Digitale Energie-Geschäftsreise für Hybrid-Mini-Grids und Netzmodernisierung in vier Pazifikstaaten
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 20.10.2026, 06:59 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Erfüllungsregion
- Hessen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 14.09.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 629173-2026
- Verfahrensnummer
- b9057b3f-b822-4491-818f-254666177764
- CPV-Codes
- 75131000 · Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Passt diese Ausschreibung zu deinem Unternehmen?
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Kurzbeschreibung
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beauftragt im Rahmen der Exportinitiative Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie die Durchführung einer digitalen Geschäftsreise für deutsche kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus den Bereichen Hybrid-Mini-Grids und Modernisierung von Stromnetzen. Die Maßnahme für Fidschi, die Cookinseln, Samoa und Tonga umfasst unter anderem eine Zielmarktanalyse, ein Online-Briefing, eine virtuelle Fachkonferenz sowie die Vermittlung individueller Gespräche mit potenziellen Kunden, Partnern und weiteren relevanten Beteiligten. Die Durchführung ist voraussichtlich im vierten Quartal 2027 vorgesehen; Angebote müssen bis zum 20. Oktober 2026 eingereicht werden.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Das Ziel der Exportinitiative Energie (EIE) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) ist es, deutsche Unternehmen (UN), die klimafreundliche Energielösungen anbieten, beim Markteintritt im Ausland zu unterstützen und deutsche Produkte und Dienstleistungen international zu positionieren. Ein fester Bestandteil des Förderangebots ist das Energie-Geschäftsreiseprogramm. Ziel der (digitalen) Energie-Geschäftsreisen ist es, den Markteinstieg für deutsche KMU durch den Aufbau von fundierten Marktkenntnissen sowie die gezielte Kontaktvermittlung zu potenziellen Geschäftspartnern in den jeweiligen Zielmärkten vorzubereiten und bestehende Auslandsaktivitäten deutscher KMU weiter auszubauen. Das Fördermodul digitale Energie-Geschäftsreise (dGR) besteht aus einem Reisesteckbrief, einer Zielmarktanalyse (ZMA), einem Online-Briefing sowie einer online durchgeführten Fachkonferenz. Das zentrale Element der Maßnahme sind individuelle Gespräche der deutschen UN für eine gezielte Geschäftsanbahnung mit potenziellen Geschäftspartnerinnen und Gesprächspartnern des Ziellandes.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Los 1 - Fidschi, Cookinseln, Samoa, Tonga Hybrid-Mini-Grids (inkl. Kleinwasser und Grid-Modernisierung)
Zielland : Fidschi, Cookinseln, Samoa, Tonga Anwendungsfeld : Energieerzeugung Möglicher Termin : Q4 2027 Zielsetzung : Die digital durchgeführte Energie-Geschäftsreise soll deutschen KMU aus den Bereichen Hybrid-Mini-Grids sowie Grid-Modernisierung die Markterschließung erleichtern. Im Mittelpunkt der virtuell durchgeführten Geschäftsreise stehen die gezielte Kontaktvermittlung und individuelle B2B-Gespräche mit potenziellen Kunden, Partnern und relevanten Stakeholdern aus der Zielregion. Im Besonderen soll der Zielmarkt Fidschi in den Fokus gerückt werden. Die Märkte Cookinseln, Samoa, Tonga können als zusätzliche Absatzmärkte in die dGR mit einfließen. Die Maßnahme richtet sich an deutsche KMU mit Lösungen in den Bereichen Batteriespeicher und Energiemanagement, SCADA/Leittechnik und Digitalisierung, Wechselrichter/Power-Electronics und Schutztechnik, Systemdesign/Hybrid-Optimierung sowie O&M-Konzepte/Schulung. Hinweis : Es soll eine längere regionale ZMA verfasst werden (Sonderversion), die Fidschi, Cookinseln, Samoa und Tonga umfasst. Die im Leitfaden beschriebenen Vorgaben sind bei der Projektumsetzung anzuwenden.
