16.374.1_2017-03-09_Venloer Str.-Köln_abfalltechn. Matuntersuch._UB.pdf

Bauüberwachung Eisenbahnüberführungen Venloer Straße und Vogelsanger Straße

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 14.09.2026, 11:27 (Europe/Berlin)

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Abfalltechnischer Bericht

Projekt: Ersatzneubau EÜ Venloer Straße in Köln Strecke 2630 Köln Hbf – Koblenz; km 1,131

  • Abfalltechnische Materialuntersuchungen -

Auftraggeber: DB Netz AG Regionalbereich West – Projekte KIB I.NP-W-M-K Hermann-Pünder-Straße 3 50679 Köln

Auftrag vom: 05.07.2016

Rahmenvertrag-Nr.: 1000 / EEO/ 92202176

Bestellung: 0016 / UCU / 26375140

IBES-Projekt-Nr.: 16.374.1

Ort und Datum des Gutachtens: Duisburg, 09.03.2017 kä/jr-gr

Dieses Gutachten umfasst 20 Seiten einschließlich Anlagen.

16.374.1_2017-03-09_Venloer Str.-Köln_abfalltechn. Matuntersuch._UB

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16.374.1 Ersatzneubau EÜ Venloer Straße in Köln

  • Abfalltechnische Materialuntersuchungen -

Inhaltsverzeichnis Seite

  1. Anlass, Untersuchungen und Bewertungsgrundlagen - 3 -
  2. Ergebnisse und Beurteilung - 4 - 2.1 Schwarzdeckenmaterial - 4 - 2.2 Bahnsteigdacheindeckung - 5 - 2.3 Farbanstriche - 6 -
  3. Hinweise und Schlussbemerkungen - 7 -

Anlagenverzeichnis

1 Lageplan und Schnitt Nordwest Ansicht mit Entnahmepunkten/-zonen; M. 1:750 und 1:100 (2 Blatt) 2 Chemoanalytische Untersuchungsergebnisse – Prüfberichte (10 Blatt)

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  • Abfalltechnische Materialuntersuchungen -
  1. Anlass, Untersuchungen und Bewertungsgrundlagen

Die DB Netz AG – Regionalbereich West, Köln will im Rahmen der Baumaßnahme „Ersatzneu- bau der EÜ Venloer Straße in Köln“ das Brückenbauwerk sowie noch nicht umgebaute Bahn- steigbereiche des z.T. auf der EÜ liegenden Hp Köln-West sanieren. Im Rahmen der geplanten Sanierungsarbeiten werden am Brückenbauwerk sowie auf dem Bahn- steig verschiedene mineralische und nichtmineralische, vor allem schadstoffbedenkliche Primär- Materialien anfallen, die der ordnungsgemäßen Entsorgung zuzuführen sind (Verwertung oder Beseitigung). Am Brückenbauwerk soll der alte Farbanstrich an den gusseisernen Brückenteilen, möglicher- weise im Sandstrahlverfahren, entfernt werden. Gleichlautend soll auf dem noch nicht umgebau- ten Teil des Inselbahnsteiges des Hp Köln-West ebenfalls der Farbanstrich an den auch aus Gusseisen bestehenden, unter Denkmalsschutz stehenden Stützen und Streben des Bahnsteig- daches entfernt und erneuert werden. Des Weiteren sollen die Bahnsteigüberdachung sowie die im noch nicht erneuerten Bahnsteigbereich liegenden, alten Bahnsteigbeläge zurückgebaut und durch andere Materialien ersetzt werden. Entsprechend diesen geplanten Rückbauarbeiten und der notwendig werdenden Entsorgung galt es, die o.g. anfallenden Rückbaumaterialien zu beproben und orientierend zu deklarieren, wozu die IBES Baugrundinstitut GmbH in Ergänzung zum bestehenden Projektauftrag vom Planer be- auftragt wurde. Für die Durchführung der abfalltechnischen Probenahmen und chemoanalytischen Untersuchun- gen sowie zur Erstellung der abfallrechtlichen Bewertungen wurden die für Nordrhein-Westfalen verbindlichen Vorschriften, Richtlinien, Normen etc. verwendet. Für die orientierende Deklaration wurden im Rahmen des Ortstermins am 20.02.2017 repräsenta- tive, sog. Hot-Spot-Beprobungen an den relevanten Materialfraktionen durch einen fachkundigen Bautechniker der IBES Baugrundinstitut GmbH vorgenommen (s. Anlage 1a/1b). Die Materialbe- probung erfolgte gemäß der Mitteilung 32 der Länderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA-PN98) sowie den materialspezifischen gesundheits- und arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen unter Berücksichtigung der vorgefundenen Ortssituation sowie vorgesehenen Rückbauverfahren. Aus den entnommenen Einzelproben erfolgte im Weiteren, zur Durchführung der chemoanalyti- schen Untersuchungen, die Bildung von insgesamt 5, für jede Materialcharge repräsentativen Labor-Mischproben (s. Tabelle 1). Nach Übergabe der 5 Labor-Mischproben an die AGROLAB Labor GmbH, Bruckberg, wurden diese in der Zeit vom 02. bis 07.03.2017 den chemoanalytischen Untersuchungen unterzogen, wobei alle Labor-Mischproben auf ihre abfallrechtlich einstufungsrelevanten (AMP1, AMP2, MP1) bzw. materialtypischsten Parameter (MP2, MP3) untersucht worden sind.

