Separatbewachung für den Erfurter Weihnachtsmarkt 2026
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 22.09.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Erfüllungsregion
- Thüringen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 07.09.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 612977-2026
- Verfahrensnummer
- bb61fafb-787e-4aed-a5bc-18ed52daff2c
- CPV-Codes
- 79713000 · Bewachungsdienste
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Kurzbeschreibung
Die Landeshauptstadt Erfurt beauftragt einen Sicherheitsdienst mit der Separatbewachung des 176. Erfurter Weihnachtsmarkts. Der Leistungszeitraum ist vom 3. November bis zum 28. Dezember 2026 angesetzt und umfasst auch den notwendigen Auf- und Abbau sowie den Einsatz verantwortlicher Personen für Organisation und Vertretung des Sicherheitsdienstleisters. Bewacht werden Veranstaltungsorte in Erfurt, darunter Domplatz, Fischmarkt, Benediktsplatz und Rathausbrücke; die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Separatbewachung für den 176. Erfurter Weihnachtsmarkt 2026 im Zeitraum vom 03.11.2026 bis zum 28.12.2026, einschließlich des notwendigen Auf- und Abbaus
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · 176. Erfurter Weihnachtsmarkt 2026, im Zeitraum vom 03.11.2026 bis zum 28.12.2026, ein-schließlich dem notwendigen Auf- und Abbau - Separatbewachung
Separatbewachung für den 176. Erfurter Weihnachtsmarkt 2026 im Zeitraum vom 03.11.2026 bis zum 28.12.2026, einschließlich des notwendigen Auf- und Abbaus für folgende Leistungen: - Einsatz eines Verantwortlichen, z.B. Kontrollinspektor - Einsatz eines Verantwortlichen in der erweiterten Organisationsleistung als Vertreter des beauftragten Sicherheitsdienstleisters für die Separatbewachung * Separatbewachung folgender Veranstaltungsorte: Domplatz, Fischmarkt, Benediktsplatz und Rathausbrücke, Schlösserbrücke, Teile des Angers, Willy- Brandt- Platz (Bahnhofsvorplatz) - Regulierung des/r Busverkehrs/Busparkplätze - Erledigung von Sonderaufgaben auf Anweisung * Der Gesamtumfang der Leistung dieser Ausschreibung betrifft 7824 Stunden.
Frist: 22.09.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
I. Angabe mittels Eigenerklärung (z.B. im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung für Leistungen" - Bestandteil der Vergabeunterlagen bzw. Erklärung Selbstreinigung gem. § 125 GWB). Zwingende Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1 GWB: 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, 3. § 261 StGB (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), 4. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern sowie unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung) ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Fakultative Ausschlussgründe gem. § 124 Abs. 1 GWB: 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden, 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9. das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ II. Angabe mittels Eigenerklärung (Formblatt "Eigenerklärung zur Umsetzung Sanktionsverordnung" - Bestandteil der Vergabeunterlagen): RUS-Sanktionen: Umsetzung von Artikel 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates v. 21.07.2022 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Angabe mittels Eigenerklärung (Formblatt "Eigenerklärung zum ThürVgG" - Bestandteil der Vergabeunterlage): Die Vergabe unterliegt den Regelungen des Thüringer Vergabegesetzes (ThürVgG). Im Weiteren gelten die Bestimmungen des § 56 VgV: Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende Unterlagen zu übermitteln oder unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen zu ergänzen, zu erläutern, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · 176. Erfurter Weihnachtsmarkt 2026, im Zeitraum vom 03.11.2026 bis zum 28.12.2026, ein-schließlich dem notwendigen Auf- und Abbau - Separatbewachung
- Preis
- 100 %
Vergabeunterlagen
17 Dateien laut Portal · Stand 07.09.2026| Sonstiges | 1 KB | |
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| Anschreiben | 66 KB | |
| Anschreiben | 156 KB | |
| Sonstiges | 96 KB | |
| Sonstiges | 64 KB | |
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| Formular | 96 KB | |
| Formular | 1,2 MB | |
| Formular | 170 KB | |
| Vertragsbedingungen | 47 KB | |
| Formular | 164 KB | |
| Formular | 138 KB | |
| Sonstiges | 713 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 41 KB | |
| Sonstiges | 59 KB |
Anforderungen
I. Angabe mittels Eigenerklärung (z.B. im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung für Leistungen" - Bestandteil der Vergabeunterlagen bzw. Erklärung Selbstreinigung gem. § 125 GWB). Zwingende Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1 GWB: 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, 3. § 261 StGB (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), 4. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern sowie unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung) ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Fakultative Ausschlussgründe gem. § 124 Abs. 1 GWB: 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden, 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9. das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ II. Angabe mittels Eigenerklärung (Formblatt "Eigenerklärung zur Umsetzung Sanktionsverordnung" - Bestandteil der Vergabeunterlagen): RUS-Sanktionen: Umsetzung von Artikel 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates v. 21.07.2022 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Angabe mittels Eigenerklärung (Formblatt "Eigenerklärung zum ThürVgG" - Bestandteil der Vergabeunterlage): Die Vergabe unterliegt den Regelungen des Thüringer Vergabegesetzes (ThürVgG). Im Weiteren gelten die Bestimmungen des § 56 VgV: Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende Unterlagen zu übermitteln oder unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen zu ergänzen, zu erläutern, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
Änderungen und Bieterfragen
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Wer schreibt solche Vergaben aus?
