Orientierende Schadstoffuntersuchung
- Ergebnisbericht -
Projekt: Gutshaus Perwenitz Perwenitzer Dorfstraße 13 14621 Schönwalde – Perwenitz
Auftraggebende: Gemeinde Schönwalde - Glien Berliner Allee 7 14621 Schönwalde Glien
Auftragnehmende: Competenza GmbH Niederlassung Ost Schnellerstraße 141 12439 Berlin
Projektbearbeitung: M.Eng. Maria Henze
Projekt-Nr. Competenza: BB1923
Datum: 25.02.2025
INHALTSVERZEICHNIS
1 Veranlassung und durchgeführte Arbeiten 4
2 Verwendete Unterlagen 7
3 Objektbeschreibung 8
3.1 Standort und Lage ....................................................................................................8
4 Zusammenfassung der Analyseergebnisse 9
5 Ergebnisse der orientierenden Schadstoffuntersuchung 12
5.1 Asbest-Untersuchung .............................................................................................12
5.2 KMF-Untersuchung ................................................................................................18
5.3 PAK-Untersuchung .................................................................................................21
5.4 Schwermetall-Untersuchung (Blei) .........................................................................22
5.5 Altholzverordnung (AltholzV) ..................................................................................26
5.6 Kernbohrungen / RC-Material .................................................................................28
6 Weitere potenziell schadstoffhaltige Bauteile 31
7 Allgemeine Hinweise zum Ausbau und Entsorgung von Schadstoffen 32
8 Limitierungen 33
TABELLENVERZEICHNIS
Tabelle 1: Anzahl und Typ der entnommenen und analysierten Proben. 6
Tabelle 2: Übersicht der positiven Analyseergebnisse 9
Tabelle 3: Überblick Verwendungsverbote Asbest in Anlehnung an Auszug nach LfU / BG-Bau, 14
Tabelle 4: Ergebnisse der positiven Asbest-Analysen 15
Tabelle 5: Visuelle Einstufung potenziell asbesthaltiger Bauteile 15
Tabelle 6: Übersicht der positiven KMF-Analyseergebnisse 19
Tabelle 7: Übersicht der positiven PAK-Analyseergebnisse 21
Tabelle 8: Übersicht der positiven Blei-Analyseergebnisse 23
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Tabelle 9: Einstufung Holzabfälle 26
Tabelle 10:Visuelle Einstufung der Treppenhölzer und Holzvertäfelung 26
Tabelle 11:Ergebnisse Bauschutt-Untersuchungen 29
Tabelle 12: Weitere potenziell schadstoffhaltige Bauteile 31
ANLAGEN
1 Prüfberichte (Competenza / Gefta / Graner&Partner)
2 Probenahmeprotokoll
3 Probenliste
4 Bohrkern Schichtenaufbau
5 Probenahmepläne
6 orientierende Auswertung nach AVV-Analytik / EBV
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1 Veranlassung und durchgeführte Arbeiten
Die Competenza GmbH wurde von der Gemeinde Schönwalde-Glien in Zusammenarbeit mit
dem Ingenieur- und Architekturbüro KLP beauftragt, eine orientierende Schadstoffuntersu-
chung im Gutshaus Perwenitz durchzuführen. Ziel der Untersuchung ist es, potenziell vorhan-
dene Schadstoffe im derzeit noch genutzten Gebäude zu identifizieren und zu quantifizieren,
die bei Sanierungs- oder Rückbauarbeiten freigesetzt werden könnten. Diese Untersuchung
dient der Vorbereitung des Umbaus und der Sanierung des Bestandsgebäudes zur Schaffung
von 75 Betreuungsplätzen für die bestehende Kindertagesstätte „Schloss Fröhlichhausen“ im
Gutshaus Perwenitz.
Zur Festlegung der Probenahmestellen fand am 02.12.2024 ein Vor-Ort-Termin mit dem Inge- nieur- und Architekturbüro KLP, einem Vertreter der Gemeinde Schönwalde-Perwenitz, Abtei-
lung BA Hochbau, sowie der Competenza GmbH statt. Anschließend erstellte die Competenza
GmbH ein vorläufiges Probenahmekonzept mit einer Grobkostenschätzung auf Grundlage des
von KLP erstellten Leistungsverzeichnisses vom 18.10.2024.
Die Probenahme potenzieller Gebäudeschadstoffe im Bestandsgebäude wurde am 22.01.2025 durchgeführt und umfasste die weitgehend zerstörungsfreie Entnahme sowie die
Analyse verschiedener Materialien:
Asbest,
Künstliche Mineralfasern (KMF),
Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK),
Schwermetalle (insbesondere Blei),
Dämmstoffe und
mineralische Bausubstanzen.
Die Untersuchung der Außenbereiche war nicht Bestandteil der Beprobung.
Es wurden potenziell schadstoffhaltige Materialien beprobt, die visuell wahrnehmbar sind und
mithilfe handgeführter Kleinwerkzeuge und Kernbohrmaschinen im Rahmen einer orientieren-
den Untersuchung zugänglich gemacht werden konnten, ohne Einschränkungen durch Be-
schädigung zu verursachen.
Darüber hinaus wurden Materialproben der beim Umbau anfallenden mineralischen Bausub-
stanz (hier: Mauerwerksziegel mit anhaftendem Putz) entnommen. Diese Proben wurden ge-
mäß den Vorgaben der Ersatzbaustoffverordnung (EBV) und/oder der Deponieverordnung
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(DepV) in Übereinstimmung mit Position 2.8 des vorgegebenen Leistungsverzeichnisses des
Ingenieur- und Architekturbüros KLP orientierend analysiert. Die Untersuchung erfolgte hin-
sichtlich folgender Parameter zur Bewertung der Entsorgung des Wandputzes:
- Sulfat, Chlorid, DOC, GV, TOC, Schwermetalle, Leitfähigkeit und pH-Wert.
Ziel dieser Untersuchungen war es, eine vorläufige Bewertung vorzunehmen, um eine Kos-
tenindikation für die weitere Planung zu erhalten. Zudem sollten die Analysen Aufschluss über
die Möglichkeiten der Verwertung dieser Materialien geben.
Die Ergebnisse der orientierenden Schadstofferkundung können als Grundlage für die Pla-
nung und Ausschreibung der Umbau- bzw. Sanierungsmaßnahmen dienen – insbesondere in
Bezug auf den sach- und fachgerechten Umgang mit Gebäudeschadstoffen sowie die Einstu-
fung potenziell gefährlicher Abfälle.
Im Zuge der Untersuchung wurde die vorhandene Bausubstanz auf potenziell schadstoffhal-
tige Materialien überprüft. Dabei wurden insgesamt 53 Materialproben, einschließlich fünf
Bohrkerne, entnommen. Die Proben wurden fortlaufend nummeriert und tragen die Bezeich-
nungen 1 bis 53.
Zur Feststellung des Schichtaufbaus und der Schadstoffverteilung innerhalb der Schichten
wurden fünf Kernbohrungen in Bereichen des Bestands durchgeführt, die umgebaut bzw. sa-
niert werden sollen. Die Untersuchungen konnten nur in visuell einsehbaren Bereichen oder
auf Bauteiloberflächen erfolgen, die mit handelsüblichen Hilfsmitteln erreichbar waren.
Offene Probenahmestellen, wie beispielsweise die durch Kernbohrungen verursachten, wur-
den durch den Messtechniker der Competenza GmbH mittels Schnellzement fachgerecht ver-
schlossen.
Der vorliegende Untersuchungsbericht stellt die Ergebnisse der durchgeführten Schadstoffun-
tersuchung dar. Der Bericht umfasst die folgenden Inhalte:
(cid:127) orientierende Schadstoffuntersuchung des Gebäudes
(cid:127) Nennung und Bewertung der Schadstoffsituation auf Basis gesetzlicher
Grundlagen
(cid:127) Fotodokumentation der Probenahmestellen
(cid:127) Hinweise und Empfehlungen zum Arbeitsschutz
(cid:127) Grundlegende Handlungsempfehlungen zum Umgang mit den vorgefundenen
Schadstoffen
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Tabelle 1:Anzahl und Typ der entnommenen und analysierten Proben.
| Schadstoff / Probenart | Proben | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| MPK/KMF, Materialproben, NWG 1 % | 2 | ||||
| MPAEHAsbest, Materialproben, NWG 0,1-1 % | 5 | ||||
| MPEE-Asbest, Materialproben, NWG 0,001 % (EinzelprobenAsbest in Putzen, Spachtelmassen, Fliesenklebern) | 14 | ||||
| MPED-Kombipaket, NWG 0,001 %, (EinzelprobenAsbest, KMF und PAK in bituminösen Baustoffen) | 1 | ||||
| MPEM-Asbest, Materialproben, NWG 0,001 % (MischprobenAsbest in Putzen und Spachtelmassen) (4 Mischproben, insgesamt 20 Einzelproben) | 20 | ||||
| Schwermetalle(As, Pb, Cd, Cr, Cu, Ni, Zn, Hg) | 5 | ||||
| EBV / AVV-Analytik | 2 | ||||
| Rückstellproben | 4 | ||||
| Summe | 53 |
Die Entnahme von potenziell asbesthaltigen Proben wurde in Anlehnung an die VDI-Richtli-
nie 3866-1 mittels geeigneter Werkzeuge und unter Befeuchtung durchgeführt. Alle entnom-
menen Proben wurden luftdicht verpackt, beschriftet und dem für den jeweiligen Parameter
akkreditierten Analyselabor zugeführt. Die Analysen wurden von den folgenden Laboren
durchgeführt:
Competenza GmbH, NL Berlin, Schnellerstr. 141, 12439 Berlin (Faseranalytik)
GEFTA Umweltlabor GmbH, Niemetzstr. 47-49, 12055 Berlin (chemische Analytik)
Dr. Graner & Partner GmbH, Lochhausener Str. 205, 81249 München (chemische
Analytik)
Die Prüfberichte und Laborergebnisse sind als Anlage 1 dem Bericht beigefügt.
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2 Verwendete Unterlagen
Neben den einschlägigen übergeordneten Gesetzes- und Regelwerken wurden insbesondere
die im Folgenden angegebenen Richtlinien und Dokumente verwendet.
TRGS 519 Technische Regeln für Gefahrstoffe: Asbest, Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten, Ausgabe März 2022.
TRGS 521 Technische Regeln für Gefahrstoffe: Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit alter Mineralwolle, Ausgabe Februar 2008.
TRGS 505 Technische Regeln für Gefahrstoffe: Blei, Ausgabe Juli 2022
GefStoffV Gefahrstoffverordnung. Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen, Ausgabe Juli 2021
Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 des europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 2008 über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen, zur Änderung und Aufhebung der Richtlinien 67/548/EWG und 1999/45/EG und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006, veröffentlicht im Amtsblatt der Europäischen Union am 31.12.2008 (ABl. L353 vom 31.12.2008)
Verordnung über das Europäische Abfallverzeichnis
(Abfallverzeichnis-Verordnung- AVV) Zeichnungen/Lagepläne, bereitgestellt durch die Auftraggebenden
ErsatzbaustoffV – Anlage 1 - Tabelle 1: Materialwerte für geregelte Ersatzbaustoffe ohne Gleisschotter, Bodenmaterial und Baggergut, Juli 2021
Vollzugshinweise zur Zuordnung von Abfällen zu den Abfallarten eines Spiegeleintrages in der Abfallverzeichnis-Verordnung der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz vom 18.11.2022
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3 Objektbeschreibung
3.1 Standort und Lage
Das untersuchte Bestandsgebäude aus dem Jahr 1935 befindet sich in der Perwenitzer Dorf-
straße 13 in 14621 Schönwalde-Perwenitz und ist Bestandteil der Gemeinde Schönwalde-
Glien. Im Erdgeschoss sowie in Teilen des Obergeschosses befindet sich die Kindertages-
stätte „Schloss Fröhlichhausen“. Angrenzend an das Hauptgebäude befinden sich der „Kü-
chentrakt“ sowie der denkmalgeschützte „Eiskeller“. Im Umkreis des Gebäudes liegen die Bib-
liothek Perwenitz, die Dorfkirche sowie der Dorffriedhof.
Es handelt sich um einen Massivbau mit ungedämmtem Mauerwerk. In einigen Bereichen sind
die Geschossdecken noch die originalen Holzbalkendecken. Teilweise wurden nach einem
Brand Stahlbetondecken eingebaut.
Bezeichnung: Gutshaus Perwenitz
Adresse: Perwenitzer Dorfstraße 13
14621 Schönwalde Perwenitz
Landkreis: Havelland
Grundstück: Gemarkung Perwenitz 123467
Flurnummer 141
Objekt: Grundfläche ca. 418 m²
Baujahr 1935
Abbildung 1: Satellitenbild des zu untersuchenden Objektes. Quelle: Google Earth Pro
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4 Zusammenfassung der Analyseergebnisse
Die folgende Tabelle fasst die Materialproben zusammen, bei denen ein positiver Befund bzw.
eine Grenzwertüberschreitung nachgewiesen worden ist. Insgesamt weisen 12 der 53 ent-
nommenen Proben einen positiven Befund bzw. eine Grenzwertüberschreitung auf. Detailer-
gebnisse und Handlungshinweise befinden sich in Kapitel 6. Alle der entnommenen Proben
sind in der Anlage 3 Probenliste mit Fotodokumentation aufgeführt.
Farbliche Kennzeichnung der untersuchten Ergebnisse:
Grenzüberschreitungen werden in den folgenden Tabellen zu bessern Übersicht ROT mar-
kiert. Befunde, die arbeitsschutzrechtlich und/oder entsorgungsrelevant sind, werden in den
folgenden Tabellen GELB markiert. Negativbefunde und Grenzwert-Unterschreitungen, die
weder arbeitsschutzrechtlich noch Entsorgungstechnisch relevant sind, werden nicht farbig
hervorgehoben.
Tabelle 2:Übersicht der positiven Analyseergebnisse
| Probennahme | Gebäude | Labor | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Probe | Probenahme- | Geschoss | Raum | Parameter mit NWG | Labor-Nr. | Ergebnis | |
| bereich / | |||||||
| Bauteil- | |||||||
| beschreibung |
Arsen: 1,45 mg/kg Blei: 1.130 mg/kg 3. Wand v. links Cadmium: 22,0 mg/kg / Fenster Schwer- Chrom: 5,02 mg/kg 7 EG WC 005 BC20957.1 metalle Kupfer: 4,90 mg/kg Anstrich (weiß) Nickel: 4,90 mg/kg Quecksilber: < BG Zink: 18.500 mg/kg Arsen: < BG Blei: 284 mg/kg Türen Cadmium: 0,18 mg/kg Schwer- Chrom: 12,8 mg/kg 17 1. OG Flur 105 BC20957.2 Anstrich metalle Kupfer: 8,23 mg/kg (weiß, braun) Nickel: 4,77 mg/kg Quecksilber: 0,17 mg/kg Zink: 168 mg/kg Arsen: 4,52 mg/kg Blei: 1.020 mg/kg Treppe Cadmium: 1,28 mg/kg Treppe Schwer- Chrom: 33,2 mg/kg 18 1. OG BC20957.3 Anstrich 101 metalle Kupfer: 8,92 mg/kg (weiß, rosé) Nickel: 16,0 mg/kg Quecksilber: 0,13 mg/kg Zink: 20.800 mg/kg
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| Probennahme | Gebäude | Labor | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Probe | Probenahme- | Geschoss | Raum | Parameter mit NWG | Labor-Nr. | Ergebnis | |
| bereich / | |||||||
| Bauteil- | |||||||
| beschreibung |
Konstruktions- Arsen: < BG hölzer Blei: 985 mg/kg Dachtragwerk Cadmium: 29,0 mg/kg (Strebe, Stütze) Zimmer Schwer- Chrom: 39,0 mg/kg 35 2. OG BC20957.4 203 metalle Kupfer: 12,9 mg/kg Anstriche Nickel: 14,3 mg/kg (weiß, beige, Quecksilber: 0,14 mg/kg rosé) Zink: 17.000 mg/kg Arsen: 4,06 mg/kg Konstruktions- Blei: 2.060 mg/kg hölzer Cadmium: 5,22 mg/kg Dachtragwerk 36 Zimmer Schwer- Chrom: 81,9 mg/kg (Strebe, Stütze) 2. OG BC20957.5 208 metalle Kupfer: 21,3 mg/kg Nickel: 3,47 mg/kg Anstriche Quecksilber: 0,14 mg/kg (weiß) Zink: 14.800 mg/kg
Rohr an Schornstein- Amphibol- und Chrysotil- Zimmer Asbest schacht 25-25- Asbest nachgewiesen 37 2. OG 206 KMF 00015-014 Dachstuhl (1%) Rohrum- keine KMFnachgewiesen mantelung
KMF nachgewiesen Spitzboden Dach- KMF 25-25- 40 2. OG boden (1%) 00015-015 Gehalt:> 50% Dämmmaterial 301 WHO-Fasern:ja Chrysotil-Asbest Asbest 25-25- nachgewiesen Spitzboden Dach- KMF 00015-016 41 2. OG boden (0,001%) keine KMF Abdichtungs- 301 nachgewiesen bahn PAK BC20957.6 PAK: 9,52 mg/kg Boden unter BK1 Keramikfliesen Asbest 25-25- Chrysotil-Asbest EG WC 005 45 (0,001%) 00015-020 nachgewiesen Fliesenkleber
- Wand v. links BK3 Zimmer AVV-
- OG BC20957.7 RC 3 49 116 Analytik Ziegelbruch
Sulfat, Chlorid, 2. Wand v. links DOC, GV, BK3 Zimmer TOC, Schwer-
- OG BC20957.8 Gefährlicher Abfall 50 Putz mit 116 metalle, Leitfä- Ziegelbruch higkeit und pH- Wert
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| Probennahme | Gebäude | Labor | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Probe | Probenahme- | Geschoss | Raum | Parameter mit NWG | Labor-Nr. | Ergebnis | |
| bereich / | |||||||
| Bauteil- | |||||||
| beschreibung |
Zwischenwand KMF nachgewiesen BK4 aus Gipskarton Zimmer KMF 25-25-
- OG 51 116 (1%) 00015-024 Gehalt:> 50% Dämmmaterial WHO-Faser:ja < BG = kleiner als die Bestimmungsgrenze, nr = nicht rechenbar
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5 Ergebnisse der orientierenden Schadstoffuntersuchung
Im nachfolgenden Kapitel sind die Ergebnisse der orientierenden Schadstoffuntersuchungen
mit den entsprechenden Bewertungsgrundlagen dargestellt. Die Detailergebnisse sind der
Probenliste (Anlage 3) zu entnehmen.
5.1 Asbest-Untersuchung
5.1.1 Bewertungsgrundlage Asbest Gemäß GHS-Verordnung ist Asbest in die Kategorie 1 der krebserzeugenden Stoffe
eingeordnet. Bei der Bewertung von asbesthaltigen Materialien und der Planung einer
Sanierungs- oder Baumaßnahme ist zwischen schwach gebundenem Asbest (Rohdichte
< 1.000 kg/m³) und fest gebundenem Asbest (Rohdichte > 1.400 kg/m³ und
< 15% Gewichtsprozent Asbest) zu unterscheiden.
Fest gebundenes Asbest
Bei ordnungsgemäßem Zustand von Verwendungen mit fest gebundenem Asbest besteht kein
Handlungsbedarf. Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten sind gemäß TRGS
519 von Fachbetrieben durchzuführen.
Schwach gebundenes Asbest
Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten sind gemäß TRGS 519 von
Fachbetrieben mit behördlicher Zulassung durchzuführen.
Können asbesthaltige Produkte nicht eindeutig den oben genannten Kategorien zugeordnet
werden, so ist durch den Sachkundigen das Faserfreisetzungspotential vergleichend zu
bewerten.
Für asbesthaltige Gebäudeteile, die im Rahmen von ASI-Arbeiten (Abbruch-, Sanierungs- oder
Instandhaltungsmaßnahmen) umgebaut, modernisiert oder instandgehalten werden, ist
grundsätzlich, unabhängig von der Sanierungsdringlichkeit, eine Sanierung auf Grundlage der
TRGS 519 durchzuführen. Das heißt, dass im Rahmen jeglicher Arbeiten, die an den
asbesthaltigen Bau- und Anlagenteilen durchgeführt werden, diese zuvor zu sanieren sind.
Putze, Spachtelmassen und Fliesenkleber (PSF-Asbest)
Insbesondere asbesthaltige Putze, Spachtelmassen und Fliesenkleber mit gezielt
zugesetztem Asbestanteil wurden überwiegend in den1960er bis in die 1980er-Jahrehinein
verwendet. Auf Basis der im Rahmen der Erhebung und Ortsbegehung lokalisierten
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Verdachtsstellen, werden die Verdachtsmomente durch sachkundige Gutachter:innen definiert
und die entsprechenden Probenzahlen festgelegt.
