Generalplanungsleistungen für den Neubau eines Forschungs- und Laborgebäudes

Status
Offen
Angebotsfrist
28.09.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Auftragswert
Nicht angegeben
Lose
1
Auftraggeber
Universität Heidelberg
Erfüllungsregion
Baden-Württemberg, Deutschland
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Aufruf
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
16.08.2026
Bekanntmachungsnummer
612864-2026
Verfahrensnummer
e3e7bf96-1b59-4541-a6ef-d4e6bf7aa095
CPV-Codes
71000000 · Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen; 71320000 · Planungsleistungen im Bauwesen

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Kurzbeschreibung

Die Universität Heidelberg sucht einen Generalplaner für den Neubau des Forschungs- und Laborgebäudes HI-TAC/CMRA in Heidelberg. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere die Objekt- und Freianlagenplanung, Tragwerksplanung, Planung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für die Anlagengruppen 410 bis 480 sowie Laborplanung und weitere Leistungen. Teilnahmeanträge oder Angebote müssen bis zum 28. September 2026 um 08:00 Uhr eingereicht werden.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

Ausgeschrieben wird ein Generalplaner, insbesondere zur Objekt- und Freianlagen-planung, Tragwerksplanung, Planung der TGA Anlagegruppen 410-480 und der Laborplanung und weitere (siehe Anlage Leistungsbild)

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Vergabeverfahren zur Beauftragung von Generalplanungsleistungen

