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| 1.102.3 Zentrale Verwaltungsdienste, Statistik und Wahlen - Hansestadt Lübeck - Der Bürgermeister, Postfach, 23539 Lübeck 1.102.3 Zentrale Verwaltungsdienste, Statistik und Wahlen - Hansestadt Lübeck - Der Bürgermeister Vergabewesen Postfach 23539 Lübeck Fax Email vergabewesen@luebeck.de | |
|---|---|
| Ihre Anfrage vom Vergabenummer Telefon Datum 1.102.1-069/26 +49 4511227333 07.09.2026 | |
| Bewachung und/oder Bestreifung von Gemeinschaftsunterkünften für Menschen mit Fluchthintergrund in der Hansestadt Lübeck Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes | |
| Sehr geehrte Damen und Herren, es ist beabsichtigt, die in der anliegenden Beschreibung bezeichneten Leistungen durch ein Offenes Verfahren nach VgV zu vergeben. Es gelten die beigefügten Bewerbungs-, Vergabe- und Vertragsbedingungen. | |
| Ende der Angebotsfrist 23.09.2026 09:00 Uhr | |
| Ende der Zuschlags- und Bindefrist 13.11.2026 | |
| Bestimmungen über die Ausführungsfrist Vertragsbeginn ist der 01.01.2027 vorbehaltlich der abgeschlossenen Vergabe. Der Rahmenvertrag wird mit einer festen Laufzeit von einem Jahr geschlossen. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Rahmenvertrag nach Ablauf der festen Laufzeit bis zu drei Mal um jeweils ein weiteres Jahr zu verlängern. Die maximale Gesamtlaufzeit des Rahmenvertrags beträgt somit vier Jahre. | |
| Vertragslaufzeit 12 Monate ab Auftragsvergabe | |
| Liefer- / Leistungsort | DE |
| DEF03 |
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Ergänzende / Abweichende Angaben Die Einsatzorte liegen verteilt auf dem Stadtgebiet der Hansestadt Lübeck - s. Anl. 3a Einsatzstellen Bitte beachten Sie die Zusammenstellung der einzureichenden Nachweise am Ende dieses Schreibens.
Bei Bietergemeinschaften sind alle jeweiligen Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Sie müssen insgesamt die Eignungskriterien erfüllen.
Wenn Sie beabsichtigen in Bezug auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens (Eignungsleihe nach § 47 VgV) in Anspruch zu nehmen, sind diese Unternehmen zusammen mit den jeweils erfüllten Eignungsanforderungen zu benennen.
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (Gewichtung des Preises: 50%; Gewichtung der Kriterien: 50 %) erteilt. Die Zuschlagskriterien ergeben sich aus den beigefügten Vergabeunterlagen.
Zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die Vergabebestimmungen kann sich der Bewerber oder Bieter an folgende Stelle (Vergabekammer) wenden:
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus Düsternbrooker Weg 94 24105 Kiel
Mehrere Hauptangebote eines Bieters werden nicht zugelassen. Nebenangebote werden nicht zugelassen. Ihr Angebot können Sie elektronisch in Textform einreichen.
Zusätzliche Auskünfte über die Vergabeunterlagen und diese Angebotsaufforderung sind spätestens bis zum 15.09.2026 bei dem oben genannten Auftraggeber anzufordern.
Bis zum Ende der Angebotsfrist können Sie Ihr Angebot elektronisch über den Vergabemarktplatz "DTVP" zurückziehen. Danach sind Sie bis zum Ablauf der Bindefrist an Ihr Angebot gebunden.
Fragen zu den Vergabeunterlagen übermitteln Sie uns bitte fristgerecht ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal, dort über den Bereich "Kommunikation" für dieses Vergabeverfahren. Da auch eventuell mit den Bieterinformationen einhergehende, wichtige Änderungen an den Vergabeunterlagen auf diesem Wege kommuniziert werden, wird dringend empfohlen, dass sich die Unternehmen regelmäßig im Projektraum informieren, um die Bieterinformationen zu erhalten. Es werden weder telefonische noch mündliche Auskünfte erteilt. Alle vom Auftraggeber gegebenen Auskünfte sind bei der Ausarbeitung der Angebote zu berücksichtigen. Bieter können sich nicht darauf berufen, Informationen nicht zur Kenntnis genommen zu haben.
