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Inhaltsverzeichnis
Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Kurztext Seite
Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis 2 Weitere Besondere Vertragsbedingungen 2 Hinweis zur Bezeichnung "oder gleichwertig" 5 Hinweis zur Bezugnahme auf Normen 6 Hinweis Bieterangaben im Leistungsverzeichnis 6 Vorgaben zur Abrechnung 7 Anlagenverzeichnis 8 ZTV Technische Ausrüstung 9 Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten 10 Gerüstarbeiten - Ergänzungen zu DIN 18451 12 Allgemeine Baubeschreibung (ABB) 13
- Allgemeines 16 1.1. Baustelleneinrichtung 16 1.2. Projektbegleitende Arbeiten 20 1.3. Inbetriebnahme 29 1.4. Beschilderung 30
- Vorbereitende Arbeiten 31 2.1. Auftriebssicherung 31 2.2. Kran 33 2.3. Gerüste 35
- Demontagen Nachklärbecken 1 39 3.1. Demontage Ablaufrinne 41 3.2. Demontage Schwimmschlammräumung 43 3.3. Sonstige Demontagen 44
- Umbau Nachklärbecken 1 45 4.1. Erneuerung Ablaufrinne 45 4.2. Umbau Mittelbauwerk 51 4.3. Erneuerung Schwimmschlammräumung 52 4.4. Sonstige Umbauten 54
- Arbeiten auf Nachweis 56 5.1. Stundenlohnarbeiten 56 5.2. Maschinenstunden und Lieferleistungen 58 Zusammenstellung 59
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Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis
Weitere Besondere Vertragsbedingungen 10 Weitere Besondere Vertragsbedingungen
10.1 Entfällt.
10.2 Entfällt.
10.3 Entfällt.
10.4 Entfällt.
10.5 Abnahme
Gemäß § 12 Abs. 4 VOB/B verlangt der Auftraggeber die Durchführung einer förmlichen Abnahme.
10.6 Mängelansprüche
10.6.1
Als Verjährungsfrist für Mängelansprüche werden gemäß § 13 VOB/B für die vertraglichen Leistungen 2 Jahre vereinbart.
10.6.2
Die Rückgabe der Sicherheit für Mängelansprüche erfolgt nach Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche (§ 17 Abs. 8 Nr. 2 VOB/B).
10.7 Angebotspreise
In die Einheitspreise ist die Lieferung frei Baustelle, einschl. Verpackung, Entsorgungskosten für Verpackungsmaterialien, Transport-und Montageversicherung, das Entladen und Zwischentransportieren auf der Baustelle bis zum Einbauort ggf. mit Zwischenlagerung und betriebsfertige Montage der Anlagen und Rohrleitungen einschl. der fachgerechten Ausführung einzurechnen.
Alle Einheitspreise bzw. Pauschalpreise sind Festpreise bis zum 31.12.2027.
10.8 Empfehlung einer Ortsbesichtigung
Der Bieter muss sich wegen der gestellten Aufgaben vor Angebotsabgabe auf die Arbeiten, die Lage der vorhandenen Baulichkeit sowie die Transport- und Arbeitsverhältnisse eingehend informieren. Eine Ortsbesichtigung wird daher dringend empfohlen.
10.9 Vertragsbestandteile
Vertragsbestandteile werden:
- die Leistungsbeschreibung
- die Besonderen Vertragsbedingungen einschl. Weitere Besondere Vertragsbedingungen
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- die Zusätzliche Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen
- ggf. Erklärung über den Einsatz von Nachunternehmen
- die Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen
- die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB/C neueste Fassung)
- die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B neueste Fassung)
10.10 Ausführungsfristen
Hinsichtlich der Ausführungsfristen gelten die Einzel- und Fertigstellungsfristen. Zu Beginn der Bauabwicklung wird mit allen beteiligten Firmen ein detaillierter Bauzeitenplan abgestimmt, der dann Vertragsbestandteil wird. Die Vertragstermine für die Gesamtfertigstellung sowie etwaige Einzel- und Zwischentermine sind bei der Aufstellung der Bauzeitenpläne zu berücksichtigen und hierfür verbindlich.
Vom Auftragnehmer ist zur Abstimmung des Bauablaufs ein Bauzeitenplan auf der Basis des beigefügten "Rahmenterminplan - Vorläufiger Bauzeitenplan" für seinen Leistungsumfang einschl. Nachunternehmerleistungen zu erstellen. In dem zu erstellenden Bauzeitenplan sind als Mindestanforderung die Teilleistungen sowie die vorhandenen Abhängigkeiten des "Rahmenterminplan - Vorläufiger Bauzeitenplan" zu berücksichtigen und zu übernehmen. Darauf aufbauend ist der Bauzeitenplan durch den Auftragnehmer zu erstellen, zu konkretisieren, fortzuschreiben und an den Bauablauf anzupassen. Der Bauzeitenplan ist in Form eines Balkenplans zu erstellen. Der Auftragnehmer führt in regelmäßigen zeitlichen Abständen (ca. alle 3 Monate) oder bei wesentlichen Änderungen Aktualisierungen des Bauzeitenplans, unter Berücksichtigung des aktuellen Bauablaufs, durch. Der Bauzeitenplan sowie die jeweiligen Aktualisierungen sind mind. im Format "pdf" und 2-fach geplottet dem Auftraggeber zu übergeben. Der "Rahmenterminplan - Vorläufiger Bauzeitenplan" wird dem Auftragnehmer in den Formaten "pdf" und "mpp" übergeben.
Der v. g. Bauzeitenplan mit Zahlungsplan ist innerhalb von 10 Wochen nach Beauftragung der Leistung vom Auftragnehmer zu erstellen und vorzulegen. Bei Verzögerung von Vorleistungen oder nicht vom Auftragnehmer zu vertretenden Behinderungen werden alle betroffenen Vertragstermine nur um diese Verzögerungsdauer verlängert. Der Fertigstellungstermin gilt einschl. Baustellenräumung und Beseitigung verursachter Schäden.
Es gelten folgende Einzelfristen:
Vergabeeinheit VE01 -Technische Ausrüstung: ⦁ Vorlage Werkstatt-und Montageplanung: 22.02.2027 ⦁ Gesamtfertigstellung: 06.07.2027
10.11 Bautagebuch
Für die Dauer der Bauausführung ist für alle Leistungen mit Angabe über Witterungsverhältnisse (Temperaturen etc.) vom Auftragnehmer ein Bautagebuch zu führen und wöchentlich dem Auftraggeber vorlegen. Die Mindestanforderungen an den Inhalt ergeben sich aus den Vorgaben des Vergabehandbuch des Bundes (VHB) "Richtlinien zur Führung eines Bautagebuches -411 (Bautagebuch)".
10.12 Zahlungsbedingungen
Zahlung von 10 % des Bestellwertes gegen Vorauszahlungsbürgschaft nach Auftragserteilung. Zahlung weiterer 20 % nach Vorlage der prüffähigen Werkstatt- und Montagepläne bzw. Schaltpläne gegen Vorauszahlungsbürgschaft. Zahlungen weiterer 70 % erfolgen gem. Baufortschritt nach Vorlage prüffähiger Aufmaße.
10.13 Ausführungsunterlagen
Sämtliche Ausführungsunterlagen (Ausführungspläne, Schemata, Beschreibungen etc.) werden dem Auftragnehmer digital in den Formaten .pdf und .dwg bzw. .ifc über eine Cloudplattform zur Verfügung gestellt.
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Ausdrucke und Vervielfältigungen sind allein Sache des Auftragnehmers und die Kosten einzukalkulieren.
10.14 Versicherung des Auftragnehmers
10.14.1
Der Auftragnehmer muss eine Versicherung gegen Haftpflicht bei Lieferung, Transport, Montage bzw. Herstellung abschließen. Die Versicherung ist einschl. der Angabe der Deckungssummen nachzuweisen. Die Versicherungshöhe muss betragen:
⦁ für Personenschäden mind. € 5.000.000,00 ⦁ für Sachschäden mind. € 5.000.000,00
Der Auftragnehmer haftet gegenüber dem Auftraggeber für Handlungen seiner Nachunternehmer.
10.14.2
Der Auftraggeber schließt eine Bauleistungs- und Montageversicherung ohne Kostenbeteiligung des Auftragnehmers ab.
10.15 Bauüberwachung
10.15.1
Der Auftraggeber hat mit der örtlichen Bauüberwachung und Bauoberleitung ein Ingenieurbüro beauftragt, über das alle Anordnungen erfolgen. Dementsprechend sind auch alle Unterlagen, Meldungen, Rechnungen usw. über die örtliche Bauüberwachung an den Auftraggeber weiter zu reichen.
10.15.2
Der Auftragnehmer hat eine fachkundige, deutschsprachige Bauleitung zu stellen, die zur Entgegennahme aller Anordnungen, Mitteilungen und Erklärungen bevollmächtigt und erreichbar ist. Die Bauleitung / Fachbauleitung ist 21 Kalendertage nach Auftragsvergabe namentlich zu benennen.
10.15.3
Für die Dauer der Baustellenabwicklung werden Jour-Fix-Termine mit allen Firmen an einem gemeinsamen Tag durchgeführt, an denen die Bauleitung des Auftragnehmers für die Dauer der Bauarbeiten teilnimmt. Nach Auftragsvergabe ist hierfür gemeinsam ein Wochentag (Montag - Donnerstag) zu bestimmen, wobei der Auftraggeber die letztendliche Festlegung trifft.
10.16 Projektbezeichnung
Der Auftragnehmer hat auf allen relevanten Unterlagen, wie Lieferscheine, Prüfprotokolle, Prüfzeugnisse, Bescheinigungen, Bautagebuch, Aufmaßen, Planunterlagen, Datenblättern etc., die vom Auftraggeber vorgegebene Projektbezeichnung zu verwenden. Diese ist:
Gemeinde Trebur Gemeindewerke Abwasserbeseitigung Kläranlage Trebur Erneuerung Ablaufrinne NKB 1 VE01 -Technische Ausrüstung
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10.17 Anlieferung von Material
Materiallieferungen dürfen vom Auftragnehmer nur getätigt werden, wenn eigenes Personal auf der Baustelle anwesend ist. Die Entladung des gelieferten Materials und der Zwischentransport auf der Baustelle erfolgt ausschließlich durch den Auftragnehmer. Hierfür ist entsprechendes Gerät vorzuhalten und zu betreiben bzw. entsprechende Transportfahrzeuge anzufordern.
Ende der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen
Hinweis zur Bezeichnung "oder gleichwertig"
Die verwendeten Formulierungen wie insbesondere "o.glw.", "oder glw.", "oder gleichwertiger Art" bedeuten im Sinne von § 7 Abs. 2 VOB/A "oder gleichwertig".
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Hinweis zur Bezugnahme auf Normen
Bei Bezugnahme technischer Spezifikationen auf nationale Normen, europäische Normen und harmonisierte Normen, sind diese im Sinne von § 7a EU, Abs. 2 VOB/A als "oder gleichwertig" zu verstehen. Sämtliche nachgenannten Normen sind Mindestanforderungen.
Der Nachweis (§ 7a EU Abs. 3 Nr. 1 VOB/A) der Gleichwertigkeit erfolgt durch den Auftragnehmer und ist in Form eines Prüfberichtes oder Zertifikates von einer akkreditierten Konformitätsbewertungsstellen vorzulegen. Die Kosten sind einzukalkulieren. Sämtliche Unterlagen sind in deutscher Sprache vorzulegen. Zusätzliche Kosten für Übersetzung etc. sind einzukalkulieren. Hinweis Bieterangaben im Leistungsverzeichnis
Hinweis zu den geforderten Bieterangaben im Leistungsverzeichnis-
Ausgeschriebene Materialien, Fabrikate und Hersteller:
Alle im Leistungsverzeichnis abgefragten technischen Daten und Gewichtsangaben sind vom Bieter anzugeben. Fehlende Angaben können die Wertbarkeit des Angebotes einschränken und zum Ausschluss des Angebotes führen. Weiterhin sind alle abgefragten Fabrikate und Typenangaben zu benennen.
Sofern dem Leistungsverzeichnis nach der Summenzusammenstellung ein Bieterangabenverzeichnis beigefügt ist, in dem alle geforderten Bietereinträge aufgelistet sind, ist das Bieterangabenverzeichnis auszufüllen! Ein Eintrag innerhalb des Leistungsverzeichnisses (z.B. bei selbst erstellten Ausdrucken) kann daher entfallen. Ohne angehängtes Bieterangabenverzeichnis sind alle Einträge im Leistungsverzeichnis vorzunehmen. Bei eventuellen Widersprüchen zwischen den Eintragungen im Bieterangabenverzeichnis und im Leistungsverzeichnis, gilt der Eintrag im Bieterangabenverzeichnis.
Es dürfen keine Materialien verwendet werden, die gesundheits-und /oder umweltunverträgliche Stoffe enthalten bzw. abgeben können. Sollten Produkte nur mit solchen Stoffen auf dem Markt angeboten und somit lieferbar sein, ist ein Nachweis über diese Inhaltsstoffe vorzulegen.
Regelungen für Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft:
Produkte aus anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft, die den "Technischen Vertragsbestimmungen" nicht entsprechen, werden einschließlich der im Herstellerstaat durchgeführten Prüfungen und Überwachungen als gleichwertig behandelt, wenn mit ihnen das geforderte Schutzniveau - Sicherheit, Gesundheit und Gebrauchstauglichkeit -gleichermaßen dauerhaft erreicht wird.
Auf Verlangen hat der Bieter bzw. Auftragnehmer die Unterlagen über die Prüfung und Überwachung der Produkte dem Auftraggeber in deutscher Sprache unverzüglich zu übergeben.
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Vorgaben zur Abrechnung
Die Abrechnung ist so zu erstellen, dass sie sowohl mit EDV als auch manuell geprüft werden kann. Auch bei Anwendung von EDV-Programmen sind alle Berechnungen nachvollziehbar darzustellen.
Die Aufmaße für Rechnungen, einschließlich aller Abschlagsrechnungen, sind entsprechend dem Baufort- schritt aufzustellen und der örtlichen Bauüberwachung zur Prüfung vorzulegen. In den Rechnungen werden jeweils nur die mittels vorgelegter, prüffähiger Aufmaße nachgewiesenen Mengen berücksichtigt.
Die Daten der Mengenberechnung sind dem Auftraggeber als DA 11E-Datei (Verfahrensbeschreibung REB 23.003) und zusätzlich die Eingabeprotokolle im GAEB-Format oder im pdf-Format zu übergeben.
Aufmaß und Abrechnung erfolgen nach den tatsächlich eingebauten Massen. Den Aufmaßblättern sind Maßskizzen zum Nachvollziehen und Prüfen des Aufmaßes beizufügen. Hierbei ist pro Funktionseinheit/Position ein separates Aufmaßblatt zu erstellen. Die Mengen-bzw. Massenermittlung ist nachvollziehbar darzustellen. Alle Maße sind durch Handskizzen auf den Aufmaßen oder als Anlage bzw. durch Plankopien mit farbigen Eintragungen prüffähig zu belegen. Skizzen und Anlagen sind für jedes Aufmaßblatt getrennt beizufügen.
Die Aufmaße und zugehörigen prüffähigen Anlagen sind je Rechnung sortiert aufsteigend nach den Ordnungszahlen / Positionsnummern einzureichen.
Abschlagszahlungen werden gem. den Zahlungsbedingungen geleistet. Voraussetzung ist die Vorlage des Belegs der geleisteten Arbeit durch prüffähige Aufmaße.
Die Kosten für die vor beschriebenen Aufwendungen sind einzukalkulieren.
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Anlagenverzeichnis Den Ausschreibungsunterlagen liegen nachfolgende Unterlagen bei:
- Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
-ZTV Technische Ausrüstung -Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten -Gerüstarbeiten -Ergänzungen zu DIN 18451
-
Allgemeine Baubeschreibung (ABB)
-
Ausführungspläne, Stand: 12.08.2026
Plan-Nr. A 1.1, Lageplan Kläranlage Trebur Plan-Nr. A 1.2, Lageplan Kläranlage Trebur, Baustelleneinrichtung Plan-Nr. A 2.1, Nachklärbecken 1 + 2 (Bestand) -Draufsicht, Schnitte und Details Plan-Nr. A 3.1, Nachklärbecken 1 + 2 (Demontage) -Draufsicht, Schnitte A und B Plan-Nr. A 3.2, Nachklärbecken 1 + 2 (Umbau) -Draufsicht, Schnitte und Details Plan-Nr. A 3.3, Nachklärbecken 1 + 2 (Umbau) -Detail 1 und 2
Rahmenterminplan / vorläufiger Bauzeitenplan, Stand: 02.09.2026
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 8 von 64
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ZTV Technische Ausrüstung
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Technische Ausrüstung
- Vorbemerkungen
Die "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen" ergänzen die VOB, Teil C (Allgemeine Technische Vertragsbedingungen) gemäß § 8a (3) VOB/A bzw. § 8a EU (3) VOB/A. Sie werden ebenfalls Vertragsbestandteil und sind der Kalkulation sowie der Bauausführung zu Grunde zu legen.