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  • Abfalltechnische Materialuntersuchungen -

Tabelle 1: Entnommene, gebildete und untersuchte Proben

Anfallstelle/EntnahmebereichProbenmaterial / -bezeichnungAnalysen-Nr. –
Analytikprogramm
Inselbahnsteig - Schwarzdecke neben Gleis 1 = BahnsteignordwesthälfteSchwarzdeckenmaterial / Asphaltmischprobe - AMP1729682 - RuVA-StB 01 (PAK im Feststoff + Phenolindex im Eluat)
Inselbahnsteig - Schwarzdecke neben Gleis 2 = BahnsteigsüdosthälfteSchwarzdeckenmaterial / Asphaltmischprobe - AMP2729683/2 - RuVA-StB 01 (PAK im Feststoff + Phenolindex im Eluat)
Inselbahnsteig - DacheindeckungWellplatten / Materialprobe - MP1(Überdachung)729684 – qualitative REM- Untersuchungen
Inselbahnsteig - gusseiserne Dachstützen mit VerstrebungenFarbanstrich / Materialprobe - MP2(Anstrich Dachstützen)729685 – 7 Schwermetalle nach KVO + PCB
Brückenbauwerk - gusseiserne BrückenbauteileFarbanstrich / Materialprobe - MP3(Anstrich Brücke)729686 – 7 Schwermetalle nach KVO + PCB
  1. Ergebnisse und Beurteilung

2.1 Schwarzdeckenmaterial

Das in der Bahnsteignordwesthälfte neben Gleis 1 anfallende Schwarzdeckenmaterial wies keine für Teer typischen organoleptischen Besonderheiten auf. Neben der materialtypischen schwarz- grauen – mattschwarzen Farbe, wurden keine schwarzglänzenden, auf Teerinhaltsstoffe hinwei- senden Einschlüsse angetroffen. Bei diesem Schwarzdeckenmaterial wurde lediglich ein für der- artiges Material untypischer, schwach erdiger Geruch festgestellt, was aber mit den geringen Bo- denanhaftungen zusammenhängen wird. Dagegen ist das in der Bahnsteigsüdosthälfte neben Gleis 2 angetroffene Schwarzdeckenmate- rial durch eine mattschwarzbraune Farbe, einen schwach muffigen Geruch sowie eine sehr ge- ringe Dicke (ca. 1 – 2 cm) gekennzeichnet. Darunter wurde eine ausschließlich schwarzglänzen- de, nach Teer riechende und deshalb teerangespritzte Splittschicht angetroffen, die auch am Schwarzdeckenmaterial anhaftete. Die Einstufung des untersuchten Schwarzdeckenmaterials nach RuVA-StB 01 und nach der Abfallverzeichnisverordnung (AVV) sind in nachfolgender Tabelle 2 zusammengefasst dargestellt.

Tabelle 2: Ergebnisse der Teer-/Pechuntersuchungen und Deklaration

Proben-PAKPhenolin-Verwertungs-teer-Gefahr-AVV-Schlüssel
bezeichn.[mg/kg]dex [mg/l]klasse/-verfahrenhaltigzuordnung
AMP13,94< 0,01A / 4.1(4.2)(4.3)neinnicht gefährlich17 03 02 - Bitumengemische mit Ausnahme derjenigen, die unter 17 03 01* fallen
AMP21030,4< 0,01B - 4.2jagefährlich17 03 01* - Kohlenteerhaltige Bitumengemische
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Bei dem durch AMP1 repräsentierten Schwarzdeckenmaterial handelt es sich um teerfreien Aus- bauasphalt (nicht gefährlicher Abfall). Dagegen handelt es sich bei der Schwarzdecke mit Splitt- schicht in der südöstlichen Bahnsteighälfte um, hier steinkohlenstämmiges, teerhaltiges Material und gemäß den Regelungen in NRW um gefährlichen Abfall. Die ausgewiesenen Verwertungsklassen und -verfahren sind nur für den Fall der Verwertung von Relevanz und im Bedarfsfall der RuVA-StB 01 zu entnehmen. Der Ausbau der Schwarzdecken, dort wo vorhanden incl. dem Unterbau-/Splittmaterial, hat ge- trennt vom darunter befindlichen Bodenmaterial bzw. benachbarten anderen Oberflächenbelag- materialien (z.B. Beton-Bahnsteigkanten etc.) zu erfolgen. Das als gefährlich deklarierte, teerhaltige Belagmaterial ist nachweis-, jedoch nicht andienungs- pflichtig im Rahmen des elektronischen Abfallnachweisverfahrens (eANV) zu entsorgen. Dage- gen kann das teerfreie Schwarzdeckenmaterial als nicht gefährlicher Abfall ohne besondere Nachweispflichten entsorgt werden. Der Entsorger hat für das teerfreie Material lediglich ein Re- gister gemäß Nachweisverordnung (NachwV) zu führen.