Frist: 20.10.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Vorlage der Eigenerklärung Russland (Erklärung bzgl. Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 2022/576) bezüglich der restriktiven Maßnahmen der EU im Zusammenhang mit der Verhaltensweise Russlands zur Destabilisierung in der Ukraine; Vorlage einer Erklärung gem. § 123 Abs. 1-4 und § 124 Abs. 1 und 2 GWB, dass keiner der in §§ 123 und 124 GWB genannten Ausschlussgründe vorliegt. Hierzu zählen insbesondere: • strafrechtliche Verurteilungen gemäß § 123 GWB, • Verstöße gegen arbeits-, sozialversicherungs- oder steuerrechtliche Pflichten, • Insolvenz oder Liquidation, • sonstige schwere berufliche Verfehlungen, • wettbewerbsverzerrendes Verhalten oder Interessenkonflikte, insbesondere aus früherer Beratungstätigkeit. Bei Bieter- oder Bewerbergemeinschaften ist für die Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen jeder einzelne Teilnehmer maßgeblich. Die entsprechenden Eigenerklärungen sind für sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft getrennt abzugeben. Sollte bei einem oder mehreren Teilnehmern ein Ausschlusstatbestand gemäß §§ 123 oder 124 GWB vorliegen, ist dies in einer gesonderten Anlage unter Angabe des betroffenen Teilnehmers zu erläutern. Gleichzeitig ist darzulegen, warum eine Teilnahme an dem Vergabeverfahren trotz des Ausschlussgrundes zulässig sein soll (z. B. durch Selbstreinigung gemäß § 125 GWB). Das Datenblatt ist vollständig auszufüllen, da seit dem 01.06.2022 eine Abfragepflicht im Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt gemäß § 6 Abs. 1 WRegG für den Auftraggebenden besteht. Die Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung und dient der Prüfung etwaiger Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB. Eine unvollständige oder fehlerhafte Angabe kann gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 4 VgV zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Das Angebot muss den Anforderungen des Vergaberechts uneingeschränkt entsprechen. Entspricht ein Angebot diesen Anforderungen nicht, so wird es vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Vergabestelle verweist hier ausdrücklich auf die Ausschlussgründe des § 57 Abs. 1 VgV. Zu beachten ist insbesondere, dass bereits die Beifügung der Allgemeinen Geschäfts- und Lieferbedingungen durch den Bietenden eine Änderung der Vergabeunterlagen i. S. d. § 57 Abs. 1 Nr. 4 VgV und somit einen Ausschlussgrund darstellen kann. Im Falle der Angebotsabgabe durch eine Arbeitsgemeinschaft (Bietergemeinschaft) ist im Angebot anzugeben: die Mitglieder der Bietergemeinschaft, deren Rechtsform, sowie ein bevollmächtigter Vertreter zur rechtsverbindlichen Vertretung gegenüber der Vergabestelle und zur Durchführung des Vertrags. Sofern eine dieser Angaben im Angebot fehlt, ist sie spätestens vor Zuschlagserteilung auf Anforderung der Vergabestelle nachzureichen. Andernfalls kann der Ausschluss gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 4 VgV erfolgen. Das Angebot muss in deutscher Sprache abgefasst sein. Dies gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr. Nicht form- und fristgerecht eingehende Angebote finden bei der Auswertung keine Berücksichtigung. Angebote, die auf dem Post- bzw. Botenweg, per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden. Vorlage einer Erklärung nach - § 19 Abs. 3 MiLoG, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach Abs. 1 nicht vorliegen, - § 21 Abs. 3 AEntG, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach Abs. 1 nicht vorliegen. Zusicherung, dass das Tariftreueversprechen und die Vorgaben des § 3 ff. des Gesetzes zur Stärkung der Tarifautonomie durch die Sicherung von Tariftreue bei der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes (Tariftreuegesetz) eingehalten werden. Hinweis: Die Abgabe unzutreffender oder fehlender Eigenerklärungen kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Nach §56 Abs. (2) VgV können unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachgefordert werden. Nicht nachgefordert werden können leistungsbezogene Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0000 · Los 1 - Fidschi, Cookinseln, Samoa, Tonga Hybrid-Mini-Grids (inkl. Kleinwasser und Grid-Modernisierung)
- Qualität
- Preis
Vergabeunterlagen
15 Dateien laut Portal · Stand 14.09.2026| Sonstiges | 1 KB | |
| Sonstiges | 203 KB | |
