Verkehrsleistungen im öffentlichen Linienbusverkehr in der Region Hannover
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 12.05.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 7
- Auftraggeber
- regiobus Hannover GmbH
- Erfüllungsregion
- Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 13.04.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 247692-2026
- Verfahrensnummer
- bad4fa58-186e-4d5b-a92c-a93f0ade4357
- CPV-Codes
- 60000000 · Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport)
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Kurzbeschreibung
Die regiobus Hannover GmbH vergibt Verkehrsleistungen im öffentlichen Linienverkehr nach dem Personenbeförderungsgesetz für die Region Hannover in sieben Losen. Der Leistungsbeginn ist der 13. Dezember 2026; für die Lose A1 bis A4 sind jährlich 170.000, 180.000, 180.000 beziehungsweise 160.000 Betriebswagenkilometer vorgesehen.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Die regiobus Hannover GmbH ist ein Nahverkehrsunternehmen in der und für die Region Hannover. Gemeinsam mit anderen Verkehrsunternehmen betreibt die regiobus Hannover GmbH den öffentlichen Personennahverkehr im Verkehrsverbund "Großraum-Verkehr Hannover" (GVH). Die regiobus Hannover GmbH wurde 1998 gegründet und entstand aus der Verschmelzung von drei Verkehrsunternehmen und einer Servicegesellschaft. Die regiobus Hannover GmbH verteilt sich auf sechs Standorte mit der Verwaltung in Hannover sowie den Betriebshöfen in Burgdorf, Mellendorf, Neustadt am Rbge., Wunstorf und Eldagsen. Das Unternehmen beschäftigt rund 800 Mitarbeiter. Mit fast 400 im Linienverkehr eingesetzten Fahrzeugen (davon 260 eigene) werden jährlich ca. 28 Mio. Fahrgäste befördert. Zur Erbringung ihrer Leistungen bedient sich die regiobus Hannover GmbH auch anderer Busunternehmen, die derzeit mit 130 Fahrzeugen für die regiobus Hannover GmbH im Umlandverkehr in der Region Hannover unterwegs sind. Derzeit wird etwa ein Drittel der Fahrleistung von 6 Unternehmen erbracht, die zusammen eine Fahrleistung von 7,4 Mio. Betriebswagen-Kilometern jährlich erreichen. Der Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist insoweit die Erbringung von Verkehrsleistungen im Linienverkehr gemäß §§ 42, 43 Personenbeförderungsgesetz (PBefG). Der diesem Vergabeverfahren zu Grunde liegende Leistungsumfang der ausgeschriebenen Linien ergibt sich aus den beiliegenden Anlagen.
Leistungen nach Losen (7)
LOT-0001 · A1
Der Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Verkehrsleistungen im Linienverkehr gemäß §§ 42, 43 Personenbeförderungsgesetz (PBefG). Die Leistungen teilen sich in mehrere Lose auf: Los A1: ab 13.12.2026 170.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A2: ab 13.12.2026 180.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A3: ab 13.12.2026 180.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A4: ab 13.12.2026 160.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B1: ab 12.12.2027 270.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B2: ab 12.12.2027 380.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B3: ab 12.12.2027 380.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Die Fahrleistungen werden bis 31.12.2029 vergeben. Im Vertrag ist eine Option auf zweimalige einseitige Verlängerung seitens der regiobus um jeweils 1 Jahr vorgesehen. Die erste Verlängerung bis 14.12.2030 muss bis 30.06.2028 erklärt werden. Die zweite Verlängerung bis 13.12.2031 muss bis 31.12.2029 erklärt werden.
