Er_1_32_Radwegeverbindung Eikeloh_Bad_Westernkotten_LV_05082026.pdf

Bau einer Radwegeverbindung zwischen Eikeloh und Bad Westernkotten

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 11.09.2026, 22:05 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.vergabe-westfalen.de

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Leistungsverzeichnis

Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

Projekt: Radwegeverbindung / Lückenschluss Eikeloh - Bad Westernkotten

Los 1: Fuß- u. Radwegausbau, I. BA Los 2: Brückenbauwerk Los 3: Fuß- u. Radwegausbau, II. BA (B 1)

Auftraggeber: Stadt Erwitte Am Markt 13 59597 Erwitte

Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung

Angebotseröffnung: Datum: Uhrzeit:

Ort: Stadt Erwitte

Am Markt 17

59597 Erwitte

Ende der Zuschlagsfrist: Datum:

Ausführungsfrist: Beginn: Ende:

Bieter: ____________________________ Summe netto: .............................. EUR

____________________________ zzgl. 19% MwSt: .............................. EUR

____________________________ Summe inkl. MwSt: .............................. EUR



(Ort und Datum, rechtsverbindliche Unterschrift, Stempel)

Das Dokument umfasst 64 Seiten LV-Datum: 06.08.2026

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Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkungen / Vertragstexte 3

01 Los 1: Fuß- u. Radwegausbau, I. BA 8

01.01 Titel 1: Allgemeine Baustelleneinrichtung und Sicherungen 8

01.02 Titel 2: Vorarbeiten 10

01.03 Titel 3: Erdarbeiten 13

01.04 Titel 4: Wirtschaftswegerweiterung (Im Hockelheimer Feld) 17

01.05 Titel 5: Waldwirtschaftswege 20

01.06 Titel 6: Geh- und Radweg herstellung 22

01.07 Titel 7: Beschilderungs-/Markierungsarbeiten 25

01.08 Titel 8: Stundenlohnarbeiten 28

02 Los 2: Brückenbauwerk 30

02.01 Titel 1: Technische Bearbeitung 30

02.02 Titel 2: Bestandsunterlagen 32

02.03 Titel 3: Baustelleneinrichtung 33

02.04 Titel 4: Erdarbeiten 34

02.05 Titel 5: Betonbauarbeiten (Widerlager) 35

02.06 Titel 6: Aluminiumüberbau 36

02.07 Titel 7: Lager nach Hochbaurichtlinien 40

02.08 Titel 8: Transport / Aufbau / Autokran 42

03 Los 3: Fuß- u. Radwegausbau, II. BA (B 1) 44

03.01 Titel 1: Allgemeine Baustelleneinrichtung und Sicherungen 44

03.02 Titel 2: Vorarbeiten 46

03.03 Titel 3: Erdarbeiten 49

03.04 Titel 4: Geh- und Radweg herstellung 53

03.05 Titel 5: Beschilderungs-/Markierungsarbeiten 58

03.06 Titel 6: Stundenlohnarbeiten 61

Zusammenstellung (Ebene 2) 63

Zusammenstellung 64

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Vorbemerkungen / Vertragstexte

Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit plant die Stadt Erwitte den Neubau einer Radwegeverbindung als Lückenschluss zwischen den Ortsteilen Erwitte-Eikeloh und Bad Westernkotten. Die Maßnahme umfasst eine Streckenlänge von ca. 1,5 km. Vorgesehen ist der Bau eines durchgängigen Geh- und Radweges mit regelkonformer Breite und befestigter Oberfläche. Der Wegekörper wird aus Frostschutz- und Tragschichten aufgebaut und erhält einen Asphaltbelag. Die Entwässerung des Geh- und Radweges erfolgt oberflächlich über die seitlichen Randbereiche. Hierzu sind beidseitig jeweils ca. 50 cm breite Bankette und Grünstreifen vorgesehen, über die das anfallende Niederschlagswasser schadlos versickert bzw. abgeführt wird. Achtung: Die Arbeiten sind unter erschwerten Bedienungen, beengten Verhältnissen und im Wald- und Naturschutzgebiet unter erheblichen Auflagen auszuführen!

Vorbemerkungen der UWB

  1. Baumaterialien und Montageeinrichtungen sind während der Bauzeit so zu lagern und zu sichern, dass sie nicht abgeschwemmt werden können.

  2. Die Vorgaben der Trinkwasserschutzgebietsverordnung „Eikeloh", veröffentlicht im Amtsblatt der Bezirksregierung Arnsberg vom 3.12.2005 müssen beachtet und eingehalten werden. Das ausführende Personal ist durch den Betreiber über die Schutzmaßnahmen in der Schutzzone 2 des Wasserschutzgebietes „Eikeloh" zu unterrichten und einzuweisen.

  3. Durch Baustelleneinrichtung und -verkehr dürfen keine wassergefährdenden Stoffe in den Untergrund bzw. in den Wasserlauf gelangen. Auf der Baustelle ist geeignetes Ölbindemittel vorzuhalten. Ölbindemittel sind während der gesamten Bauzeit in ausreichender Menge vorzuhalten

  4. Während der Baumaßnahmen dürfen keine wassergefährdenden, auswasch- oder auslaugbaren Stoffe verwendet werden. Das ungesicherte Lagern von wassergefährdenden Stoffen (z. B. Kraftstoffe und Schmiermittel) sowie sämtlichen anfallenden Abfällen (z. B. Kanister, Fässer, Dosen u. Ä.) ist nicht zulässig.

  5. Die Lagerung wassergefährdender Flüssigkeiten, insbesondere von Mineralölen und Mineralölprodukten, darf nur in flüssigkeitsdichten Auffangwannen erfolgen, deren Auffangvolumen dem Gesamtinhalt aller Lagerbehälter entspricht. Das Ansammeln wesentlicher Niederschlagsmengen im Auffangraum ist zu verhindern. Wassergefährdende Feststoffe sind so zu lagern, dass ein Auslaugen bzw. Abschwemmen ins Grund- und Oberflächenwasser nicht zu besorgen ist.

  6. Alle Bauarbeiten müssen so durchgeführt werden, dass keine Störungen für den Grundwasserleiter zu erwarten sind, gemeint ist damit, dass möglichst nur oberflächlich gearbeitet wird und das keine Fremdstoffe in den Untergrund eingebracht werden dürfen.

  7. Die wiederherzustellenden Oberflächen sind nach Ausführung der Arbeiten wieder in den vorgefundenen Zustand zu versetzen.

  8. Sämtliche Baumaschinen und Geräte müssen dem Stand der Technik entsprechen und mit Bio Hydraulik Öl (höchstens in die Wassergefährdungsklasse 1 (WGK 1) eingestuft) betrieben werden. Es ist sicherzustellen, dass die eingesetzten Fahrzeuge, Maschinen und Geräte keine Öle, Fette oder sonstige wassergefährdende Stoffe verlieren. Dies muss arbeitstäglich kontrolliert und dokumentiert werden.

  9. Das Betanken sowie Reparatur- und Wartungsarbeiten der Baumaschinen und Geräte dürfen nicht im Wasserschutzgebiet und ausschließlich auf befestigten Flächen bzw. über Auffangeinrichtungen durchgeführt werden. Sollte dies in Ausnahmefällen nicht möglich sein sind diese Maßnahmen ausschließlich auf entsprechenden stabilen, mineralölbeständigen Folien durchzuführen und zu dokumentieren. Nach den Arbeiten sind sofort alle eventuellen Tropfverluste wassergefährdender Stoffe ordnungsgemäß und restlos zu beseitigen.

  10. Baumaschinen und Geräte dürfen nicht im Wasserschutzgebiet länger abgestellt oder gelagert werden (Sabotagegefahr).

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Vorbemerkungen / Vertragstexte

  1. Sollten während der Baumaßnahme wassergefährdende Stoffe in nicht unerheblicher Menge austreten, so sind unverzüglich Maßnahmen zur Schadensbegrenzung zu ergreifen und unverzüglich der Auftraggeber, die Stadtwerke Lippstadt, das Dezernat 54 Fachbereich Grundwasser, Wasserversorgung, Wasserschutzgebiete der Bezirksregierung Arnsberg, die Untere Wasserbehörde des Kreis Soest sowie die örtliche Feuerwehrwache zu verständigen.

  2. Für den Fall von Havarieschäden und sonstigen Schadensfällen, wie einem Austritt von wassergefährdenden Stoffen (z.B. durch einen geplatzten Öl- oder Hydraulikschlauch, andere Öl-Leckagen, Austritt von Treibstoff und anderen wassergefährdenden Stoffen) sind vorbeugend geeignete Abwehrmaßnahmen vorzusehen. Notwendiges Material und Gerät zur Schadensminimierung (Bindemittel, Schaufeln, Behälter, Folien usw.) sowie Auffangvorrichtungen sind jederzeit bereitzuhalten. Weiterhin ist der Auftraggeber unverzüglich zu informieren.

  3. Toilettenanlagen dürfen nur außerhalb des Wasserschutzgebiets und in größtmöglicher Entfernung zur Baumaßnahme und zu vorhandenen Gewässern und möglichst geschützt vor Zugriffen unbefugter Personen aufgestellt werden. Die Entsorgung der dichten Sammelbehältnisse muss außerhalb der Schutzzonen und über eine Kläranlage erfolgen.

  4. Das Gewässer ist nach Durchführung der Baumaßnahme in seinen ursprünglichen Zustand zu versetzen. Die Andeckung hat mit dem zuvor herausgenommenen Sohlenmaterial zu erfolgen.

  5. Die Gewässerböschungen sind nach Einbau der Brückenwiderlager wieder so herzurichten, dass die Hochwasserströmung nicht behindert wird.

  6. Es dürfen generell nur Baustoffe verwendet werden, die keine auswaschbaren wassergefährdenden Stoffe oder Beimengungen enthalten oder durch Umwandlung wassergefährdend wirken können. Bei Erdarbeiten ist anfallender, nicht verunreinigter Aushub getrennt nach den vorgefundenen Bodenhorizonten zwischenzu!agern und der Boden ist in der Regel an Ort und Stelle entsprechend seiner ursprünglichen Tiefenlage wieder einzubauen und zu verdichten. Verunreinigte Böden dürfen nicht wieder eingebaut werden. Im Zuge von Baumaßnahmen anfallende nicht einbaufähige Böden oder Stoffe sind zu klassifizieren und gemäß den abfallrechtlichen Regelungen auf zugelassenen Verwertungs- oder Entsorgungsanlagen zu verbringen. Der Auftragnehmer hat erst nach Vorlage entsprechender Nachweise mit der Abfuhr zu beginnen. Das Anliefern und Verwenden von Böden aus anderen Lokalitäten ist auf ein Minimum zu beschränken. Falls dennoch Boden aus anderen Lokalitäten verwendet werden muss, ist die Schadstofffreiheit vorab durch Vorlage von Untersuchungsberichten nachzuweisen. Es darf nur Boden eingebaut werden, der die Anforderungen der Bodenklasse BM-0 gern. EBV einhält.

  7. Statik vor Baubeginn nach § 68 BauO NW: Vor Baubeginn ist eine geprüfte Statik für die Brücke und ihre Widerlager zum Nachweis über die Standsicherheit vorzulegen. Dem Nachweis sind die in § 54 Abs. 4 BauO NRW aufgeführten Qualifikationsnachweise beizufügen.

  8. Zur Abnahme ist durch den qualifizierten Tragwerksplaner zu bescheinigen, dass er sich durch stichprobenhafte Kontrollen während der Bauausführung davon überzeugt hat, dass die örtliche Ausführung dem vorgelegten Standsicherheitsnachweis entspricht.

  9. Sämtliche Verbindungen, Anschlüsse und Aussteifungen sind vom ausführenden Unternehmer nach den technischen Bestimmungen und nach handwerklichen Regeln richtig zu bemessen und auszuführen.

  10. Die angemessene, zul. Bodenpressung ist örtlich vom ausführenden Unternehmer in Verbindung mit dem Statiker zu überprüfen.

Naturschutzfachliche Nebenbestimmungen

  1. Der vorhandene Gehölzbestand ist gern. DIN 18920 zu schützen. Bei Arbeiten im Wurzelbereich ist das Merkblatt "Richtlinien für die Anlage von Straßen; Teil: Landschaftsbau; Abschnitt 4: Schutz von Bäumen,

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Vorbemerkungen / Vertragstexte

Vegetationsbeständen und Tieren bei Baumaßnahmen" (RAS-LP 4; Ausgabe 1999) der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen zu beachten.

  1. Es sind Schutzmaßnahmen gegen mechanische Schäden an oberirdischen Teilen und im Wurzelraum der Bäume zu ergreifen.

Umgang mit Archäologische Funden Im Bereich zwischen dem Feldweg Hockelheimer Weg und Pöppelsche sind Archäologische Fundstellen zu erwarten. Der geplante Bodeneingriff in diesem Bereich ist mindestens 4 Wochen vorher mit dem AG und Behörde abzustimmen. Der Abtrag des Oberboden wird archäologisch begleitet. Der Abtrag hat mit einer mindestens 2,00m breiten Böschungsschaufel zu erfolgen. Der Abgetragene Bereich darf bis zur Freigabe durch die Archäologen nicht befahren werden.

Bei auffälligen Bodenveränderungen im Baufeld ist die LWL Archäologie sofort zu verständigen.

Ansprechpartnerin: Melanie Röring B.A. Planbearbeitung Tel.: 02761 9375-42 Fax: 02761 937520 E-Mail: melanie.roering@lwl.org.

Vorbemerkung

  1. Planunterlagen: Dem Auftragnehmer werden zur Bauausführung Unterlagen und Pläne in 2-facher Ausfertigung kostenlos zur Verfügung gestellt.Im Anhang der Ausschreibung sind ein Übersichtslageplan und Ausführungspläne sowie Regelprofile unmaßstäblich verkleinert beigefügt. Die Originale sowie weitere Planunterlagen können nach vorheriger Terminabsprache beim AG eingesehen werden.

  2. Örtlichkeit: Vor Beginn der Arbeiten hat der Auftragnehmer die im Bereich der Baustelle in Anspruch zu nehmenden öffentlichen Straßen, Wege und Plätze sowie die zu benutzenden Grundstücke gemeinsam mit dem Auftraggeber, dem Träger der Straßenbaulast und den Grundstückseigentümern zu begehen. Eine Bestandsaufnahme ist zu dokumentieren, welche von allen Parteien anzuerkennen ist. Eine Durchschrift dieser Bestandsaufnahme erhält der Auftraggeber. Wenn nötig, sind in diese Aufnahme auch Straßen und Wege außerhalb des Baustellenbereiches einzubeziehen, wenn sie dort durch den Baustellenbetrieb und Verkehr besonders stark beansprucht werden.

  3. Verkehrsregelung: Auflagen verkehrstechnischer Art sind rechtzeitig mit dem Fachbereich öffentliche Sicherheit und Ordnung des Kreises, Stadt Erwitte und der Polizeidienststelle abzustimmen und dort zu beantragen. Der Anliegerverkehr ist dauerhaft aufrecht zu halten. Hierzu sind verkehrliche Zuwegungen zu den Grundstücken anzulegen und für die Dauer der Bauzeit vorzuhalten. Kosten hierfür sind in den Einheitspreisen mit einzurechnen. Der AN übernimmt mit Auftrag auch die Abstimmung mit allen Anliegern über die Durchfahrmöglichkeiten und ggf. die zeitlich begrenzten Zu- und Abfahrtsmöglichkeiten auf die Grundstücke. Für fußläufigen Verkehr ist immer eine Gehwegseite freizuhalten.

  4. Versorgungsträger: Im Baustellenbereich sind Versorgungsleitungen der örtlichen Versorgungsträger (Stadtwerke, Telekom und andere) vorhanden. Der AN muss vor Bauausführung bei allen Versorgungsunternehmen, im Rahmen seiner Erkundungspflicht, die Lage der Leitungen erfragen und sich anzeigen lassen. Die Leitungen liegen in den Verkehrsflächen, hauptsächlich in Randbereichen. Im näheren Bereich der Kabel und Leitungen ist der Boden von Hand zu lösen. Mehrkosten hierfür werden nicht besonders vergütet. Wird eine Mitverlegung von anderen Versorgungsleitungen im Rahmen der Baumaßnahme erforderlich, so sind diese Arbeiten mit den Versorgungsunternehmen abzustimmen und abzurechnen.

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Vorbemerkungen / Vertragstexte

  1. Lagerflächen Lagerflächen stehen nur in geringem Maße außerhalb der Bautrasse zur Verfügung. Benötigte Flächen sind vom AN zu beschaffen und später wie vorgefunden wieder herzustellen. Lediglich im Baustellenbereich können bauseits Arbeits- und Lagerflächen zur Verfügung gestellt werden. Erschwernisse durch beengte Verhältnisse und zum Teil erforderliche Längstransporte sind zu berücksichtigen und in die Einheitspreise mit einzurechnen.