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| Sonstiges | 23 KB | |
| Sonstiges | 76 KB | |
| Formular | 45 KB | |
| Sonstiges | 82 KB | |
| Formular | 46 KB | |
| Sonstiges | 83 KB | |
| Sonstiges | 29 KB | |
| Sonstiges | 371 KB | |
| Sonstiges | 141 KB | |
| Sonstiges | 156 KB | |
| Formular | 102 KB | |
| Sonstiges | 206 KB |
Anforderungen
Vorlage der Eigenerklärung Russland (Erklärung bzgl. Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 2022/576) bezüglich der restriktiven Maßnahmen der EU im Zusammenhang mit der Verhaltensweise Russlands zur Destabilisierung in der Ukraine; Vorlage einer Erklärung gem. § 123 Abs. 1-4 und § 124 Abs. 1 und 2 GWB, dass keiner der in §§ 123 und 124 GWB genannten Ausschlussgründe vorliegt. Hierzu zählen insbesondere: • strafrechtliche Verurteilungen gemäß § 123 GWB, • Verstöße gegen arbeits-, sozialversicherungs- oder steuerrechtliche Pflichten, • Insolvenz oder Liquidation, • sonstige schwere berufliche Verfehlungen, • wettbewerbsverzerrendes Verhalten oder Interessenkonflikte, insbesondere aus früherer Beratungstätigkeit. Bei Bieter- oder Bewerbergemeinschaften ist für die Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen jeder einzelne Teilnehmer maßgeblich. Die entsprechenden Eigenerklärungen sind für sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft getrennt abzugeben. Sollte bei einem oder mehreren Teilnehmern ein Ausschlusstatbestand gemäß §§ 123 oder 124 GWB vorliegen, ist dies in einer gesonderten Anlage unter Angabe des betroffenen Teilnehmers zu erläutern. Gleichzeitig ist darzulegen, warum eine Teilnahme an dem Vergabeverfahren trotz des Ausschlussgrundes zulässig sein soll (z. B. durch Selbstreinigung gemäß § 125 GWB). Das Datenblatt ist vollständig auszufüllen, da seit dem 01.06.2022 eine Abfragepflicht im Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt gemäß § 6 Abs. 1 WRegG für den Auftraggebenden besteht. Die Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung und dient der Prüfung etwaiger Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB. Eine unvollständige oder fehlerhafte Angabe kann gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 4 VgV zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Das Angebot muss den Anforderungen des Vergaberechts uneingeschränkt entsprechen. Entspricht ein Angebot diesen Anforderungen nicht, so wird es vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Vergabestelle verweist hier ausdrücklich auf die Ausschlussgründe des § 57 Abs. 1 VgV. Zu beachten ist insbesondere, dass bereits die Beifügung der Allgemeinen Geschäfts- und Lieferbedingungen durch den Bietenden eine Änderung der Vergabeunterlagen i. S. d. § 57 Abs. 1 Nr. 4 VgV und somit einen Ausschlussgrund darstellen kann. Im Falle der Angebotsabgabe durch eine Arbeitsgemeinschaft (Bietergemeinschaft) ist im Angebot anzugeben: die Mitglieder der Bietergemeinschaft, deren Rechtsform, sowie ein bevollmächtigter Vertreter zur rechtsverbindlichen Vertretung gegenüber der Vergabestelle und zur Durchführung des Vertrags. Sofern eine dieser Angaben im Angebot fehlt, ist sie spätestens vor Zuschlagserteilung auf Anforderung der Vergabestelle nachzureichen. Andernfalls kann der Ausschluss gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 4 VgV erfolgen. Das Angebot muss in deutscher Sprache abgefasst sein. Dies gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr. Nicht form- und fristgerecht eingehende Angebote finden bei der Auswertung keine Berücksichtigung. Angebote, die auf dem Post- bzw. Botenweg, per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden. Vorlage einer Erklärung nach - § 19 Abs. 3 MiLoG, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach Abs. 1 nicht vorliegen, - § 21 Abs. 3 AEntG, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach Abs. 1 nicht vorliegen. Zusicherung, dass das Tariftreueversprechen und die Vorgaben des § 3 ff. des Gesetzes zur Stärkung der Tarifautonomie durch die Sicherung von Tariftreue bei der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes (Tariftreuegesetz) eingehalten werden. Hinweis: Die Abgabe unzutreffender oder fehlender Eigenerklärungen kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Nach §56 Abs. (2) VgV können unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachgefordert werden. Nicht nachgefordert werden können leistungsbezogene Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen.