LOT-0002 · A2
Der Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Verkehrsleistungen im Linienverkehr gemäß §§ 42, 43 Personenbeförderungsgesetz (PBefG). Die Leistungen teilen sich in mehrere Lose auf: Los A1: ab 13.12.2026 170.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A2: ab 13.12.2026 180.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A3: ab 13.12.2026 180.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A4: ab 13.12.2026 160.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B1: ab 12.12.2027 270.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B2: ab 12.12.2027 380.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B3: ab 12.12.2027 380.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Die Fahrleistungen werden bis 31.12.2029 vergeben. Im Vertrag ist eine Option auf zweimalige einseitige Verlängerung seitens der regiobus um jeweils 1 Jahr vorgesehen. Die erste Verlängerung bis 14.12.2030 muss bis 30.06.2028 erklärt werden. Die zweite Verlängerung bis 13.12.2031 muss bis 31.12.2029 erklärt werden.
LOT-0003 · A3
Der Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Verkehrsleistungen im Linienverkehr gemäß §§ 42, 43 Personenbeförderungsgesetz (PBefG). Die Leistungen teilen sich in mehrere Lose auf: Los A1: ab 13.12.2026 170.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A2: ab 13.12.2026 180.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A3: ab 13.12.2026 180.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A4: ab 13.12.2026 160.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B1: ab 12.12.2027 270.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B2: ab 12.12.2027 380.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B3: ab 12.12.2027 380.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Die Fahrleistungen werden bis 31.12.2029 vergeben. Im Vertrag ist eine Option auf zweimalige einseitige Verlängerung seitens der regiobus um jeweils 1 Jahr vorgesehen. Die erste Verlängerung bis 14.12.2030 muss bis 30.06.2028 erklärt werden. Die zweite Verlängerung bis 13.12.2031 muss bis 31.12.2029 erklärt werden.
LOT-0004 · A4
Der Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Verkehrsleistungen im Linienverkehr gemäß §§ 42, 43 Personenbeförderungsgesetz (PBefG). Die Leistungen teilen sich in mehrere Lose auf: Los A1: ab 13.12.2026 170.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A2: ab 13.12.2026 180.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A3: ab 13.12.2026 180.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A4: ab 13.12.2026 160.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B1: ab 12.12.2027 270.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B2: ab 12.12.2027 380.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B3: ab 12.12.2027 380.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Die Fahrleistungen werden bis 31.12.2029 vergeben. Im Vertrag ist eine Option auf zweimalige einseitige Verlängerung seitens der regiobus um jeweils 1 Jahr vorgesehen. Die erste Verlängerung bis 14.12.2030 muss bis 30.06.2028 erklärt werden. Die zweite Verlängerung bis 13.12.2031 muss bis 31.12.2029 erklärt werden.
LOT-0005 · B1
Der Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Verkehrsleistungen im Linienverkehr gemäß §§ 42, 43 Personenbeförderungsgesetz (PBefG). Die Leistungen teilen sich in mehrere Lose auf: Los A1: ab 13.12.2026 170.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A2: ab 13.12.2026 180.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A3: ab 13.12.2026 180.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A4: ab 13.12.2026 160.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B1: ab 12.12.2027 270.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B2: ab 12.12.2027 380.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B3: ab 12.12.2027 380.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Die Fahrleistungen werden bis 31.12.2029 vergeben. Im Vertrag ist eine Option auf zweimalige einseitige Verlängerung seitens der regiobus um jeweils 1 Jahr vorgesehen. Die erste Verlängerung bis 14.12.2030 muss bis 30.06.2028 erklärt werden. Die zweite Verlängerung bis 13.12.2031 muss bis 31.12.2029 erklärt werden.
LOT-0006 · B2
Der Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Verkehrsleistungen im Linienverkehr gemäß §§ 42, 43 Personenbeförderungsgesetz (PBefG). Die Leistungen teilen sich in mehrere Lose auf: Los A1: ab 13.12.2026 170.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A2: ab 13.12.2026 180.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A3: ab 13.12.2026 180.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A4: ab 13.12.2026 160.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B1: ab 12.12.2027 270.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B2: ab 12.12.2027 380.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B3: ab 12.12.2027 380.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Die Fahrleistungen werden bis 31.12.2029 vergeben. Im Vertrag ist eine Option auf zweimalige einseitige Verlängerung seitens der regiobus um jeweils 1 Jahr vorgesehen. Die erste Verlängerung bis 14.12.2030 muss bis 30.06.2028 erklärt werden. Die zweite Verlängerung bis 13.12.2031 muss bis 31.12.2029 erklärt werden.
