
Verrechnungssätze für Stundenlohnarbeit Vorbemerkungen:
Die Verrechnungssätze sind unter Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften (derzeit LSP-Bau und Verordnung PR Nr. 1/89 vom 13.06.1989 (BGBL. I 1094) und Gerätekostenerlass BMWi vom 02.12. 82) anzubieten. Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden. Die Ordnungszahlen dieses Abschnittes finden keine Anwendung für sämtliche in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Arbeiten. Die Bestimmungen dieses Abschnittes gelten für Stundenlohnarbeiten auch dann, wenn der AN diese durch einen Nachunternehmer ausführen lässt; ausgenommen sind spezielle Arbeitskräfte oder Geräte, die der AN selbst nicht für seinen Betrieb benötigt. Hierfür wird ein Nachunternehmerzuschlag von 4 % auf die tatsächlichen, nachgewiesenen Kosten vergütet.
Zuschläge für Überstunden und Lohnnebenkosten sind in die Verrechnungssätze einzurechnen; für Sonn- und Feiertagsstunden sowie für Nachtstunden werden die Verrechnungssätze um die tariflichen Zuschläge erhöht.
W
Verbrauchsmaterial das vom AN zu liefern ist, wird mit den nachgewiesenen Einstandspreisen zuzüglich 6%
I
Zuschlag für Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn vergütet. Dies gilt auch für zu entsorgendes Material.
G
Aufsicht: Wenn bei der Ausführung keine besondere Aufsicht
E
notwendig ist und durch den Auftraggeber auch nicht verlangt wurde, so wird zur Abgeltung der allgemeinen Baustellenaufsicht - einschließliSch der nach den Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaft - für je 15 geleistete Arbeitsstunden eine Aufsichtsstunde zusätzlich vergütet. *** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag G 5.4.1 Aufsicht Aufsicht m 2,000 h b *** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag 5.4.2 Inbetriebsetzer, Ingenieur, Planer H Inbetriebsetzer, Ingenieur, Planer
5,000 h *** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag 5.4.3 Obermonteur, Meister Obermonteur, Meister
5,000 h *** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag 5.4.4 Monteur Monteur
5,000 h
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 203]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 159 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5.5 Preisgleitklauseln
Preisgleitklauseln kommen nicht zur Anwendung. Preisgleitklauseln kommen nicht zur Anwendung.
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 204]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 160 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5.6 Netzeinspeisung
Vorbemerkung Vorbemerkung
Das Bauwerk wird an das örtliche Niederspannungsnetz
der Stadtwerke Straubing angeschlossen.
Die Einspeisung aus dem Niederspannungsnetz (Ortsnetz)
erfolgt aus einem TT-Netz. Die NS-Verteilung Ortsnetzverteilung
ist als TT-Netz (400 V AC) aufzubauen.
Die Zähleranschlusssäule wird vom EVU geliefert und
aufgestellt. Ab hier beginnt die Leistung des AN E-Technik.
Folgende Leistungen sind vom AN auszuführen:
Die Realisierung der Netzeinspeisungen ist direkt mit dem
W
EVU abzustimmen. Ein Verantwortlicher des EVU wird nach
I
Auftragsvergabe benannt. Über die Einzelheiten der
G
Abstimmung ist der Auftraggeber zu unterrichten. Bei der Beantragung des Stromanschlusses hat der Auftragnehmer
E
mitzuwirken indem er die Antragsformulare des EVU zur Einreichung vorbereitet.
S
Normalbetrieb: Im Normalbetrieb ist die 400V- Einsp eisung in Betrieb, alle Verbraucher werden über die 400V- Einspeisung versorgt.
G
Ersatzbetrieb: m Bei Ausfall der öffentlichen Stromversorgung erfolgt die Energieversorgung durch ein bauseits b bereitgestelltes, mobiles Ersatzstromaggregat des Betreibers.
H
Das Ersatzstromaggregat wird an die
CCE-Steckvorrichtung angeschlossen. 5.6.1 Mitwirkung beim Netzantrag Niederspannung Niederspannungsnetzanschluss beim zuständigen EVU anfragen.
Mitwirken beim Beantragen des Netzanschlusses. Bei der Beantragung hat der Auftragnehmer die Antragsformulare des EVU zur Einreichung vorzubereiten und zusammenzustellen.
Die Koordination mit dem Netzbetreiber ist Aufgabe des AN.
Mindestens 3 Wochen vor IBN muss dem AG die Inbetriebsetzungsanzeige zur Unterschrift vorliegen.
1,000 psch
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 205]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 161 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5.7 Schaltschrank
Vorbemerkungen Vorbemerkung
Ausführung der Niederspannungsschaltanlagen nach IEC 61439-1/-2 (VDE 0660, Teil 600-1/-2)
Leistungsschalter Leistungsschalter sind standardmäßig mit LSI Auslöseeinheiten auszustatten.
Steuerung Alle Steuerungen sind als Schützen-/Relaissteuerungen auszuführen. Speicherprogrammierbare Steuerungen sind auch in Teilbereichen nicht zugelassen.
Nach Spannungseinbrüchen und -ausfällen muss das unterbrochene Programm ohne Fremdeingriff ordnungsgemäß wieder aufgenommen werden.
Alle Befehlseingänge, Signale und Meldungen sind zusätzlich gesondert auf eine Klemmleiste zu führen, um eine spätere NachrüstWung einer Fernwirkeinrichtung zu ermöglichen. Dies betrifft digitale und analoge Signale.
I
Betriebs- und Störmeldungen Betriebs- (grün), Warn- (gelb) und Störmeldungen (rot)
G
sind über Kontroll- und Meldelampen mit LEDs zu realisieren.
E
Beleuchtung und Steckdosen Im Schaltschrank ist eine LeuchteS anzubringen. Die Leuchte wird über einen Türpositionsschalter geschaltet und ist über
einen FI-Schutzschalter abzusichern. Die
G
Spannungsversorgung ist vor dem Hauptschalter
m
anzuschließen.
b
Beleuchtungs- und Steckdosenstromkreise dürfen nicht auf der Sekundärseite von Steuerungstransformatoren
H
angeschlossen werden. Bis zur Schutzeinrichtung sind die Leitungen kurzschluss- und erdschlusssicher auszuführen. Vom Sicherungsautomaten zum Anschlusspunkt (Klemme, Steckdose, Leuchte, Türpositionsschalter, etc.) sind flexible Mantelleitungen zu verwenden. Die Abisolierung der Leitungen erfolgt kurz vor dem jeweiligen Anschlusspunkt.
Betätigungs- und Kontrollelemente sind in die Frontseite des Kompaktschaltschrank einzubauen und mit
gravierten Resopalschildern mit genauer Funktionsbezeichnung
zu versehen.
Zu- und Abgänge Sämtliche Zu- und Abgänge sind auf gut zugängliche, übersichtlich angeordnete und beschriftete Klemmenleisten zu führen. Alle Kabel sind an einer Kabelabfangschiene zu befestigen und mit Bezeichnungsschildern zu versehen, die es ermöglichen, das Gegenziel eindeutig zu identifizieren.
Fertig installierte Gehäuse und Einbauräume müssen mind. IP 54 entsprechen.