Die Untersuchung / Probenentnahme von PSF-Asbest erfolgt in Anlehnung an die „VDI 6202-
3 2021-09Asbest - Erkundung und Bewertung schadstoffbelasteter baulicher und technischer
Anlagen (September 2021)“, welche als Nachfolgeregelwerk zum bisherigen
„Diskussionspapier zur Erkundung, Bewertung und Sanierung des GVSS, Stand Juni 2015“
eingeführt wurde.
Die Probennahme erfolgt mit dem Ziel einer Ergebnis-Aussagewahrscheinlichkeit von > 95 %.
Die Analyseergebnisse können nach Auffassung der Competenza GmbH bei baugleichen
Gebäudebereichen mit identischen Baujahren zumindest in Teilen als repräsentativ
angesehen werden.
Sanierungsdringlichkeit
Werden Gebäudeteile, die asbesthaltig sind, weiterbetrieben, so ist die Bewertung der
Sanierungsdringlichkeit entscheidend für den eventuellen Sanierungszeitpunkt. Die
Bewertung von Produkten mit schwach gebundenem Asbest erfolgt unter Zuhilfenahme des
Formblattes „Bewertung der Dringlichkeit einer Sanierung“ der Asbestrichtlinie. Hierbei werden
sieben Kriterien betrachtet:
-
Art der Asbestverwendung 3. Asbestart
-
Struktur der Oberfläche des 5. Oberflächenzustand des Asbestproduktes Asbestproduktes
-
Beeinträchtigung des 7. Raumnutzung Asbestproduktes von außen
-
Lage des Produktes
Jedem dieser Kriterien sind Bewertungspunkte zugeordnet. Die Summierung der Punkte führt
zur Festlegung der Sanierungsdringlichkeit. Eingebaute und in ordnungsgemäßen Zustand
befindliche asbesthaltige Brandschutzklappen, Brandschutztüren und Flanschdichtungen an
technischen Einrichtungen können hierbei gemäß Asbestrichtlinie nicht anhand des
Formblattes beurteilt werden, sie werden daher generell der Dringlichkeitsstufe III zugeordnet.
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Es sind folgende Dringlichkeitsstufen definiert:
Dringlichkeitsstufe Bewertungszahl Maßnahme
I > 80 Punkte Sanierung unverzüglich erforderlich
II 70 – 79 Punkte Neubewertung mittelfristig erforderlich (im Abstand von 2 Jahren)
III < 70 Punkte Neubewertung langfristig erforderlich (im Abstand von 5 Jahren
Verwendungsverbote von Asbest in Deutschland
Tabelle 3:Überblick Verwendungsverbote Asbest in Anlehnung an Auszug nach LfU / BG-Bau, Quelle: Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft 2017):
| Jahr | gesetzliche Verbote / Regelungen | |||
|---|---|---|---|---|
| 1969 | Verwendung von Spritzasbest (DDR) | |||
| 1979 | Verwendung von Spritzasbest (alte BL) | |||
| 1982 | Herstellung und Verwendung von asbesthaltigen Bodenbelägen | |||
| 1984 | Verbot von Asbest in Nachtspeicheröfen, Verbot asbesthaltiger Leichtbauplatten | |||
| 1985 | Regelung zur Umstellung auf asbestfreie kleinformatige Dach- und Wandplatten, Lüftungsrohre, Pflanzgefäße | |||
| 1990 | Einstufung Asbest in die höchste Gefährdungsgruppe I, die Verwendung asbesthaltiger Gefahrstoffe ist | |||
| verboten, wenn deren Verwendung nicht erforderlich ist oder geeignete Ersatzstoffe verfügbar sind. | ||||
| 1991 | Herstellungsverbot von großformatigen (Well-) Platten für den Hochbau | |||
| 1992 | Verwendungsverbot großformatiger (Well-) Platten für den Hochbau | |||
| 1993 | Nahezu vollständiges Verbot von Herstellung und Inverkehrbringen von Asbest |
5.1.2 Ergebnisse der Asbest-Untersuchung Insgesamt wurden 19 Einzelproben (P) und 4 Mischproben (MiP, zu je max. 5 Einzelproben)
aus verschiedenen Bauteilen entnommen und auf Asbestfasern analysiert. Alle untersuchten
Proben mit Detailergebnissen sind der Probenliste (Anlage 3) zu entnehmen.
In den nachfolgenden Tabellen sind zur besseren Übersicht nur die Positivbefunde sowie die
visuellen Einstufungen dargestellt. Alle untersuchten Proben mit Detailergebnissen sind im
Probenahmeplan und den Prüfberichten aufgeführt. Konkrete Handlungsempfehlungen folgen
in Kapitel 6.1.3.
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Tabelle 4:Ergebnisse der positiven Asbest-Analysen Probenahme- bereich / Probe Geschoss Raum Foto Ergebnis Bauteil- beschreibung
Rohr an Amphibol- und Schornstein- Chrysotil-Asbest Zimmer schacht nachgewiesen 37 2. OG 206 Dachstuhl Rohrum- keine KMF mantelung nachgewiesen
Chrysotil-Asbest nachgewiesen Spitzboden Dach- 41 2. OG boden keine KMF Abdichtungs- 301 nachgewiesen bahn
PAK: 9,52 mg/kg
Boden unter BK1 Keramikfliesen Chrysotil-Asbest EG WC 005 45 nachgewiesen Fliesenkleber
Tabelle 5:Visuelle Einstufung potenziell asbesthaltiger Bauteile Beschreibung Foto
Rippenheizkörper
Im Objekt wurden Rippenheizkörper vorgefunden. In diesen sind erfahrungsgemäß asbesthaltige Dichtungen verbaut.
Eine direkte Beprobung war nicht möglich.
Visuelle Einstufung: Rippenheizkörper können Asbest enthalten.
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Beschreibung Foto
Brandschutztür
Im Keller wurde eine Brandschutztür zum Raum -103 (Technikraum) vorgefunden. In solchen Türen kann schwach gebundenes Asbest enthalten sein, insbesondere im Bereich des Schlosses und der Bänder. Zudem können asbesthaltige Materialien wie Füllungen verbaut sein.
Von einer Beprobung wurde abgesehen, da eine zerstörungsfreie Probenahme nicht möglich war.
Visuelle Einstufung: Brandschutztüren können schwach gebundenes Asbest enthalten.
Dichtungsmasse an Elektroanlage
Anhand der Einbauzeit besteht die Annahme, dass die Dichtmasse an der Elektroanlage im Dachgeschoss asbesthaltig ist.
Bei Arbeiten an diesem Material sind die Richtlinien der TRGS 519 einzuhalten.
Visuelle Einstufung: Dichtmassen an alten Elektroanlagen können Asbest enthalten.
5.1.3 Handlungsempfehlungen Asbest Es wurden folgende asbesthaltige Baustoffe festgestellt.
P 37 – Rohrummantelung
P 41 – Abdichtungsbahn
P 45, BK 1 – Fliesenkleber
Rippenheizkörper (visuell potenziell)
Dichtungsmasse an Elektroanlage (visuell potenziell)
Brandschutztüren (visuell potenziell)
Allgemein gilt: Arbeiten an asbesthaltigen Materialien sind gemäß TRGS 519 von sachkundigen Personen durchzuführen.
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Rohrummantelung im Dachgeschoss und Spitzboden
Die untersuchte Rohummantelung im Dachgeschoss enthält sowohl Amphibol- als auch
Chrysotil-Asbest. Da eine Baugleichheit mit der Rohummantelung im Spitzboden besteht, ist
diese ebenfalls als asbesthaltig einzustufen. Die Rohummantelung muss gemäß den
Vorgaben derTRGS 519 entfernt und anschließend in geeignete, verschließbare Behälter (z.
B. Big Bags oder Container) verpackt werden.
Der Abfallschlüssel für diese Abfallart: AVV 17 06 05*
Abdichtungsbahn im Spitzboden
Die im Spitzboden verbliebene Abdichtungsbahn enthält Asbest, weist jedoch nur einen sehr
geringen PAK-Gehalt auf. Im Zuge des Umbaus sollte sie gemäß den Vorgaben der TRGS
519 fachgerecht entsorgt werden. Der Entsorgungsweg richtet sich laut SBB-Merkblatt zur
Entsorgung teerhaltiger Dachpappenabfälle auch nach dem PAK-Gehalt. Da der analysierte
PAK-Wert unterhalb des Grenzwerts von 100 mg/kg liegt, kann er in diesem Fall vernachlässigt
werden (Siehe Kapitel 4.3).
Der Abfallschlüssel für diese Abfallart: AVV 17 09 03*
Fliesenkleber im Erdgeschoss
Der Fliesenkleber im WC 005 im Erdgeschoss enthält nachweislich Asbest. Entsprechend den
Vorgaben der TRGS 519 muss die Entfernung durch fachkundiges Personal unter speziellen
Schutzmaßnahmen erfolgen, um eine Freisetzung von Asbestfasern zu verhindern. Dabei ist
sicherzustellen, dass der asbesthaltige Fliesenkleber anschließend staubdicht in verschließ-
bare Behälter, wie beispielsweise Big Bags oder Container, verpackt wird.
Der Abfallschlüssel für diese Abfallart: AVV 17 06 05*
Rippenheizkörper mit asbesthaltigen Dichtungen
Die Rippenheizkörper, deren Dichtungen visuell als potenziell asbesthaltig eingestuft werden,
sind nach dem Rückbau zerstörungsfrei zu demontieren und in verschließbaren Behältern (z.
B. Big Bags oder Container) sachgerecht zu verpacken. Eine direkte Beprobung der
Dichtungen war nicht möglich.
Der Abfallschlüssel für diese Abfallart: AVV 17 04 09*
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Brandschutztür
Alle Brandschutztüren aus Altbeständen sind vorbehaltlich als asbesthaltig einzustufen. Die
Türen können schwach gebundene Asbestprodukte enthalten. Sollte die Brandschutztür im
Keller entfernt werden ist diese zerstörungsfrei zu entfernen, anschließend zu separieren und
in einen verschließbaren Behälter (z. B. Big Bags oder Container) zu verpacken.
Der Abfallschlüssel für diese Abfallart: AVV 17 06 01*
Dichtungsmasse an Elektroanlage
Dichtmassen an alten Elektroanlagen können asbesthaltig sein. Da in diesem Bereich des
Dachgeschosses vorerst kein Ausbau geplant ist und somit keine Arbeiten an diesem Material
stattfinden, wurde auf eine Analyse verzichtet. Sollten künftig Arbeiten an diesem Material
erforderlich sein, steht die Probe (P39) als Rückstellprobe zur Verfügung und kann
nachträglich analysiert werden.
Bei der Sanierung der Elektroanlage mit asbesthaltiger Dichtungsmasse sind die Vorgaben
der TRGS 519 für Sanierungsarbeiten mit Asbest einzuhalten. Das Material ist separat in
geeigneten Behältern zu sammeln und zu transportieren.
Sollte eine Nachanalyse erfolgen und das Material asbesthaltig sein, lautet der Abfallschlüssel
für diese Abfallart: AVV 17 06 01*
5.2 KMF-Untersuchung
5.2.1 Bewertungsgrundlage KMF
Die vor dem Jahr 1996 hergestellten KMF gelten als kanzerogen und werden als sogenannte
„alte“ KMF / “alte“ Mineralwolle bezeichnet. Das krebserzeugende Potential besteht in dem
Vorhandensein biopersistenter anorganischer WHO-Fasern, welche aufgrund ihrer Größe und
Geometrie als lungengängig angesehen werden. Seit dem 01.06.2000 besteht für „alte“ Mine-
ralwolle ein Herstellungs- und Verwendungsverbot. Es kann davon ausgegangen werden,
dass bei einem später gelegenen Einbaudatum nur noch „neue“ Mineralwolle verwendet
wurde.
„Neue“ KMF wurden seit etwa 1996 hergestellt und erfüllen in der Regel die Freizeichnungs-
kriterien des Anhangs II Nr. 5 der Gefahrstoffverordnung. Auch „neue“ Mineralwolle enthält
WHO-Fasern. Diese sind jedoch biolöslich und gelten als nicht kanzerogen. Bei Produkten aus
„neuer“ Mineralwolle geben die Herstellerzertifikate Auskunft über die Verwendung nicht
BB1923 – orientierende Schadstoffuntersuchung | Gutshaus Perwenitz Seite18von33
kanzerogener Fasern. Ist ein Zertifikat nicht vorhanden (z. B. durch fehlende Dokumentation
in den Bestandsunterlagen) ist eine Recherche anhand am Produkt möglicherweise vorhan-
dener Herstellerdaten empfehlenswert. Bei sachgemäßem Einbau geht von KMF-haltigen Ma-
terialien, unabhängig vom Einbaualter, auf Basis der bisher vorliegenden Erkenntnisse (UBA
und BGA, 1994) keine gesundheitliche Gefährdung aus. Deshalb erfolgt die Bewertung vor-
nehmlich aus Sicht des Arbeitsschutzes und der Entsorgung im Hinblick auf die geplanten
Arbeiten.
Der Umgang mit alter Mineralwolle muss unter Einhaltung der Vorgaben der Technischen
Richtlinie für Gefahrstoffe 521 „Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit alter
Mineralwolle“ TRGS 521 erfolgen. Die notwendigen Arbeitsschutzmaßnahmen ergeben sich
aus der jeweiligen Expositionskategorie, die aus Art und Zustand des Materials sowie den
geplanten Tätigkeiten abzuleiten ist (Gefährdungsbeurteilung).
5.2.2 Ergebnisse der KMF-Untersuchung Insgesamt wurden 3 Einzelproben aus verschiedenen Bauteilen entnommen und auf künstli-
che Mineralfasern analysiert. Zur besseren Übersicht werden in dieser Tabelle nur die positi-
ven Proben aufgeführt. Alle untersuchten Proben mit Detailergebnissen sind der Probenliste
(Anlage 3) zu entnehmen. Konkrete Handlungsempfehlungen folgen in Kapitel 6.2.3.
Tabelle 6:Übersicht der positiven KMF-Analyseergebnisse Probenahme- bereich / Probe Geschoss Raum Foto Ergebnis Bauteil- beschreibung
KMF Spitzboden Dach- nachgewiesen 40 2. OG boden Dämmmaterial 301 Gehalt:> 50% WHO-Fasern:ja
BB1923 – orientierende Schadstoffuntersuchung | Gutshaus Perwenitz Seite19von33
Probenahme- bereich / Probe Geschoss Raum Foto Ergebnis Bauteil- beschreibung
KMF Zwischenwand nachgewiesen BK4 aus Gipskarton Zimmer
- OG 51 116 Gehalt:> 50% Dämmmaterial WHO-Faser:ja
5.2.3 Handlungsempfehlung KMF
Die Mineralwolle im Spitzboden (Probe P40) und im Zimmer 116 (Probe P51, BK4) weisen
lungengängige und kanzerogene KMF auf. Es kann davon ausgegangen werden, dass es sich
um sogenannte „alte“ KMF handelt. Demnach sind alle Materialien gleicher Art als
kanzerogene KMF einzustufen. Arbeiten an allen „alten“ KMF sind gemäß TRGS 521
durchzuführen. Vor Beginn der Arbeiten ist gemäß TRGS 521 die Expositionskategorie für die
Arbeiten zu ermitteln (Gefährdungsbeurteilung) und danach die notwendigen
Schutzmaßnahmen durchzuführen.
Grundsätzlich gilt für alle KMF-haltigen Bauteile, dass diese im Zuge der Umbau- und
Sanierungsarbeiten auszubauen, zu separieren und in verschließbare Behälter (BigBags,
Container) zu verpacken sind.
Es ist zu beachten, dass die Schüttung im Spitzboden unter der KMF-Dämmung sekundär
kontaminiert sein könnte. Daher muss die Schüttung gemäß den derzeit geltenden
Vorschriften entsorgt werden.
Der Abfallschlüssel für diese Abfallart lautet: AVV 17 06 03*
Auf eine Beprobung der aktuell im Bestandsgebäude verbauten Akustikdeckenplatten wurde
verzichtet. Während der Probenahme wurde eine Akustikdeckenplatte entnommen, bei der
anhand des Aufdrucks auf der Rückseite festgestellt werden konnte, dass sie im Jahr 2009
produziert wurde. Seit dem 01.06.2000 besteht ein Herstellungs-, Inverkehrbringungs- und
Verwendungsverbot für KMF, die nicht den Anforderungen gemäß Anhang V, Nr. 7 der Gef-
StoffV entsprechen. Daher ist davon auszugehen, dass die Akustikdeckenplatten nicht als ge-
fährlicher Abfall einzustufen sind.
BB1923 – orientierende Schadstoffuntersuchung | Gutshaus Perwenitz Seite20von33
5.3 PAK-Untersuchung
5.3.1 Bewertungsgrundlage PAK
Entsprechend geltenden Rechtsnormen werden Materialien mit PAK-Gehalten > 100 mg/kg
(EPA) als teerhaltig eingestuft und sind als gefährlicher Abfall zu entsorgen. Die Bewertung
der vorgefundenen PAK-haltigen Materialien erfolgt darüber hinaus aus Sicht des Arbeits-
schutzes im Hinblick auf durchzuführende Demontagearbeiten. Die arbeitsschutzrechtlich re-
levanten Eckpunkte sind in der TRGS 551 (Teer und andere Pyrolyseprodukte aus organi-
schem Material) festgelegt.
Erhöhte Sicherheitsmaßnahmen sind nach dieser TRGS ab einem Benzo[a]Pyren-Gehalt von
mehr als 50 mg/kg im Material zu ergreifen. Bei Arbeiten mit PAK-haltigen und teerhaltigen
Stoffen und Materialien sind die Regeln der DGUV 101-004, vormals BGR 128, zu berücksich-
tigen und anzuwenden.
Verwendungsverbote
27.05.1991 -Verbot von Herstellung, das Inverkehrbringen und Verwendung von Teerölen und
damit behandelten Hölzern und Erzeugnissen gemäß Teerölverordnung. Diese galt bis zum
01.11.1993, anschließend wurden die Regelungen zu Teerölen im Rahmen der ChemVer-
botsV und der GefStoffV in teilweise verschärfter Form fixiert.
5.3.2 Ergebnisse der PAK-Untersuchung Die im Spitzboden verbliebene Abdichtungsbahn wurde als Einzelprobe entnommen und auf
PAK sowie dessen Nebenstoffe analysiert.
Alle untersuchten Proben mit Detailergebnissen sind der Probenliste (Anlage 3) zu entneh-
men. Konkrete Handlungsempfehlungen folgen in Kapitel 6.3.3
Tabelle 7:Übersicht der positiven PAK-Analyseergebnisse Probenahme- bereich / Probe Geschoss Raum Foto Ergebnis Bauteil- beschreibung
Chrysotil-Asbest nachgewiesen Spitzboden Dach- keine KMF 41 2. OG boden Abdichtungs- nachgewiesen 301 bahn PAK: 9,52 mg/kg
BB1923 – orientierende Schadstoffuntersuchung | Gutshaus Perwenitz Seite21von33
5.3.3 Handlungsempfehlung PAK
In der untersuchten Probe 41 wurde ein geringer PAK-Wert (9,52 mg/kg) festgestellt.
Der Analysewert der Probe 41 liegt unterhalb des Grenzwertes von 100 mg/kg, sodass keine
gesundheitliche Gefährdung im Zusammenhang mit PAK und seinen Nebenstoffen besteht.
Besondere Anforderungen an den Arbeitsschutz in Bezug auf PAK sind daher nicht erforder-
lich. Beim Umgang mit der untersuchten Abdichtungsbahn (Probe P41) sind aufgrund des As-
bestgehalts besondere Sicherheitsvorkehrungen und Arbeitsschutzmaßnahmen gemäß
TRGS 519 zu treffen (Siehe Kapitel 4.1.3).
5.4 Schwermetall-Untersuchung (Blei)
5.4.1 Bewertungsgrundlage Schwermetalle
Schwermetalle treten in verschiedenen Baumaterialien auf. Auch in kleinen Mengen können
diese bereits gesundheitsschädlich sein. Eine gesundheitliche Gefährdung entsteht in den
meisten Fällen durch eine chronische Belastung beispielsweise durch regelmäßige Tätigkeiten
an schwermetallbelasteten Materialien. Als Folge einer erhöhten Schwermetallbelastung kön-
nen Schädigungen des Nerven- und Immunsystems, Bluthochdruck, Allergien, Leberschädi-
gungen sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen entstehen. Im Fachbereich der Gebäudeschad-
stoffe sind vor allem Arsen, Blei, Kupfer, Quecksilber, Cadmium, Nickel, Chrom und Zink rele-
vant.
Bei Abriebprozessen, insbesondere bei mechanischen Bearbeitungen wie Schleifarbeiten, be-
steht grundsätzlich das Risiko einer inhalativen Aufnahme schwermetallhaltiger Stäube. Auch
die orale Aufnahme über den von Mund und Magen-Darm-Trackt infolge unzureichender Hy-
gienemaßnahmen am Arbeitsplatz birgt Risiken. Schwermetalle können sich im Körperge-
webe, insbesondere in den Knochen, der Leber und den Nieren, anreichern. Sie konkurrieren
mit essenziellen Mineralstoffen und verdrängen diese aus ihren physiologischen Bindungsstel-
len. Beispielsweise kann Blei anstelle von Calcium in die Knochensubstanz eingebaut werden,
während Cadmium die physiologische Funktion von Zink beeinträchtigen kann. Dies führt zu
Störungen verschiedener Stoffwechselprozesse, die langfristig gesundheitliche Beeinträchti-
gungen nach sich ziehen können.