LOT-0007 · B3
Der Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Verkehrsleistungen im Linienverkehr gemäß §§ 42, 43 Personenbeförderungsgesetz (PBefG). Die Leistungen teilen sich in mehrere Lose auf: Los A1: ab 13.12.2026 170.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A2: ab 13.12.2026 180.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A3: ab 13.12.2026 180.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los A4: ab 13.12.2026 160.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B1: ab 12.12.2027 270.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B2: ab 12.12.2027 380.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Los B3: ab 12.12.2027 380.000 Betriebswagenkilometer; gerechnet auf ein Jahr (2026) Die Fahrleistungen werden bis 31.12.2029 vergeben. Im Vertrag ist eine Option auf zweimalige einseitige Verlängerung seitens der regiobus um jeweils 1 Jahr vorgesehen. Die erste Verlängerung bis 14.12.2030 muss bis 30.06.2028 erklärt werden. Die zweite Verlängerung bis 13.12.2031 muss bis 31.12.2029 erklärt werden.
Anforderungen an deinen Betrieb
§ 123 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 OWiG rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, 3. § 261 StGB (Geldwäsche), 4. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f StGB (unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 IntBestG (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1.das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. § 124 GWB (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 GWB ist entsprechend anzuwenden, 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9.das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. (2) § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) bleiben unberührt. Auf §§ 125, 126 GWB wird hingewiesen. Es gilt die Regelung des § 51 SektVO: (1) Die Angebote werden geprüft und gewertet, bevor der Zuschlag erteilt wird. (2) Der Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. (3) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb beeinträchtigen. (4) Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen. (5) Die Entscheidung zur und das Ergebnis der Nachforderung sind zu dokumentieren.
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
§ 123 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 OWiG rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, 3. § 261 StGB (Geldwäsche), 4. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f StGB (unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 IntBestG (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1.das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. § 124 GWB (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 GWB ist entsprechend anzuwenden, 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9.das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. (2) § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) bleiben unberührt. Auf §§ 125, 126 GWB wird hingewiesen. Es gilt die Regelung des § 51 SektVO: (1) Die Angebote werden geprüft und gewertet, bevor der Zuschlag erteilt wird. (2) Der Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. (3) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb beeinträchtigen. (4) Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen. (5) Die Entscheidung zur und das Ergebnis der Nachforderung sind zu dokumentieren.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 11.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 626184-2026
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| OLOmnibusbetrieb Lossa | Oberursel | 1 | 0 | 20.07.2026 | - | steigend |
| BRBeNEX Regionalverkehr GmbH & Co. KG | Grünwald | 1 | 0 | 16.07.2026 | 2 € | steigend |
Wer schreibt solche Vergaben aus?
Regionen: Bayern (9) · Niedersachsen (8) · Nordrhein-Westfalen (8) · Baden-Württemberg (6) · Hessen (4) · Rheinland-Pfalz (1)| LHLandkreis Helmstedt | Helmstedt | 2 | 13.08.2026 |
| ZVZweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN) | Bremen | 2 | 18.06.2026 |
| MGmoBiel GmbH | Bielefeld | 1 | 10.08.2026 |
| SSSWT Stadtwerke Trier Verkehrs-GmbH | Trier | 1 | 10.08.2026 |
| ÜRÜSTRA Reisen GmbH | Hannover | 1 | 06.08.2026 |
| LGLandkreis Goslar | Goslar | 1 | 06.08.2026 |
| RHregiobus Hannover GmbH | Hannover | 1 | 06.08.2026 |
| ÜHÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft | Hannover | 1 | 06.08.2026 |
Laufende Rahmenverträge
bundesweitKeine laufenden Rahmenverträge mit gemeinsamem CPV-Code bekannt.