    Projektbeschreibung Neubau Forschungs- und Laborgebäude HI-TAC / CMRA Teilprojekt HI-TAC Mit dem Ziel, die kardiovaskuläre Forschung in Deutschland durch neue kooperative und koordinierende Instrumente zu forcieren und zu intensivieren, haben 2019 Wissenschaftler der Universität Heidelberg Kontakt mit dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin aufgenommen. Daraus hat sich ein Konzept entwickelt, gemeinsam das "Helmholtz-Institut für Translationale AngioCardioScience" HI-TAC zu gründen. Auf dem Baugrundstück "Schafweide", in der Nähe des Universitätsklinikums Mannheim, soll ein modernes Forschungsgebäude mit einer Fläche von 2.121 m² NUF 1-6 entstehen. Es sind hochinstallierte Laborflächen für die medizinische Forschung, biologisch-nasspräparative Labore der Klasse S1/S2, sowie moderne Büroflächen, Besprechungs- und Kommunikationsflächen für ca. 120 Personen geplant. Vorgesehen sind derzeit 5 oberirdische Geschosse plus Technikdachgeschoss mit einer BGF von in Summe ca. 5.000 m². Die Kostengrenze beläuft sich auf 36,8 Mio. EUR brutto (KGR 100-600). Die Generalplanungsleistung der LPH 2-4 soll zwischen Januar 2027 und April 2028 erfolgen. Details zum zugehörigen Leistungsbild sind dem dieser Ausschreibung beigelegten Leistungsbild zu entnehmen. Teilprojekt CMRA (ehemalig HI-TAC MR) Um eine enge Zusammenarbeit zwischen den klinischen Arbeitsgruppen der Medizinischen Fakultät Mannheim und den Wissenschaftler*innen des HI-TAC zu ermöglichen, soll das HI-TAC-Gebäude um einen Erweiterungsbau, genannt "Center for Medical Research in AngioScience" (CMRA), ergänzt werden. Die Nutzung ist analog zum HI-TAC auf einer Fläche von 1.616 m² NUF 1-6 für ca. 100 Mitarbeiter geplant. Vorgesehen sind derzeit 4 oberirdische Geschosse ohne Technikdachgeschoss mit einer BGF von in Summe ca. 3.800 m² Die Kostengrenze beläuft sich auf 29,6 Mio. EUR brutto (KGR 100-600). Die Generalplanungsleistung der LPH 2-4 soll zwischen Januar 2027 und April 2028 erfolgen. Details zum zugehörigen Leistungsbild sind dem dieser Ausschreibung beigelegten Leistungsbild zu entnehmen. Aufgrund getrennter Finanzierungen und unterschiedlicher Nutzergruppen von HI-TAC und CMRA müssen die Projekte, analog zweier Lose, getrennt betrachtet werden, müssen jedoch gemeinsam geplant und ausgeführt werden, um mögliche Synergien zu nutzen. Die Bauherrenschaft für beide Projekte übernimmt die Universität Heidelberg. Der spätere Gebäudebetrieb für beide Projekte wird ebenfalls durch die Universität Heidelberg verantwortet. Nach Inbetriebnahme der Liegenschaften werden diese von der Universität Heidelberg in die anschließende Zuständigkeit des Landes (Amt für Vermögen und Bau, Baden-Württemberg) übergeben. Vorgelagerte Systemplanung Die Leistungen der Grundlagenermittlung (LPH 1) sind nicht Bestandteil des Generalplanerauftrags. Als Grundlage für die Bearbeitung der Leistungsphasen 2 bis 4 wird dem Auftragnehmer eine vorab durch Drees & Sommer (Digitales Bauen) erstellte Systemplanung zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse der Systemplanung sind bei der weiteren Planung zwingend zugrunde zu legen, fortzuführen und in die jeweiligen Fachplanungen zu integrieren. Serieller, modularisierter Büro-, TGA- und Laborinnenausbau Der Auftraggeber stellt dem Planungsteam eine erweiterte Bedarfsanforderung in Bezug auf einen modularen Büro-, TGA- und Laborinnenausbau zur Verfügung, in dem u.a. die Laborbaustandards der Universität Heidelberg eingeflossen sind. Diese Bedarfsanforderung legt wesentliche Grundlagen für die weitere Planung fest und sind vom Auftraggeber zu berücksichtigen. - Rasterlogik - Moduldefinitionen - Schacht- und Trassenkonzept - Rationalisierte Gebäudegeometrie - BIM-Datenstruktur - Typenkatalog - Serielle Systemdefinition - Produkthandbuch Auf Grundlage dieser vom Auftraggeber bereitgestellten Anforderungs- und Systemkonzeption ist ein Integrationskonzept zu erarbeiten. Der Bieter hat darzustellen, wie die vorgegebenen System-, Modul- und BIM-Strukturen im Zuge der Leistungsphasen 2 bis 4 umgesetzt, fortgeschrieben und qualitätsgesichert werden. Die in der Anforderungs- und Systemkonzeption definierten Grundlagen sind vom Auftraggeber bereits erbracht. Gegenstand der Angebotsbearbeitung ist nicht die Neuerarbeitung oder grundlegende Überarbeitung dieser Inhalte, sondern deren Validierung, Integration und Fortschreibung im Rahmen der Leistungsphasen 2 bis 4. Entsprechende Leistungen sind in den Honoraransätzen zu berücksichtigen. Eine gesonderte Vergütung für bereits erbrachte Grundlagenleistungen erfolgt nicht. Gemeinsam geplant und gebaut, aber getrennte Abrechnung der Projekte Für die Planung der beiden Teilprojekte HI-TAC und CMRA ist zu beachten, dass diese gemeinsam geplant und gebaut, aber auf Grund von getrennten Nutzergruppen und Finanzierungen separat abgerechnet werden müssen. HI-TAC (MDC) - Erkennbare Planung und Umsetzung als Solitär Zielsetzung für den Planungsauftrag und die spätere Umsetzung ist es, dass das Gebäude HI-TAC als eigenständiger Solitär mit klarer Adressbildung erkennbar sein soll. CMRA - Teil der Schnellbauinitiative BW Das Teilprojekt CMRA ist Teil der Schnellbauinitiative. Dementsprechend ist die Einhaltung der Terminschiene mit hoher Priorität verbunden, da die Förderkriterien an diese gebunden sind. Grundstücksbedingungen Ein aktuelles Bodengutachten ist in Vorbereitung. Eine Altlastenkatasterauskunft liegt vor, es sind keine Belastungen verzeichnet. Auf Basis der Grundstücksinformationen des Nachbargrundstücks, SWR, ist mit Bodenauffüllungen von ca. 6 m Stärke zu rechnen. Es befindet sich ein Schutzraum auf dem Grundstück, der unter dem Grundriss CMRA liegt. Die Vermessung des Schutzraumes ist in Beauftragung. Der Umgang mit diesem Schutzraum ist in der Planungsaufgabe mit zu berücksichtigen. Der hier verfügbare Platz zur Projektbeschreibung ist nicht ausreichend; weshalb auf die Anlage A2_1_Projektbeschreibung verwiesen wird, die innerhalb dieses Projektraums eingestellt ist.