Schwermetalle haben ein sehr breites Anwendungsspektrum. Hauptanwendung ist die Ver-
wendung Zuschlagmittel in Lacken und Farben (z.B. als Korrosionsschutz).
BB1923 – orientierende Schadstoffuntersuchung | Gutshaus Perwenitz Seite22von33
Weiterhin können Schwermetalle in folgenden Baumaterialien enthalten sein:
-
Flamm- und Holzschutzmittel - in Trinkwasserleitungen
-
in PVC-Produkten - in Schlacken
Der Schwermetallgehalt im Feststoff ist für die Bewertung der Gefährdung von Mensch und
Natur relevant, jedoch gibt es dafür keine festgelegten Grenzwerte. Eine Orientierung bietet
die TRGS 505, die sich speziell mit Blei beschäftigt. Sie legt fest, dass bei einem Bleigehalt
von mehr als 300 mg/kg im Feststoff die Vorschriften der TRGS 505 zu beachten sind, wenn
Staub entsteht. Die Anlage 2 der TRGS 505 enthält in Punkt 27 die Schutzmaßnahmen, die
bei der Verwendung von bleihaltigen Farben zu ergreifen sind. Daraus ableitend empfehlen
wir grundsätzlich, bei nachweislich hohen Konzentrationen von Schwermetallen jeglicher Art,
Arbeitsschutzvorkehrungen entsprechend der TRGS 505 zu treffen und so vorsorglich den
Schutz von Mensch und Umwelt zu gewährleisten und unnötige Gefährdungen zu vermeiden.
5.4.2 Ergebnisse der Blei-Untersuchungen Insgesamt wurden 5 Blei Proben von Fenstern, Türen und Konstruktionshölzern entnommen
und analysiert. Die Ergebnisse sind in nachfolgender Tabelle dargestellt.
Tabelle 8:Übersicht der positiven Blei-Analyseergebnisse
| Probe | Probenahme- | Geschoss | Raum | Foto | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|
| bereich / | |||||
| Bauteil- | |||||
| beschreibung |
Arsen: 1,45 mg/kg Blei: 1.130 mg/kg 3. Wand v. links Cadmium: 22,0 mg/kg / Fenster WC Chrom: 5,02 mg/kg 7 EG 005 Kupfer: 4,90 mg/kg Anstrich (weiß) Nickel: 4,90 mg/kg Quecksilber: < BG Zink: 18.500 mg/kg
Arsen: < BG Blei: 284 mg/kg Türen Cadmium: 0,18 mg/kg Flur Chrom: 12,8 mg/kg 17 1. OG Anstrich 105 Kupfer: 8,23 mg/kg (weiß, braun) Nickel: 4,77 mg/kg Quecksilber: 0,17 mg/kg Zink: 168 mg/kg
BB1923 – orientierende Schadstoffuntersuchung | Gutshaus Perwenitz Seite23von33
| Probe | Probenahme- | Geschoss | Raum | Foto | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|
| bereich / | |||||
| Bauteil- | |||||
| beschreibung |
Arsen: 4,52 mg/kg Blei: 1.020 mg/kg Treppe Cadmium: 1,28 mg/kg Treppe Chrom: 33,2 mg/kg 18 1. OG Anstrich 101 Kupfer: 8,92 mg/kg (weiß, rosé) Nickel: 16,0 mg/kg Quecksilber: 0,13 mg/kg Zink: 20.800 mg/kg
Arsen: < BG Konstruktions- Blei: 985 mg/kg hölzer Cadmium: 29,0 mg/kg Dachtragwerk Zimmer Chrom: 39,0 mg/kg 35 (Strebe, Stütze) 2. OG 203 Kupfer: 12,9 mg/kg Nickel: 14,3 mg/kg Anstriche (weiß, Quecksilber: 0,14 mg/kg beige, rosé) Zink: 17.000 mg/kg
Arsen: 4,06 mg/kg Konstruktions- Blei: 2.060 mg/kg hölzer Cadmium: 5,22 mg/kg 36 Dachtragwerk Zimmer Chrom: 81,9 mg/kg 2. OG (Strebe, Stütze) 208 Kupfer: 21,3 mg/kg Nickel: 3,47 mg/kg Anstriche (weiß) Quecksilber: 0,14 mg/kg Zink: 14.800 mg/kg
5.4.3 Handlungsempfehlung Blei Im Rahmen der Untersuchung wurden insgesamt fünf Anstriche auf ihren Bleigehalt analysiert.
Vier der untersuchten Anstriche weisen einen stark erhöhten Bleigehalt auf und sind daher als
bleihaltig einzustufen. Die Probe 17 enthält 284 mg/kg Blei und liegt damit nahe am Grenzwert
von 300 mg/kg. Aufgrund der Nähe zum Grenzwert wird auch diese Probe als bleihaltig be-
wertet.
Es ist davon auszugehen, dass alle Bauteile gleicher Bauart mit demselben Anstrich ebenfalls
bleihaltig sind. Daher können die Analyseergebnisse als repräsentativ betrachtet werden.
Sämtliche baugleichen Bauteile aus derselben Bauperiode sind entsprechend als bleihaltig
einzustufen.
Sollte eine Sanierung der Fenster, Türen und der angestrichenen Konstruktionshölzer (Stüt-
zen, Streben, Zangenpaare, Kopfbänder) mit den analysierten bleihaltigen Anstrichen in Be-
tracht gezogen werden, sind die Vorgaben derTRGS 505 einzuhalten. Diese Arbeiten dürfen
ausschließlich von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden.
BB1923 – orientierende Schadstoffuntersuchung | Gutshaus Perwenitz Seite24von33
Gemäß TRGS 505 ist bei maschinellen Arbeiten an bleihaltigen Anstrichen sicherzustellen,
dass die Arbeitsplatzkonzentration von 0,1 mg/m³ Blei nicht überschritten wird. Abrasive Be-
arbeitungsmethoden sind zu vermeiden. Für ein staubfreies und staubarmes Arbeiten sind
folgende Maßnahmen erforderlich:
Einsatz von Maschinen mit direkter Absaugung,
Regelmäßiger Luftwechsel im räumlich getrennten Sanierungsbereich,
Zwischenreinigungen abhängig von der Staubbelastung, um Blei-Stäube
direkt am Entstehungsort zu binden und zu entfernen.
Allgemein gilt: Werden Arbeiten an bleihaltigen Anstrichen mit einer Bleikonzentration über
300 mg/kg durchgeführt, sind zwingend die Regelungen der TRGS 505 anzuwenden. Diese
definiert, dass alle Baumaterialien mit Bleigehalten über 300 mg/kg als bleihaltig gelten und
unter entsprechenden Schutzmaßnahmen entfernt oder bearbeitet werden müssen.
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5.5 Altholzverordnung (AltholzV)
5.5.1 Bewertungsgrundlage Altholzverordnung Nach den Anforderungen der Altholzverordnung vom 15.08.2002 an die Entsorgung von
Holzabfällen werden insgesamt vier Belastungsgruppen (A I, A II, A III, A IV und PCB-Altholz)
unterschieden:
Tabelle 9:Einstufung Holzabfälle Einordnung Holzabfall
A I naturbelassenes oder lediglich mechanisch bearbeitetes Altholz
verleimte, gestrichene, beschichtete Hölzer A II ohne halogenorganische Beschichtungen und ohne Holzschutzmittel verleimte, gestrichene, beschichtete Hölzer A III mit halogenorganischen Beschichtungen (z.B. PVC) und ohne Holzschutzmittel mit Holzschutzmitteln behandeltes Altholz oder sonstiges Altholz mit A IV Schadstoffbelastungen PCB-Altholz Altholz mit PCB-Gehalten50 mg/kg PCB n. EBV (auch in der Beschichtung)
5.5.2 Visuelle Einstufung der Treppenverkleidung und Holzvertäfelungen
In Tabelle 10 wird die visuelle Einstufung der Verkleidung der Treppe und Holzvertäfelungen
aufgeführt.
Tabelle 10:Visuelle Einstufung der Treppenhölzer und Holzvertäfelung Beschreibung Foto
Treppenhölzer und Holzvertäfelung
Behandelte und lackierte Hölzer werden erfahrungsgemäß der Altholzverordnung (AltholzV) A IV zugeordnet.
Visuelle Einstufung: Holzvertäfelungen und behandelte Treppenhölzer sind demnach nach der Altholzkategoeire AIV einzustufen.
5.5.3 Handlungsempfehlung Altholz
Zum Zeitpunkt der Begehung wurde auf eine Beprobung der aufgeführten Holzvertäfelung und
Treppenhölzer verzichtet, da diese Hölzer erfahrungsgemäß im Zuge eines Rückbaus gemäß
der Altholzverordnung der Kategorie A IV zuzuordnen und entsprechend zu entsorgen sind.
BB1923 – orientierende Schadstoffuntersuchung | Gutshaus Perwenitz Seite26von33
Eine unmittelbare gesundheitliche Gefährdung der Nutzenden durch diese Hölzer konnte zum
Zeitpunkt der Begehung nicht festgestellt werden.
Die Entsorgung hat gemäß Abfallschlüssel 17 02 04* (Glas, Kunststoff und Holz, die gefährli-
chen Stoffe enthalten oder durch gefährliche Stoffe verunreinigt sind) zu erfolgen.
Im Jahr 2021 wurde eine Untersuchung auf Holzschutzmittel wie DDT, PCP und Lindan in den
Konstruktionshölzern des Dachstuhls durch die Firma Holzbau Johannsen GmbH durchge-
führt. Die Analyse erfolgte im Labor ALAB und der Bericht liegt der Competenza GmbH vor.
Eine Kontamination mit diesen Stoffen konnte nicht nachgewiesen werden. Ob die Proben-
ahme durch das externe Unternehmen gemäß DIN 52161 durchgeführt wurde, konnte im Rah-
men der Untersuchung durch den Auftraggeber nicht geklärt werden. Daher wurde eine Misch-
probe des Liegestaubs (Probe P38) im Dachstuhl entnommen, die als Rückstellprobe zur Ver-
fügung steht (ca. 6 Monate). Falls der Dachstuhl zu einem späteren Zeitpunkt ausgebaut wird,
kann diese Liegestaubprobe nachträglich analysiert werden. Da DDT-haltige Stoffgemische
leicht flüchtig sind und sich an Staubpartikeln anlagern, besteht die Möglichkeit einer sekun-
dären Kontamination des Liegestaubs im Dachstuhl. Im Zuge der Probenahme wurde vorerst
von einer erneuten Beprobung der Konstruktionshölzer abgesehen.
BB1923 – orientierende Schadstoffuntersuchung | Gutshaus Perwenitz Seite27von33
5.6 Kernbohrungen / RC-Material
5.6.1 Bewertungsgrundlage Bauschutt / RC-Material Die Bewertung von RC-Baustoffen erfolgt gemäß Ersatzbaustoffverordnung (2021) „Tabelle 1:
Materialwerte i.V.m. Tabelle 2.2: Überwachungswerte (ÜW)“ sowie den Vollzugshinweisen zur
Zuordnung von Abfällen zu den Abfallarten eines Spiegeleintrages in der Abfallverzeichnis-
Verordnung des Landes Brandenburg, alsorientierendeEinstufung und besitzt keine endgül-
tige Verbindlichkeit. Die Ersatzbaustoffverordnung (EBV) ist seit dem 01.08.2023 eine in Kraft
getretene Regelung, die den Einbau von mineralischen Ersatzbaustoffen in technische Bau-
werke wie Straßen oder Deponien vereinheitlicht. Mineralische Ersatzbaustoffe sind zum Bei-
spiel Recycling-Baustoffe (RC-Material), die aus Bauschutt oder anderen mineralischen Abfäl-
len hergestellt werden. Die EBV ersetzt die bisherige LAGA M20 und führt eine Klassifizierung
von mineralischen Ersatzbaustoffen in drei Materialklassen ein: RC-1, RC-2 und RC-3. Die
Materialklasse bestimmt die Anforderungen an die Qualität und den Schutz der Umwelt beim
Einbau.
- Materialklasse RC-1: umfasst Recycling-Baustoffe mit der geringsten Schadstoffbelastung, die ohne Einschränkungen im Hochbau, Tiefbau und Landschaftsbau verwendet werden können.
10.Materialklasse RC-2: umfasst Recycling-Baustoffe mit einer mittleren Schadstoffbelastung, die nur unter bestimmten Bedingungen und mit einem technischen Schutzkonzept im Hochbau und Tiefbau verwendet werden können.
11.Materialklasse RC-3: umfasst Recycling-Baustoffe mit einer hohen Schadstoffbelastung, die nur unter strengen Bedingungen und mit einem umfassenden technischen Schutzkonzept im Tiefbau verwendet werden können. Die Verwendung von Recycling-Baustoffen der Klasse RC-3 im Hochbau und Landschaftsbau ist grundsätzlich verboten.
Bauschutt wird erst zu RC-Material mit einer bestimmten Materialklasse, wenn er durch eine
gütegesicherte Aufbereitungsanlage läuft, die nach der EBV qualifiziert ist. Vorher kann er
nur analog zu RC-Material bewertet werden. In der Praxis bedeutet das, dass die Bewertung
der Materialklasse auf der Baustelle nur noch orientierenden Charakter besitzt und keine di-
rekte und verbindliche Abfalldeklaration am Entstehungsort möglich ist.
5.6.2 Ergebnisse der Bauschutt-Untersuchungen
Für die durch den Umbau einiger innenliegender Wände anfallenden mineralischen Abfälle
wurde im ersten Obergeschoss im Zimmer 116 eine In-Situ- Beprobung der Innenwand durch-
geführt. Die Probe 49 (Ziegelbruch) wurde als Kernbohrung BK3 entnommen und gemäß AVV-
BB1923 – orientierende Schadstoffuntersuchung | Gutshaus Perwenitz Seite28von33
Analytik untersucht. Zusätzlich wurde nach Position 2.8 des LVs des Ingenieur- und Architek-
turbüros KLP der anhaftende Putz der Kernbohrung BK3 (Probe 50: Putz mit Ziegelbruch) auf
die Parameter Sulfat, Chlorid, DOC, GV, TOC, Schwermetalle, Leitfähigkeit und pH-Wert ana-
lysiert. Die Analysewerte der Probe 50 wurden darüber hinaus orientierend gemäß den Vor-
gaben der Deponieverordnung bewertet. Da für die Zuordnung der Deponieklassen mehrere
Parameter benötigt werden, hat diese Auswertung nur einen orientierenden Charakter. Zu er-
wähnen ist, dass beide Proben von einer Kernbohrung (BK3) stammen und demnach zusam-
men zu betrachten sind. Die beprobte Wand wird, nach den Ausführungsplänen von KLP, im
Zuge des Umbaus komplett zurückgebaut.
Die Proben sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt. Alle untersuchten Proben mit Detai-
lergebnissen sind in der Probenliste (Anlage 3) aufgeführt.
Tabelle 11:Ergebnisse Bauschutt-Untersuchungen Probenahme- bereich / Probe Geschoss Raum Foto Ergebnis Bauteil- beschreibung
-
Wand v. links BK3 Zimmer
-
OG RC-3 49 116 Ziegelbruch
-
Wand v. links BK3 Zimmer Gefährlicher
-
OG 50 Putz mit 116 Abfall Ziegelbruch
5.6.3 Handlungsempfehlungen Bauschutt
Um für einen möglichen Rückbau der Gebäudeteile mehr Kosten- und Planungssicherheit bei
der kommenden Verwertung / Entsorgung der anfallenden Haupt- und Mineralbaustoffmassen
zu erhalten, wurde von der Innenwand eine orientierende Probe zur Bauschuttdeklaration ent-
nommen und nach den Parametern der EBV + AVV BB und DepV orientierend analysiert. Die
Bewertungstabellen liegen als Anlage 5 anbei.
BB1923 – orientierende Schadstoffuntersuchung | Gutshaus Perwenitz Seite29von33
Orientierende Auswertung nach EBV und DepV
Die orientierende Auswertung der Probe 49 (Ziegelbruch) nach Ersatzbaustoffverordnung
hat die Materialkasse RC-3ergeben:
12.Materialklasse RC-3: umfasst Recycling-Baustoffe mit einer hohen Schadstoffbelastung, die nur unter strengen Bedingungen und mit einem umfassenden technischen Schutzkonzept im Tiefbau verwendet werden können.Die Verwendung von Recycling-Baustoffen der Klasse RC-3 im Hochbau und Landschaftsbau ist grundsätzlich verboten.
Die orientierende Auswertung der Probe 50 (Putz mit Ziegelbruch) nach DepV ergab, dass
das Material mit den zu analysierenden Parametern als gefährlicher Abfall einzustufen ist.
Die orientierende Analytik des aus dem Bohrkern gezogenen Materials bezieht sich rein auf
die untersuchte Probe bzw. das Probenmaterial aus dem Bohrkern und ersetzen nicht die ei-
gentlichen Untersuchungen der Restmassen nach ErsatzbaustoffV (EBV) und/oder Deponie-
verordnung (DepV). Die orientierenden Auswertungen nach EBV und DepV dienen als erste
Grundlage eines vom Abbruchunternehmen auszuarbeitenden, umfassenden Entsorgungs-
und Verwertungskonzeptes, welches im Vorfeld der Baumaßnahme vom Abbruchunterneh-
men mit den zuständigen Behörden und dem Betreiber einer güteüberwachten, klassifizierten
Aufbereitungsanlage abzustimmen ist.
Hinweis:
Die Einstufung durch Competenza hat nur orientierenden Charakter und erfolgt unter Vor-
behalt. Die orientierende Untersuchung ersetzt keine Bauschuttbeprobung gemäß EBV
i.V.m. der Analytik einer Doppelprobe aus Haufwerken/Containern (Haufwerksbeprobung).
Diese EBV-Untersuchung ist zur späteren Andienung des Abfalls bei einem Entsorger un-
umgänglich. Die Ergebnisse der Haufwerksbeprobung können von den Ergebnissen der
orientierenden Untersuchung abweichen. Wir empfehlen im Rahmen einer Ausschreibung
grundsätzlich auch die Preise für alle Materialklassen RC-1 bis RC-3 sowie Bodenwäsche
und Deponierung abzufragen.
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6 Weitere potenziell schadstoffhaltige Bauteile
In der nachfolgenden Tabelle werden weitere Materialien oder Bauteile beschrieben, welche
Schadstoffe enthalten können bzw. enthalten. Als Grundlage für diese Aussage dienen Erfah-
rungswerte. Von einer Beprobung wurde abgesehen bzw. war nicht mangels Zugänglichkeit
nicht möglich.
Tabelle 12:Weitere potenziell schadstoffhaltige Bauteile Beschreibung Foto
Quecksilberhaltige Leuchtstoffröhren
In alten Leuchtstoffröhren können quecksilber- haltige Leuchtmittel verbaut worden sein.
Von einer direkten Beprobung wurde abgesehen bzw. war nicht möglich.
Visuelle Einstufung: Können Quecksilber enthalten
BB1923 – orientierende Schadstoffuntersuchung | Gutshaus Perwenitz Seite31von33
7 Allgemeine Hinweise zum Ausbau und Entsorgung von
Schadstoffen
Um eine Vermischung von Abfällen und eine Gefährdung von Menschen und Umwelt zu ver-
meiden, sollen schadstoffhaltige Bauteile vor dem Abbruch und der Herrichtung möglichst ge-
trennt entfernt werden, sofern dies technisch machbar und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Die Ausbauarbeiten dieser Materialien müssen unter Beachtung der vorgeschriebenen
Schutzmaßnahmen und je nach Schadstoffart teilweise auch unter Vermeidung von Beschä-
digungen erfolgen. Die Materialien sind separat zu verpacken. Wenn beim Ausbau von schad-
stoffhaltigen Materialien eine Freisetzung von Schadstoffen nicht verhindert werden kann, sind
immer Schutzmaßnahmen für die Beschäftigten (z.B. Befeuchtung der Materialien, persönli-
che Schutzausrüstung) und die Umwelt (z.B. Raumabschottungen, Luftführung, etc.) zu tref-
fen.
Die Planung und Ausführung der Leistungen zur Schadstoffsanierung und Entsorgung hat
nach dem Stand der Technik zum Zeitpunkt der Ausführung unter Einhaltung der geltenden
Gesetze und Verordnungen sowie technischen Regeln zu erfolgen.
Für den Umgang mit den schadstoffhaltigen Materialien sind eine Gefährdungsbeurteilung und
je nach Schadstoff ein Arbeitsplan (bei Asbest) bzw. eine Betriebsanweisung (bei allen Schad-
stoffen) zu erstellen, in denen die Schutzmaßnahmen beim Umgang mit den Schadstoffen
festgelegt werden.
