19.0_BIM Projektabwicklungsplan BAP_Los 1.docx

BIM-Planung für drei Eisenbahnüberführungen auf der Strecke 2520 (km 86,960‑87,773)

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 15.09.2026, 11:39 (Europe/Berlin)

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Vergabevorgangsnummer 26FEI86827

Bezeichnung: BIM-Planung Krefelder Eisenbahnüberführungen Strecke 2520, km 86,960 - km 87,773

BAP

BIM-Projektabwicklungsplan für BIM-Projekte der DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Fahrweg

DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Fahrweg
V.IIG 12
Musterdokument BIM-Projektabwicklungsplan
Version 6.4
VersionÄnderung durchBeschreibungDatum
1.0I.NGXBIMFinaler Entwurf zur Abstimmung23.10.2018
1.1I.NGXBIMÜberarbeitung mit Input aus BAC und nach Abstimmung mit I.NP22.05.2019
2.0I.NGXBIMÜberarbeitung nach Abstimmung mit HLI, Erstveröffentlichung im Prozessportal31.05.2019
3.0I.NGM 1 (B)Überarbeitung mit Input aus BAC Recall und TP3 und TP409.06.2020
4.0I.NIG 13Überarbeitung mit Input aus BIM-Musterprojekt; Redaktionelle Änderungen15.03.2021
5.0I.NIG 13Überarbeitung mit Input von SP zur mdQS; Integration Anlage 20; Input BAC, Redaktionelle Änderungen10.12.2021
5.1I.NIG 12Integration Fachmodell Umwelt und Baugrund; Überarbeitung Dateinamenskonvention, Einbindung SOM 2.1, Integration BIM-Ziele der DB Netz AG, Redaktionelle Änderungen17.02.2023
6.0I.NIG 12Grundsätzliche Überarbeitung und Erweiterung für Lph. 5,8, Einbindung Modelllieferliste; Redaktionelle Änderungen21.12.2023
6.1I.IIG.12Ergänzung mit detaillierteren Ausfüllhinweisen und Möglichkeit ergänzt, einen inhaltlich reduzierten Fach-BAP zu erstellen.20.05.2024
6.2I.IIG.12Redaktionelle Anpassung, Konsolidierung mit Referenzdokument AIA02.08.2024
6.3I.IIG.12Redaktionelle Anpassung, Konsolidierung mit Referenzdokument AIA30.07.2025
6.4V.IIG.12Redaktionelle Anpassung, Konsolidierung mit Referenzdokument AIA14.01.2026
6.4.1Projektspezifische Anpassungen zur Ausschreibung23.07.2026
RevisionÄnderung durchBeschreibungDatum
01Bearbeitung BAP zum Angebot
02Erste Überarbeitung AG
03

Ergänzungen, Änderungsvorschläge sowie Anmerkungen bitte per Mail an:

NameOEE-MAIL
Christoph PalmV.IIG.12Christoph.palm@deutschebahn.com

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung 5

1.1 Ziel des BIM-Projektabwicklungsplan (BAP) 5

1.2 Allgemeine Angaben zum Projekt 5

1.3 BIM-Ziele des Projekts 6

1.4 BIM-Anwendungsfälle (AWF) der DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Fahrweg 7

2 Organisation im Projekt 32

2.1 Besprechungswesen 32

2.2 Rollen und Verantwortlichkeiten 32

3 Prozesse 35

3.1 Daten- und Informationsmanagement 35

3.2 modellgestützte Qualitätssicherung 36

3.3 Fachmodell erstellen 36

3.4 Koordinationsmodell erstellen 36

3.5 Kollisionsprüfung durchführen 36

3.6 Modellbasierte Projektbesprechung (VDR und mb Baubesprechung) 36

3.7 Freigabe durch den AG 36

4 Softwareeinsatz 37

4.1 BIM-Software 37

4.2 Einsatz einer CDE / Projektkommunikationsplattform 37

4.3 Datenaustauschformate 37

4.4 Nomenklatur 37

5 Anforderungen an Struktur, Daten und Modelle 38

5.1 Anforderungen an Modelle 38

5.2 Modellstruktur und Attribuierung 38

6 Datenübergabe und lieferbare Leistungen 39

6.1 Datenübergabe durch den AG 39

6.2 Lieferbare Leistungen durch den AN 39

Abkürzungsverzeichnis 40

Einleitung

Ziel des BIM-Projektabwicklungsplan (BAP)

Im BIM-Projektabwicklungsplan (BAP) beschreibt der AN, wie er die Anforderungen aus den AIA im Projekt umsetzt. Der BAP dokumentiert die Festlegungen zur gemeinsamen Zusammenarbeit zwischen allen Projektbeteiligten. Der BAP ist ein „lebendes“ Dokument, welches kontinuierlich während der Projektlaufzeit fortgeschrieben wird.

