Baugrundgutachten Intrup.pdf

Anbau der Grundschule Intrup sowie Zimmer- und Dachdeckerarbeiten

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 17.09.2026, 09:51 (Europe/Berlin)

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Roxeler Ingenieurgesellschaft mbH Otto-Hahn-Straße 7 · 48161 Münster

Stadt Lengerich Zentrale Gebäudewirtschaft

Tecklenburger Straße 2/4

49525 Lengerich

Ihr Zeichen Unser Zeichen Datum Tri / Mom 03.07.2026

Geotechnischer Bericht Nr. 030033-26

Bauvorhaben: Neubau eines Anbaus – Grundschule Intrup Banningstraße 20 49525 Lengerich

Baugrundgutachten

Roxeler Ingenieurges.mbH Telefon(02534) 6200-0 Geschäftsführer: Diplom Ingenieure Volksbank Münsterland Nord eG Baustoffprüfstelle Telefax(02534) 6200-32 Dr. Markus Johow BIC: GENODEM1IBB Otto-Hahn-Straße 7 Internet: www.roxeler.de Dr. Stefan Kordts IBAN: DE77 4036 1906 1705 1576 00 D-48161 Münster E-Mail: mail@roxeler.de Amtsgericht Münster HR B 3320 USt-IdNr. DE 124376551

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INHALTSVERZEICHNIS

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  1. Allgemeines 5

  2. Durchführung der Untersuchungen 6

  3. Baugrundverhältnisse 9

  4. Einstufungen der angetroffenen Böden 13

  5. Ergebnisse der chemischen Untersuchungen 16

  6. Gründungstechnische Folgerungen 23

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Abbildungsverzeichnis

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Abbildung 1: Übersichtslageplan 5

Abbildung 2: Auszug aus der geologischen Karte 9

Tabellenverzeichnis

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Tabelle 1: Untersuchungsumfang Geländeuntersuchungen 6

Tabelle 2: Untersuchungsumfang bodenphysikalische Laboruntersuchungen 7

Tabelle 3: Untersuchungsumfang chemische Laboruntersuchungen 8

Tabelle 4: Homogenbereiche 13

Tabelle 5: Bodengruppen und Bodenklassen 14

Tabelle 6: Bodenkennwerte 15

Tabelle 7: Bewertungsgrundlagen 16

Tabelle 8: Verwertungsklassen gemäß RuVA-StB-01 17

Tabelle 9: Bewertung gemäß der RuVa-StB 01 20

Tabelle 10: Bewertung von Recyclingbaustoffen gemäß EBV 20

Tabelle 11: Bewertung von Böden gemäß BBodSchV 21

Tabelle 12: Bewertung von Böden gemäß EBV 21

Tabelle 13 Streifenfundamente 27

Tabelle 14 Einzelfundamente 28

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  1. Allgemeines

Die Stadt Lengerich, Zentrale Gebäudewirtschaft, Tecklenburger Straße 2/4, 49525 Len- gerich, plant die Errichtung eines Anbaus an der Grundschule Intrup an der Banning- straße 20 in 49525 Lengerich (s. Abbildung 1).

Abbildung 1: Übersichtslageplan

Die Roxeler Ingenieurgesellschaft mbH, Münster wurde von zentralen Gebäudewirtschaft der Stadt Lengerich beauftragt, im Bereich des geplanten Bauvorhabens Baugrundunter- suchungen durchzuführen und die Ergebnisse in einem geotechnischen Bericht darzu- stellen.

Zum Zeitpunkt der Berichterstellung lagen bis auf einen Lageplan keine Angaben bzgl. dem geplanten Bauwerk oder der ankommenden Lasten vor. Es wird angenommen, dass das Gebäude nicht unterkellert wird und die Gründung auf Einzel- und Streifenfundamen- ten mit einer nicht tragenden Bodenplatte (Betonsohle) erfolgt.

Die Gründungsebene der Fundamente wird bei ca. 0,8 m u. GOK (frostfreie Gründung) bzw. bei ca. 69,65 m ü. NHN angenommen. Die Gründungsebene der Betonsohle wird bei ca. 0,3 m u. GOK bzw. bei ca. 70,15 m ü. NHN angenommen.

Die vorgenannte Gründungsart und -ebene sind Grundlage der weiteren Ausführungen.

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  1. Durchführung der Untersuchungen

Geotechnische Geländeuntersuchungen

Die Baugrunduntersuchungen zum vorliegenden Bauvorhaben wurden am 19.02. und am 16.03.2026 durch die Roxeler Ingenieurgesellschaft mbH, Münster, eigenständig durchgeführt und abgeschlossen.

Zur Erschließung der Untergrundverhältnisse im Bereich des geplanten Bauwerks wur- den drei Untersuchungspunkten (UP 1 bis UP 3) durch unser Büro vorab festgelegt (vgl. Anlage 1). Der vorab festgelegte und abschließend durchgeführte Untersuchungsumfang ist der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen.

Tabelle 1: Untersuchungsumfang Geländeuntersuchungen

Untersuchungspunkt [UP]Untersuchungengeplantetatsächliche
AufschlusstiefeAufschlusstiefe
[m][m]
RKSDPLRKSDPL
1KB+SCH+RKS+DPL5,05,05,05,0
2SCH+RKS+DPL5,05,0
3KB+SCH+RKS+DPL5,05,0

Durch die Kernbohrungen (KB) wurde der Aufbau der Verkehrsflächen festgestellt und die Untersuchungspunkte freigelegt. Mit Hilfe der Schürfe (SCH) wurde Probenmaterial gewonnen. Die Schichtausbildung, der Schichtverlauf und die hydrogeologischen Ver- hältnisse wurden durch Rammkernsondierbohrungen (RKS) ermittelt. Anhand der durch- geführten leichten Rammsondierungen (DPL) wurden die Lagerungsdichten, Konsisten- zen und Tragfähigkeiten der anstehenden Böden zur Tiefe hin beurteilt.

Vor Beginn der Bohrarbeiten wurden die Untersuchungspunkte bezüglich ihrer Lage ein- gemessen und anschließend in Bezug auf mögliche Versorgungsleitungen im Untergrund durch unser Büro abschließend festgelegt.

Zur Klassifizierung der auftretenden Böden hinsichtlich Bodengruppe und -klasse erfolgte neben der, während der Bohrarbeiten durchgeführten Probenansprache eine detaillierte Probenansprache, der im Rahmen der Bohrarbeiten entnommenen Bodenproben in der Baustoffprüfstelle der Roxeler Ingenieurgesellschaft mbH, Münster.

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Bodenphysikalische Laboruntersuchungen

Im Zuge der bodenphysikalischen Beurteilung der angetroffenen Böden wurden die fol- genden bodenphysikalischen Untersuchungen durchgeführt:

Tabelle 2: Untersuchungsumfang bodenphysikalische Laboruntersuchungen

ProbeMaterialUPTiefeUntersuchungsumfang
[m unter GOK]
UP 1 P5Sand, schwach humosUP 11,650 – 2,050Glühverlust gemäß DIN 18128
UP 3 P6Sand, schwach humosUP 31,950 – 2,350

Die Ergebnisse der vorgenannten Untersuchungen können der Anlage 3 entnommen werden. Die Bewertung der Ergebnisse der vorgenannten Versuche erfolgte gemäß der DIN EN ISO 14688-2.

Organoleptische Ansprache / Chemische Laboruntersuchungen

Während der Bohrarbeiten sowie in der Baustoffprüfstelle der Roxeler Ingenieurgesell- schaft mbH, Münster wurde das Bohrgut organoleptisch angesprochen. An keinem der Untersuchungspunkte ergaben sich Auffälligkeiten (z.B. Geruch, Verfärbungen etc.), die auf eine Schadstoffbelastung des Bodens schließen lassen.

Zur weitergehenden, chemischen Laboruntersuchung wurde, um mögliche Schadstoff- belastungen der erbohrten Materialien festzustellen bzw. auszuschließen, sechs Misch- probe (P 1 bis P 6) in Absprache mit und nach Freigabe durch den Auftraggeber gebildet und an das ausführende Analyselabor übergeben. Der angesetzte Laboruntersuchungs- umfang sowie das beprobte Material sind in der nachfolgenden Tabelle zusammenfas- send dargestellt.

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Tabelle 3: Untersuchungsumfang chemische Laboruntersuchungen

ProbeMaterialUPTiefeAnalysenumfang
[m unter GOK]
P 1Asphalt1 30,000 – 0,049 0,000 – 0,061PAK + Phenolindex
P 2Schotter1 30,049 – 0,250 0,061 – 0,310EBV Anl. 1, Tab. 3 + BBodSchV Anl. 1, Tab. 4 + Vanadium
P 3humoser Sand20,000 – 0,350BBodSchV Anl. 1, Tab. 1 + 2
P 4humoser Schluff1 2 30,750 – 1,050 0,900 – 1,700 0,650 – 1,100BBodSchV Anl. 1, Tab. 1 + 2
P 5aufgefüllte Böden1 2 30,250 – 0,750 0,350 – 0,900 0,310 – 0,650EBV Anl. 1, Tab. 3 + BBodSchV Anl. 1, Tab. 4
P 6natürliche Böden1 2 30,400 – 2,300 0,400 – 2,600 0,520 – 2,650EBV Anl. 1, Tab. 3 + BBodSchV Anl. 1, Tab. 4

Die Ergebnisse der chemischen Untersuchungen können den tabellarischen Zusammen- stellungen der Anlagen 4.1 bis 4.5 und der Anlage 5 (Prüfberichte) entnommen werden.

Die bei den vorgenannten Untersuchungen nicht verbrauchten Proben werden 3 Monate nach Abgabe des geotechnischen Berichts aufbewahrt und dann, falls vom Auftraggeber nicht anders bestimmt, entsorgt.

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  1. Baugrundverhältnisse

Geologie

Gemäß der geologischen Karte von Nordrhein-Westfalen, Maßstab 1:100.000, Blatt 3910 Rheine (s. Abbildung 2), stehen im Bereich des Bauvorhabens oberflächennah weichsel- kaltzeitliche Solifluktionsbildungen (Fließerden) an, welche sich aus tonig-schluffigen Fein-bis Grobsanden zusammensetzen in denen Gesteinsbruchstücke in Blockgröße auftreten können.

In größeren Tiefen sind die Ton- bis Kalkmergelsteine des Coniaciums (Oberkreide, Kreide) zu erwarten.

Abbildung 2: Auszug aus der geologischen Karte

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Morphologie, Geländeform, Bewuchs

Bei dem Baugelände handelt es sich um eine ± ebene Fläche.

Das Einmaß erfolgte mittels eines NTRIP gestützten RTK-Rovers im Koordinatensystem ETRS89 / UTM Zone 32N und im deutschen Haupthöhennetz DHHN2016. Demnach liegt die Geländeoberkante (GOK) im Bereich des Bauvorhabens zwischen 70,15 m ü. NHN (UP 1) und 70,76 m ü. NHN (UP 2). Die mittlere Geländehöhe lag bei ca. 70,45 m ü. NHN.

Schichtenfolge

Die Aufschlussbohrungen (vgl. Anlage 2) haben relativ einheitliche Schichtenfolgen er- schlossen, die unter Berücksichtigung der Rammsondierungen vereinfacht in den folgen- den Kapiteln beschrieben werden [die angegebenen Tiefen beziehen sich auf die jewei- lige Geländeoberkanten (GOK) bzw. Fahrbahnoberkanten (FOK)]:

bis ca. Oberflächenbefestigung aus Asphalt mit unterlagerndem 0,25/0,31 m schwach schluffigem Schotter (UP 1 und UP 3).

bis ca. 0,2 m aufgefüllter humoser Oberboden (Mutterboden), erdfeucht (UP 2).

bis ca. aufgefüllter Sand, örtlich schwach schluffig bis schluffig, im Be- 0,65/0,9 m reich von UP 2 im hangenden humos, erdfeucht.

Der aufgefüllte Sand ist mitteldicht gelagert.

bis ca. Schluff, sandig, örtlich schwach tonig, im hangenden humos, 1,05/2,78 m erdfeucht. Der Schluff besitzt eine überwiegend steifplastische, örtlich auch eine weich- bis steifplastische Konsistenz.

bis zur max. Sand, überwiegend schwach bis stark schluffig, örtlich schwach Aufschlusstiefe humos, erdfeucht bis grundwasserführend und dann fließfähig. von 5,0 m unter Die Sande sind mitteldicht bis dicht gelagert. GOK Gemäß den Angaben der im Kapitel 3.1 genannten geologischen Karte, handelt es sich bei dem Sand um weichselkaltzeitliche So- lifluktionsbildungen (Pleistozän, Quartär).

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Die Aufschlussbohrungen wurden beim Erreichen der angestrebten Endteufe von 5,0 m unter GOK in den Sanden eingestellt.

Grundwasserverhältnisse

Der Bereich des Bauvorhabens liegt außerhalb bestehender und geplanter Grundwasser- und Heilquellenschutzgebiete sowie außerhalb offiziell verzeichneter Überschwem- mungsgebiete (HQ10 bis >HQ500).

Das Grundwasser wurde am 19.02.2026 und am 06.03.2026 zwischen ca. 3,90 m u. GOK (UP 1) und ca. 4,30 m u. GOK (UP 2) bzw. zwischen ca. 66,25 m ü. NHN (UP 1) und ca. 66,46 m ü. NHN (UP 3) angetroffen. Der mittlere Grundwasserstand lag demnach bei ca. 66,35 m ü. NHN.

Gemäß den vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrheinwestfa- len, zur Verfügung gestellten Grundwassergleichen für mittlere Verhältnisse aus dem Zeitraum 2006 bis 2015, liegt der mittlere Grundwasserstand im Bereich des Baugrund- stücks zwischen ca. 69,30 m ü. NHN im Südosten und ca. 69,70 m ü. NHN im Nordwes- ten.

Gemäß den Karten der Grundwassergleichen in Nordrhein-Westfalen 1:50.000, Blatt L 3912 Lengerich, lag der Grundwasserstand im April 1988, als das Grundwasser fast landesweit seinen bisherigen Höchststand erreichte, im Bereich des Baugrundstücks bei ca. 67,00 m ü. NHN.

Aufgrund der vor Ort gemessenen Grundwasserstände und der vorgenannten Quellen ist der geschätzte höchste Grundwasserstand (HGW, Bemessungswasserstand) aus gut- achterlicher Sicht bei ca. 69,70 m ü. NHN in Ansatz zu bringen.

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Bergbauliche Einwirkungen/Gefährdungspotenziale im Untergrund

Gemäß dem seitens der Bezirksregierung Arnsberg, Abteilung Bergbau und Energie in NRW, und des Geologischen Dienstes NRW zur Verfügung gestellten Internet-Auskunfts- system „Gefährdungspotenziale des Untergrundes in Nordrhein-Westfalen“ ist im Bereich des Baugrundstücks kein oberflächennaher Bergbau umgegangen. Es liegen keine Hin- weise auf verlassene Tagesöffnungen vor mit Methanausgasungen ist nicht zu rechnen. Im Untergrund stehen jedoch Gesteine an, die zur Verkarstung neigen.