2.2 Bahnsteigdacheindeckung

Bei der aus Wellplatten bestehenden Bahnsteigüberdachung konnte, entsprechend der Erfah- rung, der Materialform und –farbe, dem Alter sowie im Weiteren den bei der Beprobung an der Bruchkante zutage getretenen Fasern, angenommen werden, dass es sich um Asbestfasern und demzufolge um festgebundenen Asbestzement handelt. Aus diesem Grund, und da diese Platten/Segmente dann gesondert zurückgebaut und entsorgt werden müssen, erfolgten die qualitativen bzw. halbquantitativen Nachweisuntersuchungen auf Asbest mittels Rasterelektronenmikroskop (REM) mit folgendem Ergebnis (Tabelle 3):

Tabelle 3: Untersuchungsergebnisse MP1(Überdachung)

ParameterMessung amAsbest - ArtEinheitAnteilDeponieklasseGefahrzuordnungAVV-Schlüssel
AsbestFeststoffja – Chrysotil%ca. 1 + 15≥ DK I (Monobereich)gefährlich17 06 05* - asbesthaltige Baustoffe

Das Untersuchungsergebnis bestätigt, dass es sich um Wellasbestplatten (Chrysotilfasern in festgebundener Form) handelt. Der Umgang mit Asbest und asbesthaltigen Gefahrstoffen, wie es hier der Fall sein wird, ist an die Vorschriften der TRGS 519 „Asbest- Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten“ gebunden. Des Weiteren sind die Vorgaben der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) und weiterer einschlägiger Vorschriften zu beachten. Asbesthaltige Bauabfälle sind der Beseitigung, i.d.R. in Monobereiche von Deponien (ab Klasse DK I), zuzuführen. Da es sich um gefährlichen Abfall handelt, muss die Entsorgung nachweis- pflichtig über das eANV erfolgen. Bei einer unter 20 t liegenden Menge ist auch eine „vereinfach- te“ Entsorgung über einen Sammelentsorger möglich. Die Abriss- und Entsorgungsarbeiten dieses gebundenen Asbestmaterials sind von geeigneten Fachbetrieben auszuführen.

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  • Abfalltechnische Materialuntersuchungen -

2.3 Farbanstriche

Die beprobten Farbanstriche der Bahnsteigdachstützen (MP2) und des Brückenbauwerkes (MP3) unterscheiden sich bei den Farben, beim Geruch sowie z.T. auch bei der Materialeigenschaft Elastizität. Der Dachstützenanstrich war silbergrau-grau, geruchlos und geringfügig elastisch. Dagegen wies das Brückenbauwerk einen älteren und einen jüngeren Anstrich auf. Der Altan- strich war grüngrau und mennigerot, roch sehr schwach nach Ölfarbe und war spröde. Der An- strich jüngeren Datums war dunkelgrün-grüngrau, roch ganz schwach muffig und wies eine ge- ringe Elastizität auf. Im Ergebnis der chemoanalytischen Untersuchungen auf die farbtypischsten und schadstoffrele- vantesten Inhaltsstoffe wurden nachfolgende Stoffgehalte mit entsprechender Einbauklassenein- stufung nach LAGA – TR (Bauschutt) festgestellt (Tabelle 4).

Tabelle 4: Untersuchungsergebnisse MP2(Anstrich Dachstützen) + MP3(Anstrich Brücke)

ProbeMP2(Anstrich Dachstützen)MP3(Anstrich Brücke)
ParameterMesswert [mg/kg]Einbauklasse /Messwert [mg/kg]Einbauklasse /
(Deponieklasse)(Deponieklasse)
PCBn.b.Z00,23Z1.2
Blei65Z080.000> Z2 / (> DK II)
Cadmium2,9Z10,4Z0
Chrom29Z013Z0
Kupfer12Z033Z0
Nickel26Z0< 5Z0
Quecksilber< 0,05Z00,09Z0
Zink30.000> Z2 / (> DK II)270Z1

n.b. = nicht bestimmbar/nicht nachweisbar

Die Anstrichmaterialien weisen insbesondere sehr hohe Gehalte an Zink bzw. Blei auf, aufgrund derer gemäß TR – LAGA jeweils nur eine Zuordnung in die eine Verwertung außerhalb von De- ponien nicht mehr zulassende Zuordnungsklasse >Z2 erfolgen kann. Im vorliegenden Fall als Material einer Hot-Spot-Beprobung handelt es sich bei beiden Farban- strichen um einen gefährlichen Abfall, der unter dem AVV-Abfallschlüssel 17 09 03* - Sonstige Bau- und Abbruchabfälle, die gefährliche Stoffe enthalten - zu entsorgen wäre. Erfolgt entspre- chend der vorgesehenen Planung eine Sandstrahlung des Anstriches, dann wäre der Strahlsand mit den Anstrichbestandteilen der oben angegebenen Konzentrationen als gefährlicher Abfall unter dem AVV-Schlüssel 12 01 16* - Strahlmittelabfälle, die gefährliche Stoffe enthalten - zu ent- sorgen. Der Entsorger hat dieses Material nachweispflichtig gemäß NachwV im Rahmen des eANV zu entsorgen. Aufgrund des deutlich überwiegenden Anteils an schadstofffreiem Strahlsand (Quarz) gegenüber den Farbanteilen, ist effektiv mit einer entsprechend deutlich geringeren Schadstoffkonzentration zu rechnen, so dass auch eine Deklaration als nicht gefährlicher Abfall und eine Entsorgung unter dem AVV-Schlüssel 12 01 17 – Strahlmittelabfälle mit Ausnahme derjenigen, die unter 12 01 16* fallen, möglich werden könnte. Für diesen Fall müsste der Entsorger dann lediglich ein Register gemäß NachwV führen.