Allgemeine Angaben zum Projekt

Projekt: EÜ Voltastraße Strecke 2520 km 87,773 EÜ Kölnerstraße Strecke 2520 km 87,184 EÜ Gladbacherstraße Strecke 2520 km 86,960

Projektnummer: T.016063913 (Voltastraße) G. 016131297 (Kölnerstraße) T.016063912 (Gladbacherstraße)

Auftraggeber: DB InfraGo AG

Königstraße 57

47051 Duisburg

Projektleiter: Gajan Amirthalingam

V.II-W-P-I

gajan.amirthalingam@deutschebahn.com

Projektbeschreibung: Projektbeschreibung ist der Anlage 1 zu entnehmen

Leistungsumfang des AN: Objektplanung KIB

Leistungsphasen des AN: Leistungsphase 2, optional Leistungsphase 3-7

BIM-Ziele des Projekts

Die BIM-Implementierung ist ein unverzichtbarer Baustein der Digitalisierungsstrategie der DB. BIM liefert einen wesentlichen Beitrag, um die aktuellen und künftigen Herausforderungen im Bereich der Infrastruktur zu bewältigen. Gemäß der vom Vorstandsressort Infrastruktur veröffentlichten Strategie wird mit BIM das übergeordnete Ziel verfolgt

„Infrastruktur besser planen, bauen und betreiben – bessere Infrastruktur planen, bauen und betreiben!“

Durch die Umsetzung der Strategie und flächendeckende Implementierung von BIM ergeben sich die nachfolgenden Vorteile:

Hieraus abgeleitet werden in den o.g. Projekten die nachfolgenden angepassten BIM-Ziele verfolgt:

Allgemeine BIM-Ziele

  • alle Gewerke in einem Gesamtmodell darstellen zur Verbesserung der Projektstruktur und Übersichtlichkeit
  • Verbesserung der Kommunikation aller Projektbeteiligten

Bestandsmodellierung

  • Erfassung des Bestandes in 3D

Trassen- und Variantenvergleich

  • Erhalt einer besseren Entscheidungsgrundlage verschiedener Varianten

Visualisierung

  • Erprobung der BIM Methodik im AwF Visualisierung (3D-Renderings (10 Stück in LPH 2, 3 Stück in LPH 3)

Planungskoordination und Kollisionsprüfung

  • vgl. allgemeine Ziele

Ableitung von 2D-Plänen und Planlaufmanagement

  • Möglichkeit 2D-Pläne für Genehmigungen und Bauakte (Übergabe an PD) zu erstellen

5D-Modellerstellung, Ausschreibung und Abrechnung

  • Modellbasierte Ausschreibung und Vergabe
  • Modellbasierte Erstellung von Leistungsverzeichnissen
  • Modellbasierte Ermittlung der Hauptkostengruppen

4D-Modellerstellung

  • Optimierung der Termin- und Kostenplanung
  • Verbesserung der Bauphasenplanung
  • Verbesserung der Baulogistik

Übergabe/ Betreiben

  • Erstellung/Übergabe Betreibermodell für IH
  • Übergabe definierter digitaler Daten an den Betrieb

BIM-Anwendungsfälle (AWF) der DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Fahrweg

Folgende AWF sind durch den AN umzusetzen:

AWF 010: Bestandsaufnahme
Zuordnung des Anwendungsfalls zu den Projektphasen
Nr.AnwendungsfallLeistungsphase gem. HOAIBetrieb
123456789
AWF 010Bestandsaufnahmex
Definition
Erfassung der wesentlichen Aspekte des Bestandes durch ein geeignetes Aufmaß und Überführung in eine 3D-Darstellung. Die Eingangsdaten dafür stammen aus geodätischen Erfassungen wie Tachymetrie, Laserscanning, Photogrammmetrie.
Projekt-/Praxisbeispiele
Umsetzung
1. Anforderungen aus AIA und BAP erfassen und berücksichtigen 2. Sichtung und Prüfung von Eingangsdaten 3. Vermessen und Bestand erfassen 4. Überführung der Informationen in eine 3D-Darstellung 5. Durchführung und Dokumentation der Qualitätsprüfung (AN) 6. Durchführung der Plausibilitätsprüfung (AG) 7. Bereitstellung der qualitätsgeprüften Ergebnisse [Die Umsetzung ist im BAP durch den AN zu beschreiben.]
InputOutput
* GIS-Daten (LandXML/CityGML) * Bahn-Geodaten (IVL, IVMG, Trassendaten etc.) * Bestandspläne (DWG, PDF) * Bauwerksbücher, Bauwerkshefte * Richtzeichnungen* Vermessungsdaten * Digitales Geländemodell (DWG, DA 45, 49, 58 nach REB, IFC) * Punktwolken (E57, TXT, XYZ, ASCII) * Orthofotos (TIFF, JPEG, ECW) * Fotodokumentation (JPEG, RAW)
AWF 020: Bestandsmodellierung
Zuordnung des Anwendungsfalls zu den Projektphasen
Nr.AnwendungsfallLeistungsphase gem. HOAIBetrieb
123456789
AwF 020Bestandsmodellierungxx
Definition
Erstellung eines Bestandsmodells auf Grundlage verschiedener Datenquellen wie bestehenden Unterlagen, den Ergebnissen der Bestandsaufnahme, Daten aus geografischen Informationssystemen oder Daten Dritter (z.B. Landesvermessungsämter, Gemeinden und Leitungseigentümern). Die für das Projekt relevanten Daten müssen identifiziert, aufbereitet, zusammengeführt und in Form von Bestandsmodellen bereitgestellt werden.
Projekt-/Praxisbeispiele
Umsetzung
1. Anforderungen aus AIA und BAP erfassen und berücksichtigen 2. Zusammenführung der Bestandsdaten in ein einheitliches geodätisches Bezugsystem 3. Erstellen der Fachmodelle des Bestandes 4. Überführung der Fachmodelle in ein Koordinationsmodell des Bestandes 5. Hinterlegung des Bestandsmodells mit Informationsobjekten 6. Durchführung und Dokumentation der Qualitätsprüfung (AN) 7. Durchführung und Dokumentation der Qualitätsprüfung (AG) 8. Bereitstellung der qualitätsgeprüften Ergebnisse [Die Umsetzung ist im BAP durch den AN zu beschreiben.]
InputOutput
* Digitales Geländemodell (DWG, DA 45, 49, 58 nach REB, ASCII) * Punktwolken (E57, TXT, XYZ, ASC) * Orthofotos (TIFF, JPEG, ECW) * GIS-Daten (LandXML/CityGML) * Liegenschaftskataster (z. B. DXF, NAS) * Bestandspläne (DWG, PDF) * Bahn-Geodaten (IVL IVMG, Trassendaten etc.) * Gleisnetzdaten (GND) * Bauwerksbücher, Bauwerkshefte, Richtzeichnungen * Baugrundinformationen, Geobasisdaten (z. B. XML, DXF, IFC, PDF, CSV) * Gefahrgut, Kampfmittel, Altlasten (z.B. PDF, DXF) * etc.* Verknüpfte Berichte und Dokumentationen * Qualitätsgeprüfte Bestandsmodelle (offene Formate wie IFC, CPIXML sowie native Formate wie RVT, SMC, CPA, NWD, und weitere)
AWF 030: Bauwerksdatenmodell
Zuordnung des Anwendungsfalls zu den Projektphasen
Nr.AnwendungsfallLeistungsphase gem. HOAIBetrieb
123456789
AwF 030Bauwerksdatenmodellxxxxxx
Definition
Erstellung von Bauwerksdatenmodellen, bestehend aus geometrischen Objekten, die über Attribute mit semantischen Informationen angereichert werden. Die Bauwerksdatenmodelle werden je Disziplin als eigene Fachmodelle erzeugt, mit Fachmodellen anderer Disziplinen in einem Koordinationsmodell zusammengeführt , koordiniert und geprüft und als Gesamtmodell für die weitere Verwendung durch den AG freigegeben.
Projekt-/Praxisbeispiele
Umsetzung