Anforderungen an deinen Betrieb

Es gelten die Regelungen wie im Abschnitt "Insolvenz" beschrieben. Es gelten die zwingenden bzw. fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Details zu den Ausschlussgründen sind im Abschnitt "EIGENERKLÄRUNG" der Vergabeunterlagen zu entnehmen. Mit Angebotsabgabe ist die vollständig und zweifelsfrei ausgefüllte "EIGENERKLÄRUNG" in Textform gemäß § 126b BGB zu übermitteln. Es können Nachweise zur Eigenerklärung gemäß Anlage A1_GP_Teilnahmeantrag nachgefordert werden.

Wie wird das Angebot bewertet?

LOT-0001 · Vergabeverfahren zur Beauftragung von Generalplanungsleistungen

Die nachfolgend angegebenen Unterkriterien werden innerhalb eines Bewertungskriteriums jeweils gleich gewichtet. Zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl in einem Bewertungskriterium werden die in den entsprechenden Unterkriterien erzielten Punkte aufsummiert und die Summe anschließend durch die Anzahl der Unterkriterien im jeweiligen Bewertungskriterium geteilt. Das Ergebnis sind die im entsprechenden Bewertungskriterium erzielten (ungewichteten) Punkte. In jedem Bewertungskriterium können somit maximal 5 (ungewichtete) Punkte erreicht werden. Die so ermittelten ungewichteten Punkte werden sodann mit der zum jeweiligen Bewertungskriterium angegebenen Gewichtung multipliziert, um die Anzahl der im jeweiligen Bewertungskriterium erzielten gewichteten Punkte zu ermitteln. a) Einfügung in den städtebaulichen Kontext: Angemessenheit von Baukörper, Maßstäblichkeit, Hö-henentwicklung und Orientierung im bestehenden Umfeld, Genehmigungsfähigkeit (0-5 Punkte) b) Architektonischer Ausdruck: Gestalterische Qualität der Fassaden, Materialität, die einem mo-dernen, medizinischen Forschungsbau entsprechend. (0-5 Punkte) c) Adressbildung HI-TAC: Identität des Baukörpers HI-TAC (0-5 Punkte) d) Freiraumplanerisches Konzept: Qualität der Außenanlagen, Verzahnung von Innen- und Außen-raum sowie Umgang mit bestehender Topografie (0-5 Punkte) e) Belichtung und Raumwirkung: Inszenierung von Tageslicht, Raumhöhen und die gestalterische Qualität der zentralen Erschließungsbereiche (0-5 Punkte)
10 %
Die nachfolgend angegebenen Unterkriterien werden innerhalb eines Bewertungskriteriums jeweils gleich gewichtet. Zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl in einem Bewertungskriterium werden die in den entsprechenden Unterkriterien erzielten Punkte aufsummiert und die Summe anschließend durch die Anzahl der Unterkriterien im jeweiligen Bewertungskriterium geteilt. Das Ergebnis sind die im entsprechenden Bewertungskriterium erzielten (ungewichteten) Punkte. In jedem Bewertungskriterium können somit maximal 5 (ungewichtete) Punkte erreicht werden. Die so ermittelten ungewichteten Punkte werden sodann mit der zum jeweiligen Bewertungskriterium angegebenen Gewichtung multipliziert, um die Anzahl der im jeweiligen Bewertungskriterium erzielten gewichteten Punkte zu ermitteln. a) Erfüllung des Raumprogramms und Nutzungsanforderung: Vollständigkeit aller geforderten Flä-chen sowie die funktionale Zuordnung und Nähe der Räume zueinander (0-5 Punkte) b) Innere Logistik und Barrierefreiheit: Übersichtliche Wegeführung, kreuzungsfreie Erschließung und durchgängige Barrierefreiheit (0-5 Punkte) c) Flexibilität und Drittverwendbarkeit: Anpassbarkeit des Grundrisses an zukünftige Nutzungsän-derungen oder Umnutzungen ohne tiefgreifende Eingriffe in die Struktur (0-5 Punkte) d) Aufenthalts- und Nutzungsqualität: Behaglichkeit der Räume und Pausenflächen, Akustik, Sicht-beziehungen, Möglichkeit zur wissenschaftlichen Kommunikation (0-5 Punkte)
10 %