Alle elektrischen Betriebsmittel, die in den Schaltschränken eingebaut sind, sind berührungssicher min IP2X bzw. IPXXB abzudecken (nach DIN EN 60529 bzw. VDE 0470).
Alle Einbaugeräte müssen übersichtlich in Schränke eingebaut sein.
Die vollständige Schaltanlage ist, soweit technisch Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 206]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 162 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge eingebaut s | Einheit ein. | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Die vollständige Schaltanlage ist, soweit technisch möglich und mit Ausnahme von NH-Sicherungen, schmelzsicherungsfrei zu erstellen.
Verdrahtung innerhalb der Schaltschränke, Bedientableaus, etc. Die Verdrahtung muss in ausreichender Länge und übersichtlich erfolgen, so dass Geräte schnell ausgetauscht werden können und eine Prüfung leicht möglich ist. Das Auswechseln einzelner Leitungen muss leicht möglich sein.
Für die Verdrahtung dürfen nur flexible Adern verwendet werden. Auch innerhalb des Schaltschrankes sind ggfs. geschirmte Kabel und Leitungen zu verwenden (z.B. Messleitungen).
Die Farbkennzeichnung der Leiter ist nach DIN EN 60204-1 bzw. VDE 0113 auszuführen.
Geräte in Türen oder schwenkbaren Rahmen müssen mit mehradrigen flexiblen Leitungen oder mit flexiblen Adern im Schutzschlauch angeschlossen sein. Die Leitungsenden sind mit Aderendhülsen abzuschließen. Für Kabelschuhe und Verbinder ist die Presskabelverbindungstechnik anzuwenden. Diese Leitungen sind gehäusWeseitig über Reihenklemmen oder Steckvorrichtungen anzuschließen. Leitungen und Schutzschläuche müssen bIeidseitig zugentlastet sein. Alle Klemmen müssen selbstsichernd sein. N- und PE-Anschlüsse sind über Klemmen zu führen, die jeweils
G
dem Abgang zuzuordnen sind. Die Schaltanlage ist bis zu deEn Abgangsklemmen fertig verdrahtet und werksgeprüft zu liSefern. Bemessung Umgebungstemperatur max. 35° C. Dauerbetrieb bei 100% Last ist anzusetzen. Ein Reduzierfaktor ist nicht zulässig.G Wärmeabfuhr aus den Schaltschränken durch Konvektion oder Lüfter.
m
Die für die Verlustberechnung angenommenen Laufzeiten sind anzugeben.
b
Hilfsspannung Die allgemeine Steuerspannung ist 230 V AC. SteuHerkreise mit Trenntrafos sind je Pumpe separat vorzusehen. Gleiches gilt für ggfs. benötigte Stromversorgungsbaugruppen bei anderen Spannungsebenen.
Reserven Für nachträglichen Erweiterungen sind folgende Reserven vorzusehen: 20% Platzreserve in jedem Schaltschrankfeld 20% Platzreserve in Kabelkanälen, Kabeltrassen etc. 20% Platzreserve für Kabeleinführungen 20% Leistungsreserve
Betriebsmittel Bei gleichartigen Bauteile wie Schütze, Schutzgeräte, Schalter, Relais, Messumformer, Reglern, Anzeige- und Meldegeräte sind die gleichen Fabrikate und bei gleichen Kenndaten auch die gleichen Typen vorzusehen.
Alle Einstellungen und Parametrierungen (z. B. Messbereich) müssen sich ohne zusätzlichen Bedarf an Spezialwerkzeug unmittelbar an den jeweiligen Geräten durchführen lassen.
Elektronische Betriebsmittel, Baugruppen, Steuerungen, Rechneranlagen und dergleichen sind so zu gestalten, dass sie den in Netzen vorkommenden Spannungsschwankungen und Störimpulsen gewachsen sind.
Die Betriebsmittel und deren Verdrahtung sind in einer EMV-konformen Technik zu liefern und zu installieren. Gegebenenfalls sind zur Spulenbeschaltung RC-Glieder einzusetzen. Es muss mindestens der Funkentstörgrad N sowie die Vorgaben der VDE-Vorschriften zur Netzverzerrung (µ 5%) erreicht werden.
Nachweise/Regelungen Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 207]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 163 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Netzverzerr | Einheit ung (µ 5%) erreicht werden. | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Nachweise/Regelungen Die Vollselektivität der Schutzeinrichtungen zueinander ist nachzuweisen.
Die genauen gebäudespezifischen Angaben müssen im jeweiligen Fall erfragt werden.
Die elektrischen Schutz- und Schalteinrichtungen einer örtlich zusammenhängende Anlage eines technischen Gewerkes sind grundsätzlich in einem gemeinsamen geschlossenen Schaltschrank unterzubringen.
Die Schaltanlagen müssen in allen Teilen den bei einem Kurzschluss innerhalb der Anlage auftretenden Beanspruchungen gewachsen sein. Jeder AN ist verpflichtet, sich eingehend über die für den Kurzschlussfall geltenden Bedingungen zu informieren.
Für die verwendeten Kunststoff- und Isoliermaterialien ist der Nachweis der "Schwerentflammbarkeit" zu erbringen.
Schutzmaßnahmen gegen direktes und indirektes Berühren (Basis bzw. Fehlerschutz) müssen für Haupt- und Steuerstromkreise nach DIN VDE 0100 Teil 410 durchgeführt werden. Zusätzlich müssen entsprechend der DGUV V3, fremdspannunWgsführende Teile oder Bauteile die vor dem Hauptschalter angeschlossen sind, separat montiert, vollkommen abgIedeckt und nach DIN VDE 0105 besonders gekennzeichnet werden. Die Abdeckung darf nur mit einem Werkzeug zu entfernen sein. Auch innerhalb
G
von Gehäusen und Einbauräumen dürfen nur Betriebsmittel mit berührungssicheren Anschlussklemmen gemäß DGUV V3 verwendet werden. E Schutz bei Überlast und KurzschluSss Überlastschutzeinrichtungen müssen gegen selbsttätiges Wiedereinschalten gesichert sein.
Stromabhängige Überlastschutzeinrichtungen sind bei Drehstrom 3-polig auszuführen. G Der Überlast- und Kurzschlussschutz ist, soweit
m
technisch zulässig, schmelzsicherungslos auszuführen (Ausnahme NH-Trenner). Hierbei ist selektives Ausschaltverhalten zu gewährleisten. Die vomb Gerätehersteller vorgeschriebene Kurzschlussstrombegrenzung ist zu beachten,
H
Vorgeschaltete Schutzorgane sind funktions- und leistungsbezogen gruppenweise zusammenzufassen.
Motorschutzschalter müssen je Außenleiter einen thermischen und magnetischen Auslöser besitzen.
Leistungsschalter, Motorschutzschalter und Sicherungsautomaten müssen mit potentialfreien Meldekontakten für Stellungs- und/oder Auslösemeldungen versehen sein. Über die Meldekontakte wird eine Sammelstörmeldung gebildet die mittels einer Meldeleuchte signalisiert wird.
Steuertransformatoren und Gleichrichter sind gegen Überlast und Kurzschluss zu schützen.