1. Berücksichtigung AIA und BAP 2. Festlegung von Modellierungsrichtlinien3. Erstellung Fachmodelle in Autorensoftware 3. Erstellung von Fachmodellen in einer Autorensoftware 4. Erstellung von Koordinationsmodellen in einer Koordinationssoftware 5. Durchführung und Dokumentation der Qualitätsprüfung (AN) 6. Durchführung und Dokumentation der Qualitätsprüfung (AG) 7. Bereitstellung des qualitätsgeprüften Gesamtmodells [Die Umsetzung ist im BAP durch den AN zu beschreiben.]
InputOutput
* Bestandsmodell (native Formate wie: RVT, SMC, CPA, NWD, IFC, CPIXML) * Ggf. Modelle/Planung Dritter (offene und native Formate wie: RVT, IFC, NWD) * Baugrunddaten (DWG, Bohrprofile)* Fachmodelle (RVT, SMC, CPA, NWD, IFC, CPIXML) * Koordinationsmodelle (CPA, NWD, IFC) * Gesamtmodelle (CPA, NWD, IFC)
AWF 040: Variantenvergleiche
Zuordnung des Anwendungsfalls zu den Projektphasen
Nr.AnwendungsfallLeistungsphase gem. HOAIBetrieb
123456789
AWF 040Variantenvergleichex
Definition
Erstellung von modellbasierten Planungsvarianten zur Vereinfachung der Analyse und Bewertung hinsichtlich maßgeblicher Bewertungskriterien für den Variantenentscheid mit anschließender Anfertigung der Modelle der Vorzugsvariante.
Projekt-/Praxisbeispiele
Umsetzung
1. Anforderungen aus AIA und BAP erfassen und berücksichtigen 2. Erstellung planungsphasengerechter Modelle der Varianten 3. Prüfung der Modelle auf Eignung für die Variantenanalyse 4. Modellbasierte Variantenvergleiche 5. Darstellung und Dokumentation des Variantenvergleiches 6. Entscheidungsfindung für eine Vorzugsvariante auf Grundlage vorab definierter Kriterien 7. Anfertigung von Modellen der Vorzugsvariante 8. Durchführung und Dokumentation der Qualitätsprüfung (AN) 9. Durchführung und Dokumentation der Qualitätsprüfung (AG) 10. Bereitstellung der qualitätsgeprüften Ergebnisse [Die Umsetzung ist im BAP durch den AN zu beschreiben.]
InputOutput
* Bestandsmodell (native Formate wie: RVT, SMC, CPA, NWD, IFC, CPIXML) * ggf. Modelle/Planung Dritter (offene und native Formate wie: RVT, IFC, NWD) * Vermessungsdaten * Baugrunddaten * Gutachten* Planungsmodelle der Varianten (offene und native Formate wie: RVT, SMC, CPA, NWD, IFC, CPIXML) * Geprüfte Modelle der Vorzugsvariante * Darstellung und Dokumentation (z. B. Bewertungsmatrix) des Variantenvergleiches
AWF 050: Visualisierung
Zuordnung des Anwendungsfalls zu den Projektphasen
Nr.AnwendungsfallLeistungsphase gem. HOAIBetrieb
123456789
AWF 050Visualisierungxxx
Definition
Bedarfsgerechte Visualisierung von zielgerecht zusammengestellten, bestehenden Modellen durch Ergänzung um weitere Objekte und Informationen und/oder grafische Aufbereitung mit dem vordergründigen Zweck der Kommunikation. Ausgabe der Visualisierungen in zweckgebundener Form (Video, Renderings, VR, AR, Viewer).
Projekt-/Praxisbeispiele
Umsetzung
1. Anforderungen aus AIA und BAP erfassen und berücksichtigen 2. Konkretisierung der genauen Anforderungen und technischen Umsetzung für Visualisierungen in Abstimmung zwischen AG und AN 3. Identifikation der erforderlichen Modelle 4. Erstellung der Visualisierungen 5. Durchführung der Qualitätsprüfung der Visualisierung (AN) 6. Durchführung der Qualitätsprüfung der Visualisierung (AG) 7. Bereitstellung der qualitätsgeprüften Ergebnisse [Die Umsetzung ist im BAP durch den AN zu beschreiben.]
InputOutput
* Bestandsmodell (native Formate wie: RVT, SMC, CPA, NWD, IFC) * ggf. Modelle/Planung Dritter (RVT, IFC, WD, pdf, dwg) * Orthofotos (ECW, TIFF) * Fotos (JPG, RAW, TIFF) * 360° Aufnahmen * Texturen, Shader, Staffage (JPG, RAW, TIFF) * Handskizzen* Einfache Visualisierungen der Planungsmodelle (JPG, PNG, TIFF) * Fotorealistische Visualisierungen (JPG, TIFF, PDF) * Fotorealistische Animationen (AVI, MP4) * 360° Videos (MP4) * VR-Anwendungen (IFC, FBX) * AR-Anwendungen (EXE)
AWF 060: Planungskoordination
Zuordnung des Anwendungsfalls zu den Projektphasen
Nr.AnwendungsfallLeistungsphase gem. HOAIBetrieb
123456789
AWF 060Planungskoordinationxxxxxxxx
Definition