Der Auftragnehmer hat diese "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen" auch mit allen Nachunternehmern zu vereinbaren.
Die nachstehenden Leistungen sind in die Einheitspreise einzurechnen, sofern nicht hier oder in der Leistungsbeschreibung andere Festlegungen getroffen sind.
1 Normen und Richtlinien
Für die Ausführung ist die DIN 18381 maßgebend. Die Vorgaben des Merkblatt DWA-M275 sind einzuhalten. Für die Ausführung von Entwässerungsanlagen in Gebäuden ist die DIN 1986-100 maßgebend.
Für Trinkwasseranlagen gelten zusätzlich die Technischen Regeln Wasserverteilungsanlagen TRWV - Arbeitsblatt DVGW W400-1 (A) und DVGW W400-2 (A).
Für das Schweißen von Gasleitungen gelten zusätzlich die Technischen Regeln für Gasinstallationen und die Vorschriften des DVGW Arbeitsblatt G459, G462-1 und G469 und das Merkblatt DWA-M212 - Technische Ausrüstung von Faulgasanlagen auf Kläranlagen.
2 Schweißpersonal
Für die Schweißarbeiten dürfen nur Schweißer eingesetzt werden, die die für das jeweilige Schweißverfahren zutreffende Prüfung gemäß DIN EN ISO 9606 abgelegt haben und an den erforderlichen Fortbildungen teilgenommen haben. Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Nachweise der Schweißer gemäß v.g. Norm vorzulegen.
Schweißarbeiten in der Werkstatt und auf der Baustelle müssen von einem Schweißfachingenieur/in überwacht werden. Der Schweißfachingenieur/in ist auf Verlangen dem Auftraggeber namentlich zu benennen und die Qualifikation nachzuweisen.
3 Schweißarbeiten
Alle Schweißungen sind nach den gültige DIN-Vorschriften durchzuführen.
Bei Edelstahlmaterial wird nur Schweißen unter Schutzgas zugelassen, wobei während des Schweißens der Sauerstoff mit Formiergas von der Innenseite der Schweißnaht fernzuhalten ist. Alle Schweißnähte sind außen und innen zu beizen und neu zu passivieren. Anlassfarben sind vollständig zu entfernen.
Schweißnähte müssen mindestens die Anforderungen der Bewertungsgruppe C nach DIN EN ISO 5817 erfüllen. Schweißnahtwurzeln sind gegen zu schweißen.
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 9 von 64
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Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten
- Vorbemerkungen
Die "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen" ergänzen die VOB, Teil C (Allgemeine Technische Vertragsbedingungen) gemäß § 8a (3) VOB/A bzw. § 8a EU (3) VOB/A. Sie werden ebenfalls Vertragsbestandteil und sind der Kalkulation sowie der Bauausführung zu Grunde zu legen.
Der Auftragnehmer hat diese "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen" auch mit allen Nachunternehmern zu vereinbaren.
Die nachstehenden Leistungen sind in die Einheitspreise einzurechnen, sofern nicht hier oder in der Leistungsbeschreibung andere Festlegungen getroffen sind.
- Arbeitssicherheit
Bei der Durchführung der Arbeiten sind die einschlägigen Vorschriften zur Arbeitssicherheit zu beachten. Insbesondere wird auf folgende Richtlinien hingewiesen: ⦁ DGUV Vorschrift 1 "Grundsätze der Prävention" ⦁ DGUV Vorschrift 22 "Abwassertechnische Anlagen" ⦁ DGUV Regel 103-003 "Arbeiten in umschlossenen Räumen von abwassertechnischen Anlagen"
- Vorgaben Baustellenverordnung
Die Vorgaben der Baustellenverordnung sind einzuhalten.
- Verhalten auf der Kläranlage
Alle auf der Kläranlage tätigen Firmen sind verpflichtet, bei all ihren Tätigkeiten den reibungslosen Kläranlagenbetrieb zu beachten und möglichst keine Störungen oder Behinderungen zu verursachen.
Alle Arbeiten sind eng mit dem Kläranlagenbetreiber bzw. der örtlichen Bauüberwachung abzustimmen.
Personen des Auftragnehmers oder seiner Nachunternehmer dürfen sich nur im direkten Bereich der Baustelle bzw. auf den zur ordnungsgemäßen Baustellenabwicklung notwendigen Wegen des Kläranlagengeländes aufhalten. Der Auftragnehmer hat sein Personal und seine Nachunternehmer entsprechend anzuweisen und die Einhaltung dieser Regelung fortlaufend zu überwachen.
Die "Anweisung für Fremdfirmen" (s. Anhang), ist von allen Firmen und Nachunternehmern, die auf dem Gelände der Kläranlage und in deren Gebäuden tätig sind, zu beachten. Der Auftragnehmer verpflichtet sich diese rechtzeitig weiterzugeben.
ANWEISUNG
für Fremdfirmen, die auf dem Gelände und in den Gebäuden der Kläranlage tätig sind:
-
Der Auftragnehmer ist für die vollständige Einhaltung der nachfolgenden Punkte sowohl bei eigenem Personal als auch für alle seine Nachunternehmer voll verantwortlich. Er hat einen leitenden projektverantwortlichen Mitarbeiter zu benennen, der vor Ort für die Einhaltung aller Punkte verantwortlich ist.
-
Alle Einrichtungen für den Baubetrieb haben sich dem laufenden Betrieb der Kläranlage unterzuordnen.
-
Der Kläranlagenbetrieb darf in keinem Bereich durch den Auftragnehmer, dessen Angestellte und Mitarbeiter oder durch Maßnahmen der vorerwähnten Personen gestört werden.
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-
Alle den Betrieb evtl. beeinflussenden Maßnahmen sind der Kläranlagenleitung rechtzeitig vor Arbeitsbeginn bekannt zu geben.
-
Dem Personal des Auftragnehmers ist es verboten, irgendwelche Anlagen und Gebäude außerhalb der Baustelle ohne jeweils ausdrückliche Genehmigung der Kläranlagenleitung zu betreten.
-
Werkseigene WC-und Sanitäranlagen stehen dem Auftragnehmer nicht zur Verfügung.
-
Der Montageleiter/Vorarbeiter ist für die Sicherheit verantwortlich. Dies gilt sowohl für die Sicherheit seiner Mitarbeiter als auch für die Sicherheit Dritter sowie für den Fall, dass die Mitarbeiter irgendwelche der Sicherheiten dienenden Vorrichtungen oder Einrichtungen entfernen oder beschädigen oder Vorschriften und Anordnungen missachten.
-
Der Auftragnehmer ist allein dafür verantwortlich, dass die polizeilichen, baurechtlichen und berufsgenossenschaftlichen Bestimmungen eingehalten werden. Er haftet für sämtliche Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die schuldhaft aus Anlass seiner Arbeiten oder deren Folgen entstehen.
-
Der Auftragnehmer hat alle zur Sicherheit der Baustelle erforderlichen Maßnahmen unter voller Eigenverantwortung zu ergreifen und haftet für sämtliche aus der Unterlassung solcher Maßnahmen dem Auftraggeber oder dessen Beauftragten Vertreter erwachsenden unmittelbaren oder mittelbaren Schäden.
10.In Bezug auf Sauberkeit und Ordnung am Bau ist der Auftragnehmer für alle seine Mitarbeiter und Nachunternehmer verantwortlich.
11.Brand-und Explosionsschutz: In besonders feuergefährdeten Zonen ist Rauchen oder Arbeiten mit funkenbildenden Gerätschaften unbedingt zu vermeiden und nur auf ausdrückliche Anordnung des Vorgesetzten zulässig. Eine schriftliche Gestattung durch die Kläranlagenleitung ist zuvor einzuholen.
12.Arbeiten an Maschinen dürfen nur ausgeführt werden, wenn diese vorher freigeschaltet wurden. Dieses ist jeweils vorher mit der Betriebsführung der Kläranlage abzustimmen bzw. durch diese ausdrücklich freigeben zu lassen.
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Gerüstarbeiten - Ergänzungen zu DIN 18451
Alle Gerüste sind vom Gerüstersteller vor der ersten Benutzung zu prüfen, freizugeben und entsprechend zu kennzeichnen.
Bohrungen für Verankerungen sind leicht schräg nach oben anzusetzen. Für die Verankerung der Gerüste sind Dübel aus korrosionsbeständigem Stahl zu verwenden. Die Verankerungsstellen sind beim Rückbau der Gerüste mit kunststoffmodifiziertem Zementmörtel zu verschließen. Im Bereich von gedämmten Fassaden sind Dauergerüstanker aus Edelstahl mit thermischer Trennung zu verwenden (Ausführung wie Halfen / HGA-Q oder gleichwertig).
Die Geometrie der Gerüste ist so zu wählen, dass die maximal zulässigen Wandabstände nicht überschritten werden. In Bereichen, in denen dies nicht möglich ist, muss ein zusätzlicher Seitenschutz bzw. eine Belagverbreiterung vorgesehen werden.
Für den Auf- und Abbau der angefragten Gerüste (hierzu zählen auch Rollgerüste!) sind grundsätzlich die geltenden staatlichen und berufsgenossenschaftlichen Vorschriften einzuhalten. Besonders wird in diesem Zusammenhang auf die im September 2009 eingeführte TRBS 2121 Teil 1 "Gefährdungen von Personen durch Absturz - Bereitstellung und Benutzung von Gerüsten" hingewiesen. Demnach ist bei Auf- und Abbau der Gerüste die Absturzsicherung als Seitenschutz auszuführen. Dies bedeutet, dass der Bieter den Auf-und Abbau ausschließlich mit einem Montagesicherungsgeländer (MSG) oder vgl. auszuführen hat. Die Benutzung von PSA gegen Absturz ist grundsätzlich verboten, nur in Ausnahmefällen und nur nach vorheriger Abstimmung mit dem Sicherheits-und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) gestattet.
Vor der Gerüstmontage hat der Auftragnehmer je nach Komplexität einen Plan für den Aufbau, Umbau und Abbau (Montageanweisung) zu erstellen und dem SiGeKo mindestens 5 Werktage vor Beginn vorzulegen. Gleiches gilt für die Erstellung der Gefährdungsbeurteilung und dem Plan für die Benutzung.
Sind nach Abschluss eines Gerüst-Montagetages oder bei Unterbrechung der Arbeiten bestimmte Teile eines Arbeits- und Schutzgerüstes nicht einsatzbereit, sind diese mit dem Verbotszeichen "Zutritt verboten" zu kennzeichnen
Nach der Montage hat der Gerüstersteller sicherzustellen, dass das Gerüst nach Abschluss der Montagearbeiten, d. h. vor der Übergabe an den Gerüstbenutzer durch eine befähigte Person (Definition der befähigten Person gem. TRBS 2121-1, Abschnitt 4.7.2) geprüft wird. Die Prüfung erfolgt auf Grundlage des Plans für Auf-, Um- und Abbau (Montageanweisung). Die Prüfung ist in einem Prüfprotokoll zu dokumentieren, anschließend ist das Gerüst für die Freigabe zu kennzeichnen. Das Prüfprotokoll ist auf der Baustelle vorzuhalten.
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Allgemeine Baubeschreibung (ABB) Umfang der geplanten Maßnahmen
Die Kläranlage Trebur hat eine Nenn-Ausbaugröße von 9.800 EW. Die Nachklärung besteht aus zwei Rundbecken, von denen das erste (NKB 1) 1986, das zweite (NKB 2) 2008 errichtet wurde. NKB 1 soll im Rahmen der Maßnahme umgebaut werden.
Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen die folgenden Teilmaßnahmen -Demontagen von Ablaufrinne, Schwimmschlammräumung, Notausstiegsleiter und Löschwasserentnahme -Montage der Ablaufrinne -Montage der Schwimmschlammräumung -Montage von Leitblechen am Mittelbauwerk -Montage der Notausstiegsleiter
Die Maßnahme umfasst eine Vergabeeinheit VE01: Technische Ausrüstung.
Die Kläranlage Trebur verfügt über 2 Nachklärbecken, wovon Nachklärbecken 1 umgebaut werden soll. Vor Beginn des Umbaus wird Nachklärbecken 1 durch das Kläranlagenpersonal außer Betrieb genommen, geleert und gereinigt. Nach der Entleerung ist das Becken in Abhängigkeit des GW-Standes gegen Auftrieb zu sichern.
Erneuerung der Ablaufrinne
Zunächst sind die vorhandene Ablaufrinne mit Tauchwand sowie die Wandhalterungen zu demontieren. Für die Montage der neuen Rinne werden Konsolen mit Horn zur Befestigung der Tauchwand mit Verbundankern an der Beckenaußenwand montiert. Die Oberkante der Konsolen wird auf eine vorgegebene Höhe ausgerichtet. Auf die Konsolen wird direkt an der Beckenwand die Ablaufrinne mit einem Auslaufkasten montiert. Die Wandleiste mit Dichtung wird an der Außenwand befestigt. Das Z-Profil zur Abdeckung des Lichtspalts wird anschließend an der Außenwand verdübelt. An der Rinneninnenkante wird eine Zahnschwelle, Form A nach DIN 19558, mit Klemmbügeln befestigt. Die Oberkante der Zahnschwelle wird auf eine vorgegebene Höhe ausgerichtet. Mit einem Abstand von 0,3 m zur Ablaufrinne wird eine Tauchwand montiert.
Erneuerung der Schwimmschlammräumung
Die vorhandene Schwimmschlammräumung inkl. Schwimmschlammkasten, Kippeinrichtung mit Handrad sowie Schwimmschlammpumpe mit Schlauchleitung ist zu demontieren. Anschließend ist der Schwimmschlammkasten mit Kippeinrichtung baugleich zu erneuern. Ergänzt werden ein Leitblech vom Schwimmschlammkasten in Richtung Mittelbauwerk(l = ca. 0,60 m) und ein Leitblech inkl. Gummilippe zur neuen Tauchwand (l = ca. 0,90 m). Die Schwimmschlammpumpe wird durch eine möglichst baugleiche Pumpe zu der Schwimmschlammpumpe in NKB 2 ersetzt. Die Pumpe ist in horizontaler Aufstellung mit Aushubarmatur am Räumer zu montieren. Saugseitig ist sie an den Schwimmschlammkasten, druckseitig mit einer Schlauchleitung an die vorhandene Schwimmschlammleitung DN 80 ST 37 auf der Räumerbrücke anzuschließen.
Umbau des Mittelbauwerks
Unter der Decke des Mittelbauwerks befinden sich Kabel und Öffnungen von Kabelleerrohren. Um diese durch die geplante Anhebung des Wasserspiegels nicht dauerhaft unter Wasser zu setzen bzw. zu fluten, sollen sie mit Halterungen an der Decke befestigt werden. Vor den Einlauföffnungen im Mittelbauwerk sind 12 Leitbleche so zu montieren, dass die Einlauföffnungen auf 0,2 m x 0,4 m verkleinert werden.
Austausch der Notausstiegsleiter
Die an der Räumerbrücke vorhandene, schadhafte Notausstiegsleiter ist zu demontieren. Die Leiter ist zu erneuern, sodass eine maximale Schwimmstrecke von 15 m gewährleistet ist. Zwischen Wasserspiegel und Oberkante der Räumerbrücke ist eine Höhe von ca. 2,10 m zu überbrücken, zusätzlich ist die Leiter bis 1,00
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m unter den Wasserspiegel zu führen.
Demontage der Löschwasserleitung
Die vorhandene Löschwasserentnahmestelle bestehend aus einer ca. 1,80 m langen Rohrleitung DN 125 und einer Festkupplung ist zu demontieren.
Zeitlicher Ablauf
Das NKB 1 wird durch den KA-Betrieb außer Betrieb genommen, gegen Auftrieb gesichert, entleert und gereinigt. Anschließend werden Ablaufrinne, Schwimmschlammräumung, Leiter und Löschwassernetnahmestelle demontiert. Im Anschluss werden die neue Ablaufrinne, die Leitbleche am Mittelbauwerk sowie die Schwimmschlammräumung montiert. Danachwird das Becken wieder in Betrieb genommen. Der genaue zeitliche Ablauf ist dem Rahmebterminplan zu entnehmen.
Lage der Baumaßnahme
Die Gemeindewerke Abwasserbeseitigung Trebur betreiben die Kläranlage Trebur. Die postalische Anschrift ist:
Gemeinde Trebur Gemeindewerke Abwasserbeseitigung Trebur Herrngasse 3 65468 Trebur
Die Kläranlage selbst befindet sich am Ortsrand von Trebur: Außerhalb 48 65468 Trebur
Alle auf dem Kläranlagengelände tätigen Firmen stellen durch ihre Angebotsabgabe den Kläranlagenbetreiber, von Haftungsansprüchen auf Grund der Gefährdungen durch Arbeiten im Kläranlagenbereich ausdrücklich frei.