  2. Unfallverhütungsvorschriften Der Auftragnehmer (AN) übernimmt mit dem Auftrag für die Dauer der Bauzeit die alleinige Aufsichtspflicht über die gesamte Baustelle. Er ist für die Einhaltung der gesetzlichen Sicherheitsbestimmungen auch auf allen Zufahrtswegen verantwortlich. Er hat die Unfallverhütungsvorschriften genauestens zu beachten und deren Einhaltung zu überwachen. Er hat für die Sicherheit des Baubetriebes zu sorgen und nach den örtlichen Verhältnissen notwendige Anordnungen und Schutzmaßnahmen zur Verhütung von Unfällen und Gesundheitsgefahren zu treffen. Er hat insbesondere dafür zu sorgen, dass die Einfriedungen während und außerhalb der Arbeitszeit ständig geschlossen sind und somit ein unbefugtes Betreten der Baustelle ausgeschlossen wird. Der AN haftet für alle Schäden und Folgen, die aus der Nichtbeachtung entstehen.

  3. Sicherheit und Gesundheitsschutz auf der Baustelle: Der AN verpflichtet sich, die zur Regelung des Arbeitsschutzes auf der Baustelle geltenden Gesetze, Verordnungen sowie die berufsgenossenschaftlichen Vorschriften und Regeln zu beachten und einzuhalten.Vom AN ist eine für den Arbeitsschutz in seinem Arbeitsbereich verantwortliche Person dem AG zu benennen, die für die Einhaltung der Arbeitsschutzvorschriften für die ihm unterstellten Mitarbeiter (einschließlich Subunternehmer) zuständig ist.

  4. Bauleitung: Dem AG ist ein Bauleiter zu benennen, dessen fachliche Qualifikation nachzuweisen ist und der jederzeit zu erreichen sein muss.

Mit der Bauleitung des AG sind abzustimmen:

  • die Einrichtung der Baustelle
  • die Benutzung und Aufstellung von Maschinen und Geräten sowie das Lagern von Materialien auf der Baustelle
  • die Bauweisen (-verfahren) und Arbeitsmethoden
  • Schutzmaßnahmen bzw. die Auswechslung einzelner Maschinen und Geräte sowie die Änderung von Bauverfahren und Arbeitsmethoden
  • bestimmte Maschinen und Geräte zu untersagen, die im Einsatzbereich unzumutbare Immissionen verursachen
  • das Auswechseln von Arbeitspersonal bzw. Subunternehmern bei Verstoß gegen die einschlägigen Vorschriften, vertraglichen Vereinbarungen und Anordnungen des AG.
  1. Abrechnung: Für die Abrechnung sind vom Auftragnehmer Bestandspläne in einem übersichtlichen Maßstab dem Auftraggeber unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Die Bestandspläne sind zweifach als Plan sowie zweifach auf CD zu übergeben, falls in der Leistungsbeschreibung nichts anderes vermerkt ist. Die Abrechnung der Leistungen erfolgt nach gemeinsamen Aufmaß und den vom AN kostenlos zu erstellenden Abrechnungszeichnungen. Diese sind zweifach der Schlussrechnung beizufügen.

Der örtlichen Bauleitung sind kostenlos Messgehilfen- und Geräte für Kontrollmessungen und das gemeinsame Aufmaß vom AN zur Verfügung zu stellen.

Der AG behält sich vor, Teilleistungen zu ändern oder nicht ausführen zu lassen. Über das Leistungsverzeichnis hinausgehende Leistungen werden nur nach ausdrücklichem Einverständnis des AG ausgeführt. Die am Tage der Materiallieferungen durch den AG anerkannten Lieferscheine sind der Schlussrechnung, platzsparend aufgeklebt oder abgeheftet hinzuzufügen. Der Solleinbau der gelieferten Materialien ist kostenlos nachzuweisen. Auch bei Abrechnung durch Aufmaß sind Wiegekarten zum Nachweis hinzuzufügen.

Der AN erklärt mit der Abgabe dieses Angebotes ausdrücklich, dass er sich mit der Örtlichkeit vertraut gemacht und alle Fragen mit dem AG geklärt hat.

  1. Abnahme:

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Vorbemerkungen / Vertragstexte

Nach Fertigstellung der Bauleistung zeigt der Auftragnehmer der Stadt Erwitte die vertragsgemäße Herstellung aller Anlagen schriftlich an und beantragt eine förmliche Abnahme. Die Stadt Erwitte setzt einen Abnahmetermin fest. Die Bauleistungen sind von der Stadt Erwitte und dem Auftragnehmer gemeinsam abzunehmen. Die Stadt Erwitte nimmt die hergestellte F+R Anlage nur bei einwandfreier Beschaffenheit ab. Die Gewährleistungsabnahme beträgt 5 Jahre nach Abnahmetermin. Eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5% der Bausumme ist dem AG neben der verschlossenen Urkalkulation zu übergeben.

  1. Sonstiges: Mit der Abgabe des Angebotes bestätigt der Bieter, die der Ausschreibung zugrunde gelegenen Zeichnungen eingesehen und sich vor Beginn der Kalkulation vor Ort einen Überblick vom Umfang der Leistungen verschafft zu haben. Weiterhin bestätigt er mit der Abgabe des Angebotes, dass die von ihm eingesetzten Preise auskömmlich für die Dauer der gesamten Bauzeit sind und er seine Leistungen, im Falle einer Auftragserteilung, sach- und fachgerecht, unter Einhaltung aller einschlägigen Vorschriften, ausführen wird. Er bestätigt, dass er in der Lage ist, die Baustelle mit dem erforderlichen Fachpersonal mit ausreichender Kapazität zu besetzen. Es sind mehreren Kolonnen einzusetzen.

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OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

01 Los 1: Fuß- u. Radwegausbau, I. BA

01.01 Titel 1: Allgemeine Baustelleneinrichtung und Sicherungen

01.01.0010 Baustelle einrichten , vorhalten

Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur vertragsgemäßen Durchführung der Bauleistungen soweit sie erforderlich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und - soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert berechnet wird, einschl. die dafür notwendigen Arbeiten, betriebsfertig aufstellen. Die erforderlichen festen Anlagen herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lagerschuppen und dgl., antransportieren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasseranschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl. für die Baustelle, herstellen. Bei Bedarf Zufahrtswege zur Baustelle sowie Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustelleneinrichtung, soweit erforderlich, ausführen. Bauzäune, Höhe 2,00 m, liefern u. aufstellen. Flächen beschaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden mit dieser Pauschale vergütet. Abrechnung anteilig und prozentual nach Baufortschritt aufgeteilt nach o. g. Titeln (Kanalbau, Straßenbau, etc...). Achtung: Im Bereich der Natur-, Landschaftsschutz- und Überflutungsflächen darf keine BE-Fläche hergestellt werden.

1 psch ...................... ..............................

01.01.0020 Baustelle räumen

Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem ursprünglichen Zustand unter Wahrung der landschaftspflegerischen Belange ordnungsgemäß herrichten. Verunreinigungen beseitigen. Soweit nicht für bestimmte Leistungen (z.B. Bedarfsleistungen) für das Räumen der Baustelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale für alle Leistungen dieses Abschnittes des Leistungsverzeichnisses.Abrechnung anteilig und prozentual nach Baufortschritt aufgeteilt nach o. g. Titeln (Kanalbau, Straßenbau, etc...).

1 psch ...................... ..............................

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OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

01.01.0030 Verkehrssicherung, Sperrung und Umleitung

In diese Pos. sind sämtliche Aufwendungen für die erforderlichen Maßnahmen zur Verkehrssicherung und Verkehrsregelung im Bereich der Baustellen und ihrer Nebenanlagen nach Maßgabe der StVO, der VOB/b, der ZtV Stra und Ziff. 3 zu erfassen. Bei der Preisbildung sind die Kosten für die Aufrechterhaltung des geregelten Verkehrs ggf. Postgestellung und die Überwachung der Absperrung und deren Beleuchtung usw. für die gesamte Bauzeit zu berücksichtigen. Aufwendungen von Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Anliegerverkehrs sind ebenfalls einzurechnen, sowie Kosten des Verwaltens, Betreibens. Die Baugruben und Rohrgräben sind durch Bauzäune fortlaufend zu sichern. Umleitungen und Sperrungen sind auszuschildern. Erstellung der erforderlichen Verkehrslenkungspläne, inkl. der erforderlichen Umsetzungen der Leiteinrichtungen bedingt durch die abschnittsweise Arbeitsdurchführung. Zerstörte bzw. abhanden gekommene Einrichtungsteile sind sofort zu ersetzen und werden nicht vergütet. Abrechnung anteilig und prozentual nach Baufortschritt

1 psch ...................... ..............................

01.01.0040 Grenzsteine sichern

Grenzsteine aus Beton- oder Naturstein z.B. mit Dreibock aus 3 Rundhölzern, Zopfdurchmesser 8 bis 10 cm, sichern. Die Rundhölzer sind mit Dachlatten 3/5 cm oder halbrunden Latten zu verbinden. Die Sicherung ist über die gesamte Bauzeit vorzuhalten. Die Pfähle sollen mindestens 60 cm aus dem Gelände herausragen. Die Holzpfosten und Leisten sind mit roter Signalfarbe kenntlich zu machen. Grenzsteine, die während der Bauphase beschädigt werden oder verloren gehen, sind vom AN auf dessen Kosten durch einen öffentlich bestellten Vermesser mittels Grenzfeststellung wieder herzustellen. Achtung: Baufeld wird aufgehöht. In diesen Bereichen sind die Grenzpunkte durch z.B. PVC/KG-Rohre zu sichern.

50 stck ...................... ..............................

01.01.0050 Bestandsplan / Abrechnungsplan erstellen

Der Bestandsplan hat zu umfassen: Lageplan M = 1:500/1:250, entsprechend den „Vorschriften für das automatisierte Zeichnen der Liegenschaftskarte in Nordrhein-Westfalen (ZV-Aut) Stand 01.07.1989“ Einzutragen sind der Baumbestand, der Kanalbestand mit Deckenhöhen der Schachtbauwerke, Schieber, Hydranten, die Anlage der Straße mit Kennzeichnung der Art der Oberflächenbefestigung (Fahrbahn, Gehweg mit Bordsteinkanten und Überfahrten, Stellplätze, Flussbahnen mit Straßenabläufen, Straßenleuchten, Schilder, etc ...) Abgerechnet wird anteilig prozentual für jeden Abschnitt.

1 psch ...................... ..............................

Summe 01.01 Titel 1: Allgemeine Baustelleneinrichtung und Sicherungen ..............................

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Seite 10 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

01.02 Titel 2: Vorarbeiten

01.02.0010 Bituminöse Befestigung, ca. 10 cm tief, fräsen u. entsorgen (Fahrbahn)

Decke mit großen Asphaltschollen, vorhandene bituminöse Fahrbahndecke, bis 10 cm tief durch Fräsen oder Aufbrechen lösen in größeren, zusammenhängenden Teilflächen. Das gefräste Material auf AN- eigenen LKW laden und zu einem Mischwerk zur Wiederverwendung des Materials transportieren und abladen. Erschwernisse für Schieber- und Hydrantenkappen, Straßenabläufe, Schachtabdeckungen und andere Einbauten innerhalb der Fräsfläche, sind in den Einheitspreis einzurechnen. Mehrere Teilbereiche.

1700 qm ...................... ..............................

01.02.0020 Bituminöse Befestigung, ca. 10 cm cm tief, schneiden

Bituminöse Befestigung, ca. 10 cm tief, mittels eines Naßschneidgerätes in der gesamten Schichtdicke zu durchtrennen. Einschließlich Gestellung der Arbeitsgeräte, der Arbeitsmittel und sonstiger Nebenarbeiten. Mehrere Teilbereiche für Anschlussarbeiten an bestehender Asphaltschichten, Verkehrsflächen, Privatgrundstücken, etc..

50 m ...................... ..............................

01.02.0030 Asphaltbinderschicht AC 16 BS, 6 cm, herstellen (Profilierung)

Asphaltbinder AC 16 BS nach ZTV-Asphalt 07/13 in verschiedenen Stärken i. M. ca. 6 cm zum Höhenausgleich einbauen und verdichten, Mischgutart C 90/1, SZ(18) / LA(20), Bindemittelsorte 25/55-55, Dpr 98 %, Kalkstein-Edelsplitt. Achtung: Mischgut ohne Asphaltgranulat und ohne andere Recyclingbaustoffe. Inklusive Handeinbau in Kurven, Zwickeln, Grundstückszufahrten etc.. Anschluss Re's und Abkantungen an Rinne einrechnen. Kehrgut entfernen. Mehrere Teilbereiche. Abrechnung nach Lieferscheinen / Soll-Ist-Vergleich.

50 to ...................... ..............................

01.02.0040 Hecken, Buschwerk, Wurzelwerk roden u. entsorgen

Hecken und Buschwerk, Wurzelwerk jeder Art roden. Gemessen wird die Breite in 1 m Höhe über dem Erdboden, bei niedrigeren Hecken die größte Breite. Wurzellöcher unterhalb des Planums mit geeignetem Boden verfüllen. Boden verdichten. Boden des AG gewinnen und innerhalb der Baustelle fördern. Wurzelstöcke in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Schlagabraum in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Breite bis 2,00 m. Verschiedene Längen. Mehrere Teilbereiche.

150 qm ...................... ..............................

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OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

01.02.0050 Wurzelstöcke roden

Vorh. Wurzelstöcke roden. Gemessen wird der Durchmesser der Schnittstelle des Wurzelstocks. Durchmesser über 0,80 bis 1,35 m. Wurzellöcher unterhalb des Planums mit geeignetem Boden verfüllen. Boden liefert AN. Räumgut geht in Eigentum des AN über und ist zu beseitigen. Erschwernis durch beengte Verhältnisse und entsprechende Handarbeit einrechnen. Erdarbeiten einrechnen.

35 stck ...................... ..............................

01.02.0060 Bäume bis 30 cm schützen

Bäume, mittlerer Stammdurchmesser bis 30 cm, 1,00 m über Erdboden gemessen, 3,00 bis 8,00 m hoch, gegen Beschädigungen während der Bauarbeiten durch geeignete Verschalung schützen. Zwischen Verschalung z.B. Brett 24 mm stark, und Baumrinde ist dabei in Abständen von ca. 0,50 - 0,60 m ein gewelltes, kokosummanteltes Drän-PVC-Rohr DN 150 mm als Schutzring um den Baum anzubringen. Polsterung des Stammes nach Wahl des AN. Nach Beendigung der Bauarbeiten sind die vorstehenden Schutzmaßnahmen zu beseitigen.

15 stck ...................... ..............................

01.02.0070 Bäume über 30 cm schützen

Bäume, mittlerer Stammdurchmesser über 30 cm, 1,00 m über Erdboden gemessen, 3,00 bis 6,00 m hoch, gegen Beschädigungen während der Bauarbeiten durch geeignete Verschalung schützen. Zwischen Verschalung z.B. Brett 24 mm stark, und Baumrinde ist dabei in Abständen von ca. 0,50 - 0,60 m ein gewelltes, kokosummanteltes Drän-PVC-Rohr DN 150 mm als Schutzring um den Baum anzubringen. Polsterung des Stammes nach Wahl des AN. Nach Beendigung der Bauarbeiten sind die vorstehenden Schutzmaßnahmen zu beseitigen.

8 stck ...................... ..............................

01.02.0080 Bäume, bis 30 cm fällen mit Roden

Bezugsbeschreibung

Bäume fällen und innerhalb der Baustelle fördern, Wurzelstöcke roden. Gemessen wird der Stammdurchmesser 1,0 m über Gelände. Stammdurchmesser bis 30 cm. Wurzellöcher unterhalb des Planums mit geeignetem Boden verfüllen. Boden liefert AN. Wurzelstöcke, gesamtes Holz, etc. geht in Eigentum des AN über und ist ordnungsgemäß zu beseitigen.

10 stck ...................... ..............................

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Seite 12 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

01.02.0090 Bäume, 30 - 60 cm fällen mit Roden

wie OZ (Pos-Nr.) 80, jedoch

für Bäume über 30 bis 60 cm.

5 stck ...................... ..............................

01.02.0100 Bäume, über 60 cm fällen mit Roden

wie OZ (Pos-Nr.) 80, jedoch

für Bäume über 60 cm.

2 stck ...................... ..............................

Summe 01.02 Titel 2: Vorarbeiten ..............................

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Seite 13 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

01.03 Titel 3: Erdarbeiten

Vorbemerkungen zu den Erdarbeiten

Der AN hat sich vor Baubeginn über den Zustand von Einfriedungen, Einfahrten zu informieren und ist verpflichtet, vor den Bauarbeiten ggf. ein Beweissicherungsverfahren bzw. Gutachten anzufertigen. Das Aufmaß erfolgt im gewachsenem Zustand. Die Abrechnung erfolgt von vorh. OK-Mutterboden bzw. UK-Straßendecke.

01.03.0010 Vegetationsfläche durchfräsen

Vegetationsfläche vor dem Lösen des Oberbodens bis 15 cm tief durchfräsen und auflockern. Boden mit Wurzeln durchsetzt. Acker und Waldflächen.

3700 qm ...................... ..............................

01.03.0020 Oberboden abtragen und in Mieten aufsetzen

Bezugsbeschreibung

Oberboden (Boden der Klasse 1) gemäß DIN 18300 und "Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Erdarbeiten im Straßenbau", ZTVE-StB 94/97 einschl. Vegetationsdecke in vorhandener Dicke ca. 30 cm lösen, abtragen, abtransportieren und in Mieten aufsetzen. Abtrag von Acker-, Wiesen-, Wald- u. Böschungsflächen. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen.