Klemmenbezeichnungen Die Nummerierung der Klemmen erfolgt aufsteigend von links nach rechts.
Die einzelnen Klemmen sind dauerhaft mit Klemmbezeichnungen zum aufklemmen zu versehen. Jeder Klemmenblock ist an der ersten Klemme mit einer Klemmenleistenbezeichnung zu versehen.
Die Klemmenleistenart muss die Verwendung der Klemmleiste angeben. Folgende Klemmleistenarten sind definiert: Hauptstromkreise: -X01-X09 Hilfsstromkreise: -X10-X19 Mess- und Überwachungseinrichtungen: -X20-X29 Wandlerkreise: -X30-X39 Signalaustausch: -X100-X109
Entsprechend den Kabelquerschnitten und den ankommenden bzw. abgehenden Kabeln, ist ein genügend großer Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 164 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Entsprechend den Kabelquerschnitten und den ankommenden bzw. abgehendEeUnR Kabeln, ist eiEnUR genügend großer Raum für das Rangieren der Kabeladern freizulassen. Die erforderlichen Kabeleinführungen sind mit Kabelverschraubungen zu versehen.
Als Abgangsklemmen sind Zugfederklemmen auf Tragschienen nach DIN 46277 in kriechstromfester Ausführung nach DIN EN 60112 Teil 5 zu verwenden. In die Zugfederklemmen darf auf jeder Seite nur max. ein Draht eingeklemmt werden. Es ist eine Nulleitertrennklemme pro Kabel in der laufenden Klemmleiste vorzusehen.
Anlagen-, Orts- und Betriebskennzeichen Die Anlagen-, Orts- und Betriebskennzeichen sind nach DIN EN 81346 auszuführen. Alle Anlagen- und Ortskennzeichen und deren Langtexte sind in einer Tabelle aufzulisten und dem AG mit der Ausführungsplanung
zu übermitteln.
Alle elektrischen Geräte müssen gekennzeichnet werden. Die Kennzeichnung muss dauerhaft, gut lesbar und so angebracht sein, dass sie bei fertig aufgestellter Einrichtung sichtbar ist. Die Kennzeichnungsschilder werden direkt am Betriebsmittel selbst und auf der
W
Montageplatte angebracht und dürfen beim Wechsel dieser Geräte weder verdeckt werden noch verloren gehen (Doppelbeschriftung). I Hinweise zur Angebotserstellung
G
Die Baugruppen sind zu liefern und betriebsfertig zu montieren, einschließlich den elektrischen Anschlussarbeiten an MessstellEe und Verbraucher. Die elektrische Verbindung von getrennt gelieferten Schrankfeldern/ Baugruppen/ BetriSebsmitteln einschl. der für die Querverbindungen benötigten Kabel und Leitungen sind in die Einheitspreise der jeweiligen
Position einzurechnen.
G
5.7.1 Freiluftschaltschrank Freiluftschaltschrank
m
Freiluftschaltschrank für funktionelle Einhausung der Niederspannungsversorgung, Bedienoberflächen und Steckstellen. b
H
Zur Unterbringung nachfolgender Einbauten:
-
Kompaktschaltschrank mit Bedienoberfläche
-
Potentialausgleich
-
125 A CEE-Anbaustecker für Notstromeinspeisung
-
2x 63 A CEE-Anbaukupplung für mobile Verbraucher
-
230V-Anschluss
-
Gehäuse doppelwandig aus Aluminium
-
Rahmen aus Aluminium-Profilen zur Aufnahme von
Befestigungselementen
-
Schutzgrad IP 55 nach EN 60529
-
Schutzklasse II
-
Oberfläche Pulverbeschichtung strukturiert, Farbe RAL 7035
-
IK-Schlagfestigkeit IK10 nach 62262:2022-02
-
Widerstandsklasse RC2 nach EN 1627 und EN1630:2021-11
-
Zertifizierungen EN 62208, zugelassen für den fachgerechten Aufbau von Schaltgerätekombinationen nach EN 61439-1
-
Autom. Schranklüfter, Ansteuerung über Temperatur- und Feuchtigkeitssensor zur Sicherstellung einer Temp. von max. 40 °C und einer max. Luftfeuchtigkeit von 70 %.
-
halb verdeckter Türmechanismus, Anzahl und Abmessungen
der Türflügel müssen an die Größe der Einbauten angepasst
werden. Die innen verbauten Schaltschränke müssen ohne
Einschränkungen geöffnet werden können Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 165 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Einschränkungen geöffnet werden können
-
Scharniere mit 180° Öffnungswinkel
-
Schliessung mit 3-Punkt-Stangenschloss und Schwenkhebel- griff vorgerichtet für Halbprofilschließzylinder
-
Hinterlüftetes doppelwandiges Flachdach, umlaufend
abgeschrägt, mit Regentropfkante
-
Boden geschlossen mit Dampfsperre
-
In allen Dimensionen anreih- und ausbaubar
-
Tür doppelwandig aus Aluminium, Türrahmen aus eloxiertem
Aluminium, Farbe RAL 7035
- Tür mit Türfeststellern über Gasdruckfedern
- Türabdichtung mittels Dichtgummi
- Montageplatte aus 2,00 mm Stahlblech, verzinkt
- Edelstahlwinkel zur Befestigung auf einem Betonsockel
Abmessungen Breite: ca. 1800 mm
Höhe: ca. 1400 mm
W
Tiefe: ca. 500 mm
I
Es ist ein von innen verriegeltes Notstromtürchen für das Versorgungskabel des NoGtstromaggregates vorzusehen. Eine von innen leicht abschraubbare (z.B. per Flügelmuttern) metall. Platte dimensioniert für die Notstromeinspeisung (16 A Kupplung vom Aggregat) zu
E
realisieren. Die Notstromöffnung muss bei Nichtverwendung und zum Vandalismusschutz wasserdicht verSschossen werden können. Die Verteilung muss unterspannungsfest sein. Auch bei Notstromeinspeisung müssen die Schranktüren
G
geschlossen werden können.
m
Zur Aufstellung neben dem Bauwerk auf bauseitigem Betonsockel inkl. Abdichtung zur Betonoberfläche. b Kabelzuführung von Unten über bauseitig im Sockel verlegte
H
Leerrohre.
Alle Zuführungen müssen wasserdicht Verschlossen werden.
Die dazu benötigten Abdichtungssysteme werden gesondert
vergütet.
Liefern und betriebsfertig montieren.
1,000 St 5.7.2 Kompaktschaltschrank Kompaktschaltschrank
Stahlblechgekapselter Kompaktschaltschrank für den Einbau in den Freiluftschrank aus Vorposition.
Abdichtung der Kabeleinführungen über Verschraubungen. Kabeleinführung nur von unten zulässig. Schutzart: IP 55 bei geschlossenen Türen, Schutzart: IP 20 bei geöffneten Türen
Abmessungen ca. Breite: ca. 1000 mm Höhe: ca. 1000 mm Tiefe: ca. 300 mm
Der Schaltschrank ist so zu bestücken, dass für eine spätere Datenfernübertragung genügend Platzreserve vorhanden ist. Dies beinhaltet insbesondere einen Leerplatz für eine SPS mit entsprechenden Datenfernübertragungseinrichtungen (LWL-Konverter). Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 166 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge vorhanden i | Einheit st. Dies beinhaltet insbesondere einen | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Leerplatz für eine SPS mit entsprechenden EUR EUR Datenfernübertragungseinrichtungen (LWL-Konverter).
