Ingenieur- und Architektenleistungen zur Erschließung des Industriegebiets Hermesdorf III
- Status
- Angebotsfrist abgelaufen
- Angebotsfrist
- 03.08.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 2
- Auftraggeber
- Marktstadt Waldbröl
- Erfüllungsregion
- Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 06.07.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 464112-2026
- Verfahrensnummer
- 6878a753-24c1-44e0-9e33-4b4c2b8b6ccf
- CPV-Codes
71000000 · Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen; 71222000 · Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen; 71322500 · Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen; 71327000 · Dienstleistungen in der Tragwerksplanung; 71330000 · Verschiedene von Ingenieuren erbrachte DienstleistungenMehr anzeigenWeniger anzeigen
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Kurzbeschreibung
Die Marktstadt Waldbröl schreibt Ingenieur- und Architektenleistungen für die Erschließung des Gewerbe- und Industriegebiets „Hermesdorf III“ aus. Das Projekt umfasst den Straßenbau, die Renaturierung eines Gewässers inklusive ökologischer Ausgleichsmaßnahmen sowie die Erweiterung der Abwasseranlage. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen für Objektplanung und Tragwerksplanung.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Die Marktstadt Waldbröl plant die Erschließung des Gebietes „Industriepark Hermesdorf III“ des Bebauungsplans Nr. 11F, Ortslage Hermesdorf. Zur Erschließung und Geländegestaltung des Plangebietes ist die Errichtung von Straßen, eine Renaturierung eines Gewässers mit ökologische Ausgleichsmaßnahmen und eine Erweiterung der bestehenden Abwasseranlage geplant. Zur Übernahme der erforderlichen Leistungen sucht die Marktstadt Waldbröl einen geeigneten Auftragnehmer, bzw. eine Bietergemeinschaft.
Leistungen nach Losen (2)
LOT-0001 · Los 1: Objektplanung Verkehrsanlagen und Freianlagen
Die Marktstadt Waldbröl plant die Erschließung des Gebietes „Industriepark Hermesdorf III“ des Bebauungsplans Nr. 11F, Ortslage Hermesdorf. Zur Erschließung und Geländegestaltung des Plangebietes ist die Errichtung von Straßen, eine Renaturierung eines Gewässers mit ökologische Ausgleichsmaßnahmen und eine Erweiterung der bestehenden Abwasseranlage geplant. Zur Übernahme der erforderlichen Leistungen sucht die Marktstadt Waldbröl einen geeigneten Auftragnehmer, bzw. eine Bietergemeinschaft. Die erforderlichen Leistungen werden in folgende Lose aufgeteilt: Los 1: Objektplanung Freianlagen & Verkehrsanlagen
LOT-0002 · Los 2: Objektplanung von Ingenieurbauwerken & Tragwerksplanung
Die Marktstadt Waldbröl plant die Erschließung des Gebietes „Industriepark Hermesdorf III“ des Bebauungsplans Nr. 11F, Ortslage Hermesdorf. Zur Erschließung und Geländegestaltung des Plangebietes ist die Errichtung von Straßen, eine Renaturierung eines Gewässers mit ökologische Ausgleichsmaßnahmen und eine Erweiterung der bestehenden Abwasseranlage geplant. Zur Übernahme der erforderlichen Leistungen sucht die Marktstadt Waldbröl einen geeigneten Auftragnehmer, bzw. eine Bietergemeinschaft. Die erforderlichen Leistungen werden in folgende Lose aufgeteilt: Los 2: Objektplanung Ingenieurbauwerke & Fachplanung Tragwerksplanung.
Anforderungen an deinen Betrieb
§ 56 VgV Prüfung der Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote; Nachforderung von Unterlagen (1) Die Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote sind auf Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit, Angebote zudem auf rechnerische Richtigkeit zu prüfen. (2) 1Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende Unterlagen zu übermitteln oder unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen zu ergänzen, zu erläutern, zu vervollständigen oder zu korrigieren. 2Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. (3) 1Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. 2Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (4) Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen. (5) Die Entscheidung zur und das Ergebnis der Nachforderung sind zu dokumentieren.
Wie wird das Angebot bewertet?
Kriterien ohne Loszuordnung
- Für die Bewertung des Honorars wird das vom Bieter eingetragene Gesamtendhonorar (netto) in seinem Angebot bewertet. Das danach günstigste Angebot erhält 100 Punkte. Ein Angebot, welches nach dieser Be-rechnung doppelt so teuer wäre wie das günstigste Angebot, erhält 0 Punkte. Dazwischen werden die Punkte nach der nachfolgenden Formel interpoliert: P = 100 – ((Honorar des jeweiligen Angebotes – niedrigstes Honorar) x 100 / nied-rigstes Honorar). Dabei ist „P“ die Punktzahl für das zu bewertende Angebot. Sämtliche Zuschläge und ggf. optionalen Leistungen sind im Angebot auszuweisen und gehen in die Wertung ein.