1500 cbm ...................... ..............................

01.03.0030 Oberboden, gelagert, andecken (Zulage)

In Mieten gelagerten Oberboden profilgerecht im Randbereich etc. andecken nach Angabe AG. Andeckung auf Flächen innerhalb des Geländes, z.B. Ackerflächen, Grünflächen, Gräben, Böschungen und sonstige Flächen. Andeckung bis i. M. 30 cm stark. Gelagerten Boden innerhalb der Baustelle aufnehmen, fördern und bearbeiten.

500 cbm ...................... ..............................

01.03.0040 Oberboden aufnehmen, laden und beseitigen

Nicht einbaufähiger bzw. überschüßiger Oberboden (Boden Klasse 1) aufnehmen, laden und beseitigen. Oberboden geht in das Eigentum des AN über und werden ordnungsgemäß entsorgt. Abrechnung nach Aufmaß im Abtrag.

1000 cbm ...................... ..............................

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Seite 14 Projekt:

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OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

01.03.0050 Boden der Homogenbereich ERD1 lösen und wiedereinbauen

Boden der Homogenbereich ERD1 einschließlich ungebundener Tragschichten aus Abtragsstrecken profilgerecht lösen, laden und in Fehlbereichen der Aufhöhungen wieder einbauen. Boden der Klasse 3 - 5 verdichtungsfähig. Wassergesättigen Boden ist zum Einbau aufzubereiten. Abrechnung nach Aufmaß im Abtrag.

395 cbm ...................... ..............................

01.03.0060 Boden der Homogenbereich ERD1 lösen und beseitigen

Nicht einbaufähiger Boden der Homogenbereich ERD1 einschließlich ungebundener Tragschichten aus Abtragsstrecken profilgerecht lösen, laden und beseitigen. Boden der Klasse 3 - 5. Boden und ungebundene Tragschichten gehen in das Eigentum des AN über und werden ordnungsgemäß entsorgt. Abrechnung nach Aufmaß im Abtrag.

800 cbm ...................... ..............................

01.03.0070 Boden gemäß ZTVE-StB im Baumischverfahren vorbereiten

Nicht standfesten Boden gemäß ZTVE-StB im Baumischverfahren staubarm bearbeiten. Aufbereitung des Erdplanums. Die Untersuchungsergebnisse der Eignungsprüfungen und Eigenüberwachungen sind dem Auftraggeber unaufgefordert vorzulegen. Der Wassergehalt ist für die Bauausführung so zu bemessen, dass der opt. Wassergehalt der für die Verfestigung vorgesehenen Schicht nicht überschritten und der vorgeschriebene Verdichtungsgrad nicht unterschritten werden. Gestörten Boden nach Ausstreuen des Bindemittels mit Bodenmischgerät gleichmäßig staubarm durchmischen, bis das Baustoffgemisch einen einheitlichen Farbton hat. Bei Bedarf ist die zu bearbeitende Fläche vor dem Aufbringen und / oder dem Einfräsen des Bindemittels zu verdichten. Bearbeitungstiefe ca. 30 cm.

6250 qm ...................... ..............................

01.03.0080 Füllboden liefern und einbauen

Verdichtungsfähigem, steinfreiem Füllboden bzw. Sande der Bodengruppe SE nach DIN 18196, qualitätsgesichert gemäß Ersatzbaustoffverordnung (EBV), mindestens Materialklasse BM-0 / BM-F0*, liefern und unterhalb der Tragschichten profilgerecht einbauen und lageweise verdichten. Nicht standfeste Bereiche gehen zu Lasten des AN und sind kostenneutral auszutauschen.

495 cbm ...................... ..............................

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Seite 15 Projekt:

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OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

*** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag 01.03.0090 Boden bis BM-F3 lösen, abfahren und ordnungsgemäß entsorgen (Zulage)

Boden LAGA Z 2 (DKO) aus Abtragsbereichen, Nähe vorh. Feldzufahrten, etc., profilgerecht lösen, abfahren und ordnungsgemäß entsorgen bzw. verwerten. Bodenanalyse einrechnen. Bodenklasse 3 bis 5. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. Erschwernisse einrechnen. Mehrere Teilbereiche.

100 cbm ...................... ..............................

01.03.0100 Planum herstellen und verdichten, EV 2 > 45 MN/m2

Planum nach ZTVE-StB herstellen und verdichten. Das fertige Planum darf vor Aufbringen der Frostschutzschicht nicht befahren werden. Die Wiederherstellung des Planums geht zu Lasten des AN. Die Ebenflächigkeit darf nicht +/- 3 cm von der Sollhöhe abweichen. Das Planum muß vor Aufbringen der Frostschutzschicht vom AG abgenommen werden. Geforderter Tragfähigkeitswert EV 2 > 45 MN/m2 ordnungsgemäß im Rahmen der Eigenüberwachung nachweisen.

6250 qm ...................... ..............................

01.03.0110 Geotextil, 300 g/m², GRK 5, liefern und einbauen

Geotextile Schutzlage nach Angaben des Merkblattes für die Anwendung von Geokunststoffen im Erdbau des Straßenbaus M Geok E, Ausgabe 2016, fachgerecht einbauen. Material: Vliesstoff, mechanisch verfestigt, Flächengewicht: 300 g/m². Geotextilrobustheitsklasse: GRK 5. Stempeldurchdrückkraft (DIN EN ISO 12236): > 3.500 N. Abgerechnet wird nach abgedeckter Fläche ohne Berücksichtigung von Überlappungen und Verschnitt.

6250 qm ...................... ..............................

01.03.0120 Komb. Schottertrag- / Frostschutzschicht 0/45 herstellen

Schottertragschicht für Fahrbahntrasse und Gehweganlage aus Hartkalkstein gemäß "Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Tragschichten im Straßenbau", ZTVT-StB 2002 und der RAL "Kalkstein für den Straßenbau" liefern und in ganzer Breite profilgerecht mit Einbaudichte 2,15 to/qm einbauen und auf 102 % Proctordichte verdichten. Material = Gebrochenes Naturgestein. Körnung 0/45 mm. Einbaudicke: bis 36 cm, erf. Verdichtung: Ev2 >= 100 MN/qm. Verformungsmodul Ev2/Ev1 < 2,2. Nachweis mittels Plattendruckversuche durch AN nach DIN 18134. Die Oberfläche ist als Planum eben herzustellen mit Toleranzen von +- 3,0 cm. Einbau und Unterhaltung während der Bauzeit ist zu berücksichtigen. Abrechnung nach Auftragsprofilen und Lieferscheinen. Achtung: Im Wasserschutzgebiet darf nur Gütegeschützte Materialien eingebaut werden.

4500 to ...................... ..............................

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Seite 16 Projekt:

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OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

Summe 01.03 Titel 3: Erdarbeiten ..............................

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Seite 17 Projekt:

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OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

01.04 Titel 4: Wirtschaftswegerweiterung (Im Hockelheimer Feld)

01.04.0010 Asphaltbinderschicht AC 16 BS, 6 cm, herstellen (Profilierung)

Asphaltbinder AC 16 BS nach ZTV-Asphalt 07/13 in verschiedenen Stärken i. M. ca. 6 cm zum Höhenausgleich in den Randbereichen und vorh. Fahrbahn einbauen und verdichten. Zuvor bestehende Asphaltfläche reinigen und säubern . Mischgutart C 90/1, SZ(18) / LA(20), Bindemittelsorte 25/55-55, Dpr 98 %, Kalkstein-Edelsplitt. Achtung: Mischgut ohne Asphaltgranulat und ohne andere Recyclingbaustoffe. Inklusive Handeinbau in Kurven, Zwickeln, Grundstückszufahrten etc.. Anschluss Re's und Abkantungen an Rinne einrechnen. Kehrgut entfernen. Mehrere Teilbereiche. Abrechnung nach Lieferscheinen / Soll-Ist-Vergleich.

25 to ...................... ..............................

01.04.0020 Bitumenemulsion C 60 BP4-S, liefern und aufspritzen (Profilierung)

Bitumenemulsion C 60 BP4-S liefern und mit 1,2 bis 1,4 kg/qm auf die vorbereiteten bituminösen Flächen mit Aramidgitter gleichmäßig aufspritzen gemäß TL BE-StB 15 nach dem Merkblatt für Schichtenverbund etc.. Einschließlich vorheriges Reinigen (Nassreinigung) der verschmutzten Unterlage. Kehrgut geht in Eigentum des AN über und ist ordnungsgemäß zu entsorgen. Mehrere Teilbereiche.

125 qm ...................... ..............................

01.04.0030 Aramidgitter liefern und verlegen

Geogitter, Secugrid® 30/30 Q1, der Firma NAUE GmbH & Co. KG oder gleichwertig als Bodenbewehrung gem. TL Geok E-StB 16 liefern und fachgerecht gemäß der Herstellerverlegeanleitung einbauen. Secugrid® 30/30 Q1 besteht aus gelegtem Geogitter aus gereckten, monolithischen, strukturierten Polypropylen-Flachstäben (PP) mit verschweißten Knoten für den Einsatz als Bodenbewehrung im Erd-, Deponie-, Verkehrswege- und Wasserbau. Das Geogitter darf nicht mit einem anderen Polymer beschichtet sein. Abgerechnet wird nach abgedeckter Fläche auf volle Breite inkl. Überlappungen wird durchgemessen, ggfs. vor Asphalteinbau verdübeln, Überlappungsverluste und Verschnitt sind mit einzurechnen. Die folgenden Parameter sind für den Nachweis der Gleichwertigkeit einzuhalten:

Technische Daten: Rohstoff: Polypropylen (PP) auf Glasfaserbasis Nennfestigkeit: 30 / 30 kN/m (längs/quer) (nach DIN EN ISO 10319) Zugkraftaufnahme bei 2% Dehnung: 12 / 12 kN/m (längs/quer) (nach DIN EN ISO 10319) Dehnung bei Nennfestigkeit: 7 / 7 % (längs/quer) (DIN EN ISO 10319) Dehnsteifigkeit J0%-1%,k0: 600 / 600 kN/m (längs/quer), nach EBGEO Zyklische Dehnsteifigkeit J0,5%: 1.150 kN/m (ASTM D7556) Torsionssteifigkeit: 1.400 N-mm/deg. (GRI GG9) Konstruktionsdehnung: 0 % Produktkennzeichnung/Aufdruck: max. 1,0 m Abstand

Erschwernis aufgrund mehrere Asphalteinbauabschnitte einzurechnen.

125 qm ...................... ..............................

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Seite 18 Projekt:

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OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

01.04.0040 Asphalttragdeckschicht AC 16 TD, 8 cm, herstellen

Asphalttragdeckschicht AC 16 TD gemäß ZTV Asphalt-StB 07/13 der Körnung 0/16 mm mit ca. 200 kg /m² liefern und über die gesamte Breite, kompletter Deckenüberzug inkl. ggf. Handeinbau in Kurven, Zwickeln etc. herstellen. Einbau in Fahrbahn. Einbaustärke: 8 cm, Mischgutart: C NR, Bindemittel = 70/100, Brechsandgehalt im Sandanteil mind. 50 Gew.-v.H. Kalkstein - Edelsplitt, Edelbrechsand, Natursand, Füller. Mitverwendung von Asphaltgranulat ist bis max. 25 Gew.-v.H. zulässig. Verdichtungsgrad Dpr = 98 %. ggfls. Abkantung an den Rändern bzw. Rinnen. Achtung: Kurvenbereiche mit Erschwernissen und beengten Verhältnissen einrechnen. Abgerechnet wird nach Lieferscheinen. SOLL-IST Vergleich aufstellen. Mehrere Teilbereiche.

2200 qm ...................... ..............................

01.04.0050 Diabassplitt 1/3mm, 1 kg/qm, liefern und einbauen

Edelsplitt aus Diabas der Körnung 0/3 bzw. 1/3 mm liefern und ohne Aufspritzen der Bitumenemulsion, gleichmäßig aufstreuen und direkt nach Asphaltierung auf die noch warme Oberfläche ist unverzüglich durch eine Walze andrücken. Das Mineralgemisch muss nach RG Min-StB güteüberwacht werden und der TL Min-StB entsprechen. Mehrere Teilbereiche. Bis zu 4 Asphaltierungsabschnitte einrechnen.

2200 qm ...................... ..............................

01.04.0060 Fugenband (TOK-Band) liefern und einbauen

Fugenband (TOK-Band) 40 x 10 mm dick liefern und im Anschluss zwischen alter und neuer Deckschicht bzw. an der Randeinfassung einbauen. Die Kanten der vorhandene Deckschicht bzw. der Randeinfassung säubern und mit einem entsprechenden Voranstrich versehen. Die Einbauvorschriften des Herstellers sind zu beachten. Mehrere Teilbereiche.

50 m ...................... ..............................

01.04.0070 Bankettmaterial liefern, einbauen und verdichten

Geeignetes, nichtbindiges, verdichtungsfähiges Bodenmaterial im Bankettbereich, mit ca. 6% Neigung parallel zum Fahrbahn profilgerecht einbauen und verdichten. Verformungsmodul Ev2 auf der Oberfläche min. 60 MN/m2. Einbaubreite: ca. 50 cm. Einbaudicke: ca. 25 cm. Material = gebrochenes Naturgestein, Körnung 0/22 mit 15 - 25 % bindigem Anteil. Fläche mit Saatgutgemisch "Landschaftsrasen an Straßen" einsäen. Saatgutmenge 30 g/m² liefern und einarbeiten.

200 cbm ...................... ..............................

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Seite 19 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

01.04.0080 Rasenansaat herstellen

Rasenansaat auf Grabenböschungen; Zwickeln, Randbereichen, etc. herstellen. Saatgut ohne Entmischung ausbringen und einarbeiten. Ggf. Unrat ablesen. Ggf. vorwüchsige Kräuter ausmähen. Unrat und Mähgut in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Boden lockern und Planum +- 5 cm herstellen. Ansaat neben der Gehweganlage auf Böschungen, Seitenstreifen. Saatgutmenge 30 g/m2. Saatgut von AN liefern. Mindestens 6 Bewässerungsgänge bis zur Abnahme durchzuführen. Mehrere Teilbereiche

695 qm ...................... ..............................

01.04.0090 Statische Plattendruckversuche

Statische Plattendruckversuche sind auf besondere Anordnung des AG zusätzlich zur vorgeschriebenen Eigenüberwachung durchzuführen. Zur Leistung dieser ON gehören An- und Abfuhr der Geräte, Durchführung der Versuche entsprechend dem Merkblatt für Bodenphysikalische Prüfverfahren im Straßenbau (Forschungsgesellschaft, 1963) sowie den Empfehlungen für die Durchführung von Plattendruckversuchen (BAST E - Nr.1) vom Januar 1986, einschließlich der Ausfüllung pausfähiger Formulare. Die Versuche sind entweder mit eigenem Gerät oder Fachpersonal oder in Zusammenarbeit mit einem anerkannten Institut durchzuführen. Diese Position wird herangezogen bei Voruntersuchungen oder bei der Notwendigkeit zur Abgrenzung von Gewährleistungsverpflichtungen von mehreren Auftragnehmern an gleichem Ort und bei ähnlichen Fällen, die nicht als Nebenleistungen im Sinne der VOB bzw. ZTVE gelten können. Der Einheitspreis gilt für einen geschlossenen durchgeführten Versuch je Prüfstelle.

3 stck ...................... ..............................

Summe 01.04 Titel 4: Wirtschaftswegerweiterung (Im Hockelheimer Feld) ..............................

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Seite 20 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

01.05 Titel 5: Waldwirtschaftswege

01.05.0010 Asphalttragdeckschicht AC 16 TD, 8 cm, herstellen

Asphalttragdeckschicht AC 16 TD gemäß ZTV Asphalt-StB 07/13 der Körnung 0/16 mm mit ca. 200 kg /m² liefern und über die gesamte Breite, kompletter Deckenüberzug inkl. ggf. Handeinbau in Kurven, Zwickeln etc. herstellen. Einbau in Fahrbahn. Einbaustärke: 8 cm, Mischgutart: C NR, Bindemittel = 70/100, Brechsandgehalt im Sandanteil mind. 50 Gew.-v.H. Kalkstein - Edelsplitt, Edelbrechsand, Natursand, Füller. Mitverwendung von Asphaltgranulat ist bis max. 25 Gew.-v.H. zulässig. Verdichtungsgrad Dpr = 98 %. ggfls. Abkantung an den Rändern bzw. Rinnen. Achtung: Kurvenbereiche mit Erschwernissen und beengten Verhältnissen einrechnen. Abgerechnet wird nach Lieferscheinen. SOLL-IST Vergleich aufstellen. Mehrere Teilbereiche.

1700 qm ...................... ..............................

01.05.0020 Diabassplitt 1/3mm, 1 kg/qm, liefern und einbauen

Edelsplitt aus Diabas der Körnung 0/3 bzw. 1/3 mm liefern und ohne Aufspritzen der Bitumenemulsion, gleichmäßig aufstreuen und direkt nach Asphaltierung auf die noch warme Oberfläche ist unverzüglich durch eine Walze andrücken. Das Mineralgemisch muss nach RG Min-StB güteüberwacht werden und der TL Min-StB entsprechen. Mehrere Teilbereiche. Bis zu 4 Asphaltierungsabschnitte einrechnen.