Regelmäßiges Zusammenführen der Fachmodelle in Koordinationsmodellen mit anschließender Prüfung auf Konformität der Anforderungen, der Qualitätsprüfung und systematischer Konfliktbehebung. Die Zusammenarbeit erfolgt interdisziplinär durch eine modellgestützte Kommunikation über eine gemeinsame Datenumgebung (CDE).
Projekt-/Praxisbeispiele
Umsetzung
1. Anforderungen aus AIA und BAP erfassen und berücksichtigen 2. Zusammenführung der qualitätsgeprüften Fachmodelle in einem einheitlichen Bezugssystem 3. Durchführung und Dokumentation der Qualitätsprüfung (AN) 4. Konfliktbehebungs- und Abstimmungsprozesse steuern und umsetzen 5. Dokumentation der Konfliktbehebung und Entscheidungen 6. Durchführung und Dokumentation der Qualitätsprüfung (AG) 7. Bereitstellung der qualitätsgeprüften Ergebnisse [Die Umsetzung ist im BAP durch den AN zu beschreiben.]
InputOutput
* Qualitätsgeprüfte Fachmodelle (native und offene Formate, wie: RVT, SMC, IFC, CPIXML)* Qualitätssicherungsberichte mit Anlagen: Checkliste, BCF-Dateien, Kollisionsmatrix (DOC, PDF, XLS, oder über PowerBI Berichte) * Qualitätsgeprüftes Koordinationsmodell (native wie offene Formate, wie: CPA, NWD, IFC, CPIXML)
AWF 070: Erstellen von Plänen
Zuordnung des Anwendungsfalls zu den Projektphasen
Nr.AnwendungsfallLeistungsphase gem. HOAIBetrieb
123456789
AwF 070Erstellen von Plänenxxxx
Definition
Ableitung relevanter Teile der Pläne (2D) aus den Bauwerksdatenmodellen (3D) und Ergänzung der Pläne um fehlende Informationen. Maßstab, Darstellung und Planinhalte entsprechen hierbei den jeweiligen Richtlinien und Regelwerken bzw. Projektanforderungen. Die abgeleiteten Pläne dürfen dem Modellstand nicht widersprechen.
Projekt-/Praxisbeispiele
Umsetzung
1. Anforderungen aus AIA, BAP und Richtlinien für die Planerstellung erfassen und berücksichtigen 2. Zusammenführung der für die Planerstellung erforderlichen Modelle 3. Plandarstellungen ableiten (Schnitte, Grundrisse, Ansichten, Perspektiven und Details) 4. Aufbereitung, Nacharbeitung und Ergänzung der Pläne gemäß Anforderungen an die Planerstellung 5. Durchführung und Dokumentation der Qualitätsprüfung (AN) 6. Durchführung und Dokumentation der Qualitätsprüfung (AG) 7. Bereitstellung der qualitätsgeprüften Ergebnisse [Die Umsetzung ist im BAP durch den AN zu beschreiben.]
InputOutput
* Qualitätsgesicherte Fachmodelle (IFC) * Qualitätsgesicherte Koordinationsmodelle (IFC) * Verknüpfte Daten Dritter (z.B. Alkis Daten etc.)* 2D-Pläne: Vorentwurfspläne, Entwurfspläne, Genehmigungspläne, Ausführungspläne, Instandhaltungspläne (DXF, PDF)
AWF 080: Freigabe- und Genehmigungsprozesse
Zuordnung des Anwendungsfalls zu den Projektphasen
Nr.AnwendungsfallLeistungsphase gem. HOAIBetrieb
123456789
AwF 080Freigabe- und Genehmigungs- prozessexxxxx
Definition
Durchführung der Prüfläufe zur behördlichen Freigabe und Genehmigung der Planung auf Basis von BIM-Modellen und den daraus abgeleiteten, zusätzlich erforderlichen Unterlagen unter Beachtung regulativer Vorgaben.
Projekt-/Praxisbeispiele
Umsetzung
1. Übergabe freigegebener BIM-Modelle und der daraus abgeleiteten 2D-Pläne zur Genehmigungsprüfung 2. Digitale Kommentierung der Planung und Bauphase während der Freigabe- und Genehmigungsprozesse 3. Durchführung der Prüfung und Dokumentation der Genehmigungsprozesse 4. Bereitstellung der qualitätsgeprüften Ergebnisse [Die Umsetzung ist im BAP durch den AN zu beschreiben.]
InputOutput
* Bauwerksdatenmodell (RVT, SMC, CPA, NWD, IFC, CPIXML) * Abgeleitete 2D-Planunterlagen (PDF)* BCF * Geprüfte und genehmigte Dokumente * Geprüftes und genehmigtes Bauwerksdatenmodell (RVT, SMC, CPA, NWD, IFC, CPIXML)
AWF 090: Kostenplanung
Zuordnung des Anwendungsfalls zu den Projektphasen
Nr.AnwendungsfallLeistungsphase gem. HOAIBetrieb
123456789
AwF 090Kostenplanungxxx
Definition