- 45 %
- Im Rahmen dieses Kriteriums (max. 100 Punkte) wird bewertet, welche konkreten Erfahrungen die Mitglieder des Projektteams (nicht jedoch die allgemeinen Referenzen des Bewerbers, da diese schon im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs geprüft wurden) mit dem vorliegenden Leistungsgegenstand vergleichbaren Projekten haben. Mindestens ist ein Projektteam von drei Personen anzubieten. Hierfür ist das mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe versendete Formblatt „Qualifikation des Projektteams“ zu verwenden. Es wird unter Verweis auf Ziff. 1.2 dieser Bewerbungs- und Vergabebedingungen darum gebeten, von der unaufgeforderten Einreichung weiterer Unterla-gen und Nachweise abzusehen. Sind sämtliche der nachstehenden Erfahrungen/Kompetenzen bei mindestens einem Mitglied des Projektteams vorhanden, erhält das Angebot des Bieters in diesem Kriterium 100 Punkte. Ansonsten werden die Punkte wie folgt verteilt, wobei es stets erforderlich ist, dass das jewei-lige Unterkriterium erfüllt ist, um nachfolgend die diesem Unterkriterium zugewiesenen Punkte zu erhalten: Unterkriterien Punkte Besonderheiten des spezifischen Leistungsgegenstandes: Erfahrung in der Verkehrs- und/oder Freianlagenplanung in Gewerbe- und/oder Industriegebieten (bis zu 40 Punkte) Erfahrungen in der Erbringung von Verkehrs- und/oder Freianlagenplanung in Gewerbe und/oder Industriegebieten 30 Erfahrungen mit Bauprojekten mit anrechenbaren Kosten von mindestens 10.000.000 EUR 10 Verwendung von Fördermitteln (bis zu 30 Punkte) Verwendung von Fördermitteln 20 in den letzten 8 Jahren 10 Qualifikation mindestens eines Mitglieds des Projektteams (bis zu 30 Punkte) Projektmanagement 20 Berufsbefähigung als Architekt*in und/oder Ingenieur*in 10 Werden Mitglieder des Projektteams während der Angebotsphase oder nach Zuschlagsertei-lung ausgetauscht, so ist dies nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung der Auftraggeberin und nur dann zulässig, wenn sich durch diesen Personalwechsel die Punktzahl des Projektteams erhöht oder diese gleich bleibt.
- 20 %
- Im Rahmen dieses Kriteriums (max. 100 Punkte) werden untenstehende Aspekte eines schriftlichen Konzeptes von einer Jury der Auftraggeberin bewertet. Das Konzept darf max. 7 (sieben) DIN-A4-Seiten umfassen und ist in Schriftgröße 11 in der Schriftart Arial abzufassen. Zusätzlich können max. 5 (fünf) bildliche/grafische/tabellarische Darstellungen beigefügt werden, die jeweils nicht umfangreicher als 1 DIN- A4-Seite sein dür-fen. Sofern es notwendig erscheint, darf die Gesamtseitenanzahl mit den und auf Grund der bildlichen/grafischen/tabellarischen Darstellungen nicht 10 (zehn) DIN-A4-Seiten überschrei-ten. Deckblatt und Inhaltsverzeichnis, sofern vorhanden, gehen nicht in die Wertung ein. Ausführungen, welche die vorstehenden Vorgaben überschreiten, werden nicht gewertet. Die Bieter haben eigenständig dafür Sorge zu tragen, dass eine Überschreitung nicht erfolgt. Für den Fall, dass die vorgenannten formalen Anforderungen an das Konzept nicht eingehalten werden, wird dies bei der Bewertung des jeweiligen Konzepts derart berücksichtigt, dass das Konzept lediglich bis zu dem Punkt gelesen und bewertet wird, bis zu welchem es sich inner-halb der formalen Anforderungen bewegt. Das schriftliche Konzept ist als Word-Datei (DOCX.-Datei) und als PDF-Datei einzureichen. 2.3.3.1 Zielstellung und Erwartungshorizont Das Konzept soll nachstehende Fragestellung behandeln: Darstellung der Herangehensweise an das vorliegende Projekt unter Erläuterung fachlich-inhaltlicher sowie organisatorischer Lösungsansätze Erwartet werden dabei insbesondere Ausführungen zu folgenden Aspekten: Schwerpunkte und Herausforderungen des Projekts (Fokus auf Gewerbegebiets- und/oder Industriegebietsplanung), Maßnahmen zur Einhaltung von Kosten und Terminen und Dokumentation Kommunikation mit der Auftraggeberin und weiteren Planungs- und Baubeteiligten, Verantwortlichkeiten und Verfügbarkeiten, Renaturierung von Gewässern und ökologische Ausgleichsmaßnahmen, Regenwasser- und Entwässerungsmanagement. Erwartet wird die Beantwortung der folgenden Fragestellungen im Konzept: • Wie stellen Sie die Einhaltung der von der Auftraggeberin bezeichneten Kostenmaß-gaben sicher? Schätzen Sie veranschlagten Kosten als angemessen ein und wo se-hen Sie auf Grundlage Ihrer Erfahrungswerte mögliche versteckte Kosten lauern? • Wie werden Sie die Belange des im bergischen Land erforderlichen Regenwasser- und Entwässerungsmanagements, der ökologischen Ausgleichsmaßnahmen und der Gewässerrenaturierung bei ihren Planungen berücksichtigen? Diese zur Hand gegebenen Fragen dienen der Konkretisierung der vorangestellten Fragestel-lungen. 2.3.3.2 Bewertung des Konzepts Die Jury für die Konzeptbewertung setzt sich aus Vertretern der Auftraggeberin zusammen. Das Konzept wird anhand der folgenden Kriterien bewertet: 1. Umgang mit der Aufgabenstellung und Beantwortung der vorangestellten Fragen, 2. Fachliche Qualität, 3. Entwicklung von projektspezifischen Lösungsansätzen, 4. Plausible Kommunikationsstrategie mit allen Planungs- und Baubeteiligten, 5. Qualität der Darstellung und Struktur. Jedes Mitglied der Jury kann für jedes Kriterium bis zu 20 Punkte vergeben. Dabei werden die einzelnen Konzepte in einer vergleichenden Gegenüberstellung bewertet, sodass sich Unter-schiede in dem Erfüllungsgrad der jeweiligen Ausführungen in einer differenzierten Be-punktung niederschlagen (vgl. Anlage „Erfüllungsgrade“). Für jedes Kriterium werden die er-reichten Punkte addiert und dann durch die Anzahl der abgegebenen Bewertungsbögen divi-diert. Die sich daraus ergebenden Quotienten werden wiederum miteinander addiert und bil-den die Gesamtpunktzahl des jeweiligen Angebotes im Kriterium „Schriftliches Konzept“. Der Bieter, dessen Konzept nach dieser Berechnung die höchste Gesamtpunktzahl erreicht, erhält im Zuschlagskriterium „Schriftliches Konzept“ 100 Punkte (Wertungspunktzahl). Die Wertungspunktzahlen der übrigen Bieter werden im Verhältnis zum am besten bewerteten Konzept mithilfe der folgenden Formel ermittelt: Wertungspunktzahl = (Gesamtpunktzahl des jeweiligen Angebots / Gesamtpunkt-zahl des besten Angebots) * 100. Erreichen mehrere Bieter mit ihrem Konzept die gleiche Gesamtpunktzahl, erhält der Bieter mit der höchsten Punktzahl im Unterkriterium „Entwicklung von projektspezifischen Lösungs-ansätzen“ 100 Punkte als Wertungspunktzahl. Die übrigen Bieter mit der gleichen Gesamt-punktzahl werden für die Berechnung der Wertungspunktzahl so behandelt, als würde ihre Gesamtpunktzahl einen Punkt geringer sein als die des Bieter mit der höchsten Wertungspunktzahl.