Die nachfolgend angegebenen Unterkriterien werden innerhalb eines Bewertungskriteriums jeweils gleich gewichtet. Zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl in einem Bewertungskriterium werden die in den entsprechenden Unterkriterien erzielten Punkte aufsummiert und die Summe anschließend durch die Anzahl der Unterkriterien im jeweiligen Bewertungskriterium geteilt. Das Ergebnis sind die im entsprechenden Bewertungskriterium erzielten (ungewichteten) Punkte. In jedem Bewertungskriterium können somit maximal 5 (ungewichtete) Punkte erreicht werden. Die so ermittelten ungewichteten Punkte werden sodann mit der zum jeweiligen Bewertungskriterium angegebenen Gewichtung multipliziert, um die Anzahl der im jeweiligen Bewertungskriterium erzielten gewichteten Punkte zu ermitteln. a) Effizienz des Tragwerks: Wirtschaftlichkeit und Logik des statischen Systems (z. B. Stützenraster, Spannweiten, Vorfertigung (0-5 Punkte) b) Integration der Gebäudetechnik (TGA): Platzierung von Technikzentralen und die stringente Füh-rung von Trassen und Schächten ohne Raumverlust (0-5 Punkte) c) Bauphysikalische Qualität: Konzeptioneller Umgang mit sommerlichem Wärmeschutz, Schall-schutz und Brandschutzanforderungen (0-5 Punkte) d) Umgang mit dem Schutzraum auf dem Grundstück: wirtschaftliche Lösungen mit Integration oder Rückbau (0-5 Punkte) e) Umgang mit Untergeschossen: wirtschaftliche Lösungen mit oder ohne Realisierung eines Unter-geschosses (0-5 Punkte)
10 %
Die nachfolgend angegebenen Unterkriterien werden innerhalb eines Bewertungskriteriums jeweils gleich gewichtet. Zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl in einem Bewertungskriterium werden die in den entsprechenden Unterkriterien erzielten Punkte aufsummiert und die Summe anschließend durch die Anzahl der Unterkriterien im jeweiligen Bewertungskriterium geteilt. Das Ergebnis sind die im entsprechenden Bewertungskriterium erzielten (ungewichteten) Punkte. In jedem Bewertungskriterium können somit maximal 5 (ungewichtete) Punkte erreicht werden. Die so ermittelten ungewichteten Punkte werden sodann mit der zum jeweiligen Bewertungskriterium angegebenen Gewichtung multipliziert, um die Anzahl der im jeweiligen Bewertungskriterium erzielten gewichteten Punkte zu ermitteln. a) Flächen- und Volumeneffizienz: Optimierung des Verhältnisses von Bruttogrundfläche (BGF) zu Nutzungsfläche (NUF) sowie der Kompaktheit (A/V-Verhältnis) (0-5 Punkte) b) Kostenbewusstsein im Entwurf: Realistisches Einhalten des vorgegebenen Budgetrahmens basie-rend auf dem gewählten Konstruktionsansatz (0-5 Punkte) c) Folge- und Betriebskosten: Aufwand für Reinigung, Wartung, Instandhaltung und den laufenden Energieverbrauch über die Nutzungsphase (0-5 Punkte) d) Rückbau- und Recyclingfreundlichkeit: Trennbarkeit der Baustoffe nach dem Lebenszyklus zur Vermeidung von Sondermüll (Cradle-to-Cradle) (0-5 Punkte)
10 %
Die nachfolgend angegebenen Unterkriterien werden innerhalb eines Bewertungskriteriums jeweils gleich gewichtet. Zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl in einem Bewertungskriterium werden die in den entsprechenden Unterkriterien erzielten Punkte aufsummiert und die Summe anschließend durch die Anzahl der Unterkriterien im jeweiligen Bewertungskriterium geteilt. Das Ergebnis sind die im entsprechenden Bewertungskriterium erzielten (ungewichteten) Punkte. In jedem Bewertungskriterium können somit maximal 5 (ungewichtete) Punkte erreicht werden. Die so ermittelten ungewichteten Punkte werden sodann mit der zum jeweiligen Bewertungskriterium angegebenen Gewichtung multipliziert, um die Anzahl der im jeweiligen Bewertungskriterium erzielten gewichteten Punkte zu ermitteln. a) Umsetzung der Systemkonzeption: Verständnis der vorgegebenen Systemlogik, Umgang mit Mo-dultypen und Gleichbereichen, Übernahme der Raster- und Segmentierungslogik, Umgang mit dem Produkthandbuch (0-5 Punkte) b) Integrationsfähigkeit TGA und Laborplanung: Integration der Schacht- und Trassenstrategie, Nachvollziehbarkeit der technischen Systemintegration, Berücksichtigung Laborbaurichtlinie, Schnittstellenmanagement Architektur/ TGA (0-5 Punkte) c) BIM- und Datenstrategie: Übernahme der vorhandenen BIM-Struktur, Datenkontinuität, fort-schreibungsfähige Datenmodelle, Nachweis eines modellbasierten Planungsansatzes (0-5 Punkte) d) Sicherung der Modularität und seriellen Wiederholbarkeit: Nachweis der Einhaltung der Modu-larisierung, Umgang mit Regel- und Sonderbereichen, Minimierung individueller Einzellösungen, Nachweis der Skalierbarkeit (0-5 Punkte)