Baustelleneinrichtung
Für die Baustelleneinrichtungen der beteiligten Firmen stehen nur in begrenztem Umfang Flächen zur Verfügung. Auf diesen Flächen sind alle Mannschaftscontainer, Sanitärcontainer, abschließbare Materialcontainer sowie Lager-und Richtplätze, Aushublager etc. einzurichten. Es liegen beengte Platzverhältnisse vor.
Bei der Kranstellung ist darauf zu achten, dass keine Lasten in die umliegenden Bauwerke eingeleitet werden. Die Abstände des Lasteintrags zu Kanälen und Bauwerken sind entsprechend zu wählen/berücksichtigen. Bei Unterschreitung der einzuhaltenden lastfreien Abstände zu den Kanälen und Bauwerken sind entsprechende Gründungsmaßnahmen des/der Kräne zu berücksichtigen. Die Gründungsebenen der Kanäle und Bauwerke sind den beigefügten Ausführungsplänen zu entnehmen
Für die einzelnen, auf der Baustelle tätigen Firmen, werden Baustelleneinrichtungsbereiche ausgewiesen. Parkmöglichkeiten für Firmenangehörige stehen auf dem Kläranlagengelände nicht zur Verfügung. Hierfür sind außerhalb des Anlagengeländes geeignete Parkmöglichkeiten durch den Auftragnehmer bereit zu stellen. Die Baustelleneinrichtungsflächen sind dem beigefügten Plan A1.2 Lageplan Baustelleneinrichtung zu entnehmen. Die Firmen haben ihren Baustelleneinrichtungsbereich mit Bauzaun einzuzäunen und diesen Bereich vor Diebstahl zu schützen. Der Auftraggeber haftet nicht für entwendetes Material, Geräte etc..
Das Passieren der Tore der Kläranlage mit LKW-Verkehr und sonstigem Lieferverkehr ist prinzipiell nur innerhalb der Arbeitszeiten des Kläranlagenpersonals möglich. Außerhalb dieser Zeiten bleiben die Tore verschlossen. Diese sind:
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Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Montag bis Donnerstag: 6:00-16:00 Uhr Freitag: 6.00-12.00 Uhr
Ausnahmen hiervon können mit dem Auftraggeber abgestimmt werden. Ein Anspruch auf abweichende Arbeitszeiten besteht jedoch nicht.
Sämtliche Verschmutzungen durch Fahrzeugverkehr des Auftragnehmers innerhalb und außerhalb des Kläranlagengeländes müssen von diesem laufend beseitigt werden. Hierfür ist ggf. eine Kehrmaschine vorzuhalten und einzusetzen.
Da eine Abtrennung des Baubereiches vom Anlagenbetrieb nicht praktikabel hergestellt werden kann, stellt der Auftragnehmer den Auftraggeber von Haftungsansprüchen im Rahmen seiner Bautätigkeit frei.
Im Vorfeld der Angebotsabgabe wird die Besichtigung der Örtlichkeiten empfohlen. Die Kläranlage Trebur kann nach vorheriger Abstimmung bis 4 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist besichtigt werden.
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
Hinweis Stahl- und Metallbauteile Sofern in den Einzelpositionen nichts anderes festgelegt ist, gelten für die Stahlbau-und Schlosserarbeiten folgende Festlegungen:
Ausführung nach freigegebener Werkstatt-und Montageplanung des Auftragnehmers.
Konstruktionen aus nichtrostendem Stahl DIN EN 10.088-1, sind in Werkstoff-Nr. 1.4571 auszuführen. Die Bauteile sind vollständig unter Schutzgas zu schweißen, im Tauchbad vollständig zu beizen und zu passivieren.
Feuerverzinkungen sind nach DIN EN ISO 1461 auszuführen. Untergrundvorbehandlung Sa 2 1/2 nach DIN EN ISO 12944-4. Feuerverzinkte Konstruktionen sind vor dem verzinken fertigzu- stellen und anzupassen. Erforderliche Baustellenstöße sind als Flanschverbindungen auszuführen. Baustellenschweißungen sind nicht zugelassen.
Schraubverbindungen sind mit Schrauben in Werkstoff-Nr. 1.4301 und Muttern, Unterlegscheiben u.dgl. in Werkstoff-Nr. 1.4571 auszuführen.
Für die Montage sind Bolzenanker FAZ II 12 / 20 A4, nicht rostender Stahl, mit bauaufsichtlicher Zulassung zu verwenden.
- Allgemeines
1.1. Baustelleneinrichtung
1.1.10. Baustelle einrichten Anfahren, Abladen, Aufbauen, Anschließen aller zur ordnungsgemäßen Durchführung der Vertragsleistungen erforderlichen Maschinen, Geräte und Werkzeuge, abschließbarer Lagercontainer sowie der Tagesunterkünfte, Kraft-und Beleuchtungseinrichtungen, der notwendigen Zuleitungen, Hilfsbrücken, Gerüste (auch für Nachunternehmerleistungen!) sofern nicht gesondert aufgeführt, vorhalten, Schutz-und Sicherheitseinrichtungen und dergleichen.
Bauablaufbedingte Bauunterbrechungen bzw. Stillstandszeiten und die damit eventuell verbundene Reduzierung der Baustelleneinrichtung sowie Anpassung der Baustelleneinrichtung an die jeweils auszuführenden Arbeiten sind zu berücksichtigen.
Ein Trinkwasseranschluss kann im Kellergeschoss des Heizraums am Betriebsgebäude abgenommen werden. Das Wasser wird vom Auftraggeber kostenfrei gestellt. Zudem kann seitens der Kläranlage Brauchwasser kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Das Brauchwasser kann aus einem der Unterflurhydranten mittels Standrohr bezogen werden. Das Standrohr ist vom Auftragnehmer zu stellen und einzubauen.
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
Baustrom ist an der im Baustelleneinrichtungsplan benannten Stelle an einer bauseits vorhandenen Steckdoseninsel (32A) zu beziehen. Es ist ein Energiewürfel mit FI-Schutzeinrichtungen einzubauen und zu betreiben. Die Kosten für die Zuführung zur Baustelle, die Sicherung der Zuleitungen etc. sind einzukalkulieren. Es ist eine Betriebsstraßen zu queren. Hierfür sind geeignete Kabelbrücken aus Hartgummi in schwarz/gelb, rutschhemmend, Bauhöhe max. 45 mm, ausgestattet mit Schutzdeckel in Signalfarbe vom Auftragnehmer anzufahren, einzubauen, vorzuhalten, während der Bauzeit umzubauen, zu unterhalten und nach Abschluss der Arbeiten aufzunehmen und abzufahren. Ausgelegt zum Überfahren mit PKW und LKW bis SLW60. Die Kabelbrücken sind bei Querungen von Betriebsstraßen auf ganzer Straßenbreite, B ca. 4,0 m, einzubauen. Die Kosten sind einzukalkulieren.
Der Strom wird vom Auftraggeber kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Die Kosten für Arbeits-und Lagerflächen, soweit diese über die vom Auftraggeber zugewiesenen Flächen hinausgehen, sind ebenfalls in die Pauschale einzurechnen.
Die Lagerflächen sind im "Lageplan Kläranlage Trebur Baustelleneinrichtung Nr. A 1.2" dargestellt.
Seinen Baustelleneinrichtungsbereich hat der Auftragnehmer im erforderlichen Maße selbst zu sichern und zu schützen, auch gegen Diebstahl. Diese Leistungen sind in diese Position einzukalkulieren. Eine besondere Vergütung erfolgt nicht.
Kennzeichnen von Gefahrenstellen auf der Baustelle mit den erforderlichen Hinweiszeichen, Abschrankungen, Beleuchtungen und dergl. sind einzukalkulieren. Der Auftragnehmer hat die Baustelle so zu sichern, dass Unbefugten ein Betreten nicht möglich ist. Insbesondere sind die Arbeitsbereiche aufgrund des Anlagenbetriebes ausreichend gegen Abstürzen und sonstige Verletzungsgefahren zu sichern und bei Dunkelheit zu beleuchten.
Hinweis: Es ist nicht gestattet, Wohnunterkünfte (Wohnwagen, Wohnmobile, Schlafcontainer, etc) für Baustellenpersonal im Baubereich sowie im umliegenden Gelände aufzustellen. Der AN hat entsprechende Unterkünfte, Pensionen etc. zur Übernachtung anzumieten. Entstehende Kosten sind einzukalkulieren. Die sanitären Anlagen des Betriebspersonals können nicht in Anspruch genommen werden. 1,000 psch ......................
1.1.20. Baustelle vorhalten Vorhalten der Baustelleneinrichtung, Hebezeuge, Installation, Gerüste, der Baucontainer, Tagesunterkünfte, abschließbarer Lager-und Magazincontainer, Beschilderungen, Beleuchtungen und Lagerplätze. Unterhalten aller Versorgungsanschlüsse.
Einzurechnen sind ferner die Kosten für die Gestellung
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
sämtlicher Betriebsstoffe für die Anlagen der Baustelleneinrichtung während der gesamten Bauzeit, einschließlich Telefonkosten, sowie die ordnungsgemäße Unterhaltung aller Anlagen.
Einzurechnen ist auch die arbeitstägliche, regelmäßige, Einsammlung und Entfernung von Abfall sowie die Bereitstellung und regelmäßige Entleerung von abschließbaren Abfallbehältern, soweit die Abfälle aus den Leistungen des Auftragnehmers resultieren. Alle durch die Firmen verursachten Verschmutzungen im Baustellenbereich und der Transportwege sind zu reinigen, bei Erfordernis auch mehrmals täglich.
Ferner einzurechnen ist die Unterhaltung der kompletten Kennzeichnung der Baustelle durch entsprechende Hinweisschilder sowie die komplette Beleuchtung einschl. der Wartung für die gesamte Dauer der Bauzeit.
Die Kosten für das Vorhalten und den Betrieb der Maschinen und Geräte sind grundsätzlich in die jeweiligen Einheitspreise einzurechnen.
Teilmonate werden tageweise mit 1/30 abgerechnet.
1,000 Mo ...................... ......................
1.1.30. Baustelle räumen Abbau der Baustelleneinrichtung, Aufladen und Rücktransport aller zur ordnungsgemäßen Durchführung der Vertragsleistungen erforderlichen Maschinen, Hebezeuge, Geräte, abschließbare Materialcontainer und Werkzeuge sowie der Tagesunterkünfte,Kraft-und Beleuchtungseinrichtungen, der notwendigen Zuleitungen, Hilfsbrücken, Schutz-und Sicherheitseinrichtungen. Aufräumen und Säubern der Baustelle. 1,000 psch ......................
1.1.40. Sanitärcontainer an/abfahren Sanitärcontainer für Personal des AN und seiner Nachunternehmer aufstellen und nach Ende der Baumaßnahme beseitigen, einschließlich aller Ver-und Entsorgungsanschlüsse, Gebühren für die Einrichtung von Wasser-, Abwasser-, Stromanschluss. Für eine ordnungsgemäße Fäkalienbeseitigung ist zu sorgen. Das Abwasser ist in die Kanalisation einzuleiten.
Das Abwasser wird in den nahe gelegenen Sinkkasten eingeleitet, Länge ca. 5 m.
Der Trinkwasseranschluss für den Sanitärcontainer wird direkt an die vorhandene Trinkwasserleitung DN 20 im Bereich Kellergeschoss des Heizraums am Betriebsgebäude angeschlossen. Am Anschlusspunkt ist vom Auftragnehmer ein DVGW-geprüfter Rohrtrenner einschl. Ablaufleitung zu liefern, einzubauen und zu betrieben. Die Ausrüstung des Trinkwasseranschlusses ist nur mit DVGW-zugelassenen Armaturen etc. zum Einsatz in Trinkwasseranlagen zulässig und
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
durch einem Fachbetrieb herzustellen.
Die Verlegung der Trinkwasserleitung erfolgt oberirdisch, einfache Länge ca. 35 m. Geeignete Befestigungen sind einzukalkulieren. Befestigung ist UV-beständig auszuführen.
Der Anschluss an den Bestand sowie die Lieferung, Einbau und der rückstandsfreie Rückbau der Leitungen einschl. Verschluss der Anschlussstellen sind einzukalkulieren.
Das Wasser wird vom Auftraggeber kostenfrei gestellt. Entnahmestelle siehe "Lageplan Kläranlage Trebur Baustelleneinrichtung Nr. A 1.2".
Die Kosten für die Herstellung der o.g. Anschlüsse, die Zuführung zur Baustelle, die Sicherung der Zuleitungen sind einzukalkulieren. Die Leitungen zu den einzelnen Bereichen der Baustelle sind durch geeignete Maßnahmen dauerhaft und zuverlässig, auch gegen Diebstahl, zu sichern -es müssen Fahrbahnen gekreuzt werden. Leitungen sind fachgerecht auf Holzpflöcken sichtbar über dem Gelände zu verlegen.
Ausführung nach den Vorschriften der Arbeitsstättenverordnung ASR A4.1 als wärmegedämmter Container, ausgestattet mit mindestens: ⦁ 1 Toilette ⦁ 1 Urinal ⦁ 1 Waschbecken mit Warmwasseranschluss ⦁ Fest montiert: Seife, Handwaschpaste, Desinfektion ⦁ Handtuchspender
Abbrechnung: ⦁ 75 % nach Aufbau des Sanitärcontainers ⦁ weitere 25 % nach Abbau des Sanitärcontainers 1,000 psch ......................
1.1.50. Sanitärcontainer vorhalten Vorhalten des v. g. Sanitärcontainers für die gesamte Baumaßnahme und über die gesamte Bauzeit.
Der Sanitärcontainer sind mindestens 2x wöchentlich durch ein Reinigungsunternehmen zu reinigen. Die Nachweise der durchgeführten Reinigungen sind monatlich unaufgefordert dem Auftraggeber vorzulegen.
Einschließlich Kosten für die laufende Reinigung, Wasser, Strom und Abwasserbeseitigung.
Teilmonate werden mit 1/30 je Tag abgerechnet.
1,000 Mo ...................... ......................
Summe 1.1. Baustelleneinrichtung ......................
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
1.2. Projektbegleitende Arbeiten
Hinweis projektbegleitende Arbeiten Unter den folgenden Positionen anzubieten, ist die Leistung der kompletten ingenieurmäßigen Projektabwicklung für die beschriebene verfahrenstechnische und E-MSR-technische Ausrüstung, mit sämtl. auftragnehmerseitigen Leistungen für Werkstatt-und Detailplanung etc. zur Gesamtabwicklung und Erstellung einer betriebsfertigen Anlage in allen Bereichen.
Im Wesentlichen:
Kompl. anlagenseitige Klärungen und Koordinierungen, Abstimmung der Schnittstellen, sämtl. Montagezeichnungen, Aussparungs-und Einbauzeichnungen, Werkstattzeichnungen, Leistungsnachweise, des Weiteren Maßblätter, Klemmen-und Anschlusspläne, Gerätelisten, Datenblätter, Belegungspläne etc. für alle Anlagenbereiche.
Im Besonderen ist auch die technische Bearbeitung aller Schnittstellen d.h. der Liefergrenzen der eventuellen Unterlieferanten sowie die genaue Kontrolle des von den Unterlieferanten beizubringenden Engineering durch den Auftragnehmer enthalten.
Teilnahme an allen aus der Sicht des Auftraggebers erforderlichen Baubesprechungen im Zuge der Werkstatt-und Detailplanung sowie der gesamten Baudurchführung auf Aufforderung des Auftraggebers hin (terminlicher Vorlauf = 1 Woche).
Terminliche und fachtechnische Überwachung sämtlicher Liefer- und Montageleistungen (firmeneigene Bauleitung).
Sämtliche Details sind mit dem Auftraggeber bzw. dem vom Auftraggeber benannten Ingenieurbüro abzustimmen.
Der Auftragnehmer übernimmt die Funktionsgarantie für die technische Funktion der gelieferten Anlage und für die Vollständigkeit der von ihm erstellten Unterlagen und Beschreibungen.