- 30 %
- Im Rahmen dieses Kriteriums (max. 100 Punkte) werden nachfolgende Aspekte der Präsentation von einer Jury der Auftraggeberin bewertet. An der Präsentation müssen mindestens der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter teilnehmen. Sofern nicht anders mitgeteilt, findet der Termin in Präsenz an einem von der Auftraggeberin zu bestimmenden Ort statt. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Präsentationstermin nur durchzuführen, sofern sich nach Auswertung aller anderen Kriterien hierdurch die Wertungsreihenfolge noch verändern kann. Für den Fall, dass die Präsentation aufgrund obenstehenden Sachverhalts entfällt, wer-den die 5 % des Kriteriums Präsentation insofern berücksichtigt, dass alle Bieter die volle Punktzahl erhalten. 2.3.4.1 Inhalt und Form der Präsentation Thema der Präsentation wird die Darstellung des Projektkonzeptes anhand der Vorstellung eines oder mehrerer vergleichbarer Referenzprojekte sein. Die Präsentation wird ca. 45 Minuten (30 Minuten Vortrag und 15 Minuten Diskussion) dauern. Folgende inhaltlichen Aspekte werden bewertet: 1. Herangehensweise an das vorliegende Projekt, 2. Abgrenzung und Ähnlichkeiten mit dem/den Referenzprojekten, 3. Herausarbeitung der Kern-/Schwerpunkte des Projektkonzepts, 4. Identifizierung möglicher Problemquellen und -lösungen (insbesondere mit Bezug zu Regenwasser- und Entwässerungsmanagement), 5. Kommunikations- und Dokumentationsstrategie, 6. Renaturierung von Gewässern und ökologische Ausgleichsmaßnahmen. Folgende formalen Aspekte werden bewertet: 7. Qualität der Darstellung und der Visualisierung, 8. Rhetorik und Kommunikation, 9. Struktur, 10. Diskussion mit den Gremienmitgliedern. 2.3.4.2 Bewertung der Präsentation Jedes Mitglied der Jury kann für jedes Kriterium bis zu 10 Punkte vergeben. Dabei werden die einzelnen Präsentationen in einer vergleichenden Gegenüberstellung bewertet, sodass sich Unterschiede in dem Erfüllungsgrad der jeweiligen Ausführungen in einer differenzierten Be-punktung niederschlagen (vgl. Anlage „Erfüllungsgrade“). Für jedes Kriterium werden die er-reichten Punkte addiert und dann durch die Anzahl der abgegebenen Bewertungsbögen divi-diert. Die sich daraus ergebenden Quotienten werden wiederum miteinander addiert und bil-den die Gesamtpunktzahl des jeweiligen Angebotes im Kriterium „Präsentation“. Der Bieter, dessen Präsentation nach dieser Berechnung die höchste Gesamtpunktzahl er-reicht, erhält im Zuschlagskriterium „Präsentation“ 100 Punkte (Wertungspunktzahl). Die Wer-tungspunktzahlen der übrigen Bieter werden im Verhältnis zur am besten bewerteten Präsen-tation mithilfe der folgenden Formel ermittelt: Wertungspunktzahl = (Gesamtpunktzahl des jeweiligen Angebots / Gesamtpunkt-zahl des besten Angebots) * 100. Erreichen mehrere Bieter mit ihrer Präsentation die gleiche Gesamtpunktzahl, erhält der Bieter mit der höchsten Punktzahl im Unterkriterium „Herausarbeitung der Kern-/Schwerpunkte des Projektkonzepts“ 100 Punkte als Wertungspunktzahl. Die übrigen Bieter mit der gleichen Ge-samtpunktzahl werden für die Berechnung der Wertungspunktzahl so behandelt, als würde ihre Gesamtpunktzahl einen Punkt geringer sein als die des Bieter mit der höchsten Wertungspunktzahl.
- 5 %
- Für die Bewertung des Honorars wird das vom Bieter eingetragene Gesamtendhonorar (netto) in seinem Angebot bewertet. Das danach günstigste Angebot erhält 100 Punkte. Ein Angebot, welches nach dieser Be-rechnung doppelt so teuer wäre wie das günstigste Angebot, erhält 0 Punkte. Dazwischen werden die Punkte nach der nachfolgenden Formel interpoliert: P = 100 – ((Honorar des jeweiligen Angebotes – niedrigstes Honorar) x 100 / niedrigstes Honorar). Dabei ist „P“ die Punktzahl für das zu bewertende Angebot. Sämtliche Zuschläge und ggf. optionalen Leistungen sind im Angebot auszuweisen und gehen in die Wertung ein.