Auch die Kommunikation nach Angebotsabgabe erfolgt über dieses Portal.
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Angebote können ausschließlich über das sogenannte Bietertool der Vergabeplattform DTVP im Projektraum eingereicht werden, nur hierdurch wird die geforderte Verschlüsselung gewährleistet. Auf anderen Übertragungswegen - insbesondere per E-Mail, Post oder über den Bereich "Kommunikation" des Vergabeportals - eingehende Angebote bzw. Angebotsbestandteile werden nicht berücksichtigt.
Wir bitten Sie, dem Angebot möglichst alle geforderten Unterlagen beizufügen.
Auf die Antragsfristen gemäß § 160 Absatz 3 sowie § 135 Abs. 2 des Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wird ausdrücklich hingewiesen.
Sollten Sie kein Angebot abgeben, entsteht Ihnen kein Nachteil. Für diesen Fall wird jedoch um eine kurze Mitteilung gebeten.
Die von Ihnen erbetenen, personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Ihre Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung Ihres Angebotes nach der VgV.
Dieses Anschreiben ist zum Verbleib beim Bewerber bestimmt. Bitte senden Sie es nicht mit dem Angebot zurück.
Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag
Anlagen: Anl. 4a Bietererklärung.docx Anl. 6 Anforderung Wettbewerbsregisterauszug_ab072026.docx Anlage 1 Bewerbungsbedingungen.pdf Anlage 2 Besondere Vertragsbedingungen.pdf Anlage 5 Erklärung zu diversen Themen.docx 069-26_Anl.3b_Wertungsmatrix.pdf Anlage 7 Vertragliche Vereinbarungen mit dem Bieter nach dem VGSH.pdf 069-26_NEU_Anl.3a - Einsatzstellen.pdf 069-26_NEU_Anl.3 Leistungsverzeichnis.pdf 069-26_NEU_Anl. 4b Preisblatt.xlsx Eigenerklaerung EU-Sanktionen VO 2022_576 - 2022-11.docx
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| Zusammenstellung der einzureichenden Nachweise | |
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| Mit dem Angebot vorzulegende Nachweise Bedingung an die Auftragsausführung • Angaben zur Anforderung eines Wettbewerbsregisterauszuges (Anl. 6) (mittels Eigenerklärung vorzulegen) • Bietererklärung ( Anl. 4a) (mittels Eigenerklärung vorzulegen) • Erklärung zu den Russland-Sanktionen (Anl. 7) (mittels Eigenerklärung vorzulegen) • Erklärung zu diversen Themen (Anl. 5) oder Nachweis über die Eintragung in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) (mittels Eigenerklärung vorzulegen) • Preisblatt ( Anl. 4b) (mittels Eigenerklärung vorzulegen) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit • Eigenerklärung zum Personal (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung zum Personal, dass der AN dafür Sorge trägt; dass nur Personal eingesetzt wird, das den gestellten Anforderungen des Leistungsverzeichnisses, siehe Pkt. 14, entspricht. Die personenbezogenen Nachweise sind im Rahmen der Auftragserledigung jederzeit zur Einsichtnahme und Prüfung durch den AG vorzuhalten. • Eigenerklärung zum Versicherungsschutz (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung zum Versicherungsschutz, siehe Pkt. 33.2 des Leistungsverzeichnisses • Erklärung zum Einsatz eines digitalen Wachbuches (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung über den Einsatz bzw. zukünftigen Einsatz eines digitalen Wachbuchs. Vor der geplanten Auftragserteilung ist vom Unternehmen, welches den Zuschlag erhalten soll, konkret das einzusetzende digitale Wachbuch zu benennen. • Erklärung zur Anpassungsfähigkeit bei Änderungen (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Da sich sowohl die äußeren Umstände ändern und auch neue Unterkünfte hinzukommen