1700 qm ...................... ..............................

01.05.0030 Fugenband (TOK-Band) liefern und einbauen

Fugenband (TOK-Band) 40 x 10 mm dick liefern und im Anschluss zwischen alter und neuer Deckschicht bzw. an der Randeinfassung einbauen. Die Kanten der vorhandene Deckschicht bzw. der Randeinfassung säubern und mit einem entsprechenden Voranstrich versehen. Die Einbauvorschriften des Herstellers sind zu beachten. Mehrere Teilbereiche.

25 m ...................... ..............................

01.05.0040 Bankettmaterial liefern, einbauen und verdichten

Geeignetes, nichtbindiges, verdichtungsfähiges Bodenmaterial im Bankettbereich, mit ca. 6% Neigung parallel zum Fahrbahn profilgerecht einbauen und verdichten. Verformungsmodul Ev2 auf der Oberfläche min. 60 MN/m2. Einbaubreite: ca. 50 cm. Einbaudicke: ca. 25 cm. Material = gebrochenes Naturgestein, Körnung 0/22 mit 15 - 25 % bindigem Anteil. Fläche mit Saatgutgemisch "Landschaftsrasen an Straßen" einsäen. Saatgutmenge 30 g/m² liefern und einarbeiten.

60 cbm ...................... ..............................

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Seite 21 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

01.05.0050 Rasenansaat herstellen

Rasenansaat auf Grabenböschungen; Zwickeln, Randbereichen, etc. herstellen. Saatgut ohne Entmischung ausbringen und einarbeiten. Ggf. Unrat ablesen. Ggf. vorwüchsige Kräuter ausmähen. Unrat und Mähgut in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Boden lockern und Planum +- 5 cm herstellen. Ansaat neben der Gehweganlage auf Böschungen, Seitenstreifen. Saatgutmenge 30 g/m2. Saatgut von AN liefern. .Mindestens 6 Bewässerungsgänge bis zur Abnahme durchzuführen. Mehrere Teilbereiche

100 qm ...................... ..............................

01.05.0060 Statische Plattendruckversuche

Statische Plattendruckversuche sind auf besondere Anordnung des AG zusätzlich zur vorgeschriebenen Eigenüberwachung durchzuführen. Zur Leistung dieser ON gehören An- und Abfuhr der Geräte, Durchführung der Versuche entsprechend dem Merkblatt für Bodenphysikalische Prüfverfahren im Straßenbau (Forschungsgesellschaft, 1963) sowie den Empfehlungen für die Durchführung von Plattendruckversuchen (BAST E - Nr.1) vom Januar 1986, einschließlich der Ausfüllung pausfähiger Formulare. Die Versuche sind entweder mit eigenem Gerät oder Fachpersonal oder in Zusammenarbeit mit einem anerkannten Institut durchzuführen. Diese Position wird herangezogen bei Voruntersuchungen oder bei der Notwendigkeit zur Abgrenzung von Gewährleistungsverpflichtungen von mehreren Auftragnehmern an gleichem Ort und bei ähnlichen Fällen, die nicht als Nebenleistungen im Sinne der VOB bzw. ZTVE gelten können. Der Einheitspreis gilt für einen geschlossenen durchgeführten Versuch je Prüfstelle.

2 stck ...................... ..............................

Summe 01.05 Titel 5: Waldwirtschaftswege ..............................

[Seite 22]

Seite 22 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

01.06 Titel 6: Geh- und Radweg herstellung

01.06.0010 Asphalttragschicht AC 22 TN, 8 cm, herstellen

Asphalttragschicht AC 22 TN in einer Breite von 2,50 m gemäß ZTV Asphalt-StB 07/13 der Körnung 0/22 mm liefern und über die gesamte Breite einlagig mit Fertiger inkl. ggf. Handeinbau in Kurven, Zwickeln etc. herstellen. Einbau in Fahrbahn. Einbaustärke: 8 cm, Mischgutart: Cnr, Bindemittel = 70/100, Brechsandgehalt im Sandanteil mind. 50 Gew.-v.H. Kalkstein - Edelsplitt, Edelbrechsand, Natursand, Füller. Mitverwendung von Asphaltgranulat ist bis max. 30 Gew.-v.H. zulässig. Verdichtungsgrad Dpr = 98 %. Abkantung an den Rändern bzw. Rinnen. Achtung: Kurvenbereiche und Anschlüsse vorh. Wege und Straßen mit Erschwernissen und beengten Verhältnissen einrechnen. Abgerechnet wird nach Lieferscheinen. SOLL-IST Vergleich aufstellen.

925 qm ...................... ..............................

01.06.0020 Bitumenemulsion C60 B4-S, liefern und aufspritzen

Bitumenemulsion C60 B4-S liefern und mit 0,15 kg/m² auf die vorbereiteten bituminösen Flächen ohne Aramidgitter gleichmäßig aufspritzen gemäß TL BE-StB 15 nach dem Merkblatt für Schichtenverbund etc.. Einschließlich vorheriges Reinigen (Nassreinigung) der verschmutzten Unterlage. Kehrgut geht in Eigentum des AN über und ist ordnungsgemäß zu entsorgen. Mehrere Teilbereiche.

925 qm ...................... ..............................

01.06.0030 Asphaltfeinbeton AC 5 DL herstellen

Asphaltfeinbeton AC 5 DL in einer Breite von 2,50 m gemäß ZTV Asphalt-StB 07/13 der Körnung 0/5 mm liefern und über die gesamte Breite mit Fertiger inkl. ggf. Handeinbau in Kurven, Zwickeln etc. herstellen. Belastungsklasse RuG. Einbaustärke: 2,5 cm, Mischgutart: C 90/1, Bindemittel = 70/100, SZ-Wert der Splitte max. 18 Gew.-v.H., LA-Wert der Splitte max. 20 Gew.-v.H., Brechsandgehalt im Sandanteil mind. 50 Gew.-v.H. Kalkstein - Edelsplitt. Edelbrechsand, Natursand, Füller. Mitverwendung von Asphaltgranulat ist nicht zulässig, daher ohne Asphaltgranulat oder andere Recyclingbaustoffe. Verdichtungsgrad Dpr = 98 %. Abkantung an den Rändern bzw. Rinnen. Achtung: Kurvenbereiche und Anschlüsse vorh. Wege und Straßen mit Erschwernissen und beengten Verhältnissen einrechnen. Abgerechnet wird nach Lieferscheinen. SOLL-IST Vergleich aufstellen.

925 qm ...................... ..............................

[Seite 23]

Seite 23 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

01.06.0040 Bankettmaterial liefern, einbauen und verdichten

Geeignetes, nichtbindiges, verdichtungsfähiges Bodenmaterial im Bankettbereich, mit ca. 6% Neigung parallel zum Fahrbahn profilgerecht einbauen und verdichten. Verformungsmodul Ev2 auf der Oberfläche min. 60 MN/m2. Einbaubreite: ca. 50 cm. Einbaudicke: ca. 25 cm. Material = gebrochenes Naturgestein, Körnung 0/22 mit 15 - 25 % bindigem Anteil. Fläche mit Saatgutgemisch "Landschaftsrasen an Straßen" einsäen. Saatgutmenge 30 g/m² liefern und einarbeiten.

100 cbm ...................... ..............................

01.06.0050 Rasenansaat herstellen

Rasenansaat auf Grabenböschungen; Zwickeln, Randbereichen, etc. herstellen. Saatgut ohne Entmischung ausbringen und einarbeiten. Ggf. Unrat ablesen. Ggf. vorwüchsige Kräuter ausmähen. Unrat und Mähgut in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Boden lockern und Planum +- 5 cm herstellen. Ansaat neben der Gehweganlage auf Böschungen, Seitenstreifen. Saatgutmenge 30 g/m2. Saatgut von AN liefern. .Mindestens 6 Bewässerungsgänge bis zur Abnahme durchzuführen. Mehrere Teilbereiche

1305 qm ...................... ..............................

01.06.0060 Statische Plattendruckversuche

Statische Plattendruckversuche sind auf besondere Anordnung des AG zusätzlich zur vorgeschriebenen Eigenüberwachung durchzuführen. Zur Leistung dieser ON gehören An- und Abfuhr der Geräte, Durchführung der Versuche entsprechend dem Merkblatt für Bodenphysikalische Prüfverfahren im Straßenbau (Forschungsgesellschaft, 1963) sowie den Empfehlungen für die Durchführung von Plattendruckversuchen (BAST E - Nr.1) vom Januar 1986, einschließlich der Ausfüllung pausfähiger Formulare. Die Versuche sind entweder mit eigenem Gerät oder Fachpersonal oder in Zusammenarbeit mit einem anerkannten Institut durchzuführen. Diese Position wird herangezogen bei Voruntersuchungen oder bei der Notwendigkeit zur Abgrenzung von Gewährleistungsverpflichtungen von mehreren Auftragnehmern an gleichem Ort und bei ähnlichen Fällen, die nicht als Nebenleistungen im Sinne der VOB bzw. ZTVE gelten können. Der Einheitspreis gilt für einen geschlossenen durchgeführten Versuch je Prüfstelle.

2 stck ...................... ..............................

[Seite 24]

Seite 24 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

01.06.0070 Stahl-Holzgeländer-Konstruktion, H = 1,30 m, liefern u. einbauen

Stahl-Holzgeländer-Konstruktion mit eine Absenken für die Sicherung der Fußgänger und Radfahrer liefern und gem. gepl. Lage (s. Zeichnung) fachgerecht herstellen.

Handlauf: Rundholz Ø120 mm, Länge: 2.500 mm. Zwischenholm: Halbholz Ø120 mm, Länge: 2.700 mm. Pfosten Sigma 100, Länge 1,90m Systemhöhe 1,30 m Pfostenabstand 2,50 m

Betonfundamente, ca. 30 × 30 × 60 cm, einschließlich der erforderlichen Erdarbeiten gemäß den Herstellerangaben für die Pfosten herstellen. Die Pfosten sind fachgerecht in den Fundamenten zu befestigen. Die die Pfosten umgebenden Flächen sind nach Abschluss der Arbeiten wieder ordnungsgemäß herzustellen. Überschüssiger Boden flächenhaft verteilen. Die Abrechnung erfolgt nach der Länge zwischen den Achsen der Pfosten.

50 m ...................... ..............................

Summe 01.06 Titel 6: Geh- und Radweg herstellung ..............................

[Seite 25]

Seite 25 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

01.07 Titel 7: Beschilderungs-/Markierungsarbeiten

01.07.0010 Verkehrsschild abbauen, lagern u. wiedereinbauen.

Verkehrsschild abbauen. Schildgröße bis 1 m². Schild ohne Beleuchtung. Schild mit Rohrpfosten, DU max. 80 mm, Rohrrahmen, Mast, Gabelständer, Tragkonstruktion abbauen. Abgebaute Teile zerlegen, säubern und auf die baustelle lagerrn u. nach Beendigung der Baumaßnahme wiederaufstellen. Bodenverankerung, Betonfundament (ca.30x30x70) entfernen. Abbruchgut geht in Eigentum des AN über und wird beseitigt. Durch den Abbruch entstandene Gruben mit geeignetem Material verfüllen und verdichten, Oberfläche entsprechend der umgebenden Befestigung plangleich herstellen.

2 stck ...................... ..............................

01.07.0020 Z 295 "Durchgehende Markierung" herstellen, b = 12 cm

Längsmarkierung als Trennlinie zwischen Fuß- und Radweg, sowie zwischen Rad- und Autoweg in mehreren Teilbereichen laut Lageplan aufbringen. Zu markierende Flächen reinigen. Kehrgut in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Durchgehende Markierung als Randmarkierung Strichlängen gemäß Straßenbauplan herstellen. Weiße reflektierende Dauermarkierung aus Heißplastik oder Heißspritzplastik der Markierungsklasse V in der erforderlichen Temperatur auf bituminöser Fahrbahn. Typ II mit erhöhter Nachtsichbarkeit bei Nässe (RW2). Dickschicht 3 mm, Breite: 12 cm. Die neue Markierung muß nach dem Erkalten sofort befahrbar sein. Abgerechnet wird nach markierter Strichlänge in der Achse. Abstimmung und Anordnung der Stadt bzw. Kreis sind zu beachten.

500 m ...................... ..............................

01.07.0030 Schild VZ 240 "Gemeinsamer Geh- und Radweg" nach StVO und VwV-StVO liefern

Schild VZ 240 "Gemeinsamer Geh- und Radweg" nach StVO und VwV-StVO, Durchmesser 600 mm. Zeichen voll retroreflektierend mit Folie Typ II DIN 6171. Schild aus Aluminium, 2-3 mm dick, randprofilverstärkt, liefern.

12 stck ...................... ..............................

[Seite 26]

Seite 26 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

01.07.0040 Schild Z 1012-31 "Ende" nach StVO und VwV-StVO liefern

Schild Z 1012-31 "Ende" , 330 mm x 600 mm. Zeichen voll retroreflektierend mit Folie Typ II DIN 6171. Schild aus Aluminium, 2-3 mm dick, randprofilverstärkt, liefern.

6 stck ...................... ..............................

01.07.0050 Rohrpfosten, L=3.50m, für Verkehrsschild nach Angabe des AG aufstellen

Rohrpfosten für Verkehrsschild nach Angabe des AG aufstellen einschl. der anfallenden Erdarbeiten. Umgebende Fläche entsprechend dem früheren Zustand herstellen. Pfostenlänge 3500 mm, Rohr aus Stahl, feuerverzinkt, Schichtdicke min. 60 mm, Außendurchmesser 76 mm, Wanddicke 2,9 mm. Kopf wasserdicht verschlossen. Pfosten ohne Erdanker in Oberfläche, über 10 bis 30 cm dick, und in Boden der Klasse 3 bis 5 aufstellen. Fundament aus Betonfertigteil C 12/15, Breite 30/30 cm, Tiefe 80 cm, einbauen. Einschließlich sämtlicher Materiallieferungen. Überschüssigen Aushub in Eigentum des AN übernehmen, von der Baustelle entfernen und ordnungsgemäß entsorgen.

6 stck ...................... ..............................

01.07.0060 Rohrpfosten, L=4.00m, für Verkehrsschild nach Angabe des AG aufstellen (Zulage)

Rohrpfosten für Verkehrsschild nach Angabe des AG aufstellen einschl. der anfallenden Erdarbeiten. Umgebende Fläche entsprechend dem früheren Zustand herstellen. Pfostenlänge 4000 mm, Rohr aus Stahl, feuerverzinkt, Schichtdicke min. 60 mm, Außendurchmesser 76 mm, Wanddicke 2,9 mm. Kopf wasserdicht verschlossen Pfosten ohne Erdanker in Oberfläche, über 10 bis 30 cm dick, und in Boden der Klasse 3 bis 5 aufstellen. Fundament aus Betonfertigteil C 12/15, Breite 30/30 cm, Tiefe 80 cm, einbauen. Einschließlich sämtlicher Materiallieferungen. Überschüssigen Aushub in Eigentum des AN übernehmen, von der Baustelle entfernen und ordnungsgemäß entsorgen.

6 stck ...................... ..............................

[Seite 27]

Seite 27 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

01.07.0070 Schild anbringen

Schild mit gem. Zeichnung gestaltetem Verkehrszeichen nach StVO und VwV-StVO entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen fertigen und nach Angabe des AG an Aufstellvorrichtung anbringen. Aufstellvorrichtung und Schildlieferung wird gesondert berechnet. Grösse bis 0,5m². Befestigung mit Schelle aus Aluminium. Schrauben aus korrosionsbeständigem Stahl nach DIN 17 440, Werkstoff-Nr. 1.4571. Anbringung neben der Fahrbahn hauptsächlich im Bereich der Bankette oder in unbefestigten Bereichen. Unterkante des Schildes ab 2,25 m über der Verkehrsfläche.

18 stck ...................... ..............................

Summe 01.07 Titel 7: Beschilderungs-/Markierungsarbeiten ..............................

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Seite 28 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

01.08 Titel 8: Stundenlohnarbeiten

Stundenlohnarbeiten (Arbeitskräfte)

Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte auf Anordnung des AG ausführen. Der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen, insbesondere den tatsächlichen Lohn einschliesslich vermögenswirksamer Leistungen mit den Zuschlägen für Gemeinkosten (Sozialkassenbeiträge, Winterbauumlage und dgl.), sowie Lohn- bzw. Gehaltsnebenkosten und Zuschläge für Überstunden. Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit werden gesondert vergütet.

01.08.0010 Poliere, Schachtmeister oder dergl.

10 h ...................... ..............................

01.08.0020 Baufacharbeiter (Berufsgruppe V 1)

10 h ...................... ..............................

Stundenlohnarbeiten (Baugeräte)

Stundenlohnarbeiten durch Baugeräte auf Anordnung des AG ausführen. Der Verrechnungssatz für das jeweilige Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Einsatz, insbesondere Gerätevorhalte- und Betriebsstoffkosten sowie sämtliche Zuschläge einschliesslich der Kosten für das Bedienungspersonal. Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des Abrufes einsatzbereit auf der Baustelle befindliche Baugerät. Vergütet werden die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden.