- 45 %
- Qualifikation des Projektteams Im Rahmen dieses Kriteriums (max. 100 Punkte) wird bewertet, welche konkreten Erfahrun-gen die Mitglieder des Projektteams (nicht jedoch die allgemeinen Referenzen des Bewerbers, da diese schon im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs geprüft wurden) mit dem vorliegenden Leistungsgegenstand vergleichbaren Projekten haben. Mindestens ist ein Projektteam von drei Personen anzubieten. Hierfür ist das mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe versendete Formblatt „Qualifikation des Projektteams“ zu verwenden. Es wird unter Verweis auf Ziff. 1.2 dieser Bewerbungs- und Vergabebedingungen darum gebeten, von der unaufgeforderten Einreichung weiterer Unterla-gen und Nachweise abzusehen. Sind sämtliche der nachstehenden Erfahrungen/Kompetenzen bei mindestens einem Mitglied des Projektteams vorhanden, erhält das Angebot des Bieters in diesem Kriterium 100 Punkte. Ansonsten werden die Punkte wie folgt verteilt, wobei es stets erforderlich ist, dass das jeweilige Unterkriterium erfüllt ist, um nachfolgend die diesem Unterkriterium zugewiesenen Punkte zu erhalten: Unterkriterien Punkte Besonderheiten des spezifischen Leistungsgegenstandes: Erfahrung in der Erschlie-ßungsplanung zur Objektplanung in Gewerbe- und/oder Industriegebieten (bis zu 40 Punkte) Erfahrungen in der Erbringung von Objektplanungsleistungen für Ingenieur-bauwerke oder Tragwerksplanungsleistungen in Gewerbe und/oder Indust-riegebieten 30 Erfahrungen mit Bauprojekten mit anrechenbaren Kosten von mindestens 10.000.000 EUR 10 Verwendung von Fördermitteln (bis zu 30 Punkte) Verwendung von Fördermitteln 20 in den letzten 8 Jahren 10 Qualifikation mindestens eines Mitglieds des Projektteams (bis zu 30 Punkte) Projektmanagement 20 Berufsbefähigung als Architekt*in und/oder Ingenieur*in 10 Werden Mitglieder des Projektteams während der Angebotsphase oder nach Zuschlagsertei-lung ausgetauscht, so ist dies nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung der Auftraggeberin und nur dann zulässig, wenn sich durch diesen Personalwechsel die Punktzahl des Projekt-teams erhöht oder diese gleich bleibt.
- 20 %
- Schriftliches Konzept Im Rahmen dieses Kriteriums (max. 100 Punkte) werden untenstehende Aspekte eines schriftlichen Konzeptes von einer Jury der Auftraggeberin bewertet. Das Konzept darf max. 7 (sieben) DIN-A4-Seiten umfassen und ist in Schriftgröße 11 in der Schriftart Arial abzufassen. Zusätzlich können max. 5 (fünf) bildliche/grafische/tabellarische Darstellungen beigefügt werden, die jeweils nicht umfangreicher als 1 DIN- A4-Seite sein dür-fen. Sofern es notwendig erscheint, darf die Gesamtseitenanzahl mit den und auf Grund der bildlichen/grafischen/tabellarischen Darstellungen nicht 10 (zehn) DIN-A4-Seiten überschrei-ten. Deckblatt und Inhaltsverzeichnis, sofern vorhanden, gehen nicht in die Wertung ein. Ausführungen, welche die vorstehenden Vorgaben überschreiten, werden nicht gewertet. Die Bieter haben eigenständig dafür Sorge zu tragen, dass eine Überschreitung nicht erfolgt. Für den Fall, dass die vorgenannten formalen Anforderungen an das Konzept nicht eingehalten werden, wird dies bei der Bewertung des jeweiligen Konzepts derart berücksichtigt, dass das Konzept lediglich bis zu dem Punkt gelesen und bewertet wird, bis zu welchem es sich inner-halb der formalen Anforderungen bewegt. Das schriftliche Konzept ist als Word-Datei (DOCX.-Datei) und als PDF-Datei einzureichen. 2.3.3.1 Zielstellung und Erwartungshorizont Das Konzept soll nachstehende Fragestellung behandeln: Darstellung der Herangehensweise an das vorliegende Projekt unter Erläuterung fachlich-inhaltlicher sowie organisatorischer Lösungsansätze Erwartet werden dabei insbesondere Ausführungen zu folgenden Aspekten: Schwerpunkte und Herausforderungen des Projekts (Fokus auf Gewerbegebiets- und/oder Industriegebietsplanung), Maßnahmen zur Einhaltung von Kosten und Terminen und Dokumentation Kommunikation mit der Auftraggeberin und weiteren Planungs- und Baubeteiligten, Verantwortlichkeiten und Verfügbarkeiten, Auswirkungen der Objektplanung und Tragwerksplanung auf die Renaturierung von Gewässern und ökologische Ausgleichsmaßnahmen, Regenwasser- und Entwässerungsmanagement. Bieter haben im ihrem schriftlichen Konzept die folgenden Fragen aufzugreifen und in den vorbezeichneten Aspekten zu beantworten: • Wie stellen Sie die Einhaltung der von der Auftraggeberin bezeichneten Kostenmaß-gaben sicher? Schätzen Sie veranschlagten Kosten als angemessen ein und wo se-hen Sie auf Grundlage Ihrer Erfahrungswerte mögliche versteckte Kosten lauern? • Wie werden Sie die Belange des im bergischen Land erforderlichen Regenwasser- und Entwässerungsmanagements, der ökologischen Ausgleichsmaßnahmen und der Gewässerrenaturierung bei ihren Planungen berücksichtigen? Diese zur Hand gegebenen Fragen dienen der Konkretisierung der vorangestellten Fragestel-lungen. 2.3.3.2 Bewertung des Konzepts Die Jury für die Konzeptbewertung setzt sich aus Vertretern der Auftraggeberin zusammen. Das Konzept wird anhand der folgenden Kriterien bewertet: 1. Umgang mit der Aufgabenstellung und Beantwortung der vorangestellten Fragen, 2. Fachliche Qualität, 3. Entwicklung von projektspezifischen Lösungsansätzen, 4. Plausible Kommunikationsstrategie mit allen Planungs- und Baubeteiligten, 5. Qualität der Darstellung und Struktur. Jedes Mitglied der Jury kann für jedes Kriterium bis zu 20 Punkte vergeben. Dabei werden die einzelnen Konzepte in einer vergleichenden Gegenüberstellung bewertet, sodass sich Unter-schiede in dem Erfüllungsgrad der jeweiligen Ausführungen in einer differenzierten Be-punktung niederschlagen (vgl. Anlage „Erfüllungsgrade“). Für jedes Kriterium werden die er-reichten Punkte addiert und dann durch die Anzahl der abgegebenen Bewertungsbögen divi-diert. Die sich daraus ergebenden Quotienten werden wiederum miteinander addiert und bil-den die Gesamtpunktzahl des jeweiligen Angebotes im Kriterium „Schriftliches Konzept“. Der Bieter, dessen Konzept nach dieser Berechnung die höchste Gesamtpunktzahl erreicht, erhält im Zuschlagskriterium „Schriftliches Konzept“ 100 Punkte (Wertungspunktzahl). Die Wertungspunktzahlen der übrigen Bieter werden im Verhältnis zum am besten bewerteten Konzept mithilfe der folgenden Formel ermittelt: Wertungspunktzahl = (Gesamtpunktzahl des jeweiligen Angebots / Gesamtpunkt-zahl des besten Angebots) * 100. Erreichen mehrere Bieter mit ihrem Konzept die gleiche Gesamtpunktzahl, erhält der Bieter mit der höchsten Punktzahl im Unterkriterium „Entwicklung von projektspezifischen Lösungs-ansätzen“ 100 Punkte als Wertungspunktzahl. Die übrigen Bieter mit der gleichen Gesamt-punktzahl werden für die Berechnung der Wertungspunktzahl so behandelt, als würde ihre Gesamtpunktzahl einen Punkt geringer sein als die des Bieter mit der höchsten Wertungspunktzahl.