Einspeisevarianten Es sind folgende Einspeisungen vorgesehen:
a) Einspeisung 400 V AC (Ortsnetz)
Diese Einspeisung ist immer zugeschaltet. Alle Verbraucher werden aus dem Ortsnetz versorgt.
b) Notstromeinspeisung Ein Schalter innerhalb des Schaltschranks muss das Netz und die Notstromeinspeisung gegeneinander verriegeln. Es ist zu beachten, dass die Umschaltungen Netz/Notstrom rein mechanisch und handbedient sein müssen.
Die Verteilung darf bei Unterspannung nicht automatisch abgeschaltet werden (keine Unterspannungsauslösung).
Ausrüstung u. a. bestehend aus:
W
1 St. Schaltschrankleuchte
I
1 St. Servicesteckdose 230 V für Montage im Freiluftschrank
G
1 St Potentialausgleichsschiene mit mind. 5 Anschlusspunkten, gemäß VDE 0100 Teil 410/540.
E
1 St. NEA-Einspeisung über einen im Freiluftschrank montierten CEE-Anbaustecker, rot, 400V AC, 5P, 125A 1 St. Einspeisung vom Ortsnetz miSt 4 pol. Hauptschalter als Umschalter "Ortsnetz -0- Notstrom" 1 St. Knebelschalter 4-polig "Ein - Aus" zum Abschalten der Einspeisung und über Vorhängeschloss verriegelbar.
G
1 St. Überspannungsschutz Typ 1/2 für Einspeisung
m
2 St. Abgänge NH00 für mobile Verbraucher mit einer Leistung
b
von je ca. 40 kW. 2 St. RCD, Typ B, 30mA H 2 St. Leitungsschutzschalter, 4-pol,
2 St. CEE , Ausführung als Steckdose, zur Montage
im Freiluftschrank, rot, 400V AC, 5P, 63A
Sicherungsautomaten nach Bedarf.
1 St. Spannungsanzeige Ortsnetz 1 St. Umschalter Spannungsanzeiger Ortsnetz L1/L2/L3
1 St Drehfeldanzeige für Drehfeld Notstrom: 'rechtsdrehend' = Drehfeld richtig
4 St. Leitungsschutzschalter / RCD Kombination für die
Absicherung der Stromkreise für:
-
Schaltschrankleuchte/Servicesteckdose Schaltschrank,
-
Schaltschrankheizung/-Lüfter
1 St. Schaltschrankheizung mit Thermostat
Schaltschrank komplett aufgebaut mit sämtlichen erforderlichen Befestigungsteilen, Montageplatten usw. zur Aufnahme der vorstehend beschriebenen Geräte. Die Einbaugeräte sind auf einer Montageplatte (3 mm stark) aufzubauen. Einschließlich Verdrahtungs- und Verkabelungsmaterial, Trageschienen für die einzelnen Geräte, Verdrahtungskanäle, PVC- Abdeckungen für die Einbauteile, Kabelfangschiene einschließlich Bügelschellen zur Befestigung der Leitungen, Inklusive Reihenklemmen in geeigneter Dimension, bei Bedarf als Trennklemmen, gravierte Beschriftungsschilder für die einzelnen Komponenten in der Die Unterlagen sScihnadlt sucrhrhaenbkferroentc,hBteslcihcrihf tgunegsscschhüitldzetr auunsd K udnüstrsfteofnf nzuurr Kazbuemlb eAsnchgreibftoutn g.an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 211]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 167 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge der Leitung | Einheit en, Inklusive Reihenklemmen in geeigneter Dimension | Einheitspreis in | Gesamtpreis in Trennklemmen, EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| , bei | Beda EUR | rf als |
Nr.) gravierte Beschriftungsschilder für die einzelnen Komponenten in derEUR EUR Schaltschrankfront,Beschriftungsschilder aus Kunststoff zur Kabelbeschriftung.
Plansätze mit Komponenten, Schrankansicht und Steuerung, Beschriftung aller Komponenten nach Vorgabe der Planunterlagen und des Bauherrn.
Liefern, betriebsfertig montieren und anschließen.
Umsetzung entsprechend Siel Typicals, hier ohne Steuerung
und Stellantriebe, mit Ergänzung der beiden Abgänge und
Steckstellen für mobile Verbraucher und Anpassung an die
höhere Leistung.
Die Planung ist an die Netzform des Betreibers, TT-Netz, anzupassen.
1,000 St
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 168 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5.8 Potentialausgleich
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Für die Erdung des Bauwerks wird bauseits ein Fundamenterder mit Erdungsfestpunkten vorgesehen.
Die Verbindungen der elektrischen Betriebsmittel zum
Potentialausgleich haben nach den gültigen Bestimmungen
(VDE 0100 Teil 540) zu erfolgen. Zusätzlich müssen alle gleichzeitig berührbaren leitenden Komponenten wie Rohre, Leitern usw. welche sich innerhalb eines Radius von 2,5 m um ein ortsfestes elektrisches Betriebsmittel befinden an den Potentialausgleich angeschlossen werden.
Erdungsfestpunkte sind in allen Bauwerksabschnitten vorhanden. Erdungsanschlüsse im Außenbereich und im Feuchtbereich sind in Edelstahl auszuführen. 5.8.1 Potentialausgleichsschiene mit mind. 5 Anschlusspunkten Zu liefern ist eine Potentialausgleichsschiene mit mind. 5 AnschlusspunkWten, gemäß VDE 0100 Teil 410/540. Liefern und betriebsfertig zum nächstgelegenen
I
Anschlusspunkt zur Erdungsanlage montieren, einschließlich Verbindung zur Erdungsanlage.
G
1,000 St
E
5.8.2 Anschluss Potentialausgleich Anschluss aller ortsfester elektrischer Betriebsmittel
S
an den Potentialausgleich sowie aller gleichzeitig berührbarer leitenden Gegenstände in mind. 2,5 m Umkreis um das ortsfeste elektrische Betriebsmittel. Mindestens folgende Anlagenteile sind aGnzuschließen:
m
- Leitfähige Abdeckungen
- Geländer
- Schaltschränke b
- Leitern und Gitterroste
- Rohrleitungen
H
- Metallkonstruktionen
Kabel bzw. Anschlussleitungen werden gesonder vergütet.
Eindeutige Beschriftung der Kabel/Leitungen (für Eintrag in Kabelliste) und Befestigungsklemmen sowie Ausbau des Kabelweges zur Anschlussstelle. Vorhandene Erdungsfestpunkte sind den Vergabeplänen zu entnehmen.
Material:
-
In trockenen Innenräumen Kupferkabel
-
Im Nassbereich, unterflur sowie im Freien 10 mm Edelstahl-
Runddraht oder flexible Edelstahlbänder (Werkstoff-Nr. 1.4571/1.4404)
Der AN ermittelt selbstständig die anzuschließenden Bauteile und schließt auf direktem Weg auf den nächsten Erdungsfestpunkt an.