01.08.0030 Bagger über 0,4 bis 1,5 m3

10 h ...................... ..............................

01.08.0040 Minibagger

10 h ...................... ..............................

01.08.0050 Radlader O&K L5 oder gleichwertig

5 h ...................... ..............................

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Seite 29 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

01.08.0060 Flächenrüttler (Wackerstampfer) bis 0,75 t

5 h ...................... ..............................

01.08.0070 Kompressor für Stemmarbeiten, bis 10 cbm/min einschl.

5 h ...................... ..............................

Verrechnungssatz für LKW

Stundenlohnarbeiten durch Lastkraftwagen auf Anordnung des AG ausfuehren. Der Verrechnungssatz fuer den jeweiligen LKW umfasst sämtliche Aufwendungen für den Einsatz des LKW, insbesondere Gerätevorhalte- und Betriebsstoffkosten sowie sämtliche Zuschläge einschliesslich der Kosten für den Fahrer. Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des Abrufes einsatzbereit auf der Baustelle befindliche Fahrzeug. Vergtet werden die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden nach der tatsächlichen Nutzlast des jeweiligen LKW (ohne Erhöhung der Nutzlaststufe für Sonderfahrzeuge).

01.08.0080 LKW-Kipper mit Allradantrieb, ca. 12 t Nutzlast

5 h ...................... ..............................

Summe 01.08 Titel 8: Stundenlohnarbeiten ..............................

Summe 01 Los 1: Fuß- u. Radwegausbau, I. BA ..............................

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Seite 30 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

02 Los 2: Brückenbauwerk

02.01 Titel 1: Technische Bearbeitung

02.01.0010 Standsicherheitsnachweis aufstellen

Standsicherheitsnachweis für Aluminium-Fachwerk-Überbau einschließlich Lager gemäß Ausführungsplanung der Brücke liefern. Prüffähig aufbereitet, zur Prüfung durch einen anerkannten Prüfingenieur der Fachrichtung Metallbau. 5-fach liefern. Prüfkosten und Statiker einrechnen.

1 psch ...................... ..............................

02.01.0020 Ausführungspl. gepr. Statik u. Konstruktionszeichn. liefern

Liefern der Ausführungsplanung mit Konstruktionszeichnungen und der bautechnisch geprüften statischen Berechnung für den Brückenüberbau nach DIN EN 1999-1 und EN 1090-1 bis -3,EXC 3, inklusive aller Konstruktionszeichnungen, Übersichtszeichnungen und sonstiger notwendigen Planunterlagen. Die Beauftragung und das Honorar des Prüfstatikers für Bautechnik gehen ebenfalls zu Lasten des AN.

Grundlage der Planung und Ausführung ist das vom Bauherrn beauftragte Baugrundgutachten der Kleegräfe Geotechnik GmbH, Holzstraße 212, 59556 Lippstadt. Das Gutachten ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.

Abgabe aller Unterlagen in digitaler Form (1-fach) auf CD (Statik im *.pdf-Format, Pläne im *.pdf- und *.dwg-Format) und in Papierform (2-fach). Inbegriffen sind die statischen Nachweise sämtlicher Bauteile, Anschlüsse, Knotenpunkte, Schweißverbindungen, ggf. Montagestöße, Bauzustände und Montageverbände, sowie aller sonstigen Maßnahmen, die während des Baus notwendig werden.

Der AN hat die Ausführungsplanung, sowie die bautechnisch geprüfte Statik samt Konstruktionszeichnungen für den Brückenüberbau dem AG zur Prüfung und Freigabe vorzulegen.

Die Schalungsangaben für die Köcher der Lager am Kopf der Widerlagerwand und die vorläufigen Lagerkräfte sind vom AN spätestens 10 Arbeitstage nach Auftragserteilung vorzulegen, damit die statische Berechnung und die Schal- u. Bewehrungspläne der Widerlager rechtzeitig fertiggestellt und dem Prüfingenieur des AG vorgelegt werden können.

Eine Freigabe der Unterlagen kann nur bei Einhaltung aller vom AG festgelegten Planungsanforderungen erfolgen. Dazu zählen insbesondere lichte Maße, zulässige Lasten und konstruktive Details (z.B. Geländerausbildung, konstruktive Lösungen zur freien Ableitung von Niederschlagswasser usw.).

Der AN ist bei Beanstandungen der Planung durch den AG verpflichtet, die Ausführungsplanung abzuändern und die konstruktive Ausführung den Anforderungen des AG anzupassen.

Dieser Mehraufwand wird nicht gesondert vergütet.

1 psch ...................... ..............................

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Seite 31 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

Summe 02.01 Titel 1: Technische Bearbeitung ..............................

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Seite 32 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

02.02 Titel 2: Bestandsunterlagen

02.02.0010 Bestandunterlagen liefern

Bestandsunterlagen liefern, bestehend aus Bestandsübersichtszeichnungen gemäß ZTV-ING herstellen und dem AG im Original (Papierdruck) und als DXF- und PDF-Format auf einem mit dem AG abgestimmten Datenträger übergeben. Bestandsdaten gleich Erstellung eines Bauwerksbuches nach DIN 1076 gemäß Anweisung Straßeninformationsbank auf der Datenbasis der ASB-ING für das gesamte Brückenbauwerk. Vorh. digitalisierte Bilder, Pläne und Dokumente sind mit zu erfassen. Zusammenstellen und Übergeben der Dokumentation des Bauablaufs und der Wartungsvorschriften an die Bauüberwachung des AG und den AG zur Durchsicht und Freigabe. Abgabe in digitaler Form als pdf-Datei und im Übergabeformat SIB-Bauwerke auf USB Stick (1-fach) und in Papierform (2-fach farbig).

1 psch ...................... ..............................

Summe 02.02 Titel 2: Bestandsunterlagen ..............................

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Seite 33 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

02.03 Titel 3: Baustelleneinrichtung

02.03.0010 Baustelle einrichten; Zufahrt vorhanden

Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforderlich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und - soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergütet wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der dafür notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lagerschuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportieren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasser-, Fernsprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl. für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustelleneinrichtung, soweit erforderlich, ausführen. Flächen beschaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Baustelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale für 'Herstellung, Montage und Komplettierung Überbau Zufahrt zur Baustelle vorhanden.

1 psch ...................... ..............................

02.03.0020 Baustelle räumen

Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale für 'Herstellung, Montage und Komplettierung Überbau.

1 psch ...................... ..............................

Summe 02.03 Titel 3: Baustelleneinrichtung ..............................

[Seite 34]

Seite 34 Projekt:

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OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

02.04 Titel 4: Erdarbeiten

02.04.0010 Baugrube für Auflager / Stirnwände herstellen

Baugrube für die Auflager- bzw. Stirnwände der Brücke gemäß Statik herstellen und nach DIN 18300, ZTV E und DIN EN 1610 ausführen. Baugrube ca. 5,50 × 2,50 × 1,50 m, einschließlich höhen- und profilgerechter Herstellung und Verdichtung der Sohle. Erforderlichen Verbau und offene Wasserhaltung herstellen, vorhalten, betreiben und nach Bedarf umsetzen; sämtliche Kosten sind in den Einheitspreis einzurechnen. Aushubboden übernehmen, laden, transportieren sowie ordnungsgemäß verwerten bzw. entsorgen.

150 cbm ...................... ..............................

Summe 02.04 Titel 4: Erdarbeiten ..............................

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Seite 35 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

02.05 Titel 5: Betonbauarbeiten (Widerlager)

02.05.0010 Überwachung Betoneinbau Überwachungsklasse II

Überwachung des Einbaus von Beton der Überwachungsklasse 2, DIN 1045-3 und DIN EN 13670 durch eine anerkannte Überwachungsstelle.

1 psch ...................... ..............................

02.05.0020 Fundamente aus Bewehrten Beton einschl. Schalung herstellen

Fundamente aus Stahlbeton C30/37, Bewehrten Beton einschließlich Schalung gemäß Angaben und nach Unterlagen des Brückenbaus herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen. Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden nicht gesondert vergütet und sind mit einzurechnen. Bauteil = Fundament. Art der Verwendung = Stahlbeton. Druckfestigkeitsklasse C30/37. Expositionsklasse 'XC2, XD2, XF2. Zusätzliche Anforderungen 'WA'

50 cbm ...................... ..............................

02.05.0030 Betonstahl B 500 B für Fundamente einbauen

Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen einbauen. Bauteil = Fundament.Stahlsorte 'B 500 B'

25 to ...................... ..............................

02.05.0040 Ausbildung Köcher (Zulage)

Zulage für die Ausbildung der Köcher für den Einsatz der Fertigteillager des Brückenüberbaus. Die Abrechnung erfolgt als Pauschale je Köcher gemäß Ausführungszeichnung der Brückenbauer.

4 stck ...................... ..............................

02.05.0050 Jahreszahl-Matrize einbauen

Jahreszahl-Matrize nach RIZ "Jahr 2027 etc." einbauen.

2 stck ...................... ..............................

Summe 02.05 Titel 5: Betonbauarbeiten (Widerlager) ..............................

[Seite 36]

Seite 36 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

02.06 Titel 6: Aluminiumüberbau

02.06.0010 Aluminiumkonstruktion "Brücke" herstellen

Aluminiumkonstruktion als Fachwerktrogbrücke entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen des Standsicherheitsnachweises einschl. Verbindungsmittel im Werk herstellen. Die Konstruktion ist mit 6 x DN 125 Leerrohren im Untergurt der Brücke sowie Durchführung bzw. technische Vorbeiführungen an den Auflagern bzw. Widerlagern des Bauwerke in die Radwegtrasse auszurüsten. Der Transport, der Aufbau und die Bereitstellung des Autokrans werden in einer getrennten Position vergütet, ggf. sonstige erforderliche Hebezeuge sind mit einzurechnen. Die Brücke muss allen derzeit geltenden Normen und Vorschriften für den Bau von Rad- und Fußgängerbrücken entsprechen, betreffend die Bemessung des Tragwerks, die Qualität der Materialien, die konstruktive Gestaltung, den Korrosionsschutz, die Begehungssicherheit, die Wartungssicherheit usw. Die Konstruktion ist so auszuführen, dass anfallendes Niederschlags- oder Spritzwasser schnell abgeführt werden kann. Die Profile des Tragwerks sind so zu wählen, dass keine Bereiche entstehen, wo Wasser liegen bleiben kann. Der Hersteller der Aluminiumbauteile muss eine Qualifikation nach DIN EN 1090-1:2012 und DIN EN 1090-3:2008 bis einschließlich EXC 3 besitzen (entsprechende Nachweise sind auf Verlangen des AG vorzulegen) die Brückenkonstruktion ist gemäß diesen Normen auszuführen.

BRÜCKENBESTANDTEILE:

  1. Tragwerk Bestehend aus Obergurten, Untergurten, Querstreben, Verband-und Querträgern aus stranggepressten Aluminiumprofilen aus Aluminiumlegierung AlMgSi 1.0 (DIN EN AW-6082 T6),dimensioniert nach statischen und konstruktiven Erfordernissen inklusive aller notwendigen Aussteifungsplatten und Verbindungsmittel. Das Tragwerk kann vorwiegend verschraubt (Schrauben aus Edelstahl (CrNi-Stahl V4A-70) aber auch mit Schweißnähte, ausgeführt werden. Ausführung nach DIN EN 1999 mit Schweiß-Zusatzwerkstoff 5356 m Typ 5. Auf Verlangen des AG sind die Qualitätszertifikate aller verwendeten Materialien bzw. die Schweißprüfungsnachweise vorzulegen. Zur horizontalen Aussteifung der Konstruktion sind unter der Lauffläche Querverbände vorzusehen. Der Obergurt ist mit abgerundeter Oberseite auszubilden, damit das Regenwasser ablaufen kann.

  2. Lauffläche Bestehend aus stranggepressten Hohlfachplatten (orthotrope Platte, in zwei orthogonale Richtungen tragend) aus Aluminiumlegierung AlMgSi 0.7 (EN AW-6005A F27), warm ausgehärtet, nach DIN EN AW-6063 T66, dimensioniert nach statischen und konstruktiven Erfordernissen (siehe Achslasten Dienstfahrzeug) inklusive aller notwendigen Anbauteile und Verbindungsmittel. Die Beschichtung der Lauffläche wird getrennt vergütet. Die einzelnen Hohlfachplatten sind untereinander zu verschweißen, damit es zu keinen Rissen in der Laufflächenbeschichtung im Bereich von Stoßfugen kommt. Das Schleppblech ist oben bündig in die Lauffläche einzulassen,so dass es zu keiner Staubildung für längs ablaufendes Niederschlagswasser kommt. An den Brückenübergängen sind beidseitig Schleppbleche aus geriffeltem Aluminium mit mind. Rutschfestigkeitsklasse R12 anzubringen. Die Befestigung erfolgt durch anschweißen an den Alubelag. Die Länge und Ausführung ist so zu wählen, dass die Verformungen aus Temperatur und Durchbiegung an den Brückenenden aufgenommen werden können.

GEOMETRIE DER BRÜCKE: Spannweite (Abstand der Auflagerachen): 25 m

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Seite 37 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

Lichte Durchgangsbreite (zwischen Geländer): 3,50 m Eigengewicht Brückenbauwerk inkl. Bodenbelag: ca. 8 to Geländehöhe: 1,30 m ab OK Lauffläche Gesamthöhe (im Querschnitt): nach statischen Erfordernissen, aber max. 3,0 m) Längsgefälle: 1,5 % von Süden nach Norden.

ZULÄSSIGE LASTEN: Das Brückentragwerk inkl. der Lager muss für folgende Verkehrslasten bemessen werden: Verkehrslast aus Geh- und Radverkehr: gemäß DIN EN 1991-2 Veränderliche Lasten nach DIN EN 1991-2, Abschnitt 5: "Verkehrsflächenlast 5,00 kN/m²" mit Auflast für Dienstfahrzeug bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht. Horizontale Verkehrslasten und Geländeranpralllasten gemäß DIN EN 1991-2.

  1. Lager: Wird in getrennter Position vergütet.
  2. Geländer: Wird in getrennter Position vergütet.
  3. Lackierung: Wird in getrennter Position vergütet.

Alle Aluminium-Teile, die mit Beton oder Vergussmörtel in Berührung kommen, sind vor der Montage mit einem bituminösen Isolieranstrich zu versehen. Angeboten wird die gesamte Leistung als Pauschale, inkl. aller erforderlichen Materialien, Löhne, Entsorgungskosten und sonstiger Aufwendungen, die zur fachgerechten Ausführung der Arbeiten nach Stand der Technik notwendig sind, in fertiger Arbeit.

Anbieter / Systemhersteller (z. B.): Unternehmen: Atelier-SIEFFERT Website / Marke: JOP Leichtbau E-Mail: info@jop-leichtbau.de Telefon: 07134 912890

1 psch ...................... ..............................

02.06.0020 Oberflächenschutz: Lackierung Brückenbauwerk

Obergurt, Fachwerkstreben, Untergurte, Verbände, Begeh-Plattformen (komplette Unterseite) Korrosionsschutz sämtlicher Bauteile der Übergangskonstruktion: Korrosionsschutz durch nach DIN EN ISO 12944 geprüfter Beschichtungssysteme Oberflächenbehandlung durch Sweepstrahlen (zwingend gefordert) mit einem nichtmetallischen kantigen Strahlmittel zum Aufrauhen und reinigen. Beschichtungsaufbau: z.B. GEHOPON-E60-MP-Grund auf Basis Zweikomponenten-Epoxid-Kombination und Pigmenten mit hoher Barrierewirkung – Schichtstärke 100µm Hochwertige 2K-PUR Deckbeschichtung, z.B. WIEREGEN-M87 mit Zulassung der Bundesanstalt für Straßenwesen - Schichtstärke 60 µm. Endversiegelung mit 2K-PUR Deckbeschichtung als Klarlack und Graffityschutz WIEREGEN-N29 –60 µm.

1 psch ...................... ..............................

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Seite 38 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

02.06.0030 RHD-Belag/Beschichtung herstellen

Reaktionsharzgebundenen Dünnbelag für begeh- und befahrbare Flächen des Aluminium-Überbaues einschl. der Aluminium Schleppbleche herstellen. Beschichtung lösungsmittelfreier, reaktionshärtender, dickschichtiger 2-Komponenten Polyurethanharz-Flüssigkunststoff zur Herstellung eines zähelastischen, mechanisch hochbeständigen, abrieb-, stoß- und schlagfesten Dünnbelages für frei bewitterte und mechanisch beanspruchte Geh- und Radwegflächen auf Aluminium. Erhöhte Rissüberbrückungsfähigkeit (OS11).