- 30 %
- Präsentation Im Rahmen dieses Kriteriums (max. 100 Punkte) werden nachfolgende Aspekte der Präsenta-tion von einer Jury der Auftraggeberin bewertet. An der Präsentation müssen mindestens der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter teilnehmen. Sofern nicht anders mitgeteilt, findet der Termin in Präsenz an einem von der Auftraggeberin zu bestimmenden Ort statt. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Präsentationstermin nur durchzuführen, sofern sich nach Auswertung aller anderen Kriterien hierdurch die Wertungsreihenfolge noch verändern kann. Für den Fall, dass die Präsentation aufgrund obenstehenden Sachverhalts entfällt, wer-den die 5 % des Kriteriums Präsentation insofern berücksichtigt, dass alle Bieter die volle Punktzahl erhalten. 2.3.4.1 Inhalt und Form der Präsentation Thema der Präsentation wird die Darstellung des Projektkonzeptes anhand der Vorstellung eines oder mehrerer vergleichbarer Referenzprojekte sein. Die Präsentation wird ca. 45 Minuten (30 Minuten Vortrag und 15 Minuten Diskussion) dauern. Folgende inhaltlichen Aspekte werden bewertet: 1. Herangehensweise an das vorliegende Projekt, 2. Abgrenzung und Ähnlichkeiten mit dem/den Referenzprojekten, 3. Herausarbeitung der Kern-/Schwerpunkte des Projektkonzepts, 4. Identifizierung möglicher Problemquellen und -lösungen (insbesondere mit Bezug zu Regenwasser- und Entwässerungsmanagement), 5. Kommunikations- und Dokumentationsstrategie, 6. Auswirkungen der Objektplanung und Tragwerksplanung auf die Renaturierung von Gewässern und ökologische Ausgleichsmaßnahmen. Folgende formalen Aspekte werden bewertet: 7. Qualität der Darstellung und der Visualisierung, 8. Rhetorik und Kommunikation, 9. Struktur, 10. Diskussion mit den Gremienmitgliedern. 2.3.4.2 Bewertung der Präsentation Jedes Mitglied der Jury kann für jedes Kriterium bis zu 10 Punkte vergeben. Dabei werden die einzelnen Präsentationen in einer vergleichenden Gegenüberstellung bewertet, sodass sich Unterschiede in dem Erfüllungsgrad der jeweiligen Ausführungen in einer differenzierten Be-punktung niederschlagen (vgl. Anlage „Erfüllungsgrade“). Für jedes Kriterium werden die er-reichten Punkte addiert und dann durch die Anzahl der abgegebenen Bewertungsbögen divi-diert. Die sich daraus ergebenden Quotienten werden wiederum miteinander addiert und bil-den die Gesamtpunktzahl des jeweiligen Angebotes im Kriterium „Präsentation“. Der Bieter, dessen Präsentation nach dieser Berechnung die höchste Gesamtpunktzahl er-reicht, erhält im Zuschlagskriterium „Präsentation“ 100 Punkte (Wertungspunktzahl). Die Wer-tungspunktzahlen der übrigen Bieter werden im Verhältnis zur am besten bewerteten Präsen-tation mithilfe der folgenden Formel ermittelt: Wertungspunktzahl = (Gesamtpunktzahl des jeweiligen Angebots / Gesamtpunkt-zahl des besten Angebots) * 100. Erreichen mehrere Bieter mit ihrer Präsentation die gleiche Gesamtpunktzahl, erhält der Bieter mit der höchsten Punktzahl im Unterkriterium „Herausarbeitung der Kern-/Schwerpunkte des Projektkonzepts“ 100 Punkte als Wertungspunktzahl. Die übrigen Bieter mit der gleichen Ge-samtpunktzahl werden für die Berechnung der Wertungspunktzahl so behandelt, als würde ihre Gesamtpunktzahl einen Punkt geringer sein als die des Bieter mit der höchsten Wertungspunktzahl.
- 5 %
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Über das Ursprungsportal konnten keine weiteren Unterlagen abgerufen werden.
Anforderungen
§ 56 VgV Prüfung der Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote; Nachforderung von Unterlagen (1) Die Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote sind auf Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit, Angebote zudem auf rechnerische Richtigkeit zu prüfen. (2) 1Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende Unterlagen zu übermitteln oder unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen zu ergänzen, zu erläutern, zu vervollständigen oder zu korrigieren. 2Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. (3) 1Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. 2Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (4) Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen. (5) Die Entscheidung zur und das Ergebnis der Nachforderung sind zu dokumentieren.