Die landesspezifischen Regelungen / Merkblätter / Verordnungen und Hinweise sind bei der
Planung der Abbruchmaßnahmen zu berücksichtigen, insbesondere in Bezug auf den Arbeits-
schutz und den Abfall. Die Entsorgungsmodalitäten von Abfällen sind vor Arbeitsbeginn tech-
nisch, organisatorisch und rechtlich zu klären.
BB1923 – orientierende Schadstoffuntersuchung | Gutshaus Perwenitz Seite32von33
8 Limitierungen
Die Untersuchung erfolgte auf Grundlage des heutigen Wissensstandes nach bestem Wissen
und Gewissen. Es wurden Materialien geprüft, die zugänglich waren oder mit einfachen Mitteln
zugänglich gemacht werden konnten. Bei baugleichen oder visuell erkennbar gleichen Mate-
rialien erfolgten stichprobenartige Untersuchungen. Abweichungen bestimmter Baustoffe in-
nerhalb einzelner Bauteile können in Einzelfällen nicht ausgeschlossen werden.
Der vorliegende Bericht legt die bei der Erbringung der Leistungen zugrunde gelegten Metho-
den und Informationsquellen dar. Die hier beschriebenen Arbeiten und Untersuchungen wur-
den am 22.01.2025 durchgeführt und basieren auf den Gegebenheiten und Informationen,
welche während dieses Zeitraums an den untersuchten Örtlichkeiten angetroffen wurden bzw.
zur Verfügung standen.
Der vorliegende Bericht bezieht sich ausschließlich auf den während des oben genannten
Zeitraums angetroffenen Zustand der untersuchten Örtlichkeiten und berücksichtigt nicht de-
ren mögliche künftige Entwicklung. Davon ausgeschlossen sind spezifische Prognosen, die im
Bericht enthalten sind und ausdrücklich als solche gekennzeichnet sind.
Competenza GmbH, NL Berlin
Digital signiert von Maria Henze Datum: 25.02.2025
Maria Henze M.Eng. Bauingenieurwesen
- Projektingenieurin-
BB1923 – orientierende Schadstoffuntersuchung | Gutshaus Perwenitz Seite33von33
Anlage 1
Laborprüfberichte
Competenza GmbH • Schnellerstr. 141 • 12439 Berlin Kummer Lubk + Partner PartG mbB Herderstraße 17 Durch die DAkkS nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 akkreditiertes Prüflaboratorium. 99096 Erfurt Die Akkreditierung gilt für die in der Urkunde aufgeführten Prüfverfahren
Prüfbericht
Prüfung auf Anorganische Fasern in Materialproben gemäß VDI-Richtlinie 3866-5 (2017-06)
Dieser Prüfbericht umfasst 9 Seiten.
Bericht-Nr.: 25-25-00015 – D-339003 Auftrag: 25-25-00015 Auftragsbezeichnung Kunde: BB1923, Gutshaus Perwenitz, Perwenitzer Dorfstraße 13, 14621 Schönwalde - Perwenitz Probenahmedatum: 22.01.2025 Probenahme durch: Competenza GmbH, Berlin: Rico Fiedel Prüfgegenstand: Materialprobe(n) Probeneingangsdatum: 28.01.2025 Prüfzeitraum: 28.01.2025 - 31.01.2025 Auswertung durch: Competenza GmbH, Berlin: Ali Serdar Tirasci, Hannes Seeger Analysenmethode: Rasterelektronenmikroskopie mit gekoppelter energiedispersiver Röntgenmikroanalyse (REM/EDXA)
Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die untersuchten Prüfgegenstände. Sofern die Probenahme nicht durch Competenza erfolgte, wird hierfür keine Gewähr übernommen. Die Probenahmedaten sind in diesem Fall Angaben/Daten des Auftraggebers und nicht Bestandteil der Akkreditierung der Competenza GmbH.
Dieser Prüfbericht enthält eine qualifizierte elektronische Signatur und darf nur vollständig und unverändert weiterverbreitet werden. Auszüge oder Änderungen bedürfen in jedem Einzelfall der Genehmigung der Competenza GmbH.
Das beauftragte Prüflaboratorium ist durch die DAkkS nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 akkreditiert. Die Akkreditierung gilt nur für den in der Urkundenanlage (D-PL-14469-01-00) aufgeführten Umfang.
Competenza GmbH tel: +49 (0) 30 233030-10 Geschäftsführende Gesellschafter: Handelsregister: Fürth Schnellerstr. 141 fax: +49 (0) 30 233030-199 Oliver Becker, Andreas Lausen HRB: 13 979 D-12439 Berlin mail:faseranalytik.berlin@competenza.com Geschäftsführer: Rüdiger Möllers UStID: DE 813 715 770
Auftrag 25-25-00015 Bericht 25-25-00015 – D-339003 www.competenza.com
Ergebnis der Prüfung:
| Probennummer | Prüfplan | Probenbezeichnung | Analysenergebnis | Gehalt | WHO-Fasern1 nachweisbar |
|---|---|---|---|---|---|
| 25-25-00015-001 | F-MPEM | Mischprobe 1: Probe 1: EG, Zimmer 007, 4. Wand v. links / Türzarge, Putz und Spachtelmasse Probe 2: EG, Zimmer 007, 1. Wand v. links / Türzarge, Putz und Spachtelmasse Probe 3: EG, Zimmer 006, 1. Wand v. links / Türzarge, Putz und Spachtelmasse Probe 4: EG, Zimmer 006, 2. Wand v. links / Fensterlaibung, Putz und Spachtelmasse Probe 5: EG, Zimmer 007, 3. Wand v. links / Fensterlaibung, Putz und Spachtelmasse | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
| 25-25-00015-002 | F-MPEM | Mischprobe 2: Probe 10: EG, Flur 003, 3. Wand v. links / neben Lichtschalter, Putz und Spachtelmasse Probe 11: EG, Flur/ Treppe 002, 4. Wand v. links / Türzarge, Putz und Spachtelmasse Probe 12: EG, Flur/ Treppe 002, 2. Wand v. links / Türzarge, Putz und Spachtelmasse Probe 13: EG, Flur/ Treppe 002, 3. Wand v. links / neben Lichtschalter, Putz und Spachtelmasse Probe 14: EG, Flur 003, 2. Wand v. links / Türzarge, Putz und Spachtelmasse | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
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Auftrag 25-25-00015 Bericht 25-25-00015 – D-339003
| Probennummer | Prüfplan | Probenbezeichnung | Analysenergebnis | Gehalt | WHO-Fasern1 nachweisbar |
|---|---|---|---|---|---|
| 25-25-00015-003 | F-MPEM | Mischprobe 3: Probe 19: 1. OG, Flur 105, 3. Wand v. links / Türzarge, Putz und Spachtelmasse Probe 20: 1. OG, Zimmer 117, 4. Wand v. links / Türzarge, Putz und Spachtelmasse Probe 21: 1. OG, Zimmer 116, 3. Wand v. links / Fensterlaibung, Putz und Spachtelmasse Probe 22: 1. OG, Zimmer 117, 3. Wand v. links / neben Heizungsrohr, Putz und Spachtelmasse Probe 23: 1. OG, Zimmer 117, 3. Wand v. links / neben Steckdose, Putz und Spachtelmasse | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
| 25-25-00015-004 | F-MPEM | Mischprobe 4: Probe 27: 2. OG, Flur 202, 1. Wand v. links / neben Lichtschalter, Putz und Spachtelmasse Probe 28: 2. OG, Flur 202, 1. Wand v. links / 2. Tür v. links / Türzarge, Putz und Spachtelmasse Probe 29: 2. OG, Flur 202, 2. Wand v. links / Türzarge, Putz und Spachtelmasse Probe 30: 2. OG, Flur 202, 3. Wand v. links / 4. Tür v. links / Türzarge, Putz und Spachtelmasse Probe 31: 2. OG, Flur 209, 3. Wand v. links / 2. Tür v. links / Türzarge, Putz und Spachtelmasse | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
| 25-25-00015-005 | F-MPEE | Probe 6: EG, WC 005, 1. Wand v. links / Fliesenspiegel, Fliesenkleber | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
| 25-25-00015-006 | F-MPAEH | Probe 8: EG, Zimmer 006 , Boden, flexibler Bodenbelag mit Anhaftung Kleber (gelb) | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
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Auftrag 25-25-00015 Bericht 25-25-00015 – D-339003
| Probennummer | Prüfplan | Probenbezeichnung | Analysenergebnis | Gehalt | WHO-Fasern1 nachweisbar |
|---|---|---|---|---|---|
| 25-25-00015-007 | F-MPEE | Probe 9: EG, Zimmer 006, unter flexiblen Bodenbelag, Ausgleichsmasse (grau) + Kleber (gelb) | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
| 25-25-00015-008 | F-MPAEH | Probe 15: 1. OG, Zimmer 109, Boden, flexibler Bodenbelag mit Anhaftung Kleber (gelb) | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
| 25-25-00015-009 | F-MPEE | Probe 16: 1. OG, Zimmer 109, unter flexiblen Bodenbelag, Ausgleichsmasse (grau) + Kleber (gelb) | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
| 25-25-00015-010 | F-MPEE | Probe 25: 1. OG, Flur 105, 3. Wand v. links / Schacht / Fliesenspiegel, Mörtel | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
| 25-25-00015-011 | F-MPEE | Probe 26: 1. OG, WC 103, 4. Wand v. links / Fliesenspiegel, Fliesenkleber | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
| 25-25-00015-012 | F-MPAEH | Probe 32: 2. OG, Zimmer 208, Boden, flexibler Bodenbelag | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
| 25-25-00015-013 | F-MPEE | Probe 33: 2. OG, Zimmer 208, unter flexiblen Bodenbelag, Magnesiaestrich (rot) | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
| 25-25-00015-014 | F-MP | Probe 37: 2. OG, Zimmer 206 - Dachstuhl, Rohr an Schornsteinschacht, Rohrummantelung | Amphibol- (Amosit) und Chrysotil-Asbest nachgewiesen | in Spuren | ja |
| 25-25-00015-014 | F-MP | Probe 37: 2. OG, Zimmer 206 - Dachstuhl, Rohr an Schornsteinschacht, Rohrummantelung | keine KMF nachgewiesen | - | - |
| 25-25-00015-015 | F-MPK | Probe 40: 2. OG, Dachboden 301, Spitzboden, Dämmmaterial | KMF nachgewiesen | > 50 % | ja |
| 25-25-00015-016 | F-MPED | Probe 41: 2. OG, Dachboden 301, Spitzboden, Abdichtungsbahn | Chrysotil-Asbest nachgewiesen | aufgrund von Matrixreduktion keine Angabe möglich | ja |
| 25-25-00015-016 | F-MPED | Probe 41: 2. OG, Dachboden 301, Spitzboden, Abdichtungsbahn | keine KMF nachgewiesen | - | - |
| 25-25-00015-017 | F-MPEE | Probe 42: KG, Flur -102, Rohr, Rohrummantelung | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
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Auftrag 25-25-00015 Bericht 25-25-00015 – D-339003
| Probennummer | Prüfplan | Probenbezeichnung | Analysenergebnis | Gehalt | WHO-Fasern1 nachweisbar |
|---|---|---|---|---|---|
| 25-25-00015-018 | F-MPAEH | Probe 43: KG, Zimmer -110, Rohr, Fugenmasse (braun) | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
| 25-25-00015-019 | F-MPAEH | Probe 44: KG, Zimmer -110, Rohr, Fugenmasse (schwarz) | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
| 25-25-00015-020 | F-MPEE | Probe 45: EG, BK1 / WC 005, Boden unter Keramikfliesen, Fliesenkleber | Chrysotil-Asbest nachgewiesen | aufgrund von Matrixreduktion keine Angabe möglich | ja |
| 25-25-00015-021 | F-MPEE | Probe 46: 1.OG, BK2 / WC113, Boden unter Keramikfliesen, Fliesenkleber | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
| 25-25-00015-022 | F-MPEE | Probe 47: 1.OG, BK2 / WC113, unter Fliesenkleber, Ausgleichsmasse | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
| 25-25-00015-023 | F-MPEE | Probe 48: 1.OG, BK2 / WC113, unter Ausgleichsmasse, Ausgleichsmasse mit blauer Trennschicht auf Keramikfliesen | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
| 25-25-00015-024 | F-MPK | Probe 51: 1.OG, BK4 / Zimmer 116, Zwischenwand aus Gipskarton, Dämmmaterial | KMF nachgewiesen | > 50 % | ja |
| 25-25-00015-025 | F-MPEE | Probe 52: 1. UG, BK5 / Zimmer -112, Boden unter Keramikfliesen, Betonestrich | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
| 25-25-00015-026 | F-MPEE | Probe 53: 1. UG, BK5 / Zimmer -112, unter Betonestrich, Estrich | kein Asbest nachgewiesen | - | - |
- Definition WHO-Faser: L > 5µm, D < 3 µm, L:D > 3:1
F-MP Untersuchung von Materialproben auf Asbest und Künstliche Mineralfasern (KMF) gemäß VDI- Richtlinie 3866-5 (2017-06), Nachweisgrenze 1%
F-MPAEH Qualitative Untersuchung von Materialproben auf Asbest gemäß VDI-Richtlinie 3866-5 (2017-06) mit Matrixreduktion durch Heißveraschung, Nachweisgrenze 0,1%
F-MPED Qualitative Untersuchung von Materialproben auf Asbest und Künstliche Mineralfasern (KMF) gemäß VDI-Richtlinie 3866-5 (2017-06), Anhang B, mit Matrixreduktion durch Heißveraschung und wässrige Suspension, Nachweisgrenze 0,001%
F-MPEE Qualitative Untersuchung von Materialproben auf Asbest gemäß VDI-Richtlinie 3866-5 (2017-06), Anhang B, mit Matrixreduktion durch Heißveraschung und Ansäuern, Nachweisgrenze 0,001%
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Auftrag 25-25-00015 Bericht 25-25-00015 – D-339003
F-MPEM Qualitative Untersuchung von Materialproben auf Asbest gemäß VDI-Richtlinie 3866-5 (2017-06), Anhang B, mit Matrixreduktion durch Heißveraschung und Ansäuern, Mischprobe, Nachweisgrenze 0,001%
F-MPK Untersuchung von Materialproben auf Künstliche Mineralfasern (KMF) gemäß VDI-Richtlinie 3866-5 (2017-06), Nachweisgrenze 1%
Berlin – 31.01.2025
Hannes Seeger
- Auswerter Faseranalytik -
Anlage: Abbildungen und Elementspektren
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Auftrag 25-25-00015 Bericht 25-25-00015 – D-339003
Abbildung und Elementspektrum: Amphibol-Asbest (Amosit) Fundstelle 25-25-00015-014
Abbildung und Elementspektrum: Chrysotil-Asbest Fundstelle 25-25-00015-014
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Auftrag 25-25-00015 Bericht 25-25-00015 – D-339003
Abbildung und Elementspektrum: KMF Fundstelle 25-25-00015-015
Abbildung und Elementspektrum: Chrysotil-Asbest Fundstelle 25-25-00015-016
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Auftrag 25-25-00015 Bericht 25-25-00015 – D-339003
Abbildung und Elementspektrum: Chrysotil-Asbest Fundstelle 25-25-00015-020
Abbildung und Elementspektrum: KMF Fundstelle 25-25-00015-024
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Auftrag 25-25-00015 Bericht 25-25-00015 – D-339003
gefta umweltlabor
gefta umweltlabor gmbh niemetzstr. 47-49 12055 berlin
P R Ü F B E R I C H T
Nr. 2025/0129/5618-5623
Untersuchungsobjekt BC20957
BB1923, Gutshaus Perwenitz
Perwenitzer Dorfstraße 13
14621 Schönwalde-Perwenitz
Auftraggeber Competenza GmbH
Anschrift Schnellerstr. 141 12439 Berlin
Probeneingang 29.01.2025 Beginn der Laboruntersuchung 29.01.2025 Ende der Laboruntersuchung 31.01.2025
Probenanzahl 6 Materialproben angeliefert per Boten
Auftrag Ermittlung der Gehalte an folgenden Stoffen und Parametern: 1 x PAK, 5 x SM
Umfang dieses Prüfberichtes : 3 Seiten 31.01.2025
Hausanschrift : gefta umweltlabor gmbh, Niemetzstrasse 47-49, 12055 Berlin Akkreditiert nach DIN EN ISO/IEC 17025 internet : www.umweltlabor.de; gefta@umweltlabor.de Die Akkreditierung gilt für die in der Urkundenanlage Telekommunikation : Tel 030 / 54715410; Fax 030 / 54715419 aufgeführten Prüfverfahren. Bankverbindung : IBAN : DE 06 1005 0000 1110 0051 87, BIC : BELADEBEXXX Registergericht : Amtsgericht Berlin Charlottenburg HRB 29185 Die Veröffentlichung von Auszügen oder von Teilen Geschäftsführer : Volker Breiner; Jörg Fraaß; Sascha Neuhold; Katja Wahle des Prüfberichtes ist nur mit Zustimmung der Ust. - idnr. : DE 136702942 Gefta Umweltlabor GmbH gestattet.
gefta umweltlabor
Prüfbericht Nr. 2025/0129/5618-5623 BC20957 31.01.2025
Ergebnisse:
| Probe | BC20957.1 Probe 7 | BC20957.2 Probe 17 | BC20957.3 Probe 18 | BC20957.4 Probe 35 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Labor Nr.: | 5518 | 5519 | 5520 | 5521 | ||
| mg/kg Os. | mg/kg Os. | mg/kg Os. | mg/kg Os. | |||
| Arsen | 1,45 | < BG | 4,52 | < BG | ||
| Blei | 1130 | 284 | 1020 | 985 | ||
| Cadmium | 22,0 | 0,18 | 1,28 | 29,0 | ||
| Chrom | 5,02 | 12,8 | 33,2 | 39,0 | ||
| Kupfer | 4,90 | 8,23 | 8,92 | 12,9 | ||
| Nickel | 4,90 | 4,77 | 16,0 | 14,3 | ||
| Quecksilber | < BG | 0,17 | 0,13 | 0,14 | ||
| Zink | 18500 | 168 | 20800 | 17000 |
| Probe | BC20957.5 Probe 36 | |
|---|---|---|
| Labor Nr.: | 5522 | |
| mg/kg Os. | ||
| Arsen | 4,06 | |
| Blei | 2060 | |
| Cadmium | 5,22 | |
| Chrom | 81,9 | |
| Kupfer | 21,3 | |
| Nickel | 3,47 | |
| Quecksilber | 0,14 | |
| Zink | 14800 |
< BG = kleiner Bestimmungsgrenze
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gefta umweltlabor
Prüfbericht Nr. 2025/0129/5618-5623 BC20957 31.01.2025
| Probe | BC20957.6 Probe 41 | |
|---|---|---|
| Labor Nr.: | 5523 | |
| mg/kg Os. | ||
| Naphthalin | 0,09 | |
| Acenaphthylen | <BG | |
| Acenaphthen | <BG | |
| Fluoren | <BG | |
| Phenanthren | 2,28 | |
| Anthracen | 0,16 | |
| Fluoranthen | 1,26 | |
| Pyren | <BG | |
| Benzo(a)anthracen | 2,18 | |
| Chrysen | 0,44 | |
| Benzo(b)fluoranthen | 0,96 | |
| Benzo(k)fluoranthen | 0,37 | |
| Benzo(a)pyren | 0,44 | |
| Dibenzo(a,h)anthr. | <BG | |
| Benzo(g,h,i)perylen | 0,29 | |
| Indo(1,2,3,c,d)pyren | 1,05 | |
| PAK (EPA) | 9,52 |
< BG = kleiner Bestimmungsgrenze
Anmerkung Das Probenmaterial wurde verbraucht. Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die Prüfgegenstände. Die Messunsicherheiten der verwendeten Methoden werden auf Anfrage mitgeteilt. 1 = nicht akkreditiertes Verfahren 2 = im Unterauftrag vergeben
GEFTA Umweltlabor GmbH
Feride Cacik B.Sc.