regiobus Hannover GmbH
Aktiv seit 2026 · 2 VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche| RGRETOURS GmbH & Co. KG | 1 | 28.08.2026 | 5,9 Mio. € |
| BBBlock Busreisen GmbH & Co.KG | 1 | 28.08.2026 | 5,9 Mio. € |
| LBLangreder Bus GmbH | 1 | 28.08.2026 | 5,9 Mio. € |
| WFWunstorfer Fahrdienst GmbH & Co. KG | 1 | 28.08.2026 | 5,9 Mio. € |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 06.08.2026 | Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Hybrid-Gelenkbussen für den Linienverkehr | Offen | - | - |
| 13.04.2026 | Verkehrsleistungen im öffentlichen Linienbusverkehr in der Region Hannover | Vergeben | RGRETOURS GmbH & Co. KG +3 weitere | 5,9 Mio. € |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenBetriebsleistungen im Linien- und Rufbusverkehr im Landkreis Schmalkalden-Meiningen (Los Rhön)
Meiningen · Offen · Frist 25.09.2026
Die MBB Meininger Busbetriebs GmbH beauftragt die Erbringung von Linienfahrleistungen sowie Rufbus- und Bedarfsverkehren im Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Der Leistungsumfang beträgt jährlich etwa 154 000 Fahrplankilometer und wird im Zeitraum vom 01.01.2027 bis zum 31.12.2028 erbracht. Die Vergabe erfolgt in einem Los.
59 % ähnlichTestkundenverfahren für regiobus Hannover in den Jahren 2027 bis 2029
Offen · Frist 18.09.2026
Die regiobus Hannover GmbH beschafft ein Testkundenverfahren zur Bewertung ihrer Leistungen durch Testkundinnen und Testkunden. Die Leistung ist für die Jahre 2027 bis 2029 in der Region Hannover beziehungsweise Niedersachsen vorgesehen; weitere Angaben zu Umfang und Vergütung liegen nicht vor. Als Frist ist der 18. September 2026 um 08:00 Uhr (UTC) angegeben.
52 % ähnlichPersonenbeförderungsleistungen im Regionalbusverkehr Landkreis Biberach
Biberach · Offen
Der Landkreis Biberach schreibt Personenbeförderungsleistungen für diverse Regionalbuslinien sowie eine Regiobuslinie aus. Der Vertrag ist als Bruttovertrag ausgestaltet und umfasst eine Laufzeit von 120 Monaten, beginnend am 01.02.2027. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis- und Qualitätskriterien.
52 % ähnlichÖffentliche Busverkehrsleistungen auf den Linien MR-61 bis MR-65
Marburg · Offen · Frist 23.10.2026
Der Regionale Nahverkehrsverband Marburg-Biedenkopf (RNV) beschafft öffentliche Busverkehrsleistungen auf den Linien MR-61 bis MR-65 im Landkreis Marburg-Biedenkopf, in der Stadt Marburg und im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Für das Kalenderjahr 2028 ist ein Umfang von insgesamt etwa 557.000 Nutzwagenkilometern vorgesehen. Die Vergabe erfolgt in einem offenen Verfahren; Angebote müssen bis zum 23. Oktober 2026 um 08:00 Uhr eingereicht werden.
51 % ähnlichPersonenbeförderungsleistungen Linienbündel 3 und 6 im Landkreis Main-Spessart
Karlstadt · Offen · Frist 21.09.2026
Das Landratsamt Main-Spessart schreibt den Betrieb von Linienbündeln im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) aus. Der Auftrag umfasst drei Lose mit einer Laufzeit von zehn Jahren, beginnend ab dem 1. August 2027 bis zum 31. Juli 2037. Es handelt sich um diverse Buslinien im Raum Marktheidenfeld und Umgebung.