Die im Untergrund anstehenden verkarstungsfähigen Gesteine zählen zu den wasserlös- lichen Gesteinen. Sie können durch versickerndes Niederschlagswasser oder durch zir- kulierende Gewässer gelöst werden. Stehen sie oberflächennah an, kann es zur Bildung von Spalten oder schlotartigen Hohlräumen kommen. Im ungünstigsten Fall kommt es zum Einsturz dieser Hohlräume und an der Tagesoberfläche zur Bildung von Erdfällen.

Gemäß dem o. g. Internet-Auskunftssystems sind im gesamten Stadtgebiet von Lenge- rich keine Erdfälle oder Subrosionssenken dokumentiert. Somit kann davon ausgegan- gen werden, dass das Gefährdungspotenzial der verkarstungsfähigen Gesteine eher als gering einzustufen ist.

Genauere Angaben zum Gefährdungspotenzial können kostenpflichtig bei der Bezirksre- gierung Arnsberg eingeholt werden.

Erdbebeneinwirkung

Gemäß der DIN EN 1998-1/NA beträgt im Bereich des Untersuchungsgrundstücks die spektrale Antwortbeschleunigung für eine Wiederkehrperiode T von 475 Jahren und NCR für das Untergrundverhältnis A-R im Plateaubereich S  0,2 m/s2. Demnach ist das ap,R Baugrundstück als Gebiet sehr geringer Seismizität einzustufen.

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  1. Einstufungen der angetroffenen Böden

Homogenbereiche

Die Bodengruppen und -klassen gemäß DIN 18196 und 18300 sowie die Bodenkenn- werte gemäß DIN 1055 T2 werden laut DIN 18300 „Erdarbeiten“ in Homogenbereiche unterteilt. Ein Homogenbereich wird gemäß ATV DIN 18304 (2012) wie folgt definiert:

„Ein Homogenbereich ist ein räumlich begrenzter Bereich aus einer oder mehreren Bo- den- und Felsschichten nach DIN 4020 und DIN EN 1997-2, dessen bautechnische Ei- genschaften eine definierte Streuung aufweisen und der sich von den Eigenschaften der abgegrenzten Bereiche abhebt.“

Der gebundene und ungebundene Straßen- und Pflasteroberbau bzw. die Baustoffe des Straßen- und Pflasteroberbaus sind kein Homogenbereich im Sinne der Norm und daher gesondert auszuschreiben.

Die Einordnung der Schichten in Homogenbereiche erfolgte anhand vergleichbarer ge- werksspezifischer Eigenschaften, Bauweise und Gerätetechnik.

Durch die manuelle und visuelle Beurteilung des Bohrgutes sowie aufgrund unserer Er- fahrungen mit geologisch und bodenmechanisch vergleichbaren Böden können den an- getroffenen Bodenarten folgende Homogenbereiche nach DIN 18320/18 300 aus 2015 zugeordnet werden:

Tabelle 4: Homogenbereiche

SchichtBodenartHomogenbereiche
1humoser OberbodenO1
2humoser SandO2
3humoser SchluffO3
4SchluffB1
5aufgefüllter SandB2
6Sand

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Bodengruppen und -klassen

Gemäß DIN 18196 und DIN18300 bzw. gemäß den ZTV E-StB sowie den ZTV A-StB können die angetroffenen Böden in folgende Bodengruppen und -klassen sowie Frost- empfindlichkeits- und Verdichtbarkeitsklassen eingeteilt werden:

Tabelle 5: Bodengruppen und Bodenklassen

BodenartBoden-BodengruppeFrostemp-Verdichtbar-
klassefindlichkeitkeit
humose Böden1 (2)1)[OH], OU, OTF2, F3-
aufgefüllter Sand3, 4 (2)1)[SW], [SI], [SU], [SU*]F1-F3V1, V2
aufgefüllter Schotter3[GU]F1-F2V1
natürlicher Sand3, 4 (2)1) (5-7)2)SW, SI, SU, SU*F1-F3V1, V2
Schluff4 (2)1) (5-7)2)UL, UM, TLF3V3
  1. bei Verschlammung, Wassersättigung bzw. einer Konsistenzzahl von I  0,5 c
  2. bei ggf. auftretendem Schutt in Blockgröße

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Bodenkennwerte

Für erdstatische Berechnungen können nach DIN 1055, T2 folgende Bodenkennwerte in Ansatz gebracht werden:

Tabelle 6: Bodenkennwerte

Bodenart’'c'E sk f
[kN/m³][kN/m³][°][kN/m²][MN/m²][m/s]
Bodenaustausch- material19,511,535,0060110-4
Sand (locker)18,010,030,0020110-5
Sand (mitteldicht)18,510,532,5040110-5
Sand (dicht)19,011,035,0060110-5
Schluff (humos)18,08,022,52*1)5*2)110-7
Schluff (weich)18,58,525,04*1)8*2)110-7
Schluff (steif)19,09,027,55*1)15*2)110-7

*1) bei Wassersättigung und im gestörten Zustand gegen 0 kN/m² gehend

*2) im gestörten Zustand gegen 3 MN/m² gehend

Werden bei baugrundtechnischen Berechnungen von den vorgenannten Werten abwei- chende Bodenkennwerte in Ansatz gebracht, obliegt die Gewährleistung für die Abwei- chungen dem jeweiligen Fachplaner.

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  1. Ergebnisse der chemischen Untersuchungen

Bewertungsgrundlagen

Die Bewertung der in den untersuchten Mischproben (s. Kapitel 0) ermittelten Schadstoff- gehalte erfolgt gemäß den folgenden Tabellen und Regelwerken:

Tabelle 7: Bewertungsgrundlagen

Tabellen / RegelwerkeMischprobe(n)
RuVA-StB 01P 1
EBV Anl. 1, Tab. 1 und Anl. 4, Tab. 2.2 (RC-Baustoffe)P 2
BBodSchV Anl. 1, Tab. 1+2 (Vorsorgewerte innerhalb durchwurzelbarer Bodenschicht)P 3 P 4
BBodSchV Anl. 1, Tab 4 (Vorsorgewerte außerhalb durchwurzelbarer Bodenschicht)P 2 P 5 P 6
EBV Anlage 1, Tabelle 3 (Bodenmaterial und Baggergut)P 2 P 5 P 6

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Gemäß der RuVA-StB 01 werden Asphaltbaustoffe in die folgenden Verwertungsklassen eingeteilt:

Tabelle 8: Verwertungsklassen gemäß RuVA-StB-01

Verwertungs- klasseArt der BaustoffePAK [mg/kg]Phenolin-Verwertungs-ver- fahren
dex
[mg/l]
AAusbauasphalt≤ 25≤ 0,1Asphaltgranulat
Bvorwiegend steinkohlenteertypisch> 25Kaltmischverfah- ren mit Bindemit- teln
Cvorwiegend braunkohlenteerty- pisch> 0,1

Im Hinblick auf eine Verwertung bzw. Entsorgung von Recyclingmaterial werden in der Verordnung über Anforderungen an den Einbau von mineralischen Ersatzbaustoffen in technische Bauwerke [Ersatzbaustoffverordnung (EBV)] folgende Klassen unterschie- den:

RC-1 bis RC-3 Recycling-Baustoffe der Klassen 1 bis 3. Die Einsatzmöglichkei- ten der Recycling-Baustoffe können der EBV, Anlage 2, Tabellen 1 bis 3 entnommen werden.

Es wird darauf hingewiesen, sofern nach Landesrecht besonders empfindliche Gebiete wie insbesondere Karstgebiete oder Gebiete mit stark klüftigem, besonders wasserweg- samem Untergrund per Rechtsverordnung ausgewiesen sind, dass in diesen Gebieten der Einbau von Recycling-Baustoffen der Klasse 3 (RC-3) in technischen Bauwerken un- zulässig ist.

Zur Festlegung von Anforderungen für die Bewertung von Flächen mit der Besorgnis ei- ner schädlichen Bodenveränderung werden in der auf dem BBodSchG basierenden Bundesbodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) Vorsorgewerte wie folgt de- finiert:

Vorsorgewerte: Bodenwerte, bei deren Überschreiten unter Berücksichtigung von geogenen oder großflächig siedlungsbedingten Schadstoff- gehalten in der Regel davon auszugehen ist, dass die Besorgnis einer schädlichen Bodenveränderung besteht.

Im Hinblick auf eine Verwertung bzw. Entsorgung von Bodenaushubmaterial werden in der Verordnung über Anforderungen an den Einbau von mineralischen Ersatzbaustoffen in technische Bauwerke [Ersatzbaustoffverordnung (EBV)] folgende Klassen unterschie- den:

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Einbauklasse BM-0 Bei Einhaltung der Zuordnungswerte der Klasse BM-0 ist gemäß den Angaben der BBodSchV, § 8, ein uneingeschränkter Einbau von Bodenmaterial unterhalb oder außerhalb einer durchwurzel- baren Bodenschicht möglich, wenn aufgrund von Herkunft und bisheriger Nutzung keine Hinweise auf weitere Belastungen der Materialien vorliegen. Für das Auf- oder Einbringen bedarf es kei- ner Erlaubnis nach § 8 Absatz 1 des Wasserhaushaltsgesetzes.

Einbauklasse BM-0* Bei Einhaltung der Zuordnungswerte der Klasse BM-0* ist ge- mäß den Angaben der BBodSchV, § 8, ein uneingeschränkter Einbau von Bodenmaterial unterhalb oder außerhalb einer durchwurzelbaren Bodenschicht möglich, wenn aufgrund von Herkunft und bisheriger Nutzung keine Hinweise auf weitere Be- lastungen der Materialien vorliegen. Für das Auf- oder Einbrin- gen bedarf es keiner Erlaubnis nach § 8 Absatz 1 des Wasser- haushaltsgesetzes, wenn am Einbauort die Materialien, gemes- sen vom tiefsten Punkt der Auf- oder Einbringung, in einem Ab- stand von mindestens 1,5 m zum höchsten aus Messdaten er- mittelten oder abgeleiteten sowie jeweils von nicht dauerhafter, künstlicher Grundwasserabsenkung unbeeinflussten Grundwas- serstand auf- oder eingebracht werden und wenn oberhalb der auf- oder eingebrachten Materialien eine mindestens 2 m mäch- tige durchwurzelbare Bodenschicht gemäß den Anforderungen der §§ 6 und 7 aufgebracht wird, soweit auf der betreffenden Flä- che nicht ein technisches Bauwerk errichtet werden soll. Die Ein- satzmöglichkeiten des Bodenmaterials dieser Klasse in techni- schen Bauwerken können der EBV, Anlage 2, Tabelle 5: Boden- material der Klasse 0* (BM-0*), F0* (BM-F0*) und Baggergut der Klassen 0* (BG-0*), F0* (BG-F0*), entnommen werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass das Auf- oder Einbringen von Bodenmaterialien der Klasse BM-0 in Wasserschutzgebieten der Zone I und Heilquellenschutzgebieten der Zone I unzulässig ist. Das Auf- oder Einbringen von Bodenmaterialien der Klasse BM-0* ist in Wasserschutzgebieten der Zonen I und II, Heilquellenschutzgebieten der Zonen I und II sowie in empfindlichen Gebieten wie insbesondere Karstgebieten und Gebieten mit stark klüftigem, besonders wasserwegsamem Untergrund nicht zulässig.

Einbauklasse BM-F0* Bodenmaterial bis 50 Vol.-% mineralische Fremdbestandteile. Die Einsatzmöglichkeiten des Bodenmaterials dieser Klasse in technischen Bauwerken können der EBV, Anlage 2, Tabelle 5:

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Bodenmaterial der Klassen 0* (BM-0*), F0* (BM-F0*) und Bag- gergut der Klassen 0* (BG-0*), F0* (BG-F0*), entnommen wer- den.

Einbauklasse BM-F1 Bodenmaterial bis 50 Vol.-% mineralische Fremdbestandteile. Die Einsatzmöglichkeiten des Bodenmaterials dieser Klasse in technischen Bauwerken können der EBV, Anlage 2, Tabelle 6: Bodenmaterial der Klasse F1 (BM-F1) und Baggergut der Klasse F1 (BG-F1), entnommen werden.

Einbauklasse BM-F2 Bodenmaterial bis 50 Vol.% mineralische Fremdbestandteile. Die Einsatzmöglichkeiten des Bodenmaterials dieser Klasse in technischen Bauwerken können der EBV, Anlage 2, Tabelle 7: Bodenmaterial der Klasse F2 (BM-F2) und Baggergut der Klasse F2 (BG-F2), entnommen werden.

Einbauklasse BM-F3 Bodenmaterial bis 50 Vol.% mineralische Fremdbestandteile. Die Einsatzmöglichkeiten des Bodenmaterials dieser Klasse in technischen Bauwerken können der EBV, Anlage 2, Tabelle 8: Bodenmaterial der Klasse F3 (BM-F3) und Baggergut der Klasse F3 (BG-F3), entnommen werden.

Der Einbau der vorgenannten Klassen hat oberhalb der in den vorgenannten Tabellen vorgesehenen Grundwasserdeckschicht zu erfolgen. Die Bodenart der Grundwasser- deckschicht muss den Hauptgruppen der Bodenarten Sand, Lehm, Schluff oder Ton ge- mäß DIN 18196 als fein-, gemischt- oder grobkörniger Boden mit Ausnahme der Gruppen mit den Gruppensymbolen GE, GW, GI, GU und GT zuzuordnen sein.

Eine günstige Eigenschaft der Grundwasserdeckschicht liegt vor, wenn am jeweiligen Einbauort die grundwasserfreie Sickerstrecke mehr als 1,5 m beträgt. Eine ungünstige Eigenschaft der Grundwasserdeckschicht liegt vor, wenn bei Bodenma- terial der Klassen BM-0, BM-0*, BM-F0* und BM-F1 die grundwasserfreie Sickerstrecke mindestens 0,6 bis 1,5 m und bei allen anderen Klassen 1,0 bis 1,5 m beträgt.

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Bewertung gemäß der RuVA-StB 01

Gemäß den Ergebnissen der chemischen Untersuchungen (s. Anlage 5) sind den folgen- den Proben entsprechenden Materialien (Asphalt) in die folgenden Verwertungsklassen bzw. den folgenden Abfallschlüsselnummern zuzuordnen:

Tabelle 9: Bewertung gemäß der RuVa-StB 01

ProbePAK-Gehalt [mg/kg]B[a]p-Phenol-Verwertungs- klasseAbfallschlüs-
Gehaltindexsel-
[mg/kg][mg/l]nummer
P 12,1<0,5<0,01A17 03 02

Die den vorgenannten Proben entsprechenden Materialien sind gemäß ihrer Einstufung einer entsprechenden Verwertung bzw. gemäß der jeweiligen Abfallschlüsselnummer ei- ner fachgerechten Entsorgung zuzuführen.