Bestimmungsgrenzen Bestimmung der Kenndaten erfolgt nach DIN 32645
| Analysenverfahren | Bestimmungsgrenze Feststoff | ||
|---|---|---|---|
| Trockensubstanz | DIN ISO 11 465: 1996-12 | 0,01 % | |
| Säureaufschluss | DIN EN 13657 : 2003-01 | - - - | |
| mg/kg | |||
| Arsen | DIN ISO 22036: 2009-06 | 1,00 | |
| Blei | DIN ISO 22036: 2009-06 | 4,00 | |
| Cadmium | DIN ISO 22036: 2009-06 | 0,10 | |
| Chrom | DIN ISO 22036: 2009-06 | 3,00 | |
| Kupfer | DIN ISO 22036: 2009-06 | 3,00 | |
| Nickel | DIN ISO 22036: 2009-06 | 3,00 | |
| Quecksilber | DIN ISO 22036: 2009-06 | 0,06 | |
| Zink | DIN ISO 22036: 2009-06 | 3,00 | |
| Organische Stoffe | mg/kg | ||
| PAK (BaP) | LUA NRW Merkblatt 1 1994 | 0,15 (BaP 0,04) |
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Ihre Ansprechpartner
Dr. Richard Spall +49 (0) 6103 485698-17 r.spall@labor-graner.de
Timo Florian +49 (0) 6103 485698-60 t.florian@labor-graner.de
Dr. Graner & Partner GmbH, Lochhausener Str. 205, 81249 München
Competenza GmbH Niederlassung Ost Schnellerstraße 141
12439 Berlin
Dreieich, 05.02.2025
Prüfbericht 2504012X
Auftraggeber: Competenza GmbH Niederlassung Ost Projektleiter: Herr Jurk
Auftragsnummer: vom 28.01.2025
Auftraggeberprojekt: BC20957 BB1923, Gutshaus Perwenitz, Perwenitzer Dorfstraße 13, Schönwalde - Perwenitz Probenahmedatum: extern Probenahmeort: Schönwalde - Perwenitz
Probenahme durch: Auftraggeber
Probengefäße: Kunststoffbeutel
Eingang am: 29.01.2025
Zeitraum der Prüfung: 29.01.2025 - 05.02.2025
Akkreditiertes Prüflabor nach DIN EN ISO 17025: 2018-03 · D-PL-18601-01-00
Arzneimittel, Lebensmittel, Kosmetika, Bedarfsgegenstände, Wasser, Boden, Luft, Medizinprodukte, Analytik, Entwicklung, Qualitätskontrolle, Beratung, Sachverständigengutachten, amtliche Gegenproben, Mikrobiologie, Arzneimittelzulassung, Abgrenzungsfragen AMG/LFGB
Amtsgericht München Nr. 84402, Geschäftsführer: Alexander Hartmann Bankverbindung: Genossenschaftsbank Aubing eG (BLZ 701 694 64) Kto.-Nr. 69922 IBAN: DE30 7016 9464 0000 0699 22, BIC: GENODEFIM07 Ust-ID DE 129 4000 66
E-Mail: info@labor-graner.de Website: www.labor-graner.de
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Prüfbericht: 2504012X
Datum: 05.02.2025
Probenbezeichnung: BC20957.7 Probe 49: 1.OG, BK3 / Zimmer 116, 2. Wand v. links, Ziegelbruch Probenahmedatum: Labornummer: 2504012X-001a Material: Feststoff, Gesamtfraktion
Gehalt Einheit BG Verfahren
Trockenrückstand 100 % DIN EN 14346: 2007-03
Cyanid gesamt u.d.B. mg/kg TS 0,2 DIN ISO 17380: 2013-10
Arsen u.d.B. mg/kg TS 1 DIN EN ISO 11885: 2009-09 Blei 5,1 mg/kg TS 0,2 DIN EN ISO 11885: 2009-09 Cadmium 0,14 mg/kg TS 0,1 DIN EN ISO 11885: 2009-09 Chrom 22 mg/kg TS 0,2 DIN EN ISO 11885: 2009-09 Kupfer 5,6 mg/kg TS 0,2 DIN EN ISO 11885: 2009-09 Nickel 9,5 mg/kg TS 0,5 DIN EN ISO 11885: 2009-09 Quecksilber u.d.B. mg/kg TS 0,1 DIN EN ISO 12846: 2012-08 Thallium u.d.B. mg/kg TS 0,2 DIN EN ISO 11885: 2009-09 Zink 31 mg/kg TS 0,2 DIN EN ISO 11885: 2009-09
EOX u.d.B. mg/kg TS 0,5 DIN 38414-17: 2017-01 Kohlenwasserstoffe u.d.B. mg/kg TS 50 DIN EN 14039: 2005-01 Kohlenwasserstoffe C10 - C22 u.d.B. mg/kg TS 50 DIN EN 14039: 2005-01
Naphthalin u.d.B. mg/kg TS 0,01 DIN ISO 18287: 2006-05 Acenaphthylen u.d.B. mg/kg TS 0,01 DIN ISO 18287: 2006-05 Acenaphthen u.d.B. mg/kg TS 0,01 DIN ISO 18287: 2006-05 Fluoren u.d.B. mg/kg TS 0,01 DIN ISO 18287: 2006-05 Phenanthren u.d.B. mg/kg TS 0,01 DIN ISO 18287: 2006-05 Anthracen u.d.B. mg/kg TS 0,01 DIN ISO 18287: 2006-05 Fluoranthen 0,013 mg/kg TS 0,01 DIN ISO 18287: 2006-05 Pyren u.d.B. mg/kg TS 0,01 DIN ISO 18287: 2006-05 Benz(a)anthracen u.d.B. mg/kg TS 0,01 DIN ISO 18287: 2006-05 Chrysen u.d.B. mg/kg TS 0,01 DIN ISO 18287: 2006-05 Benzo(b)fluoranthen u.d.B. mg/kg TS 0,01 DIN ISO 18287: 2006-05 Benzo(k)fluoranthen u.d.B. mg/kg TS 0,01 DIN ISO 18287: 2006-05 Benzo(a)pyren u.d.B. mg/kg TS 0,01 DIN ISO 18287: 2006-05 Indeno(123-cd)pyren u.d.B. mg/kg TS 0,01 DIN ISO 18287: 2006-05 Dibenz(ah)anthracen u.d.B. mg/kg TS 0,01 DIN ISO 18287: 2006-05 Benzo(ghi)perylen u.d.B. mg/kg TS 0,01 DIN ISO 18287: 2006-05 Summe PAK nach EBV 0,033 mg/kg TS berechnet
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Prüfbericht: 2504012X
Datum: 05.02.2025
Probenbezeichnung: BC20957.7 Probe 49: 1.OG, BK3 / Zimmer 116, 2. Wand v. links, Ziegelbruch Probenahmedatum: Labornummer: 2504012X-001a Material: Feststoff, Gesamtfraktion
Gehalt Einheit BG Verfahren
PCB Nr. 28 u.d.B. mg/kg TS 0,005 DIN EN 15308: 2016-12 PCB Nr. 52 u.d.B. mg/kg TS 0,005 DIN EN 15308: 2016-12 PCB Nr. 101 u.d.B. mg/kg TS 0,005 DIN EN 15308: 2016-12 PCB Nr. 153 u.d.B. mg/kg TS 0,005 DIN EN 15308: 2016-12 PCB Nr. 138 u.d.B. mg/kg TS 0,005 DIN EN 15308: 2016-12 PCB Nr. 180 u.d.B. mg/kg TS 0,005 DIN EN 15308: 2016-12 PCB Nr. 118 u.d.B. mg/kg TS 0,005 DIN EN 15308: 2016-12 Summe PCB n.b. mg/kg TS berechnet
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Prüfbericht: 2504012X
Datum: 05.02.2025
Probenbezeichnung: BC20957.7 Probe 49: 1.OG, BK3 / Zimmer 116, 2. Wand v. links, Ziegelbruch Probenahmedatum: Labornummer: 2504012X-001b Material: Feststoff, Gesamtfraktion
Gehalt Einheit BG Verfahren
Bestimmungen im Eluat - (DIN 19529: 2015-12)
pH-Wert 9,6 DIN EN ISO 10523: 2012-04 Leitfähigkeit 2100 µS/cm DIN EN 27888: 1993-11
Sulfat 1500 mg/l 2 DIN EN ISO 10304-1: 2009-07 Cyanid gesamt u.d.B. mg/l 0,005 DIN EN ISO 14403: 2012-10
Antimon u.d.B. µg/l 2 DIN EN ISO 17294-2: 2017-01 Arsen 3,1 µg/l 2,5 DIN EN ISO 17294-2: 2017-01 Blei u.d.B. µg/l 2,5 DIN EN ISO 17294-2: 2017-01 Cadmium u.d.B. µg/l 0,5 DIN EN ISO 17294-2: 2017-01 Chrom 50 µg/l 5 DIN EN ISO 17294-2: 2017-01 Kupfer u.d.B. µg/l 10 DIN EN ISO 17294-2: 2017-01 Molybdän 31 µg/l 10 DIN EN ISO 17294-2: 2017-01 Nickel u.d.B. µg/l 10 DIN EN ISO 17294-2: 2017-01 Quecksilber u.d.B. µg/l 0,05 DIN EN ISO 12846: 2012-08 Thallium u.d.B. µg/l 0,5 DIN EN ISO 17294-2: 2017-01 Vanadium 900 µg/l 2 DIN EN ISO 17294-2: 2017-01 Zink 33 µg/l 10 DIN EN ISO 17294-2: 2017-01
Phenolindex u.d.B. mg/l 0,008 DIN EN ISO 14402: 1999-12
Acenaphthylen u.d.B. µg/l 0,0085 DIN 38407-39: 2011-09 Acenaphthen 0,099 µg/l 0,0085 DIN 38407-39: 2011-09 Fluoren 0,13 µg/l 0,0085 DIN 38407-39: 2011-09 Phenanthren 2,3 µg/l 0,0085 DIN 38407-39: 2011-09 Anthracen 0,083 µg/l 0,0085 DIN 38407-39: 2011-09 Fluoranthen 1,0 µg/l 0,0085 DIN 38407-39: 2011-09 Pyren 0,38 µg/l 0,0085 DIN 38407-39: 2011-09 Benz(a)anthracen 0,052 µg/l 0,0085 DIN 38407-39: 2011-09 Chrysen 0,043 µg/l 0,0085 DIN 38407-39: 2011-09 Benzo(b)fluoranthen 0,012 µg/l 0,0085 DIN 38407-39: 2011-09 Benzo(k)fluoranthen u.d.B. µg/l 0,0085 DIN 38407-39: 2011-09 Benzo(a)pyren u.d.B. µg/l 0,0085 DIN 38407-39: 2011-09 Indeno(123-cd)pyren u.d.B. µg/l 0,0085 DIN 38407-39: 2011-09 Dibenz(ah)anthracen u.d.B. µg/l 0,0085 DIN 38407-39: 2011-09 Benzo(ghi)perylen u.d.B. µg/l 0,0085 DIN 38407-39: 2011-09 Summe PAK (15) nach EBV 4,1075 µg/l berechnet
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Ergänzung zu Prüfbericht 2504012X
Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf den Prüfgegenstand. Parameterspezifische Messunsicherheiten sowie Informationen zu deren Berechnung sind auf Anfrage verfügbar. Die aktuelle Liste der flexibel akkreditierten Prüfverfahren kann auf unserer Website eingesehen werden (https://labor-graner.de/qualitaetssicherung.html). Unsachgemäße Probengefäße können zu Verfälschungen der Messwerte führen. Eine auszugsweise Vervielfältigung des Prüfberichtes ist nur mit unserer schriftlichen Genehmigung erlaubt.
BG: Bestimmungsgrenze KbE: Koloniebildende Einheiten n.a.: nicht analysierbar n.b.: nicht berechenbar n.n.: nicht nachweisbar u.d.B.: unter der Bestimmungsgrenze HS: Headspace fl./fl.-Extr. flüssig-flüssig-Extraktion
- Fremdvergabe
Seite: 5 von 5 Dr. R. Spall, Diplom-Chemiker
Einstufung gemäß Ersatzbaustoffverordnung Anhang 1, Tabelle 1 Materialwerte für geregelte Ersatzbaustoffe ohne Gleisschotter, Bodenmaterial und Baggergut
Prüfberichtsnummer 2504012X Projektbezeichnung BC20957 BB1923, Gutshaus Perwenitz, Perwenitzer Dorfstraße 13, Schönwalde - Perwenitz Probenahmedatum extern Probenbezeichnung BC20957.7 Probe 49: 1.OG, BK3 / Zimmer 116, 2. Wand v. links, Ziegelbruch
| Parameter | Einheit | Zuordnungsgrenzwerte | Ergebnis | Zuordnungs- wert | ||
|---|---|---|---|---|---|---|
| RC-1 | RC-2 | RC-3 | ||||
| pH-Wert 1 | - | 6-13 | 6-13 | 6-13 | 9,6 | RC-1 |
| El. Leit- fähigkeit 2 | µS/cm | 2500 | 3200 | 10000 | 2100 | RC-1 |
| PAK 4 16 | mg/kg TS | 10 | 15 | 20 | 0,033 | RC-1 |
| Chrom | µg/l | 150 | 440 | 900 | 50 | RC-1 |
| Kupfer | µg/l | 110 | 250 | 500 | u.d.B. | RC-1 |
| PAK 3 15 | µg/l | 4,0 | 8,0 | 25 | 4,1075 | RC-2 |
| Sulfat | mg/l | 600 | 1000 | 3500 | 1500 | RC-3 |
| Vanadium | µg/l | 120 | 700 | 1350 | 900 | RC-3 |
Vanadium µg/l 120 700 1350 900 RC-3
Die Einstufung erfolgt durch Vergleich der Ergebnisse mit den Zuordnungswerten und stellt keine gutachterliche Bewertung dar!
Die Anmerkungen zu den in den Tabellen aufgeführten Verweisen finden Sie in den Regelwerken zur Ersatzbaustoffverordnung.
Ihre Ansprechpartner
Dr. Richard Spall +49 (0) 6103 485698-17 r.spall@labor-graner.de
Timo Florian +49 (0) 6103 485698-60 t.florian@labor-graner.de
Dr. Graner & Partner GmbH, Lochhausener Str. 205, 81249 München
Competenza GmbH Niederlassung Ost Schnellerstraße 141
12439 Berlin
Dreieich, 05.02.2025
Prüfbericht 2504013X
Auftraggeber: Competenza GmbH Niederlassung Ost Projektleiter: Herr Jurk
Auftragsnummer: vom 28.01.2025
Auftraggeberprojekt: BC20957 BB1923, Gutshaus Perwenitz, Perwenitzer Dorfstraße 13, Schönwalde - Perwenitz Probenahmedatum: extern Probenahmeort: Schönwalde - Perwenitz
Probenahme durch: Auftraggeber
Probengefäße: Kunststoffbeutel
Eingang am: 29.01.2025
Zeitraum der Prüfung: 29.01.2025 - 05.02.2025
Akkreditiertes Prüflabor nach DIN EN ISO 17025: 2018-03 · D-PL-18601-01-00
Arzneimittel, Lebensmittel, Kosmetika, Bedarfsgegenstände, Wasser, Boden, Luft, Medizinprodukte, Analytik, Entwicklung, Qualitätskontrolle, Beratung, Sachverständigengutachten, amtliche Gegenproben, Mikrobiologie, Arzneimittelzulassung, Abgrenzungsfragen AMG/LFGB
Amtsgericht München Nr. 84402, Geschäftsführer: Alexander Hartmann Bankverbindung: Genossenschaftsbank Aubing eG (BLZ 701 694 64) Kto.-Nr. 69922 IBAN: DE30 7016 9464 0000 0699 22, BIC: GENODEFIM07 Ust-ID DE 129 4000 66
E-Mail: info@labor-graner.de Website: www.labor-graner.de
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Prüfbericht: 2504013X
Datum: 05.02.2025
Probenbezeichnung: BC20957.8 Probe 50: 1.OG, BK3 / Zimmer 116, 2. Wand v. links, Putz mit Ziegelbruch Probenahmedatum: Labornummer: 2504013X-001a Material: Feststoff, Gesamtfraktion
Gehalt Einheit BG Verfahren
Trockenrückstand 100 % DIN EN 14346: 2007-03 Glühverlust 1,7 % TS DIN EN 15169: 2007-05
Arsen 3,6 mg/kg TS 1 DIN EN ISO 11885: 2009-09 Blei 12 mg/kg TS 0,2 DIN EN ISO 11885: 2009-09 Cadmium 0,24 mg/kg TS 0,1 DIN EN ISO 11885: 2009-09 Chrom 7,5 mg/kg TS 0,2 DIN EN ISO 11885: 2009-09 Kupfer 5,4 mg/kg TS 0,2 DIN EN ISO 11885: 2009-09 Nickel 5,2 mg/kg TS 0,5 DIN EN ISO 11885: 2009-09 Quecksilber u.d.B. mg/kg TS 0,1 DIN EN ISO 12846: 2012-08 Zink 360 mg/kg TS 0,2 DIN EN ISO 11885: 2009-09
TOC 0,21 % TS 0,1 DIN EN 15936: 2012-11
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Prüfbericht: 2504013X
Datum: 05.02.2025
Probenbezeichnung: BC20957.8 Probe 50: 1.OG, BK3 / Zimmer 116, 2. Wand v. links, Putz mit Ziegelbruch Probenahmedatum: Labornummer: 2504013X-001b Material: Feststoff, Gesamtfraktion
Gehalt Einheit BG Verfahren
Bestimmungen im Eluat - (DIN 19529: 2015-12)
pH-Wert 9,4 DIN EN ISO 10523: 2012-04 Leitfähigkeit 970 µS/cm DIN EN 27888: 1993-11
Chlorid 37 mg/l 1 DIN EN ISO 10304-1: 2009-07 Sulfat 390 mg/l 2 DIN EN ISO 10304-1: 2009-07
Arsen u.d.B. µg/l 2,5 DIN EN ISO 17294-2: 2017-01 Blei u.d.B. µg/l 2,5 DIN EN ISO 17294-2: 2017-01 Cadmium u.d.B. µg/l 0,5 DIN EN ISO 17294-2: 2017-01 Chrom 15 µg/l 5 DIN EN ISO 17294-2: 2017-01 Kupfer 13 µg/l 10 DIN EN ISO 17294-2: 2017-01 Nickel u.d.B. µg/l 10 DIN EN ISO 17294-2: 2017-01 Quecksilber u.d.B. µg/l 0,05 DIN EN ISO 12846: 2012-08 Zink u.d.B. µg/l 10 DIN EN ISO 17294-2: 2017-01
DOC 110 mg/l 1 DIN EN 1484: 2019-04
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Ergänzung zu Prüfbericht 2504013X
Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf den Prüfgegenstand. Parameterspezifische Messunsicherheiten sowie Informationen zu deren Berechnung sind auf Anfrage verfügbar. Die aktuelle Liste der flexibel akkreditierten Prüfverfahren kann auf unserer Website eingesehen werden (https://labor-graner.de/qualitaetssicherung.html). Unsachgemäße Probengefäße können zu Verfälschungen der Messwerte führen. Eine auszugsweise Vervielfältigung des Prüfberichtes ist nur mit unserer schriftlichen Genehmigung erlaubt.