Der Auftragnehmer hat auf allen relevanten Unterlagen, wie insbesondere Lieferscheine, Datenblätter, Prüfprotokolle, Prüfzeugnisse, Bescheinigungen, Bautagebuch, Zeichnungen, Werkstatt-und Montageplanungen, Beschreibungen, Lastenhefte und Steuerbeschreibungen etc., die vom Auftraggeber vorgegebene Projektbezeichnung zu verwenden. Diese ist:
Gemeinde Trebur Gemeindewerke Abwasserbeseitigung Kläranlage Trebur Erneuerung Ablaufrinne NKB 1 VE01 -Technische Ausrüstung
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
1.2.10. Projektbegleitung Projektbegleitende Arbeiten wie vor beschrieben, insbesondere für die nachfolgend aufgeführten Titel einschl. Untertitel des Leistungsverzeichnisses gemäß"Hinweis Projektbegleitende Arbeiten". Die vorhandenen Anlagenteile mit Schnittstellen zu geplanten Anlagenteilen sind bei der Planung zu berücksichtigen. Die technischen Daten und Abmessungen der vorh. Anlagenteile sind vor Ort vom Auftragnehmer aufzunehmen und in der Werkstatt-und Montageplanung zu berücksichtigen. Der Aufwand ist einzukalkulieren.
Leistungsumfang: Titel 2 bis Titel 4, einschl. Untertitel 1,000 psch ......................
1.2.20. Montageüberwachung Für die Dauer der Erbringung und Ausführung der gesamten Arbeiten (Demontagen und Montagen) einschl. der Beseitigung der Mängel während der Ausführung bis einschl. Mängelbeseitigung aus der Abnahme ist ein aufsichtsführender Monteur/Obermonteur durch den Auftragnehmer mit eigenem Personal zu stellen, der durchgängig bei allen o.g. Arbeiten vor Ort ist. Die Weitervergabe der beschriebenen Montageüberwachung an Nachunternehmer/Leiharbeiterbzw. Dritte ist nicht zulässig. Die Montageüberwachung ist spätestens 14 Kalendertage vor Beginn der Arbeiten vor Ort namentlich zu benennen. 1,000 psch ......................
Hinweise zur Werkstatt- und Montageplanung und Dokumentation Erstellung und Übergabe der kompletten Werkstatt-und Montageplanung sowie der technischen Dokumentation in revidierter Ausführung, übersichtlich geordnet und zusammengefasst als Normpause DIN A4 bzw. DIN A3, sowie der zugehörigen Planunterlagen in DIN A0. Pläne nach DIN 824 auf Format DIN A 4 gefaltet. Alle Seiten und Zeichnungen ab DIN A3 und größer sind mit Heftstreifen (Lochverstärker) zu versehen.
Die Werkstatt-und Montageplanung sowie die Dokumentation besteht insbesondere aus:
- Werkstatt-und Montageplanung, 1-fach als Plot, vor Beginn der Arbeiten. Ausgeführt als Werkstatt-und Montageplanung einschl. Datenblätter und technischer Dokumentationen sämtlicher Einzelkomponenten
- "as-built"-Dokumentation, 1-fach, nach Fertigstellung und Inbetriebnahme
- Planunterlagen zu v.g. Pkt. 1 und Pkt. 2 der Dokumentation auf Daten-Stick als CAD-Dateien in den Formaten "dwg" und "pdf". Die Layer der "dwg"-Dateien sind mit der Einheit "m" zu formatieren. "pdf"-Dateien sind in vektorisierter Ausführung vorzulegen.
- Erstellen und Fortschreiben des Bauzeitenplans gemäß den
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
nachfolgenden Vorgaben
Die Werkstatt-und Montageplanung sowie die komplette Dokumentation, Datenblätter etc. sind vollständig in deutscher Sprache vorzulegen.
Im Rahmen der Erstellung der Werkstatt-und Montageplanung der Genehmigungsdokumentation durch den Auftragnehmer sind alle einzureichenden Unterlagen durch den Auftragnehmer vor Weiterleitung an den Auftraggeber bzw. dessen Fachplaner auf Einhaltung der Vorgaben des Leistungsverzeichnisses eigenverantwortlich zu prüfen und die Prüfung durch handschriftliche Unterschrift des Projektleiters auf jedem Dokument bzw. Plan zu dokumentieren. Die Kosten sind einzukalkulieren.
Die Planunterlagen der as-built-Dokumentation sind mit der Kennzeichnung "Bestandsplan" im Planstempelfeld zu beschriften und durch den Projektleiter des Auftragnehmers handschriftlich zu unterschreiben. Prüfanmerkungen im Zuge der Ausführung zu den technischen Unterlagen sind zu übernehmen und ebenfalls vor Weitergabe an den Auftraggeber bzw. dessen Fachplaner durch den Projektleiter des Auftragnehmers auf Übereinstimmung mit den Vorgaben des Leistungsverzeichnisses und der Abstimmungen zu prüfen und diese Prüfung handschriftlich auf den Dokumenten durch Unterschrift des Projektleiters des Auftragnehmers zu bestätigen.
Zur Bearbeitung der Werkstatt-und Montageplanung sowie der Dokumentation werden dem Auftragnehmer die Ausführungspläne gemäß "Anlagen zum LV" im Format "dwg" in 2D-Version übergeben. Die Ausführungspläne gemäß "Anlagen zum LV" zu diesem Leistungsverzeichnis werden in den Formaten "dwg", Stand: Format Autocad 2018 oder neueren Datums und im Format "pdf" sowie 1-fach als Plot übergeben. Zusätzlich erhält der Auftraggeber das 3D-Model im Format "ifc".
Die Pläne der Werkstatt-und Montageplanung ersetzen nicht das Aufmaß vor Ort. Dieses hat der Auftragnehmer im Zuge der Bearbeitung bzw. Fortschreibung der Werkstatt-und Montageplanung sowie der Dokumentation durchzuführen. Die Werkstatt-und Montagepläne sind auf Grundlage der bereitgestellten Ausführungspläne bzw. Ausführungsskizzen zu erstellen. Jeweils entsprechend des Baufortschritts sind vom Auftragnehmer örtliche Aufmaße durchzuführen. Die Feststellungen der örtlichen Aufmaße sind in die zuvor erstellte Werkstatt-und Montageplanung zu übernehmen und diese bei Abweichungen z.B. bedingt durch Toleranzen, anzupassen und in revidierter Ausführung neu vorzulegen. Die Kosten des Aufmaßes sowie ggf. der Anpassungen der Werkstatt-und Montageplanungen, gesonderte Anfahrten etc. hat der Auftragnehmer einzukalkulieren. Die Bezeichnungen der Ausführungsplanung sind in die Werkstatt-und Montageplanungen zu übernehmen. Die Kosten sind einzukalkulieren.
Alle Pläne der o.g. Dokumentation sind im Format "dwg" in 2D-
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
Version sowie zusätzlich im Datenformat "pdf" zu übergeben. Die nachfolgende Gliederung der einzelnen Elemente/Spaten auf getrennten Layern ist als Mindestanforderung einzuhalten. Die Layerbelegung ist mit dem Auftraggeber vor Erstellung der Planunterlagen abzustimmen. Dabei sind mindestens insbesondere folgende Layer zu verwenden:
⦁ Bauwerke ⦁ Technische Ausrüstung der Maschinentechnik ⦁ Rohrleitungen, Formstücke, Halter, Konsolen, Armaturen, etc. ⦁ Aussparungen/Durchbrüche/Einbauteile ⦁ Technische Ausrüstung der Elektro-, Mess-und Regeltechnik (E-MSR-Technik) ⦁ etc.
Mindestanforderungen bei Erstellung der Werk-und Montageplanung als 3D-Modell auf Veranlassung durch den Auftragnehmer:
Bei der Erstellung und Bearbeitung der Werkstatt-und Montagepläne, Werkstatt-und Fertigungspläne etc. durch den Auftragnehmer in einer "3D-Version" sind als Mindestanforderung die Inhalte der übergebenen Ausführungspläne mit dem "Bestand" und der "Planung" auch die in den Ausführungsplänen dargestellten "Planungen" Dritter vollständig und maßstäblich zu übernehmen um eine Kollisionsprüfung im Zuge der Plandurchsicht durchführen zu können. Zur Kollisionsprüfung ist das 3D-Modell als Plot und digital in einem Standardformat (mind. ".ifc" oder ".nwd") einschl. einer dazugehörigen Software zur Durchsicht / Kollisionsprüfung des Modells zu übergeben. Als Mindestanforderung an die Inhalte sind insbesondere zu nennen:
⦁ Baukonstruktionen ⦁ Einbauteile innerhalb der Baukonstruktionen ⦁ Verrohrungen, Formstücke, Armaturen etc. ⦁ Aggregate ⦁ Kabeltrassen, Kabelpritschen etc. ⦁ Wanddurchbrüche, Kernbohrungen etc. ⦁ Ausbaugewerke ⦁ Türen, Tore, Fenster ⦁ Stahlbau, Schlosserarbeiten, Geländer, Gitterroste etc. ⦁ Fassaden ⦁ etc.
Die Technische Ausrüstung ist für den geplanten Leistungsumfang vollständig und maßstäblich in allen Grundrissen und Schnitten darzustellen, zu vermaßen und zu beschriften. Insbesondere nachfolgende Mindestangaben sind in den Planunterlagen aufzunehmen:
⦁ Vermaßung mit absoluten Maßen in Lage und Höhe aller Verrohrungen einschl. Formstücke, Einbauteile, Aggregate etc. ⦁ Vermaßung der Achshöhen mit relativen Höhen bezogen auf Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 23 von 64
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
"mü.NN" ⦁ Vermaßung der bauseitig herzustellenden Sockel und Fundamente in Lage und Höhe bezogen auf die Rohbaumaße und mit Fliesenbelägen bzw. Beschichtungen etc. ⦁ Beschriftung der Rohrleitungen mit Normdurchmesser (DN) und Fertigungsabmessungen mit Außendurchmesser, Wandstärke, Werkstoffnummer, Druckstufe etc. ⦁ Beschriftung der Rohrleitungen mit dem Medium ⦁ Darstellung der Rohrleitungen mit Außenkanten und Achsen ⦁ Fließpfeile in den Achsen der Rohrleitungen ⦁ Darstellung und Beschriftung der Schnittführungen in allen Grundrissen und Schnitten
Die nachfolgenden Mindestanforderungen an die Zeichnungen sind durchgehend bei der Erstellung und Bearbeitung sowie der Übergabe an den Auftraggeber einzuhalten:
⦁ Das Dateiformat wird mit "dwg" oder "dxf" vorgegeben. ⦁ Übergabe an den Auftraggeber in einem "dwg"-Datenformat nicht älter als max. 5 Jahre bezogen auf das Übergabedatum. ⦁ Der Dateiname ist mind. mit einem Klartextkürzel des Objektes/Inhalts zu benennen ⦁ Übergabe im Format "pdf". Von jedem Layout innerhalb einer DWG-Datei ist eine separate PDF-Seite in Original- Papiergröße zu erstellen. Die Namensvergabe hat identisch mit dem Namen der Zeichnungsdatei zu sein. Blattnummern können mit in den Dateinamen aufgenommen werden. Der Dateiname ist mind. mit einem Klartextkürzel des Objektes/Inhalts zu benennen. Die inhaltliche Darstellung ist so zu wählen, dass alle im Sinne des Projektziels erforderlichen Inhalte, einsc hließlich der Linientypen, in der PDF-Ausgabe dargestellt werden und Texte gut lesbar sind. Des Weiteren sind die Layer (Ebenen) im PDF sichtbar zu machen. ⦁ Eingebundene Bilddateien sind generell als JPEG-Dateien zu übergeben. Ausnahmen bilden die von Auftargeber/Planungsbüro zur Verfügung gestellten Bilddaten, wie z.B. die Luftbilder (Format: ".sid") und die Topographischen Karten (Format: ".tif"). Für alle Bilddaten sind in der Layerstruktur eigene Layer vorgesehen. ⦁ Die Verwendung von externen Referenzen (XRefs) ist zulässig. Diese sind bei Verwendung mit zu übergeben. Vor dem Einfügen von "XRefs" ist darauf zu achten, dass in den entsprechenden Dateien die korrekten Einheiten eingestellt sind ("Meter") und dass in beiden Dateien die Systemvariable "insbase" mit "0.000,0.000,0.000" eingetragen ist. Insbesondere ist auf die Verwendung eines einheitlichen Lagebezugssystems zu achten. ⦁ Die Farben, Stricharten und Strichstärken jedes Elements sind generell mit dem Attribut "Von Layer" zu zeichnen ⦁ Es ist im Maßstab 1:1 zu konstruieren ⦁ Bei Verwendung von nicht allgemein üblichen Schriftfonts sind die Fonts einschl. evtl. Lizenzen dem Datenempfänger kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Hierbei werden nur die
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
Dateitypen *.shx und *.ttf zugelassen. (Der Datenabsender trägt die Verantwortung für die Einhaltung der Copyrights für die Schriftfonts.) ⦁ Um die korrekte Druckausgabe zu ermöglichen, ist eine passende Plotstiltabelle zu übergeben ⦁ Vor Abgabe der Zeichnungsdateien ist deren gesamter Zeichnungsinhalt zu bereinigen. Ziel soll es sein, dass nicht verwendete Layer, Text-und Bemaßungsstile, unbenutzte Blockdefinitionen in der Zeichnung nicht mehr existieren. Layer, die sich nicht bereinigen lassen, obwohl sie keine Elemente (z.B. Defpoints) enthalten, sind im Layermanager nicht nur auszuschalten, sondern zusätzlich zu frieren.
Vom Auftragnehmer ist zur Abstimmung des Bauablaufs ein Bauzeitenplan auf der Basis des beigefügten "Rahmenterminplan -Vorläufiger Bauzeitenplan" für seinen Leistungsumfang einschl. Nachunternehmerleistungen zu erstellen. In dem zu erstellenden Bauzeitenplan sind als Mindestanforderung die Teilleistungen sowie die vorhandenen Abhängigkeiten des "Rahmenterminplan -Vorläufiger Bauzeitenplan" zu berücksichtigen und zu übernehmen. Darauf aufbauend ist der Bauzeitenplan durch den Auftragnehmer zu erstellen, zu konkretisieren, fortzuschreiben und an den Bauablauf anzupassen. Der Bauzeitenplan ist in Form eines Balkenplans zu erstellen. Der Auftragnehmer führt in regelmäßigen zeitlichen Abständen (ca. alle 3 Monate) oder bei wesentlichen Änderungen Aktualisierungen des Bauzeitenplans, unter Berücksichtigung des aktuellen Bauablaufs, durch. Der Bauzeitenplan sowie die jeweiligen Aktualisierungen sind mind. im Format "pdf" und 2-fach geplottet dem Auftraggeber zu übergeben. Der "Rahmenterminplan -Vorläufiger Bauzeitenplan" wird dem Auftragnehmer in den Formaten "pdf" und "mpp" übergeben.
Der v. g. Bauzeitenplan mit Zahlungsplan ist innerhalb von 10 Wochen nach Beauftragung der Leistung vom Auftragnehmer zu erstellen und vorzulegen. Bei Verzögerung von Vorleistungen oder nicht vom Auftragnehmer zu vertretenden Behinderungen werden alle betroffenen Vertragstermine nur um diese Verzögerungsdauer verlängert. Der Fertigstellungstermin gilt einschl. Baustellenräumung und Beseitigung verursachter Schäden.
Vor Erstellung derWerkstatt-und Montageplanung sowie der Dokumentation ist die Ausführung mit dem Auftraggeber unter Berücksichtigung der v. g. Mindestanforderungen abzustimmen. Die "as-built"-Dokumentation ist spätestens 1 Woche vor Inbetriebnahme / Abnahme der jeweiligen Teilanlagen dem Auftraggeber zu übergeben.