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Darauf Bezug nehmend ist es wichtig, das vorzugsweise in Big Bags zur Entsorgung bereitzustel- lende Strahlmittelgut nach der Anwendung erneut zu beproben, chemoanalytisch auf alle Para- meter nach LAGA – TR in Feststoff und Eluat sowie nach der Deponieverordnung (DepV) zu un- tersuchen und abschließend zu deklarieren.

  1. Hinweise und Schlussbemerkungen

Ein von den zu entsorgenden Baumaterialien ausgehendes Gefahrenpotenzial für Menschen muss gemäß den vorliegenden Analysenergebnissen als relevant angesehen werden. Wegen der hier grundsätzlich gegebenen Gefährdung des Schutzgutes „menschliche Gesundheit“ sind bei den Arbeiten zum Rückbau und zur Entsorgung der schadstoffhaltigen Materialien die „Regeln für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in kontaminierten Bereichen“ der Berufsgenos- senschaften der Bauwirtschaft zur Anwendung zu bringen. Es sind deshalb geeignete Schutz- maßnahmen zur Vermeidung inhalativer Staubaufnahmen sowie eines Direktkontaktes zu ergrei- fen (Tragen der Persönlichen Schutzausrüstung - PSA wie z.B. der Schutzhandschuhe und des - helmes bei der Arbeit, im Arbeitsbereich weder essen noch trinken, Hände waschen vor einer Nahrungsaufnahme sowie Benutzen von Staubschutzmasken bei Arbeiten mit Staubentwicklung und Staubniederschlagung/-absaugung, Ausbau des teerhaltigen Schwarzdeckenmaterials nicht in Hitzeperioden). Für die hier relevanten Rückbaumaterialien sind die Verfahrensvorgaben für zu verwertenden nicht gefährlichen Abfall bzw. gefährlichen Abfall zur Beseitigung einzuhalten. Konkret bestehen Restriktionen bezüglich Bereitstellungslagerung, Transport und eigentlicher Entsorgung (Beseiti- gung/Verwertung). Flächen oder Aufhaldungen mit freiliegendem schadstoffhaltigem Aushubmaterial sind, beim hier gegebenen Gefahrenpotenzial für den Menschen, wenn möglich vollständig zu vermeiden. Eine ggf. notwendig werdende Bereitstellungslagerung von Rückbaumaterialien hat witterungs- und zugriffsgeschützt zu erfolgen (auf und unter Folie, in Big Bags, Muldencontainer mit Deckel oder Abdeckfolie etc.). Beim Rückbau-, Verlade- und Transportprozess ist das zur Entsorgung anfallende Material ent- sprechend in die unterschiedlichen Materialchargen sowie innerhalb der gleichen Materialcharge in die jeweilige Einbauklasse zu trennen (Durchmischungsverbot). Grundsätzlich sollte die Verwertung der Rückbaumaterialien mit einer Einstufung ≤ Z2 (teerfreie Schwarzdecke) angestrebt und auf eine Entsorgung auf Deponien verzichtet werden (Ressour- censchonung, Schonung von Deponieraum, Reduzierung der Entsorgungskosten). Für den Fall der Entsorgung verwertbarer Rückbaumaterialien auf einer Deponie oder sonstigen Entsorgungsanlage sind evtl. weitere ergänzende Parameterbestimmungen, die deponie- bzw. anlagenspezifisch von der zuständigen Abfallbehörde oder Deponie festgelegt sind, notwendig. Diese weiteren zu analysierenden Parameter sind rechtzeitig vor der Entsorgung beim Anlagen- betreiber zu erfragen und zu beauftragen. Darüber hinaus können für die Entsorgung weitere deponiespezifische Unterlagen erforderlich werden. Die Darlegungen in diesem Aktenvermerk erfolgten aus Sicht des Gutachters unter Zugrundele- gung entsprechender Regeln, Richtlinien, Verordnungen, Vorgaben des Auftraggebers bzw. der vorgefundenen Ortssituation. Die Entscheidungen über Notwendigkeit und Realisierung der Empfehlungen sowie allgemein der weiteren Vorgehensweise bezüglich der umwelttechnischen Belange, bleiben im vorliegenden Fall dem Auftraggeber bzw. Bauherrn, ggf. in Rücksprache mit den zuständigen Aufsichts- und Fachbehörden, vorbehalten.

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  • Abfalltechnische Materialuntersuchungen -

Bei der Durchführung der Arbeiten sind die Anforderungen der jeweils gültigen Normen, Vor- schriften, Richtlinien und Merkblätter zu beachten. Sollten im Zuge der Baumaßnahme bzw. des Entsorgungsprozesses deutliche organoleptische Auffälligkeiten an deklarierten oder weiteren Rückbaumaterialien auftreten, die ggf. eine Neuein- stufung bedingen können, ist die Bauüberwachung und im Weiteren die IBES Baugrundinstitut GmbH zu verständigen. Diese Rückbaumaterialien wären im Rahmen der Baumaßnahme entspre- chend zu separieren und es wird eine entsprechende Beprobung sowie Deklarationsanalytik mit abfallrechtlicher Bewertung erforderlich. Bei neu auftretenden Fragen bitten wir um rechtzeitige Benachrichtigung. Der Bericht besitzt nur in seiner Gesamtheit Gültigkeit.