Bewertung hinsichtlich der Verwertung von Recyclingbaustoffen gemäß der EBV

Gemäß den Ergebnissen der chemischen Untersuchungen (siehe Anlagen 4.1 und 5) ist das der folgenden Probe entsprechenden Materialien in die folgende Kategorie der EBV einzustufen:

Tabelle 10: Bewertung von Recyclingbaustoffen gemäß EBV

MischprobeEinstufung gemäß EBVEinstufungsrele-Überwachungswerte eingehalten
vante(r)
Parameter
P 2RC-1-Ja
Feststoffparameter / Eluatparameter (bei den Überwachungswerten überschrittene Paramete(r))

Die der vorgenannten Mischprobe entsprechenden Aushubböden sind gemäß ihrer end- gültigen Einstufung einer entsprechenden Verwertung zuzuführen.

Bewertung gemäß der BBodSchV

Gemäß den Ergebnissen der chemischen Untersuchungen (siehe Anlagen 4.2 bis 4.4 und 5) halten die den folgenden Mischproben entsprechenden Aushubböden die Vorsor- gewerte für Böden gemäß der BBodSchV ein bzw. nicht ein:

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Tabelle 11: Bewertung von Böden gemäß BBodSchV

MischprobeVorsorgewerte gem.Einstufungsrelevante(r)
BBodSchV eingehaltenParameter
P 2NeinCd, Cu, Ni, Zn, PAK , 16 B[a]p, (Pb)
P 3Ja-
P 4Ja*-
P 5Ja-
P 6Ja-
Feststoffparameter / Eluatparameter *landwirtschaftliche Folgenutzung möglich

Die den vorgenannten Mischproben entsprechenden Aushubböden können gemäß ihrer Einstufung außerhalb von technischen Bauwerken gemäß den Vorgaben der BBodSchV einer Verwertung zugeführt werden.

Bewertung hinsichtlich der Verwertung von Bodenaushub

Gemäß den Ergebnissen der chemischen Untersuchungen (siehe Anlagen 4.5 und 5) sind die den folgenden Mischproben entsprechenden Aushubböden in die folgenden Ka- tegorien der EBV einzustufen:

Tabelle 12: Bewertung von Böden gemäß EBV

MischprobeEinstufung gemäßEinstufungsrelevante(r)
EBVParameter
P 2BM-0*Cu, Ni
P 5BM-0-
P 6BM-0-
Feststoffparameter / Eluatparameter

Die der vorgenannten Mischprobe entsprechenden Aushubböden sind gemäß ihrer Ein- stufung einer entsprechenden Verwertung zuzuführen.

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Hinweise zu den durchgeführten Untersuchungen

Die Eluat-Gehalte an PAK der Proben P 2, P 5 und P 6 überschreiten den Prüfwert der 15 Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) für den Wirkungspfad Bo- den - Grundwasser.

Eine Gefährdung des Wirkungspfades Boden - Grundwasser kann demnach aus gutachterlicher Sicht nicht ausgeschlossen werden.

Die Roxeler Ingenieurgesellschaft mbH ist mit der Ausarbeitung des vorliegenden geo- technischen Berichtes seiner Mitteilungspflicht gemäß § 2, Abs. 1, Landesbodenschutz- gesetz (LBodSchG) des Landes Nordrhein-Westfalen vollumfänglich nachgekommen.

Wir weisen Sie hiermit darauf hin, dass Sie auf Grundlage des vorliegenden geotechni- schen Gutachtens ebenfalls nach § 2 Abs. 1 LBodSchG verpflichtet sind, dem Grund- stückseigentümer die festgestellten schädlichen Bodenveränderungen aufzuzeigen, da- mit dieser wiederum seinen Pflichten gemäß § 4 Abs. 3 BBodSchG (Verpflichtung zur Sanierung der schädlichen Bodenveränderung), nachkommen kann.

Es wird darauf hingewiesen, dass die jeweiligen Kippstellen über den Umfang der durch- geführten Untersuchungen hinaus zur Verwertung ggf. noch weitere Untersuchungen be- nötigen.

Die ggf. notwendigen Untersuchungen können bei einer zeitnahen Beauftragung an den Rückstellproben der Aufschlussbohrungen durchgeführt werden. Es wird in diesem Zu- sammenhang auf die Aufbewahrungszeit der entnommenen Bodenproben von 3 Mona- ten hingewiesen.

Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass es sich bei der durchgeführten chemischen Analyse um eine orientierende Untersuchung handelt. In der Regel nehmen Kippstellen nur Material an, bei dem die chemische Untersuchung bzw. die Probenentnahme nicht länger als 6 Monate zurückliegt. Sollte die Verwertung zu einem späteren Zeitpunkt statt- finden, werden ggf. weitere Probenentnahmen und chemische Untersuchungen notwen- dig.

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  1. Gründungstechnische Folgerungen

Allgemeine Hinweise

Bauvorhabenbezogene Hinweise und Verfahrensvorschläge sind den nachfolgenden Er- läuterungen zu entnehmen. Darüberhinausgehende Hinweise zur Berücksichtigung kon- struktiver Gesichtspunkte können erst nach Kenntnis der ankommenden Lasten etc. im Laufe der weiteren Planungen in Zusammenarbeit mit dem Tragwerksplaner gegeben werden. Für die Bauausführung sind neben den speziellen technischen Normen insbe- sondere die zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Erdarbei- ten im Straßenbau (ZTV E-StB) und die Sicherheitsvorschriften der Tiefbau- Berufsge- nossenschaft zu beachten.

Wasserhaltungsmaßnahmen

Die notwendigen Wasserhaltungsmaßnahmen sind von den geplanten Aushubtiefen und den witterungsbedingten Grundwasserständen zur Zeit der Baumaßnahmen abhängig.

Im Zeitraum der durchgeführten Untersuchungen wurde der mittlere Grundwasserstand bei ca. 66,35 m ü. NHN und somit ca. 3,3 m unter der angenommenen Gründungsebene der Fundamente angetroffen.

Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass das Grundwasser nach sehr lang anhaltenden niederschlagreichen Zeiten bis ca. 69,70m ü. NHN ansteigen kann (s. Kap. 3.4).

Bei Wasserständen unterhalb der geplanten Aushubebene ist eine Wasserhaltung während der Gründungsarbeiten und nach Fertigstellung des Bauwerkes i.d.R. nicht er- forderlich.

Zum Schutz des Aushubplanums vor Verschlammungen in jedem Fall ein bauzeitlicher Flächenfilter (Kiessand 0/32 bzw. Schotter 0/45, Stärke ca. 0,3 m) anzudecken und mit geeignetem Gerät zu verdichten.

Bei Wasserständen ca. auf Höhe der geplanten Aushubebene wird eine offene Was- serhaltung über einen bauzeitlichen Flächenfilter notwendig.

Sofort nach Freilegung eines Teilbereiches der Aushubebene ist dann Kiessand 0/32, Schotter 0/45 oder eine äquivalente Mischung oder Bodenart, beginnend von einem Pumpensumpf aus, im Andeckverfahren einzubringen. Die Stärke des bauzeitlichen Kiessand- oder Schotterflächenfilters richtet sich nach den anfallenden Wassermengen und der Stabilität der Baugrubensohle und ist im Zuge der Überwachung der Erd- und

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Gründungsarbeiten noch exakt festzulegen. Zunächst ist eine Stärke von ca. 0,3 m für die Ausschreibung anzusetzen.

Bei Wasserständen oberhalb der geplanten Aushubebene wird eine Wasserhaltung über Vakuumfilter (z.B. kiesummantelte Vakuumfilter bzw. OTO-Filter) erforderlich.

Die Filter werden mindestens 2,0 m unter der Aushubebene in den Baugrund eingeleitet und stehen maximal 1,5 m auseinander. Die Vorlaufzeit beträgt mindestens 48 Stunden.

Werden die in der Gründungsebene anstehende Böden über die Vakuumfilterbrunnen- anlage nur unvollkommen entwässert, ist ergänzend zur Wasserhaltung über die Vaku- umfilterbrunnenanlage eine offene Wasserhaltung über einen bauzeitlichen Kiessand- oder Schotterflächenfilter vorzuhalten (s.o.).

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Gebäudeabdichtung

Aufgrund der angetroffenen geologischen und hydrogeologischen Gegebenheiten (HGW bei 69,70 m ü. NHN; UK-Sohle bei 70,15 m ü. NHN) ist für das geplante Gebäude der Lastfall drückendes Wasser anzusetzen. Die Konstruktion aller erdberührenden Bauteile ist demnach in wasserundurchlässigem Beton (z. B. gemäß WU-Richtlinie, Beanspru- chungsklasse 1) oder mit einer Abdichtung gegen drückendes Wasser auszuführen (z. B. gemäß der Wassereinwirkungsklasse W 2.1-E nach DIN 18533-1). Der wasserundurch- lässige Beton bzw. die Abdichtung gegen drückendes Wasser ist mindestens bis zur zu- künftigen GOK hochzuziehen.

Der Lastfall Bodenfeuchte und nicht drückendes Wasser kann nur dann angesetzt wer- den, wenn sichergestellt wird, dass sich im Bereich der Gebäude kein Sicker- und Schichtwasser bis zu den Gebäudesohlen aufstauen kann. Im Arbeitsraum aufstauen kann.

Gemäß der DIN 18533-1 kann eine Verhinderung eines Aufstaus von Sicker- und Schichtwasser, z. B. durch eine auf Dauer funktionsfähige Dränage gemäß DIN 4095, erreicht werden. Zur Festlegung der erdseitigen Einwirkung auf die Abdichtungsschicht gilt dann die Wassereinwirkungsklasse W1.2-E gemäß der DIN 18533-1. Das Dränage- system verhindert einen Aufstau von Sickerwasser durch Niederschläge in den Arbeits- räumen und verändert nicht die Grundwasserverhältnisse im Bereich der Bebauung. Eine Abführung der ggf. in den Arbeitsräumen anfallenden Sickerwässer hat keine nachteili- gen Auswirkungen auf die hydrogeologischen Verhältnisse in der Umgebung.

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Tragfähigkeit des Baugrundes

Wie den Schichtenprofilen und Rammdiagrammen auf der Anlage 2 zu entnehmen ist, steht in bzw. dicht unterhalb der angenommenen Gründungsebene der Fundamente bei ca. 69,65 m ü. NHN humoser Schluff und demnach kein ausreichend tragfähiger Bau- grund an.

Organogene Böden (Bodengruppen OU, OT, OH, OK, HN und HZ) sind als Erdplanum ungeeignet, da es durch den biologischen und chemischen Abbau von organischem Ma- terial zur Volumenverringerung der Böden kommen kann. Durch den Volumenverlust kann es zu lastunabhängigen Setzungen kommen, wodurch Beschädigungen an Bau- werken entstehen können. Des Weiteren kann es durch die allgemeine schlechte Trag- fähigkeit humoser Böden auch zu erhöhten lastabhängigen Setzungen kommen.

Es wird empfohlen, die Fundamente mittels Magerbeton bis auf die höchstens schwach humosen unterlagernden Böden Tiefer zu führen und die an der Betonsohle ankommen- den Lasten vollständig über Streifen- und Einzelfundamente abzutragen.

Es ist nicht bekannt ob das angrenzende Gebäude unterkellert ist.

Sollte das angrenzende Gebäude unterkellert sein, sind im Übergangsbereich Kel- ler/frostfreie Gründung die Fundamente unter 30 ° abzutreppen bzw. so weit tiefer zu führen, dass der Winkel zwischen den Unterkanten zweier benachbarten Gründungskör- per 30 ° nicht überschreitet.

Unter der Bodenplatte werden bis auf den Einbau des bauzeitlichen Flächenfilters keine baugrundverbessernden Maßnahmen notwendig.

Das Material des bauzeitlichen Flächenfilters ist in Lagenstärken bis maximal 0,3 m ein- zubringen und mit einem geeigneten Verdichtungsgerät bis auf ca. 100 % der Proctor- dichte zu verdichten.

Werden bei den Verdichtungsarbeiten dynamisch wirkende Verdichtungsgeräte verwen- det, ist deren Eindringtiefe so zu wählen, dass die unterlagernden bindigen Böden nicht dynamisch beansprucht werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass dynamische Beanspruchungen von Böden bei hohen Wassergehalten einen Porenwasserüberdruck im Boden bewirken, wodurch die Tragfä- higkeit stark herabgesetzt wird (es entsteht ein so genannter „Matratzeneffekt“).

Das Befahren des Erdplanums mit schweren oder gummibereiften Baufahrzeugen ist zu unterlassen. Bei Bedarf sind Baustraßen anzulegen.

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Baugrubensicherung

Die Fundamentgruben können bis zu einer Tiefe von t = 1,25 m senkrecht ausgeschach- tet werden. Ist ggf. örtlich eine tiefere Ausschachtung erforderlich, dann können die Bau- grubenwände in den Sanden bis 45° und in den mindestens steifplastischen bindigen Böden bis 60° abgeböscht werden. Die Böschungen sind gegen Erosion durch Folienab- deckung zu schützen.

Für die Ausführung der Aushubarbeiten gelten die Vorgaben der DIN 4124 und der EAB: Empfehlungen des Arbeitskreises „Baugruben“.

Belastung des Baugrundes

Für die Fundamente sind, unter Beachtung der zulässigen Setzungen von S = 2,0 cm, g der zulässigen Setzungsdifferenzen von  S = 1,0 cm auf 5,0 m bzw. der noch zulässigen Winkelverdrehung von  = 1/500 und der Grundbruchsicherheit [Ausnutzungsgrad  krit (parallel zu b)  1,0; Teilsicherheit   1,4], folgende Bemessungswerte des Sohldruck- R;v widerstandes ( ) anzusetzen bzw. unter Berücksichtigung der Gesamtsicherheit fol- R,d gende charakteristische Sohldruckspannungen ( ) in der Lasteintragsfläche (Unter- zul. kante Fundament) zulässig:

Tabelle 13 Streifenfundamente

Fundamentbreite b (m)0,40,50,60,70,80,91,01,2
Bemessungswert  (kN/m²) R,d173177182188196203212229
Zul. Sohldruck  (kN/m2) zul.126,4130,0133,6138,0143,3149,0155,1168,0
Gesamtsetzungen S (cm) g0,470,560,640,740,810,900,991,19
Bettungsmodul k (MN/m3) S26,923,220,918,617,716,615,714,1

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Tabelle 14 Einzelfundamente

Fundamentbreite b (m)0,51,01,52,02,53,03,54,0
Bemessungswert  (kN/m²) R,d241272284317352332298276
Zul. Sohldruck  (kN/m2) zul.176,7199,4208,3232,2257,8243,0218,0202,0
Gesamtsetzungen S (cm) g0,400,721,061,451,892,002,002,00
Bettungsmodul k (MN/m3) S44,227,719,716,013,612,210,910,1

Zwischenwerte sind entsprechend den Darstellungen auf den Anlagen 6.1 und 6.2 ge- radlinig einzuschalten.

Die Mindestbreite der Streifenfundamente beträgt b = 0,4 m und für die Einzelfundamente b = 0,5 m, die Mindesteinbindetiefe t = 0,8 m (frostfreie Gründung).

Bei geringer belasteten Fundamentkonstruktionen ist eine Reduzierung der Mindestwerte der Fundamentabmessungen zulässig.