Änderungen und Bieterfragen
0 EinträgeKeine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.
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Wer schreibt solche Vergaben aus?
Laufende Rahmenverträge
bundesweit- Innerörtliche Abfalluntersuchungen zum EinwegkunststofffondsAuftragnehmer nicht veröffentlichtUmweltbundesamtDessau-Roßlau, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q2 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet19.02.2026noch 1 Monat31.10.2026
- Unterstützung bei Prüfung und Bearbeitung von Schlussabrechnungen zu Corona-WirtschaftshilfenPricewaterhouseCoopers GmbH +1 weitereBezirksregierung KölnKöln, Deutschland25,2 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet20.06.2025noch 3 Monate31.12.2026
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Aktiv seit 2026 · 2 VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle LeistungsbereicheLaufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 14.09.2026 | Organisation von Energie-Geschäftsreisen zur internationalen Geschäftsanbahnung | Offen | - | - |
| 14.09.2026 | Digitale Energie-Geschäftsreise für Hybrid-Mini-Grids und Netzmodernisierung in vier Pazifikstaaten | Offen | - | - |
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Eschborn · Offen · Frist 20.10.2026
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn beschafft Dienstleistungen für 18 Energie-Geschäftsreisen im Rahmen der Exportinitiative Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE). Die Maßnahmen sollen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus Deutschland den Markteintritt in verschiedenen Zielmärkten ermöglichen und umfassen unter anderem Marktanalysen, Vor-Ort-Briefings, Veranstaltungen sowie individuell organisierte Gespräche mit potenziellen Geschäftspartnern. Die Zielregionen reichen von europäischen Ländern über Nord- und Südamerika bis nach Asien und Afrika; die Reisen sind überwiegend für das dritte oder vierte Quartal 2027 vorgesehen, die Angebotsfrist endet am 20. Oktober 2026.
59 % ähnlichProjekte für Energie-Geschäftsreisen und digitale Energie-Geschäftsreisen 2027
Offen
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle schreibt Projekte der Module Energie-Geschäftsreisen und digitale Energie-Geschäftsreisen für das Projektjahr 2027 aus. Die Projekte sind Teil der Exportinitiative Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) und sollen deutsche Unternehmen aus der klimafreundlichen Energiebranche beim Eintritt in ausländische Märkte unterstützen. Die Aktivitäten sind international ausgerichtet; Angaben zu Umfang, Auftragswert und Frist liegen nicht vor.
49 % ähnlichStandardisierte Beratungsleistungen für On- und Off-Grid-Regulierung und Marktentwicklung
00000 Amman · Offen · Frist 29.09.2026
Beschafft werden standardisierte Beratungsleistungen zur Regulierung und Marktentwicklung für netzgebundene (On-Grid) und netzunabhängige (Off-Grid) Systeme. Auftraggeber ist die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH mit der im Datensatz angegebenen Anschrift in Amman; die Ausschreibung ist dem NUTS-Raum DE7 zugeordnet. Angebote können bis zum 29. September 2026, 10:00 Uhr (UTC), eingereicht werden; Angaben zu Auftragswert, Laufzeit und konkretem Umfang liegen nicht vor.