BG: Bestimmungsgrenze KbE: Koloniebildende Einheiten n.a.: nicht analysierbar n.b.: nicht berechenbar n.n.: nicht nachweisbar u.d.B.: unter der Bestimmungsgrenze HS: Headspace fl./fl.-Extr. flüssig-flüssig-Extraktion
- Fremdvergabe
Seite: 4 von 4 Dr. R. Spall, Diplom-Chemiker
Anlage 2
Probenahmeprotokoll
F 02.11.02 - Probenahmeprotokoll zur Entnahme von Materialproben
Projekt-Nr.: BB1923
Ansprechpartner: R. Wendland
| Auftraggeber: | Gemeinde Schönwalde - Glien |
|---|---|
| Straße: | Berliner Allee 7 |
| PLZ / Ort: | 14621 Schönwalde Glien |
| Objekt: | Gutshaus Perwenitz |
|---|---|
| Straße: | Perwenitzer Dorfstraße 13 |
| PLZ / Ort: | 14621 Schönwalde - Perwenitz |
| F-MP | MP Asbest und KMF, NWG 1% |
|---|---|
| F-MPA | MP Asbest, NWG 1% |
| F-MPK | MP KMF, NWG 1% |
| F-MPAEH | MP Asbest, Heißveraschung, NWG 0,1 - 1% |
| F-MPEE | MP Asbest mit ePV, NWG 0,001% |
| F-MPEM | MP Asbest/Mischprobe mit ePV, NWG 0,001% |
| F-MPED | MP Asbest/KMF mit ePV ohne Ansäuern, NWG 0,001% |
| F-MPEDM | MP Asbest/KMF/Mischprobe mit ePV ohne Ansäuern, NWG 0,001% |
mhe
| Probenahme durch: | Competenza GmbH, NL Berlin: Maria Henze |
|---|---|
| Probenahme am: | 22.01.2025 |
| Probe | Geschoss | Probenahmeort | Raumnr. | Probenahmebereich | Bauteilbeschreibung | MiP | Foto | Prüfplan | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | EG | Zimmer 007 | 4. Wand v. links / Türzarge | Putz und Spachtelmasse | 1 | F-MPEM | |||
| 2 | EG | Zimmer 007 | 1. Wand v. links / Türzarge | Putz und Spachtelmasse | 1 | F-MPEM | |||
| 3 | EG | Zimmer 006 | 1. Wand v. links / Türzarge | Putz und Spachtelmasse | 1 | F-MPEM | |||
| 4 | EG | Zimmer 006 | 2. Wand v. links / Fensterlaibung | Putz und Spachtelmasse | 1 | F-MPEM | |||
| 5 | EG | Zimmer 007 | 3. Wand v. links / Fensterlaibung | Putz und Spachtelmasse | 1 | F-MPEM | |||
| 6 | EG | WC 005 | 1. Wand v. links / Fliesenspiegel | Fliesenkleber | EP | F-MPEE | |||
| 7 | EG | WC 005 | 3. Wand v. links / Fenster | Anstrich (weiß) | EP | C-MPSMS | |||
| 8 | EG | Zimmer 006 | Boden | flexibler Bodenbelag mit Anhaftung Kleber (gelb) | EP | F-MPAEH | |||
| 9 | EG | Zimmer 006 | unter flexiblen Bodenbelag | Ausgleichsmasse (grau) + Kleber (gelb) | EP | F-MPEE | |||
| 10 | EG | Flur 003 | 3. Wand v. links / neben Lichtschalter | Putz und Spachtelmasse | 2 | F-MPEM | |||
| 11 | EG | Flur/Treppe 002 | 4. Wand v. links / Türzarge | Putz und Spachtelmasse | 2 | F-MPEM | |||
| 12 | EG | Flur/Treppe 002 | 2. Wand v. links / Türzarge | Putz und Spachtelmasse | 2 | F-MPEM | |||
| 13 | EG | Flur/Treppe 002 | 3. Wand v. links / neben Lichtschalter | Putz und Spachtelmasse | 2 | F-MPEM | |||
| 14 | EG | Flur 003 | 2. Wand v. links / Türzarge | Putz und Spachtelmasse | 2 | F-MPEM | |||
| 15 | 1. OG | Zimmer 109 | Boden | flexibler Bodenbelag mit Anhaftung Kleber (gelb) | EP | F-MPAEH | |||
| 16 | 1. OG | Zimmer 109 | unter flexiblen Bodenbelag | Ausgleichsmasse (grau) + Kleber (gelb) | EP | F-MPEE | |||
| 17 | 1. OG | Flur 105 | Türen | Anstrich (weiß, braun) | EP | C-MPSMS | |||
| 18 | 1. OG | Treppe 101 | Treppe | Anstrich (weiß, rosé) | EP | C-MPSMS | |||
| 19 | 1. OG | Flur 105 | 3. Wand v. links / Türzarge | Putz und Spachtelmasse | 3 | F-MPEM | |||
| 20 | 1. OG | Zimmer 117 | 4. Wand v. links / Türzarge | Putz und Spachtelmasse | 3 | F-MPEM | |||
| 21 | 1. OG | Zimmer 116 | 3. Wand v. links / Fensterlaibung | Putz und Spachtelmasse | 3 | F-MPEM | |||
| 22 | 1. OG | Zimmer 117 | 3. Wand v. links / neben Heizungsrohr | Putz und Spachtelmasse | 3 | F-MPEM | |||
| 23 | 1. OG | Zimmer 117 | 3. Wand v. links / neben Steckdose | Putz und Spachtelmasse | 3 | F-MPEM | |||
| 24 | 1. OG | Zimmer 117 | 2. Wand v. links / Fenster | Anstrich (weiß) | Rückstellprobe | ||||
| 25 | 1. OG | Flur 105 | 3. Wand v. links / Schacht / Fliesenspiegel | Mörtel | EP | F-MPEE | |||
| 26 | 1. OG | WC 103 | 4. Wand v. links / Fliesenspiegel | Fliesenkleber | EP | F-MPEE | |||
| 27 | 2. OG | Flur 202 | 1. Wand v. links / neben Lichtschalter | Putz und Spachtelmasse | 4 | F-MPEM | |||
| 28 | 2. OG | Flur 202 | 1. Wand v. links / 2. Tür v. links / Türzarge | Putz und Spachtelmasse | 4 | F-MPEM |
Erstellt am 09.01.2023 Fassung 0 Formular F 02.11.02 freigegeben am 10.0.2023 Seite 1 von 2 Seiten
F 02.11.02 - Probenahmeprotokoll zur Entnahme von Materialproben
| 29 | 2. OG | Flur 202 | 2. Wand v. links / Türzarge | Putz und Spachtelmasse | 4 | F-MPEM | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 30 | 2. OG | Flur 202 | 3. Wand v. links / 4. Tür v. links / Türzarge | Putz und Spachtelmasse | 4 | F-MPEM | |||
| 31 | 2. OG | Flur 209 | 3. Wand v. links / 2. Tür v. links / Türzarge | Putz und Spachtelmasse | 4 | F-MPEM | |||
| 32 | 2. OG | Zimmer 208 | Boden | flexibler Bodenbelag | EP | F-MPAEH | |||
| 33 | 2. OG | Zimmer 208 | unter flexiblen Bodenbelag | Magnesiaestrich (rot) | EP | F-MPEE | |||
| 34 | 2. OG | Flur 202 | Türen | Anstrich (weiß, braun) | Rückstellprobe | ||||
| 35 | 2. OG | Zimmer 203 | Konstruktionshölzer Dachtragwerk (Strebe, Stütze) | Anstriche (weiß, beige, rosé) | EP | C-MPSMS | |||
| 36 | 2. OG | Zimmer 208 | Konstruktionshölzer Dachtragwerk (Strebe, Stütze) | Anstrich (weiß) | EP | C-MPSMS | |||
| 37 | 2. OG | Zimmer 206 - Dachstuhl | Rohr an Schornsteinschacht | Rohrummantelung | EP | F-MP | |||
| 38 | 2. OG | Zimmer 206 - Dachstuhl / Dachboden 301 | Boden | Liegestaub | Rückstellprobe | ||||
| 39 | 2. OG | Zimmer 206 - Dachstuhl | Lichtschalter bei Treppe zum Dachboden | Kittmasse | Rückstellprobe | ||||
| 40 | 2. OG | Dachboden 301 | Spitzboden | Dämmmaterial | EP | F-MPK | |||
| 41 | 2. OG | Dachboden 301 | Spitzboden | Abdichtungsbahn | EP | F-MPED | inkl. C-MPPAK | ||
| 42 | KG | Flur -102 | Rohr | Rohrummantelung | EP | F-MPEE | |||
| 43 | KG | Zimmer -110 | Rohr | Fugenmasse (braun) | EP | F-MPAEH | |||
| 44 | KG | Zimmer -110 | Rohr | Fugenmasse (schwarz) | EP | F-MPAEH | |||
| 45 | EG | BK1 / WC 005 | Boden unter Keramikfliesen | Fliesenkleber | EP | F-MPEE | |||
| 46 | 1.OG | BK2 / WC113 | Boden unter Keramikfliesen | Fliesenkleber | EP | F-MPEE | |||
| 47 | 1.OG | BK2 / WC113 | unter Fliesenkleber | Ausgleichsmasse | EP | F-MPEE | |||
| 48 | 1.OG | BK2 / WC113 | unter Ausgleichsmasse | Ausgleichsmasse mit blauer Trennschicht auf Keramikfliesen | EP | F-MPEE | |||
| 49 | 1.OG | BK3 / Zimmer 116 | 2. Wand v. links | Ziegelbruch | EP | AVV-Analytik; grobe Einstufung, da zu wenig Probenmaterial (Untersuchung mineralischer Bausubstanz auf die Parameter des RC-Leitfadens (ZTV) inkl. EOX) | |||
| 50 | 1.OG | BK3 / Zimmer 116 | 2. Wand v. links | Putz mit Ziegelbruch | EP | Untersuchung von Wandputzen für Entsorgung „Putz“ auf (Sulfat, Chlorid, DOC,GV,TOC, Schwermetalle, Leitfähigkeit und pH-Wert, inkl. Elution) | |||
| 51 | 1.OG | BK4 / Zimmer 116 | Zwischenwand aus Gipskarton | Dämmmaterial | EP | F-MPK | |||
| 52 | 1. UG | BK5 / Zimmer -112 | Boden unter Keramikfliesen | Betonestrich | EP | F-MPEE | |||
| 53 | 1. UG | BK5 / Zimmer -112 | unter Betonestrich | Estrich | EP | F-MPEE |
Erstellt am 09.01.2023 Fassung 0 Formular F 02.11.02 freigegeben am 10.0.2023 Seite 2 von 2 Seiten
Anlage 3
Probenliste
BB1923 Probenliste
Gutshaus Perwenitz Projekt / Adresse: Perwenitzer Dorfstraße 13 14621 Schönwalde - Perwenitz
Gemeinde Schönwalde - Glien Auftraggebende Berliner Allee 7 14621 Schönwalde Glien Probennehmer:in: Competenza GmbH, NL Berlin: Maria Henze Datum Probenahme: 22.01.2025
| Proben-/ Labor-Nr. | Gebäude & Etage | Bereich | Material | Detailfoto | Übersichtsfoto | Parameter | Ergebnis mg/kg bzw. mg/l |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| MiP 1 EG 4. Wand v. links Putz und Probe 1 Zimmer 007 / Türzarge Spachtelmasse 25-25-00015- 001 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| MiP 1 EG 1. Wand v. links Putz und Probe 2 Zimmer 007 / Türzarge Spachtelmasse 25-25-00015- 001 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen |
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| Proben-/ Labor-Nr. | Gebäude & Etage | Bereich | Material | Detailfoto | Übersichtsfoto | Parameter | Ergebnis mg/kg bzw. mg/l |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| MiP 1 EG 1. Wand v. links Putz und Probe 3 Zimmer 006 / Türzarge Spachtelmasse 25-25-00015- 002 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| MiP 1 EG 2. Wand v. links Putz und Probe 4 Zimmer 006 / Fensterlaibung Spachtelmasse 25-25-00015- 003 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| MiP 1 EG 3. Wand v. links Putz und Probe 5 Zimmer 007 / Fensterlaibung Spachtelmasse 25-25-00015- 004 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen |
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| Proben-/ Labor-Nr. | Gebäude & Etage | Bereich | Material | Detailfoto | Übersichtsfoto | Parameter | Ergebnis mg/kg bzw. mg/l |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Probe 6 EG 1. Wand v. links Fliesenkleber 25-25-00015- WC 005 / Fliesenspiegel 005 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| Probe 7 EG 3. Wand v. links Anstrich (weiß) BC20957.1 WC 005 / Fenster | Blei-Gehalt: Blei 1.130 mg/kg | ||||||
| flexibler Probe 8 EG Bodenbelag mit Boden 25-25-00015- Zimmer 006 Anhaftung Kleber 006 (gelb) | Asbest kein Asbest NWG 0,1-1% nachgewiesen |
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| Proben-/ Labor-Nr. | Gebäude & Etage | Bereich | Material | Detailfoto | Übersichtsfoto | Parameter | Ergebnis mg/kg bzw. mg/l |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausgleichsmasse Probe 9 EG unter flexiblen (grau) + Kleber 25-25-00015- Zimmer 006 Bodenbelag 007 (gelb) | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| MiP 2 3. Wand v. links EG Putz und Probe 10 / neben Flur 003 Spachtelmasse 25-25-00015- Lichtschalter 002 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| MiP 2 EG 4. Wand v. links Putz und Probe 11 Flur/Treppe 002 / Türzarge Spachtelmasse 25-25-00015- 002 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen |
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| Proben-/ Labor-Nr. | Gebäude & Etage | Bereich | Material | Detailfoto | Übersichtsfoto | Parameter | Ergebnis mg/kg bzw. mg/l |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| MiP 2 EG 2. Wand v. links Putz und Probe 12 Flur/Treppe 002 / Türzarge Spachtelmasse 25-25-00015- 002 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| MiP 2 3. Wand v. links EG Putz und Probe 13 / neben Flur/Treppe 002 Spachtelmasse 25-25-00015- Lichtschalter 002 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| MiP 2 EG 2. Wand v. links Putz und Probe 14 Flur 003 / Türzarge Spachtelmasse 25-25-00015- 002 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen |
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| Proben-/ Labor-Nr. | Gebäude & Etage | Bereich | Material | Detailfoto | Übersichtsfoto | Parameter | Ergebnis mg/kg bzw. mg/l |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| flexibler Probe 15 1. OG Bodenbelag mit Boden 25-25-00015- Zimmer 109 Anhaftung Kleber 008 (gelb) | Asbest kein Asbest NWG 0,1-1% nachgewiesen | ||||||
| Ausgleichs-masse Probe 16 1. OG unter flexiblen (grau) + Kleber 25-25-00015- Zimmer 109 Bodenbelag 009 (gelb) | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| Probe 17 1. OG Anstrich Türen BC20957.2 Flur 105 (weiß, braun) | Blei-Gehalt: Blei 284 mg/kg |
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| Proben-/ Labor-Nr. | Gebäude & Etage | Bereich | Material | Detailfoto | Übersichtsfoto | Parameter | Ergebnis mg/kg bzw. mg/l |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Probe 18 1. OG Anstrich Treppe BC20957.3 Treppe 101 (weiß, rosé) | Blei-Gehalt: Blei 1.020 mg/kg | ||||||
| MiP 3 1. OG 3. Wand v. links Putz und Probe 19 Flur 105 / Türzarge Spachtelmasse 25-25-00015- 003 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| MiP 3 1. OG 4. Wand v. links Putz und Probe 20 Zimmer 117 / Türzarge Spachtelmasse 25-25-00015- 003 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen |
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| Proben-/ Labor-Nr. | Gebäude & Etage | Bereich | Material | Detailfoto | Übersichtsfoto | Parameter | Ergebnis mg/kg bzw. mg/l |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| MiP 3 1. OG 3. Wand v. links Putz und Probe 21 Zimmer 116 / Fensterlaibung Spachtelmasse 25-25-00015- 004 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| MiP 3 3. Wand v. links 1. OG Putz und Probe 22 / neben Zimmer 117 Spachtelmasse 25-25-00015- Heizungsrohr 004 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| MiP 3 3. Wand v. links 1. OG Putz und Probe 23 / neben Zimmer 117 Spachtelmasse 25-25-00015- Steckdose 004 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen |
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| Proben-/ Labor-Nr. | Gebäude & Etage | Bereich | Material | Detailfoto | Übersichtsfoto | Parameter | Ergebnis mg/kg bzw. mg/l |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. OG 2. Wand v. links Probe 24 Anstrich (weiß) Zimmer 117 / Fenster | Rückstellprobe | ||||||
| 3. Wand v. links Probe 25 1. OG / Schacht / Mörtel 25-25-00015- Flur 105 010 Fliesenspiegel | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| Probe 26 1. OG 4. Wand v. links Fliesenkleber 25-25-00015- WC 103 / Fliesenspiegel 011 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen |
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| Proben-/ Labor-Nr. | Gebäude & Etage | Bereich | Material | Detailfoto | Übersichtsfoto | Parameter | Ergebnis mg/kg bzw. mg/l |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| MiP 4 Probe 27 1. Wand v. links 2. OG Putz und 25-25-00015- / neben Flur 202 Spachtelmasse 004 Lichtschalter | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| MiP 4 Probe 28 1. Wand v. links 2. OG Putz und 25-25-00015- / 2. Tür v. links / Flur 202 Spachtelmasse 004 Türzarge | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| MiP 4 Probe 29 2. OG 2. Wand v. links Putz und 25-25-00015- Flur 202 / Türzarge Spachtelmasse 004 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen |
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| Proben-/ Labor-Nr. | Gebäude & Etage | Bereich | Material | Detailfoto | Übersichtsfoto | Parameter | Ergebnis mg/kg bzw. mg/l |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| MiP 4 Probe 30 3. Wand v. links 2. OG Putz und 25-25-00015- / 4. Tür v. links / Flur 202 Spachtelmasse 004 Türzarge | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| MiP 4 Probe 31 3. Wand v. links 2. OG Putz und 25-25-00015- / 2. Tür v. links / Flur 209 Spachtelmasse 004 Türzarge | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| Probe 32 2. OG flexibler Boden 25-25-00015- Zimmer 208 Bodenbelag 012 | Asbest kein Asbest NWG 0,1-1% nachgewiesen |
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| Proben-/ Labor-Nr. | Gebäude & Etage | Bereich | Material | Detailfoto | Übersichtsfoto | Parameter | Ergebnis mg/kg bzw. mg/l |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Probe 33 2. OG unter flexiblen Magnesiaestrich 25-25-00015- Zimmer 208 Bodenbelag (rot) 013 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| Probe 34 2. OG Anstrich (weiß, Türen 25-25-00015- Flur 202 braun) 013 | Rückstellprobe | ||||||
| Konstruktions- Probe 35 2. OG hölzer Anstriche (weiß, BC20957.4 Zimmer 203 Dachtragwerk beige, rosé) (Strebe, Stütze) | Blei-Gehalt: Blei 985 mg/kg |
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| Proben-/ Labor-Nr. | Gebäude & Etage | Bereich | Material | Detailfoto | Übersichtsfoto | Parameter | Ergebnis mg/kg bzw. mg/l |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Konstruktions- Probe 36 2. OG hölzer Anstrich (weiß) BC20957.5 Zimmer 208 Dachtragwerk (Strebe, Stütze) | Blei-Gehalt: Blei 2.060 mg/kg | ||||||
| 2. OG Rohr an Probe 37 Rohrum- Zimmer 206 - Schornstein- 25-25-00015- mantelung 014 Dachstuhl schacht | Amphibol- und Chrysotil-Asbest Asbest nachgewiesen KMF NWG 1% keine KMF nachgewiesen | ||||||
| 2. OG Zimmer 206 - Probe 38 Boden Liegestaub Dachstuhl / Dachboden 301 | Rückstellprobe |
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| Proben-/ Labor-Nr. | Gebäude & Etage | Bereich | Material | Detailfoto | Übersichtsfoto | Parameter | Ergebnis mg/kg bzw. mg/l |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2. OG Lichtschalter bei Probe 39 Zimmer 206 - Treppe zum Kittmasse Dachstuhl Dachboden | Rückstellprobe | ||||||
| Probe 40 2. OG Spitzboden Dämmmaterial 25-25-00015- Dachboden 301 015 | KMF KMF nachgewiesen NWG 1% WHO-Fasern:ja | ||||||
| Probe 41 2. OG Abdichtungs- 25-25-00015- Spitzboden 016 Dachboden 301 bahn BC20957.6 | Chrysotil-Asbest Asbest nachgewiesen KMF NWG 0,001% keine KMF nachgewiesen PAK PAK: 9,52 mg/kg |
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| Proben-/ Labor-Nr. | Gebäude & Etage | Bereich | Material | Detailfoto | Übersichtsfoto | Parameter | Ergebnis mg/kg bzw. mg/l |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Probe 42 KG Rohrum- Rohr 25-25-00015- Flur -102 mantelung 017 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| Probe 43 KG Fugenmasse Rohr 25-25-00015- Flur -110 (braun) 018 | Asbest kein Asbest NWG 0,1-1% nachgewiesen | ||||||
| Probe 44 KG Fugenmasse Rohr 25-25-00015- Flur -110 (schwarz) 019 | Asbest kein Asbest NWG 0,1-1% nachgewiesen |
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| Proben-/ Labor-Nr. | Gebäude & Etage | Bereich | Material | Detailfoto | Übersichtsfoto | Parameter | Ergebnis mg/kg bzw. mg/l |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| EG Probe 45 Boden unter BK1/ Fliesenkleber 25-25-00015- Keramikfliesen 020 WC 005 | Asbest Chrysotil-Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| 1. OG Probe 46 Boden unter BK2/ Fliesenkleber 25-25-00015- Keramikfliesen 021 WC 113 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| 1. OG Probe 47 unter BK2/ Ausgleichsmasse 25-25-00015- Fliesenkleber 022 WC 113 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen |
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| Proben-/ Labor-Nr. | Gebäude & Etage | Bereich | Material | Detailfoto | Übersichtsfoto | Parameter | Ergebnis mg/kg bzw. mg/l |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausgleichs- 1. OG unter Probe 48 masse mit blauer BK2/ Ausgleichs- 25-25-00015- Trennschicht auf 023 WC 113 masse Keramikfliesen | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| 1. OG Probe 49 BK3/ 2. Wand v. links Ziegelbruch BC20957.7 Zimmer 116 | EBV / AVV RC 3 | ||||||
| 1. OG Probe 50 Putz mit BK3/ 2. Wand v. links BC20957.8 Ziegelbruch Zimmer 116 | Sulfat, Chlorid, DOC, GV, TOC, Schwer- gefährlicher Abfall metalle, Leitfähigkeit und pH-Wert |
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| Proben-/ Labor-Nr. | Gebäude & Etage | Bereich | Material | Detailfoto | Übersichtsfoto | Parameter | Ergebnis mg/kg bzw. mg/l |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. OG Probe 51 Zwischenwand BK4/ Dämmmaterial 25-25-00015- aus Gipskarton 024 Zimmer 116 | KMF KMF nachgewiesen NWG 1% WHO-Faser:ja | ||||||
| 1. UG Probe 52 Boden unter BK5/ Betonestrich 25-25-00015- Keramikfliesen 025 Zimmer -112 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen | ||||||
| 1. UG Probe 53 unter BK5/ Estrich 25-25-00015- Betonestrich 026 Zimmer -112 | Asbest kein Asbest NWG 0,001% nachgewiesen |
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Anlage 4
Bohrkern Schichtenaufbau
Schichtenaufbau Bodenaufbau – Bohrkern 1
Projekt-Nr.: BB1923
Projekt: Gutshaus Perwenitz
Adresse: Perwenitzer Dorfstraße 13, 14621 Schönwalde - Perwenitz
Probenahmeort: Erdgeschoss, WC 005
Bauteil: Boden
Probenahmedatum: 22.01.2025
Aufbau Boden
Schicht Material Schichtdicke Befund
BK1: 1 ca. 0,5 cm - Keramikfliesen BK1, Probe 45: Chrysotil-Asbest 2 ca. 0,5 cm Fliesenkleber nachgewiesen BK1: 3 ab ca. 1 cm - Parkett
Fotodokumentation – Schichtenaufbau
-
Keramikfliese
-
Fliesenkleber
3.Parkett
BB1923 | Schichtenaufbau Bohrkerne Gutshaus Perwenitz 1 | 5
Schichtenaufbau Bodenaufbau – Bohrkern 2
Projekt-Nr.: BB1923
Projekt: Gutshaus Perwenitz
Adresse: Perwenitzer Dorfstraße 13, 14621 Schönwalde - Perwenitz Probenahmeort: 1. Obergeschoss, WC 113
Bauteil: Boden
Probenahmedatum: 22.01.2025
Aufbau Boden
Schicht Material Schichtdicke Befund
BK2: 1 ca. 0,5 cm - Keramikfliese BK2, Probe 46: kein Asbest 2 ca. 0,5 cm Fliesenkleber nachgewiesen BK2, Probe 47: kein Asbest 3 ca. 1 cm Ausgleichsmasse nachgewiesen
BK2, Probe 48: kein Asbest 4 Ausgleichsmasse mit blauer ca. 0,2 cm nachgewiesen Trennschicht auf Keramikfliesen BK2: kein Asbest 5 ab ca. 2,2 cm Keramikfliese nachgewiesen BK2: 6 - Estrich
Fotodokumentation – Schichtenaufbau
-
Keramikfliese
-
Fliesenkleber
-
Ausgleichsmasse
-
Blaue Trennschicht auf Keramikfliese
-
Estrich
BB1923 | Schichtenaufbau Bohrkerne Gutshaus Perwenitz 2 | 5
Schichtenaufbau Wandaufbau – Bohrkern 3
Projekt-Nr.: BB1923
Projekt: Gutshaus Perwenitz
Adresse: Perwenitzer Dorfstraße 13, 14621 Schönwalde - Perwenitz
Probenahmeort: 1. Obergeschoss, Zimmer 116
Bauteil: 2. Wand v. links
Probenahmedatum: 22.01.2025
Aufbau Innenwand
Schicht Material Schichtdicke Befund
BK3: 1 ca. 0,1 cm - Raufasertapete
BK3, Probe 49, 50: RC-3, 2 ca. 28 cm Putz auf Ziegel gefährlicher Abfall
BK3: 3 ca. 1 cm - Putz auf Raufasertapete
Fotodokumentation – Schichtenaufbau
- Raufasertapete
2.Putz auf Ziegel
BB1923 | Schichtenaufbau Bohrkerne Gutshaus Perwenitz 3 | 5
Schichtenaufbau Wandaufbau – Bohrkern 4
Projekt-Nr.: BB1923
Projekt: Gutshaus Perwenitz
Adresse: Perwenitzer Dorfstraße 13, 14621 Schönwalde - Perwenitz
Probenahmeort: 1. Obergeschoss, Zimmer 116
Bauteil: 4. Wand v. links
Probenahmedatum: 22.01.2025
Aufbau Innenwand
Schicht Material Schichtdicke Befund
BK4: 1 ca. 3 cm - Tapete auf Gipskarton BK4, Probe 26: 2 ca. 5 cm KMF nachgewiesen Dämmung BK4: 3 ca. 3 cm - Tapete auf Gipskarton
Fotodokumentation – Schichtenaufbau
-
Tapete auf Gipskarton
-
Dämmwolle
-
Tapete auf Gipskarton
BB1923 | Schichtenaufbau Bohrkerne Gutshaus Perwenitz 4 | 5
Schichtenaufbau Bodenaufbau – Bohrkern 5
Projekt-Nr.: BB1923
Projekt: Gutshaus Perwenitz
Adresse: Perwenitzer Dorfstraße 13, 14621 Schönwalde - Perwenitz Probenahmeort: Kellergeschoss, Zimmer -112
Bauteil: Boden
Probenahmedatum: 22.01.2025
Aufbau Deckenunterseite
Schicht Material Schichtdicke Befund
BK5 1 ca. 1 cm - Keramikfliesen
BK5, Probe 52 kein Asbest 2 ca. 1,5 cm Betonestrich nachgewiesen
BK5, Probe 53 kein Asbest 3 ca. 3 cm Estrich nachgewiesen
Fotodokumentation – Schichtenaufbau
-
Keramikfliesen
-
Betonestrich
-
Estrich
BB1923 | Schichtenaufbau Bohrkerne Gutshaus Perwenitz 5 | 5
Anlage 5
Probenahmepläne
Legende - Probenahmepunkte
MP01 Materialprobe, Einzelprobe
MiP01 Materialprobe, Mischprobe aus max. 5 Einzelproben
BK01 Kernbohrung
P01 positiver Befund P01 negativer Befund 1 Parameter 1 Parameter Treppe P 42 BF: 3,97 -113 -2,57 P01 positiver Befund P01 negativer Befund B: Kalksandstein; Beton 2 Parameter 2 Parameter P 43 W: Kalksandstein; Beton D: Verputz
P01 positiver Befund P01 negativer Befund 3 Parameter 3 Parameter
OKFB = -2.57
Legende - Parameter
UKDE = -0.32 UKDE = -0.30 UKDE = -0.29 UKDE = -0.27 UKDE = -0.29 UKDE = -0.31 UKDE = -0.30 UKDE = -0.29 UKDE = -0.31 UKDE = -0.30
UKDE = -0.77 Asbest Sulfate, Chloride etc.