Setzungsverhalten und Grundbruchsicherheit

Die Setzungen werden bei den vorgenannten Belastungen rechnerisch S = 1,19 cm g (Streifenfundamente) bzw. S = 2,0 cm (Einzelfundamente) nicht überschreiten. Die Set- g zungsdifferenzen, die sich durch die unterschiedlichen Baugrundverhältnisse ergeben, betragen nach den überschlägigen Setzungsberechnungen und der groben Abschätzung bei annähernd gleichmäßig zu erwartender Lastverteilung nur wenige Millimeter und kön- nen vernachlässigt werden. Unzulässige Setzungen und Setzungsdifferenzen sind somit nicht zu erwarten.

Nach Fertigstellung des Lastplans ist ggf. eine Überprüfung des Setzungsverhaltens durch einen Gutachter vorzunehmen.

Die Fundamente besitzen bei den vorgenannten Belastungen eine ausreichende Grund- bruchsicherheit [Ausnutzungsgrad  (parallel zu b)  1,0; Teilsicherheit   1,4]. R;v

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Verwendung des Aushubmaterials

Die Verwertung der im Zuge der Baumaßnahme anfallenden Materialien hat unter Be- achtung der Verordnung über Anforderungen an den Einsatz von mineralischen Ersatz- baustoffen in technische Bauwerke (Ersatzbaustoffverordnung - EBV) bzw. in Abstim- mung mit der zuständigen Behörde zu erfolgen (s. Kap. 5).

Die voraussichtlich beim Aushub anfallenden Böden sind, in die Verdichtbarkeitsklassen V1 bis V3 zu stellen (s. Tabelle 5).

Anfallende Sande können i.d.R. als Füll- bzw. Auffüllmaterial in Bereichen wieder ver- wendet werden, in denen keine Anforderungen an den Feinkornanteil des Auffüllmaterials gestellt werden.

Beim Aushub anfallende bindige Böden sind nur im Bereich ihres optimalen Wassergeh- altes und bei fehlenden Niederschlägen einbau- und verdichtungsfähig. Die bindigen Aushubböden sind somit als Füll- bzw. Auffüllmaterial bedingt verwendbar und nur in Be- reichen einzubauen, die nicht überbaut werden

Humoser oder vernässter und dann nicht verdichtungsfähiger Aushubboden ist abzufah- ren.

Der zum Wiedereinbau vorgesehene Boden ist durch Folienabdeckungen gegen Witte- rungseinflüsse zu schützen und im Zuge der Überwachung der Erd- und Gründungsar- beiten auf seine Verwendung als Füllboden zu prüfen.

In den Bereichen, in denen ein frostsicherer Unterbau erforderlich ist, z.B. Gehwege, Parkplatzflächen, Zuwegungen, darf der Aushubboden nur bis maximal zur Unterkante des frostsicheren Oberbaus eingebaut und entsprechend verdichtet werden.

Im Zuge der Gründungsarbeiten fällt neben den o.g. Böden auch aufgefüllter humoser Oberboden (Mutterboden) an. Es wird an dieser Stelle auf den § 202, Schutz des Mutter- bodens, des Baugesetzbuches hingewiesen. Danach ist „Mutterboden, der bei der Er- richtung und Änderung baulicher Anlagen sowie bei wesentlichen anderen Veränderun- gen der Erdoberfläche ausgehoben wird, … in nutzbarem Zustand zu erhalten und vor Vernichtung oder Vergeudung zu schützen“.

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  1. Schlusswort

Baugrunduntersuchungen liefern immer nur stichprobenartige Aufschlüsse des Unter- grundes. Prinzipiell sind daher Abweichungen in Bezug auf Schichtmächtigkeit und -ausbildung zwischen bzw. außerhalb der Untersuchungspunkte nicht auszuschließen.

Aus den Erkenntnissen der Aufschlüsse wird im Zuge eines Geotechnischen Berichtes ein homogenisiertes, idealisiertes Baugrundmodell entwickelt und beschrieben. Wenn sich im Zuge der Bauarbeiten die Bodenverhältnisse anders darstellen als dies bislang erkundet wurde, dann ist der Baugrundgutachter dringend zu informieren bzw. hinzuzu- ziehen um die weitere Vorgehensweise zu besprechen.

Falls sich Fragen ergeben, die im vorliegenden Bericht nicht oder abweichend erörtert wurden, ist der Gutachter zu einer ergänzenden Stellungnahme aufzufordern. Zur Durch- führung von Ortsbesichtigungen, Verdichtungsüberprüfungen, etc. bitten wir um rechtzei- tige Benachrichtigung.

Roxeler Ingenieurgesellschaft mbH Münster, den 03.07.2026 Baustoffprüfstelle Otto-Hahn-Straße 7 48161 Münster Telefon (0 25 34) 62 00-0 Telefax (0 25 34) 62 00-32

M.Sc. Geowiss. F. Tritt Dipl. Geol. Thorsten Freisfeld

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Planunterlagen

  1. Geologische Karte von Nordrhein-Westfalen im Maßstab 1:100.000, Blatt C3910 Rheine
  2. Lageplan V6, 1:500 (Quelle: die architektin, Kathrin Scherff, Mäscher 1, 49186 Bad Iburg; Stand: 07.2025)
  3. Archivunterlagen

Anlagen

  1. Lageplan mit eingetragenen Untersuchungspunkten, 1:500
  2. Schichtenprofile gemäß DIN 4023 und Rammdiagramme gemäß DIN EN ISO 22476-2, 1:25
  3. Ergebnisse der bodenphysikalischen Feldversuche
  4. Tabellarische Zusammenstellungen der Ergebnisse der chemischen Untersu- chungen (Anlagen 4.1 bis 4.5)
  5. Prüfberichte (18 Seiten)
  6. Ergebnisse der Setzungsberechnungen (Anlagen 6.1 und 6.2)

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UP 1 GOK = 70,15 m ü. NHN Schläge / 10 cm 0 10 20 30 40 50 60

0,000 Asphaltdeckschicht 70,0 0,020 Asphalttragschicht 0,049 A (Scho, u') 0,250

A (S)

0,750

U, s, h 1,0

1,050 69,0

S

1,650

fS+mS, u'

2,0

2,050 68,0

fS+mS, u 73 98 103 81 2,700 105 71 3,0 77

67,0

fS+mS, u'

3,90 (66,25) 16.03.2026 3,900 4,0

66,0

S

5,0 55,,000000

Projekt Neubau eines Anbaus - Grundschule Intrup

Banningstraße 20

49525 Lengerich

Sondierung UP 1 Anlage 2

Ansatzhöhe 70,15 m ü. NHN Projekt-Nr. 030033-26

Sondiertiefe 5,00 m Maßstab 1:25

Bearbeiter Tri Datum 16.03.2026

[Seite 34]

UP 2 GOK = 70,76 m ü. NHN Schläge / 10 cm 0 10 20 30 40 50 60

0,000 A (Mu)

0,200 A (S, u, h)

0,350

A (S, u') 70,0

0,900 1,0

U, s, h

69,0 1,700

2,0

U, s, t'

68,0 2,780

3,0

fS+mS, u'

67,0

4,0 4,000

fS+mS, u'

4,30 (66,46) 16.03.2026 4,300

fS+mS, u' 66,0

5,0 55,,000000

Projekt Neubau eines Anbaus - Grundschule Intrup

Banningstraße 20

49525 Lengerich

Sondierung UP 2 Anlage 2

Ansatzhöhe 70,76 m ü. NHN Projekt-Nr. 030033-26

Sondiertiefe 5,00 m Maßstab 1:25

Bearbeiter Tri Datum 16.03.2026

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UP 3 GOK = 70,43 m ü. NHN Schläge / 10 cm 0 10 20 30 40 50 60

0,000 Asphaltdeckschicht 0,024 Asphalttragschicht 0,061 A (Scho, u')

0,310 70,0 A (S)

0,650

U, h, s 1,0

1,100

69,0 S, u'

1,700 S, u¯

1,950 2,0

fS+mS, h', u'

68,0 2,350

3,0 fS+mS, u

67,0

3,750

fS+mS, u' 4,0 4,10 (66,33) 16.03.2026 4,100

66,0

fS+mS, u'

5,0 55,,000000

Projekt Neubau eines Anbaus - Grundschule Intrup

Banningstraße 20

49525 Lengerich

Sondierung UP 3 Anlage 2

Ansatzhöhe 70,43 m ü. NHN Projekt-Nr. 030033-26

Sondiertiefe 5,00 m Maßstab 1:25

Bearbeiter Tri Datum 16.03.2026

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RRooxxeelleerr BBaauussttooffffpprrüüffsstteellllee Baustoffprüfung Baugrundgutachten Bauwerkserhaltung

Bauaufsichtlich anerkannte Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle (PÜZ)

Notifizierte Zertifizierungsstelle gemäß Verordnung (EU) Nr. 305/2011 Legende Privatrechtlich anerkannte Prüfstelle nach RAP Stra für Baustoffe und Baustoffgemische im Straßenbau

Boden- und Felsarten Oberflächenbefestigungen

Ton (T) Torf (H) Beton (Be) tonig (t) humos (h) Betonpflasterung (BePfl) Estrich (Estr) Schluff (U) Klei (Kl) Fliesen (Fl) schluffig (u) Gussasphalt (Gussasph) Pflasterung (Pfl) Sand (S) Wiesenkalk (Wk) Platten (Pl) sandig (s) Rasengittersteine (Rgst) Schwarzdecke (Sd) Kies (G) Braunkohle (Bk) kiesig (g) Schotter (Scho) Steinkohle (Stk) Auffüllung

A Auffüllung (A) A Steine (X) Kalkmergelstein (KMst) A A Asche (Asch) steinig (x) Bauschutt (Bsch) Lehm (L) Kalksandstein (KSst) Bergematerial (Bm) Glas (Gl) lehmig (l) Glasasche (GlAsch) Hanglehm (HL) Kalkstein (Kst) Hartkalksteinschotter (HKS) Verwitterungslehm (VL) Hausmüll (HM) Holz (Ho) Lösslehm (Löl) Mergelstein (Mst) Hydr. geb. Tragschicht (HGT) Magerbeton (MBe) Mauerwerk (Mw) Löss (Lö) Sandmergelstein (SMst) Natursteinschotter (Nst-Scho) Porenbetonstein (PBest) Recycling-Material (Rcl-Mat) Geschiebelehm (Lg) Sandstein (Sst) Recyclingschotter (Rcl-Scho) Schlacke (Schl) Geschiebemergel (Mg) Tonmergelstein (TMst) Splitt (Spl) Styropor (Sty) Waschberge (Wb) Mutterboden (Mu) Tonstein (Tst) Ziegel (Zi)

Faulschlamm / Mudde (F) Schluffstein (Ust) organisch (o)

Ramm- Ramm- Fallhöhe Spitzen- Sonstiges gewicht querschnitt schwach verwittert (svw) Grasnarbe (Grasn)

DPL svcehrwwiattcehrt v(vewrw)ittert (svw) GHorahslrnaaurmbe ( H(GorRa)sn) stark verwittert (stvw) Hindernis (-> Hind) DPM - A vollständig verwittert (vvw) kein Bohrfortschritt (-> kB) DPM Kernverlust (KV)

10 kg50 cm10 cm²
30 kg20 cm10 cm²
30 kg50 cm15 cm²

DPH 50 kg 50 cm 15 cm² Kernverlust (KV)

Korngrößenbereich Grundwasser Konsistenzen

fein (f) Grundwasserspiegel angebohrt breiig mittel (m) grob (g) Grundwasserspiegel angestiegen weich Beimengungen Grundwasserspiegel gefallen steif schwach (< 15%) = ' stark (ca. 30-40 %) = / * Grundwasserstand nach Beendigung der Bohrarbeiten halbfest humusstreifig = h-streif Linsen = -Lin Pflanzenreste = Pf-R Grundwasserspiegel in Ruhe fest Wurzelreste = Wurz-R Bänke = -Bnk Bruch = -Br nass geklüftet Reste = -R

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Prüfung von Gesteinskörnungen

Prüfung von Gesteinskörnungen Bestimmung des Glühverlustes gem. DIN EN 17685-1:2023-04
Materialherkunft: Tri Projekt-Nr.: 030033-26 Art der Prüfung: Baugrund Teilauftrag: Prüfgut: Sand Anlage: 3 Entnommen von: Hom am: 16.03.2026 Durchgeführt von: am: 20.04.2026
Tigel Nr.ProbenbezeichnungMasse des leeren Tigels mc [g]Masse des Tigels mit Glü der Probe rücks getrocknet (m1) geglüht (m2) w R [g] [g] [%h- Glühverlust tand W LOI ] [%]
1UP 1 P526,770449,444349,0693 98,3 1,7
225,441547,999447,6170 98,3 1,7
315,880734,084133,7805 98,3 1,7
Mittelwert 98,3 1,7
4UP 3 P615,063234,057033,6535 97,9 2,1
516,313234,083733,6833 97,7 2,3
615,208634,516834,0987 97,8 2,2
Mittelwert 97,8 2,2
7
8
9
Mittelwert
10
11
12
Mittelwert
13
14
15
Mittelwert
16
17
18
Mittelwert
Bemerkungen:
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Bestimmung des Glühverlustes gem. DIN EN 17685-1:2023-04

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Anlage 4.1 Seite 1/2 Projekt-Nr. 030033-26

Neubau eines Anbaus - Grundschule Intrup Banningstraße 20, 49525 Lengerich

Materialwerte für geregelte Ersatzbaustoffe ohne Gleisschotter, Bodenmaterial und Baggergut

Ergebnisse der chemischen Untersuchungen (Feststoff)

Proben-bezeichnungP 2RC-1RC-2RC-3
PAK 16(mg/kg)1,143101520

Ergebnisse der chemischen Untersuchungen (Eluat)

Proben-bezeichnungP 2RC-1RC-2RC-3
pH-Wert8,36 - 136 - 136 - 13
el. Leitf.(µS/cm)1202.5003.20010.000
SO 4(mg/l)166001.0003.500
PAK 15(µg/l)1,2224825
Chrom (gesamt)(µg/l)<3150440900
Kupfer(µg/l)<6,7110250500
Vanadium(µg/l)<101207001.350

Ersatzbaustoffverordnung (EBV), Anlage 1, Tabelle 1

Zuordnung gemäß EBV RC-1 RC

Überwachungswerte (Feststoffwerte) bei RC-Baustoffen

Ergebnisse der chemischen Untersuchungen (Feststoff)

Proben-bezeichnungP 2Überwachungswerte
Arsen(mg/kg)5,640
Blei(mg/kg)13140
Chrom (gesamt)(mg/kg)28120
Cadmium(mg/kg)0,292
Kupfer(mg/kg)3480
Quecksilber(mg/kg)0,0620,6
Nickel(mg/kg)19100
Thallium(mg/kg)<0,102
Zink(mg/kg)47300
KW(mg/kg)<100600
KW mobil(mg/kg)<50300
PCB 7(mg/kg)<BG0,15

Ersatzbaustoffverordnung (EBV), Anlage 4, Tabelle 2.2

Überwachungs- Ja werte eingehalten

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Anlage 4.1 Seite 2/2 Projekt-Nr. 030033-26