Eventuell benötigte Bohrungen sowie sämtliches Verbindungs- und Verlegematerialien sind in den
Einheitspreis dieser Position einzurechnen.
Liefern und betriebsfertig montieren.
10,000 St 5.8.3 Messen/Prüfen Messen und Prüfen der bauseits erstellten Erdungsanlage und sämtliche in den Potentialausgleich einbezogene Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 213]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 169 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Messen und Prüfen der bauseits erstellten Erdungsanlage EUR EUR und sämtliche in den Potentialausgleich einbezogene Bauteile.
Gemessene Widerstandswerte auflisten einschl. Prüfbericht nach DIN VDE 0100-600, Anlagenbeschreibung und Bestandszeichnung nach DIN VDE 0100-540.
Der Prüfbericht ist mit der Dokumentation abzugeben.
Anzahl der Messstellen: bis 30 Stück
1,000 psch
Gesamtbetrag:
W
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 170 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5.9 Kabel
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Nachfolgende Anforderungen werden an die eingesetzten Kabel und Leitungen gestellt. Kabel und Leitungen sind in die Einheitspreise der entsprechenden Geräte, die darüber angefahren werden, mit einzukalkulieren, sofern hierfür keine gesonderten Positionen ausgeschrieben sind.
Die Querschnittsbemessung sowie die Länge der Kabel sind eigenverantwortlich vom Auftragnehmer zu prüfen.
Kabel liefern und in Teillängen verlegen, in Schrank und/oder elektrisches Betriebsmittel fachgerecht einführen, absetzen und beidseitig anschließen, Aderendhülsen sind mit einzukalkulieren.
Die Verlegung erfolgt in Kabelkanälen, Kabelrinnen und Leerrohren, durch bauseits vorhandene Wand- und Deckenbrüche hindurch. Sofern bei nachfolgenden Positionen keine zusätzlichen Montagehöhen angegeben sind, ist von einer Höhe von -0,5 bis 4 m auszugehen.
W
Die Erstellung von Kabelgräben, Verlegung von erdverlegten Leerrohren, sowie einsanden etc. erfolgt
I
durch Dritte. Allgemeine Anforderungen G Kabelverlegung
E
Kabel sind parallel und platzsparend zu verlegen, sauber auszurichten und wenn erforderlich mit Kabelbindern zu fixieren. Bei derS Kabelverlegung dürfen die kleinstzulässigen Biegeradien nicht unterschritten werden.
Es sind alle Kabel, Leitungen und Materialien, die zum
G
Verlegen und Befestigen der Kabel erforderlich sind, zu Liefern und betriebsfertig zu installieren. Kabel und Leitungen sind auf Kabeltragsystemen (Wannmen, Pritschen, Rinnen, etc.) oder einzeln in Kunststoff-Installationskanälen und Installationsrohren
b
zu führen. Abzweigdosen sind soweit erforderlich aus duroplastischen Materialien herzustellen. Die Auslegung der Kabelverbindungen (Kabeltyp, Querschnitt, LäHnge) gehört zum Leistungsumfang des AN.
Die 0,4 kV-Verkabelung ist mit mehradrigen - bzw. einadrigen Kabeln und Leitungen auszuführen. Es sind nur europäische Markenfabrikate zugelassen. Die Kabel und Leitungen sind auf den Kabeltrassen sauber auszurichten und nur bei Bedarf mit Kabelbindern zu fixieren. Gemäß VDE 0298 sind die flexiblen Leitungen nur in Ausnahmefällen fest zu verlegen. Generell sind mehradrige Kabel und Leitungen zu verwenden. Bei zwingenden Gründen sind einadrige Kabel und Leitungen zulässig. Diese sind dann durchgängig in Dreiecks- bzw. Vierecksanordnung zu bündeln. Die Bündelung ist mit einem geprüften Befestigungssystemen auszuführen. Die Kurzschlussfestigkeit des Befestigungssystems ist schriftlich nachzuweisen. Erforderliches Klein- / Befestigungsmaterial, Hilfskonstruktionen und Abdeckungen während der Montage sind einzukalkulieren.
Zu den zu liefernden Befestigungselementen zählen Insbesondere:
- Schrauben aus nichtrostendem Stahl
- Dübel aus Metall oder Kunststoff
- unmagnetische Kabelschellen für Einleiterkabel
- Kabelbezeichnungsschilder
- Kabelbinder
Verlegung von Starkstrom- und Fernmeldekabel Starkstromkabel der Allgemeinen und Sicherheitsstromversorgung, Fernmeldekabel und Kabel der MSR-Technik sind grundsätzlich getrennt voneinander zu verlegen.
Kabelverlegung auf Steigetrassen Bei Kabelverlegung auf Steigetrassen sind Bügelschellen
- keine Kabelbinder - zur Befestigung zu verwenden. Die Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 215]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 171 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Kabelverleg | Einheit ung auf Steigetrassen | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Bei Kabelverlegung auf Steigetrassen sind Bügelschellen EUR EUR
- keine Kabelbinder - zur Befestigung zu verwenden. Die Kabel sind an jeder Sprosse bzw. Profilschiene fachgerecht zu befestigen.
Verlegung in Zwischendecken Im Bereich von abgehängten Decken sind die Kabel und Leitungen mit Kabelbügel bzw. Sammelhalterungen aus Kunststoff zu befestigen. Bei Häufungen erfolgt die Verlegung auf entsprechenden Kabelrinnen.
Verlegung von Einleiterkabeln Einleiterkabel sind im Dreieck mit geeigneten Bindern kurzschlussfest zu verlegen. Bei Einzelbefestigung von Einleiterkabeln z.B. an Steigtrassen, Ankerschienen, etc. sind zur Vermeidung von Wirbelströmen Aluminiumschellen zu verwenden.
Kabelanlagen mit Funktionserhalt nach DIN 4102 Teil 12 Die Mindestabstände für die Befestigung von Kabelleitern und -rinnen, Einzel- und Bügelschellen, Sammelhalterungen, usw. müssen entsprechend den jeweiligen Prüfzeugnissen eingehalten werden. Für die gesamte Kabelanlage hat der Auftragnehmer eine Werksbescheinigung nach der aktuellen DIN EN auszustellen, die eine dem Prüfzeugnis konforme Ausführung bestätigt. Kabel und Leitungen mit Funktionserhalt im BrWandfall sind so zu verlegen, dass sie der Funktionserhaltsklasse E30 bzw. E90, entsprechend den gefordeIrten Brandschotts, nach DIN 4102, Teil 12 entsprechen, d.h. sämtliche Komponenten des Kabelträgersystems (wie z.B. Dübel,
G
Befestigungsschellen, Längswannen, etc.) müssen eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) besitzen. Diese Zulassung ist vor Ausführung dEer Arbeiten der Bauleitung vorzulegen. Die gesamte Kabelanlage ist vom Auftragnehmer dauerhaft mit einemS Schild zu kennzeichnen. Das Schild muss folgende Angaben enthalten: Name des Kabelanlagenerstellers, Bezeichnung der Kabelanlage laut Prüfzeugnis, Funktionserhaltklasse, Prüfzeugnisnummer, Herstellungsjahr. G Bei Verlegung mehrerer Kabel und Leitungen durch
m
Brandschutzwände ist für einen rauch- und gasdichten Abschluss zwischen den einzelnen Leitungen die Bildung von Hohlräumen (Zwickelbildung) zu vermeiden.b Kabelmuffen
H
Die Kabel und Leitungen sind ungeschnitten in einer Länge zu verlegen. Unvermeidbare Muffen sind im Rahmen der Montage- und Werkstattplanung besonders darzustellen. Erforderliche Kabelmuffen sind räumlich versetzt aufzubauen. Die Ausführung ist für jeden Einzelfall von der Bauleitung freizugeben. Mehrforderungen wegen erschwerter Montage wie z.B. große Längen und dergleichen können nicht geltend gemacht werden.