können, ist es während der Vertragszeit notwendig den Um-fang der Bestreifung und/oder Bewachung zu erhöhen bzw. anzupassen. Bitte erklären Sie, wie Sie hierauf zeitlich und personell reagieren können. Eine zeitnahe Reaktion ist erwünscht. • Erklärung zur Reaktionsfähigkeit bei Notfällen (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Bei akuten Vorkommnissen (z.B. Notfälle oder) ist es unbedingt erforderlich, dass der AN durch Erhöhung der Personal- und Sachmittel reagieren kann. Bitte erklären Sie, wie Sie hierauf reagieren werden. Welche Personal- und Sachmittel können umgehend (am gleichen Tag) und welche zeit-nah (innerhalb von max. 3 Werktagen) zur Verfügung gestellt werden. • Mindestens zwei Referenzen über die Durchführung laufender Tätigkeiten der letzten drei Jahre in vergleichbaren Bereichen in vergleichbarer Größenordnung (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Mindestens zwei Referenzen über die Durchführung laufender Tätigkeiten der letzten drei Jahre in vergleichbaren Bereichen in vergleichbarer Größenordnung unter Nennung von a. Leistungsumfang, b. Auftraggebenden, c. Dauer des Auftrages sowie Auftragssumme d. inklusive Angaben zu deutschsprechenden Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Die Überprüfung der Daten erfolgt für das Unternehmen, das den Zuschlag erhalten soll, unter Nutzung der angegebenen Kontaktdaten. Bitte stellen Sie die Aktualität der Daten sicher. • Nachweis Nutzung Alarmempfangsstelle zertifiziert mit DIN 50518 oder gleichwertig (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Vorlage eines Zertifikats nach DIN 50518: Für | |
| Bedingung an die Auftragsausführung | |
| • Angaben zur Anforderung eines Wettbewerbsregisterauszuges (Anl. 6) (mittels Eigenerklärung vorzulegen) • Bietererklärung ( Anl. 4a) (mittels Eigenerklärung vorzulegen) • Erklärung zu den Russland-Sanktionen (Anl. 7) (mittels Eigenerklärung vorzulegen) • Erklärung zu diversen Themen (Anl. 5) oder Nachweis über die Eintragung in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) (mittels Eigenerklärung vorzulegen) • Preisblatt ( Anl. 4b) (mittels Eigenerklärung vorzulegen) | |
| Technische und berufliche Leistungsfähigkeit | |
| • Eigenerklärung zum Personal (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung zum Personal, dass der AN dafür Sorge trägt; dass nur Personal eingesetzt wird, das den gestellten Anforderungen des Leistungsverzeichnisses, siehe Pkt. 14, entspricht. Die personenbezogenen Nachweise sind im Rahmen der Auftragserledigung jederzeit zur Einsichtnahme und Prüfung durch den AG vorzuhalten. • Eigenerklärung zum Versicherungsschutz (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung zum Versicherungsschutz, siehe Pkt. 33.2 des Leistungsverzeichnisses • Erklärung zum Einsatz eines digitalen Wachbuches (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung über den Einsatz bzw. zukünftigen Einsatz eines digitalen Wachbuchs. Vor der geplanten Auftragserteilung ist vom Unternehmen, welches den Zuschlag erhalten soll, konkret das einzusetzende digitale Wachbuch zu benennen. • Erklärung zur Anpassungsfähigkeit bei Änderungen (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Da sich sowohl die äußeren Umstände ändern und auch neue Unterkünfte hinzukommen können, ist es während der Vertragszeit notwendig den Um-fang der Bestreifung und/oder Bewachung zu erhöhen bzw. anzupassen. Bitte erklären Sie, wie Sie hierauf zeitlich und personell reagieren können. Eine zeitnahe Reaktion ist erwünscht. • Erklärung