Neubau eines Anbaus - Grundschule Intrup Banningstraße 20, 49525 Lengerich

Erläuterungen der chemischen Untersuchungen

PAK = polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (16 Einzelsubstanzen nach EPA) 16 PAK = polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffen (PAK ohne Naphthalin) 15 16 el. Leitf. = elektrische Leitfähigkeit Cl = Chlorid SO4 = Sulfat Cr, ges. = Chrom gesamt KW = Kohlenwasserstoffe gesamt (C10 - C40) KW mobil = Kohlenwasserstoffe (C10 - C22) PCB = polychlorierte Biphenyle < = kleiner Bestimmungsgrenze (Bg)

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Anlage 4.2 Projekt-Nr. 030033-26

Neubau eines Anbaus - Grundschule Intrup Banningstraße 20, 49525 Lengerich

Ergebnisse der chemischen Untersuchungen (Feststoff)

Proben-bezeichnungP 3P 4SandSchluffTon
Arsen(mg/kg)4,82,6102020
Blei(mg/kg)38164070100
Cadmium(mg/kg)0,410,150,411,5
Chrom (gesamt)(mg/kg)14123060100
Kupfer(mg/kg)238,3204060
Nickel(mg/kg)168,3155070
Quecksilber(mg/kg)<0,10<0,100,20,30,3
Thallium(mg/kg)<0,30<0,300,511
Zink(mg/kg)723160150200
Spez. BodenartSandSchluff
TOC(Gew-%)2,31,1TOC-Gehalt  4 %TOC-Gehalt > 4 % & 9 %
PAK 16(mg/kg)49,862<0,7535
B[a]p(mg/kg)4,2<0,0500,30,5
PCB 7(mg/kg)<0,01<BG0,050,1

Vorsorgewerte für Böden nach Anlage 1, Tabellen 1 und 2, der Bundesbodenschutzverordnung (BBodSchV)

Vorsorgewerte nach Nein Ja BBodSchV eingehalten

Erläuterungen der chemischen Untersuchungen

TOC = Gesamtgehalt an organisch gebundenem Kohlenstoff PAK = polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (16 Einzelsubstanzen nach EPA) 16 B[a]p = Einzelwert für Benzo[a]pyren PCB = polychlorierte Biphenyle 7 < = kleiner Bestimmungsgrenze (Bg)

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Anlage 4.3 Projekt-Nr. 030033-26

Neubau eines Anbaus - Grundschule Intrup Banningstraße 20, 49525 Lengerich

Ergebnisse der chemischen Untersuchungen (Feststoff)

Proben-bezeichnungP 3P 4SandSchluffTon
Arsen(mg/kg)4,82,671414
Blei(mg/kg)3816284970
Cadmium(mg/kg)0,410,150,280,71,05
Chrom (gesamt)(mg/kg)1412214270
Kupfer(mg/kg)238,3142842
Nickel(mg/kg)168,310,53549
Quecksilber(mg/kg)<0,10<0,100,140,210,21
Thallium(mg/kg)<0,30<0,300,350,70,7
Zink(mg/kg)723142105140
Spez. BodenartSandSchluff
TOC(Gew-%)2,31,1TOC-Gehalt  4 %TOC-Gehalt > 4 % & 9 %
PAK 16(mg/kg)49,86<0,752,13,5
B[a]p(mg/kg)4,2<0,0500,210,35
PCB 7(mg/kg)<0,01<BG0,0350,07

Vorsorgewerte für Böden bei landwirtschaftlicher Folgenutzung nach Anlage 1, Tabellen 1 und 2, der Bundesbodenschutzverordnung (BBodSchV)

Vorsorgewerte nach Nein Ja BBodSchV eingehalten

Erläuterungen der chemischen Untersuchungen

TOC = Gesamtgehalt an organisch gebundenem Kohlenstoff PAK = polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (16 Einzelsubstanzen nach EPA) 16 B[a]p = Einzelwert für Benzo[a]pyren PCB = polychlorierte Biphenyle 7 < = kleiner Bestimmungsgrenze (Bg)

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Anlage 4.4 Projekt-Nr. 030033-26

Neubau eines Anbaus - Grundschule Intrup Banningstraße 20, 49525 Lengerich

Ergebnisse der chemischen Untersuchungen (Feststoff)

Proben-bezeichnungP 2P 5P 6Vorsorgewerte
Arsen(mg/kg)5,6<3,3<3,320
Blei(mg/kg)13<4,0<4,0140
Cadmium(mg/kg)0,29<0,13<0,131
Chrom (gesamt)(mg/kg)28<4,04,6120
Kupfer(mg/kg)348<4,080
Nickel(mg/kg)19<4,0<4,0100
Quecksilber(mg/kg)0,062<0,0500,0570,6
Thallium(mg/kg)<0,10<0,10<0,101
Zink(mg/kg)475,87,1300
PCB 7(mg/kg)<BG<BG<BG0,1
PAK 16(mg/kg)0,943<BG<BG6
EOX(mg/kg)<0,30<0,30<0,301

TOC(Gew-%)0,40,20,1TOC-Gehalt < 0,5 %TOC-Gehalt ≥ 0,5 %
Arsen(µg/l)3,9<2,7<2,7813
Blei(µg/l)<7<7<72343
Cadmium(µg/l)<0,5<0,5<0,524
Chrom (gesamt)(µg/l)<3<3<31019
Kupfer(µg/l)<6,78,2<6,72041
Nickel(µg/l)<6,7<6,7<6,72031
Quecksilber(µg/l)<0,033<0,033<0,0330,10,1
Thallium, gelöst(µg/l)<0,05<0,05<0,050,20,3
Zink(µg/l)<33<33<33100210
SO 4(µg/l)16000570011000250000250000
PCB 7(µg/l)<BG<BG<BG0,010,01
PAK 15(µg/l)1,2220,3934,9010,20,2
Naphthalin / Methylnaphthalin(µg/l)0,3530,1440,05422

Vorsorgewerte für Böden nach Anlage 1, Tabelle 4, der Bundesbodenschutzverordnung (BBodSchV)

Vorsorgewerte nach Ja Ja Ja BBodSchV eingehalten

Erläuterungen der chemischen Untersuchungen

PCB = polychlorierte Biphenyle PAK = polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe EOX = extrahierbare organische Halogenverbindungen TOC = Gesamtgehalt an organisch gebundenem Kohlenstoff SO = Sulfat 4 Naph. und Methylnaph. = Naphthalin und Methylnaphthalin < = kleiner Bestimmungsgrenze (Bg)

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Anlage 4.5 Seite 1/2 Projekt-Nr. 030033-26

Neubau eines Anbaus - Grundschule Intrup Banningstraße 20, 49525 Lengerich

Ergebnisse der chemischen Untersuchungen (Feststoff)

ProbenbezeichnungP 2P 5P 6BM-0 BG-0 (Sand)BM-0 BG-0 (Lehm/ Schluff)BM-0 BG-0 (Ton)BM-0* BG-0*BM-F0* BG-F0*BM-F1 BG-F1BM-F2 BG-F2BM-F3 BG-F3
Fremdbestandteile Vol.-%1010101010101010101050505050
Arsenmg/kg5,6<3,3<3,310202020404040150
Bleimg/kg13<4,0<4,04070100140140140140700
Cadmiummg/kg0,29<0,13<0,130,411,5122210
Chrom (gesamt)mg/kg28<4,04,63060100120120120120600
Kupfermg/kg348<4,020406080808080320
Nickelmg/kg19<4,0<4,0155070100100100100350
Quecksilbermg/kg0,062<0,0500,0570,20,30,30,60,60,60,65
Thalliummg/kg<0,10<0,10<0,100,51112227
Zinkmg/kg475,87,1601502003003003003001200
TOCM%0,40,20,111115555
KWmg/kg<100<100<1006006006006002000
KW mobilmg/kg<50<50<503003003003001000
B[a]pmg/kg0,072<0,050<0,0500,30,30,399999 99999 99999 99999 99999
PAK 16mg/kg1,1430,40,4333666930
PCB und PCB-118 6mg/kg<BG<BG<BG0,050,050,050,10,150,150,150,5
EOXmg/kg<0,30<0,30<0,30111133310
Spez. BodenartSandSandSand

Ergebnisse der chemischen Untersuchungen (Eluat)

pH-Wert8,38,38,26,5 - 9,56,5 - 9,56,5 - 9,55,5 - 12,0
el. Leitf.µS/cm1201401303503505005002000
SO 4mg/l165,7112502502502502504504501000
Arsenµg/l3,9<2,7<2,78(13)122085100
Bleiµg/l<7<7<723(43)3590250470
Cadmiumµg/l<0,5<0,5<0,52(4)331015
Chrom (gesamt)µg/l<3<3<310(19)15150290530
Kupferµg/l<6,78,2<6,720(41)30110170320
Nickelµg/l<6,7<6,7<6,720(31)3030150280
Quecksilberµg/l<0,033<0,033<0,0330,199999 9999 99999 9999
Thalliumµg/l<0,05<0,05<0,050,2(0,3)9999 9999 9999 9999
Zinkµg/l<33<33<33100(210)1501608401600
PAK 15µg/l1,2220,3934,9010,20,31,53,820
Naphthalin / Methylnaphthalinµg/l0,3530,1440,05429999 9999 9999 9999
PCB und PCB-118 6µg/l<BG<BG<BG0,010,020,020,020,04

Tabelle 3: Materialwerte für Bodenmaterial und Baggergut Tabelle 4: Zusätzliche Materialwerte für spezifische Belastungsparameter von Bodenmaterial und Baggergut; Zusätzliche Materialwerte für nicht aufbereiteten Bauschutt

Zuordnung gemäß EBV BM-0* BM-0 BM-0

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Anlage 4.5 Seite 2/2 Projekt-Nr. 030033-26

Neubau eines Anbaus - Grundschule Intrup Banningstraße 20, 49525 Lengerich

Erläuterungen der chemischen Untersuchungen

As = Arsen Pb = Blei Cd = Cadmium Cr ges. = Chrom gesamt Cu = Kupfer Ni = Nickel Hg = Quecksilber Tl = Thallium Zn = Zink TOC = organischer Kohlenstoff gesamt KW = Kohlenwasserstoffe gesamt (C10 - C40) KW mobil = Kohlenwasserstoffe (C10 - C22) B[a]p = Einzelwert für Benzo[a]pyren PAK = polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (16 Einzelsubstanzen nach EPA) 16 PCB = polychlorierte Biphenyle EOX = extrahierbare organische Halogenverbindungen el. Leitf. = elektrische Leitfähigkeit SO = Sulfat 4 PAK = polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (ohne Napththalin / Methylnaphthalin) 15 Napht / M-Napht = Naphthalin / Methylnaphthalin < = kleiner Bestimmungsgrenze Bg = Bestimmungsgrenze ( ) = Eluat-Grenzwert ab einem TOC von  0,5 M%

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Anlage 5 18 Seiten Projekt Nr. 030033-26

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH · Bruchstr. 5c · 45883 Gelsenkirchen

Roxeler Ingenieurges. mbH

Otto-Hahn-Str. 7

48161 Münster

Prüfbericht-Nr.: 2026P219399 / 1

26208605 / 001 15.05.2026 durch den Auftraggeber

unsere Auftragsnummer
Probeneingang
Probenehmer

durch den Auftraggeber

Material Asphalt Projekt 030033-26

Probenbezeichnung P 1

Prüfbeginn / -ende 15.05.2026 - 03.06.2026

ParameterEinheitMesswertMethode
Naphthalinmg/kg<0,50LUA-NRW Merkblatt Nr. 1: 1994ª Ç
Acenaphthylenmg/kg<0,50LUA-NRW Merkblatt Nr. 1: 1994ª Ç
Acenaphthenmg/kg<0,50LUA-NRW Merkblatt Nr. 1: 1994ª Ç
Fluorenmg/kg<0,50LUA-NRW Merkblatt Nr. 1: 1994ª Ç
Phenanthrenmg/kg<0,50LUA-NRW Merkblatt Nr. 1: 1994ª Ç
Anthracenmg/kg<0,50LUA-NRW Merkblatt Nr. 1: 1994ª Ç
Fluoranthenmg/kg0,55LUA-NRW Merkblatt Nr. 1: 1994ª Ç
Pyrenmg/kg<0,50LUA-NRW Merkblatt Nr. 1: 1994ª Ç
Benz(a)anthracenmg/kg<0,50LUA-NRW Merkblatt Nr. 1: 1994ª Ç
Chrysenmg/kg0,52LUA-NRW Merkblatt Nr. 1: 1994ª Ç
Benzo(b)+(k)fluoranthenmg/kg0,98LUA-NRW Merkblatt Nr. 1: 1994ª Ç
Benzo(a)pyrenmg/kg<0,50LUA-NRW Merkblatt Nr. 1: 1994ª Ç
Dibenz(a,h)anthracenmg/kg<0,50LUA-NRW Merkblatt Nr. 1: 1994ª Ç
Indeno(1,2,3-cd)pyrenmg/kg<0,50LUA-NRW Merkblatt Nr. 1: 1994ª Ç
Benzo(g,h,i)perylenmg/kg<0,50LUA-NRW Merkblatt Nr. 1: 1994ª Ç
Summe PAK (16)mg/kg2,1berechnet Ç
EluatDIN EN 12457-4: 2003-01ª Ç
Phenolindexmg/L<0,010DIN EN ISO 14402: 1999-12ª Ç

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die im Bericht beschriebenen Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Validität der Ergebnisse übernommen, sofern vom Kunden bereitgestellte Daten oder Informationen diese beeinflussen können. Vom Kunden bereitgestellte Daten sind gekennzeichnet. Das Laboratorium übernimmt keine Verantwortung für die Probenahme, sofern diese nicht durch Probenehmer eines zur GBA Group gehörenden Unternehmens oder in dessen Auftrag durchgeführt wurde. In diesem Fall gelten die Ergebnisse für die Probe wie erhalten. Ohne schriftliche Genehmigung des ausstellenden Unternehmens darf der Prüfbericht weder veröffentlicht noch auszugsweise vervielfältigt werden. Bei einer etwaigen Konformitätsbewertung werden Messunsicherheiten nicht berücksichtigt.

Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
Seite 1 von 2 zu Prüfbericht-Nr.: 2026P219399 / 1

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Sitz der Gesellschaft: Geschäftsführer: Bruchstr. 5c, 45883 Gelsenkirchen Hamburg Ralf Murzen, Telefon +49 (0)209 / 97 619 - 0 Handelsregister: Ole Borchert, Fax +49 (0)209 / 97 619-785 Hamburg HRB 42774 Alexander Kleinke, E-Mail gelsenkirchen@gba-group.de USt-Id.Nr. DE 118 554 138 Dr. Dominik Obeloer www.gba-group.com St.-Nr. 47/723/00196

[Seite 46]

Parameter Einheit Messwert Methode DIN EN ISO 14402: 1999-12ª Ç mg/kg <0,50 LUA-NRW Merkblatt Nr. 1: 1994ª Ç

Untersuchungslabor: ÇGBA Gelsenkirchen (D-PL-14170-01) Die mit ª gekennzeichneten Verfahren sind akkreditierte Verfahren des ausführenden Untersuchungslabors. Die Bestimmungsgrenzen (BG) können matrixbedingt variieren.