Modellbasierte Ermittlung strukturierter und bauteilbezogener Mengen (Volumen, Flächen, Längen, Stückzahlen) ab Lph 2 als Basis zur Erstellung von Kostenermittlungen in verschiedenen Stufen nach vordefinierten Standardkostenplänen der DB.
Projekt-/Praxisbeispiele
Umsetzung
1. Anforderungen aus AIA und BAP erfassen und berücksichtigen 2. Zusammenführung der für die Mengenermittlung erforderlichen qualitätsgeprüften Fachmodelle 3. Modellbasierte Mengenermittlung mithilfe der im Bauwerkdatenmodell enthaltenen geometrischen und semantischen Informationen entsprechend der Struktur der Kostengliederung 4. Händische Mengenermittlung der nicht modellbasiert ableitbaren Mengen 5. Zuweisung der ermittelten Mengen zu den Kostenpositionen 6. Durchführung und Dokumentation der Qualitätsprüfung (AN) 7. Durchführung der Plausibilitätsprüfung (AG) 8. Bereitstellung der qualitätsgeprüften Ergebnisse [Die Umsetzung ist im BAP durch den AN zu beschreiben.]
InputOutput
* IFC-Fachmodelle * Koordinationsmodell / Bauwerksdatenmodell (RVT, SMC, CPA, NWD, IFC, CPIXML) * Modellstruktur und Attribuierung (SOM) * Kostenplanstruktur (KKK, KGK, DIN 276, Standardkostenpläne)* GAEB (Kostenpläne) * Mengenermittlung * Visualisierung der aktuellen Kosten je Lph und bei Verknüpfung mit Terminen auch des Kostenverlaufs * Dokumentation der Qualitätssicherung
AWF 120: Termin- und Bauphasenplanung
Zuordnung des Anwendungsfalls zu den Projektphasen
Nr.AnwendungsfallLeistungsphase gem. HOAIBetrieb
123456789
AwF 120Termin- und Bauphasenplanungxxxx
Definition
Nutzung eines durch Verknüpfung von Vorgängen der Terminplanung mit den zugehörigen Modellelementen erstellten Bauwerksdatenmodells zur Darstellung und Überprüfung des geplanten Bauablaufs.
Projekt-/Praxisbeispiele
Umsetzung
1. Anforderungen aus AIA und BAP erfassen und berücksichtigen 2. Zusammenführung der für die Terminplanung erforderlichen qualitätsgeprüften Fachmodelle 3. Festlegung und Abgleich der Strukturen, Granularität und Verknüpfungsattribute zwischen Terminplan und Modellelementen 4. Erstellung und Fortschreibung verknüpfter Terminpläne mit phasengerechter Konkretisierung auf Grundlage des Bauzeiten- bzw. Vertragsterminplans 5. Verknüpfung der Modellelemente mit den entsprechenden Vorgängen der Terminplanung 6. Durchführung und Dokumentation der Qualitätsprüfung (AN) 7. Durchführung und Dokumentation der Qualitätsprüfung (AG) 8. Bereitstellung der qualitätsgeprüften Ergebnisse [Die Umsetzung ist im BAP durch den AN zu beschreiben.]
InputOutput
* IFC-Fachmodelle * Koordinationsmodell; Bauwerksdatenmodell (RVT, SMC, CPA, NWD, IFC, CPIXML) * Modellstruktur und Attribuierung (SOM) * Terminplan (MPP) * Bauphasenplanung* Bauablaufmodell (IFC) * Visualisierung des Bauablaufs (MP4, AVI)
AWF 130: Baulogistikplanung
Zuordnung des Anwendungsfalls zu den Projektphasen
Nr.AnwendungsfallLeistungsphase gem. HOAIBetrieb
123456789
AwF 130Baulogistikplanungxx
Definition
Unterstützung der Planung und Optimierung von Logistikabläufen (Baustelleneinrichtung, Baustelleninfrastruktur, Bauprozesse, Verkehrsphasen, Verkehrsführung) durch den Einsatz von modellbasierten Darstellungen des Bauablaufs und Prozesssimulationen.
Projekt-/Praxisbeispiele
Umsetzung
1. Anforderungen aus AIA und BAP erfassen und berücksichtigen 2. Anreicherung des Modells mit logistisch relevanten Elementen 3. Berücksichtigung der Ergebnisse der 4D Modellierung 4. Verknüpfung von GIS-Systemen zur Abwicklung und Kontrolle der Baulogistik 5. Durchführung und Dokumentation der Qualitätsprüfung (AN) 6. Durchführung und Dokumentation der Qualitätsprüfung (AG) 7. Bereitstellung der qualitätsgeprüften Ergebnisse [Die Umsetzung ist im BAP durch den AN zu beschreiben.]
InputOutput
* Fachmodell / Koordinationsmodell / Bauwerksdatenmodell (Ausführung) (RVT, SMC, CPA, NWD, IFC, CPIXML) * Terminplanung * Liefermengen* BE-/Baulogistikmodell (RVT, SMC, CPA, NWD, IFC, CPIXML) * Bauablaufsimulation * Bau- und Montagemodell