zur Reaktionsfähigkeit bei Notfällen (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Bei akuten Vorkommnissen (z.B. Notfälle oder) ist es unbedingt erforderlich, dass der AN durch Erhöhung der Personal- und Sachmittel reagieren kann. Bitte erklären Sie, wie Sie hierauf reagieren werden. Welche Personal- und Sachmittel können umgehend (am gleichen Tag) und welche zeit-nah (innerhalb von max. 3 Werktagen) zur Verfügung gestellt werden. • Mindestens zwei Referenzen über die Durchführung laufender Tätigkeiten der letzten drei Jahre in vergleichbaren Bereichen in vergleichbarer Größenordnung (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Mindestens zwei Referenzen über die Durchführung laufender Tätigkeiten der letzten drei Jahre in vergleichbaren Bereichen in vergleichbarer Größenordnung unter Nennung von a. Leistungsumfang, b. Auftraggebenden, c. Dauer des Auftrages sowie Auftragssumme d. inklusive Angaben zu deutschsprechenden Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Die Überprüfung der Daten erfolgt für das Unternehmen, das den Zuschlag erhalten soll, unter Nutzung der angegebenen Kontaktdaten. Bitte stellen Sie die Aktualität der Daten sicher. • Nachweis Nutzung Alarmempfangsstelle zertifiziert mit DIN 50518 oder gleichwertig (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Vorlage eines Zertifikats nach DIN 50518: Für |
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die Leistungserbringung ist die Nutzung einer Alarmempfangsstelle entsprechend der DIN 50518 verpflichtend. Zulässig sind alternativ nur identische technische Lösungen ohne Zertifizierung, sofern diese hinsichtlich des Aufbaus, der Ausstattung, der Übertragungswegen, der Redundanzen, der Verfügbarkeit, des Sicherheitsniveau und die organisatorischen Abläufe den Anforderungen der DIN 50518 vollumfänglich entsprechen. Nicht als vergleichbare Lösung an-erkannt wird eine reine Rufbereitschaft, da diese weder die technische Infrastruktur noch die organisatorischen und sicherheitsrelevanten Standards einer Alarmempfangsstelle nach DIN 50518 erfüllt. Der AN hat im Rahmen seines Angebots den technischen Aufbau und die Gleichwertigkeit einer etwaigen alternativen Lösung nachvollziehbar darzustellen. Ein solches System ist aus Sicht der AG notwendig, um in Notfällen, die der AG oder den Betreuenden bekannt werden, eine kurzfristige, gesicherte Erreichbarkeit des AN zu gewährleisten. Andere Kommunikationswege gewährleisten diese Erreichbarkeit nicht ausreichend. • Nachweis über die Erlaubnis nach § 34 a GewO (mittels Eigenerklärung vorzulegen) • Organisations- und Personaleinsatzkonzept (mittels Eigenerklärung vorzulegen) • Zertifikat DIN 77200 oder Bestätigung gleichwertiger Aufgabenerledigung (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Vorlage eines Zertifikats nach der DIN 77200 Sicherheitsdienstleistungen (bspw. Organisationsaufbau, Versicherung, Qualitätsmanagement, Arbeits- u. Gesundheitsschutz, Einsatzleitung, Dienstanweisungen, Personalauswahl, Beschäftigungsbedingungen, Ausrüstung/ Kleidung u.v.a.) oder einer vergleichbaren Bestätigung, wahlweise auch durch Einreichung einer ausführlichen Eigenerklärung über die Aufgabenerledigung oder entsprechendem Informationsmaterial über die Aufgabenerledigung, • Zertifikat ISO 9001 oder Bestätigung gleichwertige Qualitätssicherung (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Vorlage eines Zertifikats nach ISO 9001 oder einer vergleichbaren Bestätigung, wahlweise auch durch Einreichung einer ausführlichen Eigenerklärung