Auf die Einhaltung der Schutzmaßnahmen wird besonders hingewiesen. Es ist ein lückenloser Nachweis der Selektivität und aller Dimensionierungskriterien für alle Kabel und Leitungen zu führen. Die Leiterquerschnitte der Kabel und Leitungen sind so zu dimensionieren, dass max. 80% der nach VDE zulässigen Dauerbelastung auftritt, unter zusätzlicher Berücksichtigung aller evtl. erforderlichen Reduktionsfaktoren für Häufung, Temperatur, etc. Die jeweiligen maximalen Verbraucherlasten bzw. Kabel und Leitungsbelastungen sind zu ermitteln und gemeinsam mit den Kabeln und Leitungsberechnungen zu dokumentieren. Die wesentlichen Impedanzen des vorgelagerten Netzes wie z.B. MS-Netz, Trafo, Generator, usw. sind zu berücksichtigen.
Die genaue Lage und Position der Verkabelung muss mit dem AG abgestimmt werden. Nach Beendigung der Montage sind alle nach außen führenden Wanddurchbrüche insekten- und nagetiersicher sowie regendicht bzw. druckwasserdicht zu verschließen. Der Verschluss muss für nachträgliche Verkabelungen leicht zu öffnen sein.
Durchführungen welche sowohl zur Kabeldurchführung als auch zur Entwässerung gedacht sind, müssen mit Brunnenschaum ausgeschäumt werden. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 172 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge Durchführun | Einheit gen welche sowohl zur Kabeldurchführung als | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) auch zur Entwässerung gedacht sind, müssen mit EUR EUR Brunnenschaum ausgeschäumt werden.
Es ist eine Kabel- und Leitungsliste in Tabellenform zu führen.
Vorgenannte Leistungen sind in die Kabel und Leitungs-Einheitspreise einzukalkulieren und werden nicht separat vergütet. 5.9.1 NYY-J 1x16 mm² grün/gelb NYY-J 1x16mm² grün/gelb
Erdungsleitung mit Ader-Kennzeichnung Farbe grün-gelb, Leiter-Klasse: Kl.2 = mehrdrähtig, rund, für Anschluss Potentialausgleich.
In bauseits vorhandene Kabelzugrohre und AP in Kabelschutzrohre und Kabelkanälen verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
W
5,000 m
I
5.9.2 NYY-J 1x25 mm² grün/gelb NYY-J 1x25 mm² grün/gelb G
E
Erdungsleitung mit Ader-Kennzeichnung Farbe grün-gelb, Leiter-Klasse: Kl.2 = mehrdrähtig, rund, für Anschluss Potentialausgleich.S In bauseits vorhandene Kabelzugrohre und AP in Kabelschutzrohre und Kabelkanälen verlegen.
G
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfmertig anschließen.
b
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
H
20,000 m 5.9.3 NYY-J 3x1,5 mm² NYY-J 3x1,5 mm²
NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher wie z. B. Schieberantriebe
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
5,000 m 5.9.4 NYY-J 3x2,5 mm² NYY-J 3x2,5 mm²
NS-Kabel zum Anschluss bauseitiger ortsfester Kleinverbraucher wie z. B. Schieberantriebe
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
5,000 m 5.9.5 H07RN-F 5x16 mm² H07RN-F 5x16 mm²
Leitung zum CEE-Anschluss für mobile Aggregate. Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 217]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 173 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge H07RN-F 5x1 | Einheit 6 mm² | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Leitung zum CEE-Anschluss für mobile Aggregate.
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
5,000 m 5.9.6 H07RN-F 5x50 mm² H07RN-F 5x50 mm²
Leitung zum Anschluss Notstromeinspeisung.
In Kabelrinnen/Rohren verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Leitung ist in Teillängen zu verlegen.
3,000 m 5.9.7 NYY-O 4x50mm²
W
Mindestens zu wählen ist: NYY-O 4x50mm² I NS-Kabel zwischen ZAS und SGchaltschrank verlegen. Im bauseitigen erdverlegten Kabelzugrohren in einer Länge zu verlegen.
E
Die exankte Kabellänge ist vom ANS vor Ort zu ermitteln. Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
G
20,000 m m 5.9.8 10 mm Edelstahl-Runddraht 10 mm Edelstahl-Runddraht (Werkstoff-Nr. 1.45b71/1.4404)
H
für Anschluss Potentialausgleich im Freien.
In bauseits vorhandene Kabelzugrohre und AP in Kabelschutzrohre und Kabelkanälen verlegen.
Liefern, verlegen und beidseitig betriebsfertig anschließen.
Die Kabel sind in Teillängen zu verlegen.
5,000 m
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 174 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5.10 Verlegesysteme
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Nachfolgende Anforderungen zu den Verlegesystemen sind in die jeweiligen Einheitspreise einzukalkulieren, sofern hierfür
keine gesonderten Positionen ausgeschrieben sind.
Verschraubungen Unterflur, im Außenbereich sowie im Nassbereich sind ausschließlich Schrauben, Scheiben und Muttern aus nichtrostendem Stahl zu verwenden.
Frei zugängliche Kabel sind durchgehend mit
Schutzrohren vandalismussicher zu schützen. 5.10.1 Kunststoffkabelkanal 60 mm Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern, in Teillängen im FLS
montieren Höhe: 60 mm W Breite: 60 mm
I
Befestigungsabstand: maximal 1.000 mm
G
2,000 m 5.10.2 Kunststoffkabelkanal 100 mm E Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern, in TSeillängen im FLS montieren
Höhe: 60 mm Breite: 100 mm G Befestigungsabstand: maximal 1.000 mm
m
2,000 m b 5.10.3 Kunststoffkabelkanal 230 mm Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- undH Befestigungszubehör liefern, in Teillängen im FLS
montieren
Höhe: 100 mm Breite: 230 mm
Befestigungsabstand: maximal 1.000 mm
2,000 m 5.10.4 Kabelschutzrohr M25 Alu Werkstoff: Aluminium Durchmesser: 25 mm
Inklusive Verbinder, Schrauben, sowie Klein- und Befestigungszubehör liefern. In Teillängen an Decken und Wänden auf Putz z. T. über 2 m montieren.