20 %
Die nachfolgend angegebenen Unterkriterien werden innerhalb eines Bewertungskriteriums jeweils gleich gewichtet. Zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl in einem Bewertungskriterium werden die in den entsprechenden Unterkriterien erzielten Punkte aufsummiert und die Summe anschließend durch die Anzahl der Unterkriterien im jeweiligen Bewertungskriterium geteilt. Das Ergebnis sind die im entsprechenden Bewertungskriterium erzielten (ungewichteten) Punkte. In jedem Bewertungskriterium können somit maximal 5 (ungewichtete) Punkte erreicht werden. Die so ermittelten ungewichteten Punkte werden sodann mit der zum jeweiligen Bewertungskriterium angegebenen Gewichtung multipliziert, um die Anzahl der im jeweiligen Bewertungskriterium erzielten gewichteten Punkte zu ermitteln. a) Methodik der Kosten- und Terminsicherung: Konkrete Werkzeuge und Prozesse des Büros zur Einhaltung von Meilensteinen und Budgets (0-5 Punkte) b) BIM- und Digitalisierungskonzept: Detailtiefe und Struktur der geplanten Zusammenarbeit mit-tels Building Information Modeling (BIM) (0-5 Punkte) c) Kommunikations- und Schnittstellenmanagement: Strukturierte Organisation der Zusammenar-beit mit dem Bauherrn, Nutzern und Fachplanern (0-5 Punkte) d) Ressourcenverfügbarkeit des Kernteams: Verbindliche personelle Besetzung der Schlüsselpositi-onen (Projektleitung) über die gesamte Projektlaufzeit (0-5 Punkte)
10 %
Die nachfolgend angegebenen Unterkriterien werden innerhalb eines Bewertungskriteriums jeweils gleich gewichtet. Zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl in einem Bewertungskriterium werden die in den entsprechenden Unterkriterien erzielten Punkte aufsummiert und die Summe anschließend durch die Anzahl der Unterkriterien im jeweiligen Bewertungskriterium geteilt. Das Ergebnis sind die im entsprechenden Bewertungskriterium erzielten (ungewichteten) Punkte. In jedem Bewertungskriterium können somit maximal 5 (ungewichtete) Punkte erreicht werden. Die so ermittelten ungewichteten Punkte werden sodann mit der zum jeweiligen Bewertungskriterium angegebenen Gewichtung multipliziert, um die Anzahl der im jeweiligen Bewertungskriterium erzielten gewichteten Punkte zu ermitteln. Anzugeben sind Pauschalpreise je Leistungsphase und Teilprojekt inkl. sämtlichen Nebenkosten (z. B. Reise- und Übernachtungskosten, Kosten für Telefonie, Druck, etc. Der günstigste Bieter erhält die volle Punktzahl. Die weiteren Bieter erhalten anteilig weniger Punkte basierend auf dem Verhältnis zum niedrigsten Preis: [Punkte des Bieters] = [Niedrigstes Angebot] / [Angebot des Bieters] X 5
24 %
Die nachfolgend angegebenen Unterkriterien werden innerhalb eines Bewertungskriteriums jeweils gleich gewichtet. Zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl in einem Bewertungskriterium werden die in den entsprechenden Unterkriterien erzielten Punkte aufsummiert und die Summe anschließend durch die Anzahl der Unterkriterien im jeweiligen Bewertungskriterium geteilt. Das Ergebnis sind die im entsprechenden Bewertungskriterium erzielten (ungewichteten) Punkte. In jedem Bewertungskriterium können somit maximal 5 (ungewichtete) Punkte erreicht werden. Die so ermittelten ungewichteten Punkte werden sodann mit der zum jeweiligen Bewertungskriterium angegebenen Gewichtung multipliziert, um die Anzahl der im jeweiligen Bewertungskriterium erzielten gewichteten Punkte zu ermitteln. Anzugeben sind Pauschalpreise je Leistungsphase und Teilprojekt inkl. sämtlichen Nebenkosten (z. B. Reise- und Übernachtungskosten, Kosten für Telefonie, Druck, etc. Der günstigste Bieter erhält die volle Punktzahl. Die weiteren Bieter erhalten anteilig weniger Punkte basierend auf dem Verhältnis zum niedrigsten Preis: [Punkte des Bieters] = [Niedrigstes Angebot] / [Angebot des Bieters] X 5
6 %