Die Werkstatt-und Montageplanung sowie die Dokumentation umfasst insbesondere folgende durch den Auftragnehmer zu erstellenden und vorzulegenden Unterlagen:
⦁ Gesamtinhaltsverzeichnis mit den Mindestangaben: Dateiname, Klartext des Dokuments etc. ⦁ Plan-und Zeichnungslisten mit den Mindestangaben: Dateiname, Plan-Nummer, Index und Datum Planstand, Klartext der Planbezeichnung, Maßstab etc. Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 25 von 64
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
⦁ Werkstatt-und Montagezeichnungen mit den Mindestangaben: Dateiname, Plan-Nummer, Index und Datum Planstand, Klartext der Planbezeichnung, Maßstab etc. ⦁ Fertigungszeichnungen aller Bauteile mit den Mindestangaben: Dateiname, Plan-Nummer, Index und Datum Planstand, Klartext der Planbezeichnung, Maßstab etc. ⦁ Aufbau-und Aufstellungszeichnungen, mit den Mindestangaben: Dateiname, Plan-Nummer, Index und Datum Planstand, Klartext der Planbezeichnung, Maßstab etc. ⦁ Stromlaufpläne und Klemmenpläne sind mit dem CAE- System E-Plan zu erstellen und zusätzlich im Originalformat zu übergeben. ⦁ R+I Schemata (Fortschreibung des vorh. R+I) Einzel-R+I von Zulieferern für Einzelkomponenten sind in einem Gesamt-R+I-Schema zusammenzuführen ⦁ Gerätelisten (Stücklisten) mit Angabe der Typenbezeichnung, Fabrikat, Bestell-Nr., Leistungsdaten, Einbauort und Kennzeichnung im R+I Schema ⦁ Technische Unterlagen, Datenblätter, Anschlusspläne und Maßbilder aller zu liefernden/gelieferten Teile und Geräte etc.. In den Technischen Unterlagen sind jeweils die Typenangaben mit zugehörigen Sezifikationen gemäß den Vorgaben des Leistzungsverzeichnisses zu kennzeichnen ⦁ Auftragsbestätigungen zu den gelieferten Aggregaten, Armaturen, Formstücken, Antrieben, Messungen etc.. Auf den Auftragsbestätigungen sind die Positionsnummern des Leistungsverzeichnisses zu verwenden bzw. einzutragen/zu beschriften ⦁ Betriebs-und Wartungsanleitungen für alle Aggregate, mit Wartungsintervallen, Liste der Arbeiten, Schmiermittelliste, etc. In den Betriebs-und Wartungsanleitungen sind jeweils die gelieferten und montierten Typen mit zugehörigen Sezifikationen zu kennzeichnen. ⦁ Tabellarischen Wartungsplan als Übersichtsplan für den gesamten Lieferumfang mit Angabe der Wartungsintervalle und Angaben der für die Wartung erforderlichen Materialien ⦁ Mitwirkung bei der Steuerungs-und Funktionsbeschreibungen unter Berücksichtigung der während der Detailplanung aufgetretenen Änderungen ⦁ Ersatzteillisten ⦁ Checklisten für alle Stör-und Betriebsmeldungen mit Angabe der Ursachen und Hinweise zur Fehlerbeseitigung in tabellarischer Form bzw. unter Hinweis in tabellarischer Form auf die konkreten stellen der Betriebsanweisungen der einzelnen Hersteller ⦁ Einweisungs-und Übergabeprotokolle einschl. Leistungsnachweise
Die in dieser Position aufgeführten Unterlagen und Dokumente sind auch auf Datenträger soweit möglich im Format "docx" und "xlsx" zu übergeben, mindestens jedoch im Acrobat-Reader Format "pdf". Die PDF-Dateien sind PC-IT-basiert zu erstellen (keine Scans). Die beim Auftraggeber vorhandene Software ist Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 26 von 64
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
MS-Word und MS-Excel.
Auf Gliederung und Übersichtlichkeit ist großen Wert zu legen. Die jeweilige AKZ ist im Inhaltsverzeichnis mit einzutragen. Alle Dokumente sind einheitlich zu kennzeichnen. Die AKZ Nummern und Klartexte sind auf jedem Deckblatt einzelner Betriebs-und Wartungsanweisungen bzw. den Datenblättern zu übernehmen und einzutragen. Aufbau und Kennzeichnung der Dokumentation sind vorher mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Die Dokumentation ist 1-fach in Ordnern, mit Rückenschildern (eine Farbe je Ausfertigung), nach Vorgabe des Auftraggebers zu übergeben.
1.2.30. Werkstatt- und Montageplanung, Dokumentation Erstellung der Werkstatt-und Montageplanung sowie der Dokumentation wie vor "Hinweise zur Werkstatt-und Montageplanung und Dokumentation" beschrieben für die Bereiche einschl. der jeweiligen Untertitel:
⦁ Titel 4: Umbau NKB 1
Vorhandene Anlagenteile, Aggregate und Armaturen die Bestandteil der Ausschreibung sind, sind in die Dokumentation als "Leerrubrik" zu übernehmen. Diese bauseits vorhandenen Teile sind vor Ort aufzumessen und die Leistungsdaten durch den Auftragnehmer zu ermitteln. Der Aufwand ist einzukalkulieren. 1,000 psch ......................
1.2.40. 3D-Vermessung und Modelerzeugung Durchführung einer 3D-Vermessung nach Entleerung und Reinigung des Nachklärbeckens.
Insbesondere nachfolgende Bauteile und Einbauteile sind hierbei aufzunehmen. Mehrfaches Umsetzen innerhalb des Bauwerks sowie die Vermessung innerhalb des Mittelbauwerks sowie der Einbauteile wie Rundräumer mit Räumeinrichtungen, Anbauteilen, außen-und innenseitige Aufnahme des Mittelbauwersk mit Einbauteilen und Verrohrungen, Ablaufrinne mit Tauchwand und beidseitiger Überlaufwehre etc..
Zusätzlich sind im Zuge der Vermessung "Panoramabilder" je Aufstellung aufzunehmen.
Die im Zuge der 3D-Vermessung erzeugte Punktwolke ist in ein Dateiformat "RCP-Format -ReCap Projekt" oder "E57-Format" umzuwandeln und daraus ein 3D-Model zu erzeugen. Die Übergabe an den Auftraggeber erfolgt in den nachfolgenden Formaten:
⦁ Örtliche 3D-Vermessung: "rcp" oder "e57" ⦁ 3D-Modell: "ifc"
Als Zulage zu Position "Werkstatt-und Montageplanung, Dokumentation"
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 27 von 64
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Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
1,000 St ...................... ......................
Summe 1.2. Projektbegleitende Arbeiten ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 28 von 64
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Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
1.3. Inbetriebnahme
1.3.10. Inbetriebnahme Sschwimmschlammpumpe Inbetriebnahme und Probebetrieb der Schwimmschlammpumpe, einschl. Einregulierungen, Überprüfungen der Stromaufnahme, Überprüfungen der Steuerungs-und Sicherheitseinrichtungen und einschl. Simulation der im späteren Betrieb auftretenden Belastungsfälle. Die Inbetriebnahmen ist mit dem Personal des Bauherrn durchzuführen. Die Einregulierung aller gelieferten Einrichtungen sowie die Einweisung und Einarbeitung des Betriebspersonals ist von qualifiziertem Fachpersonal in dem erf. Zeitraum durchzuführen, einschl. Erläuterung und Vorführung der notwendigen Betriebs-und Wartungsarbeiten.
Die Einweisung erfolgt zeitlich getrennt zum Einbau/Montage der einzelnen Komponenten. Daraus resultierender Aufwand sowie zusätzliche Anfahrten sind einzukalkulieren.
Über die Probeläufe bzw. die Inbetriebnahmen sind mit der örtlichen Bauüberwachung bzw. nach deren Zustimmung Protokolle anzufertigen. 1,000 psch ......................
Summe 1.3. Inbetriebnahme ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 29 von 64
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Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
1.4. Beschilderung
1.4.10. Beschilderung Messstellen und Aggregate Beschilderung von Messstellen, Aggregaten, Armaturen etc., Thermograv, 50 x 148 mm, umlaufend abgerundete Kanten, mit 2 Bohrungen, Universaladapter-selbstzentrierend, Schellenband -9 mm -aus Edelstahl mit Klemmverschlüssen, 3-zeilig beschriftet, schwarze Schrift auf weißem Grund. Schriftart: Helvetica, gemäß DIN 1451 Schrifthöhe: 1. Zeile Kodierung (AKZ):15 mm 2. Zeile Klartext: 8 mm 3. Zeile Klartext: 8 mm Die Schrifthöhe ist im Bedarfsfalle der Textlänge anzupassen. Beschilderung einschl. PBT-glasfaserverstärktem Kunststoffschilderträgern mit Endkappen, Befestigungsmaterial aus Edelstahl für Rohrleitungs-und Wandmontage, komplett liefern und betriebsfertig montieren.
1,000 St ...................... ......................
Summe 1.4. Beschilderung ......................
Summe 1. Allgemeines ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 30 von 64
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Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
- Vorbereitende Arbeiten
Hinweis zur Ausführung Bei der Kalkulation sind die nachfolgend beschriebenen Abmessungen und Randbedingungen zu berücksichtigen und insbesondere daraus resultierende Aufwendungen und Erschwernisse etc. einzukalkulieren.
Randbedingungen und Bauwerksabmessungen siehe "Hinweise zur Ausführung" und "Bauwerksabmessungen" im Titel "Umbau Nachklärbecken 1".
Die vollständige Entleerung und Reinigung des Nachklärbeckens einschl. Mittelbauwek für die Vermessung sowie die Umbauarbeiten erfolgt durch den Auftraggeber.
Montageanweisung Montageanweisungen: Für die Montagen der nachfolgenden Teilleistungen sind vom Auftragnehmer schriftliche Arbeitsanweisungen zu erstellen und dem Auftraggeber bzw. dem Sicherheits-und Gesundheitsschutzkoordinator rechtzeitig, mindestens 10 Arbeitstage, vor Beginn der Arbeiten vorzulegen. Die Arbeitsanweisungen müssen auf der Baustelle dem Personal zugänglich gemacht werden. Die Kosten sind einzukalkulieren.
In den Anweisungen sind insbesondere aufzunehmen:
⦁ Gewichte der Teile ⦁ das Lagern der Teile ⦁ die Anschlagpunkte der Teile ⦁ das Transportieren und die beim Transport einzuhaltende Transportlage ⦁ Der Einbau der zur Montage/Demontage erforderlichen Hilfskonstruktionen ⦁ die Reihenfolge der Montage/Demontage und das Zusammenfügen der Bauteile ⦁ die Tragfähigkeit der einzusetzenden Hebezeuge ⦁ Angabe erforderlicher Maßnahmen zur Gewährleistung der Tragfähigkeit und Standsicherheit von Bauwerk und Bauteilen, auch während der einzelnen Montagezustände, zur Erstellung von Arbeitsplätzen und deren Zugängen, gegen Abstürzen oder Abrutschen Beschäftigter bei der Montage, gegen Herabfallen von Gegenständen. Skizzen, Zeichnungen etc. mit Darstellung der Arbeitsplätze, Zugänge, Standorte der Hebezeuge etc.
2.1. Auftriebssicherung
2.1.10. Big-Bags zur Auftriebssicherung Sandgefüllte Big Bags, Gewicht ca. 1.000 kg pro Sack liefern, in das Nachklärbecken 1 einheben, nach Abschluss der Umbaumaßnahme ausheben und fachgerecht entsorgen.
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 31 von 64
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Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
Die tatsächlich erforderliche Menge ist abhängig vom Grundwasserstand vor und während der Vermessungs-bzw. Umbaumarbeiten und wird in Abstimmung mit dem AG von der örtlichen Bauüberwachung vorgegeben.
Jeweils für: ⦁ Vermessungsarbeiten ⦁ Umbauarbeiten
80,000 St ...................... ......................
Summe 2.1. Auftriebssicherung ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 32 von 64
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Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
2.2. Kran
2.2.10. Baukran An- und Abfahrt Autokran zu Demontage-und Montage-Zwecken im Nachklärbecken
Autokran betriebsfertig anfahren, aufbauen und wieder abbauen und abfahren. Rüstzeiten sind einzukalkulieren. Einschl. Rüstkosten, Balast, Hebezeuge, Anschlagmittel, Hakenversicherung, Bedien-, Hilfs-und Einweisungspersonal etc.. Für den Standort des Autokrans sind insbesondere die Baustelleneinrichtungen und Vorgaben gemäß Lageplan - Baustelleneinrichtungsplan zu berücksichtigen (siehe "Lageplan Kläranlage Trebur Baustelleneinrichtung A1.2").
Der Autokran muss die Last bei einer horizontalen Ausladung von mind. 30 m heben können.
Hakenlast: mind. 10 t (bei 30 m Ausladung)
Die Sohle des Beckens liegt zwischen 2,7 bis 4,1 m unter der Oberkante des umliegenden Geländes.
Krangestellung insbesondere für nachfolgende Teilleistungen: Auszuführende Teilleistungen:
⦁ Montage Auftriebssicherung ⦁ Demontage Ablaufrinne ⦁ Demontage Schwimschlammräumung ⦁ Montage Ablaufrinne ⦁ Montage Schwimmschlammräumung ⦁ Demontage Auftriebssicherung
Die An-und Abfahrt erfolgt jeweils für:
⦁ Vermessungsarbeiten ⦁ Umbauarbeiten
Die Abrechnung erfolgt mit jeweils 1 Stück für alle erforderlichen An-und Abfahrten zur Ausführung der Vermessungsarbeiten sowie 1 Stück für alle erforderlichen An-und Abfahrten zur Ausführung der Umbauarbeiten. Mehrmaliges An-und Abfahren zur Erbringung der oben aufgeführten Teilleistungen sind einzukalkulieren.
Die Vorhaltung und der Betrieb des Autokrans wird über die nachfolgende Position vergütet.
2,000 St ...................... ......................
2.2.20. Kranbetrieb Demontagen, Montagen etc. Autokran der v.g. Position betreiben einschl. Bedien-, Hilfs-und Einweisungspersonal etc..
35,000 h ...................... ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 33 von 64
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Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
Summe 2.2. Kran ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 34 von 64
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Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
2.3. Gerüste
Hinweistext Gerüste Die Hinweise "Gerüstarbeiten-Ergänzungen zu DIN 18451" gemäß den Vorbemerkungen sind für alle nachfolgenden Gerüste zu berücksichtigen. Für die Gerüste sind 28 Tage vor Ausführung Gerüstpläne und Typenstatiken mind. 2-fach vorzulegen. Die Kosten sind einzukalkulieren. Die Aufbau-und Verwendungsanleitungen sind 1-fach vorzulegen. Die Kosten sind einzukalkulieren. Die Gerüste sind bis zur Freigabe gegen Nutzung zu sichern/sperren. Die Freigabe der Gerüste ist an allen Aufstiegen auszuhängen. Der Freigabeschein ist zu unterschreiben. Die Gerüste sind auch zur Nutzung Dritter zur Verfügung zu stellen.
Das Reinigen der Gerüste vor dem Ausbau bzw. im Zuge des Ausbaus sowie das Ausbauen und fachgerechte Entsorgen des Reinigungsmaterials einschl. Entsorgungskosten ist einzukalkulieren.
Zugang in Nachklärbecken für örtliches Aufmaß Zugang in das Mittelbauwerk des Nachklärbeckens für die unten aufgeführten Teilleistungen anfahren, aufstellen, einbauen, vorhalten, abbauen, reinigen und fachgerecht abfahren.
2.3.10. Zugangsleiter mit Leiterüberstieg Zugang zum Einstieg in das Nachklärbecken anfahren, zwischentransportieren, einbauen, vorhalten, unterhalten und nach Abschluss der Arbeiten reinigen, ausbauen, zwischentransportieren und abfahren. Zum Zugang in das Nachklärbecken ist eine Aufstiegsleiter als Anlegeleiter auf die Wandkrone sowie eine innere senkrechte Einhängeleiter mit 15 cm Wandabstand und oberen Wandbefestigungshaken zu verwenden. Der Leiter-bzw. Holmüberstand über die Wandkrone beträgt mind. 1,0 m.
Innerhalb des Nachklärbeckens verläuf mit einem lichten Abstand von ca. 85 cm die Ablaufrinne aus Edelstahl. Der verfügbare lichte Freiraum zum Einstieg in das Becken einschl. lichter Leiterabstand nach Unfallverhütungsvorschriften zur Innenseite der runden Außenwand etc. ist bei der Auswahl der Leitern zu berücksichtigen.
Die Leitern müssen den Vorgaben der Unfallverhütungsvorschriften entsprechen.
Stärke Wandkrone: ca. 30 cm Wandhöhe Innenseite: ca. 3,6 m Wandhöhe Außenseite: ca. 0,2 -0,85 m Gefälle Beckensohle: ca. 11,2 % Leiterbreite: mind. 40 cm
1,000 St ...................... ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 35 von 64
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Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
Zugang in Nachklärbecken zur Ausführung der Umbaumaßnahmen Zugang in das Mittelbauwerk des Nachklärbeckens für die unten aufgeführten Teilleistungen anfahren, aufstellen, einbauen, vorhalten, abbauen, reinigen und fachgerecht abfahren.
Der Zugang in das Nachklärbecken mit äußerem Aufstieg und Wandkronenübergang bzw. Ablaufrinnenübergang wird ein Gerüsttreppenturm mit einer Treppenlaufbreite von 1,0 m und für eine Flächenlast von max. 200 kg/m2 ausgeführt.
2.3.20. Leiterzugang mit Leiterüberstieg, Einstieg in Mittelbauwerk Zugang zum Einstieg in das Mittelbauwerk von oben über den Räumer mit Überstieg über die Räumerbrüstung (Vollwandbrücke), anfahren, zwischentransportieren, einbauen, vorhalten, unterhalten und nach Abschluss der Arbeiten reinigen, ausbauen, zwischentransportieren und abfahren. Zum Zugang in das Mittelbauwerk ist eine Aufstiegsleiter als Anlegeleiter über die Brüstung des Räumers sowie eine Anlegeleiter bis auf die OK Deckenplatte des Mittelbauwerks zu verwenden. Zum Einstieg in das Mittelbauwerk ist eine weitere Anlegeleiter zu verwenden. Der Leiter-bzw. Holmüberstand über die Wandkrone bzw. Ausstiegsebene beträgt mind. 1,0 m. Die Sohle des Mittelbauwerks verläuft im Gefälle. Die Leitern sind mit entsprechenden Einrichtungen zum Höhenausgleich an die Neigungen der Aufstellflächen auszuführen.