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Laufende Rahmenverträge
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Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Stadtkämmerei-Vergabestelle
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nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
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35 % ähnlichBewachung der Gemeinschaftsunterkunft Aue-Bad Schlema
Annaberg-Buchholz · Offen · Frist 16.10.2026
Das Landratsamt Erzgebirgskreis beauftragt Bewachungsdienstleistungen für die Gemeinschaftsunterkunft in Aue-Bad Schlema. Der Leistungsumfang umfasst das gesamte Unterbringungsobjekt, ein Stand-by-Objekt, das eingefriedete Grundstück sowie die Zufahrt im Erzgebirgskreis. Die Angebotsfrist endet am 16. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
35 % ähnlichObjektsicherungs- und Pfortendienst für Forschungseinrichtung
Braunschweig · Offen · Frist 25.09.2026
Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig sucht einen Sicherheitsdienstleister für die Durchführung von Objektsicherung, Pfortendienst, Empfangs-, Alarm- und Poststellendiensten sowie Revierkontrollen. Die Dienstleistung wird ganzjährig rund um die Uhr an sieben Tagen pro Woche erbracht und beginnt am 1. Dezember 2026 für zunächst 24 Monate mit Optionen auf zweimalige Verlängerung um jeweils ein Jahr. Der Auftragnehmer muss Mitglied im Bundesverband der Sicherheitswirtschaft sein, nach Tarifvertrag zahlen und eine Reaktionszeit von maximal 30 Minuten bei Personalausfällen gewährleisten.
33 % ähnlichSicherheitsdienstleistungen für das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr
Erfurt · Offen · Frist 05.10.2026
Das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr in Erfurt beschafft Sicherheitsdienstleistungen für seinen Standort in der Schlachthofstraße 80, 99085 Erfurt. Die Ausschreibung betrifft die Region Erfurt; ein Auftragsvolumen ist nicht angegeben. Angebote können bis zum 5. Oktober 2026 um 8:00 Uhr deutscher Zeit eingereicht werden.
32 % ähnlichKassen-, Aufsichts- und Schließdienst für die Kunstmuseen Krefeld
Krefeld · Offen · Frist 06.10.2026
Die Stadt Krefeld beschafft Kassen-, Aufsichts- und Schließdienste für die Kunstmuseen Krefeld. Der Leistungszeitraum reicht vom 1. Dezember 2026 bis zum 30. November 2028 und umfasst etwa 8.000 Stunden Kassendienst, 46.990 Stunden Aufsichtsdienst sowie 930 Stunden Schließdienst. Die Leistung wird in Krefeld erbracht; Angebote müssen bis zum 6. Oktober 2026, 12:00 Uhr, eingereicht werden.