Vergabeunterlagen

14 Dateien laut Portal · Stand 08.09.2026
A1_GP_Teilnahmeantrag_Stand 04.09.2026.pdfAnschreiben466 KB
A2_1_Projektbeschreibung.pdfSonstiges338 KB
A2_2_HI-TAC_CMRA_Lageplan.pdfSonstiges1,7 MB
A3_Vertrag_GP_Blanco_RifT.pdfVertragsbedingungen249 KB
A4_0_GP_Leistungsbeschreibung.pdfLVLeistungsverzeichnis589 KB
A4_1_Machbarkeitsstudie_Schafweide.pdfSonstiges13,4 MB
A4_2__Auskunft_Bodenschutz_Altlastenkataster.pdfSonstiges68 KB
A4_3_Luftbildauswertung_Kampfmittel.pdfSonstiges1,8 MB
A4_4_Auszug_Archiv_Grundriss_Schutzraum1947.pdfSonstiges90 KB
A5_1_Honorarformblatt_GP_HI-TAC.pdfFormular293 KB
A5_2_Honorarformblatt_GP_CMRA.pdfFormular293 KB
A6_Zuschlagskriterien_ST2_Stand 02.09.2026.pdfSonstiges372 KB
A7_Datenverarbeitung.pdfSonstiges248 KB
Uni-HD.2026.825_Generalplanungsleistungen HI-TAC und CMRA_UV_Stand 04.09.2026.pdfSonstiges651 KB

Anforderungen

Es gelten die Regelungen wie im Abschnitt "Insolvenz" beschrieben. Es gelten die zwingenden bzw. fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Details zu den Ausschlussgründen sind im Abschnitt "EIGENERKLÄRUNG" der Vergabeunterlagen zu entnehmen. Mit Angebotsabgabe ist die vollständig und zweifelsfrei ausgefüllte "EIGENERKLÄRUNG" in Textform gemäß § 126b BGB zu übermitteln. Es können Nachweise zur Eigenerklärung gemäß Anlage A1_GP_Teilnahmeantrag nachgefordert werden.

Änderungen und Bieterfragen

2 Einträge
  1. 07.09.2026Berichtigung 1Auf Grund von Bieterfragen wurden folgende Dokumente korrigiert bzw. angepasst: - Uni-HD.2026.825_Generalplanungsleistungen HI-TAC und CMRA_UV_Stand 04.09.2026 - A1_GP_Teilnahmeantrag_Stand 04.09.2026 - A6_Zuschlagskriterien_ST2_Stand 02.09.2026 Ebenfalls wurde die Teilnahmefrist bis zum 28.09.2026, 10.00 Uhr verlängert. ------------------------------------------------------------------------------ Es wurde eine Korrektur in der Vergabebekanntmachung - in den Zuschlagkriterien - in den Eignungskriterien vorgenommen.
  2. 18.08.2026BekanntmachungBekanntmachung 572211-2026
Vergleichbare Verfahren40vergeben oder Frist abgelaufen
Mit erfasstem Zuschlag14 verschiedene Auftragnehmer
ZuschlagssummeMedian
Zuschlag zu SchätzwertMedian, 1 Vergaben

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Wer schreibt solche Vergaben aus?

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    28.01.2025noch 16 Monate28.01.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
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    09.02.2024noch 16 Monate31.01.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Rahmenvertrag für Planungsleistungen der ObjektplanungFBB Flügge-Bogdahn Bauingenieure GmbHGEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung KielKiel, Deutschland
    27.03.2024noch 20 Monate31.05.2028
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Universität Heidelberg

Aktiv seit 2025 · 7 Verfahren
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Verfahren pro Jahr7Ø seit 2025
Ø Auftragswertgeschätzt, laut Bekanntmachung
VergebenVerfahren mit Zuschlag
RahmenverträgeAnteil an Verfahren
Verfahren je Woche · 7 seit 2025Spitze KW 35 · 2026 · 2

Bisherige Auftragnehmer

Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche
Noch keine Zuschlagsmeldungen dieses Auftraggebers bekannt.

Laufende Rahmenverträge

nach voraussichtlichem Vertragsende

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