49 % ähnlichBetrieb von Regional- und Regionalbahnlinien in Thüringen und Unterfranken
München · Offen · Frist 24.09.2026
Das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr vergibt den Betrieb von Schienenpersonennahverkehrsleistungen in Thüringen und Bayern. Der Auftrag umfasst den fahrplanmäßigen Regional- und Regionalbahnverkehr auf zwei Lose aufgeteilten Streckennetzen mit einem jährlichen Umfang von rund 6,5 Millionen Fahrplankilometern. Die Vertragslaufzeit beträgt acht Jahre, beginnend im Dezember 2028 bis Dezember 2036, mit Optionen zur Streckenerweiterung.
46 % ähnlichVerkehrsdienstleistungen für die Buslinie 91 im Landkreis Ravensburg
Ravensburg · Offen · Frist 25.09.2026
Das Landratsamt Ravensburg schreibt die Verkehrsdienstleistungen für die Buslinie 91 aus. Der Vertrag umfasst eine jährliche Fahrleistung von rund 127.928 Kilometern über einen Zeitraum von vier Jahren, beginnend am 01.06.2027. Die Vergabe erfolgt im offenen Verfahren.
44 % ähnlichRufbusverkehrsdienste für die Linien 8401‑8412 im Landkreis Schwandorf
Schwandorf · Offen · Frist 01.10.2026
Der Landkreis Schwandorf vergibt einen öffentlichen Dienstleistungsauftrag für Rufbusverkehre auf zwölf Linien (8401 bis 8412). Jede Linie wird als eigenständiges Los ausgeschrieben. Die Vertragslaufzeit beträgt sechs Jahre ab dem 16.12.2026. Der geschätzte Auftragswert wird im Vergabeverfahren nicht angegeben.
44 % ähnlichÖPNV-Leistungen im Stadtbusverkehr Marktheidenfeld (Linie 681)
Karlstadt · Offen · Frist 21.09.2026
Der Landratsamt Main‑Spessart vergibt einen öffentlichen Dienstleistungsauftrag für die Verkehrsleistungen im Stadtbusverkehr Marktheidenfeld (Linie 681). Die Leistungspflicht beginnt am 01.08.2027 und endet am 31.07.2032. Der Auftrag umfasst die komplette Durchführung des Linienverkehrs für einen Zeitraum von fünf Jahren. Der geschätzte Auftragswert ist nicht angegeben.
41 % ähnlichNeuerteilung von Linienverkehrsgenehmigungen im Landkreis Anhalt-Bitterfeld
Köthen · Offen
Der Landkreis Anhalt-Bitterfeld schreibt die Erteilung von Linienverkehrsgenehmigungen für zahlreiche Buslinien im Kreisgebiet aus. Das Verfahren betrifft den Linienverkehr nach dem Personenbeförderungsgesetz mit Wirkung zum 01.07.2027. Es handelt sich um ein verwaltungsrechtliches Genehmigungsverfahren für Verkehrsunternehmen.
41 % ähnlichAnschaffung eines Elektro-Hochdach-Transporters
Offen · Frist 23.09.2026
Die ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft beschafft einen Elektro-Hochdach-Transporter als Ersatzfahrzeug. Der Auftrag ist der Region Niedersachsen zugeordnet; die Frist endet am 23. September 2026.
41 % ähnlichÖffentliche Personenbeförderungsleistungen (Busverkehr) im Linienbündel BB03 im Landkreis Böblingen
Böblingen · Offen · Frist 05.10.2026
Der Landkreis Böblingen schreibt die Busverkehrsleistungen für die Linien 636 und 637 im Linienbündel BB03 (Nördliches Heckengäu) neu aus. Die Vergabe erfolgt im offenen Verfahren mit einer Frist bis zum 05.10.2026. Der Auftrag beginnt am 01.07.2027, nachdem die bisherige Verkehrsbedienung am 30.06.2027 endet, und beinhaltet eine optionale Erweiterung der Linie 637. Die Leistungen umfassen die Einhaltung des vorgegebenen Fahrplans sowie die Anpassung an mögliche Änderungen durch das Projekt Stuttgart 21.