Gelsenkirchen, 03.06.2026

Dieser Prüfbericht wurde automatisch erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig.

i. A. Jan-Niklas Franzen Projektbearbeitung

BG = Bestimmungsgrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nicht auswertbar n.b. = nicht bestimmbar n.n. = nicht nachweisbar ngw. = nachgewiesen

Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
Seite 2 von 2 zu Prüfbericht-Nr.: 2026P219399 / 1

Seite 2 von 2 zu Prüfbericht-Nr.: 2026P219399 / 1

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GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH · Bruchstr. 5c · 45883 Gelsenkirchen

Roxeler Ingenieurges. mbH

Otto-Hahn-Str. 7

48161 Münster

Prüfbericht-Nr.: 2026P219400 / 1

26208605 / 002 18.05.2026 durch den Auftraggeber

unsere Auftragsnummer
Probeneingang
Probenehmer

durch den Auftraggeber

Material Boden Projekt 030033-26

Probenbezeichnung P 2

Prüfbeginn / -ende 18.05.2026 - 03.06.2026

ParameterEinheitMesswertMethode
BodenartSand- Ç
Aussehenkrümelig, klumpig, steinigorganoleptisch Ç
Aussehe
Farbebraunorganoleptisch Ç
Probenvorbereitungnach VorgabeDIN 19747: 2009-07 in Verbindung mit der DIN EN 932-2: 1999-03ª Ç
Probenvorbereitung
mit der DIN EN 932-2: 1999-03ª Ç
Siebfraktion > 2 mmMasse-%DIN 19747: 2009-07ª Ç
Siebfraktion < 2 mmMasse-%5,3DIN 19747: 2009-07ª Ç
Untersuchte FraktionGesamtfraktion
TrockenrückstandMasse-%98,5DIN EN 14346: 2007-03ª Ç
Aufschluss mit Königswasser+DIN EN 13657: 2003-01ª ÎÆ
Arsenmg/kg TM5,6DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Bleimg/kg TM13DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Cadmiummg/kg TM0,29DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Chrom ges.mg/kg TM28DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Kupfermg/kg TM34DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Nickelmg/kg TM19DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Quecksilbermg/kg TM0,062DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Thalliummg/kg TM<0,10DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ

mg/kg TM 47 DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die im Bericht beschriebenen Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Validität der Ergebnisse übernommen, sofern vom Kunden bereitgestellte Daten oder Informationen diese beeinflussen können. Vom Kunden bereitgestellte Daten sind gekennzeichnet. Das Laboratorium übernimmt keine Verantwortung für die Probenahme, sofern diese nicht durch Probenehmer eines zur GBA Group gehörenden Unternehmens oder in dessen Auftrag durchgeführt wurde. In diesem Fall gelten die Ergebnisse für die Probe wie erhalten. Ohne schriftliche Genehmigung des ausstellenden Unternehmens darf der Prüfbericht weder veröffentlicht noch auszugsweise vervielfältigt werden. Bei einer etwaigen Konformitätsbewertung werden Messunsicherheiten nicht berücksichtigt.

Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
Seite 1 von 4 zu Prüfbericht-Nr.: 2026P219400 / 1

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Sitz der Gesellschaft: Geschäftsführer: Bruchstr. 5c, 45883 Gelsenkirchen Hamburg Ralf Murzen, Telefon +49 (0)209 / 97 619 - 0 Handelsregister: Ole Borchert, Fax +49 (0)209 / 97 619-785 Hamburg HRB 42774 Alexander Kleinke, E-Mail gelsenkirchen@gba-group.de USt-Id.Nr. DE 118 554 138 Dr. Dominik Obeloer www.gba-group.com St.-Nr. 47/723/00196

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ParameterEinheitMesswertMethode DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Zinkmg/kg TMS4a7ndD- ÇIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
TOCMasse-% TM0,40DIN 19539: 2016-12ª Ç
Kohlenwasserstoffe (C10-C40)mg/kg TM<100DIN EN 14039: 2005-01 i.V.m. LAGA
Kohlenwasserstoffe (C10-C40)
KW/04: 2019-09ª Ç
mobiler Anteil bis C22mg/kg TM<50DIN EN 14039: 2005-01 i.V.m. LAGA
mobiler Anteil bis C22
KW/04: 2019-09ª Ç
Summe PAK (16)mg/kg TM0,943berechnet Ç
Summe PAK (16) (EBV)mg/kg TM1,143berechnet Ç
Naphthalinmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Acenaphthylenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Acenaphthenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Fluorenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Phenanthrenmg/kg TM0,081DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Anthracenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Fluoranthenmg/kg TM0,23DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Pyrenmg/kg TM0,17DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benz(a)anthracenmg/kg TM0,099DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Chrysenmg/kg TM0,12DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benzo(b)fluoranthenmg/kg TM0,092DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benzo(k)fluoranthenmg/kg TM0,079DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benzo(a)pyrenmg/kg TM0,072DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Indeno(1,2,3-cd)pyrenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Dibenz(a,h)anthracenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benzo(g,h,i)perylenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Summe PCB (7)mg/kg TMn.n.berechnet Ç
Summe PCB (7) (EBV)mg/kg TM0,0005berechnet Ç
PCB 28mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
PCB 52mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
PCB 101mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
PCB 118mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
PCB 153mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
PCB 138mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
PCB 180mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
EOXmg/kg TM<0,30DIN 38414-17: 2017-01ª Ç
Eluat 2:1DIN 19529: 2023-07ª Ç
Aussehenklarorganoleptisch Ç
Farbeschwach gelbDIN EN ISO 7887: 2012-04ª Ç
Eluat-Einwaage 2 zu 1g300DIN 19529: 2023-07ª Ç
Eluiervolumen 2 zu 1mL587DIN 19529: 2023-07ª Ç
FiltratvolumenmL560DIN 19529: 2023-07ª Ç
Trübung (quantitativ) - organischesFNU86DIN EN ISO 7027-1: 2016-11ª Ç
Eluat
pH-Wert8,3DIN EN ISO 10523: 2012-04ª Ç
Temp. bei pH-/Leitf.-Messung im 2:1 Eluat°C19,9DIN 38404-4: 1976-12ª Ç
Eluat

Eluat DIN EN 27888: 1993-11ª, Korr. auf BG = LBeeisttfiämhmigunkgesigtrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nichµt aSu/scwmertbar n.b. = nicht bestimmbar n.2n.5 =° Cnic mht nitatcehlwse Tisebamr png.kwo. =m npac.h Çgewiesen

25°C mittels Temp.komp. Ç Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
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[Seite 49]

ParameterEinhei°tCMesswertDIN 38404-4: M19e7t6h-o12dªe Ç
LeitfähigkeitµS/cmSand 120-D ÇIN EN 27888: 1993-11ª, Korr. auf
Leitfähigkeit
25°C mittels Temp.komp. Ç
Sulfatmg/L16DIN EN ISO 10304-1: 2009-07ª ÇÇ
Arsenmg/L0,0039DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Bleimg/L<0,0070DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Cadmiummg/L<0,00050DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Chrom ges.mg/L<0,0030DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Kupfermg/L<0,0067DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Nickelmg/L<0,0067DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Quecksilbermg/L<0,000033DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Thalliummg/L<0,000050DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Zinkmg/L<0,033DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Summe PAK (15) ohne Naphthalin (EBV)µg/L1,222berechnet Ç
(EBV)
Acenaphthylenµg/L<0,008DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Acenaphthenµg/L0,058DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Fluorenµg/L0,069DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Phenanthrenµg/L0,37DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Anthracenµg/L0,047DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Fluoranthenµg/L0,24DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Pyrenµg/L0,14DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Benz(a)anthracenµg/L0,073DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Chrysenµg/L0,071DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Benzo(b)fluoranthenµg/L0,047DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Benzo(k)fluoranthenµg/L0,030DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Benzo(a)pyrenµg/L0,031DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Indeno(1,2,3-cd)pyrenµg/L0,018DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Dibenz(a,h)anthracenµg/L0,008DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Benzo(g,h,i)perylenµg/L0,016DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Summe Naphthalin, Methylnaphthaline (EBV)µg/L0,353berechnet Ç
Naphthalinµg/L0,31DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
1-Methylnaphthalinµg/L0,020DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
2-Methylnaphthalinµg/L0,023DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Summe PCB (7) (EBV)µg/Ln.n.berechnet Ç
PCB 28µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç
PCB 52µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç
PCB 101µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç
PCB 118µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç
PCB 153µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç
PCB 138µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç
PCB 180µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç
Vanadiummg/L<0,010DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ

BG = Bestimmungsgrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nicht auswertbar n.b. = nicht bestimmbar n.n. = nicht nachweisbar ngw. = nachgewiesen

Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
Seite 3 von 4 zu Prüfbericht-Nr.: 2026P219400 / 1

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Untersuchungslabor: ÇGBA Gelsenkirchen (D-PL-14170-01) ÎÆGeotaix (D-PL-14570-01) ÇÇGBA Herten (D-PL-14170-01) Die mit ª gekennzeichneten Verfahren sind akkreditierte Verfahren des ausführenden Untersuchungslabors. Die Bestimmungsgrenzen (BG) können matrixbedingt variieren.

Gelsenkirchen, 03.06.2026

Dieser Prüfbericht wurde automatisch erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig.

i. A. Jan-Niklas Franzen Projektbearbeitung

BG = Bestimmungsgrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nicht auswertbar n.b. = nicht bestimmbar n.n. = nicht nachweisbar ngw. = nachgewiesen

Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
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[Seite 51]

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH · Bruchstr. 5c · 45883 Gelsenkirchen

Roxeler Ingenieurges. mbH

Otto-Hahn-Str. 7

48161 Münster

Prüfbericht-Nr.: 2026P219401 / 1

26208605 / 003 18.05.2026 durch den Auftraggeber

unsere Auftragsnummer
Probeneingang
Probenehmer

durch den Auftraggeber

Material Boden Projekt 030033-26

Probenbezeichnung P 3

Prüfbeginn / -ende 18.05.2026 - 03.06.2026

ParameterEinheitMesswertMethode
Angelieferte Probenmengekg2,3- Ç
TrockenrückstandMasse-%84,0DIN EN 15934: 2012-11ªÇ
Siebfraktion < 2 mmMasse-% TM96,9DIN EN ISO 17892-4: 2017-04ª Ç
Siebfraktion > 2 mmMasse-% TM3,1DIN EN ISO 17892-4: 2017-04ª Ç
pH-Wert Boden (CaCl2-Susp.)7,0DIN ISO 10390: 2005-12ª Ç
Arsenmg/kg TM4,8DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Bleimg/kg TM38DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Cadmiummg/kg TM0,41DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Chrom ges.mg/kg TM14DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Kupfermg/kg TM23DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Nickelmg/kg TM16DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Quecksilbermg/kg TM<0,10DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Thalliummg/kg TM<0,30DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Zinkmg/kg TM72DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Naphthalinmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Acenaphthylenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Acenaphthenmg/kg TM0,072DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Fluorenmg/kg TM0,13DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç

mg/kg TM 2,9 DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die im Bericht beschriebenen Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Validität der Ergebnisse übernommen, sofern vom Kunden bereitgestellte Daten oder Informationen diese beeinflussen können. Vom Kunden bereitgestellte Daten sind gekennzeichnet. Das Laboratorium übernimmt keine Verantwortung für die Probenahme, sofern diese nicht durch Probenehmer eines zur GBA Group gehörenden Unternehmens oder in dessen Auftrag durchgeführt wurde. In diesem Fall gelten die Ergebnisse für die Probe wie erhalten. Ohne schriftliche Genehmigung des ausstellenden Unternehmens darf der Prüfbericht weder veröffentlicht noch auszugsweise vervielfältigt werden. Bei einer etwaigen Konformitätsbewertung werden Messunsicherheiten nicht berücksichtigt.

Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
Seite 1 von 2 zu Prüfbericht-Nr.: 2026P219401 / 1

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Sitz der Gesellschaft: Geschäftsführer: Bruchstr. 5c, 45883 Gelsenkirchen Hamburg Ralf Murzen, Telefon +49 (0)209 / 97 619 - 0 Handelsregister: Ole Borchert, Fax +49 (0)209 / 97 619-785 Hamburg HRB 42774 Alexander Kleinke, E-Mail gelsenkirchen@gba-group.de USt-Id.Nr. DE 118 554 138 Dr. Dominik Obeloer www.gba-group.com St.-Nr. 47/723/00196

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ParameterEinheitMesswertMethode DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Phenanthrenmg/kkgg TM22,,39-D ÇIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Anthracenmg/kg TM0,75DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Fluoranthenmg/kg TM9,8DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Pyrenmg/kg TM7,2DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benz(a)anthracenmg/kg TM5,0DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Chrysenmg/kg TM5,6DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benzo(b)fluoranthenmg/kg TM5,9DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benzo(k)fluoranthenmg/kg TM4,9DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benzo(a)pyrenmg/kg TM4,2DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Dibenz(a,h)anthracenmg/kg TM0,61DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Indeno(1,2,3-cd)pyrenmg/kg TM1,5DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benzo(g,h,i)perylenmg/kg TM1,3DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Summe PAK (16)mg/kg TM49,862berechnet Ç
PCB 28mg/kg TM<0,0010DIN ISO 10382: 2003-05ª Ç
PCB 52mg/kg TM<0,0010DIN ISO 10382: 2003-05ª Ç
PCB 101mg/kg TM<0,0010DIN ISO 10382: 2003-05ª Ç
PCB 153mg/kg TM<0,0010DIN ISO 10382: 2003-05ª Ç
PCB 138mg/kg TM<0,0010DIN ISO 10382: 2003-05ª Ç
PCB 180mg/kg TM0,0029DIN ISO 10382: 2003-05ª Ç
PCB 118mg/kg TM<0,0010DIN EN 15308: 2016-12ª Ç
Summe PCB (7)mg/kg TM<0,01berechnet Ç
TOCMasse-% TM2,3DIN EN 15936: 2012-11ª Ç

Untersuchungslabor: ÇGBA Gelsenkirchen (D-PL-14170-01) ÊGBA Pinneberg (D-PL-14170-01) Die mit ª gekennzeichneten Verfahren sind akkreditierte Verfahren des ausführenden Untersuchungslabors. Die Bestimmungsgrenzen (BG) können matrixbedingt variieren.