Änderungen und Bieterfragen
0 EinträgeKeine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.
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- Rahmenvertrag für Planungsleistungen der ObjektplanungFBB Flügge-Bogdahn Bauingenieure GmbHGEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung KielKiel, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q4 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet27.03.2024noch 20 Monate31.05.2028
- Rahmenvereinbarung für Ingenieurleistungen der ProjektsteuerungKREBS+KIEFER Ingenieure GmbH +2 weitereBerliner WasserbetriebeBerlin, Deutschland600 Tsd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2030 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet17.08.2026noch 46 Monate31.07.2030
Marktstadt Waldbröl
Aktiv seit 2026 · 1 VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle LeistungsbereicheLaufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 06.07.2026 | Ingenieur- und Architektenleistungen zur Erschließung des Industriegebiets Hermesdorf III | Offen | - | - |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenPlanung des Ausbaus der Poststraße inkl. Verkehrsanlage und Ingenieurbauwerke
Eberswalde · Offen · Frist 21.09.2026
Die Stadt Eberswalde schreibt die Planung des grundhaften Ausbaus der Poststraße zwischen der Eberswalder Straße und der Poststraße aus. Die Planung ist in zwei Lose aufgeteilt: Los 1 umfasst die Verkehrsanlage (Straße, Gehwege, Bankette, Asphaltdecke) und Los 2 die Ingenieurbauwerke (Neuplanung eines Regenkanals am Knotenpunkt zur B 167). Die Ausschreibung erfolgt im offenen Verfahren mit Angebotsfrist zum 21. September 2026.
50 % ähnlichPlanung und Überwachung von Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken und Hochwasserschutz für die Kläranlagenzufahrt in Wildberg
Wildberg · Offen · Frist 22.09.2026
Die Stadt Wildberg beauftragt die Planung und Überwachung der Ertüchtigung der Zufahrt zur Kläranlage, einschließlich Verbreiterung des Kengelwegs, Brückenprüfung und Hochwasserschutzmaßnahmen. Das Los umfasst die Verkehrsanlagenplanung (Leistungsphasen 3–9), Objektplanung von Ingenieurbauwerken, Tragwerksplanung, örtliche Bauüberwachung und Projektabrechnung. Die Ausschreibung ist offen und wird bis zum 22.09.2026 um 08:00 Uhr eingereicht.
50 % ähnlichNeubau einer Multifunktionshalle mit Touristik-Information in Holzbauweise
Offen · Frist 30.09.2026
Die Marktstadt Waldbröl, vertreten durch die Bürgermeisterin, beschafft Bauleistungen für den Neubau einer Multifunktionshalle mit Touristik-Information. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere den Holzbau und eine Holzfassade. Der Auftrag ist der Region Nordrhein-Westfalen zugeordnet; die Angebotsfrist endet am 30. September 2026 um 8:30 Uhr.
47 % ähnlichPlanungsleistungen für die Erneuerung von drei Straßen, einer Brücke und Leitungsinfrastruktur in Alsfeld
Alsfeld · Offen · Frist 19.10.2026
Der Magistrat der Stadt Alsfeld sucht Planungsleistungen für die grundhafte Erneuerung der Merschroder Straße und der Straße In der Hohl, den Endausbau der Straße Hainberg sowie die Sanierung oder Erneuerung einer Brücke über den Liederbach. Zum Leistungsumfang gehören Verkehrsplanung, Brücken- und Tragwerksplanung sowie die Planung von Trinkwasserversorgung, Abwasserkanal und Hausanschlüssen in Alsfeld. Die Leistungen sind auf eine Dauer von 1.460 Tagen ausgelegt; die Teilnahmefrist endet am 19. Oktober 2026 um 09:00 Uhr.
46 % ähnlichIngenieurleistungen inkl. Tiefbauplanung für Ersatzneubau von Brücken und Neubau von Geh‑ und Radweg in Rothenkirchen
Bamberg · Offen · Frist 22.09.2026
Die Ausschreibung umfasst Ingenieurleistungen, einschließlich Tiefbauplanung (TWP), für den Ersatzneubau der Brückenbauwerke 5633502 (zweifeldrige Gewölbebrücke, Gesamtlänge 36,55 m, Fläche 366 m²) und 5633517 (Brücke über den Mühlbach). Zusätzlich ist die Planung und der Neubau eines Geh‑ und Radwegs entlang der Bundesstraße B85 vorgesehen. Das Verfahren ist offen, das Los 1 deckt das gesamte Vorhaben ab und die Angebotsfrist endet am 22. September 2026.
44 % ähnlichPlanungsleistungen für Regenwassermanagement und Entwässerung im Siedlungsgebiet Pulverdamm
Rietberg · Offen · Frist 05.10.2026
Die Stadt Rietberg vergibt Planungsleistungen für Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) zur Umsetzung eines Regenwassermanagements im Siedlungsgebiet Pulverdamm in Rietberg. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem hydraulische Berechnungen und ein Überflutungsnachweis nach DIN 1986, Bestandsvermessungen mit georeferenziertem Bestandsplan sowie die örtliche Bauüberwachung mit mindestens wöchentlichen Vor-Ort-Besprechungen. Der geschätzte Auftragswert beträgt 576.044,06 Euro; Angebote müssen bis zum 5. Oktober 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
44 % ähnlichIngenieurleistungen für den Neubau der Brücken Ulrichskotten und Beckeraue
Offen
Die Stadt Remscheid beauftragt Ingenieurleistungen für den Neubau der Brücken Ulrichskotten und Beckeraue. Der genaue Leistungsumfang, die Größenordnung und der Zeitrahmen sind in den vorliegenden Angaben nicht näher beschrieben. Die Leistung wird in der Region DEA in Deutschland erbracht.
44 % ähnlichIngenieurplanung für den Ersatzneubau der Verdolung des Michelbachs am Waldseeplatz
Baden-Baden · Offen · Frist 13.10.2026
Die Stadtverwaltung Baden-Baden, Tiefbauamt, sucht ein Ingenieurbüro oder eine Bietergemeinschaft für die vollständige Objektplanung von Ingenieurbauwerken zum Ersatzneubau der Verdolung des Michelbachs im Bereich des Waldseeplatzes in Baden-Baden. Der Leistungsumfang umfasst die Planung eines Neubaus der Verrohrung, den Anschluss an das bestehende Gewässer sowie die Verdämmung der alten Verrohrung, jeweils über die Leistungsphasen 1 bis 9; die ersten vier Phasen werden gemeinsam und die weiteren Leistungen stufenweise beauftragt. Angebote können bis zum 13. Oktober 2026 um 09:00 Uhr (koordinierte Weltzeit) eingereicht werden.