Nachfolgende Höhen sind zu überwinden und bei der Auswahl der Leitern zu berücksichtigen:
⦁ Brüstung Vollwandräumer ca. 1,2 m ⦁ Oberkante Brüstung Räumer bis OK Deckenplatte Mittelbauwerk ca. 1,6 m ⦁ Oberkante Deckenplatte Mittelbauwerk bis Sohle Mittelbauwerk ca. 3,0 m
Die Leitern müssen den Vorgaben der Unfallverhütungsvorschriften entsprechen.
Zusätzlich ist für die Mitarbeiter eine PSA gegen Absturz gem. UVV bereitzustellen und einzusetzen. Zusätzliche Erschwernisse und Aufwendungen durch die PSA gegen Absturz etc. sind einzukalkulieren.
1,000 St ...................... ......................
2.3.30. Gerüsttreppenturm, Einstieg in Nachklärbecken 1 Gerüsttreppenturm zum äußeren Aufstieg mit Überstieg in das kreisrunde Nachlärbecken und auf der Bauwerksinnenseite zum Einstieg in das kreisrunde Nachklärbecken einschl. oberem Überstieg über die Wandkrone und die innenseitig eingehängte Ablaufrinne nach UVV und DIN-Vorschriften, DIN 4420-1: 2004-03 (Schutzgerüste) und DIN EN 12811-1: 2004-03 (Arbeitsgerüste)
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 36 von 64
[Seite 37]
Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
einschl. 3-teiligem Seitenschutz incl. Fußleiste, sowie innerem Seitenschutz, liefern und außerhalb sowie innerhalb des kreisrunden Nachklärbeckens aufbauen, unterhalten, für die Dauer der Leistungen des Auftragnehmer vorhalten, abbauen und abfahren. Der Gerüsttreppenturm mit Überstieg und äußerem Treppenaufstieg ist für eine Flächenlast von mind. 200 kg/m2 auszulegen. An den Stahlbetonwänden dürfen nur Befestigungen mit Edelstahldübeln erfolgen. Erf. Hebezeug, Krankosten etc. zum Ein-und Ausbau sowie den Transport in bzw. aus dem Becken sind einzukalkulieren. Der Gerüsttreppenturm ist auch zur Nutzung Dritter während der Vorhaltezeit zur Verfügung zu stellen.
Der Gerüsttreppenturm ist unter Berücksichtigung der wandinnenseitig zu montierenden Ablaufrinne aus Edelstahl aufzubauen. Die Erschwernisse durch die neu zu montierenden Anlagenteile sind einzukalkulieren.
Das äußere umliegende Gelände um die Außenwand des Nachklärbeckens liegt ca. 0,2 bis 0,85 m unterhalb der Wandkrone der Außenwand des Nachklärbeckens.
Wandhöhe innen ab Aufstellebene an Außenwand: ca. 3,7 m Gefälle Bodenplatte: ca. 11,2 % Stärke Außenwand: ca. 30 cm Breite Ablaufrinne einschl. Abstand Tauchwand bis Außenseite Außenwand (Überstiegsbreite) ca. 110 cm Äußere Aufstiegshöhe: ca. 0,2 -0,85 m
Der Gerüsttreppenturm muss die Bodenneigung der Bodenplatte des Beckens (ca. 11,2 %) ausgleichen können.
Einschl. Vorhaltung bis zu einer Dauer von 4 Wochen.
1,000 St ...................... ......................
2.3.40. Fahrbare Arbeitsbühne, Demontage-/ Montagearbeiten Fahrbare Arbeitsbühne (Fahrgerüst) nach DIN EN 1004 einschl. innenliegender Leitergänge und umlaufender, 3-teiliger Absturzsicherung auf jeder Arbeitsebene sowie Aussteifungen, Ballastgewichte und Kippschutz etc. anfahren, in das Nachklärbecken, einbringen, aufbauen, umbauen, umsetzen, vorhalten und nach Abschluss der Arbeiten wieder abbauen, ausbauen und abfahren. Erf. Hebezeug, Krankosten etc. zum Ein-und Ausbau sowie den Transport in bzw. aus dem Becken über die Wandkrone sind einzukalkulieren. Das Gerüst muss standsicher auf der im Gefälle verlaufenden Sohle betrieben werden können.
Neigung der Sohle: ca. 11 %
Gerüsthöhe, oberste Gerüstlage: ca. 2,5 m Der oberste Montagepunkt liegt ca. 3,8 m über der Oberkante der Bodenplatte.
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 37 von 64
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Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
Gerüst mit äußeren Konsolauslegern und zusätzlichem Gerüstbelag einschl. Erweiterung des 3-teiligen Seitenschutzes.
Mindestanforderung Nutzlast Gerüst: Zul. Belastung: bis 2,0 kN/m2 auf max. einer Arbeitsebene (Gerüstgrupp DIN EN 1004 Insbesondere sind auch die Vorgaben der BG BAU, Gelbe Mappe "B 112" zu beachten.
Die Anzahl der zur Ausführung der Teilleistungen erforderlichen und einzusetzenden Gerüste bleibt dem Auftragnehmer überlassen und diese in die Position einzukalkulieren.
Insbesondere nachfolgende Leistungen sind über das Gerüst auszuführen:
⦁ Demontagen am Becken: Ablaufrinne einschl. Halterungen, Löschwasserentnahmestelle ⦁ Demontagen am Räumer: Schwimmschlammräumung, Leiter ⦁ Montage der Ablaufrinne ⦁ Ausrichten Konsolen und Halterungen Tauchwand ⦁ Montage der Schwimmschlammräumung ⦁ Montage der Leitbleche am Mittelbauwerk
Einschl. Vorhaltung bis zu einer Dauer von 4 Wochen.
1,000 St ...................... ......................
Summe 2.3. Gerüste ......................
Summe 2. Vorbereitende Arbeiten ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 38 von 64
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Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
- Demontagen Nachklärbecken 1
Hinweise zur Ausführung Auf der Kläranlage Trebur befinden sich zwei Nachklärbecken auf der Südseite des Geländes, von denen das westliche Nachklärbecken 1 umgebaut werden soll. Das Nachklärbecken 1 ist als Stahlbetonrundbecken errichtet. Die Beckensohle weist ein Gefälle von ca. 11,2 % zum Mitteltrichter auf. Der lichte Abstand der Becken untereinander beträgt ca. 2,3 m.
Das Mittelbauwerk besteht aus einem runden Stahlbetonbauwerk. In der Mitte verläuft der Zulaufdücker DN 350. Die Stahlbetondecke des Mittelbauwerkeswird über 4 Stück Stahlbetonrundsäulen auf die untere runde Stahlbetonplatte abgetragen. Der Zugang in das Mitelbauwerk erfolgt über eine Einsteigsöffnung (d ca. 0,6 m) in der Stahlbetondecke
Die Ablaufrinne aus Edelstahl verläuft innenseitig der Außenwand umlaufend im lichten Abstand von ca. 0,7 m zur Außenwand.
Der Räumer ist als Vollwandbrückenausführung mit Bodenräumeinrichtungen sowie der Schwimmschlammräumeinrichtung ausgeführt.
Zur Rinnenreinigung der Ablaufrinne ist eine Bürstenreinigungseinrichtung eingebaut.
Eine ortsfeste Einstiegsmöglichkeit steht nicht zur Verfügung.
Das Becken kann vom Betriebsweg entlang der Südseite und der längeren Westseite angefahren werden.
Bauwerksabmessungen Bei der Kalkulation sind die nachfolgend beschriebenen Abmessungen und Randbedingungen zu berücksichtigen und insbesondere daraus resultierende Aufwendungen und Erschwernisse etc. einzukalkulieren.
Abmessungen Nachklärbecken:
⦁ Lichter Durchmesser: ca. 17,0 m ⦁ Wandstärke Außenwand: ca. 0,30 m ⦁ Beckentiefe Randhöhe: ca. 3,55 m ⦁ Beckentiefe am Mittelbauwerk: ca. 4,25 m ⦁ Gesamttiefe Becken, Wand- krone bis Sohle Mitteltrichter: ca. 6,0 m ⦁ Wandhöhe Wandkrone bis Geländeoberkante: ca. 0,2 -0,85 m ⦁ Gefälle Beckensohle: ca. 11,2 %
Abmessungen Mittelbauwerk:
⦁ Außendurchmesser: ca. 4,20 m Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 39 von 64
[Seite 40]
Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
⦁ Lichte Höhe innerhalb Mittelbauwerk: ca. 2,7 m ⦁ Wandstärke umlaufende Stahl- betonringwand: ca. 30 cm ⦁ Anzahl Stahlbetonstützen: 4 Stück ⦁ Durchmesser Stahlbeton- stützen: ca. 25 cm ⦁ Lichte Höhe Oberkante Profil- beton bis Unterkante Stahl- betondecke: ca. 2,15 -2,7 m ⦁ Gefälle Profilbeton: ca. 28 % ⦁ Höhe Profilbeton: bis ca. 0,45 m ⦁ Lichte Höhe Oberkante Trichter Bodenplatte bis Unterkante Stahlbetonplatte Mittelbauwerk: ca. 1,0 m
Senkrecht durch das Mittelbauwerk bis über die Deckenplatte verlaufen die nachfolgenden Leitungen:
⦁ Schwimmschlammleitung DN 80 ⦁ Kabelleerrohr DN 50 PE ⦁ Spülleitung DN 65 St37
Mittig verläuft die Zulaufleitung DN 350 St37 bis zu einer Höhe von 1,7 m über Oberkante Stahlbetonplatte.
Abmessungen Ablaufrinne aus Edelstahl:
Rinnenbreite: ca. 5 cm Rinnenhöhe einschl. Zahnleiste: ca. 0,4 m Abstand Ablaufrinne bis Stahl- betonwand: ca. 0,7 m Abstand Ablaufrinne bis Tauch- wand: ca. 0,3 m Befestigungsabstand Zahnleisten: ca. 0,5 m Befestigungsabstand Tauchwand: ca. 1,45 m Anzahl Tragkonsolen Rinne: ca. 24 Stück Anzahl Befestigungskonsolen Tauchwand: ca. 24 Stück
Montageanweisung Montageanweisungen: Für die Montagen der nachfolgenden Teilleistungen sind vom Auftragnehmer schriftliche Arbeitsanweisungen zu erstellen und dem Auftraggeber bzw. dem Sicherheits-und Gesundheitsschutzkoordinator rechtzeitig, mindestens 10 Arbeitstage, vor Beginn der Arbeiten vorzulegen. Die Arbeitsanweisungen müssen auf der Baustelle dem Personal zugänglich gemacht werden. Die Kosten sind einzukalkulieren.
In den Anweisungen sind insbesondere aufzunehmen:
⦁ Gewichte der Teile ⦁ das Lagern der Teile ⦁ die Anschlagpunkte der Teile Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 40 von 64
[Seite 41]
Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
⦁ das Transportieren und die beim Transport einzuhaltende Transportlage ⦁ Der Einbau der zur Montage/Demontage erforderlichen Hilfskonstruktionen ⦁ die Reihenfolge der Montage/Demontage und das Zusammenfügen der Bauteile ⦁ die Tragfähigkeit der einzusetzenden Hebezeuge ⦁ Angabe erforderlicher Maßnahmen zur Gewährleistung der Tragfähigkeit und Standsicherheit von Bauwerk und Bauteilen, auch während der einzelnen Montagezustände, zur Erstellung von Arbeitsplätzen und deren Zugängen, gegen Abstürzen oder Abrutschen Beschäftigter bei der Montage, gegen Herabfallen von Gegenständen. Skizzen, Zeichnungen etc. mit Darstellung der Arbeitsplätze, Zugänge, Standorte der Hebezeuge etc.
3.1. Demontage Ablaufrinne
3.1.10. Demontage und Entsorgung Rinne Rinne inkl. Verbindung zum Ablauf demontieren, abtransportieren und fachgerecht entsorgen. Der Entsorgunsgnachweis ist dem AG zu übergeben. Reinigungs- und Entsorgungskosten sind einzukalkulieren.
Material: Aluminium Breite: ca. 0,50 m Höhe: ca. 0,30 m Länge: ca. 48 m
51,000 m ...................... ......................
3.1.20. Demontage und Entsorgung Tauchwand Tauchwand demontieren, abtransportieren und fachgerecht entsorgen. Der Entsorgunsgnachweis ist dem AG zu übergeben. Reinigungs-und Entsorgungskosten sind einzukalkulieren.
Material: Aluminium Höhe: ca. 0,30 m Länge: ca. 43 m
49,000 m ...................... ......................
3.1.30. Demontage und Entsorgung Konsolen Konsolen demontieren, abtransportieren und fachgerecht entsorgen. Der Entsorgunsgnachweis ist dem AG zu übergeben. Reinigungs-und Entsorgungskosten sind einzukalkulieren. Der Konsolen sind an der Stahlbetonwand verschraubt. Die Schrauben sind fachgerecht zu lösen. Befestigungsbolzen und Dübel sind oberflächenbündig abzuschneiden.
Material: Aluminium Höhe: ca. 1,10 m Länge: ca. 1,48 m Anzahl: 24
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 41 von 64
[Seite 42]
Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
24,000 St ...................... ......................
Summe 3.1. Demontage Ablaufrinne ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 42 von 64
[Seite 43]
Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
3.2. Demontage Schwimmschlammräumung
3.2.10. Demontage und Entsorgung Schwimmschlammrinne Demontage, Abtransport und fachgerechte Entsorgung der vorhandenen Schwimmschlammeinrichtung am bestehenden Nachklärbeckenräumer, insbesondere bestehend aus einer ca. 3,10 m breiten Rinne aus Blech mit verstellbarer Abzugskante einschl. Spindel und Handrad sowie Saugleitung DN 80 der Schwimmschalmmpumpe. Die Spindel ist an der Außenseite der Räumerbrücke verschraubt. Die Rinne ist an 2 St. Konsolen verschraubt. Die Schrauben sind fachgerecht zu lösen. Reinigungs-und Entsorgungskosten sind einzukalkulieren.
1,000 St ...................... ......................
3.2.20. Demontage und Entsorgung Schwimmschlammpumpe Demontage, Abtransport und fachgerechte Entsorgung der Schwimmschlammpumpe (DIA TC 3020) sowie der Schlauchleitung DN 80 (L ca. 2,5 m) mit Kupplung bis zum Übergang auf die feste Druckleitung DN 80 auf der Räumerbrücke. Reinigungs-und Entsorgungskosten sind einzukalkulieren.
1,000 St ...................... ......................
Summe 3.2. Demontage Schwimmschlam… ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 43 von 64
[Seite 44]
Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
3.3. Sonstige Demontagen
3.3.10. Demontage und Entsorgung Notausstiegsleiter Notausstiegsleiter an der Räumerbrücke demontieren, abtransportieren und fachgerecht entsorgen. Reinigungs-und Entsorgungskosten sind einzukalkulieren.
Material: Aluminium Breite: ca. 0,50 m Höhe: ca. 3,10 m
1,000 St ...................... ......................
3.3.20. Demontage und Entsorgung Löschwasserentnahmeltg. DN 125 Löschwasserentnahmestelle an der Beckenaußenwand, bestehend aus einer ca. 1,80 m langen Stahl-Rohrleitung DN 125 und einer Festkupplung demontieren, abtransportieren und fachgerecht entsorgen. Reinigungs-und Entsorgungskosten sind einzukalkulieren. Der Leitung ist an der Stahlbetonwand verschraubt. Die Schrauben sind fachgerecht zu lösen. Befestigungsbolzen und Dübel sind oberflächenbündig abzuschneiden.
1,000 St ...................... ......................
Summe 3.3. Sonstige Demontagen ......................
Summe 3. Demontagen Nachklärbecken 1 ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 44 von 64
[Seite 45]
Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
- Umbau Nachklärbecken 1
Hinweis zur Ausführung Zu erneuern sind die Ablaufrinne mit Tauchwand sowie die Schwimmschlammräumung und Notausstiegsleiter. Der maximale Wasserspiegel im NKB 1 ist dabei von 84,95 müNN auf 85,25 müNN anzuheben. Weiterhin sind die 12 Einlauföffnungen (h = 1,60 m, b = 0,20 m) des Mittelbauwerks mit Leitblechen auf eine Höhe von 0,40 m zu verkleinern sowie Kabel an der Unterseite der Stahlbetondecke des Mittelabuwerks zu befestigen.
Bei den nachfolgenden Untertiteln sind insbesondere die "Hinweise zur Ausführung" sowie die "Bauwerksabmessungen" im Titel 3 zu beachten.