Beschichtung der Belagsfläche: Beschichtung der Belagsfläche in Anlehnung an ZT-V-ING Teil 7, Abschnitt 5 (ZTV-RHD-ST) Produkt Geholit und Wiemer oder gleichwertig Obeflächenvorbereitung mit Sweetstrahlen gemäß DIN EN ISO 125944 mit nicht-metallischem Strahlmittel. Grundierung mit GEHOPON-E60-MP-Grund oder gleichwertig (Basis zweikomponenten-Epoxid-Kombination) RHD-Belag mit WIEREGEN-D80-Compact oder gleichwertig Schichtdicke = 4-6mm Rutschhemmung R12 Quarzsandabstreuung, 0,6-1,2mm Ein Prüfzeugnis für die Rutschhemmung ist bei der Ausschreibung vorzulegen Kopfversiegelung mit WIERGEN-M80-Compact-Finish oder gleichwertig Farbe nach Angabe des Auftraggebers, z.B. RAL 7037 staubgrau

1 psch ...................... ..............................

02.06.0040 Übergangskonstruktion einbauen

Übergangskonstruktion entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen liefern und einbauen. Übergangskonstruktion mit Schleppblech aus Aluminium. Einbau in gesamter Überbaubreite, Oberfläche Schleppblech bündig mit Verkehrsfläche des Überbaus.

2 stck ...................... ..............................

[Seite 39]

Seite 39 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

02.06.0050 Geländer Brückenüberbau herstellen

System-Gitterstab-Geländer aus Aluminiumlegierung AlMgSi 1.0 (EN AW-6082 T6) bestehend aus Aluminiumrahmen mit Geländerverkleidung aus Aluminium-Füllstäben, Querschnitt ca. 40x20x2 mm bzw. nach statischen Erfordernissen, an den Aluminiumrahmen geschweißt. Der Aluminiumrahmen muss so konstruiert sein, dass das Niederschlagswasser frei ablaufen kann (Wasser darf nirgends stehen bleiben, d.h. z.B. nach oben offene U-Profile dürfen nicht ausgeführt werden). Das Geländer wird an das Tragwerk geschraubt. Geländerhöhe inkl. Handlauf = mind. 1300 mm ab OK Lauffläche. (Der oberste Holm des Geländers kann auch durch den Obergurt des Fachwerks gebildet werden. Der oberste Geländerholm ist abzurunden, damit er als Handlauf nutzbar ist.). Abstände der vertikalen Gitterstäbe < 120 mm. Abstand Aluminiumrahmen - Handlauf < 120 mm. Verankerung durch Verschweißen mit Überbaukonstruktion, farbbeschichtet mit dreischichtigem Korrosionsschutzsystem analog der Brückenkonstruktion

50 m ...................... ..............................

Summe 02.06 Titel 6: Aluminiumüberbau ..............................

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Seite 40 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

02.07 Titel 7: Lager nach Hochbaurichtlinien

02.07.0010 Elastomerlager ' querfest' herstellen

Gleitlager (2 Stück): Gleitlager längslos bzw. längs- und querfest zur Aufnahme der normenkonform errechneten Verschiebungen aus Temperatur und Verformung nach statischer Berechnung. Das Lager ist so auszubilden, dass keine Rückstellkräfte entstehen. Inklusive Abhebesicherung und Schutzdeckel gegen Verschmutzung. Das Lager ist in einem Lagerschuh einzubauen. Der Lagerschuh ist zu entwässern. Das Lager muss für Inspektionen öffenbar sein.Die Lagerschuhe sind unterseitig mit Knaggen zu versehen, die bei der Montage in vorbereitete Fundamentköcheröffnungen vergossen werden. Inklusive Anschluss an die bestehenden Widerlager mittels Verfüllung und Unterfüllung mit "V1/50 Pargel Verguss" oder gleichwertig, Verfugung und Verschraubung. Inbegriffen sind alle Materialien und Aufwendungen, die zur fachgerechten Ausführung der Arbeit nach Stand der Technik notwendig sind.

1 psch ...................... ..............................

02.07.0020 Elastomerlager ' allseits beweglich' herstellen

Gleitlager (2 Stück): Gleitlager längslos bzw. längs- und querlos zur Aufnahme der normenkonform errechneten Verschiebungen aus Temperatur und Verformung nach statischer Berechnung. Das Lager ist so auszubilden, dass keine Rückstellkräfte entstehen. Inklusive Abhebesicherung und Schutzdeckel gegen Verschmutzung. Das Lager ist in einem Lagerschuh einzubauen. Der Lagerschuh ist zu entwässern. Das Lager muss für Inspektionen öffenbar sein.Die Lagerschuhe sind unterseitig mit Knaggen zu versehen, die bei der Montage in vorbereitete Fundamentköcheröffnungen vergossen werden. Inklusive Anschluss an die bestehenden Widerlager mittels Verfüllung und Unterfüllung mit "V1/50 Pargel Verguss" oder gleichwertig, Verfugung und Verschraubung. Inbegriffen sind alle Materialien und Aufwendungen, die zur fachgerechten Ausführung der Arbeit nach Stand der Technik notwendig sind.

2 stck ...................... ..............................

02.07.0030 Elastomerlager ' allseits fest' herstellen

Festlager längsfest bzw. längs- und querfest zur Aufnahme der nach statischer Berechnung ermittelten Auflagerkräfte. Die Lager sind mit einem Lagergummi zu zentrieren, so dass Verdrehungen infolge Durchbiegung der Brückenkonstruktion ohne Zwangskräfte aufgenommen werden können. Inklusive Abhebesicherung und Schutzdeckel gegen Verschmutzung. Das Lager ist in einem Lagerschuh einzubauen. Der Lagerschuh ist zu entwässern. Das Lager muss für Inspektionen öffenbar sein. Die Lagerschuhe sind unterseitig mit Knaggen zu versehen die bei der Montage in vorbereitete Fundamentköcheröffnungen vergossen werden. Inklusive Anschluss an die bestehenden Widerlager mittels Verfüllung und Unterfüllung mit "V1/50 Pargel Verguss" oder gleichwertig, Verfugung und Verschraubung. Inbegriffen sind alle Materialien und Aufwendungen, die zur fachgerechten Ausführung der Arbeit nach Stand der Technik notwendig sind.

1 stck ...................... ..............................

[Seite 41]

Seite 41 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

Summe 02.07 Titel 7: Lager nach Hochbaurichtlinien ..............................

[Seite 42]

Seite 42 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

02.08 Titel 8: Transport / Aufbau / Autokran

02.08.0010 Brückenbauwerk Transport u. Aufbau

Transport der komplett vorgefertigten Brücke vom Werksstandort zur Baustelle, einschließlich Einhaltung aller für den Transport erforderlichen geltenden Richtlinien und Bestimmungen, Einholen der verkehrsrechtlichen Genehmigungen, Verkehrssicherungen und Abschluss von Versicherungen. Einbau der Brücke samt aller dafür notwendigen Materialien und Aufwendungen (z.B. An- und Abfahrt des Montageteams, alle für die Montage notwendigen Gerüste, Befestigung der Bauteile auf die bestehenden Widerlager inkl. aller Unterguss- und Vergussarbeiten, das Verkeilen und/oder Verschrauben der Aluminiumkonstruktionsteile, das lagegenaue Ausrichten und Befestigen usw.), die Entsorgung aller bei Lieferung und Einbau der Brücke anfallenden Baustellenabfälle.

1 psch ...................... ..............................

02.08.0020 Autokran

Autokran samt Bedienungspersonal für den Einbau der vorgefertigten Brücke samt aller damit zusammen hängenden Aufwendungen und Versicherungen. Der Autokran und die Anschlagmittel müssen auf das Gewicht der Brücke und die örtlichen Gegebenheiten abgestimmt sein. Die Pauschale beinhaltet die Kosten für die An- und Abfahrt des Krans vom Heimstandort zur Baustelle, den Aufbau, das Vorhalten, das Einsetzen der Brücke und den Abbau des Autokrans, alles samt Bedienungspersonal. Ein Kranaufstellungskonzept, die Herstellung von Arbeitsplattformen und ggf. notwendige Kosten für verkehrsrechtliche Anordnung sowie Verkehrssicherungen sind in die Preise einzurechnen.

1 psch ...................... ..............................

02.08.0030 Provisorischen Transportweg für den Brückentransport

Für den Transport und die Montage der Aluminiumbrücke ist über die vorhandenen Acker- bzw. Waldflächen ein provisorischer, für Schwertransport und mobilen Kran geeigneter Fahrweg herzustellen. Hierzu sind geeignete Überfahrt- bzw. Fahrbahnplatten auf ausreichend tragfähigem und ebenem Untergrund fachgerecht und standsicher zu verlegen. Erforderlichenfalls sind die Flächen vorab herzurichten und Unebenheiten bzw. Übergänge auszugleichen. Die Kranaufstellfläche ist entsprechend den erforderlichen Lasten auszubilden und bei Bedarf mit geeigneten Lastverteilungsplatten zu sichern. Erschwernisse durch vorhandenen Aufwuchs, Böschungen und sonstige örtliche Gegebenheiten sind bei der Ausführung zu berücksichtigen und einzukalkulieren. Nach Abschluss der Arbeiten sind die Fahrbahnplatten aufzunehmen und die beanspruchten Acker- bzw. Waldflächen fachgerecht zurückzubauen und, soweit erforderlich, in den ursprünglichen Zustand zu versetzen.

1 psch ...................... ..............................

[Seite 43]

Seite 43 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

Summe 02.08 Titel 8: Transport / Aufbau / Autokran ..............................

Summe 02 Los 2: Brückenbauwerk ..............................

[Seite 44]

Seite 44 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

03 Los 3: Fuß- u. Radwegausbau, II. BA (B 1)

03.01 Titel 1: Allgemeine Baustelleneinrichtung und Sicherungen

03.01.0010 Baustelle einrichten , vorhalten

Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur vertragsgemäßen Durchführung der Bauleistungen soweit sie erforderlich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und - soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert berechnet wird, einschl. die dafür notwendigen Arbeiten, betriebsfertig aufstellen. Die erforderlichen festen Anlagen herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lagerschuppen und dgl., antransportieren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasseranschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl. für die Baustelle, herstellen. Bei Bedarf Zufahrtswege zur Baustelle sowie Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustelleneinrichtung, soweit erforderlich, ausführen. Bauzäune, Höhe 2,00 m, liefern u. aufstellen. Flächen beschaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden mit dieser Pauschale vergütet. Abrechnung anteilig und prozentual nach Baufortschritt aufgeteilt nach o. g. Titeln (Kanalbau, Straßenbau, etc...). Achtung: Im Bereich der Natur-, Landschaftsschutz- und Überflutungsflächen darf keine BE-Fläche hergestellt werden.

1 psch ...................... ..............................

03.01.0020 Baustelle räumen

Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem ursprünglichen Zustand unter Wahrung der landschaftspflegerischen Belange ordnungsgemäß herrichten. Verunreinigungen beseitigen. Soweit nicht für bestimmte Leistungen (z.B. Bedarfsleistungen) für das Räumen der Baustelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale für alle Leistungen dieses Abschnittes des Leistungsverzeichnisses.Abrechnung anteilig und prozentual nach Baufortschritt aufgeteilt nach o. g. Titeln (Kanalbau, Straßenbau, etc...).

1 psch ...................... ..............................

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Seite 45 Projekt:

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OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

03.01.0030 Verkehrssicherung, Sperrung und Umleitung

In diese Pos. sind sämtliche Aufwendungen für die erforderlichen Maßnahmen zur Verkehrssicherung und Verkehrsregelung im Bereich der Baustellen und ihrer Nebenanlagen nach Maßgabe der StVO, der VOB/b, der ZtV Stra und Ziff. 3 zu erfassen. Bei der Preisbildung sind die Kosten für die Aufrechterhaltung des geregelten Verkehrs ggf. Postgestellung und die Überwachung der Absperrung und deren Beleuchtung usw. für die gesamte Bauzeit zu berücksichtigen. Aufwendungen von Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Anliegerverkehrs sind ebenfalls einzurechnen, sowie Kosten des Verwaltens, Betreibens. Die Baugruben und Rohrgräben sind durch Bauzäune fortlaufend zu sichern. Umleitungen und Sperrungen sind auszuschildern. Erstellung der erforderlichen Verkehrslenkungspläne, inkl. der erforderlichen Umsetzungen der Leiteinrichtungen bedingt durch die abschnittsweise Arbeitsdurchführung. Zerstörte bzw. abhanden gekommene Einrichtungsteile sind sofort zu ersetzen und werden nicht vergütet. Die Maßnahmen sind vor Beginn mit Straßen.NRW abzustimmen und gemäß StVO, VOB/B und ZTV umzusetzen. Abrechnung anteilig und prozentual nach Baufortschritt.

1 psch ...................... ..............................

03.01.0040 Grenzsteine sichern

Grenzsteine aus Beton- oder Naturstein z.B. mit Dreibock aus 3 Rundhölzern, Zopfdurchmesser 8 bis 10 cm, sichern. Die Rundhölzer sind mit Dachlatten 3/5 cm oder halbrunden Latten zu verbinden. Die Sicherung ist über die gesamte Bauzeit vorzuhalten. Die Pfähle sollen mindestens 60 cm aus dem Gelände herausragen. Die Holzpfosten und Leisten sind mit roter Signalfarbe kenntlich zu machen. Grenzsteine, die während der Bauphase beschädigt werden oder verloren gehen, sind vom AN auf dessen Kosten durch einen öffentlich bestellten Vermesser mittels Grenzfeststellung wieder herzustellen. Achtung: Baufeld wird aufgehöht. In diesen Bereichen sind die Grenzpunkte durch z.B. PVC/KG-Rohre zu sichern.

25 stck ...................... ..............................

03.01.0050 Bestandsplan / Abrechnungsplan erstellen

Der Bestandsplan hat zu umfassen: Lageplan M = 1:500/1:250, entsprechend den „Vorschriften für das automatisierte Zeichnen der Liegenschaftskarte in Nordrhein-Westfalen (ZV-Aut) Stand 01.07.1989“ Einzutragen sind der Baumbestand, der Kanalbestand mit Deckenhöhen der Schachtbauwerke, Schieber, Hydranten, die Anlage der Straße mit Kennzeichnung der Art der Oberflächenbefestigung (Fahrbahn, Gehweg mit Bordsteinkanten und Überfahrten, Stellplätze, Flussbahnen mit Straßenabläufen, Straßenleuchten, Schilder, etc ...) Abgerechnet wird anteilig prozentual für jeden Abschnitt.

1 psch ...................... ..............................

Summe 03.01 Titel 1: Allgemeine Baustelleneinrichtung und Sicherungen ..............................

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Seite 46 Projekt:

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OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

03.02 Titel 2: Vorarbeiten

03.02.0010 Bituminöse Befestigung, ca. 10 cm tief, fräsen u. entsorgen (Fahrbahn)

Decke mit großen Asphaltschollen, vorhandene bituminöse Fahrbahndecke, bis 10 cm tief durch Fräsen oder Aufbrechen lösen in größeren, zusammenhängenden Teilflächen. Das gefräste Material auf AN- eigenen LKW laden und zu einem Mischwerk zur Wiederverwendung des Materials transportieren und abladen. Erschwernisse für Schieber- und Hydrantenkappen, Straßenabläufe, Schachtabdeckungen und andere Einbauten innerhalb der Fräsfläche, sind in den Einheitspreis einzurechnen. Bis zu 4 Fräsabschnitte einrechnen. Mehrere Teilbereiche.

25 qm ...................... ..............................

03.02.0020 Bituminöse Befestigung, ca. 10 cm cm tief, schneiden

Bituminöse Befestigung, ca. 10 cm tief, mittels eines Naßschneidgerätes in der gesamten Schichtdicke zu durchtrennen. Einschließlich Gestellung der Arbeitsgeräte, der Arbeitsmittel und sonstiger Nebenarbeiten. Mehrere Teilbereiche für Anschlussarbeiten an bestehender Asphaltdeckschicht, Verkehrsflächen, Privatgrundstücken, etc..

25 m ...................... ..............................

03.02.0030 Hecken, Buschwerk, Wurzelwerk roden u. entsorgen

Hecken und Buschwerk, Wurzelwerk jeder Art roden. Gemessen wird die Breite in 1 m Höhe über dem Erdboden, bei niedrigeren Hecken die größte Breite. Wurzellöcher unterhalb des Planums mit geeignetem Boden verfüllen. Boden verdichten. Boden des AG gewinnen und innerhalb der Baustelle fördern. Wurzelstöcke in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Schlagabraum in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Breite bis 2,00 m. Verschiedene Längen. Mehrere Teilbereiche.

100 qm ...................... ..............................

03.02.0040 Wurzelstöcke roden

Vorh. Wurzelstöcke roden. Gemessen wird der Durchmesser der Schnittstelle des Wurzelstocks. Durchmesser über 0,80 bis 1,35 m. Wurzellöcher unterhalb des Planums mit geeignetem Boden verfüllen. Boden liefert AN. Räumgut geht in Eigentum des AN über und ist zu beseitigen. Erschwernis durch beengte Verhältnisse und entsprechende Handarbeit einrechnen. Erdarbeiten einrechnen.

12 stck ...................... ..............................