- Wandputz Zimmer KMF / WHO- Fasern Zimmer BF:28,39 Zimmer Zimmer EBV | AVV B B D W - F : : 1 : : 0 4 F A A 2 8 l , n n i 4 e s s 5 s t t r r e i i - c c n 2 h h ,85 R B D W - : H : 1 : : 0 B 2 A A 7 , e n n 5 t s s 3 o t t 0 n r r i i m - c c 2 h h m ,84 B D B W - : F : 1 : : 0 2 B A A 1 9 e , n n 8 t s s o 2 t t n r r i i - c c 2 h h ,84 B B Z W - F : 1 i : : m 1 2 B A 2 0 m e , n 1 t s o 9 e t n ri - r c 2 h ,84 B B D W - F : : 1 : : 1 1 F A A 2 1 l n n , i 5 e s s 5 s t t r r e i i - c c n 2 h h ,82 PAK: B ∑ ( P a A )P K > > 5 1 0 0 0 m m g/ g k / g k g T S TS Schwermetalle (Blei) U O K K D F E B = = - - 0 2 . . 3 8 4 5 U O K K D F E B = = - - 0 2 . . 3 8 1 4 U O K K D F E B = = - - 0 2 . . 3 8 1 4 U O K K D F E B = = - - 0 2 . . D3 8 2 4 : Anstrich U O K K D F E B = = - - 0 2 . . 3 8 2 2 U O K K D F E B = = - - 0 2 . . 7 7 9 6 U O K K D F E B = = - - 0 2 . . 3 8 1 2 Rückstellprobe
Zimmer BF: 16,30 -112 -2,82 BK 5
B: Fliesen W: Anstrich D: Anstrich P 52
UKDE = -0.31 UKDE = -0.32 UKDE = -0.31 UKDE = -0.32 UKDE = -0.31 UKDE = -0.31 UKDE = -0.31 UKDE = -0.32 UKDE = -0.31 UKDE = -0.31
P 53 U O K K D FB E = = - - 2 0 . . 8 3 4 1 F BF lu : 3 r 2,60 Treppe U O K K D F E B = = - - 0 2 . . 3 8 1 1 -102 -2,50 U O K K D FB E = = - - 2 0 . . 8 3 4 3 B - F 1 3 0 ,4 1 6 Var. UKDE = -0.31 U O K K D FB E = = - - 2 0 . . 8 3 4 0 B W : : F A l n ie s s tr e ic n h U O K K D F E B = = - - 0 2 . . 3 8 1 1B Fliesen; Holz; Anstr O ic K h FB = -2.81 D: Anstrich W Anstrich D Verputz
UKDE = -0.30 UKDE = -0.32 UKDE = -0.33 UKDE = -0.28 UKDE = -0.30 UKDE = -0.31 Zimmer OKFB = -2.81 OKFB = -2.81 P 42 BF:42,29 RH:2,520mm Zimmer Zimmer -106 -2,84 BF: 21,35 BF 21,28 B D W : : : F K A l a n ie l s k s t s r e i a c n n h dstein; A U O n K K s D F t B E ri c = = h - - 2 0 . . 8 3 4 2 B D W - : : 1 : 0 B A A 4 e n n t s s o t t n r r i i - c c 2 h h ,84 B D W -10 F A A 3 l n n ie s s s t t r r e i i c c n V h h ar. Benennung P E r h o e b m e a n l a ig h e m s e G st u e t l s le h n a u m s i t P A e n rw al e y n s i e tz ergebnisse UKDE = -0.30 Zimmer UKDE = -0.29 UKDE = -0.31 UKDE = -0.28 OKFB = -2.84 BF: 19,97 OKFB = -2.84 OKFB = -2.82 OKFB = -2.81 Kellergeschoss -105 -2,84 Projekt B W : : B A e n t s o t n rich Schadstoffuntersuchung UKDE = -0.28 D: Anstrich UKDE = -0.28 UKDE = -0.28 UKDE = -0.27 U O K K D FB E = = - - 2 0 . . 8 2 2 8 U O K K D F E B = = - - 0 2 . . 2 8 8 1 U O K K D FB E = = - - 2 0 . . 8 2 0 9 Perwenitzer Dorfstraße 13 14621 Schönwalde - Perwenitz
Auftraggebende Gemeinde Schönwalde - Glien Berliner Allee 7 14621 Schönwalde Glien
Competenza GmbH Niederlassung Berlin Schnellerstraße 141 | 12439 Berlin
Maßstab Bearbeiterin Plangröße
- M.Eng. M.Henze A3 Datum Zeichnerin Anlage 20.02.25 M.Eng. M.Henze 1
Datei
Projekt-Nr. BB1923
UOKKDFBE == 03..0713 Entree UOKKDFBE == 03..0724
BF: 35,70 001 0,01
B: Fliesen W:Anstrich D: Anstrich
UOKKDFBE == 03..0730
UOKKDFBE == 03..0731 UOKKDFBE == 03..0742
UKDE = 3.43
Zimmer Zimmer Zimmer BF: 46,43 B R 0 F H : 0 :2 4 7 , 2 6 , 4 0 0 5 m 0, m 31 B 0 F: 0 3 8 0,34 0,01 B 0 : 1 L 3 inoleu 0 m ,31 B D W : : : P A V a n e r s r k p t e r u i t c t t z h B D W : : : L A A i n n n s s o t t l r r e i i c c u h h m D W UO : K : KDFBE A A == n n 03 s s ..06 t t r r 18 i i c c h h UOKKDFBE == 03..0218
UOKKDFBE == 03..0405
Küche BF: 9,35 014 0,01 Zimmer F R BF H lu : : r 3 5 / , 7 6 , T 2 5 0 1 r m e m ppe UKDE = 3.63 UKDE = 3.66 F BF lu : 1 r 3 / , 0 T 6 reppe B D W : : : L A A i n n n s s o t t l r r e i i c c u h h m
R
D B B W 0 F
: H
: : :
0 :
P 3 3 6 A V , 2
a n e 4 ,
r s r 6 2
k p t 0 3
e r u i m
- t c t 0 t z h m ,01 B R W F H : : C 2 2 , , 7 9 8 40mm D B UO W 0 KK : : : DF 0 BE F 2 A V == l 03 n e ie .. s r 06 s p 02 tr e u ic n 0
tz h ,0
; 0 Holz UOKKDFBE == 03..0416 B Z 0 F i : m 0 2 9 8 m ,27 er 0,01 B Z 0 F i : m 1 1 1 8 m ,92 er 0,00 B D W U 0 O : : : KK 1 DFBE F 2 A A == l n n i e 03 s s s .. t t 07 r r e 11 i i c c n 0
h h ,00
Lag UOKK
e DF
r BE == 03..0216 UOKKDFBE == -30.4.051 UO R D B B K W W KD 0 F F : H : : BE : 0 : C == F 9 3 5 A V 03. , , l . n e 04 i 1 4 e 15 s r 1 4 s p t 0 r e u i m c n 0 tz h , m 0 ; 1 Fliesen B D W 0 : : : 0 F 4 V A l e n ie r s s p tr e u ic n 0 tz h ,0 ; 1 Fliesen F R B 0 F H lu : 0 : r 2 8 3 , , 9 3 5 2 0m 0, m 00 K B B D W 0 F : : ü : : 1 8 c L 0 A V , h 1 i n e n 2 s r e o p t l r e u ic u 0 tz h m ,0 ; 1 Fl B D i W e : : s : en L A A i UO n n n K s s K o D t t F l r r e BE i i c c u == h h m 03..0417 UO B D W KK : : DF : BE == L A A 03 i n n n ..06 s s o 13 t t l r r e i i c c u h h m B B D W 0 F : : : : 1 UO 1 KK F 5 A A 2 DF l , n n i BE 4 e s s 0 s == t t r r e 03 i i c c n . 0 .02 h h ; , 14 0 B 0 eton UOKKDFBE == 02..0915 D B W : : : F AV l ne ie sr s ptr e uic n tzh UKDE = 2.45 UKDE = 2.20 OKB = -0.96 OKB = -0.97 OKB = -0.97 UOKKDFBE == 02..0915 UKDE = 3.64 UKDE = 3.64
OKB = -0.06 OKB = -0.08
2,305 43
270,01
03 05
707,5
34
903,1
16
557,3
25 94
591,3
5
655,2
06,1
34 Legende - Probenahmepunkte
MP01 Materialprobe, Einzelprobe
MiP01 Materialprobe, Mischprobe aus max. 5 Einzelproben
BK01 Kernbohrung
P01 positiver Befund P01 negativer Befund 1 Parameter 1 Parameter MiP02 MiP02 P 12 P 13
P01 positiver Befund P01 negativer Befund 2 Parameter 2 Parameter
MiP01 P 1 P01 positiver Befund P01 negativer Befund 3 Parameter 3 Parameter
Legende - Parameter
MiP01 P 5 Asbest Sulfate, Chloride etc.
- Wandputz KMF / WHO- Fasern EBV | AVV PAK: ∑PAK > 100 mg/kg TS B(a)P > 50 mg/kg TS Schwermetalle (Blei)
Rückstellprobe
MiP01 P 2
Benennung Probenahmestellen mit Analyseergebnisse Ehemaliges Gutshaus Perwenitz Erdgeschoss
Projekt Schadstoffuntersuchung Perwenitzer Dorfstraße 13 14621 Schönwalde - Perwenitz
Auftraggebende Gemeinde Schönwalde - Glien Berliner Allee 7 14621 Schönwalde Glien
Competenza GmbH MiP01 MiP01 MiP02 MiP02 MiP02 Niederlassung Berlin P 8 P 4 P 3 P 6 P 7 BK 1 P 14 P 11 P 10 Schnellerstraße 141 | 12439 Berlin
P 45 Maßstab Bearbeiterin Plangröße P 9
- M.Eng. M.Henze A3 Datum Zeichner:in Anlage 20.02.25 M.Eng. M.Henze 1
Datei
Projekt-Nr. BB1923
OKFB = 4.07 OKFB = 4.09
Balkon BF: 44,13 115 Var.