Montageanweisung Montageanweisungen: Für die Montagen der nachfolgenden Teilleistungen sind vom Auftragnehmer schriftliche Arbeitsanweisungen zu erstellen und dem Auftraggeber bzw. dem Sicherheits-und Gesundheitsschutzkoordinator rechtzeitig, mindestens 10 Arbeitstage, vor Beginn der Arbeiten vorzulegen. Die Arbeitsanweisungen müssen auf der Baustelle dem Personal zugänglich gemacht werden. Die Kosten sind einzukalkulieren.
In den Anweisungen sind insbesondere aufzunehmen:
⦁ Gewichte der Teile ⦁ das Lagern der Teile ⦁ die Anschlagpunkte der Teile ⦁ das Transportieren und die beim Transport einzuhaltende Transportlage ⦁ Der Einbau der zur Montage/Demontage erforderlichen Hilfskonstruktionen ⦁ die Reihenfolge der Montage/Demontage und das Zusammenfügen der Bauteile ⦁ die Tragfähigkeit der einzusetzenden Hebezeuge ⦁ Angabe erforderlicher Maßnahmen zur Gewährleistung der Tragfähigkeit und Standsicherheit von Bauwerk und Bauteilen, auch während der einzelnen Montagezustände, zur Erstellung von Arbeitsplätzen und deren Zugängen, gegen Abstürzen oder Abrutschen Beschäftigter bei der Montage, gegen Herabfallen von Gegenständen. Skizzen, Zeichnungen etc. mit Darstellung der Arbeitsplätze, Zugänge, Standorte der Hebezeuge etc.
4.1. Erneuerung Ablaufrinne
4.1.10. VA-Ablaufrinne inkl. Wandkonsolen Ablaufrinne im Nachklärbecken in Rund-Form liefern und montieren, einschließlich der Konsolkonstruktion. Die Montage erfolgt direkt an der Innenseite der Beckenaußenwand auf
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Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
Konsolen. Die Gesamtkonstruktion muss Längenausdehnungen durch Temperaturunterschiede auch bei leerem Becken verwindungsfrei aufnehmen können.
Die Außenseite der Rinne ist 150 mm über den Wasserspiegel hochzuziehen.
An der Innenseite der runden Ablaufrinne ist eine separate, verstellbare Überfallkante nach DIN 19558, Form A, Höhe Überfallkante ca. 26 cm, WSt.-Nr. mind. 1,4571, vorgebogen zu liefern und zu montieren und in der Höhe feinzujustieren und auszurichten. Die Stöße der Überfallkante sind in hinterlegter Ausführung auszuführen. Zwischen Überfallkante und Rinne ist ober-und unterhalb der Befestigung jeweils eine abwasserbeständige Kompressionsdichtung einzubauen. Die Befestigung erfolgt mit angeschweißten Gewindebolzen. Zur Höhenjustierung sind vertikale gefräßte Langlöcher auszuführen. Die Überfallkante einschl. aller v.g. Komponenten ist einzukalkulieren.
Die Rinne wird an der Innenseite der Beckenaußenwand mit ca. 5 bis 10 mm lichtem Abstand montiert. Die Montage erfolgt an der Stahlbetonwand mit Konsolen mit bauaufsichtlich zugelassenen Klebedübel aus Edelstahl.
Erschwernisse und Aufwendungen etc. zur Ausführung der äußeren Schweißnaht der Rinnensegmente vor Ort sind einzukalkulieren. Sämtliche örtlichen Schweißnähte sind ebenfalls zu beizen und zu passivieren.
Lagefixierung der Ablaufrinne an der Stahlbetonaußenwand jeweils 2 Stück beidseits je Wandkonsolen, insbesondere bestehend aus:
⦁ Edelstahl mind. WSt.-Nr. 1.4571 ⦁ Laschen aus Fachstahl, 80x80x5 mm, mit Bohrung Durchmesser ca. 25,5 mm, Distanzhülsen mit Bohrung Durchmesser 25/10,5 mm, Länge 20 mm. Laschen senkrecht nach unten verschweißt an der Außenseite der Rinne ⦁ Bauaufsichtlich zugelassene Klebedübel aus Edelstahl M10. Lichter Montageabstand der Laschen je Befestigungskonsole ca. 340 mm
Abmessungen äußerer Rinnendurchm. : 17,00 m innerer Rinnendurchm. : 16,18 m Rinnenbreite : 0,41 m Rinnensohle: 84,90 müNN Wasserspiegel NKB max.: 85,25 müNN OK Rückseite Rinne: 85,40 müNN Sohlgefälle der Rinne: ohne Werkstoff: Edelstahl 1.4571 Blechstärke: 3 mm lichter Abstand zur Beckenwand: 6 mm bei +10°C Erdbebenzone nach DIN 4149: 1
Ablaufrinne, Halter etc. aus Edelstahl unter Schutzgas
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
geschweißt, im Vollbad gebeizt und passiviert.
Die Ablaufrinne und die Konsolen sind vom Auftragnehmer unter Berücksichtigung der Belastungen, insbesondere Windkräfte, Wasserdruck und Wärmedehnungen, Wasserddruck und Auftrieb im Leerzustand sowie Begehbarkeit, Erdbebenzone zu dimensionieren. Sie ist soweit erforderlich mit äußeren Verstrebungen zu versehen, sodaß kein Beulen oder Verwinden stattfinden kann.
Die Rinnenstöße der einzelnen Montagesegmente sind vor Ort zu verschweißen, zu beizen und zu passivieren.
Auflagerkonsolen vollständig aus Edelstahl mind. WSt.-Nr. 1.4571 als Schweiß-und Schraubkonstruktion unter Schutzgas geschweißt, im Vollbad gebeizt und passiviert, insbesondere bestehend aus:
⦁ 2 Stück Montageplatten ca. 280x100x15 mm mit je 2 Stück Bohrungen zur Verdübelung. Platten verschweißt mit dem nachfolgenden senkrechten UPN-Profil, Montageplatten werkseitig in Anpassung an den Radius der Stahlbetonbeckenwand angepasst. ⦁ 1 Stück senkrechtes U-Profil als Walzprofil UPN 80 (80 x 45 mm) nach DIN 1026-1, Länge ca. 40 cm, auf Gehrung zur Verbindung mit nachstehendem Ausleger U-Profil geschnitten ⦁ 1 Stück horizontaler Ausleger U-Profil als Walzprofil UPN 80 (80 x 45 mm) nach DIN 1026-1, Länge ca. 72 cm, auf Gehrung geschnitten und verschweißt mit vorstehendem senkrechten U-Profil, mit 2 Stück gefrästen Langlöchern zur Schraubmontage Rinnenbefestigung und des Halaters der Tauchwand ⦁ 1 Stück Aussteifung U-Profil als Walzprofil UPN 80 (80 x 45 mm) nach DIN 1026-1, Länge ca. 65 cm, beide Enden auf Gehrung geschnitten und verschweißt mit vorstehenden U- Profilen ⦁ 2 Stück Knotenbleche ca. 40x65x6 mm verschweißt in den v.g. UPN-Profilen ⦁ An den freien Enden der v.g. UPN-Profile sind jeweils beide Stege auf Länge ca. 20 mm unter 45° abzuschneiden ⦁ 1 Stück Lasche aus Flachstahl 80x80x5 mm mit gefräßtem Langloch, quer zum o.g. UPN-Profil
Die Gesamtkonstruktion muss eine Höhenverstellung der Rinne zur Feinausrichtung zulassen.
Sämtliche Schraubverbindungen mit Schrauben, Muttern und U-Scheiben, koplett aus Edelstahl. Schraubverbindungen in Langlöcher zur Dehnungsaufnahme mit Kontermuttern.
Montageabstand der Konsolen untereinander max. 2,00 m (Bogenmaß Wandinnenseite)
Einzurechnen ist die Erstellung und Vorlage der kompletten geprüften statischen Berechnung nach Eurocode DIN EN 1990 bis 1999 einschl. der Einleitung der Lasten in die Unterkonstruktion. Die von einem Prüfstatiker geprüften und
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
freigegebenen Unterlagen einschl. der Konstruktionspläne sind 4 Wochen vor der Ausführung digital im Format "pdf" zu übergeben. Die Prüfgebühren trägt der Auftragnehmer.
Abrechnungslänge: gemessen in Achse Rinne
54,000 m ...................... ......................
4.1.20. Passlänge VA-Ablaufrinne inkl. Wandkonsolen Passlänge der v.g. Ablaufrinne einschl. Überfallkante nach örtlichem Aufmaß liefern, einbauen und verschweißen. Das Passstück ist mit Überlänge von 200 mm zu liefern und vor Ort einzukürzen und anzupassen. Verschnitt ist fachgerecht zu entsorgen, einschl. Entsorgungskosten. Als Zulage zur v.g. Position "VA-Ablaufrinne inkl. Wandkonsolen".
1,000 St ...................... ......................
4.1.30. VA-Ablaufkasten Zulage zur vorstehenden Position der runden Ablaufrinne für die Ausbildung des Rinnen-Ablaufs, vertieft, in Anpassung an den Radius der Rinne, als Schweißkonstruktion im Tauchbad gebeizt und passiviert, insbesondere bestehend aus:
⦁ Ausschnitt in der Rinnensohle auf Länge und Breite des Ablaufkastens ⦁ 4-seitige Seitenwände, Mindestwandstärke 4 mm, untereinander verschweißt. Die beiden schmalen Seitenwände sind auf den unteren 30 cm unter 45° nach innen abzuwinkeln. Die Vorderwand ist parallel zu den Abwinklungen abzuschneiden. Die beckenwandseitige Rückwand des Rinnenablaufkastens ist jeweils beidseitig 150 mm breiter als der Ablaufkasten und unten 150 mm tiefer als der Ablaufkasten jeweils mit Bohrungen zum Verdübeln mit der Stahlbetonwand und mit einer Öffnung B x H ca. 49 x 50 cm auszuführen. Bohrungsabstand ca. 15 cm. ⦁ Boden des Ablaufkastens, umlaufend verschweißt mit den Rinnenseitenwänden ⦁ 2 Stück Flachstahl 50x5 mm, Länge ca. 1090 mm, DIN EN 10025/10058, jeweils frontseitig, horizontal im Abstand von ca. 15 cm untereinader verschweißt an dem Ablaufkasten zur Aussteifung ⦁ 2 Stück Flachstähle 100x8 mm, DIN EN 10025/10058, Länge jeweils ca. 800 mm, mit Bohrungen Abstand ca. 15 cm zum Verdübeln an der Stahlbetonwand gemeinsam mit dem Ablaufkasten. Beidseits senkrecht des Rinnenablaufkastens. ⦁ 1 Stück Flachstahl 150x8 mm, DIN EN 10025/10058, Länge ca. 1.400 mm, mit Bohrungen Abstand ca. 15 cm zu Verdübeln an der Stahlbetonwand gemeinsam mit dem Ablaufkasten. Unterseitig horizontal des Rinnenablaufkasten, ausgeführt im Radius ca. 8,5 m ⦁ 1 Stück Flachstahl 100x8 mm, DIN EN 10025/10058, Länge ca. 1.100 mm, horizontal verschweißt an der Rückwand des Ablaufkastens zur Überbrückung des Spalts zur Stahlbetonwand, ausgeführt im Radius ca. 8,5 m
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
⦁ quadratischer Ausschnitt in der Rückwand ( BxH ca. 50 x 50 cm). ⦁ 2 Stück Winkelprofile als Walzprofil nach DIN EN 10056 50x50x5mm, Länge je ca. 38 cm, als Auflager des Grobrostes an den Seitenwänden des Ablaufkastens verschweißt. ⦁ 1 Stück Grobrost als Schweißkonstruktion mit 4-seitig umlaufendem Rahmen aus Flachstahl, 3 Stück Flachstählen hochkant verschweißt mit dem umlaufenden Rahmen, ca. 4 Stück Flachstähle als Kurzstücke, Länge ca. 10 cm, als Abstandhalter mittig zwischen den Längsflachstählen verschweißt. Grobrost lose eingelegt in Ablaufkasten auf den beiden stirnseitig eingeschweißten Winkelprofilen. Alle Flachstähle nach DIN EN 10025/10058, 60x5 mm. Die gesamte Rinnenbreite ist mit dem Grobrost abzudecken. Der Grobrost ist im Radius ca. 8,1 bis 8,5 m herzustellen. ⦁ umlaufend beidseits der Verdübelungen einlegen eines abwaserbeständigen Kompressionsdichtungsbandes. ⦁ ca. 22 Stück bauaufsichtlich zugelassene Klebedübel aus Edelstahl
Material: vollständig mind. WSt.-Nr. 1.4571
Länge: 1.090 mm Breite: 410 mm Sohlhöhe: 84,60 müNN Tiefe ab Rinnensohle: ca. 300 mm Abmessungen Grobrost: ca. 1.170x370 mm
1,000 St ...................... ......................
4.1.40. VA-Tauchwand Tauchwand im Nachklärbecken in Rund-Form, vorgebogen, liefern und montieren, einschließlich der Haltekonstruktion. Die Montage erfolgt innen an den Konsolen der Ablaufrinne. Die Gesamtkonstruktion muss Längenausdehnungen durch Temperaturunterschiede auch bei leerem Becken verwindungsfrei aufnehmen können. Insbesondere bestehend aus:
⦁ ca. 27 Stück senkrechte gekantete U-Profiel 80x50x6 mm, Länge ca. 330 mm, im oberen Bereich mit senkrecht gefräßstem Langloch zur Höhenjustierung der Tauchwand. Freie Enden des v.g. Profils auf den äußeren 20 mm unter 45° geschnitten ⦁ Fußplatte ca. 100x80x8 mm mit gefräßtem Langloch, verschweißt mit v.g. gekanteten U-Profil ⦁ Tachwand mit ca. 27 gefräßten horizontalen Langlöchern ⦁ Stoßausbildung der Tauchwandsegmente mit hinterlegten Stößen ⦁ Verschraubungen mit Edelstahlschrauben, Muttern, U- Scheiben und Kontermuttern zur Befestigung auf den Konsolen sowie der Tauchwand
Abmessungen Durchmesser : 15.58 m
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
Abstand zur Rinne: 0,30 m Höhe: 350 mm Unterkante: 85,05 müNN Oberkante: 85,40 müNN Werkstoff: Edelstahl 1.4571 Blechstärke: mind. 2 mm im Radius r = 7,80 m vorgebogen
Tauchwand und Halter aus Edelstahl unter Schutzgas geschweißt, im Vollbad gebeizt und passiviert. Die Schraubverbindungen sind so auszubilden, dass Algenbewuchs minimiert und eine einfache Reinigung ermöglicht wird. Tauchwand, Konsolen und Halterungen sowie Schrauben in Edelstahl V4A, Werkstoff-Nr. 1.4571.
50,000 m ...................... ......................
4.1.50. VA-Wandleiste Wandleiste zur Abdeckung des Spalts zwischen Ablaufrinne und Stahlbetonbeckenwand in vorgebogener Ausführung, zur Ermöglichung spannungsfreien Temperaturdehnung der Rinne, liefern und montieren, insbesondere bestehend aus:
Flachstahl nach DIN EN 10025/10058, 80x12 mm, in Einzellängen, stumpf gestoßen, gebogen im Radius r = 8,5 m, mit Bohrungen für M10 alle 25 cm
Glattblech 150/4 mm in Einzellängen, stumpf gestoßen, gebogen im Radius r = 8,5 m, mit Bohrungen für M10 alle 25 cm
Oberkantenbündige gemeinsame Verschraubung der beiden v.g. Bauteile alle 25 cm mit bauaufsichtlich zugelassener Klebeanker aus Edelstahl M10 in Stahlbetonbeckenwand. Die Anker dürfen max. 2 Gewindegänge über die Mutter überstehen
Alle Materialien Edelstahl mind. WSt.-Nr. 1.4571.
54,000 m ...................... ......................
Summe 4.1. Erneuerung Ablaufrinne ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 50 von 64
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
4.2. Umbau Mittelbauwerk
4.2.10. VA-Blech ca. 1,3 x 0,4 m, s = 3 mm, gebogen VA-Leitblech, WSt-Nr. 1.4571, zur teilweisen Abdeckung der Einlauföffnungen im Mittelbauwerk
Höhe 1.300 mm Breite 400 mm s = 3 mm gebogen, r = 2,1 m einschl. 3seitig umlaufendes Dichtungsband
mit 8 Bohrungen für Befestigungsschrauben andübeln an Stahlbetonwand mit 8 M 8 Klebeankern
liefern und am Mittelbauwerk montieren
12,000 St ...................... ......................
4.2.20. Kabel-Sammelhalterungen Kabel-Sammelhalterungen M15 aus VA Edelstahl liefern und an der Deckenunterseite des Mittelbauwerks fachgerecht montieren.
Anzahl: ca. 4 Stück 1,000 psch ......................