Mainstraße 1, 09.03.2017 kä/jr-gr 47226 Duisburg Telefon: 01801 2930-55 Telefon: 06321 4996-00 Telefax: 01801 2930-56 E-Mail: duisburg@ibes-gmbh.de

Dipl.-Ing. (FH) Johannes Rauch Dipl.-Berging. André Kästner Geschäftsführer Projektbearbeiter

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16.374.1ErsatzneubauEÜVenloerStraßeinKöln Anlage 1a -abfalltechnischeMaterialuntersuchungen-

Lageplan mit Erkundungspunkten

M. 1:750

AAuuffbbrruucchh// EEnnttnnaahhmmeeppuunnkktt AAMMPP11

AAuuffbbrrüücchhee// EEnnttnnaahhmmeeppuunnkkttee AAMMPP22

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AGROLAB Labor GmbH

Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de

[[@@ABNAARLCYONDRE_=S T|A R|TR=]729682] AGROLAB Labor GmbH, Dr-Pauling-Str.3, 84079 Bruckberg

IBES BAUGRUNDINSTITUT GMBH FRITZ-VOIGT-STR. 4 67433 NEUSTADT A.D. WEINSTRASSE

Datum 07.03.2017 Kundennr. 27014775

PRÜFBERICHT 2251180 / 2 - 729682

Der Schrägstrich hinter der Auftrags- und/oder Analysennummer entspricht der aktuellen Version des Prüfberichts. Diese Version ersetzt alle vorherigen Versionen dieses Prüfberichts. Auftrag 2251180 / 216.374.1 EÜ Venloer Str., Köln Analysennr. 729682 Probeneingang 02.03.2017 Probenahme 20.02.2017 Probenehmer Auftraggeber Kunden-Probenbezeichnung AMP1 Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode

Feststoff .tenhcieznnekeg

"

" lobmyS med tim dnis retemaraP etreitiderkka thcin

h

hcilßeilhcssuA .treitiderkka 5002:52071 CEI/OSI ßämeg dnis

r

Analyse in der Gesamtfraktionkeine Angabe
BackenbrecherBackenbrecher
Trockensubstanz%° 95,90,1DIN EN 14346
Naphthalinmg/kg<0,050,05DIN ISO 18287
Acenaphthylenmg/kg<0,050,05DIN ISO 18287
Acenaphthenmg/kg<0,050,05DIN ISO 18287
Fluorenmg/kg<0,050,05DIN ISO 18287
Phenanthrenmg/kg0,520,05DIN ISO 18287
Anthracenmg/kg0,210,05DIN ISO 18287
Fluoranthenmg/kg0,830,05DIN ISO 18287
Pyrenmg/kg0,570,05DIN ISO 18287
Benzo(a)anthracenmg/kg0,190,05DIN ISO 18287
Chrysenmg/kg0,320,05DIN ISO 18287
Benzo(b)fluoranthenmg/kg0,410,05DIN ISO 18287
Benzo(k)fluoranthenmg/kg0,140,05DIN ISO 18287
Benzo(a)pyrenmg/kg0,210,05DIN ISO 18287
Dibenz(ah)anthracenmg/kg0,120,05DIN ISO 18287
Benzo(ghi)perylenmg/kg0,290,05DIN ISO 18287
Indeno(1,2,3-cd)pyrenmg/kg0,130,05DIN ISO 18287
PAK-Summe (nach EPA)mg/kg3,9400 x)DIN ISO 18287

PAK-Summe (nach EPA) mg/kg 3,9400 DIN ISO 18287 Eluat retem

maraP neteth

EluaterstellungDIN 38414-4 (S 4)
pH-Wert8,880DIN 38404-5 (C 5)
elektrische LeitfähigkeitμS/cm4010DIN EN 27888 (C 8)
Phenolindexmg/l<0,010,01DIN EN ISO 14402

Phenolindex mg/l <0,01 0,01 DIN EN ISO 14402

x) Einzelwerte, die die Nachweis- oder Bestimmungsgrenze unterschreiten, wurden nicht berücksichtigt. Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Stoff ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar.

Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz. 1P-ED-2892776-0-COD AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dipl.-Ing. Seb. Maier Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 hcireb tnemukoD meseid ni eiD Seite 1 von 2 Z*u.n eab rgt e irfok izlaaie nbr n.uct n .ogms,uGntüelrtsigckheriitftvon

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Datum 07.03.2017 Kundennr. 27014775 PRÜFBERICHT2251180 / 2 - 729682 Kunden-Probenbezeichnung AMP1 Beginn der Prüfungen: 02.03.2017 Ende der Prüfungen: 07.03.2017

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die Prüfgegenstände. Bei Proben unbekannten Ursprungs ist eine Plausibilitätsprüfung nur bedingt möglich. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig.