Organisation im Projekt

In diesem Kapitel werden die BIM-spezifischen Rollen bzgl. ihrer Tätigkeiten und Verantwortung beschrieben. Auf Basis des Organigramms der Projektorgnisation benennen AG und AN folgende Ansprechpartner in den jeweiligen Rollen:

RolleNameEmailTelefon/MobilFirma/Abteilung
ProjektleiterGajan AmirthalingamGajan.Amirtgalingam@deutschebahn.com015237561832DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Fahrweg V.II-W-P-I
ProjektingenieurinBerivan CagliBerivan.cagli@deutschebahn.com015233349426DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Fahrweg V.II-W-P-I
BIM BeraterDorau, Christianc.dorau@gi-consult.de030338580265GI-Consult GmbH
BIM Koordinator KIB
BIM-Koordinator BÜW

Tabelle 1: Ansprechpartner

Bei Änderungen informieren sich AG und AN unverzüglich.

Besprechungswesen

Für das Projekt werden folgende Besprechungstermine unter Nutzung moderner Kommunikationsmedien MS-Teams vereinbart.

BezeichnungLph.FrequenzBeteiligteOrt
BIM-Projektauftaktworkshop1-AG, AN, BIM Manager, BIM-BeraterOnline, ggf. vor Ort
Besprechung und Aktualisierung BAP1-7min. 1 mal pro LphAG, AN, BIM Manager, BIM-BeraterOnline, ggf. vor Ort
modellgestützte Planungsbesprechung (VDR)1-7alle 4 WochenAG, AN, BIM Manager, BIM-BeraterOnline, ggf. vor Ort
BIM Jour fixe1-71-2 mal pro LphAG, AN, BIM Manager, BIM-BeraterOnline, ggf. vor Ort

Tabelle 2: Besprechungen

Rollen und Verantwortlichkeiten

BIM-Manager (AG)

Der BIM-Manager steuert übergeordnet das Daten- und Informationsmanagement für den AG.

Er ist verantwortlich für die Umsetzung der entwickelten Strategie (BIM-Ziele) und Anforderungen an die BIM-Projektabwicklung und ist Ansprechpartner auf AG-Seite für den BIM-Prozess.

Er prüft kontinuierlich, ob die Umsetzung der AIA durch den AN erfolgt und konform zu den Zielvorgaben des Projekts ist.

Die Aufgaben und Verantwortlichkeiten des BIM-Managers sind nachfolgend skizziert:

  • Vorgabe der AIA
  • Prüfung und fachliche Freigabe des BAP
  • Freigabe der Lieferobjekte des AN in Bezug auf Konformität mit AIA und BAP
  • Vorgaben von Anforderungen an die gemeinsame Datenumgebung (Common Data Environment kurz CDE)
  • Verwaltung der Umgebungen „veröffentlicht“ und „archiviert“ auf der CDE
  • Vorgabe der Austauschformate für die eingesetzten Software-Produkte, sofern nicht bereits in den AIA festgelegt
  • Vorgaben der Anforderungen an Datensicherheit, Datenkonsistenz und Datenverteilung
  • Ansprechpartner für projektspezifische BIM-Themen beim AG
  • Vorbereitung und Durchführung des BIM-Kick-Offs

Der BIM-Manager trägt keine Verantwortung für die fachliche Richtigkeit (z.B. Tragwerksplanung, Einhaltung von Gleisabständen) der Planungen des AN.

BIM-Informationsmanager (AG) (derzeit bei der DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Fahrweg noch nicht benannt)

Der Informationsmanager übernimmt die Daten nach Inbetriebnahme der Anlage und ist für die Qualitätssicherung des Bauwerksdatenmodells in der Betriebsphase verantwortlich.

Dessen Aufgaben und Verantwortlichkeiten sind nachfolgend skizziert:

  • Frühzeitige Definition der Anforderungen für das Bauwerksdatenmodell für den Betrieb
  • Bereitstellung der Daten aus dem Bauwerksdatenmodell für den Betrieb
  • Einpflegen der Projektergebnisse in das Bauwerksdatenmodell im Betrieb
  • Fortschreiben des Bauwerksdatenmodell während des Betriebs

Diese Rolle ist in diesem Projekt nicht aktiv.

BIM-Gesamtkoordinator (AN)

Der BIM-Gesamtkoordinator koordiniert die Fachplaner. Die Koordinierung erfolgt durch die Zusammenführung aller geometrischen Daten in sogenannte Koordinationsmodellen, der darauffolgenden Kollisions- und Attributsprüfung, Durchsprache der Konflikte in modellgestützten Projektbesprechungen und Nachverfolgung der Abarbeitung der Konflikte über eine modellgestützte Kommunikation.

Die Aufgaben und Verantwortlichkeiten des BIM-Gesamtkoordinators sind nachfolgend skizziert:

  • Erstellung des projektspezifischen BIM-Abwicklungsplans (BAP) in Abstimmung mit dem AG und den anderen relevanten Projektbeteiligten
  • Erstellen und Fortschreiben der Modellstruktur mit dem BIM-Manager und den BIM-Fachkoordinatoren
  • Koordination / Integration der Fach- und Teilmodelle in ein Koordinationsmodell
  • Durchführung der Kollisions- und Attributsprüfung inklusive Dokumentation
  • Organisation, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der modellgestützten Planungsbesprechungen
  • Durchführung der modellgestützten Kommunikation
  • Termingerechte Datenübergabe der Lieferobjekte (Data Drops)
  • Verwaltung der Umgebung „in Bearbeitung“ und „geteilt“ auf der CDE
  • Qualitätssicherung der zu übergebenden Daten in Bezug auf Konformität mit AIA und BAP vor Übergabe in die Umgebungen „veröffentlicht“ auf der CDE
  • Erster Ansprechpartner des BIM-Managers beim AN für projektspezifische BIM-Themen

Aufgrund der Komplexität des Bauvorhabens können die Rollen BIM-Gesamtkoordinator und BIM-Koordinator auch in Personalunion durchgeführt werden.