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Seite 47 Projekt:

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OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

03.02.0050 Bäume bis 30 cm schützen

Bäume, mittlerer Stammdurchmesser bis 30 cm, 1,00 m über Erdboden gemessen, 3,00 bis 8,00 m hoch, gegen Beschädigungen während der Bauarbeiten durch geeignete Verschalung schützen. Zwischen Verschalung z.B. Brett 24 mm stark, und Baumrinde ist dabei in Abständen von ca. 0,50 - 0,60 m ein gewelltes, kokosummanteltes Drän-PVC-Rohr DN 150 mm als Schutzring um den Baum anzubringen. Polsterung des Stammes nach Wahl des AN. Nach Beendigung der Bauarbeiten sind die vorstehenden Schutzmaßnahmen zu beseitigen.

8 stck ...................... ..............................

03.02.0060 Bäume über 30 cm schützen

Bäume, mittlerer Stammdurchmesser über 30 cm, 1,00 m über Erdboden gemessen, 3,00 bis 6,00 m hoch, gegen Beschädigungen während der Bauarbeiten durch geeignete Verschalung schützen. Zwischen Verschalung z.B. Brett 24 mm stark, und Baumrinde ist dabei in Abständen von ca. 0,50 - 0,60 m ein gewelltes, kokosummanteltes Drän-PVC-Rohr DN 150 mm als Schutzring um den Baum anzubringen. Polsterung des Stammes nach Wahl des AN. Nach Beendigung der Bauarbeiten sind die vorstehenden Schutzmaßnahmen zu beseitigen.

5 stck ...................... ..............................

03.02.0070 Bäume, bis 30 cm fällen mit Roden

Bezugsbeschreibung

Bäume fällen und innerhalb der Baustelle fördern, Wurzelstöcke roden. Gemessen wird der Stammdurchmesser 1,0 m über Gelände. Stammdurchmesser bis 30 cm. Wurzellöcher unterhalb des Planums mit geeignetem Boden verfüllen. Boden liefert AN. Wurzelstöcke, gesamtes Holz, etc. geht in Eigentum des AN über und ist ordnungsgemäß zu beseitigen.

5 stck ...................... ..............................

03.02.0080 Bäume, 30 - 60 cm fällen mit Roden

wie OZ (Pos-Nr.) 70, jedoch

für Bäume über 30 bis 60 cm.

2 stck ...................... ..............................

03.02.0090 Bäume, über 60 cm fällen mit Roden

wie OZ (Pos-Nr.) 70, jedoch

für Bäume über 60 cm.

1 stck ...................... ..............................

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Seite 48 Projekt:

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OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

Summe 03.02 Titel 2: Vorarbeiten ..............................

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Seite 49 Projekt:

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OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

03.03 Titel 3: Erdarbeiten

Vorbemerkungen zu den Erdarbeiten

Der AN hat sich vor Baubeginn über den Zustand von Einfriedungen, Einfahrten zu informieren und ist verpflichtet, vor den Bauarbeiten ggf. ein Beweissicherungsverfahren bzw. Gutachten anzufertigen. Das Aufmaß erfolgt im gewachsenem Zustand. Die Abrechnung erfolgt von vorh. OK-Mutterboden bzw. UK-Straßendecke.

03.03.0010 Vegetationsfläche durchfräsen

Vegetationsfläche vor dem Lösen des Oberbodens bis 15 cm tief durchfräsen und auflockern. Boden mit Wurzeln durchsetzt. Acker und Waldflächen.

550 qm ...................... ..............................

03.03.0020 Oberboden abtragen und in Mieten aufsetzen

Bezugsbeschreibung

Oberboden (Boden der Klasse 1) gemäß DIN 18300 und "Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Erdarbeiten im Straßenbau", ZTVE-StB 94/97 einschl. Vegetationsdecke in vorhandener Dicke ca. 30 cm lösen, abtragen, abtransportieren und in Mieten aufsetzen. Abtrag von Acker-, Wiesen-, Wald- u. Böschungsflächen. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen.

275 cbm ...................... ..............................

03.03.0030 Oberboden, gelagert, andecken (Zulage)

In Mieten gelagerten Oberboden profilgerecht im Randbereich etc. andecken nach Angabe AG. Andeckung auf Flächen innerhalb des Geländes, z.B. Ackerflächen, Grünflächen, Gräben, Böschungen und sonstige Flächen. Andeckung bis i. M. 30 cm stark. Gelagerten Boden innerhalb der Baustelle aufnehmen, fördern und bearbeiten.

150 cbm ...................... ..............................

03.03.0040 Oberboden aufnehmen, laden und beseitigen

Nicht einbaufähiger bzw. überschüßiger Oberboden (Boden Klasse 1) aufnehmen, laden und beseitigen. Oberboden geht in das Eigentum des AN über und werden ordnungsgemäß entsorgt. Abrechnung nach Aufmaß im Abtrag.

125 cbm ...................... ..............................

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Seite 50 Projekt:

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OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

03.03.0050 Boden der Homogenbereich ERD1 lösen und wiedereinbauen

Boden der Homogenbereich ERD1 einschließlich ungebundener Tragschichten aus Abtragsstrecken profilgerecht lösen, laden und in Fehlbereichen der Aufhöhungen wieder einbauen. Boden der Klasse 3 - 5 verdichtungsfähig. Wassergesättigen Boden ist zum Einbau aufzubereiten. Abrechnung nach Aufmaß im Abtrag.

100 cbm ...................... ..............................

03.03.0060 Boden der Homogenbereich ERD1 lösen und beseitigen

Nicht einbaufähiger Boden der Homogenbereich ERD1 einschließlich ungebundener Tragschichten aus Abtragsstrecken profilgerecht lösen, laden und beseitigen. Boden der Klasse 3 - 5. Boden und ungebundene Tragschichten gehen in das Eigentum des AN über und werden ordnungsgemäß entsorgt. Abrechnung nach Aufmaß im Abtrag.

100 cbm ...................... ..............................

03.03.0070 Boden gemäß ZTVE-StB im Baumischverfahren vorbereiten

Nicht standfesten Boden gemäß ZTVE-StB im Baumischverfahren staubarm bearbeiten. Aufbereitung des Erdplanums. Die Untersuchungsergebnisse der Eignungsprüfungen und Eigenüberwachungen sind dem Auftraggeber unaufgefordert vorzulegen. Der Wassergehalt ist für die Bauausführung so zu bemessen, dass der opt. Wassergehalt der für die Verfestigung vorgesehenen Schicht nicht überschritten und der vorgeschriebene Verdichtungsgrad nicht unterschritten werden. Gestörten Boden nach Ausstreuen des Bindemittels mit Bodenmischgerät gleichmäßig staubarm durchmischen, bis das Baustoffgemisch einen einheitlichen Farbton hat. Bei Bedarf ist die zu bearbeitende Fläche vor dem Aufbringen und / oder dem Einfräsen des Bindemittels zu verdichten. Bearbeitungstiefe ca. 30 cm.

550 qm ...................... ..............................

03.03.0080 Füllboden liefern und einbauen

Verdichtungsfähigem, steinfreiem Füllboden bzw. Sande der Bodengruppe SE nach DIN 18196, qualitätsgesichert gemäß Ersatzbaustoffverordnung (EBV), mindestens Materialklasse BM-0 / BM-F0*, liefern und unterhalb der Tragschichten profilgerecht einbauen und lageweise verdichten. Nicht standfeste Bereiche gehen zu Lasten des AN und sind kostenneutral auszutauschen.

300 cbm ...................... ..............................

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Seite 51 Projekt:

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OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

*** Bedarfsposition mit Gesamtbetrag 03.03.0090 Boden bis BM-F3 lösen, abfahren und ordnungsgemäß entsorgen (Zulage)

Boden LAGA Z 2 (DKO) aus Abtragsbereichen, Nähe vorh. Feldzufahrten, etc., profilgerecht lösen, abfahren und ordnungsgemäß entsorgen bzw. verwerten. Bodenanalyse einrechnen. Bodenklasse 3 bis 5. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. Erschwernisse einrechnen. Mehrere Teilbereiche.

50 cbm ...................... ..............................

03.03.0100 Planum herstellen und verdichten, EV 2 > 45 MN/m2

Planum nach ZTVE-StB herstellen und verdichten. Das fertige Planum darf vor Aufbringen der Frostschutzschicht nicht befahren werden. Die Wiederherstellung des Planums geht zu Lasten des AN. Die Ebenflächigkeit darf nicht +/- 3 cm von der Sollhöhe abweichen. Das Planum muß vor Aufbringen der Frostschutzschicht vom AG abgenommen werden. Geforderter Tragfähigkeitswert EV 2 > 45 MN/m2 ordnungsgemäß im Rahmen der Eigenüberwachung nachweisen.

825 qm ...................... ..............................

03.03.0110 Geotextil, 300 g/m², GRK 5, liefern und einbauen

Geotextile Schutzlage nach Angaben des Merkblattes für die Anwendung von Geokunststoffen im Erdbau des Straßenbaus M Geok E, Ausgabe 2016, fachgerecht einbauen. Material: Vliesstoff, mechanisch verfestigt, Flächengewicht: 300 g/m². Geotextilrobustheitsklasse: GRK 5. Stempeldurchdrückkraft (DIN EN ISO 12236): > 3.500 N. Abgerechnet wird nach abgedeckter Fläche ohne Berücksichtigung von Überlappungen und Verschnitt.

825 qm ...................... ..............................

03.03.0120 Komb. Schottertrag- / Frostschutzschicht 0/45 herstellen

Schottertragschicht für Fahrbahntrasse und Gehweganlage aus Hartkalkstein gemäß "Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Tragschichten im Straßenbau", ZTVT-StB 2002 und der RAL "Kalkstein für den Straßenbau" liefern und in ganzer Breite profilgerecht mit Einbaudichte 2,15 to/qm einbauen und auf 102 % Proctordichte verdichten. Material = Gebrochenes Naturgestein. Körnung 0/45 mm. Einbaudicke: bis 36 cm, erf. Verdichtung: Ev2 >= 100 MN/qm. Verformungsmodul Ev2/Ev1 < 2,2. Nachweis mittels Plattendruckversuche durch AN nach DIN 18134. Die Oberfläche ist als Planum eben herzustellen mit Toleranzen von +- 3,0 cm. Einbau und Unterhaltung während der Bauzeit ist zu berücksichtigen. Abrechnung nach Auftragsprofilen und Lieferscheinen. Achtung: Im Wasserschutzgebiet darf nur Gütegeschützte Materialien eingebaut werden.

575 to ...................... ..............................

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Seite 52 Projekt:

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OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

Summe 03.03 Titel 3: Erdarbeiten ..............................

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Seite 53 Projekt:

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OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

03.04 Titel 4: Geh- und Radweg herstellung

03.04.0010 Asphalttragschicht AC 22 TN, 8 cm, herstellen

Asphalttragschicht AC 22 TN in einer Breite von 2,50 m gemäß ZTV Asphalt-StB 07/13 der Körnung 0/22 mm liefern und über die gesamte Breite einlagig mit Fertiger inkl. ggf. Handeinbau in Kurven, Zwickeln etc. herstellen. Einbau in Fahrbahn. Einbaustärke: 8 cm, Mischgutart: Cnr, Bindemittel = 70/100, Brechsandgehalt im Sandanteil mind. 50 Gew.-v.H. Kalkstein - Edelsplitt, Edelbrechsand, Natursand, Füller. Mitverwendung von Asphaltgranulat ist bis max. 30 Gew.-v.H. zulässig. Verdichtungsgrad Dpr = 98 %. Abkantung an den Rändern bzw. Rinnen. Achtung: Kurvenbereiche und Anschlüsse vorh. Wege und Straßen mit Erschwernissen und beengten Verhältnissen einrechnen. Abgerechnet wird nach Lieferscheinen. SOLL-IST Vergleich aufstellen.

625 qm ...................... ..............................

03.04.0020 Bitumenemulsion C60 B4-S, liefern und aufspritzen

Bitumenemulsion C60 B4-S liefern und mit 0,15 kg/m² auf die vorbereiteten bituminösen Flächen ohne Aramidgitter gleichmäßig aufspritzen gemäß TL BE-StB 15 nach dem Merkblatt für Schichtenverbund etc.. Einschließlich vorheriges Reinigen (Nassreinigung) der verschmutzten Unterlage. Kehrgut geht in Eigentum des AN über und ist ordnungsgemäß zu entsorgen. Mehrere Teilbereiche.

625 qm ...................... ..............................

03.04.0030 Asphaltfeinbeton AC 5 DL herstellen

Asphaltfeinbeton AC 5 DL in einer Breite von 2,50 m gemäß ZTV Asphalt-StB 07/13 der Körnung 0/5 mm liefern und über die gesamte Breite mit Fertiger inkl. ggf. Handeinbau in Kurven, Zwickeln etc. herstellen. Belastungsklasse RuG. Einbaustärke: 2,5 cm, Mischgutart: C 90/1, Bindemittel = 70/100, SZ-Wert der Splitte max. 18 Gew.-v.H., LA-Wert der Splitte max. 20 Gew.-v.H., Brechsandgehalt im Sandanteil mind. 50 Gew.-v.H. Kalkstein - Edelsplitt. Edelbrechsand, Natursand, Füller. Mitverwendung von Asphaltgranulat ist nicht zulässig, daher ohne Asphaltgranulat oder andere Recyclingbaustoffe. Verdichtungsgrad Dpr = 98 %. Abkantung an den Rändern bzw. Rinnen. Achtung: Kurvenbereiche und Anschlüsse vorh. Wege und Straßen mit Erschwernissen und beengten Verhältnissen einrechnen. Abgerechnet wird nach Lieferscheinen. SOLL-IST Vergleich aufstellen.

625 qm ...................... ..............................

[Seite 54]

Seite 54 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

03.04.0040 Diabassplitt 1/3mm, 1 kg/qm, liefern und einbauen

Edelsplitt aus Diabas der Körnung 0/3 bzw. 1/3 mm liefern und ohne Aufspritzen der Bitumenemulsion, gleichmäßig aufstreuen und direkt nach Asphaltierung auf die noch warme Oberfläche ist unverzüglich durch eine Walze andrücken. Das Mineralgemisch muss nach RG Min-StB güteüberwacht werden und der TL Min-StB entsprechen. Mehrere Teilbereiche. Bis zu 4 Asphaltierungsabschnitte einrechnen.

625 qm ...................... ..............................

03.04.0050 Bankettmaterial liefern, einbauen und verdichten

Geeignetes, nichtbindiges, verdichtungsfähiges Bodenmaterial im Bankettbereich, mit ca. 6% Neigung parallel zum Fahrbahn profilgerecht einbauen und verdichten. Verformungsmodul Ev2 auf der Oberfläche min. 60 MN/m2. Einbaubreite: ca. 50 cm. Einbaudicke: ca. 25 cm. Material = gebrochenes Naturgestein, Körnung 0/22 mit 15 - 25 % bindigem Anteil. Fläche mit Saatgutgemisch "Landschaftsrasen an Straßen" einsäen. Saatgutmenge 30 g/m² liefern und einarbeiten.

60 cbm ...................... ..............................

03.04.0060 Rasenansaat herstellen

Rasenansaat auf Grabenböschungen; Zwickeln, Randbereichen, etc. herstellen. Saatgut ohne Entmischung ausbringen und einarbeiten. Ggf. Unrat ablesen. Ggf. vorwüchsige Kräuter ausmähen. Unrat und Mähgut in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Boden lockern und Planum +- 5 cm herstellen. Ansaat neben der Gehweganlage auf Böschungen, Seitenstreifen. Saatgutmenge 30 g/m2. Saatgut von AN liefern. Mindestens 6 Bewässerungsgänge bis zur Abnahme durchzuführen. Mehrere Teilbereiche

500 qm ...................... ..............................

03.04.0070 Statische Plattendruckversuche

Statische Plattendruckversuche sind auf besondere Anordnung des AG zusätzlich zur vorgeschriebenen Eigenüberwachung durchzuführen. Zur Leistung dieser ON gehören An- und Abfuhr der Geräte, Durchführung der Versuche entsprechend dem Merkblatt für Bodenphysikalische Prüfverfahren im Straßenbau (Forschungsgesellschaft, 1963) sowie den Empfehlungen für die Durchführung von Plattendruckversuchen (BAST E - Nr.1) vom Januar 1986, einschließlich der Ausfüllung pausfähiger Formulare. Die Versuche sind entweder mit eigenem Gerät oder Fachpersonal oder in Zusammenarbeit mit einem anerkannten Institut durchzuführen. Diese Position wird herangezogen bei Voruntersuchungen oder bei der Notwendigkeit zur Abgrenzung von Gewährleistungsverpflichtungen von mehreren Auftragnehmern an gleichem Ort und bei ähnlichen Fällen, die nicht als Nebenleistungen im Sinne der VOB bzw. ZTVE gelten können. Der Einheitspreis gilt für einen geschlossenen durchgeführten Versuch je Prüfstelle.

2 stck ...................... ..............................

[Seite 55]

Seite 55 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

03.04.0080 Stahl-Holzgeländer-Konstruktion, H = 1,30 m, liefern u. einbauen

Stahl-Holzgeländer-Konstruktion mit eine Absenken für die Sicherung der Fußgänger und Radfahrer liefern und gem. gepl. Lage (s. Zeichnung) fachgerecht herstellen.