AGROLAB Labor GmbH, Barbara Bruckmoser, Tel. 08765/93996-24 barbara.bruckmoser@agrolab.de Kundenbetreuung

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Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de

AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dipl.-Ing. Seb. Maier Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 .tenhcieznnekeg

"

" lobmyS med tim dnis retemaraP etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 5002:52071 CEI/OSI ßämeg dnis retemaraP netethcireb tnemukoD meseid ni eiD Seite 2 von 2 Z*u.n eab rgt e irfok izlaaie nbr n.uct n .ogms,uGntüelrtsigckheriitftvon

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Datum 07.03.2017 Kundennr. 27014775

PRÜFBERICHT 2251180 / 2 - 729683 / 2

Der Schrägstrich hinter der Auftrags- und/oder Analysennummer entspricht der aktuellen Version des Prüfberichts. Diese Version ersetzt alle vorherigen Versionen dieses Prüfberichts. Auftrag 2251180 / 216.374.1 EÜ Venloer Str., Köln Analysennr. 729683 / 2 Probeneingang 02.03.2017 Probenahme 20.02.2017 Probenehmer Auftraggeber Kunden-Probenbezeichnung AMP2 Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode

Feststoff .tenhcieznnekeg

"

" lobmyS med tim dnis retemaraP etreitiderkka thcin

h

hcilßeilhcssuA .treitiderkka 5002:52071 CEI/OSI ßämeg dn

Analyse in der Gesamtfraktionkeine Angabe
Trockensubstanz%° 99,00,1DIN EN 14346
Naphthalinmg/kg<0,50hb)0,5DIN ISO 18287
Acenaphthylenmg/kg1,4 v)0,5DIN ISO 18287
Acenaphthenmg/kg5,2 v)0,5DIN ISO 18287
Fluorenmg/kg9,8 v)0,5DIN ISO 18287
Phenanthrenmg/kg2000,05DIN ISO 18287
Anthracenmg/kg670,05DIN ISO 18287
Fluoranthenmg/kg2500,05DIN ISO 18287
Pyrenmg/kg1700,05DIN ISO 18287
Benzo(a)anthracenmg/kg910,05DIN ISO 18287
Chrysenmg/kg790,05DIN ISO 18287
Benzo(b)fluoranthenmg/kg630,05DIN ISO 18287
Benzo(k)fluoranthenmg/kg16 v)0,5DIN ISO 18287
Benzo(a)pyrenmg/kg33 v)0,5DIN ISO 18287
Dibenz(ah)anthracenmg/kg8,0 v)0,5DIN ISO 18287
Benzo(ghi)perylenmg/kg18 v)0,5DIN ISO 18287
Indeno(1,2,3-cd)pyrenmg/kg19 v)0,5DIN ISO 18287
PAK-Summe (nach EPA)mg/kg1030,4 x)DIN ISO 18287

PAK-Summe (nach EPA) mg/kg 1030,4 DIN ISO 18287 Eluat nis re

etemaraP ne

EluaterstellungDIN 38414-4 (S 4)
pH-Wert9,430DIN 38404-5 (C 5)
elektrische LeitfähigkeitμS/cm3110DIN EN 27888 (C 8)
Phenolindexmg/l<0,010,01DIN EN ISO 14402

Phenolindex mg/l <0,01 0,01 DIN EN ISO 14402

x) Einzelwerte, die die Nachweis- oder Bestimmungsgrenze unterschreiten, wurden nicht berücksichtigt. hb) Die Nachweis-/Bestimmungsgrenze musste erhöht werden, da eine hohe Belastung einzelner Analyten eine Vermessung in der für die angegebenen Grenzen notwendigen unverdünnten Analyse nicht erlaubte. v) Die Nachweis- bzw. Bestimmungsgrenze musste erhöht werden, da die vorliegende Konzentration erforderte, die Probe in den gerätespezifischen Arbeitsbereich zu verdünnen. Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Stoff ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar.

Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz. 3P-ED-2892776-0-COD AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dipl.-Ing. Seb. Maier Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 etethcireb tnemukoD meseid ni eiD Seite 1 von 2 Z*u.n eab rgt e irfok izlaaie nbr n.uct n .ogms,uGntüelrtsigckheriitftvon

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Datum 07.03.2017 Kundennr. 27014775 PRÜFBERICHT2251180 / 2 - 729683 / 2 Kunden-Probenbezeichnung AMP2 Beginn der Prüfungen: 02.03.2017 Ende der Prüfungen: 07.03.2017

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die Prüfgegenstände. Bei Proben unbekannten Ursprungs ist eine Plausibilitätsprüfung nur bedingt möglich. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig.