40 % ähnlichAbfallsammelfahrzeuge und Müllsammelaufbauten in vier Losen
Hannover · Offen · Frist 04.11.2026
Der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover beschafft im Rahmen einer Vereinbarung mindestens 80 und höchstens 90 Abfallsammelfahrzeuge in vier Losen. Vorgesehen sind Niederflur-Fahrgestelle für Lastkraftwagen sowie Pressplattenaufbauten für Rest-, Bio-, Papier-, Pappe- und Kartonabfälle, Sperrabfall und schweren Gewerbeabfall. Die Leistung ist für die Region Hannover vorgesehen; die Angebotsfrist endet am 4. November 2026 um 10:00 Uhr UTC.
40 % ähnlichFahrscheinkontrolle in Fahrzeugen und auf allen Linien des Öffis-Nahverkehrs
Offen · Frist 29.09.2026
Beschafft wird die Prüfung von Fahrscheinen in den Fahrzeugen und auf allen Linien der Öffis Nahverkehr Hameln-Pyrmont GmbH. Auftraggeber ist die Stadt Hameln, Zentrale Vergabestelle, im Auftrag der Öffis Nahverkehr Hameln-Pyrmont GmbH. Die Leistung wird im Verkehrsgebiet der Gesellschaft in der Region Hameln-Pyrmont erbracht; die Frist endet am 29. September 2026 um 09:30 Uhr.
39 % ähnlichBeschaffung von bis zu einem Niederflur-Elektro-Gelenkbus und bis zu sechs Niederflur-Elektro-Solobussen
Hagen · Offen · Frist 13.11.2026
Die Hausemann & Mager GmbH & Co. KG beauftragt die Lieferung eines Niederflur-Elektro-Gelenkbusses sowie bis zu sechs Niederflur-Elektro-Solobussen. Die Rahmenvereinbarung ist in zwei Fachlose aufgeteilt, wobei das erste Los den Gelenkbus und das zweite Los die Solobusse umfasst. Die Lieferfrist erstreckt sich über maximal 1410 Tage ab Auftragsvergabe. Ziel ist die Modernisierung der Linienbusflotte und die Umstellung auf emissionsfreie Fahrzeuge im innerstädtischen Personennahverkehr.
37 % ähnlichLieferung von Elektro- und Diesel-Omnibussen
Nordhausen · Offen · Frist 07.10.2026
Die Verkehrsbetriebe Nordhausen GmbH schreibt die Beschaffung von insgesamt 12 Omnibussen aus, unterteilt in fünf Lose. Der Auftrag umfasst sieben Elektrobusse (Batteriebusse mit Gelegenheitsladung und Gelenkbusse) sowie fünf Diesel-Omnibusse (Low Entry und Gelenkbusse). Die Vergabe erfolgt in Losen, wobei eine Zusammenfassung der Elektro- bzw. Dieselbusse angestrebt wird.
36 % ähnlichDurchführung integrierter öffentlicher Personenverkehrsdienste im Linienbündel SPN-West/2
Forst (Lausitz) · Offen · Frist 30.09.2026
Die Auftragsvergabe betrifft die Durchführung integrierter öffentlicher Personenverkehrsdienste im Linienbündel SPN‑West/2. Der Vertrag läuft vom 01.08.2027 bis zum 31.07.2037 und umfasst den Betrieb von Buslinien im Gebiet Forst (Lausitz). Es handelt sich um einen Dienstleistungsauftrag ohne Angabe eines Auftragswertes. Die Ausschreibung erfolgt im offenen Verfahren mit einem Los.