42 % ähnlichPlanungsleistungen für den Neubau des Wasserwerks Breitmoos
Albbruck · Offen · Frist 18.09.2026
Die Gemeinde Albbruck beschafft projektbezogene Planungsleistungen für den Neubau des Wasserwerks Breitmoos mit integrierter Aufbereitungstechnik. Die Ausschreibung umfasst zwei Lose: Ingenieurbau- und Objektplanung einschließlich Begleitung des Neubaus sowie Tragwerksplanung; vorgesehen sind je Los 1.080 Tage Laufzeit. Die Leistungen werden in der Region Albbruck (NUTS-Region DE13A) erbracht, die Angebotsfrist endet am 18. September 2026 um 12:00 Uhr.
42 % ähnlichPlanungsleistungen für die Erweiterung des Gewerbegebiets Untere Röde in Dermbach
Dermbach · Offen · Frist 05.10.2026
Die Gemeinde Dermbach beschafft Planungsleistungen für die Erweiterung des Gewerbegebiets „Untere Röde“ in Dermbach. Der Leistungsumfang umfasst nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) die Planung von Freianlagen, Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen über alle Leistungsphasen. Der geschätzte Auftragswert beträgt 331.700,85 Euro, die Vertragslaufzeit 1.080 Tage; die Angebots- beziehungsweise Teilnahmeantragsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
41 % ähnlichPlanungsleistungen und Bauleitung für Neubau ZOB und KVP in Wipperfürth
Wipperfürth · Offen · Frist 24.09.2026
Die Hansestadt Wipperfürth sucht Planungsleistungen und Bauleitung für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) mit Verlegung der Landesstraße L284, den Umbau der Kreuzung Surgères-Platz/Gaulstraße/Ringstraße zu einem Kreisverkehrsplatz (KVP), den Ersatzneubau der Gaulbachbrücke und eine Kanalsanierung in offener Bauweise. Das Projekt befindet sich in Wipperfürth (Nordrhein-Westfalen) und wird nach einem Verhandlungsverfahren mit vorheriger Bekanntmachung vergeben. Die Bewertung erfolgt nach Preis (75 Prozent) und fachlicher Qualität sowie Organisation (25 Prozent).
41 % ähnlichFäll-, Rodungs-, Leitungs- und Wegebauarbeiten in der Heinrich-Böll-Straße
Wuppertal · Offen · Frist 30.09.2026
Die Stadt Wuppertal beschafft Arbeiten für eine provisorische Wegeverbindung und Leitungstrasse an der Heinrich-Böll-Straße. Der Umfang umfasst unter anderem die Fällung von etwa 23 Bäumen, die Rodung von rund 1.175 m² Strauchbestand, den Abbruch befestigter Flächen, etwa 135 m³ Bodenaushub, rund 500 m Kabelleerrohre der Nennweite 110 sowie Wegeflächen, Stufen und einen Handlauf. Die Ausschreibung betrifft die Region Wuppertal; die Frist endet am 30. September 2026.
40 % ähnlichPlanungsleistungen für die Straßenerschließung im Bauplangebiet „An der Waidmühle“
Offen · Frist 01.10.2026
Die Stadtverwaltung Bad Berka sucht Planungsleistungen für die Straßenerschließung im Bauplangebiet „An der Waidmühle“ im Ortsteil Meckfeld. Vorgesehen ist die Planung einer etwa 250 Meter langen und bis zu 7 Meter breiten asphaltierten Mischverkehrsfläche einschließlich minimaler Straßenentwässerung, möglicher öffentlicher Stellplätze und drei Leerrohren für einen späteren Glasfaserausbau; Straßenbeleuchtung ist nicht Bestandteil. Die geschätzten anrechenbaren Kosten betragen 168.000 Euro, die Frist endet am 1. Oktober 2026 um 12:00 Uhr.
40 % ähnlichPlanungsleistungen für die Sanierung und Erweiterung des Wildfreigeheges Wildenburg
Börfink · Offen · Frist 14.10.2026
Das Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald beauftragt Planungsleistungen für die Sanierung eines etwa 40 Hektar großen Wildfreigeheges in Kempfeld (Rheinland-Pfalz) und die Einrichtung eines Nationalparktors. Vorgesehen sind die Sanierung und Erweiterung von zwei Betriebsgebäuden sowie der Neubau einer Futterküche und einer Maschinenhalle. Die Ausschreibung umfasst drei Lose für Hochbau- und Freianlagenplanung einschließlich Projektsteuerung, Tragwerksplanung sowie Planung der technischen Gebäudeausrüstung; Angebote können bis zum 14. Oktober 2026 eingereicht werden.
39 % ähnlichPlanungsleistungen für den Neubau einer Atemschutzübungsanlage mit Lager für Bevölkerungsschutz
Bad Hersfeld · Offen · Frist 22.09.2026
Der Landkreis Hersfeld‑Rotenburg schreibt die Fachplanungsleistungen für den Neubau einer Atemschutzübungsanlage inklusive Lager für den Bevölkerungsschutz aus. Die Leistungen umfassen Tragwerksplanung, thermische Bauphysik, vorbeugenden Brandschutz, technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1‑5, 8) sowie die Planung der Freianlagen. Die Vergabe erfolgt in vier Lose, die jeweils einzelne Fachbereiche abdecken. Angebotsfrist ist der 22. September 2026.
39 % ähnlichUmweltbaubegleitung für den Ersatzneubau einer Brücke in Nachrodt
Netphen · Offen · Frist 22.09.2026
Die Landesbetrieb Straßenbau NRW vergibt die Umweltbaubegleitung für den Ersatzneubau einer Brücke in Nachrodt. Es handelt sich um die Begleitung und Überwachung von Umweltaspekten während der Bauphase. Die Vergabe erfolgt im offenen Verfahren mit einem Los. Der Zuschlag wird nach dem niedrigsten Preis vergeben, sofern die Eignungskriterien erfüllt sind.