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Dr.-Pauling-Str. 3, 84079 Bruckberg, Germany Fax: +49 (08765) 93996-28 www.agrolab.de

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"

" lobmyS med tim dnis retemaraP etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 5002:52071 CEI/OSI ßämeg dnis retemaraP netethcireb tnemukoD meseid ni eiD Seite 2 von 2 Z*u.n eab rgt e irfok izlaaie nbr n.uct n .ogms,uGntüelrtsigckheriitftvon

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Datum 07.03.2017 Kundennr. 27014775

PRÜFBERICHT 2251180 / 2 - 729684

Der Schrägstrich hinter der Auftrags- und/oder Analysennummer entspricht der aktuellen Version des Prüfberichts. Diese Version ersetzt alle vorherigen Versionen dieses Prüfberichts. Auftrag 2251180 / 216.374.1 EÜ Venloer Str., Köln Analysennr. 729684 Probeneingang 02.03.2017 Probenahme 20.02.2017 Probenehmer Auftraggeber Kunden-Probenbezeichnung MP1(Überdachung) Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode

Materialprobe Asbest ° positiv VDI 3866, Bl.5 (2004-10), REM/EDXA

Asbestart .tenhcieznnekeg

"

" lobmyS med tim dnis retemaraP etreitiderkka thcin hcilßeilhc

cssuA .tre

Asbest Amphibol% (m/m)° <11VDI 3866, Bl.5 (2004-10), REM/EDXA
Asbest Chrysotil% (m/m)° ca. 1-151VDI 3866, Bl.5 (2004-10), REM/EDXA

REM/EDXA

Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Stoff ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar.

Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz. Asbest: Auf die Beachtung der folgenden Gefahrstoffrichtlinien wird hingewiesen:

TRGS 517 "Tätigkeiten mit potentiell asbesthaltigen mineralischen Rohstoffen und daraus hergestellten Gemischen und Erzeugnissen."

TRGS 519 "...für Tätigkeiten mit Asbest und asbesthaltigen Gefahrstoffen bei Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten (ASI-Arbeiten) und bei der Abfallbeseitigung..." (S. 2) Insbesondere dürfen ASI-Arbeiten mit Asbest nur von geeigneten Fachbetrieben sowie Abbruch- und Sanierungsarbeiten bei Vorhandensein von Asbest in schwach gebundener Form nur von zugelassenen Fachbetrieben durchgeführt werden.

Alle asbesthaltigen Abfälle sind als gefährlicher Abfall gem. GefStoffV ordnungsgemäß zu entsorgen.

Beginn der Prüfungen: 02.03.2017 Ende der Prüfungen: 07.03.2017

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die Prüfgegenstände. Bei Proben unbekannten Ursprungs ist eine Plausibilitätsprüfung nur bedingt möglich. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig.

5P-ED-2892776-0-COD AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dipl.-Ing. Seb. Maier Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 eitiderkka 5002:52071 CEI/OSI ßämeg dnis retemaraP netethcireb tnemukoD meseid ni eiD Seite 1 von 2 Z*u.n eab rgt e irfok izlaaie nbr n.uct n .ogms,uGntüelrtsigckheriitftvon

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Datum 07.03.2017 Kundennr. 27014775 PRÜFBERICHT2251180 / 2 - 729684 Kunden-Probenbezeichnung MP1(Überdachung)

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AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dipl.-Ing. Seb. Maier Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 .tenhcieznnekeg

"

" lobmyS med tim dnis retemaraP etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 5002:52071 CEI/OSI ßämeg dnis retemaraP netethcireb tnemukoD meseid ni eiD Seite 2 von 2 Z*u.n eab rgt e irfok izlaaie nbr n.uct n .ogms,uGntüelrtsigckheriitftvon

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IBES BAUGRUNDINSTITUT GMBH FRITZ-VOIGT-STR. 4 67433 NEUSTADT A.D. WEINSTRASSE

Datum 07.03.2017 Kundennr. 27014775

PRÜFBERICHT 2251180 / 2 - 729685

Der Schrägstrich hinter der Auftrags- und/oder Analysennummer entspricht der aktuellen Version des Prüfberichts. Diese Version ersetzt alle vorherigen Versionen dieses Prüfberichts. Auftrag 2251180 / 216.374.1 EÜ Venloer Str., Köln Analysennr. 729685 Probeneingang 02.03.2017 Probenahme 20.02.2017 Probenehmer Auftraggeber Kunden-Probenbezeichnung MP2(Anstrich Dachstützen) Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode

Feststoff .tenhcieznnekeg

"

" lobmyS med tim dnis retemaraP etreitiderkka thcin

h

hcilßeilhcssuA .treitiderkka 5002:52071 CEI/OSI ßäm

Analyse in der Gesamtfraktion°keine Angabe
Trockensubstanz%° 99,10,1DIN EN 14346
Königswasseraufschluß°DIN EN 13657
Blei (Pb)mg/kg654DIN EN ISO 11885
Cadmium (Cd)mg/kg2,90,2DIN EN ISO 11885
Chrom (Cr)mg/kg291DIN EN ISO 11885
Kupfer (Cu)mg/kg121DIN EN ISO 11885
Nickel (Ni)mg/kg261DIN EN ISO 11885
Quecksilber (Hg)mg/kg<0,0500,05DIN EN 1483 (E 12-4)
Zink (Zn)mg/kg30000 v)20DIN EN ISO 11885
PCB (28)mg/kg<0,010,01DIN EN 15308
PCB (52)mg/kg<0,010,01DIN EN 15308
PCB (101)mg/kg<0,010,01DIN EN 15308
PCB (138)mg/kg<0,03m)0,03DIN EN 15308
PCB (153)mg/kg<0,03m)0,03DIN EN 15308
PCB (180)mg/kg<0,010,01DIN EN 15308
PCB-Summemg/kgn.b.DIN EN 15308

PCB-Summe mg/kg n.b. DIN EN 15308

m) Die Nachweis-, bzw. Bestimmungsgrenze musste erhöht werden, da Matrixeffekte bzw. Substanzüberlagerungen eine Quantifizierung erschweren. v) Die Nachweis- bzw. Bestimmungsgrenze musste erhöht werden, da die vorliegende Konzentration erforderte, die Probe in den gerätespezifischen Arbeitsbereich zu verdünnen. Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Stoff ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar.

Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz. Beginn der Prüfungen: 02.03.2017 Ende der Prüfungen: 07.03.2017

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die Prüfgegenstände. Bei Proben unbekannten Ursprungs ist eine Plausibilitätsprüfung nur bedingt möglich. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig.

7P-ED-2892776-0-COD AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dipl.-Ing. Seb. Maier Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 meg dnis retemaraP netethcireb tnemukoD meseid ni eiD Seite 1 von 2 Z*u.n eab rgt e irfok izlaaie nbr n.uct n .ogms,uGntüelrtsigckheriitftvon

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Datum 07.03.2017 Kundennr. 27014775 PRÜFBERICHT2251180 / 2 - 729685 Kunden-Probenbezeichnung MP2(Anstrich Dachstützen)

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8P-ED-2892776-0-COD

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AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dipl.-Ing. Seb. Maier Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 .tenhcieznnekeg

"

" lobmyS med tim dnis retemaraP etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 5002:52071 CEI/OSI ßämeg dnis retemaraP netethcireb tnemukoD meseid ni eiD Seite 2 von 2 Z*u.n eab rgt e irfok izlaaie nbr n.uct n .ogms,uGntüelrtsigckheriitftvon

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Datum 07.03.2017 Kundennr. 27014775

PRÜFBERICHT 2251180 / 2 - 729686

Der Schrägstrich hinter der Auftrags- und/oder Analysennummer entspricht der aktuellen Version des Prüfberichts. Diese Version ersetzt alle vorherigen Versionen dieses Prüfberichts. Auftrag 2251180 / 216.374.1 EÜ Venloer Str., Köln Analysennr. 729686 Probeneingang 02.03.2017 Probenahme 20.02.2017 Probenehmer Auftraggeber Kunden-Probenbezeichnung MP3(Anstrich Brücke) Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode

Feststoff .tenhcieznnekeg

"

" lobmyS med tim dnis retemaraP etreitiderkka thcin

h

hcilßeilhcssuA .treitiderkka 5002:52071 CEI/OSI ßäme

Analyse in der Gesamtfraktion°keine Angabe
Trockensubstanz%° 97,60,1DIN EN 14346
Königswasseraufschluß°DIN EN 13657
Blei (Pb)mg/kg80000 v)200DIN EN ISO 11885
Cadmium (Cd)mg/kg0,400,2DIN EN ISO 11885
Chrom (Cr)mg/kg131DIN EN ISO 11885
Kupfer (Cu)mg/kg331DIN EN ISO 11885
Nickel (Ni)mg/kg<5,0m)5DIN EN ISO 11885
Quecksilber (Hg)mg/kg0,0900,05DIN EN 1483 (E 12-4)
Zink (Zn)mg/kg2702DIN EN ISO 11885
PCB (28)mg/kg<0,04m)0,04DIN EN 15308
PCB (52)mg/kg<0,02pm )0,02DIN EN 15308
PCB (101)mg/kg0,03pm )0,02DIN EN 15308
PCB (138)mg/kg0,08pm )0,02DIN EN 15308
PCB (153)mg/kg0,08pm )0,02DIN EN 15308
PCB (180)mg/kg0,04pm )0,02DIN EN 15308
PCB-Summemg/kg0,23 x)DIN EN 15308

PCB-Summe mg/kg 0,23 DIN EN 15308

x) Einzelwerte, die die Nachweis- oder Bestimmungsgrenze unterschreiten, wurden nicht berücksichtigt. pm) Die Nachweis-, bzw. Bestimmungsgrenze musste erhöht werden, da zur Extraktion und Analyse nur eine geringe Probenmenge vorlag. m) Die Nachweis-, bzw. Bestimmungsgrenze musste erhöht werden, da Matrixeffekte bzw. Substanzüberlagerungen eine Quantifizierung erschweren. v) Die Nachweis- bzw. Bestimmungsgrenze musste erhöht werden, da die vorliegende Konzentration erforderte, die Probe in den gerätespezifischen Arbeitsbereich zu verdünnen. Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Stoff ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar.

Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz. Beginn der Prüfungen: 02.03.2017 Ende der Prüfungen: 07.03.2017

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die Prüfgegenstände. Bei Proben unbekannten Ursprungs ist eine Plausibilitätsprüfung nur bedingt möglich. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig. 9P-ED-2892776-0-COD AG Landshut Geschäftsführer HRB 7131 Dipl.-Ing. Seb. Maier Ust/VAT-Id-Nr.: Dr. Paul Wimmer DE 128 944 188 eg dnis retemaraP netethcireb tnemukoD meseid ni eiD Seite 1 von 2 Z*u.n eab rgt e irfok izlaaie nbr n.uct n .ogms,uGntüelrtsigckheriitftvon

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