36 % ähnlichBuslinienverkehr im Linienbündel Zirndorf/Oberasbach
Zirndorf · Offen · Frist 26.10.2026
Der Landkreis Fürth vergibt Personenverkehrsdienste im Buslinienverkehr für das Linienbündel „Zirndorf/Oberasbach“ in der Region Nürnberg, Fürth, Zirndorf und Oberasbach. Bedient werden die Verkehrsverbund-Großraum-Nürnberg-Linien 101 bis 104 mit jährlich etwa 696.095 Fahrplankilometern und 35.537 Fahrplanstunden im Festverkehr; optional sind rund 700.455 Kilometer und 35.751 Stunden vorgesehen. Die Leistung beginnt am 12. Dezember 2027 und endet am 8. Dezember 2035.
35 % ähnlichBeschaffung von 8 Solobussen mit Elektroantrieb
Northeim · Offen · Frist 15.10.2026
Die Weihrauch Uhlendorff GmbH schreibt die Beschaffung von insgesamt 8 elektrisch betriebenen Solobussen aus, die auf zwei Lose zu je 4 Fahrzeugen verteilt sind. Die Lieferung der Busse ist für den Zeitraum zwischen September und Oktober 2028 vorgesehen. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis- und Qualitätskriterien.
35 % ähnlichPersonenbeförderung mit Omnibussen MVV-Regionalbuslinien 358 und 359
München · Offen · Frist 12.10.2026
Der Landkreis Miesbach sucht einen Betreiber für zwei Regionalbus-Linien im Tegernsee-Gebiet (Linien 358 und 359) mit insgesamt etwa 318.306 Nettowagenkilometern pro Jahr. Der Betrieb umfasst 3 neue 15-Meter-Busse und 3 gebrauchte 18-Meter-Niederflurbusse an etwa 43 Haltestellen. Die Ausschreibung läuft nach dem Personenbeförderungsgesetz (PBefG) mit einer Bewerbungsfrist bis Oktober 2026 und einem geschätzten Auftragswert zwischen 10,2 und 11,4 Millionen Euro.
34 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: RETOURS GmbH & Co. KG, Block Busreisen GmbH & Co.KG, Langreder Bus GmbH, Wunstorfer Fahrdienst GmbH & Co. KG
Zuschlagswert: 5.851.905,7 EUR · Vertragsschluss: 28.08.2026
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Über das Ursprungsportal konnten keine weiteren Unterlagen abgerufen werden.
Letzter dokumentierter Abruf: 12.09.2026, 20:19 (Europe/Berlin)
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
38 vergleichbare Verfahren, davon 18 mit erfasstem Zuschlag · 42 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 511.182,72 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 103 % aus 1 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Koch-Bolle GmbH · Ascheberg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Schlienz Tours GmbH & Co.KG · Kernen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
IMS Rettungsdienst und Katastrophenschutz gGmbH · München
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Taxi Eggestein Helmstedt-Königslutter GmbH · Wolfsburg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Vineta Rollicare GmbH
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Duckstein GmbH
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Schülerbeförderung Neumann
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Peter Krautscheid & Söhne GmbH · Hennef
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Omnibusbetrieb Lossa · Oberursel
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
BeNEX Regionalverkehr GmbH & Co. KG · Grünwald
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
Keine vergebenen Rahmenvereinbarungen mit diesen Vergleichsmerkmalen gefunden.
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
regiobus Hannover GmbH
30159 · Hannover
info@regiobus.de+49 5113688802 erfasste Verfahren, davon 1 vergeben. 1 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenVergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung
vergabekammer@mw.niedersachsen.de+49 413115-1334
Kontakt laut Bekanntmachung
vergabestelle@bbt-kanzlei.de+49 511 36888-0
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 00:58 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 13.04.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 17.09.2026, 11:23 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
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