B: Fliesen OKFB = 4.16 W: Nicht definiert D: Nicht definiert
OKFB = 4.15 OKFB = 4.17
UKDE = 7.42 OKFB = 4.06 OKFB = 4.04 OKFB = 4.04 OKFB = 4.04 UKDE = 7.45 UKDE = 7.42 UKDE = 7.41 OKFB = 4.04 U O K K D FB E = = 4 7 . . 0 4 6 1 B B W W 1 F : : : 1 C 7 4 F A ,3 l n i 5 e s s tr e ic n 4 h ,0 ; 5 Fliesen B B D Z W 1 F : : i : : 1 m 5 2 T A A 7 m e , n n 8 p s s 2 e p t t r r i i i c r c c V h h h ar. B B D Z W 1 F : : i : : 1 m 4 6 T A A 0 m e , n n 2 p s s 4 e p t t r r i i i c r c c V h h h ar. B B D Z W 1 F : : i : : 1 m 2 7 T A A 0 m e n n ,1 p s s 7 e p t t r r i i i c r c c V h h h ar. D B B W W 1 F : : : : 0 C 7 4 F A A ,7 l n n i 7 e s s s t t r r e i i c c n 4 h h ,0 ; U O 6 F K Kl D FieB E s = = e 4 7 n. . 0 4 7 2 D: Anstrich UKDE = 7.42 UKDE = 7.42 UKDE = 7.39 UKDE = 7.08 UKDE = 7.22 UKDE = 7.41 UKDE = 7.40 OKFB = 4.05 OKFB = 4.02 OKFB = 4.03 U O K K D FB E = = 4 7 . . 0 4 7 1 B W 1 F: 1 C 6 3 ,69 4,06 F B 1 F lu : 0 4 r 2 ,54 4,06 U O K K D FB E = = 4 7 . . 0 1 7 8 B W 1 F: 0 C 3 3 ,36 4,06 UKDE = 7.39 OK D B W FB : : : = 4 F A A .0 l n n 5 ie s s s t t r r e i i c c n h h ; Fliesen OKFB = 4.04 U O K K D FB E = = 4 7 . . 0 4 3 2 U O K K D FB E = = 4 7 . . 0 4 3 1 OKFB = 4.04 B D W : : : F A A l n n ie s s s t t r r e i i c c n O h h K ; F B F l = ie 4 s .0 e 4 n U O K K D FB E = = 4 7 U . . 0 2 K 7 3 DE = 7.24 UKDE = 7.25 D B W : : : F A A l n n ie s s s t t r r e i i c c n h h ; Fliesen
UKDE = 7.14 UKDE = 7.25 UKDE = 7.25 UKDE = 7.25 OKFB = 4.04 OKFB = 4.03 U O K K D FB E = = 4 7 . . 0 4 4 5 Flur U O K K D FB E = = 4 7 . . 0 4 5 4 BF: 13,64
Bad/WC F BF lu : 2 r 7,64 B 1
: 05
Teppic V
h ar. U O K K D FB E = = 4 7 . . 0 4 4 2 UOKKDFBE == 47..0454 UOKKDFBE == 47..0472 B R F H : :3 6 , , 3 2 5 0 0mm 108 Var. U O K K D FB E = = 4 7 . . 0 4 4 4 D W : : A A n n s s t t r r i i c c h h U O K K D FB E = = 4 7 . . 0 4 5 3 B 1 : 10 Fliesen 4,06 Zimmer D B W : : : T A A e n n p s s p t t r r i i i c c c h h h UKDE = 7.45 UKDE = 7.40 UKDE = 7.42 OKFB = 4.03 OKF D W B : : = 4. A A 04 n n s s t t r r i i c c h h ; Fliesen B 1 F 0 51 9 ,44 Var. U O K K D FB E = = 4 7 . . 0 3 3 7 UKDE = 7.25 Zimmer Zimmer B D W T A V e n e p s rp p tr u i i c c tz h h U O K K D FB E = = 4 7 . . 0 2 4 0 B 1 F: 0 2 7 2,57 4,02 B 1 F: 0 1 6 4,77 4,02 B T F r : e 1 p 3 p ,4 e 5 UKDE = 7.44 B D W : : : P A A a n n r s s k t t e r r i i t c c t h h U O K K D FB E = = 4 7 . . 0 4 3 2 D B W : : : P A A a n n r s s k t t e r r i i t c c t h h U O K K D FB E = = 4 7 . . 0 4 3 3 R 1 H 0 : 1 3,390m 4, m 04
OKFB = 5.89 B: Parkett W: Anstrich D: Anstrich UKDE = 7.11
OKFB = 4.05 OKFB = 4.03 U U O K K K D D F E B E = = = 7 4 7 . . . 2 0 4 9 4 2 UKDE = 7.45 UKDE = 7.45 UKDE = 7.45 UKDE = 7.44 24.7 = EDKU
24.7 = EDKU 14.7 = EDKU
93.7 = EDKU
24.7 = EDKU 40.4 = BFKO OKFB = 4.02 83.7 = EDKU 20.4 = BFKO 24.7 = EDKU
83.7 = EDKU 40.4 = BFKO 34.7 = EDKU
22.7 = EDKU 22.7 = EDKU
22.7 = EDKU 22.7 = EDKU 22.7 = EDKU 02.7 = EDKU
52.7 = EDKU Legende - Probenahmepunkte
MP01 Materialprobe, Einzelprobe
MiP01 Materialprobe, Mischprobe aus max. 5 Einzelproben
BK01 Kernbohrung
BK 3 BK 4
P 49 P 51
P01 positiver Befund P01 negativer Befund P 50 1 Parameter 1 Parameter MiP03 MiP03 MiP03 P 21 P 24 P 22 P 23 P01 positiver Befund P01 negativer Befund 2 Parameter 2 Parameter
P01 positiver Befund P01 negativer Befund 3 Parameter 3 Parameter
Legende - Parameter P 26 Asbest Sulfate, Chloride etc. - Wandputz KMF / WHO- Fasern EBV | AVV
PAK: ∑PAK > 100 mg/kg TS B(a)P > 50 mg/kg TS Schwermetalle (Blei) BK 2 Rückstellprobe P 46 P 47
P 48
Benennung Probenahmestellen mit Analyseergebnisse Ehemaliges Gutshaus Perwenitz
- Obergeschoss Projekt Schadstoffuntersuchung Perwenitzer Dorfstraße 13 14621 Schönwalde - Perwenitz
Auftraggebende Gemeinde Schönwalde - Glien MiP03 MiP03 Berliner Allee 7 P 15 P 25 P 19 P 20 P 17 P 18 14621 Schönwalde Glien
P 16
Competenza GmbH Niederlassung Berlin Schnellerstraße 141 | 12439 Berlin
Maßstab Bearbeiterin Plangröße
- M.Eng. M. Henze A3 Datum Zeichner:in Anlage 20.02.25 M.Eng. M. Henze 1
Datei
Projekt-Nr. BB1923
OKFB = 7.81 OKFB = 7.75
Bad; WC BF: 8,64 210 7,78 B: FliesenOKFB = 7.78 W: Anstrich; Fliesen D: Anstrich UKBI = +10.37 UKBI = +10.37 UKDE = 10.74 Zimmer Zimmer UKDE = 10.18 UKDE = 10.20 B Z 2 F i : m 0 1 6 4 m 4,0 e 4 r Var. B D B W 2 : F : : : 0 1 T A A 7 9 e , n n 8 p s s 0 p t t r r i i i c c c V h h h ar. U O K K D FB E = = 7 1 . 0 7 . 7 51 B B D W 2 F : : : : 0 3 P A A 8 2 a , n n 3 r s s k 8 t t e r r i i t c c V t h h ; a T r e . ppich U O K K D FB E F = = l 7 1 u . 0 7 . r 5 51 Flur UKDE = 10.08 B R Z F H i : m :2 8 m , , 7 5 4 1 e 0m r m B D W : : : P P P a a a r r r k k k e e e t t t t t t ; Anstrich B 2 F: 0 1 2 6,43 Var. B 2 F: 0 2 9 ,83 Var. U O K K D FB E = = 7 1 . 0 7 . 5 53 U O K K D F E B = = 1 7 0 . . 7 5 9 3 B 2 : 1 T 1 eppic 7 h ,79 B W : : T A e n p s p tr i i c c h h B W : : T A e n p s p tr i i c c h h D W : : A A n n s s t t r r i i c c h h ; Fliesen D: Anstrich D: Anstrich UKBI = +10.41 OKFB = 7.77 OKFB = 7.77 OKFB = 7.75 OKFB = 7.75 UKBI = +10.40 UKBI = +10.41 UKBI = +10.38 U O K K D FB E = = 7 1 . 0 7 . 6 51 U O K K D F E B = = 1 7 0 . . 7 5 6 3 OKFB = 7.76 OKFB = 7.75
UKDE = 10.77 OKFB = 7.78 U O K K D FB E = = 7 1 . 0 7 . 5 51 OKFB = 7.75
U O K K D FB E = = 7 1 . 0 7 . 6 51 U O K K D F E B = = 1 7 0 . . 7 5 6 3 OKFB = 7.76 OKFB = 7.75
OKFB = 7.75 OKFB = 7.74 OKFB = 7.74 UKDE = 10.50 UKDE = 10.52 OKFB = 7.74 OKFB = 7.76
Treppe UKDE = 10.51 UKDE = 10.51 Zimmer BF: 12,62 UKDE = 10.76 UKBI = +10.39 UKBI = +10.37 B Z F i : m 13 m ,99 er OKFB = 7.77 OKFB = 7.74 B Z F i : m 10 m ,58 er B 2 F: 0 2 3 2,46 Var. 201 Var. 205 Var. 204 Var. B W : : P A a n r s k t e ri t c t h OKFB = 7.75 B D W : : : P A A a n n r s s k t t e r r i i t c c t h h B: Teppich B: Teppich D: Anstrich W: Anstrich W: Anstrich D: Anstrich D: Anstrich OKFB = 5.89
OKFB = 7.76
OKFB = 7.75
OKFB = 7.77 OKFB = 7.80 OKFB = 7.76 OKFB = 7.76 93.01+ = IBKU
93.01+ = IBKU 06.01+ = IBKU
16.01+ = IBKU 75.01+ = IBKU
75.01+ = IBKU 55.01+ = IBKU
75.01+ = IBKU 65.01+ = IBKU
75.01+ = IBKU 65.01+ = IBKU
55.01+ = IBKU 55.01+ = IBKU
75.01+ = IBKU 55.01+ = IBKU
75.01+ = IBKU 55.01+ = IBKU
65.01+ = IBKU 65.01+ = IBKU
55.01+ = IBKU 55.01+ = IBKU
55.01+ = IBKU 37.01 = EDKU
37.01 = EDKU 05.01+ = IBKU
05.01+ = IBKU 97.7 = BFKO OKFB = 7.78
77.7 = BFKO
OKFB = 7.78 OKFB = 7.75
OKFB = 7.75 OKFB = 7.75 OKFB = 7.76 OKFB = 7.77
47.7 = BFKO
OKFB = 7.76 47.7 = BFKO
OKFB = 7.76 Legende - Probenahmepunkte
MP01 Materialprobe, Einzelprobe
MiP01 Materialprobe, Mischprobe aus max. 5 Einzelproben
BK01 Kernbohrung
MiP04 MiP04 P01 positiver Befund P01 negativer Befund P 38 MP 37 P 39 P 30 P 32 P 36 P 31 1 Parameter 1 Parameter
P 33 MP01 positiver Befund MP01 negativer Befund 2 Parameter 2 Parameter
MP01 positiver Befund MP01 negativer Befund 3 Parameter 3 Parameter
Legende - Parameter
Asbest Sulfate, Chloride etc.
- Wandputz KMF / WHO- Fasern EBV | AVV PAK: ∑PAK > 100 mg/kg TS B(a)P > 50 mg/kg TS Schwermetalle (Blei) Rückstellprobe
Benennung Probenahmestellen mit Analyseergebnisse Ehemaliges Gutshaus Perwenitz 2. Obergeschoss | Dachgeschoss
Projekt Schadstoffuntersuchung Perwenitzer Dorfstraße 13 14621 Schönwalde - Perwenitz
Auftraggebende Gemeinde Schönwalde - Glien MiP04 MiP04 MiP04 P 29 P 28 P 35 P 34 P 27 Berliner Allee 7 14621 Schönwalde Glien
Competenza GmbH Niederlassung Berlin Schnellerstraße 141 | 12439 Berlin
Maßstab Bearbeiterin Plangröße
- M.Eng. M. Henze A3 Datum Zeichnerin Anlage 20.02.25 M.Eng. M. Henze 1
Datei
Projekt-Nr. BB1923
Legende - Probenahmepunkte
MP01 Materialprobe, Einzelprobe
MiP01 Materialprobe, Mischprobe aus max. 5 Einzelproben
BK01 Kernbohrung
P01 positiver Befund P01 negativer Befund 1 Parameter 1 Parameter
MP01 positiver Befund MP01 negativer Befund 2 Parameter 2 Parameter
MP01 positiver Befund MP01 negativer Befund 3 Parameter 3 Parameter
Legende - Parameter
OKFB = +10.77 OKFB = +10.74 Asbest Sulfate, Chloride etc.
- Wandputz OKFB = +10.79 OKFB = +10.82 KMF / WHO- Fasern EBV | AVV Dachboden PAK: ∑PAK > 100 mg/kg TS B 3 F: 0 1 1 32,58 Var. B(a)P > 50 mg/kg TS Schwermetalle (Blei) B W : : H A o n l s z trich OKFB = +10.77 Rückstellprobe D: Nicht definiert
UKBI = +13.88 UKBI = +13.87 UKBI = +13.88 UKBI = +13.88 UKBI = +12.86 UKBI = +12.86
OKFB = +10.79 OKFB = +10.82
OKFB = +10.78 OKFB = +10.76
Benennung Probenahmestellen mit Analyseergebnisse Ehemaliges Gutshaus Perwenitz Spitzboden
Projekt Schadstoffuntersuchung Perwenitzer Dorfstraße 13 P 40 14621 Schönwalde - Perwenitz MP41 Auftraggebende Gemeinde Schönwalde - Glien Berliner Allee 7 14621 Schönwalde Glien
Competenza GmbH Niederlassung Berlin Schnellerstraße 141 | 12439 Berlin
angröße A3 nlage 1
| Maßstab - | Bearbeiterin M.Eng. M. Henze | |
|---|---|---|
| Datum 20.02.25 | Zeichnerin M.Eng. M. Henze |
Datei
Projekt-Nr. BB1923
Anlage 6
Orientierende Auswertung
nach EBV / AVV-Analytik
Orientierende Auswertung nach EBV/AVV-Analytik
| 2504012X-001a, BC20957.7 Probe 49 | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Chemische Untersuchung und Bewertung von Recyclingbaustoffen / Bauschutt (gem. Vollzugshinweise zur Zuordnung von Abfällen zu den Abfallarten eines Spiegeleintrages in der Abfallverzeichnis-Verordnung(AVV)für „Recyclingbaustoffe/nicht aufbereiteten Bauschutt“ der SenMVKU). Stand 06.10.2023. Parameter nach AVV Anlage V, Tabelle 1 sowie Mindestuntersuchungsumfang zu den in Anlage IV Tabelle 4 genannten Schwellenwerten in Verbindung mit der Anlage 1, Tabelle 1 der Ersatzbaustoffverordnung (EBV). | ||||||
| Projekt: | Gutshaus Perwenitz | |||||
| Projekt-Nr.: | BB1923 | Veranlasser: | Gemeinde Schönwalde - Glien, Berliner Allee 7, 14621 Schönwalde-Glien | |||
| Probenherkunft: | Perwenitzer Dorfstraße 13 - Schönwalde, Perwenitz | Abfallart / allgemeine Beschreibung: | Ziegelbruch | |||
| Prüfbericht-Nr.: | 2504012X | Datum: | 10.02.2025 | |||
| ZuordnungswerteFeststofffür Recyclingbaustoffe/nicht aufbereiteten Bauschutt (nach EBV und AVV) | ||||||
| Einbauklasse nach EBV | Schwellen- | Analyseergebnisse | ||||
| Parameter | Einheit | RC-1 | RC-2 | RC-3 | werte nach AVV* | 2504012X-001a, BC20957.7 Probe 49 |
| Trockenrückstand | % | - | 100 | |||
| Cyanide gesamt | mg/kg TS | 10 | u.d.B. | |||
| Antimon | mg/kg TS | - | u.d.B. | |||
| Arsen | mg/kg TS | 150 | u.d.B. | |||
| Blei | mg/kg TS | 700 | 5,1 | |||
| Cadmium | mg/kg TS | 10 | 0,14 | |||
| Chrom | mg/kg TS | 600 | 22 | |||
| Kupfer | mg/kg TS | 320 | 5,6 | |||
| Nickel | mg/kg TS | 350 | 9,5 | |||
| Quecksilber | mg/kg TS | 5 | u.d.B. | |||
| Thallium | mg/kg TS | 7 | u.d.B. | |||
| Zink | mg/kg TS | 1200 | 31 | |||
| Zinn | mg/kg TS | - | n.a. | |||
| EOX | mg/kg TS | 10 | u.d.B. | |||
| MKW (C10-C40) | mg/kg TS | 2000 | u.d.B. | |||
| MKW (C10-C22) | mg/kg TS | 1000 | u.d.B. | |||
| ∑ PAK nach EPA 16 | mg/kg TS | 10 | 15 | 20 | 20 | 0,033 |
| ∑ PCB 7 | mg/kg TS | 0,5 | n.b. | |||
| Bewertung Feststoff: | RC-1 |
u.d.B.: unterhalb der Bestimmungsgrenze; n.a. = nicht analysiert; n.b. = nicht berechenbar (als u.d.B. zu bewerten) PAK : Konzentration von 16 Polycyclischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen 16 Seite 1 von 2
| ZuordnungswerteEluatfür Recyclingbaustoffe/nicht aufbereiteten Bauschutt (nach EBV und AVV) | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Einbauklasse nach EBV | Schwellen- | Analyseergebnisse | ||||
| Parameter | Einheit | RC-1 | RC-2 | RC-3 | werte nach AVV* | 2504012X-001a, BC20957.7 Probe 49 |
| pH-Wert** | 6-13 | 6-13 | 6-13 | 6-13 | 9,6 | |
| el. Leitfähigkeit** | µS/cm | 2500 | 3200 | 10000 | 10000 | 2100 |
| pH nach CO 2 Begasung | 6-13 | 6-13 | 6-13 | 6-13 | n.a. | |
| el. Leitfähigkeit nach CO Begasung 2 | µS/cm | 2500 | 3200 | 10000 | 10000 | n.a. |
| Sulfat | mg/l | 600 | 1.000 | 3.500 | 3.500 | 1500 |
| Cyanide (ges.) | mg/l | 0,05 | u.d.B. | |||
| Antimon | µg/l | 15 | u.d.B. | |||
| Arsen | µg/l | 100 | 3,1 | |||
| Blei | µg/l | 470 | u.d.B. | |||
| Cadmium | µg/l | 15 | u.d.B. | |||
| Chrom (ges.) | µg/l | 150 | 440 | 900 | 900 | 50 |
| Kupfer | µg/l | 110 | 250 | 500 | 500 | u.d.B. |
| Molybdän | µg/l | 110 | 31 | |||
| Nickel | µg/l | 280 | u.d.B. | |||
| Quecksilber | µg/l | 1 | u.d.B. | |||
| Thallium | µg/l | 2 | u.d.B. | |||
| Vanadium | µg/l | 120 | 700 | 1350 | 1350 | 900 |
| Zink | µg/l | 1600 | 33 | |||
| MKW | mg/l | 0,31 | u.d.B. | |||
| Phenole | mg/l | 2 | u.d.B. | |||
| PAK 15 | µg/l | 4 | 8 | 25 | 25 | 4,1075 |
| Bewertung Eluat: | RC-3 | |||||
| u.d.B. = kleiner Bestimmungsgrenze; n.a. = nicht analysiert PAK : ohne Naphthalin und Methylnaphthaline 15 | sgrenze; n.a. = nicht analysiert | |||||
| Bewertung gem. Ersatzbaustoffverordnung und AVV: | ||||||
| Bemerkung: | ||||||
| Das Material wird vorbehaltlich der Bestätigung durch d eingestuft. Die Einstufung erfolgte ausschließlich anhand der che |
*AVV Die Überschreitung der Parameter gemäß AVV führt zur Einstufung als gefährlicher Abfall. **Wenn es sich um reines, frisch gebrochenes Betonmaterial handelt, können die Materialwerte "pH- Wert" und "elektr. Leitfähigkeit" vernachlässigt werden, sofern die anderen Materialwerte für Recycling- Baustoffe der jeweiligen Materialklasse gemäß Anlage 1 Tabelle 1 eingehalten werden.
Seite 2 von 2
| Gutshaus Perwenitz | orientierende Auswertung | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Chemische Untersuchung und Bewertung von Recyclingbaustoffen / Bauschutt (gem. Deponieverordnung, Stand 27. September 2017) Stand 08.07.2024. | ||||||
| Projekt: | Gutshaus Perwenitz | |||||
| Projekt-Nr.: | BB1923 | Proben- art: | Putz mit Ziegelbruch | |||
| Prüfbericht-Nr.: | 2504013X | Datum: | 13.02.2025 | |||
| ZuordnungswerteFeststofffür Recyclingbaustoffe/nicht aufbereiteten Bauschutt (n. DepV) | ||||||
| Klassen der Deponierverordnung | Analyse- ergebnisse | |||||
| Parameter | Einheit | DK 0 | DK I | DK II | DK III | 2504013X- 001a |
| Glühverlust | % | ≤ 3 | ≤ 3 | ≤ 5 | ≤ 10 | 1,7 |
| TOC | % | ≤ 1 | ≤ 1 | ≤ 3 | ≤ 6 | 0,21 |
| Summe BTEX | mg/kg TS | ≤ 6 | n.a. | |||
| Summe PCB | mg/kg TS | ≤ 1 | n.a. | |||
| KW/GC (C10-C40) | mg/kg TS | ≤ 500 | n.a. | |||
| Summe PAK | mg/kg TS | ≤ 30 | n.a. | |||
| Benzo(a)pyren | mg/kg TS | n.a. | ||||
| Säureneutralistions- kapazität (pKs) | mmol/kg | n.a. | ||||
| Extrahierb. lipophile Stoffe | % | ≤ 0,1 | ≤ 0,4 | ≤ 0,8 | ≤ 4 | n.a. |
| Blei | mg/kg Ts. | 12 | ||||
| Cadmium | mg/kg Ts. | 0,24 | ||||
| Chrom (ges.) | mg/kg Ts. | 7,5 | ||||
| Kupfer | mg/kg Ts. | 5,4 | ||||
| Nickel | mg/kg Ts. | 5,2 | ||||
| Quecksilber | mg/kg Ts. | < BG | ||||
| Zink | mg/kg Ts. | 360 | ||||
| Bewertung Feststoff: | gefährlicher Abfall |
< BG = kleiner Bestimmungsgrenze; n.a. = nicht analysiert
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| ZuordnungswerteEluatfür Recyclingbaustoffe/nicht aufbereiteten Bauschutt (n. DepV) | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Klassen der Deponierverordnung | Analyse- ergebnisse | |||||
| Parameter | Einheit | DK 0 | DK I | DK II | DK III | 2504013X- 001a |
| pH-Wert | - | 5,5-13 | 5,5-13 | 5,5-13 | 4-13 | 9,4 |
| DOC | mg/l | ≤ 50 | ≤ 50 | ≤ 80 | ≤ 100 | 110 |
| Phenolindex | mg/l | ≤ 0,1 | ≤ 0,2 | ≤ 50 | ≤ 100 | n.a. |
| Arsen | mg/l | ≤ 0,05 | ≤ 0,2 | ≤ 0,2 | ≤ 2,5 | < BG |
| Blei | mg/l | ≤ 0,05 | ≤ 0,2 | ≤ 1 | ≤ 5 | < BG |
| Cadmium | mg/l | ≤ 0,004 | ≤ 0,05 | ≤ 0,1 | ≤ 0,5 | < BG |
| Kupfer | mg/l | ≤ 0,2 | ≤ 1 | ≤ 5 | ≤ 10 | 13 |
| Nickel | mg/l | ≤ 0,04 | ≤ 0,2 | ≤ 1 | ≤ 4 | < BG |
| Quecksilber | mg/l | ≤ 0,001 | ≤ 0,005 | ≤ 0,02 | ≤ 0,2 | < BG |
| Zink | mg/l | ≤ 0,4 | ≤ 2 | ≤ 5 | ≤ 20 | < BG |
| Chlorid | mg/l | ≤ 80 | ≤ 1.500 | ≤ 1.500 | ≤ 2.500 | 37 |
| Sulfat | mg/l | ≤ 100 | ≤ 2.000 | ≤ 2.000 | ≤ 5.000 | 390 |
| Cyanide l. freisetzbar | mg/l | ≤ 0,01 | ≤ 0,1 | ≤ 0,5 | ≤ 1 | n.a. |
| Fluorid | mg/l | ≤ 1 | ≤ 5 | ≤ 15 | ≤ 50 | n.a. |
| Barium | mg/l | ≤ 2 | ≤ 5 | ≤ 10 | ≤ 30 | n.a. |
| Chrom gesamt | mg/l | ≤ 0,05 | ≤ 0,3 | ≤ 1 | ≤ 7 | 15 |
| Molybdän | mg/l | ≤ 0,05 | ≤ 0,3 | ≤ 1 | ≤ 3 | n.a. |
| Antimon | mg/l | ≤ 0,006 | ≤ 0,03 | ≤ 0,07 | ≤ 0,5 | n.a. |
| Selen | mg/l | ≤ 0,01 | ≤ 0,03 | ≤ 0,05 | ≤ 0,7 | n.a. |
| Gesamtgehalt an gel. Feststoffen | mg/l | ≤ 400 | ≤ 3.000 | ≤ 6.000 | ≤ 10.000 | n.a. |
| El. Leitfähigkeit | µS/cm | 970 | ||||
| Bewertung Eluat: | gefährlicher Abfall |
< BG = kleiner Bestimmungsgrenze; n.a. = nicht analysiert
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