Befestigungsabstand: maximal 750 mm
2,000 m
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 175 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5.11 Kabeldurchführungen/-abdichtungen
Vorbemerkungen Vorbemerkungen
Die Kabeldurchführungen/-abdichtungen sind in vorhandene Rohrdurchführungen/Rohre/ Kernbohrungen/Wanddurchbrüche einzubringen.
Je nach Ort und Funktion sind die Kabelabdichtungen wasser- und gasdicht (mind. 2,5 bar) und Brandschotts in erforderlicher Güte vorzusehen. 5.11.1 Ringraumdichtung DN 90 In Edelstahlausführung, gas- und wasserdicht bis mind. 2,5 bar, für 0 bis 8 Kabel / Leitungen.
Zur Abdichtung von Leerrohren oder Mauerdurchführungen.
Liefern und montieren.
2,000 St 5.11.2 Ringraumdichtung DN 110 In Edelstahlausführung, gas- und wasserdicht bis mind. 2,5 bar, für 0 bis 9 Kabel / Leitungen.
W
Zur Abdichtung von Leerrohren oder Mauerdurchführungen.
I
Liefern und montieren.
G
2,000 St
E
S
Gesamtbetrag:
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
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LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 176 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5.12 Technische Planung
5.12.1 Technische Detailplanung Die Planungsdokumentation ist digital und 2-fach in Papierform zur Durchsicht vorzulegen. Eine Ausfertigung mit Prüfeintragungen und Sichtvermerk wird an die ausführende Firma zurückgeschickt. Nach Fertigstellung der Planung sind eine Ausfertigung als Arbeitsexemplar während der Bauzeit zu liefern und ggfs. mit Eintragungen in roter Schrift auf aktuellen Stand zu halten.
Die Planungsdokumentation umfasst im wesentlichen:
Montageablaufplan Montagepläne Wärmeberechnung für die Schaltschränke Selektivitätsberechnung/ -nachweis für die Schutzorgane Deckblätter Inhaltsverzeichnis Übersichtsschaltpläne (Einlinendiagramm) Stromlaufpläne Klemmenpläne Stücklisten Kabellisten Aufstellungspläne W Übersichtsplan Erdung und Potentialausgleich Einstellwertlisten
I
Funktionsbeschreibung der Anlagen Schaltschrankinnen- und Außenansichten Messstellen- und VerbraucheGrliste Anlagen-Ortskennzeichnung gemäß DIN EN 81346 Datenblätter
E
1,000 psch S Gesamtbetrag:
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 221]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 177 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5.13 Dokumentation
Vorbemerkungen Vorbemerkung
Die vollständige Dokumentation inkl. Konformitätserklärung
muss mind. vier Wochen vor Inbetriebsetzung der Anlage dem
AG vorgelegt werden.
Sie ist Voraussetzung für die Inbetriebsetzung. 5.13.1 Dokumentation Die Dokumentation muss als Bestands- und Betriebsunterlage alle Unterlagen der Planung in der jeweils letzten und revidierten Fassung enthalten.
Sie hat aus folgenden Teilen zu bestehen:
- Deckblätter
- Inhaltsverzeichnis
- Konstruktions- und Detailzeichnungen
- Wärmeberechnung für die Schaltschränke
- Selektivitätsberechnung / -nachweis für die
- Schutzorgane
- ÜbersichtsschaltpläWne (Einlinendiagramm)
- Stromlaufpläne
- Klemmenpläne (mit Angabe des verwendeten Klemmentyps)
- Stücklisten I
- Kabellisten mindestens mit Angabe von: a) Kabelnummer G b) Start c) Ziel
E
d) Kabeltyp e) Aderzahl f) Querschnitt S g) Querverweis h) Länge
- Übersichtsplan Erdung und Potentialausgleich
- Aufstellungspläne
- Messstellen- und Verbraucherliste G
- Anlagen-Ortskennzeichnung gemäß DIN EN 81346
- Datenblätter m
- Funktionsbeschreibung der Anlagen
- Ablaufdiagramme für
b
a) reguläre In-/Außerbetriebnahme im Normal- und Hochwasserfall H b) In-/Außerbetriebnahme bei fehlendem Ortsnetz c) In-/Außerbetriebnahme bei Notstrombetrieb
- Wartungs- und Instandsetzungsplan
- Fotos der nicht mehr einsehbaren Kabeleinführungen
- Bedienungsanleitungen
- Betriebsanleitungen
- Einstellwertlisten
Alle Geräteparameter in Programmen sind in elektronischer Form und als PDF zu liefern. Insbesondere Einstellparameter der Meßgeräte, Vorgaben zu wiederkehrenden Prüfungen, Ersatzteillisten mit Angabe der Lieferfirmen, Protokolle der Prüfung der Schutzmaßnahmen nach VDE 0100 Teil 600, Werksbescheinigung der Kabelanlage nach DIN 50049, Protokolle aller Einstellwerte, Parametrierungen Bestätigung nach DGUV V3, VDE usw. CE-Konformitätserklärung Inbetriebnahmeprotokolle Betriebsanleitung
Alle Unterlagen müssen den z. Z. gültigen, einschlägigen Deutschen Normen entsprechen. Die Dokumentation ist 2-fach in deutscher Sprache in separaten Ordnern sowie digital zu übergeben.
Alle Zeichnungen müssen in DIN-Formaten erstellt werden. Die gesamten Bestands- und Betriebsunterlagen, auch DIN A4-Unterlagen, sind zudem als Dateien auf USB-Stick zu liefern. Dateiformate sind:
Datenaustauschformat für CAD:
Standard AutoCAD (.dxf) (.dwg) Microsoft Word (*.doc) bzw. (docx) Microsoft Excel (.xls) bzw. (*xlsx) ET-Dokumentation im pdf und EPLAN P8 Dateiformat
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 222]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 178 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
1,000 psch 5.13.2 Risikobeurteilung, CE-Konformitätserklärung Der AN hat daher eine Risikobeurteilung und CE-Konformitätserklärung für die Gesamtanlage auszustellen
und in die Dokumentation aufzunehmen.
Als relevante Richtlinien sind u. a. anzusehen:
- EU-Maschinenverordnung
- Niederspannungsrichtlinie
- EMV-Richtlinie.
Eventuell erforderliche Abstimmungen mit anderen Gewerken sind einzurechnen.
Ist dem AN dieses Verfahren nicht geläufig, so ist die Hinzuziehung eines externen Sachverständigen (z.B. TÜV) einzurechnen.
1,000 psch W Gesamtbetrag:
I
G
E
S
G
m
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 223]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 179 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5.14 Inbetriebsetzung
5.14.1 Inbetriebsetzung Zur Inbetriebsetzung ist ein Ausführungskonzept (Ablauf inkl.
aller abzuarbeitenden Punkte und Abschätzung des
Zeitaufwandes) vom AN zu erstellen und spätestens 2 Wochen
vor der Inbetriebsetzung beim AG zur Abstimmung
einzureichen.
Der AN prüft im Vorfeld alles soweit möglich auf Funktion, so dass an den Tagen der Inbetriebsetzung ein reibungsloser Ablauf garantiert ist.