16 % ähnlichTechnische Unterstützung für industrielle Dekarbonisierung, CBAM-Bereitschaft und Pilotprojekte
00000 Amman · Offen · Frist 02.10.2026
Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH sucht technische Unterstützung zur industriellen Dekarbonisierung, zur Vorbereitung auf den Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM, CO₂-Grenzausgleichssystem), zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit sowie für Pilot- und Hochskalierungsmaßnahmen. Die Ausschreibung ist der Region DE7 zugeordnet; der Auftraggeber ist mit einem Sitz in Amman, Deutschland, angegeben. Angebote müssen bis zum 2. Oktober 2026 um 10:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC) eingereicht werden.
13 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
15 Dateien sind laut Ursprungsportal verfügbar, aber noch nicht abgerufen. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Auf dem Ursprungsportal angebotene Dateien
Stand: 14.09.2026, 06:01 (Europe/Berlin)
_Hinweise von der e-Vergabe.txt
TXT · Sonstiges · 1 KB
Anlage A_Allgemeine Bedingungen für die Durchführung.pdf
PDF · Sonstiges · 203 KB · Stand 09.09.2026
Anlage B_Leitfaden_Modul digitale Energie-Geschäftsreise_2. Tranche 2027.pdf
PDF · Sonstiges · 239 KB · Stand 09.09.2026
Anlage C_Preisblatt_digitale Energie-Geschäftsreise_2. Tranche 2027.xlsx
XLSX · Sonstiges · 23 KB · Stand 09.09.2026
Anlage D_Aufbau Angebot.pdf
PDF · Sonstiges · 76 KB · Stand 09.09.2026
Anlage E_Erklärung_Vorsteuer.doc
DOC · Formular · 45 KB · Stand 09.09.2026
Anlage F_Merkblatt Umsatzsteuer.pdf
PDF · Sonstiges · 82 KB · Stand 09.09.2026
Anlage G_Erklärung_vertrauliche_Behandlung_des_Angebotspreises.doc
DOC · Formular · 46 KB · Stand 09.09.2026
Checkliste.pdf
PDF · Sonstiges · 83 KB · Stand 09.09.2026
Datenblatt.docx
DOCX · Sonstiges · 29 KB · Stand 09.09.2026
Länderliste 2.Tranche 2027_Modul digitale Energie-Geschäftsreise.pdf
PDF · Sonstiges · 156 KB · Stand 09.09.2026
Leitfaden_Fachkonferenz.pdf
PDF · Sonstiges · 371 KB · Stand 09.09.2026
Leitfaden_Zielmarktanalyse.pdf
PDF · Sonstiges · 141 KB · Stand 09.09.2026
Russland-Eigenerklärung-VO-2022-833_2027.pdf
PDF · Formular · 102 KB · Stand 09.09.2026
Verfahrensbeschreibung.pdf
PDF · Sonstiges · 206 KB · Stand 09.09.2026
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
0 vergleichbare Verfahren, davon 0 mit erfasstem Zuschlag · 0 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Keine namentlich bekannten Zuschlagsempfänger im Vergleichsfeld gefunden.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Innerörtliche Abfalluntersuchungen zum Einwegkunststofffonds
Umweltbundesamt · Dessau-Roßlau
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.10.2026
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Unterstützung bei Prüfung und Bearbeitung von Schlussabrechnungen zu Corona-Wirtschaftshilfen
Bezirksregierung Köln · Köln
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: PricewaterhouseCoopers GmbH +1 weitere
Vertragsschluss: 20.06.2025
Zuschlagswert: 25.210.084,03 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
65760 · Eschborn
eee@bafa.bund.de06196-908-23132 erfasste Verfahren, davon 0 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenReferat 414
eee@bafa.bund.de06196-908-2313
TED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
vk@bundeskartellamt.bund.de
vk@bundeskartellamt.bund.de+49 228 9499-0
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 05:28 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 14.09.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 14.09.2026, 06:01 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
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- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
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- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
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