Handlauf: Rundholz Ø120 mm, Länge: 2.500 mm. Zwischenholm: Halbholz Ø120 mm, Länge: 2.700 mm. Pfosten Sigma 100, Länge 1,90m Systemhöhe 1,30 m Pfostenabstand 2,50 m

Betonfundamente, ca. 30 × 30 × 60 cm, einschließlich der erforderlichen Erdarbeiten gemäß den Herstellerangaben für die Pfosten herstellen. Die Pfosten sind fachgerecht in den Fundamenten zu befestigen. Die die Pfosten umgebenden Flächen sind nach Abschluss der Arbeiten wieder ordnungsgemäß herzustellen. Überschüssiger Boden flächenhaft verteilen. Die Abrechnung erfolgt nach der Länge zwischen den Achsen der Pfosten.

160 m ...................... ..............................

[Seite 56]

Seite 56 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

03.04.0170 Winkelstützen, in verschiedenen Abmessungen liefern und setzen

Sichtbeton C 30/37 glatt. Farbe Grau. Kopf,- und Sichtseite in der Standardausführung gefast, in Betongüte C30/37. Bewehrungskorb punktverschweißt. Lastfall p = 5,0 KN/m². Winkelstützen in verschiedenen Abmessungen liefern und höhen- und fluchtgerecht gemäß Herstellerangaben auf frostsicherem Unterbau, 30 cm Schotter 0/56, 10 cm Magerbeton (12/15) und 5 cm Profilestrich C 12/15, versetzen. Die Stoßfugen können mit einem elastischen und selbstklebendem Fugendichtband oder Bitumenbahnen abgedichtet werden. Die Anforderungen aus den statischen Berechnungen zur Qualitätssicherung sind unbedingt zu beachten und bauseits durch die Verantwortlichen auf Konformität zu prüfen. Achtung: Typenstatik ist ggfs. je nach Anbieter nicht ausreichend. Dementsprechend ist eine externe Statik anzufertigen und beizufügen. Aufbauempfehlung des Herstellers beachten. Verbinden der Elemente mit Rundstahl d = 16 mm durch die Ösen (alternativ mit Laschenverbindungssystem) Stoßfugen mittels einer 25 cm breiten Bitumenpappe abdichten. Bei Höhen bis 1,00 m beträgt die Aushubtiefe ca. 50 cm. Für größere Höhen ist eine frostfreie Gründung (ca. 80 cm) erforderlich. Bodenaushub und -abfuhr Klasse 4 - 6 bis 80 cm frostfrei für Fundament einrechnen und herstellen, Planum herstellen. Die unterste Schicht des Fundamentes besteht aus einer bis 30 cm starken Lage Frostschutzmaterial 0/45 - 0/56, die ausreichend verdichtet sein muss. Ggf. kann sie auch aus Beton C 12/15 bestehen. Die Lagerfläche der Winkelstütze ist mit ca. 10 cm Beton (12/15) herzustellen. Das Versetzen erfolgt am vorteilhaftesten in einer erdfeuchten Estrichmischung von ca. 5 cm Stärke. Der Zusammenhalt der Wand beim Verfüllen wird durch Einschieben von Rundeisen D = 16 mm in die einbetonierten Ösen gewährleistet. In den Ecken sind die Rundeisen als Winkel auszubilden. Zur besseren Stabilisierung ist eine Ortbetonverfüllung im Bereich der Ecken sinnvoll. Die Stoßfugen werden durch Bitumenbahnen b = 25 cm abgedichtet. Die Winkelstütze ist mit einem nichtbindigen Material (Füllsand) zu hinterfüllen. Der Füllboden ist lagenweise einzubringen und zu verdichten (Schütthöhe ca. 30 cm). Die Verbindungsgeräte müssen mindestens 1/3 der Mauerhöhe bzw. 50 cm Abstand zur Rückseite halten. Lieferung und Einbau aller Materialien incl. Erdarbeiten, Statik und Eckelemente bzw. Abschlusselemente. Statische Berechnung vor Baubeginn liefern. Mehrere Teilbereiche.

110 m ...................... ..............................

[Seite 57]

Seite 57 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

03.04.0250 Schutzplankenkonstruktion (Strecke) liefern und einbauen

Liefern und Herstellen einer einseitigen Schutzplankenkonstruktion mit Übergangskonstruktion im Seitenstreifen gemäß Planung. Die Ausführung hat fachgerecht nach den einschlägigen Richtlinien zu erfolgen. Lieferung sämtlicher Systembauteile einschließlich Holme, Pfosten, Verbindungsmittel und Übergangskonstruktion,fachgerechter Einbau der Schutzplankenkonstruktion gemäß Systemzulassung. Ausführung der erforderlichen Erdarbeiten, Wiederherstellung der die Pfosten umgebenden Flächen. Flächenhaftes Verteilen von überschüssigem Boden, alle Nebenleistungen, die zur vollständigen und funktionsfähigen Herstellung der Leistung erforderlich sind. Konstruktion: EDSP 1.33 oder gleichwertig. Aufhaltestufe: H1. Wirkungsbereich: W4. Anprallheftigkeitsstufe: A. Holm: Profil B. Pfosten: Sigma 100, Länge 1,90 m. Systemhöhe: 0,75 m. Pfostenabstand: 1,33 m. Die Abrechnung erfolgt nach der Länge zwischen den Pfostenachsen.

30 m ...................... ..............................

03.04.0260 Ergänzende Schutzeinrichtung (Bauwerk) herstellen

Ergänzende Schutzeinrichtung für Fußgänger/Radfahrer an Schutzplanken herstellen einschließlich des erforderlichen Dilatationsstoßes. Konstruktion = Doppelrohrgeländer mit Stützen, Endstützen und Fußgängergleitschutz. Auf einfachen Distanzschutzplanken. Geländerstützenabstand 4 m.

20 m ...................... ..............................

03.04.0270 Vorh. Sockel-Leitpfosten aufnehmen, lagern u. wiedereinbauen

Vorh. Sockel-Leitpfosten aus Polyethylen, in Reflektorenfarbe: weiß, Höhe: 1200 mm, mit doppelseitigen, verspiegelten Reflektoren nach DIN EN 12899-3 und StVO §43 Abs. 3 im Bereich der Bahnhofstraße (L 741) abmontieren bzw. aufnehmen auf einer vom AN zu stellende Lagerfläche zwischen lagern und nach Beendigung der Baumaßnahme wiedereinbauen. Inklusiv alle erforderlichen Erdarbeiten.

4 stck ...................... ..............................

Summe 03.04 Titel 4: Geh- und Radweg herstellung ..............................

[Seite 58]

Seite 58 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

03.05 Titel 5: Beschilderungs-/Markierungsarbeiten

03.05.0010 Verkehrsschild abbauen, lagern u. wiedereinbauen.

Verkehrsschild abbauen. Schildgröße bis 1 m². Schild ohne Beleuchtung. Schild mit Rohrpfosten, DU max. 80 mm, Rohrrahmen, Mast, Gabelständer, Tragkonstruktion abbauen. Abgebaute Teile zerlegen, säubern und auf die baustelle lagerrn u. nach Beendigung der Baumaßnahme wiederaufstellen. Bodenverankerung, Betonfundament (ca.30x30x70) entfernen. Abbruchgut geht in Eigentum des AN über und wird beseitigt. Durch den Abbruch entstandene Gruben mit geeignetem Material verfüllen und verdichten, Oberfläche entsprechend der umgebenden Befestigung plangleich herstellen.

3 stck ...................... ..............................

03.05.0020 Z 295 "Durchgehende Markierung" herstellen, b = 12 cm

Längsmarkierung als Trennlinie zwischen Fuß- und Radweg, sowie zwischen Rad- und Autoweg in mehreren Teilbereichen laut Lageplan aufbringen. Zu markierende Flächen reinigen. Kehrgut in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Durchgehende Markierung als Randmarkierung Strichlängen gemäß Straßenbauplan herstellen. Weiße reflektierende Dauermarkierung aus Heißplastik oder Heißspritzplastik der Markierungsklasse V in der erforderlichen Temperatur auf bituminöser Fahrbahn. Typ II mit erhöhter Nachtsichbarkeit bei Nässe (RW2). Dickschicht 3 mm, Breite: 12 cm. Die neue Markierung muß nach dem Erkalten sofort befahrbar sein. Abgerechnet wird nach markierter Strichlänge in der Achse. Abstimmung und Anordnung der Stadt bzw. Kreis sind zu beachten.

100 m ...................... ..............................

03.05.0030 Schild VZ 240 "Gemeinsamer Geh- und Radweg" nach StVO und VwV-StVO liefern

Schild VZ 240 "Gemeinsamer Geh- und Radweg" nach StVO und VwV-StVO, Durchmesser 600 mm. Zeichen voll retroreflektierend mit Folie Typ II DIN 6171. Schild aus Aluminium, 2-3 mm dick, randprofilverstärkt, liefern.

4 stck ...................... ..............................

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Seite 59 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

03.05.0040 Schild Z 1012-31 "Ende" nach StVO und VwV-StVO liefern

Schild Z 1012-31 "Ende" , 330 mm x 600 mm. Zeichen voll retroreflektierend mit Folie Typ II DIN 6171. Schild aus Aluminium, 2-3 mm dick, randprofilverstärkt, liefern.

2 stck ...................... ..............................

03.05.0050 Rohrpfosten, L=3.50m, für Verkehrsschild nach Angabe des AG aufstellen

Rohrpfosten für Verkehrsschild nach Angabe des AG aufstellen einschl. der anfallenden Erdarbeiten. Umgebende Fläche entsprechend dem früheren Zustand herstellen. Pfostenlänge 3500 mm, Rohr aus Stahl, feuerverzinkt, Schichtdicke min. 60 mm, Außendurchmesser 76 mm, Wanddicke 2,9 mm. Kopf wasserdicht verschlossen. Pfosten ohne Erdanker in Oberfläche, über 10 bis 30 cm dick, und in Boden der Klasse 3 bis 5 aufstellen. Fundament aus Betonfertigteil C 12/15, Breite 30/30 cm, Tiefe 80 cm, einbauen. Einschließlich sämtlicher Materiallieferungen. Überschüssigen Aushub in Eigentum des AN übernehmen, von der Baustelle entfernen und ordnungsgemäß entsorgen.

4 stck ...................... ..............................

03.05.0060 Rohrpfosten, L=4.00m, für Verkehrsschild nach Angabe des AG aufstellen (Zulage)

Rohrpfosten für Verkehrsschild nach Angabe des AG aufstellen einschl. der anfallenden Erdarbeiten. Umgebende Fläche entsprechend dem früheren Zustand herstellen. Pfostenlänge 4000 mm, Rohr aus Stahl, feuerverzinkt, Schichtdicke min. 60 mm, Außendurchmesser 76 mm, Wanddicke 2,9 mm. Kopf wasserdicht verschlossen Pfosten ohne Erdanker in Oberfläche, über 10 bis 30 cm dick, und in Boden der Klasse 3 bis 5 aufstellen. Fundament aus Betonfertigteil C 12/15, Breite 30/30 cm, Tiefe 80 cm, einbauen. Einschließlich sämtlicher Materiallieferungen. Überschüssigen Aushub in Eigentum des AN übernehmen, von der Baustelle entfernen und ordnungsgemäß entsorgen.

4 stck ...................... ..............................

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Seite 60 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

03.05.0070 Schild anbringen

Schild mit gem. Zeichnung gestaltetem Verkehrszeichen nach StVO und VwV-StVO entsprechend statischen und konstruktiven Erfordernissen fertigen und nach Angabe des AG an Aufstellvorrichtung anbringen. Aufstellvorrichtung und Schildlieferung wird gesondert berechnet. Grösse bis 0,5m². Befestigung mit Schelle aus Aluminium. Schrauben aus korrosionsbeständigem Stahl nach DIN 17 440, Werkstoff-Nr. 1.4571. Anbringung neben der Fahrbahn hauptsächlich im Bereich der Bankette oder in unbefestigten Bereichen. Unterkante des Schildes ab 2,25 m über der Verkehrsfläche.

6 stck ...................... ..............................

Summe 03.05 Titel 5: Beschilderungs-/Markierungsarbeiten ..............................

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Seite 61 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

03.06 Titel 6: Stundenlohnarbeiten

Stundenlohnarbeiten (Arbeitskräfte)

Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte auf Anordnung des AG ausführen. Der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen, insbesondere den tatsächlichen Lohn einschliesslich vermögenswirksamer Leistungen mit den Zuschlägen für Gemeinkosten (Sozialkassenbeiträge, Winterbauumlage und dgl.), sowie Lohn- bzw. Gehaltsnebenkosten und Zuschläge für Überstunden. Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit werden gesondert vergütet.

03.06.0010 Poliere, Schachtmeister oder dergl.

10 h ...................... ..............................

03.06.0020 Baufacharbeiter (Berufsgruppe V 1)

10 h ...................... ..............................

Stundenlohnarbeiten (Baugeräte)

Stundenlohnarbeiten durch Baugeräte auf Anordnung des AG ausführen. Der Verrechnungssatz für das jeweilige Gerät umfasst sämtliche Aufwendungen für den Einsatz, insbesondere Gerätevorhalte- und Betriebsstoffkosten sowie sämtliche Zuschläge einschliesslich der Kosten für das Bedienungspersonal. Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des Abrufes einsatzbereit auf der Baustelle befindliche Baugerät. Vergütet werden die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden.

03.06.0030 Bagger über 0,4 bis 1,5 m3

10 h ...................... ..............................

03.06.0040 Minibagger

10 h ...................... ..............................

03.06.0050 Radlader O&K L5 oder gleichwertig

5 h ...................... ..............................

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Seite 62 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Menge Einheit Einheitspreis EUR Gesamtbetrag EUR

03.06.0060 Flächenrüttler (Wackerstampfer) bis 0,75 t

5 h ...................... ..............................

03.06.0070 Kompressor für Stemmarbeiten, bis 10 cbm/min einschl.

5 h ...................... ..............................

Verrechnungssatz für LKW

Stundenlohnarbeiten durch Lastkraftwagen auf Anordnung des AG ausfuehren. Der Verrechnungssatz fuer den jeweiligen LKW umfasst sämtliche Aufwendungen für den Einsatz des LKW, insbesondere Gerätevorhalte- und Betriebsstoffkosten sowie sämtliche Zuschläge einschliesslich der Kosten für den Fahrer. Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des Abrufes einsatzbereit auf der Baustelle befindliche Fahrzeug. Vergtet werden die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden nach der tatsächlichen Nutzlast des jeweiligen LKW (ohne Erhöhung der Nutzlaststufe für Sonderfahrzeuge).

03.06.0080 LKW-Kipper mit Allradantrieb, ca. 12 t Nutzlast

5 h ...................... ..............................

Summe 03.06 Titel 6: Stundenlohnarbeiten ..............................

Summe 03 Los 3: Fuß- u. Radwegausbau, II. BA (B 1) ..............................

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Seite 63 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Zusammenstellung (Ebene 2) Summe EUR

01.01 Titel 1: Allgemeine Baustelleneinrichtung und Sicherungen ..............................

01.02 Titel 2: Vorarbeiten ..............................

01.03 Titel 3: Erdarbeiten ..............................

01.04 Titel 4: Wirtschaftswegerweiterung (Im Hockelheimer Feld) ..............................

01.05 Titel 5: Waldwirtschaftswege ..............................

01.06 Titel 6: Geh- und Radweg herstellung ..............................

01.07 Titel 7: Beschilderungs-/Markierungsarbeiten ..............................

01.08 Titel 8: Stundenlohnarbeiten ..............................

Summe 01 Los 1: Fuß- u. Radwegausbau, I. BA ..............................

02.01 Titel 1: Technische Bearbeitung ..............................

02.02 Titel 2: Bestandsunterlagen ..............................

02.03 Titel 3: Baustelleneinrichtung ..............................

02.04 Titel 4: Erdarbeiten ..............................

02.05 Titel 5: Betonbauarbeiten (Widerlager) ..............................

02.06 Titel 6: Aluminiumüberbau ..............................

02.07 Titel 7: Lager nach Hochbaurichtlinien ..............................

02.08 Titel 8: Transport / Aufbau / Autokran ..............................

Summe 02 Los 2: Brückenbauwerk ..............................

03.01 Titel 1: Allgemeine Baustelleneinrichtung und Sicherungen ..............................

03.02 Titel 2: Vorarbeiten ..............................

03.03 Titel 3: Erdarbeiten ..............................

03.04 Titel 4: Geh- und Radweg herstellung ..............................

03.05 Titel 5: Beschilderungs-/Markierungsarbeiten ..............................

03.06 Titel 6: Stundenlohnarbeiten ..............................

Summe 03 Los 3: Fuß- u. Radwegausbau, II. BA (B 1) ..............................

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Seite 64 Projekt:

LV-Bezeichnung: Geh- und Radweganlagen Eikeloh - Bad Westernkotten

OZ Zusammenstellung Summe EUR

01 Los 1: Fuß- u. Radwegausbau, I. BA ..............................

02 Los 2: Brückenbauwerk ..............................

03 Los 3: Fuß- u. Radwegausbau, II. BA (B 1) ..............................

Summe Zusammenstellung: ..............................

Summe ohne Nachlass: ..............................

Nachlass (..............................%): ..............................

Summe netto: ..............................

zzgl. 19% MwSt: ..............................

Summe inkl. MwSt: ..............................

Alle Unterlagen dieser Ausschreibung