32 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
17 Dateien sind laut Ursprungsportal verfügbar, aber noch nicht abgerufen. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Auf dem Ursprungsportal angebotene Dateien
Stand: 07.09.2026, 23:50 (Europe/Berlin)
12 Leistungsverzeichnis_Separatbewachung.docx
DOCX · Leistungsverzeichnis · 41 KB · Stand 04.09.2026
_Hinweise von der e-Vergabe.txt
TXT · Sonstiges · 1 KB
01 Aufforderung VgV.pdf
PDF · Sonstiges · 109 KB · Stand 04.09.2026
02 Verzeichnis vorzulegender Unterlagen UVgO VgV.pdf
PDF · Sonstiges · 66 KB · Stand 04.09.2026
03 Bewerbungsbedingungen VgV.pdf
PDF · Anschreiben · 66 KB · Stand 04.09.2026
04 Angebotsschreiben VgV.pdf
PDF · Anschreiben · 156 KB · Stand 04.09.2026
05 BVB VOL.pdf
PDF · Sonstiges · 96 KB · Stand 04.09.2026
06 ZVB VOL.pdf
PDF · Sonstiges · 64 KB · Stand 04.09.2026
07a Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen.pdf
PDF · Formular · 96 KB · Stand 04.09.2026
07 Verzeichnis anderer Unternehmen.pdf
PDF · Sonstiges · 128 KB · Stand 04.09.2026
08a Erläuterungen zur Eigenerklärung zum ThürVgG.pdf
PDF · Formular · 170 KB · Stand 04.09.2026
08b Vertragsbedingungen gem. § 13 ThürVgG.pdf
PDF · Vertragsbedingungen · 47 KB · Stand 04.09.2026
08 Eigenerklärung zum ThürVgG.pdf
PDF · Formular · 1,2 MB · Stand 04.09.2026
09 Eigenerklärung zur Eignung UVgO-VgV.pdf
PDF · Formular · 164 KB · Stand 04.09.2026
10 Eigenerklärung zur Umsetzung der Sanktionsverordnung.pdf
PDF · Formular · 138 KB · Stand 04.09.2026
11 Bieter-Arbeitsgemeinschaft.pdf
PDF · Sonstiges · 713 KB · Stand 04.09.2026
13 Anlage_1_Separatbewachung_WM_2026.xlsx
XLSX · Sonstiges · 59 KB · Stand 04.09.2026
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
11 vergleichbare Verfahren, davon 3 mit erfasstem Zuschlag · 2 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Fair Guards Security GmbH · Petersberg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
SDF GmbH & Co. KG · Dresden
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Bewachungsdienstleistungen für Gebäude, Ausstellungen und Liegenschaften des Museums Berlin-Karlshorst
Stiftung Deutsches Historisches Museum · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.09.2026
Auftragnehmer: Dussmann Service Deutschland GmbH
Vertragsschluss: 23.09.2025
Zuschlagswert: 2.000.000 EUR
- Wach- und Sicherheitsdienste für den Campus der FernUniversität in Hagen
FernUniversität in Hagen · Hagen
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.11.2026
Auftragnehmer: AGSUS Agentur für Sicherheit und Schutz GmbH
Vertragsschluss: 07.11.2024
Geschätzter Wert: 765.547 EUR
- Bewachung und Absicherung der Lüttich-Kaserne Köln
Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Köln · Köln
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.07.2028
Auftragnehmer: WIKING Wach- und Werkschutz SH GmbH
Vertragsschluss: 25.03.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Bewachung und Absicherung der Rhein-Kaserne in Koblenz
Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Koblenz · Koblenz
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.03.2030
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Bewachung der Bundeswehr-Liegenschaft Schloss Oranienstein in Diez
Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Koblenz · Koblenz
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 01.07.2030
Auftragnehmer: Security- u. Facilitymanagement Dittmar GmbH
Vertragsschluss: 28.11.2025
Zuschlagswert: -1 EUR
- Gewerbliche Bewachung und Absicherung einer Bundeswehrliegenschaft in Bonn
Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Bonn · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.08.2030
Auftragnehmer: WIKING Wach- und Werkschutz GmbH
Vertragsschluss: 05.05.2026
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Bewachung und Absicherung von Bundeswehrliegenschaften in Rostock
Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Rostock · Rostock
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.11.2031
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Stadtkämmerei-Vergabestelle
99084 · Erfurt
vergabestelle@erfurt.de+49 361 65512859 erfasste Verfahren, davon 0 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenTED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Vergabekammer
vergabekammer@tlvwa.thueringen.de+49 361 57332 1254
Kontakt laut Bekanntmachung
vergabestelle@erfurt.de+49 361 6551285
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 04:20 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 07.09.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 07.09.2026, 23:50 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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