Voraussetzungen, die vom AG für die Inbetriebsetzung zu schaffen sind (z. B. Netzanmeldung), sind vom AN so rechtzeitig anzuzeigen, dass der vom AG vorgesehene Inbetriebsetzungstermin nicht gefährdet wird.
Kann eine Inbetriebsetzung wegen fehlender Voraussetzungen oder Mängel die der AN zu vertreten hat nicht oder nicht abschließend durchgeführt werden, so
W
trägt der AN die daraus entstehenden Kosten. Am Tage der InbetriebsetIzung werden erstmals, unter Anwesenheit des AG und der jeweiligen Drittgewerke die elektrischen Verbraucher (iGnsbes. Armaturen) elektrisch angesteuert.
E
Die Inbetriebsetzung umfasst u. a.
- Spannungszuschaltung S
- Prüfung der Schutzeinrichtungen
- Bereitstellung aller für den Betri eb erforderlichen Teile
- Funktionsprüfung der gesamten Anlage
G
Zur Inbetriebsetzung muss der Projektleitemr anwesend sein. Die Inbetriebsetzung ist zwischen AG und AN abbzustimmen..
H
Die Inbetriebsetzungen sind detailliert zu protokollieren.
1,000 psch
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 224]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 180 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 5.15 Inbetriebnahme und Einweisung desBetreibers
5.15.1 Inbetriebnahme und Einweisung des Betreibers Inbetriebnahme der gesamten beschriebenen Anlage mit
Einweisung des Betreibers.
Die erfolgreiche Inbetriebsetzung ist Voraussetzung für die gemeinsame Inbetriebnahme mit dem Betreiber. IBN und Einweisung können an unterschiedlichen Tagen stattfinden.
Die Inbetriebnahme ist wasserstandsabhängig und ggf. von Drittgewerken abhängig. Ein Aufschub von bis zu 1 Monat ab Fertigstellung ist einzurechnen.
Die Anlage wird nach Fertigstellung durch Dritte betrieben. Mit der Übergabe der Anlage an den Betreiber ist dieser in sämtliche Funktionen der Anlage einzuweisen. Zu diesem Zeitpunkt ist auch die Dokumentation zu übergeben. Es werden alle möglichen Betriebszustände angefahren, vorgeführt oder simuliert.
Ein entsprechendes Ausführungskonzept ist vom AN zu erstellen und spätestens 2 Wochen vor der Inbetriebnahme beim AG zur AbstimmunWg einzureichen. Folgende Unterlagen sindI mindestens erforderlich:
- Tagesablauf
- Protokoll
G
- Einweisungsunterlagen
- Teilnahmebestätigung E
S
Zur Inbetriebnahme muss der Projektleiter anwesend sein.
Die Inbetriebnahme mit Einweisung ist Voraussetzung für die förmliche Abnahme. G
m
1,000 psch
b
Gesamtbetrag:
H
Gesamtbetrag:
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 225]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 181 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
Zusammenstellung
1 Niederspannungsschaltanalage Schöpfwerk Sand I 1.1 Baustelleneinrichtung 1.2 Frostschutzmaßnahmen 1.3 Wasserhaltung 1.4 Stundenlohnarbeiten 1.5 Preisgleitklauseln 1.6 Netzeinspeisung 1.7 Freiluftschaltschrank 1.8 Verteilung Ortsnetz/Pumpenschrank 1.9 Schieber- und Pegelschrank 1.10 Ortsteuerstelle Schiebersteuerung 1.11 Wasserstandsmessung Messtechnik analog 1.12 Wasserstandsmessung Messtechnik binär 1.13 Pegelrohre 1.14 Potentialausgleich 1.15 Elektroinstallation 1.16 Kabel 1.17 Steckverbindungen, Kabelhalterung
W
1.18 Kabeldurchführungen/-abdichtungen 1.19 Leuchten I 1.20 Verlegesysteme 1.21 Technische Planung G 1.22 Dokumentation 1.23 Inbetriebsetzung E 1.24 Inbetriebnahme und Einweisung desBetreibers 2 Niederspannungsschaltanalage SchöSpfstelle Sand II 2.1 Baustelleneinrichtung 2.2 Frostschutzmaßnahmen 2.3 Wasserhaltung
G
2.4 Stundenlohnarbeiten 2.5 Preisgleitklauseln
m
2.6 Netzeinspeisung 2.7 Schaltschrank
b
2.8 Ortsteuerstelle Schiebersteuerung 2.9 Potentialausgleich
H
2.10 Kabel 2.11 Verlegesysteme 2.12 Kabeldurchführungen/-abdichtungen 2.13 Technische Planung 2.14 Dokumentation 2.15 Inbetriebsetzung 2.16 Inbetriebnahme und Einweisung desBetreibers 3 Niederspannungsschaltanalage Siel Asham 3.1 Baustelleneinrichtung 3.2 Frostschutzmaßnahmen 3.3 Wasserhaltung 3.4 Stundenlohnarbeiten 3.5 Preisgleitklauseln 3.6 Netzeinspeisung 3.7 Schaltschrank 3.8 Ortsteuerstelle Schiebersteuerung 3.9 Potentialausgleich 3.10 Kabel 3.11 Verlegesysteme 3.12 Kabeldurchführungen/-abdichtungen 3.13 Technische Planung 3.14 Dokumentation 3.15 Inbetriebsetzung 3.16 Inbetriebnahme und Einweisung desBetreibers 4 Niederspannungsschaltanalage Schöpfstelle Asham 4.1 Baustelleneinrichtung 4.2 Frostschutzmaßnahmen
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.
[Seite 226]
LV: SaEn.4003 - E-Technik Bauabschnitt 3.2 Seite: 182 Datum: 11.08.2026 LV-Datum: 03.08.2026
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 4.3 Wasserhaltung 4.4 Stundenlohnarbeiten 4.5 Preisgleitklauseln 4.6 Netzeinspeisung 4.7 Schaltschrank 4.8 Ortsteuerstelle Schiebersteuerung 4.9 Potentialausgleich 4.10 Kabel 4.11 Verlegesysteme 4.12 Kabeldurchführungen/-abdichtungen 4.13 Technische Planung 4.14 Dokumentation 4.15 Inbetriebsetzung 4.16 Inbetriebnahme und Einweisung desBetreibers 5 Niederspannungsschaltanalage Schöpfstelle Hunderdorf 5.1 Baustelleneinrichtung 5.2 Frostschutzmaßnahmen 5.3 Wasserhaltung 5.4 Stundenlohnarbeiten 5.5 Preisgleitklauseln 5.6 Netzeinspeisung W 5.7 Schaltschrank 5.8 Potentialausgleich I 5.9 Kabel 5.10 Verlegesysteme G 5.11 Kabeldurchführungen/-abdichtungen 5.12 Technische Planung E 5.13 Dokumentation 5.14 Inbetriebsetzung S 5.15 Inbetriebnahme und Einweisung desBetreibers
Summe:
G
USt 0,00 %: Summe Brutto (ohne Nachlass):
m
Der Nachlass wird nur gewertet, wenn er an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt ist.
b
H
Die Unterlagen sind urheberechtlich geschützt und dürfen nur zum Angebot an die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH verwendet werden.