39 % ähnlichPlanungsleistungen für den Ersatzneubau einer Straßenbrücke über eine Bahnstrecke in Spaichingen
Spaichingen · Offen · Frist 30.09.2026
Die Stadt Spaichingen vergibt Planungsleistungen für den Abbruch und Ersatzneubau der Straßenbrücke über die Bahn im Zuge der Schwampenstraße. Der Auftrag umfasst Tragwerksplanung, Objektplanung für Ingenieurbauwerke, örtliche Bauüberwachung sowie Fachplanung der technischen Ausrüstung in mehreren Leistungsphasen; die Unterbauten sollen erhalten und ertüchtigt werden. Die Beauftragung ist stufenweise vorgesehen, ohne Anspruch auf weitere Beauftragung; die Frist endet am 30. September 2026 um 10:00 Uhr.
39 % ähnlichHerrichten des Geländes und der Baustellenzufahrt für die Kardinal-von-Galen-Schule
Harsewinkel · Offen · Frist 28.09.2026
Die Stadt Harsewinkel schreibt Erdarbeiten und die Herstellung einer Baustellenzufahrt für das Schulprojekt Kardinal-von-Galen-Schule aus. Der Auftrag umfasst Aushub-, Erdbewegungs- und Straßenbauarbeiten sowie den Mutterbodenabtrag. Das Projekt ist als ein Los ausgeschrieben und wird rein über den Preis vergeben.
38 % ähnlichPlanungs- und Objektüberwachungsleistungen für Schlamm- und Prozesswasserbehandlung sowie Werkstätten
Bergisch Gladbach · Offen · Frist 20.10.2026
Die Stadt Bergisch Gladbach – Abwasserwerk vergibt Planungs- und Objektüberwachungsleistungen für zwei Baumaßnahmen in Bergisch Gladbach. Vorgesehen sind ein neues Schlammbehandlungsgebäude mit Zentrifuge und Prozesswasserbehandlung sowie der Neubau von Werkstätten und die Sanierung einer Fahrzeughalle. Die Leistungen müssen während des laufenden Betriebs erbracht werden; die Frist endet am 20. Oktober 2026 um 07:15 Uhr UTC.
38 % ähnlichProjektsteuerungsleistungen für die Neustrukturierung des Betriebshofs Mitte in Bielefeld
Bielefeld · Offen · Frist 08.10.2026
Die Stadt Bielefeld, Amt für Zentrale Leistungen, vergibt Projektsteuerungsleistungen für die geplante Neustrukturierung des Betriebshofs Mitte durch den Umweltbetrieb (UWB) in Bielefeld. Ziel ist ein zukunftsfähiger, wirtschaftlicher und nachhaltiger Standort mit unter anderem elektrifiziertem Fuhrpark, verbesserten Arbeits- und Verkehrsabläufen sowie einem optimierten und erweiterbaren Wertstoffhof. Die Angebotsfrist endet am 8. Oktober 2026 um 08:00 Uhr; ein Auftragswert oder weiterer Leistungszeitraum ist nicht angegeben.
37 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Über das Ursprungsportal konnten keine weiteren Unterlagen abgerufen werden.
Letzter dokumentierter Abruf: 17.09.2026, 09:56 (Europe/Berlin)
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
53 vergleichbare Verfahren, davon 14 mit erfasstem Zuschlag · 23 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 493.969,76 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 3 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Dr. Born - Dr. Ermel GmbH · Achim
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
EIBS GmbH · Dresden
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
SETZPFANDT Beratende Ingenieure GmbH & Co. KG · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Land & Forstbetrieb Schwarz · Lenzkirch
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Forstbetrieb Simon Geiger · Häg-Ehrsberg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Forstbetrieb Martin Müller GmbH · Schluchsee
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Forstbetrieb Dierk kilchling · Malsburg-Marzell
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Forstunternehmen Michael Wezel · Kleines Wiesental
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Forstbetrieb Schelb · Aitern
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Forstbetrieb Baier, Daniel Baier · Steinen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Planungsleistungen für Freianlagen an Bundeswehrliegenschaften
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch d. Bundesministerium d. Verteidigung, vertreten durch d. Amt für Bundesbau (ABB), vertreten d. Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB) NL Kaiserslautern, vertreten durch die Niederlassungsleitung · Kaiserslautern
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 07.01.2027
Auftragnehmer: Enviro-Plan GmbH
Vertragsschluss: 07.01.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvereinbarung für Objektplanung zur baulichen Weiterentwicklung von Schulen
Stadt Papenburg · Papenburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 28.01.2028
Auftragnehmer: Ulpts Architekten GmbH +1 weitere
Vertragsschluss: 28.01.2025
Zuschlagswert: 1.300.000 EUR
- Technische, IT- und Projektmanagement-Unterstützung für Sicherheits- und Serviceleitstellen
Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2028
Auftragnehmer: TÜV NORD IT Secure Communications GmbH & Co. KG +5 weitere
Vertragsschluss: 09.02.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvertrag für Planungsleistungen der Objektplanung
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel · Kiel
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.05.2028
Auftragnehmer: FBB Flügge-Bogdahn Bauingenieure GmbH
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvereinbarung für Ingenieurleistungen der Projektsteuerung
Berliner Wasserbetriebe · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.07.2030
Auftragnehmer: KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH +2 weitere
Vertragsschluss: 17.08.2026
Zuschlagswert: 600.000 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Marktstadt Waldbröl
51545 · Waldbröl
Sekretariat@kommunalagentur.nrw02114307701 erfasste Verfahren, davon 0 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenTED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49 228996100
Kommunal Agentur NRW
Sekretariat@kommunalagentur.nrw+49211430770
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 06:45 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 06.07.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 17.09.2026, 09:56 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
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- Ausschreibungssuche und KI-Matching
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- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
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- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
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- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
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- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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