4.2.30. Zulage Montage Kabelhalterungen Zulage zur v.g. Position für die Erschwernis durch die Bodenneigung des Mittelbauwerks (ca. 32%) und die beengten räumlichen Verhältnisse im Mittelbauwerk. 1,000 psch ......................
4.2.40. Gitterrost-Abdeckung abnehmen/auflegen Gitterrost-Abdeckung der Einstiegsöffnung des Mittelbauwerks aufnehmen, zwischentransportieren, seitlich lagern und nach Abschluss der Arbeiten in den einbetonierten Zargen auf der Stahlbetondecke des Mittelbauwerks einlegen und ausrichten.
Einfacher Transportweg: bis 100 m
Abmessungen: Form: rund Durchmesser ca. 0,6 m Material: Stahl -feuerverzinkt
1,000 St ...................... ......................
Summe 4.2. Umbau Mittelbauwerk ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 51 von 64
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
4.3. Erneuerung Schwimmschlammräumung
4.3.10. Schwimmschlammräumung mit Pumpe Schwimmstoff Sammel-und Fördereinrichtung für das Nachklärbecken 1 liefern und betriebsfertig montieren, ausgeführt als Zwangsförderungssystem.
Der Schwimmstoffabzug besteht aus: ⦁ verstellbarer Abzugsrinne ⦁ Leitbleche zwischen Rinne und Mittelbauwerk sowie Rinne und Tauchwand ⦁ Tauchmotorpumpe ⦁ Druckleitung ⦁ alle Halterungen
Ausführung: Abzugsrinne aus VA-Blech mit verstellbarer Einlaufklappe, Länge ca. 2,70 m, Montage der Rinne ca. 0,90 m vor der Tauchwand, Rinnenklappe mit VA-Scharnieren und Gummidichtstreifen, Höhenverstellung mittels Spindel, Hülsrohr und gelenkig aufgehängtem Handrad (Bedienung von der Räumerbrücke aus), inclusive der erforderlichen Rinnenaufhängungen aus stabilem Vierkantohr. Die Montage erfolgt an 2 St. vertikalen Vierkantrohren ca. 100 x 100 mm, die mit einem Abstand von ca. 1,9 m zueinander unterhalb der Räumerbrücke montiert sind.
VA-Leitblech von der Abzugsrinne in Richtung Mittelbauwerk, mind. 300 mm hoch, 3 mm stark, ca. 0,60 m lang, in Bewegungsrichtung schräg montiert zur Unterstützung der Schwimmschlammbewegung zur Abzugsrinne hin.
VA-Leitblech zwischen der Abzugsrinne und der Tauchwand vor der Überfallkante, mind. 300 mm hoch, 3 mm stark, ca. 0,90 m lang, mit elastischem, auswechselbaren Schaber zur Tauchwand hin, in Bewegungsrichtung schräg montiert zur Unterstützung der Schwimmschlammbewegung zur Abzugsrinne hin.
Pumpe kompl. mit flexibler Druckleitung DN 80 bis ca. 0,7 m über OK Räumerbrücke, einschl. Storz-Kupplung DN 80, Edelstahl WSt.-Nr. 1.4581, auf Schlauchtülle, mit NBR Dichtung, passend auf Kupplung der vorhandenen Druckleitung. Druckbereich: bis 16 bar, Temperaturbereich: -15°C bis +200°C Einschl. einem Hubgalgen aus Aluminium (Sicherheitshandwinde) mit Edelstahlseil zum Ausbau der Pumpe. Der Hubgalgen ist in einem Edelstahlköcher zu platzieren, sodass er jederzeit herausnehmbar ist und fachgerecht an der Räumerbrücke zu montieren.
Tauchmotorpumpe: KSB Amarex F 80-230 G o. glw. Laufraddurchmesser: 150 mm Förderleistung ca.: 50 m³/h Förderhöhe: ca. 5,2 m
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 52 von 64
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
Motorleistung: 1,67 kW Pumpenausführung: Freistromrad Geeignet für Schlürfbetrieb im Dauerlauf.
Abzugsrinnen und Leitbleche, Aufhängungen, in Edelstahl, Werkstoff Nr. 1.4571. Pumpe mit 2-facher Deckbeschichtung,
1,000 St ...................... ......................
4.3.20. Anschluss Schwimmschlammpumpe an Bestand Anschluss der Schwimmschlammpumpe druckseitig mit flexibler Druckleitung DN 80 mit Kupplung an die festverlegte weiterführenden Druckrohrleitung auf der Räumerbrücke. 1,000 psch ......................
4.3.30. Statik vorh. Räumer Statische Berechnung für den vorh. Räumer aufstellen. Die zusätzlichen Lasten aus der neuen Schwimmschlammräumeinrichtung sind hierbei zu berücksichtigen. Die Räumerkonstruktion ist vor Ort durch den AN aufzunehmen. Die Kosten sind einzukalkulieren. Anhand der Aufnahme ist die Statik prüffähig verbindlich durch den AN aufzustellen und 2-fach dem AG zu übergeben. 1,000 psch ......................
Summe 4.3. Erneuerung Schwimmschlam… ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 53 von 64
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
4.4. Sonstige Umbauten
4.4.10. Notausstiegsleiter Lieferung und Montage einer Notausstiegsleiter, insbesondere bestehend aus ⦁ Notausstiegsleiter, V4A, ca. 1,10 m, Innenseite der Räumerbrücke ⦁ Notausstiegsleiter, V4A, ca. 3,10 m, Außenseite der Räumerbrücke ⦁ Auftrittspodest ⦁ Geländerbügel
Sämtliche Forderungen der Unfallkasse Hessen bzw. der Unfallverhütungsvorschriften sind zu erfüllen.
Ausführung: Leitern vollständig aus Edelstahl entsprechend DIN EN 14396, DIN EN ISO 14122, UVV, GUV R 177, BGV D36, Belastung nach DIN EN 131, Holme aus Edelstahlrundrohr, Durchmesser 48,3 x 3,2 mm mit zwischengeschweißten U-Profil- Sicherheitstrittstufen, Größe 400/50/37/2 mm mit geriffelter Auftrittsfläche (R12), Tritthöhe 280 mm, vollständig unter Schutzgas geschweißt, im Tauchbad gebeizt und passiviert, einschl. verstellbaren Wandbefestigungsbügeln für Dübelbefestigung -Verstellbereich 150 -300 mm, Verbindungshülsen, etc. mit Befestigungsmaterialien aus V4A liefern, ausrichten und an der Räumerbrücke betriebsfertig montieren. Die Enden der Sicherheitstrittstufen sind in Anpassung auf die Leiterholme rund auszuklinken. Die Leiter an der Außenseite der Brücke ist bis 1,00 m unter den Wasserspiegel zu führen. An der Innenseite ist die Leiter bis auf den Boden der Räumerbrücke zu führen. Am Austritt erhalten die Leitern ein ca. 400 mm langes Auftrittpodest aus Sicherheitsprofilrosten, Podestgröße ca. 400x400x2 mm. Ähnlich dem Ausführungsdetail Nr. 6.2.
Material: WSt.-Nr. 1.4571 / 1.4404 (V4A) Lichte Leiterbreite: 400 mm, Leiterlänge Innenseite: ca. 1,10 m zzgl. Holmüberstand Leiterlänge Außenseite: ca. 3,10 m zzgl. Holmüberstand
Überstieg aus Geländerbügeln, vollständig aus Edelstahl, Pfosten, Holme und Handlauf aus Edelstahlrundrohr, Durchmesser 48,3 x 3,2 mm, mit 2 Bögen je Bügel, Bügel mit zwei Zwischenholmen, Durchmesser 26,9 x 2,0 mm, vollständig unter Schutzgas geschweißt, im Tauchbad gebeizt und passiviert, mit Verbindungshülsen und Befestigungsmaterialien aus V4A, liefern, ausrichten und seitlich an den Holmen der Leitern verschrauben, Übergreifungslänge ca. 600 mm, als Überstieg über eine Wandkrone und Befestigung an 2 Leitern. Ähnlich dem Ausführungsdetail Nr. 6.2.
Breite des Überstieges: ca. 400 mm Holmhöhe (Handlauf) über Wand / Überstieg: 1,10 m Oberfläche geschliffen, Korn 240.
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 54 von 64
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
Die genauen Abmessungen sind vor Fertigung durch ein Aufmaß örtlich zu bestimmen. Die Kosten des Aufmaßes einschl. gesonderter An-und Abfahrten sind einzukalkulieren. Für die Notausstiegsleiter ist mit der Werkstatt-und Montageplanung eine Zeichnung zur Freigabe vorzulegen.
1,000 St ...................... ......................
4.4.20. Umsetzen Rinnenreinigungsgerät Umsetzen des vorhandenen Rinnenreinigungsgeräts am Räumer in Absprache mit der örtlichen Bauüberwachung um ca. 0,20 m nach außen und 0,15 m nach oben.
Das Rinnenreinigungsgerät ist an der Außenseite des Räumers verschraubt. Die Schrauben sind fachgerecht zu lösen. Einschl. Herstellen von 4 St. Bohrungen an der Außenseite des Räumers passend zur Größe der Bohrungen in den Befestigungslaschen des Rinnenreinigungsgerätes. Einschl. Befestigungsmaterial in Edelstahl V2A.
Einrichtung mit rotierender, elektromotorisch angetriebener Kunststoffbürste. Das Rinnenreinigungsgerät wird vor der Demontage vom Betriebspersonal stromlos geschaltet. 1,000 psch ......................
4.4.30. Austausch Bürste Rinnenreinigungsgerät Demontage und fachgerechte Entsorgung der vorhandenen rotierenden, elektromotorisch angetriebenen Kunststoffbürste. Lieferung und Montage einer neuen Kunststoffbürste, b = 30 cm, passend zum Rinnenreinigungsgerät.
Reinigungsgerät Hersteller: BORMET Typ: RWG TUV, Nr. 901022, Baujahr: 1990
1,000 St ...................... ......................
Summe 4.4. Sonstige Umbauten ......................
Summe 4. Umbau Nachklärbecken 1 ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 55 von 64
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
- Arbeiten auf Nachweis
Hinweis Arbeiten auf Nachweis Tagelohnarbeiten dürfen nur auf ausdrückliche Anordnung der Bauüberwachung ausgeführt werden. Tagelohnberichte müssen täglich, auch bei fortlaufender Arbeit, der Bauüberwachung zur Kontrolle vorgelegt werden. Sollte sich zu einem späteren Zeitpunkt ergeben, dass für Tagelohnarbeiten auch Leistungspostionen vorhanden sind, werden diese Arbeiten nach den entsprechenden Positionen des Leistungsverzeichnisses / Angebotes abgerechnet.
In die einzelnen Positionen der Tagelohnarbeiten sind sämtliche Kleinwerkzeuge bis zur Bohrmaschine, Winkelschleifer, Umformer und Rüttler sowie Nägel, Holzkeile etc. enthalten.
In den Stundenlohnsätzen sind alle Nebenkosten wie Sozialkosten, Winterzulagen, Lohnzulagen, Auslösungen, Fahrkosten, Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn, Versicherungen etc. enthalten.
Bei Tagelohnarbeiten werden Aufsichtsstunden nicht besonders vergütet. Kosten für Bauleitung und anderes technisches und kaufmännisches Personal ist in die Einheitspreise einzurechnen.
Bei den Geräteeinsätzen sind auch Miete, Reparatur und alle Verbrauchsstoffe sowie das Bedienungpersonal enthalten. Es werden nur die reinen Einsatzzeiten vergütet. Stillstandskosten, An-und Abfahrtszeiten werden nicht vergütet und sind in die Einheitspreise einzurechnen.
Bei Stofflieferungen sind Lieferscheine vorzulegen, die von der Bauüberwachung abzuzeichnen sind.
5.1. Stundenlohnarbeiten
Hinweis Stundenlohnarbeiten Der Auftragnehmer hat über Stundenlohnarbeiten arbeitstäglich Stundenlohnzettel in zweifacher Ausfertigung dem Auftraggeber bzw. der örtl. Bauüberwachung werktäglich zu übergeben.
Der Stundenzettel enthält insbesondere folgende Angaben: ⦁ Datum, ⦁ Bezeichnung der Baustelle, ⦁ Namen der Arbeitskräfte und deren Berufs-, Lohn-oder Gehaltsgruppe, ⦁ genaue Bezeichnung des Ausführungsortes innerhalb der Baustelle, ⦁ Art der ausgeführten Leistung ⦁ geleistete Arbeitsstunden je Arbeitskraft, ggf. aufgegliedert nach Mehr-, Nacht-, Sonntags und Feiertagsarbeit, sowie nach im Verrechnungssatz nicht enthaltenen Erschwernissen ⦁ Gerätekenngrößen
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 56 von 64
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
Stundenlohnrechnungen müssen entsprechend den Stundenlohnzetteln aufgegliedert werden. Die Originale der Stundenlohnzettel behält der Auftraggeber, die gegengezeichneten Durchschriften erhält der Auftragnehmer.
5.1.10. Richtmeister/Vorarbeiter Richtmeister
5,000 h ...................... ......................
5.1.20. Facharbeiter Facharbeiter
10,000 h ...................... ......................
5.1.30. Projektleiter/Konstrukteur Projektleiter/Konstrukteur
10,000 h ...................... ......................
Summe 5.1. Stundenlohnarbeiten ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 57 von 64
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Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Menge ME Einheitspreis Gesamtbetrag
5.2. Maschinenstunden und Lieferleistungen
5.2.10. Autogen-Schweißgerät Autogen-Schweißgerätstunden
5,000 h ...................... ......................
5.2.20. Profil-Edelstahl V2A Profilstahl in unterschiedlichen Längen und Abmaßen als Formstahl z.B. Winkel, Bleche, kleine Rohre etc. liefern. Material: Edelstahl VA 2 (WSt.-Nr. 1.4301) gebeizt und passiviert
5,000 kg ...................... ......................
5.2.30. Profil-Edelstahl V4A Profilstahl in unterschiedlichen Längen, wie vorstehend beschrieben liefern jedoch: Material: Edelstahl VA 4 (W 1.4571). gebeizt und passiviert
5,000 kg ...................... ......................
5.2.40. Edelstahlblech, 2 mm Edelstahlbleche nach Zeichnung liefern und montieren. Stärke: 2 mm Material: Edelstahl VA 4 (W 1.4571). gebeizt und passiviert
2,000 m2 ...................... ......................
5.2.50. Kantungen Kantungen an den v.g. Blechen durchführen. Umschläge (180°) gelten als zwei Umschläge)
2,000 m ...................... ......................
Summe 5.2. Maschinenstunden und Liefe… ......................
Summe 5. Arbeiten auf Nachweis ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 58 von 64
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Zusammenstellung
Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Gesamtbetrag
- Allgemeines
1.1. Baustelleneinrichtung ......................
1.2. Projektbegleitende Arbeiten ......................
1.3. Inbetriebnahme ......................
1.4. Beschilderung ......................
Summe 1. Allgemeines ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 59 von 64
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Zusammenstellung
Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Gesamtbetrag
- Vorbereitende Arbeiten
2.1. Auftriebssicherung ......................
2.2. Kran ......................
2.3. Gerüste ......................
Summe 2. Vorbereitende Arbeiten ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 60 von 64
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Zusammenstellung
Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Gesamtbetrag
- Demontagen Nachklärbecken 1
3.1. Demontage Ablaufrinne ......................
3.2. Demontage Schwimmschlammräumung ......................
3.3. Sonstige Demontagen ......................
Summe 3. Demontagen Nachklärbecken 1 ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 61 von 64
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Zusammenstellung
Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Gesamtbetrag
- Umbau Nachklärbecken 1
4.1. Erneuerung Ablaufrinne ......................
4.2. Umbau Mittelbauwerk ......................
4.3. Erneuerung Schwimmschlammräumung ......................
4.4. Sonstige Umbauten ......................
Summe 4. Umbau Nachklärbecken 1 ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 62 von 64
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Zusammenstellung
Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Gesamtbetrag
- Arbeiten auf Nachweis
5.1. Stundenlohnarbeiten ......................
5.2. Maschinenstunden und Lieferleistungen ......................
Summe 5. Arbeiten auf Nachweis ......................
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 63 von 64
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Zusammenstellung
Projekt: 22677 Erneuerung Ablaufrinne NKB1 KA Trebur LV: VE01 Technische Ausrüstung Währung: EUR
Ordnungszahl Leistungsbeschreibung Gesamtbetrag
LV VE01
-
Allgemeines ......................
-
Vorbereitende Arbeiten ......................
-
Demontagen Nachklärbecken 1 ......................
-
Umbau Nachklärbecken 1 ......................
-
Arbeiten auf Nachweis ......................
Summe LV VE01 Technische Ausrüstung ......................
Zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer von 19,00% ......................
......................
Das LV besteht aus den Seiten 1 bis 64
Druckdatum: 07.09.2026 Seite: 64 von 64