Gelsenkirchen, 03.06.2026

Dieser Prüfbericht wurde automatisch erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig.

i. A. Jan-Niklas Franzen Projektbearbeitung

BG = Bestimmungsgrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nicht auswertbar n.b. = nicht bestimmbar n.n. = nicht nachweisbar ngw. = nachgewiesen

Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
Seite 2 von 2 zu Prüfbericht-Nr.: 2026P219401 / 1

Seite 2 von 2 zu Prüfbericht-Nr.: 2026P219401 / 1

[Seite 53]

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH · Bruchstr. 5c · 45883 Gelsenkirchen

Roxeler Ingenieurges. mbH

Otto-Hahn-Str. 7

48161 Münster

Prüfbericht-Nr.: 2026P219402 / 1

26208605 / 004 18.05.2026 durch den Auftraggeber

unsere Auftragsnummer
Probeneingang
Probenehmer

durch den Auftraggeber

Material Boden Projekt 030033-26

Probenbezeichnung P 4

Prüfbeginn / -ende 18.05.2026 - 03.06.2026

ParameterEinheitMesswertMethode
Angelieferte Probenmengekg2,2- Ç
TrockenrückstandMasse-%89,3DIN EN 15934: 2012-11ªÇ
Siebfraktion < 2 mmMasse-% TM93,0DIN EN ISO 17892-4: 2017-04ª Ç
Siebfraktion > 2 mmMasse-% TM7,0DIN EN ISO 17892-4: 2017-04ª Ç
pH-Wert Boden (CaCl2-Susp.)7,5DIN ISO 10390: 2005-12ª Ç
Arsenmg/kg TM2,6DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Bleimg/kg TM16DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Cadmiummg/kg TM0,15DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Chrom ges.mg/kg TM12DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Kupfermg/kg TM8,3DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Nickelmg/kg TM8,3DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Quecksilbermg/kg TM<0,10DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Thalliummg/kg TM<0,30DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Zinkmg/kg TM31DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Naphthalinmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Acenaphthylenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Acenaphthenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Fluorenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç

mg/kg TM <0,050 DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die im Bericht beschriebenen Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Validität der Ergebnisse übernommen, sofern vom Kunden bereitgestellte Daten oder Informationen diese beeinflussen können. Vom Kunden bereitgestellte Daten sind gekennzeichnet. Das Laboratorium übernimmt keine Verantwortung für die Probenahme, sofern diese nicht durch Probenehmer eines zur GBA Group gehörenden Unternehmens oder in dessen Auftrag durchgeführt wurde. In diesem Fall gelten die Ergebnisse für die Probe wie erhalten. Ohne schriftliche Genehmigung des ausstellenden Unternehmens darf der Prüfbericht weder veröffentlicht noch auszugsweise vervielfältigt werden. Bei einer etwaigen Konformitätsbewertung werden Messunsicherheiten nicht berücksichtigt.

Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
Seite 1 von 2 zu Prüfbericht-Nr.: 2026P219402 / 1

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Sitz der Gesellschaft: Geschäftsführer: Bruchstr. 5c, 45883 Gelsenkirchen Hamburg Ralf Murzen, Telefon +49 (0)209 / 97 619 - 0 Handelsregister: Ole Borchert, Fax +49 (0)209 / 97 619-785 Hamburg HRB 42774 Alexander Kleinke, E-Mail gelsenkirchen@gba-group.de USt-Id.Nr. DE 118 554 138 Dr. Dominik Obeloer www.gba-group.com St.-Nr. 47/723/00196

[Seite 54]

ParameterEinheitMesswertMethode DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Phenanthrenmg/kkgg TM<02,,0250-D ÇIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Anthracenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Fluoranthenmg/kg TM0,11DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Pyrenmg/kg TM0,084DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benz(a)anthracenmg/kg TM0,051DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Chrysenmg/kg TM0,069DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benzo(b)fluoranthenmg/kg TM0,069DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benzo(k)fluoranthenmg/kg TM0,054DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benzo(a)pyrenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Dibenz(a,h)anthracenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Indeno(1,2,3-cd)pyrenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benzo(g,h,i)perylenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Summe PAK (16)mg/kg TM<0,75berechnet Ç
PCB 28mg/kg TM<0,0010DIN ISO 10382: 2003-05ª Ç
PCB 52mg/kg TM<0,0010DIN ISO 10382: 2003-05ª Ç
PCB 101mg/kg TM<0,0010DIN ISO 10382: 2003-05ª Ç
PCB 153mg/kg TM<0,0010DIN ISO 10382: 2003-05ª Ç
PCB 138mg/kg TM<0,0010DIN ISO 10382: 2003-05ª Ç
PCB 180mg/kg TM<0,0010DIN ISO 10382: 2003-05ª Ç
PCB 118mg/kg TM<0,0010DIN EN 15308: 2016-12ª Ç
Summe PCB (7)mg/kg TMn.n.berechnet Ç
TOCMasse-% TM1,1DIN EN 15936: 2012-11ª Ç

Untersuchungslabor: ÇGBA Gelsenkirchen (D-PL-14170-01) ÊGBA Pinneberg (D-PL-14170-01) Die mit ª gekennzeichneten Verfahren sind akkreditierte Verfahren des ausführenden Untersuchungslabors. Die Bestimmungsgrenzen (BG) können matrixbedingt variieren.

Gelsenkirchen, 03.06.2026

Dieser Prüfbericht wurde automatisch erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig.

i. A. Jan-Niklas Franzen Projektbearbeitung

BG = Bestimmungsgrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nicht auswertbar n.b. = nicht bestimmbar n.n. = nicht nachweisbar ngw. = nachgewiesen

Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
Seite 2 von 2 zu Prüfbericht-Nr.: 2026P219402 / 1

Seite 2 von 2 zu Prüfbericht-Nr.: 2026P219402 / 1

[Seite 55]

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH · Bruchstr. 5c · 45883 Gelsenkirchen

Roxeler Ingenieurges. mbH

Otto-Hahn-Str. 7

48161 Münster

Prüfbericht-Nr.: 2026P219403 / 1

26208605 / 005 18.05.2026 durch den Auftraggeber

unsere Auftragsnummer
Probeneingang
Probenehmer

durch den Auftraggeber

Material Boden Projekt 030033-26

Probenbezeichnung P 5

Prüfbeginn / -ende 18.05.2026 - 03.06.2026

ParameterEinheitMesswertMethode
BodenartSand- Ç
Aussehenkrümelig, klumpigorganoleptisch Ç
Aussehe
Farbebraunorganoleptisch Ç
Probenvorbereitungnach VorgabeDIN 19747: 2009-07 in Verbindung mit der DIN EN 932-2: 1999-03ª Ç
Probenvorbereitung
mit der DIN EN 932-2: 1999-03ª Ç
Siebfraktion > 2 mmMasse-%DIN 19747: 2009-07ª Ç
Siebfraktion < 2 mmMasse-%n.bDIN 19747: 2009-07ª Ç
Untersuchte FraktionGesamtfraktion
TrockenrückstandMasse-%90,8DIN EN 14346: 2007-03ª Ç
Aufschluss mit Königswasser+DIN EN 13657: 2003-01ª ÎÆ
Arsenmg/kg TM<3,3DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Bleimg/kg TM<4,0DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Cadmiummg/kg TM<0,13DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Chrom ges.mg/kg TM<4,0DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Kupfermg/kg TM8,0DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Nickelmg/kg TM<4,0DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Quecksilbermg/kg TM<0,050DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Thalliummg/kg TM<0,10DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ

mg/kg TM 5,8 DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die im Bericht beschriebenen Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Validität der Ergebnisse übernommen, sofern vom Kunden bereitgestellte Daten oder Informationen diese beeinflussen können. Vom Kunden bereitgestellte Daten sind gekennzeichnet. Das Laboratorium übernimmt keine Verantwortung für die Probenahme, sofern diese nicht durch Probenehmer eines zur GBA Group gehörenden Unternehmens oder in dessen Auftrag durchgeführt wurde. In diesem Fall gelten die Ergebnisse für die Probe wie erhalten. Ohne schriftliche Genehmigung des ausstellenden Unternehmens darf der Prüfbericht weder veröffentlicht noch auszugsweise vervielfältigt werden. Bei einer etwaigen Konformitätsbewertung werden Messunsicherheiten nicht berücksichtigt.

Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
Seite 1 von 4 zu Prüfbericht-Nr.: 2026P219403 / 1

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Sitz der Gesellschaft: Geschäftsführer: Bruchstr. 5c, 45883 Gelsenkirchen Hamburg Ralf Murzen, Telefon +49 (0)209 / 97 619 - 0 Handelsregister: Ole Borchert, Fax +49 (0)209 / 97 619-785 Hamburg HRB 42774 Alexander Kleinke, E-Mail gelsenkirchen@gba-group.de USt-Id.Nr. DE 118 554 138 Dr. Dominik Obeloer www.gba-group.com St.-Nr. 47/723/00196

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ParameterEinheitMesswertMethode DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Zinkmg/kg TMS5a,n8dD- ÇIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
TOCMasse-% TM0,20DIN 19539: 2016-12ª Ç
Kohlenwasserstoffe (C10-C40)mg/kg TM<100DIN EN 14039: 2005-01 i.V.m. LAGA
Kohlenwasserstoffe (C10-C40)
KW/04: 2019-09ª Ç
mobiler Anteil bis C22mg/kg TM<50DIN EN 14039: 2005-01 i.V.m. LAGA
mobiler Anteil bis C22
KW/04: 2019-09ª Ç
Summe PAK (16)mg/kg TMn.n.berechnet Ç
Summe PAK (16) (EBV)mg/kg TM0,4berechnet Ç
Naphthalinmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Acenaphthylenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Acenaphthenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Fluorenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Phenanthrenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Anthracenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Fluoranthenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Pyrenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benz(a)anthracenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Chrysenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benzo(b)fluoranthenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benzo(k)fluoranthenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benzo(a)pyrenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Indeno(1,2,3-cd)pyrenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Dibenz(a,h)anthracenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benzo(g,h,i)perylenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Summe PCB (7)mg/kg TMn.n.berechnet Ç
Summe PCB (7) (EBV)mg/kg TM0,0005berechnet Ç
PCB 28mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
PCB 52mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
PCB 101mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
PCB 118mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
PCB 153mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
PCB 138mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
PCB 180mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
EOXmg/kg TM<0,30DIN 38414-17: 2017-01ª Ç
Eluat 2:1DIN 19529: 2023-07ª Ç
Aussehenklarorganoleptisch Ç
Farbeschwach gelbDIN EN ISO 7887: 2012-04ª Ç
Eluat-Einwaage 2 zu 1g300DIN 19529: 2023-07ª Ç
Eluiervolumen 2 zu 1mL517DIN 19529: 2023-07ª Ç
FiltratvolumenmL490DIN 19529: 2023-07ª Ç
Trübung (quantitativ) - organischesFNU58DIN EN ISO 7027-1: 2016-11ª Ç
Eluat
pH-Wert8,3DIN EN ISO 10523: 2012-04ª Ç
Temp. bei pH-/Leitf.-Messung im 2:1 Eluat°C20,1DIN 38404-4: 1976-12ª Ç
Eluat

Eluat DIN EN 27888: 1993-11ª, Korr. auf BG = LBeeisttfiämhmigunkgesigtrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nichµt aSu/scwmertbar n.b. = nicht bestimmbar n.2n.5 =° Cnic mht nitatcehlwse Tisebamr png.kwo. =m npac.h Çgewiesen

25°C mittels Temp.komp. Ç Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
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ParameterEinhei°tCMesswertDIN 38404-4: M19e7t6h-o12dªe Ç
LeitfähigkeitµS/cmSand 140-D ÇIN EN 27888: 1993-11ª, Korr. auf
Leitfähigkeit
25°C mittels Temp.komp. Ç
Sulfatmg/L5,7DIN EN ISO 10304-1: 2009-07ª ÇÇ
Arsenmg/L<0,0027DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Bleimg/L<0,0070DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Cadmiummg/L<0,00050DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Chrom ges.mg/L<0,0030DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Kupfermg/L0,0082DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Nickelmg/L<0,0067DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Quecksilbermg/L<0,000033DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Thalliummg/L<0,000050DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Zinkmg/L<0,033DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Summe PAK (15) ohne Naphthalin (EBV)µg/L0,393berechnet Ç
(EBV)
Acenaphthylenµg/L<0,008DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Acenaphthenµg/L0,091DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Fluorenµg/L0,095DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Phenanthrenµg/L0,12DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Anthracenµg/L<0,008DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Fluoranthenµg/L0,027DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Pyrenµg/L0,016DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Benz(a)anthracenµg/L<0,008DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Chrysenµg/L0,008DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Benzo(b)fluoranthenµg/L<0,008DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Benzo(k)fluoranthenµg/L<0,008DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Benzo(a)pyrenµg/L<0,008DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Indeno(1,2,3-cd)pyrenµg/L<0,008DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Dibenz(a,h)anthracenµg/L<0,008DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Benzo(g,h,i)perylenµg/L<0,008DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Summe Naphthalin, Methylnaphthaline (EBV)µg/L0,144berechnet Ç
Naphthalinµg/L0,11DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
1-Methylnaphthalinµg/L0,018DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
2-Methylnaphthalinµg/L0,016DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Summe PCB (7) (EBV)µg/Ln.n.berechnet Ç
PCB 28µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç
PCB 52µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç
PCB 101µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç
PCB 118µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç
PCB 153µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç
PCB 138µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç
PCB 180µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç

BG = Bestimmungsgrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nicht auswertbar n.b. = nicht bestimmbar n.n. = nicht nachweisbar ngw. = nachgewiesen

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Untersuchungslabor: ÇGBA Gelsenkirchen (D-PL-14170-01) ÎÆGeotaix (D-PL-14570-01) ÇÇGBA Herten (D-PL-14170-01) Die mit ª gekennzeichneten Verfahren sind akkreditierte Verfahren des ausführenden Untersuchungslabors. Die Bestimmungsgrenzen (BG) können matrixbedingt variieren.

Gelsenkirchen, 03.06.2026

Dieser Prüfbericht wurde automatisch erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig.

i. A. Jan-Niklas Franzen Projektbearbeitung

BG = Bestimmungsgrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nicht auswertbar n.b. = nicht bestimmbar n.n. = nicht nachweisbar ngw. = nachgewiesen

Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
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GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH · Bruchstr. 5c · 45883 Gelsenkirchen

Roxeler Ingenieurges. mbH

Otto-Hahn-Str. 7

48161 Münster

Prüfbericht-Nr.: 2026P219404 / 1

26208605 / 006 18.05.2026 durch den Auftraggeber

unsere Auftragsnummer
Probeneingang
Probenehmer

durch den Auftraggeber

Material Boden Projekt 030033-26

Probenbezeichnung P 6

Prüfbeginn / -ende 18.05.2026 - 03.06.2026

ParameterEinheitMesswertMethode
BodenartSand- Ç
Aussehenkrümelig, klumpigorganoleptisch Ç
Aussehe
Farbebraunorganoleptisch Ç
Probenvorbereitungnach VorgabeDIN 19747: 2009-07 in Verbindung mit der DIN EN 932-2: 1999-03ª Ç
Probenvorbereitung
mit der DIN EN 932-2: 1999-03ª Ç
Siebfraktion > 2 mmMasse-%DIN 19747: 2009-07ª Ç
Siebfraktion < 2 mmMasse-%n.bDIN 19747: 2009-07ª Ç
Untersuchte FraktionGesamtfraktion
TrockenrückstandMasse-%88,3DIN EN 14346: 2007-03ª Ç
Aufschluss mit Königswasser+DIN EN 13657: 2003-01ª ÎÆ
Arsenmg/kg TM<3,3DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Bleimg/kg TM<4,0DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Cadmiummg/kg TM<0,13DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Chrom ges.mg/kg TM4,6DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Kupfermg/kg TM<4,0DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Nickelmg/kg TM<4,0DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Quecksilbermg/kg TM0,057DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Thalliummg/kg TM<0,10DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ

mg/kg TM 7,1 DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die im Bericht beschriebenen Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Validität der Ergebnisse übernommen, sofern vom Kunden bereitgestellte Daten oder Informationen diese beeinflussen können. Vom Kunden bereitgestellte Daten sind gekennzeichnet. Das Laboratorium übernimmt keine Verantwortung für die Probenahme, sofern diese nicht durch Probenehmer eines zur GBA Group gehörenden Unternehmens oder in dessen Auftrag durchgeführt wurde. In diesem Fall gelten die Ergebnisse für die Probe wie erhalten. Ohne schriftliche Genehmigung des ausstellenden Unternehmens darf der Prüfbericht weder veröffentlicht noch auszugsweise vervielfältigt werden. Bei einer etwaigen Konformitätsbewertung werden Messunsicherheiten nicht berücksichtigt.

Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
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GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Sitz der Gesellschaft: Geschäftsführer: Bruchstr. 5c, 45883 Gelsenkirchen Hamburg Ralf Murzen, Telefon +49 (0)209 / 97 619 - 0 Handelsregister: Ole Borchert, Fax +49 (0)209 / 97 619-785 Hamburg HRB 42774 Alexander Kleinke, E-Mail gelsenkirchen@gba-group.de USt-Id.Nr. DE 118 554 138 Dr. Dominik Obeloer www.gba-group.com St.-Nr. 47/723/00196

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ParameterEinheitMesswertMethode DIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
Zinkmg/kg TMS7a,n1dD- ÇIN EN 16171: 2017-01ª ÎÆ
TOCMasse-% TM0,10DIN 19539: 2016-12ª Ç
Kohlenwasserstoffe (C10-C40)mg/kg TM<100DIN EN 14039: 2005-01 i.V.m. LAGA
Kohlenwasserstoffe (C10-C40)
KW/04: 2019-09ª Ç
mobiler Anteil bis C22mg/kg TM<50DIN EN 14039: 2005-01 i.V.m. LAGA
mobiler Anteil bis C22
KW/04: 2019-09ª Ç
Summe PAK (16)mg/kg TMn.n.berechnet Ç
Summe PAK (16) (EBV)mg/kg TM0,4berechnet Ç
Naphthalinmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Acenaphthylenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Acenaphthenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Fluorenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Phenanthrenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Anthracenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Fluoranthenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Pyrenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benz(a)anthracenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Chrysenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benzo(b)fluoranthenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benzo(k)fluoranthenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benzo(a)pyrenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Indeno(1,2,3-cd)pyrenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Dibenz(a,h)anthracenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Benzo(g,h,i)perylenmg/kg TM<0,050DIN ISO 18287: 2006-05ª Ç
Summe PCB (7)mg/kg TMn.n.berechnet Ç
Summe PCB (7) (EBV)mg/kg TM0,0005berechnet Ç
PCB 28mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
PCB 52mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
PCB 101mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
PCB 118mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
PCB 153mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
PCB 138mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
PCB 180mg/kg TM<0,0010DIN EN 17322: 2021-03ª Ç
EOXmg/kg TM<0,30DIN 38414-17: 2017-01ª Ç
Eluat 2:1DIN 19529: 2023-07ª Ç
Aussehenklarorganoleptisch Ç
Farbeschwach gelbDIN EN ISO 7887: 2012-04ª Ç
Eluat-Einwaage 2 zu 1g300DIN 19529: 2023-07ª Ç
Eluiervolumen 2 zu 1mL495DIN 19529: 2023-07ª Ç
FiltratvolumenmL470DIN 19529: 2023-07ª Ç
Trübung (quantitativ) - organischesFNU65DIN EN ISO 7027-1: 2016-11ª Ç
Eluat
pH-Wert8,2DIN EN ISO 10523: 2012-04ª Ç
Temp. bei pH-/Leitf.-Messung im 2:1 Eluat°C20,0DIN 38404-4: 1976-12ª Ç
Eluat

DIN EN 27888: 1993-11ª, Korr. auf BG = LBeeisttfiämhmigunkgesigtrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nichµt aSu/scwmertbar n.b. = nicht bestimmbar n.2n.5 =° Cnic mht nitatcehlwse Tisebamr png.kwo. =m npac.h Çgewiesen

25°C mittels Temp.komp. Ç Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
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[Seite 61]

ParameterEinhei°tCMesswertDIN 38404-4: M19e7t6h-o12dªe Ç
LeitfähigkeitµS/cmSand 130-D ÇIN EN 27888: 1993-11ª, Korr. auf
Leitfähigkeit
25°C mittels Temp.komp. Ç
Sulfatmg/L11DIN EN ISO 10304-1: 2009-07ª ÇÇ
Arsenmg/L<0,0027DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Bleimg/L<0,0070DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Cadmiummg/L<0,00050DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Chrom ges.mg/L<0,0030DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Kupfermg/L<0,0067DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Nickelmg/L<0,0067DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Quecksilbermg/L<0,000033DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Thalliummg/L<0,000050DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Zinkmg/L<0,033DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª ÎÆ
Summe PAK (15) ohne Naphthalin (EBV)µg/L4,901berechnet Ç
(EBV)
Acenaphthylenµg/L<0,008DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Acenaphthenµg/L0,41DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Fluorenµg/L0,56DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Phenanthrenµg/L2,0DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Anthracenµg/L0,32DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Fluoranthenµg/L1,0DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Pyrenµg/L0,50DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Benz(a)anthracenµg/L0,037DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Chrysenµg/L0,050DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Benzo(b)fluoranthenµg/L<0,008DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Benzo(k)fluoranthenµg/L<0,008DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Benzo(a)pyrenµg/L<0,008DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Indeno(1,2,3-cd)pyrenµg/L<0,008DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Dibenz(a,h)anthracenµg/L<0,008DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Benzo(g,h,i)perylenµg/L<0,008DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Summe Naphthalin, Methylnaphthaline (EBV)µg/L0,054berechnet Ç
Naphthalinµg/L0,012DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
1-Methylnaphthalinµg/L0,031DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
2-Methylnaphthalinµg/L0,011DIN 38407-39: 2011-09ª Ç
Summe PCB (7) (EBV)µg/Ln.n.berechnet Ç
PCB 28µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç
PCB 52µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç
PCB 101µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç
PCB 118µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç
PCB 153µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç
PCB 138µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç
PCB 180µg/L<0,00090DIN 38407-37: 2013-11ª Ç

BG = Bestimmungsgrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nicht auswertbar n.b. = nicht bestimmbar n.n. = nicht nachweisbar ngw. = nachgewiesen

Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
Seite 3 von 4 zu Prüfbericht-Nr.: 2026P219404 / 1

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Untersuchungslabor: ÇGBA Gelsenkirchen (D-PL-14170-01) ÎÆGeotaix (D-PL-14570-01) ÇÇGBA Herten (D-PL-14170-01) Die mit ª gekennzeichneten Verfahren sind akkreditierte Verfahren des ausführenden Untersuchungslabors. Die Bestimmungsgrenzen (BG) können matrixbedingt variieren.

Gelsenkirchen, 03.06.2026

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i. A. Jan-Niklas Franzen Projektbearbeitung

BG = Bestimmungsgrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nicht auswertbar n.b. = nicht bestimmbar n.n. = nicht nachweisbar ngw. = nachgewiesen

Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
Dok.-Nr.: ML 510-02 # 7V1 E, 518, 02.02.2026
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Anlage 6.1 Boden gg//gg'' jj cc nn EE ss BBeezzeeiicchhnnuunngg Neubau eines Anbaus - Grundschule Intrup Projekt-Nr.: [[kkNN//mm³³]] [[°°]] [[kkNN//mm²²]] [[--]] [[MMNN//mm²²]] Banningstraße 20, 49525 Lengerich 030033-26 1188..00//88..00 2222..55 22..00 00..0000 55..00 SScchhlluuffff hhuummooss 1199..00//99..00 2277..55 55..00 00..0000 1155..00 SScchhlluuffff ((sstteeiiff)) Setzungsberechnung: Streifenfundamente 1188..55//1100..55 3322..55 00..00 00..0000 4400..00 SSaanndd ((mmiitttteellddiicchhtt))

Berechnungsgrundlagen: g(G,Q) = 1.365 Grundbruchformel nach DIN 4017:2006 Gründungssohle = 0.80 m Teilsicherheitskonzept (EC 7) Grundwasser = 0.00 m Streifenfundament (a = 10.00 m) Grenztiefe mit p = 20.0 % gR,v = 1.40 Grenztiefen spannungsvariabel bestimmt System (b = 0.40 und 1.20 m) max dphi = 4.1 ° Spannungsverlauf (b = 0.40 und 1.20 m) gG = 1.35 aufnehmbarer Sohldruck gQ = 1.50 Setzungen Anteil Veränderliche Lasten = 0.100 g(G,Q) = 0.100 · gQ + (1 - 0.100) · gG

200.0 200.0

180.0 180.0

160.0 160.0 1.0 cm

140.0 140.0

0.5 cm

120.0 120.0

100.0 100.0

80.0 80.0

60.0 60.0

40.0 40.0

20.0 20.0

0.0 0.0 0.3 0.4 0.5 0.6 0.7 0.8 0.9 1.0 1.1 1.2

zul s = sR,k / (gR,v · g(G,Q)) = sR,k / (1.40 · 1.36) = sR,k / 1.91 Fundamentbreite b [m] ]²m/Nk[ kcurdlhoS rerabmhenfua 0.5 0.5

1.0 1.0 1.5

2.0 2.5 1.5

3.0

3.5 2.0 4.0

4.5 2.5 5.0

5.5

3.0

3.5

4.0

4.5

5.0

5.5

6.0

6.5

7.0

a [m]b [m]zul s [kN/m²]zul R [kN/m]s [cm]cal j [°]cal c [kN/m²]g 2 [kN/m³]s Ü [kN/m²]ks [MN/m³]
10.000.40126.450.60.4727.55.009.006.4026.8
10.000.50130.065.00.5627.55.009.006.4023.3
10.000.60133.680.20.6427.55.009.006.4020.9
10.000.70138.096.60.7228.44.129.026.4019.1
10.000.80143.3114.70.8129.33.229.136.4017.7
10.000.90149.0134.10.9029.82.779.246.4016.6
10.001.00155.1155.10.9930.12.459.336.4015.6
10.001.10161.4177.61.0930.42.209.426.4014.8
10.001.20168.0201.61.1930.62.009.496.4014.1
0.00
GS = 0.80
0.00
GS= 0.80
1.000 0.863 0.714 0.624 0.554 0.494
0.441 0.394 0.353 0.318 0.287 0.260 0.238 0.218 0.200 0.185 0.172 0.160 0.150 0.140 0.132 0.124 0.117 0.111 0.105 0.100 0.095 0.091 0.087 0.080

VerhsältnsiRs, kVergäRn,vdegr(lGic,Qh)e(Qs)/RG,kesamtlasten(G+Qs)R [,k-] = 0.10 Fundamentbreite b [m]

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Anlage 6.2 Boden gg//gg'' jj cc nn EE ss BBeezzeeiicchhnnuunngg Neubau eines Anbaus - Grundschule Intrup Projekt-Nr.: [[kkNN//mm³³]] [[°°]] [[kkNN//mm²²]] [[--]] [[MMNN//mm²²]] Banningstraße 20, 49525 Lengerich 030033-26 1188..00//88..00 2222..55 22..00 00..0000 55..00 SScchhlluuffff hhuummooss 1199..00//99..00 2277..55 55..00 00..0000 1155..00 SScchhlluuffff ((sstteeiiff)) Setzungsberechnung: Einzelfundamente 1188..55//1100..55 3322..55 00..00 00..0000 4400..00 SSaanndd ((mmiitttteellddiicchhtt))

Berechnungsgrundlagen: g(G,Q) = 1.365 Grundbruchformel nach DIN 4017:2006 Gründungssohle = 0.80 m Teilsicherheitskonzept (EC 7) Grundwasser = 0.00 m Einzelfundament (a/b = 1.00) Grenztiefe mit p = 20.0 % gR,v = 1.40 Grenztiefen spannungsvariabel bestimmt System (b = 0.50 und 4.00 m) max dphi = 4.5 ° Spannungsverlauf (b = 0.50 und 4.00 m) gG = 1.35 aufnehmbarer Sohldruck gQ = 1.50 Setzungen Anteil Veränderliche Lasten = 0.100 g(G,Q) = 0.100 · gQ + (1 - 0.100) · gG

300.0 300.0

280.0 280.0

260.0 260.0

240.0 240.0

220.0 220.0

200.0 200.0

180.0 180.0

160.0 160.0

140.0 140.0

120.0 120.0

100.0 100.0

80.0 80.0

60.0 60.0

40.0 40.0

20.0 20.0

0.0 0.0 0.0 0.5 1.0 1.5 2.0 2.5 3.0 3.5 4.0

zul s = sR,k / (gR,v · g(G,Q)) = sR,k / (1.40 · 1.36) = sR,k / 1.91 Fundamentbreite b [m] ]²m/Nk[ kcurdlhoS rerabmhenfua 0.5

0.00 0.5 GS = 0.80 0.80 1.0 1.80 2.5 1.5

4.5 2.0 6.5

8.5 2.5

10.5 3.0

12.5 3.5 14.5 16.5 4.0

18.5 4.5

5.0

5.5

6.0

6.5

7.0

7.5

8.0

8.5

9.0

9.5

10.0

10.5

11.0

11.5

a [m]b [m]zul s [kN/m²]zul R [kN]s [cm]cal j [°]cal c [kN/m²]g 2 [kN/m³]s Ü [kN/m²]ks [MN/m³]
0.500.50176.744.20.4027.55.009.006.4044.3
1.001.00188.4188.40.7230.12.459.336.4026.2
1.501.50208.3468.71.0631.01.589.676.4019.6
2.002.00232.2928.61.4531.41.179.866.4016.0
2.502.50257.81611.51.8931.60.929.986.4013.7
3.003.00284.52560.72.3731.80.7710.066.4012.0
3.503.50311.83819.52.9031.90.6510.126.4010.7
4.004.00339.55431.33.4832.00.5710.176.409.7
0.00
GS= 0.80 1.000
0.898 0.694
0.557 0.470 0.409 0.362 0.323 0.289 0.260 0.234 0.211 0.191 0.174 0.158 0.144 0.131 0.120 0.111 0.102 0.094 0.087 0.081 0.075 0.070 0.065
2.0 cm 1.5 cm 1.0 cm 0.5 cm
m

VerhsältnsiRs, kVergäRn,vdegr(lGic,Qh)e(Qs)/RG,kesamtlasten(G+Qs)R [,k-] = 0.10 Fundamentbreite b [m]

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