BIM-Koordinator (AN)

BIM-Koordinator BÜW (AN)

BIM-Modellautor (AN)

Prozesse

In diesem Dokument wird der Begriff „Prozesse“ synonym für Arbeitsabläufe verwendet.

Daten- und Informationsmanagement

RolleNameAufgabeVerantwortungsbereich
BIM-Manager

Die Aufgaben und Verantwortungen bei der Administration und Nutzung der gemeinsamen Datenumgebung (Common Data Environment kurz CDE) teilen sich wie folgt auf:

Tabelle 3: Verantwortlichkeiten CDE

Abbildung 1: Umgebungen und Status auf der CDE

modellgestützte Qualitätssicherung

Abbildung 2: Erstellung und Qualitätssicherung Modelle durch den AN und AG bis zum Ende der Lph.

Fachmodell erstellen

Koordinationsmodell erstellen

Kollisionsprüfung durchführen

Modellbasierte Projektbesprechung (VDR und mb Baubesprechung)

Für das Projekt werden folgende modellbasierten Projektbesprechungen unter Nutzung moderner Kommunikationsmedien MS TEAMS vereinbart.

BezeichnungLph.FrequenzBeteiligteOrt
VDR 1
VDR 2
mb Baubesprechung 1
mb Baubesprechung 2

Tabelle 3: Besprechungen

Freigabe durch den AG

Vor dem Übergang in den Status „veröffentlicht“ erfolgt die Freigabe der Lieferobjekte durch den AG. Der AG lässt sich hierfür die Dokumentation der Qualitätssicherung des AN vorlegen und prüft die Lieferobjekte stichprobenartig. Mit der Freigabe ist keine rechtsgeschäftliche Abnahme der Leistung verbunden. Für die Prozesse zur Modellerstellung und zur Freigabe der Planungshefte sind auf der CDE standardisierte Workflows hinterlegt, die zu nutzen sind.

Softwareeinsatz

In diesem Kapitel werden die einzusetzenden Softwareanwendungen für das Projekt und die Interaktionen untereinander beschrieben. Die Angaben spiegeln den aktuellen Erkenntnisstand wider und werden im Projektverlauf ergänzt und ggf. angepasst.

Die im Projekt eingesetzte Software ist in der nachfolgenden Tabelle zu benennen.

ZweckSoftwareDatenformatVersion
Visualisierung

Tabelle 5: Übersicht der eingesetzten Software

BIM-Software

Einsatz einer CDE / Projektkommunikationsplattform

Benutzerrollen in CDE der DB InfraGO AG, Geschäftsbereich FahrwegName (Nutzer)BerechtigungsstufeGewerkUnternehmen
BIM-Gesamtkoordinator

Tabelle 6: Übersicht Benutzerrollen in der CDE

Datenaustauschformate

Nomenklatur

Anforderungen an Struktur, Daten und Modelle

Anforderungen an Modelle

Modellstruktur und Attribuierung

Datenübergabe und lieferbare Leistungen

Datenübergabe durch den AG

Der AG übergibt zu Beginn des Projekts dem AN die folgenden Daten als Grundlage für die Leistungserbringung.

Nr.BeschreibungÜbergabeobjektErstelldatumDatenformatLieferantDatenquelleLieferdatum
1DB BestandsdatenIVL-PläneDWG, GEO-TIFF, PDFAGISD- Portal
2DB BestandsdatenBestandspläne-DWG, PDFAGIZ-Plan
3DB BestandsdatenBauwerksbücherPDFAGAG
4BegutachtungenBegutachtungenPDFAGAG
5Trassendaten und GleisvermarkungIVMG-Pläne, Koordinaten und Höhen der GleisvermarkungspunkteDGN, landXML;MDBAGDB GIS
6DB Flächeninformationenz.B. Schutzgebiete, FFH-Gebiete, ÜberschwemmungsgebietePDFAGDBImmMaps
73D Punktwolke aufbereitet als 3D Volumenmodell durch VermesserPunktwolke mit ModellDGM, rvt, ifc, rcp, nwdAG-

Tabelle 7: Datenübergabe durch den AG

Lieferbare Leistungen durch den AN

BeschreibungErstelldatumLieferintervallDatenformatSoftwareDatenquelle

Tabelle 8: Lieferbare Leistungen durch AN

Abkürzungsverzeichnis

AbkürzungBegriffggf. deutsche Übersetzung
AGAuftraggeber
AIAAuftraggeber-Informations-Anforderungen
ANAuftragnehmer
BAPBIM-Abwicklungsplan
BIMBuilding Information Modelling
CADComputer-aided DesignComputer unterstütztes Entwerfen
CDECommon Data Environmentgemeinsame Datenumgebung
DBDeutsche Bahn
GISGeographisches Informationssystem
mbmodellbasiert
VR IVorstandsressort Infrastruktur
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